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9. Sicherheitsbericht des PEI handelt von 407 Todesfällen, plötzlich auftauchenden 429 Thrombosen und einem großen Experiment

Der 9. Sicherheitsbericht des PEI hat am 09.04.2021 das Licht der Welt erblickt. Plötzlich tauchen da eine ganze Menge von Thrombosen auf – zusammen mit einer versteckten Aussage, dass wir eine unvorstellbare große Zunahme an Sinusvenenthrombosen bei jungen Menschen nach der Impfung haben.
Ein Schweif durch den neuen Bericht.

Am 09.04.2021 ist der 9. Sicherheitsbericht des Bundesinstituts für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel (Paul-Ehrlich-Institut, PEI) veröffentlicht worden. Er enthält Daten, die bis zum 02.04.2021 gesammelt wurden.

Es erkranken 2257% mehr Frauen und 2620% mehr Männer im Alter zwischen 20 – 59 Jahren nach einer Coronavirus Impfung an einer Sinusvenenthrombose als man erwarten würde.

Bis zum 02.04.2021 wurden in Deutschland 10.046.898 Menschen mit einem der Coronavirus Impfstoffe geimpft. 4.334.170 Personen davon haben bereits schon die zweite Impfung erhalten und damit den „vollen Impfschutz“.

Derzeit werden in Deutschland die Impfstoffe dreier Hersteller verimpft: BioNTech-Pfizer (der Produktname lautet „Corminaty“), AstraZeneca (deren Produkt erst Ende März in „Vaxzevria“ umbenannt wurde) und Moderna. Die Impfungen verteilen sich wie folgt auf die verschiedenen Impfstoff-Hersteller und auf verschiedene Altersgruppen, wobei hier das PEI lediglich die Gruppe von Personen unter 60 Jahren und die älter oder gleich 60 Jahren unterscheidet:

Impfstoff1. Dosis2. DosisAnteil unter 60 Jahren
BioNTech-Pfizer6.562.5914.160.28523%
AstraZeneca2.943.0612.06486%
Moderna541.246171.82138%
Gesamt10.046.8984.334.170
Tabelle 1: Anzahl Impfungen und Altersstruktur

Hier fallen zwei Dinge besonders auf:

  1. Trotz der aktuellen Empfehlung, den AstraZeneca Impfstoff nur an Personen zu verimpfen, die älter (oder gleich) 60 Jahre alt sind, wurden in dem Berichtszeitraum (fast ausschließlich) jüngere Menschen mit diesem Vakzin geimpft. Bei BioNTech-Pfizer sieht das Ganze gegenteilig aus: Hier wurde das Vakzin mit Masse an ältere Menschen verimpft – die bekanntermaßen ein nicht mehr so aktives Immunsystem haben und schwächere Reaktionen auf Impfungen zeigen.
  2. Die Anzahl an Zweitimpfungen mit AstraZeneca ist marginal – offensichtlich haben die Menschen mehr Angst vor Nebenwirkungen mit AstraZeneca als vor denen mit BioNTech-Pfizer.

Die AstraZeneca Zweitimpfungen – ein großes Experiment?

Wie wir oben sehen, gibt es in Deutschland ganze 2.940.997 Menschen, die eine Erstimpfung mit dem Vakzin des Herstellers AstraZeneca erhalten haben – aber noch keine Zweitimpfung. Was sollen diese denn jetzt machen? Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beteuerte erst diese Woche schon die Empfehlung vom Februar diesen Jahres: „es lägen noch keine ausreichenden Daten für mögliche Risiken einer ersten Impfdosis mit AstraZeneca und einem anderen Mittel als Zweitimpfung vor. Demnach solle vorläufig das gleiche Produkt für beide Teilimpfungen gespritzt werden. Die Experten forderten weitergehende Forschungen, um die Mischung von Vakzinen zu überprüfen.“

Demgegenüber stellt das PEI die Empfehlung der Ständigen Impfkommission in Deutschland (an deren Sitzungen auch das PEI vertreten ist) dar:

Hinsichtlich der zweiten Impfstoffdosis für jüngere Personen, die bereits eine erste Dosis Vaxzevria erhalten haben, gibt es noch keine wissenschaftliche Evidenz zur Sicherheit und Wirksamkeit einer heterologen [Anmerkung des Corona Blog Teams: gemischten] Impfserie. Bis entsprechende Daten vorliegen, empfiehlt die STIKO, bei Personen im Alter < 60 Jahren anstelle der zweiten Vaxzevria Impfstoffdosis eine Dosis eines mRNA-Impfstoffs 12 Wochen nach der Erstimpfung zu verabreichen.

