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Auch aus England: Alarmierende Zahlen zu den Nebenwirkungen der Coronavirus Impfstoffe

Wir wurden auf die Fallberichte zu Impfnebenwirkungen in England hingewiesen und haben diese untersucht. Die Fallraten sind dramatisch höher, als beim Schweinegrippe Skandal 2009 – doch die Impfmaschinerie läuft weiter und weiter.

Erst vor wenigen Tagen haben wir darüber berichtet, dass die Anzahl an Nebenwirkungen der Coronavirus Impfstoffe in Deutschland über sieben mal so hoch ist wie bei den „Skandal-Impfstoffen“ aus der sogenannten „Schweinegrippe Pandemie“ im Jahr 2009. Dennoch berichten die deutschen Quantitätsmedien nicht darüber und preisen im Gegenteil die Vakzine noch als „sicher“ und „ausreichend erprobt“ an.

Auffallend ist ebenfalls, dass die Fallraten in beiden Ländern bei allen Coronavirus Impfstoffen dramatisch höher sind, als beim Schweinegrippe-Skandal 2009. Dennoch wird fleißig weiter geimpft.

Durch einen Hinweis wurden wir auf eine ähnliche Situation in England aufmerksam gemacht – und wollen diese hier analysieren.

Wer wird derzeit in England geimpft?

In England wurde die Bevölkerung ähnlich wie in Deutschland in Prioritätengruppen eingeteilt:

Erst vor wenigen Tagen begann man damit, den ersten Personen der Gruppe 9 ein Impfangebot zu machen, das heißt die ersten Menschen in der Altersgruppe 50 – 54 Jahren bekamen ein Impfangebot. Dies zeigt: Die Masse der Menschen, die bisher geimpft wurden, waren Senioren. In England wird dabei die Strategie verfolgt, dass man die Zweitimpfung möglichst lange hinauszögert, um möglichst vielen Menschen zumindest eine Erstimpfung zu verabreichen.

Wie sieht es mit den Nebenwirkungen aus?

Die Medicines and Healthcare products Regulatory Agency (medizinische Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel in England) veröffentlicht, ähnlich wie das Paul-Ehrlich-Institut in Deutschland, regelmäßig Berichte über die sogenannten „Yellow Cards reportings“, das sind Berichte über Fälle von Impfnebenwirkungen. Zudem werden dezidierte Informationen über diese Berichte, aufgeschlüsselt nach Impfstoff, veröffentlicht.
Kommen wir zu den harten Zahlen, Daten und Fakten. Wir schauen uns dabei die verabreichten Dosen an Impfstoffen und die dazugehörigen Nebenwirkungen an:

  • BioNTech-Pfizer (erste Meldung am 09.12.2020):
    10,8 Millionen Erstimpfungen und ca. 2,2 Millionen Zweitimpfungen
    40.883 gemeldete Fälle von Nebenwirkungen
    228 Fälle davon endeten tödlich
  • AstraZeneca (erste Meldung am 04.01.2021):
    15,8 Millionen Erstimpfungen
    99.817 gemeldete Fälle von Nebenwirkungen
    421 Fälle davon endeten tödlich

Die Berichte zu BioNTech-Pfizer und auch AstraZeneca listen dabei in zahlreichen Seiten die einzelnen Meldungen nach Symptomen auf. Auf der letzten Seite findet man jeweils die summierten Gesamtfälle:

Wie bei den deutschen Sicherheitsberichten des PEI, kann auch ein Bericht hier mehrere Symptome („Reactions“) aufweisen.

Wie ist die Rate an Impfkomplikationen?

Da uns diese absoluten Zahlen so erst mal relativ wenig aussagen, wollen wir sie ins Verhältnis setzen und schauen uns dafür die Rate an Impfkomplikationen an – d.h. wir stellen die Frage: Wie viele Fälle an Impfnebenwirkungen gibt es, bezogen auf 100.000 Impfdosen?
Das Ergebnis können wir sehr gut mit den deutschen Zahlen vergleichen.

