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Covid-19 Impfung

Studie bestätigt: Schwerere Covid-Verläufe durch die mRNA-Impfung

Eine seit Monaten bekannte Studie belegt, dass es möglich ist durch die neuartige mRNA-Impfung eine Covid Erkrankung mit schwerem Verlauf zu erleiden. Behörden und BioNTech-Pfizer verschweigen das Risiko.

Der Wochenblick berichtet über eine schon im Oktober 2020 veröffentlichte Studie, die wir für so wichtig erachten, dass wir diese vorstellen wollen:

Im Oktober 2020 veröffentlichten Dr. Cardozo und Dr. Veazey eine Studie, die einen weiteren Skandal um die neuartigen mRNA Impfstoffe offenlegt. Wir haben schon darüber berichtet, dass sowohl unsere Behörden als auch die Impfstoffhersteller Pharma-Marketingtricks anwenden, um die Wirksamkeit des Impfstoffes massiv verfälscht darzustellen.
Der Skandal, der durch die Studie belegt wird, packt noch einmal eine Schippe darauf: Die Autoren haben die ersten klinischen Studien zu der Erprobung der mRNA Impfstoffe von BioNTech-Pfizer, Moderna und Johnson & Johnson ausgewertet und stellen fest, dass Covid-19 Impfstoffe aufgrund „infektionsverstärkender Antikörper“ erst eine schwere Covid Erkrankung auslösen können. Dieser Sachverhalt wird von BioNTech-Pfizer und vom RKI verschwiegen.

Was genau sind infektionsverstärkende Antikörper?

Kurz ein Auszug aus Wikipedia dazu:
„Infektionsverstärkende Antikörper werden bei einer Erstinfektion mit einigen Viren gebildet und bewirken erst bei einer Zweitinfektion mit dem gleichen oder einem ähnlichen Subtyp des Virus einen schwereren Krankheitsverlauf. Dieser Mechanismus schränkt die Möglichkeit einer Impfung bei einigen Viren erheblich ein, da die Erstinfektion in diesem Fall durch Gabe eines Impfstoffes zur aktiven Immunisierung imitiert wird und infektionsverstärkende Antikörper gebildet werden können.“

Was verschweigen BioNTech-Pfizer und das RKI?

Die Autoren sagen, dass die aktuelle Datenlage zu den Covid-19 Impfstoffen beschränkt ist, es allerdings eine klare Evidenz dafür gibt, dass durch infektionsverstärkende Antikörper ein schwerer Covid Verlauf hervorgerufen wird und dieses Risiko mehr als nur „theoretischer Natur“ ist.
In den im letzten Jahr gelaufenen Studien der Phase 1 und 2 war das Auftreten solcher Fälle extrem unwahrscheinlich, da die Wahrscheinlichkeit, dass die Probanden bereits eine (asymptomatische) Covid Erkrankung hatten (und somit das Risiko von gebildeten, infektionsverstärkenden Antikörpern), extrem gering war. Außerdem liefen die Studien zu kurz, um ernsthaft eine erneute Ansteckung nach der Impfung mit dem Virus oder einer Mutation davon (die in der Lage ist, die Bildung von infektionsverstärkenden Antikörpern hervorzurufen) zu untersuchen.

Aktuell mehren sich allerdings die Meldungen, dass bereits geimpfte Personen an Covid erkranken. Durch infektionsverstärkende Antikörper können diese Personen dann einen umso schwereren Verlauf haben. Genau auf dieses Risiko machen weder BioNTech-Pfizer noch das RKI aufmerksam. In beiden Aufklärungsbögen fehlt der Hinweis auf diese Gefahr.

Dass zumindest BioNTech-Pfizer um die Risiken von mRNA Impfstoffen Bescheid weiß, zeigt nicht zuletzt der offizielle Jahresabschlussbericht von 2019, in dem es unter anderem auf S. 15 heißt:

No mRNA immunotherapy has been approved, and none may ever be approved. mRNA drug development has substantial clinical development and regulatory risks due to the novel and unprecedented nature of this new category of therapeutics.

Deutsche Übersetzung: Keine mRNA Immuntherapie wurde bisher genehmingt und möglicherweise wird niemals eine genehmigt werden. mRNA Medikamentenentwicklung hat, aufgrund ihrer neuen und unvorhersagbaren Natur dieser Art von Therapie, grundlegende entwicklungs- und regulatorische Risiken.

Wir bieten hier den gesamten Jahresabschlussbericht (auf englisch) zum Download an:

Wir maßen uns nicht an generell diese Impfung abzulehnen, plädieren aber für eine transparente Kommunikation aller Risiken.
Euer Corona-Blog Team


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3 Antworten auf „Studie bestätigt: Schwerere Covid-Verläufe durch die mRNA-Impfung“

„Wir maßen uns nicht an generell diese Impfung abzulehnen,…“ Warum sollte es eine Anmaßung sein, eine Impfung abzulehnen, bei der die Risiken und Nebenwirkungen noch nicht absehbar sind und die ohnehin nicht ausreichend getestet ist?

Persönlich sehen wir das genauso wie Sie!

Aber genau diese Entscheidung sollten doch alle Menschen für sich selbst treffen können.
Wenn einigen bei der Risiko-Nutzen Abwägung die Impfung lieber ist, ist das doch OK.
Aber das sollte halt jeder für sich selbst entscheiden können – und nicht ein Herr Söder oder ein Corona-Blog Team 🙂

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