Wem also bisher nicht klar war, dass er bei der Coronavirus Impfung Teil einer großen Studie ist, der ist sich wohl spätestens beim Lesen dieses Abschnitts nun sicher, dass man genau das ist.

Die Anzahl der Nebenwirkungen

Kommen wir nun langsam zum Eingemachten – den Nebenwirkungen: Hier wurden dem PEI 31.149 Fälle mit Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen gemeldet, 3.436 davon wurden als schwerwiegend klassifiziert. Unter „schwerwiegend“ versteht das PEI Reaktionen, bei denen die Personen im Krankenhaus behandelt werden oder Reaktionen, die als medizinisch bedeutsam eingeordnet wurden (was immer das bedeutet).

Schauen wir uns die Anzahl der Fälle von Nebenwirkungen verteilt auf die einzelnen Impfstoffe an:

ImpfstoffBioNTech-PfizerAstraZenecaModerna
Nebenwirkungen12.40917.1701.139
Anteil bezogen auf Anzahl Impfungen0,19%0,58%0,21%
Tabelle 2: Anzahl Nebenwirkungen

Absolut gesehen sprechen die Zahlen nicht für AstraZeneca – man könnte meinen, der AstraZeneca Impfstoff sei gefährlicher. Schauen wir allerdings noch einmal auf Tabelle 1, dann fällt auf, dass die Anzahl der Nebenwirkungen mit der Altersstruktur korreliert – was wir auch erwarten würden.
Sprich: Es ist sehr wahrscheinlich, dass bei BioNTech-Pfizer deshalb weniger Nebenwirkungen als bei den anderen Herstellern auftreten, weil dort mit Masse Senioren geimpft werden – die nicht stark reagieren. Danach kommt Moderna, wo der Anteil an jüngeren Menschen etwas höher ist und dann, weit abgeschlagen, AstraZeneca – aber dort wurden auch fast nur junge Menschen geimpft.

Das Ganze wird umso brisanter, wenn man sich den Anteil an schwerwiegenden Nebenwirkungen ansieht:

Anteil der schwerwiegenden und nicht schwerwiegenden Reaktionen für die einzelnen Impfstoffe

Hier „führt“ ganz klar BioNTech-Pfizer das Feld an. Das heißt bei den Nebenwirkungen, die Auftreten, treten eben vermehrt schwere bei diesem Impfstoff auf.
Warum ist das so brisant? Nun, wenn in naher Zukunft mehr junge Menschen mit BioNTech-Pfizer geimpft werden, kann man annehmen, dass dort (aufgrund der stärkeren Antwort des Immunsystems) mehr Nebenwirkungen auftreten – und dann auch umso mehr schwere Nebenwirkungen.

Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung

Bis zum 02.04.2021 meldet das PEI 407 Todesfälle im Zusammenhang mit den Coronavirus Impfstoffen. Das jüngste Opfer ist der 24 Jahre alte Mann aus Albstadt. Die Menschen starben innerhalb von nur wenigen Stunden bis zu 40 Tage nach der Impfung.
321 dieser Todesfälle (79%) traten dabei bei dem mRNA Impfstoff des Herstellers BioNTech-Pfizer auf.
Bei 60 Todesfällen wusste das PEI nicht, um welchen Impfstoff es sich handelte. Dies kommt uns ebenfalls mehr als seltsam vor – wie schlecht kann ein Meldesystem eigentlich sein, wenn bei einem Todesfall (im Zusammenhang mit der Impfung) noch nicht einmal der Hersteller des Impfstoffs übermittelt oder erfragt werden kann? Vor allem in Zeiten, in dem doch wirklich jedem Bürger die Brisanz des Themas bewusst sein sollte?
Offiziell sind dem PEI nur 19 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Impfstoff des Herstellers AstraZeneca (Vaxzevria) bekannt, das heißt die AstraZeneca Todesfälle machen nur 5% an allen Todesfällen im Zusammenhang mit der Impfung aus. Schaut man sich die zahlreichen Meldungen der letzten Wochen über schlimme Nebenwirkungen und Todesfälle an, dann ist da sehr oft von AstraZeneca die Rede und man kann dieser Zahl von nur 19 Todesfällen nicht richtig Glauben schenken.

Wie immer spielt das PEI die Todesfälle herunter, diesmal findet sich folgender Passus im Bericht:

Bei der überwiegenden Mehrzahl der Personen bestanden zum Teil multiple Vorerkrankungen, wie z. B. Karzinome, Niereninsuffizienz, Herzerkrankungen und arteriosklerotische Veränderungen, die vermutlich todesursächlich waren.

Es ist wie immer erstaunlich, dass die Menschen (bei der Aufzählung der schlimmen Vorerkrankungen) offensichtlich todkrank waren – aber dennoch geimpft wurden. Entweder das PEI übertreibt hier maßlos oder es ist ein Zeichen dafür, dass die mediale Verbreitung von Angst vor dem Coronavirus wirklich ganze Arbeit geleistet hat, wenn sich Menschen allen Ernstes trotz Karzinomen und schweren Herzerkrankungen noch gegen das Coronavirus impfen lassen.

Noch ein Schmankerl zum Abschluss dieses Absatzes: Auf S. 8 schreibt das PEI:

Rechnen wir das Ganze einmal nach, dann kommen wir bei 31.149 Verdachtsmeldungen auf: 31.149*0.014 = 437 Todesfälle. Nehmen wir an, das PEI hat gerundet, dann ist die kleinste Zahl, bei der man auf 1,4% aufrunden würde 1,35%. Nehmen wir eine etwas kleinere Zahl – und unterstellen damit einen Rundungsfehler – dann kommen wir immer noch auf: 31.149*0.0134=418 Todesfälle. Wie man es dreht und wendet, wir haben mindestens 11 Todesfälle mehr, als das PEI offiziel nennt. Entweder die „Experten“ beim PEI verschweigen etwas – oder können noch nicht einmal richtig runden.

Thrombosen

Das PEI geht in diesem Bericht erstmalig auf allgemeine Thrombosen ein. Thrombosen sind Blutgerinnsel, die überall in Gefäßen des Körpers entstehen können. Diese können im Körper durch Gefäße wandern und sehr gefährlich werden, da sie oft in die Schlagadern gelangen, die Blut vom Herz zur Lunge transportieren. Werden diese verstopft, kommt es zu einer Lungenembolie und einem Mangel an Sauerstoff im Körper, der oftmals tödlich endet.

Warum ist das Thema Thrombosen in diesem Sicherheitsbericht so auffällig? Weil das PEI insgesamt ganze 429 Fälle von Thrombosen nennt – die bis zu dieser Woche wohl noch für so irrelevant gehalten wurden, dass man sie nicht erwähnt hat. Dafür wurden in vergangenen Berichten Dinge wie zum Beispiel zwei Fälle von Fazialisparesen (Gesichtslähmungen) erwähnt (auf die in diesem Bericht überhaupt nicht eingegangen wird) – aber keine potentiell lebensbedrohlichen Thrombosen?
Die (offiziell gemeldeten) 429 Thrombosen verteilen sich wie folgt auf die Impfstoffe:

ImpfstoffBioNTech-PfizerAstraZenecaModerna
Anzahl der Thrombosen1932315
Durchschnittsalter [Jahre]754772
Tabelle 3: Auftretende Thrombosen

Wie schon bei Tabelle 2 ist scheinbar AstraZeneca der Spitzenreiter, wenn es um die Anzahl der Thrombosen geht. Schaut man sich allerdings das Durchschnittsalter der Menschen an, bei denen die Thrombosen auftraten, dann kann man das Ganze auch anders interpretieren: Thrombosen treten vermehrt bei jungen Menschen auf – da mit BioNTech-Pfizer fast ausschließlich Senioren geimpft wurden, traten hier absolut gesehen noch nicht so viele Thrombosen wie bei AstraZeneca auf.

Sinusvenenthrombosen

Wie schon im letzten Bericht geht das PEI separat auf Sinusvenenthrombosen (eigentlich Hirnvenenthrombosen, d.h. Blutgerinnsel im Gehirn) ein.
Insgesamt wurden dem PEI bis zum 02.04.2021 ganze 49 Fälle von solchen Blutgerinnseln im Gehirn gemeldet – und es bleibt unklar, ob diese unter den allgemeinen Thrombosen (siehe oben) enthalten sind, oder ob diese zusätzlich dazu aufgetreten sind.
Bis zum 19.03.2021 (siehe 8. Sicherheitsbericht) waren es noch insgesamt 20 Fälle gewesen. In nur zwei Wochen haben sich die Fälle – trotz der schon damals bekannten Probleme – mehr als verdoppelt.
Erstaunlich ist, dass das PEI zumindest in dieser Hinsicht nicht mehr so offensichtlich versucht, das Ganze schön zu reden und schreibt:

Für Frauen im Alter von 20-59 Jahren wurden deutlich mehr Fälle beobachtet, als aufgrund der Hintergrundinzidenz zu erwarten war. Das Gleiche gilt für Männer im Alter von 20–59 Jahren.

Das PEI gibt offiziell zu, dass sowohl bei Frauen als auch bei Männern die Sinusvenenthrombosen die Anzahl der erwarteten Sinusvenenthrombosen deutlich übersteigt.
Was das Wort „deutlich“ meint, zeigt folgender kleiner Zweizeiler des PEI – der leider immer noch ohne Quellen oder Rechenweg nicht nachvollziehbar ist und zunächst harmlos aussieht:

Die „Standardised Morbidity Ratio“ (Standardisierte Erkrankungsrate, SMR) zeigt an, wie das Verhältnis von beobachteten Erkrankungen zu erwarteten Erkrankungen ist. Ähnlich der „Standardised Mortality Ratio“ (Standardisierte Sterberate, ebenfalls SMR), die anzeigt, wie das Verhältnis der beobachteten Todesfälle zu den erwarteten Todesfällen ist:

    \begin{equation*} \text{SMR} = \frac{\text{Beobachtete Erkrankungen / Todesfälle}}{\text{Erwartete Erkrankungen / Todesfälle}} \end{equation*}

Bereits in der Vergangenheit war die Standardised Mortality Ratio in den Sicherheitsberichten 2 – 6 Grund für uns zu einiger Kritik am PEI: Die SMR waren ohne Quellenangabe und ohne Rechenweg nicht nachvollziehbar und zudem wurden ungleiche Dinge in Zähler und Nenner der Gleichung geschrieben – es wurden Äpfel mit Birnen verglichen.

Dennoch gibt es zwei übliche Varianten den SMR anzugeben:

  1. Als Quotienten (1,0 ist dann „normal“, alles unter 1,0 bedeutet es erkranken / sterben weniger Menschen als erwartet, alles über 1,0 bedeutet es erkranken / sterben mehr Menschen als erwartet)
  2. Als Prozentzahl (100% ist dann „normal“, alles unter 100% bedeutet es erkranken / sterben weniger Menschen als erwartet, alles über 100% bedeutet es erkranken / sterben mehr Menschen als erwartet)

Bei allen vergangenen Berichten hat sich das PEI für die erste Variante entschieden – so auch wieder in diesem Bericht. Bei Frauen ist die SMR = 23,57 und bei Männern 27,20. Beide Ergebnisse sind „statistisch signifikant“. Was unscheinbar aussieht, bedeutet aber: „normal“ wäre eine SMR von 1,0. Das heißt:

Es erkranken 2257% mehr Frauen und 2620% mehr Männer im Alter zwischen 20 – 59 Jahren nach einer Coronavirus Impfung an einer Sinusvenenthrombose als man erwarten würde.

Auf diese gigantische Steigerung an Sinusvenenthrombosen geht das PEI nicht näher ein. Im Gegenteil, nüchtern wird versucht das Ganze, wie üblich, klein zu reden, auch wenn ein kausaler Zusammenhang bei solch einer dramatisch höheren Rate an Sinusvenenthrombosen nun selbst vom PEI nicht länger geleugnet werden kann:

Thrombosen mit begleitender Thrombozytopenie, zum Teil auch mit Blutungen, wurden sehr selten nach der Impfung mit Vaxzevria in Deutschland und anderen europäischen Ländern beobachtet. Dies schließt sowohl Meldungen venöser Thrombosen, wie z.B. zerebrale Venensinusthrombosen, als auch arterielle Thrombosen ein. Einige Fälle hatten einen tödlichen Ausgang. Die Mehrzahl dieser Fälle trat innerhalb von vierzehn Tagen nach der Impfung auf. Das Paul-Ehrlich-Institut und der Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz (Pharmacovigilance Risk Assessment Committee, PRAC) der europäischen Arzneimittelagentur (European Medicines Agency, EMA) haben den kausalen Zusammenhang zwischen der Impfung mit Vaxzevria und den unerwünschten Reaktionen als möglich angesehen.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass das PEI sehr wohl weiß, dass nur ein Bruchteil der realen Fälle wirklich nur bei dem Bundesinstitut ankommt – und es durch solch ein „Underreporting“ eine große Dunkelziffer gibt:

Underreporting: Zu beachten ist, dass aus der Melderate z.B. wegen der Dunkelzifferrate nicht auf die Häufigkeit von unerwünschten Reaktionen geschlossen werden kann. […] Weitere Untersuchungen werden derzeit durchgeführt, um den Zusammenhang mit der Impfung und die Häufigkeit zu untersuchen.

Dieses Phänomen (des „Underreportings“) sollte für das PEI eigentlich nichts Neues sein – immerhin ist es von jeher Aufgabe des PEI, Impfnebenwirkungen einzuschätzen. Dass das PEI sich dessen schon länger bewusst ist, zeigt folgender Ausschnitt aus den Erläuterungen zur Datenbank der gemeldeten Verdachtsfällen von Impfnebenwirkungen (UAW-Datenbank), die es seit dem 01.01.2000 gibt:

Quelle: PEI (03.06.2019), Erläuterungen zur UAW-Datenbank, S. 4

Es ist beachtlich, dass man jetzt noch „Untersuchungen“ anstellen muss, um Probleme anzugehen, die seit Jahrzehnten bekannt und systembedingt sind. Alle älteren Sicherheitsberichte und unsere Auswertungen dazu findest du hier.

Den ganzen Bericht gibt es direkt auf der Website beim PEI oder hier in Kopie bei uns:


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26 Antworten auf „9. Sicherheitsbericht des PEI handelt von 407 Todesfällen, plötzlich auftauchenden 429 Thrombosen und einem großen Experiment“

100% sind die Bezugsgruppe – also die erwarteten Fälle an Thrombosen. Wäre die SMR 2 (oder 200%) sind das doppelt so viele, sprich wir hätte von einer Steigerumg um 100% gesprochen.
Bei einer SMR von 3 (oder 300%) hätten wir von einer Steigerung um 200% gesprochen.
Wir haben hier allerdings eine Steigerung von 2257% – eine unglaublich große Zunahme der Sinusvenenthrombosen.

Warum wird der Impfstoff Stöcker aus Lübeck nicht forciert. Bekommen unsere Politiker hier keine Provisionen?

Schlimmer wie bei den jetzigen Impfstoff kann es auch nicht sein
Geht es hier um die Gewinne der Pharmaindustrie
Die Lobbyisten Pharma und unser Politiker arbeiten zu eng zusammen. Es blüht die Korruption. Deutschland eine Bananenrepublik

es gibt keinen Beweis für viren. daher gibt es keine notwendigkeit für IRGENDEINE Impfung. ansteckung ist auch nur eine unbewiesene theorie. das was gerade hier abgeht ist massenverarsche.

Genauso ist es!
Aber die Menschen sind wie in einem Wahn. Von Angst und Panik getrieben, lassen sie sich diese Giftbrühe injizieren. Bestimmt hilft auch die Werbung von Uschi Glas, welche ja nun hoch und runter gedudelt wird und die Menschen nicht bemerken, wie sei veralbert werden. (die Uschi macht ihren rechten Arm frei und hinterher hat sie auf dem linken Arm ein Pflaster).

Hallo Wolfgang, wenn es danach ginge, könnte man auch einfach die Patente der einzelnen Firmen aufheben und die Impfstoffe in Masse produzieren lassen – auch von anderen Pharmaunternehmen -. Dann müsste man diesen „unglaublich tollen“ Impfstoff nicht künstlich verknappen und könnte alle Menschen in kürzester Zeit impfen. 2016 hat das die Regierung schon mal hinbekommen für ein HIV Medikament. Ich frag mich nur warum das nicht auch in einer Pandemie geht ? Am Geld kanns ja nicht liegen, es geht hier ja schließlich um die Gesundheit aller ;D

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-staat-impfstoffe-patent-produktion-100.html

Bei den Milliardeninvestitionen die in Europa in die Impfstoffherstellung gesteckt wurden (übrigens zum größten Teil deutsche Steuergelder die NOCH nicht eingetrieben wurden, – sprich gedruckt bzw. einfach per Knopfdruck erzeugt) müssen die Anlagen jetzt erst mal die Investitionen hereinholen um dann igendwann einmal in den rentablen Bereich zu kommen.
Allein aus diesem Grunde erwartet uns alle wohl eine Impfpflicht, 2 mal per Jahr (mindestens) einen Gen-Giftcocktail…
So zumindest stellen sich das die korrupten Politdarsteller im Dienste der Großkonzerne vor.
Ich hoffe inständig, dass es ein paar mehr Menschen mit einer inneren roten Linie gibt so dass wir paar wenigen nicht allein dastehen.
Was hier läuft ist schlicht kriminell.
Es ist organisiertes Verbrechen in Reinform.
Alle Beteiligten inclusive Medien müssen vor ein Gericht gestellt und abgeurteilt werden (gehaftet wird mit samt Privatvermögen wie Villen, Immobilien usw…).
Danke für Eure gute, wichtige Arbeit!

Es ist kaum zu glauben, wie viele sich impfen lassen wollen und freuen sich sogar auf den Impftermin.
Mir wird richtig Angst, wie das hier enden soll.
Ich lass mir dieses Gift nicht spritzen.

Bei mir im Bekanntenkreis wollen sich, und haben sich auch teilweise, viele, bis auf wenige Ausnahmen, impfen lassen. Entweder wird das, was ich ihnen schicke, nicht gelesen oder als Fake abgetan, manche klicken die Nachrichten auch sofort weg. Wenn ich sie frage, ob es nicht seltsam ist, dass nur Ärzte im Mainstream auftauchen, die für die Impfung, und die anderen, die dagegen sind, nicht, wird das einfach ignoriert. Es gibt mittlerweile so viele Ärzte, Virologen und Wissenschaftler die dagegen reden und sehr gute Argumente haben, aber ich kann meine Freunde und Bekannte ja nicht zum Lesen zwingen. Es ist für mich ganz schlimm so machtlos zu sein. Dann muss ich mir auch noch anhören, dass es gar nicht schlimm war. Auf die Spätfolgen weiß ich dann natürlich nicht mehr hin.

Genau so geht es mir mit meinem Mann, seinen Eltern und dessen Freundeskreis (aus NRW). Mein eigener sächsischer Freundeskreis tickt da ganz anders und denkt wie ich.
Es macht mich traurig, dass meine Schwiegereltern nach wie vor alles aus Tagesschau und den MSM glauben und so froh waren, zu der österlichen NRW-Aktion ihre AstraZeneca Impftermine ergattert zu haben (immerhin haben sie die erste Impfung gut vertragen). Ich hatte deswegen eine schlaflose Nacht – doch ich kann natürlich nichts machen, weil ich auch zu meinem Mann nicht durchdringe. Mein Mann kennt meine Zweifel an dem ganzen Theater immerhin ansatzweise.
Ich bin dankbar, dass es in Deutschland so langsam geht mit dem „Durchimpfen“ und hoffe inständig, dass mein Mann wach wird, bevor er selbst sich womöglich impfen lässt.

Suche im Internet nach ArgoNerd, der immer wieder Widersprüche in Medien (MSM wie Tagesschau, Spiegel, etc.) sammelt und zusammenstellt. Die bringen den Irrsinn wirklich auf den Punkt.

Auffallend ist auch die massive Häufung von Herzinfarkten nach Impfung. Habe selbst einen Fall im Bekanntenkreis-Anfang 70 ohne Erkrankungen (keine Medikation), nun eine Woche nach Impfung mit Herzinfarkt im Krankenhaus.

Es scheint so zu sein, dass die neuartigen Impfungen generell Thromben erzeugen, bei einigen sieht man das bereits nach wenigen Tagen. Etliche werden wohl im Verlauf des Jahres folgen. Auch die neurologischen Ausfälle wie Erblinden oder Lähmungen können/werden durch Thromben ausgelöst.

Ich erinnere mich jedenfalls nicht, dass im Zusammenhang mit Grippeimpfungen derart viele, fast tägliche Meldungen zu Herzinfarkten in zeitlichem Zusammenhang in der Presse waren.

Offenkundig funktioniert schlichtweg das Prinzip, im Körper den Hauptbestandteil der Impfung herstellen zu lassen, nicht. Theoretisch klingt es gut, aber offenbar wehrt sich der Organismus massiv gegen diese Form der Therapie. Der Körper soll hier eine Arbeit leisten, die in seinem Bauplan so nicht vorgesehen ist. Das gibt es so in der Natur nicht. Klassische Impfungen basieren auf natürlichen Vorgängen und werden dementsprechend problemlos vertragen, dort sind allenfalls die Adjuvantien problematisch.

Es verwundert auch, dass man Thromben als Einzelfälle abtut. Umgekehrt, ein Blutverdünner wirkt bei jedem Menschen. Aspirin hat das als (gewünschte) Nebenwirkung. Der Effekt tritt immer ein. Deshalb kann man davon ausgehen, dass Medikamente, die Thromben erzeugen, das auch grundsätzlich immer tun. Nur ist nicht jeder Thrombus an prominenten Stellen wie Herzgefäßen oder Hirnvenen. Sie sind oft an anderen Stellen und lösen sich irgendwann, vorher ist man symptomlos.

Wenn man nun liest, wie massiv die Thrombenbildung ist, dann ist es nur eine Frage von Monaten, bis an allen Ecken wie aus dem Nichts gestorben wird. Jetzt kann man das noch als Einzelfälle kaschieren, aber nicht mehr lange.

Dieser Vergleich mit den Erwarteten Fallzahlen bei einer Erkrankung ist statistisch gar nicht zulässig. Denn es werden ja nicht alle Fälle mit der Impfung erfasst, sondern es wird schon vorausgewählt nur das erfasst, wo ein Arzt den Verdacht hat, es war die Impfung. Die Nebenwirkungen sollten daher direkt als der Anteil gesehen werden, der über dem zu erwartenden Fallzahlen liegt.

Wieder ein kurzer Hinweis: Um Männer und Frauen zu vergleichen muss man erst mal wissen wie viele Männer und Frauen überhaupt anteilig geimpft wurden. Das geht aus der Statistik nicht hervor. Wird überhaupt aufgeschrieben, um welches Geschlecht es sich bei den Geimpften handelt? Wenn sich nämlich unter den Geimpften 70 oder 80 Prozent Frauen befinden (und ich bin mir sicher, daß es deutlich mehr Pfleger und Arzthelfer weiblichen Geschlechts gibt, zudem werden auch heute noch Frauen älter und machen in den Atersheimen daher auch den überwiegenden Teil der Bewohner aus), dann nimmt es nicht wunder, wenn man bei Frauen mehr Impfschäden beobachtet.

Hallo,
wir warten auf diesen, leider ist er bislang noch nicht veröffentlicht. Sobald dieser veröffentlicht ist, werden wir diesen auswerten und wie immer veröffentlichen.

Viele Grüße
das Corona Blog Team

Ist die Impfung sicherer geworden oder werden die Daten frisiert?
7. Bericht versus 9. Bericht
Nebenwirkungen: 0.307% (1:325) verbessert auf 0.216 (1:461)
Schwere: 0,05% (1:1937) verbessert auf 0,0239% (1:4185)
Todesfälle: 0,0085% (1:11762) verbessert auf 0,0030% (1:33522)

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