BioNTech-Pfizer

    \begin{align*}   \text{Fallrate} &= \frac{\num{40883}}{\num{10800000}} \cdot \num{100000} \\[1ex] &= \num{378.55} \end{align*}

AstraZeneca

    \begin{align*}   \text{Fallrate} &= \frac{\num{99817}}{\num{15800000}} \cdot \num{100000} \\[1ex] &= \num{631.75} \end{align*}

Auffallend ist, dass der AstraZeneca Impfstoff eine knapp 1,7 mal so hohe Fallrate hat wie der Impfstoff von BioNTech-Pfizer.

Zur Erinnerung: In Deutschland beträgt die Fallrate (aller Coronavirus Impfstoffe) pro 100.000 Impfdosen 216,56.
In England ist sie über alle Impfstoffe hinweg deutlich höher als in Deutschland. Natürlich kann die Ursache für die Abweichung verschiedenste Ursachen haben, nach der Lektüre der PEI Sicherheitsberichte beschleicht uns zumindest jetzt noch mehr das Gefühl, dass die Bundesregierung und das ihr angeschlossene PEI ganz einfach die deutschen Zahlen schönen.
Auffallend ist ebenfalls, dass die Fallraten in beiden Ländern bei allen Coronavirus Impfstoffen dramatisch höher sind, als beim Schweinegrippe-Skandal 2009. Dennoch wird fleißig weiter geimpft und die Quantitätsmedien spielen das Spiel mit, ohne darüber zu berichten. Ein Skandal.

Schauen wir uns die Todesrate pro 100.000 Impfdosen an:

BioNTech-Pfizer

    \begin{align*}   \text{Todesrate} &= \frac{\num{283}}{\num{10800000}} \cdot \num{100000} \\[1ex] &= \num{2.6} \end{align*}

AstraZeneca

    \begin{align*}   \text{Todesrate} &= \frac{\num{421}}{\num{15800000}} \cdot \num{100000} \\[1ex] &= \num{2.7} \end{align*}

Es sterben also pro 100.000 geimpften Personen (nicht ganz) 3 Menschen innerhalb von nur wenigen Wochen im Zusammenhang mit der Coronavirus Impfung.
Auch, wenn beim AstraZeneca Impfstoff die Fallrate höher war, als bei BioNTech-Pfizer, sterben etwa gleich viele Menschen im Zusammenhang mit der Impfung. Die Impfstoffe sind offenbar ähnlich tödlich.
Schauen wir uns die Todesrate in Deutschland anhand des 8. Sicherheitsberichts des PEI an:

    \begin{align*}   \text{Todesrate} &= \frac{\num{351}}{\num{6113484}} \cdot \num{100000} \\[1ex] &= \num{5.7} \end{align*}

Die Todesrate ist hier also mehr als doppelt so hoch, als in England – eventuell, weil auch das PEI Todesfälle nur schwer „unter den Tisch kehren kann“?
Zudem muss man bedenken, dass in Deutschland AstraZeneca zuerst ausschließlich an die junge Bevölkerung verimpft wurde – im Gegensatz zu England, wo sich auch bei AstraZeneca strikt an die Prioritätenliste gehalten wurde. Das heißt, obwohl in Deutschland zur Zeit des 8. Sicherheitsberichts nur 1.471.400 AstraZeneca Impfdosen an junge Menschen verimpft wurden, haben wir schon mehr als eine doppelt so hohe Todesrate wie in England.
Da die Todesraten beider Impfstoffe in England aber nahezu identisch sind und die geimpften Gruppen dort homogen sind, lässt dies den Schluss zu, dass wenn wir im großen Stil anfangen werden, junge Menschen mit BioNTech-Pfizer zu impfen, die Meldungen über Todesfälle nach der Impfung dann ähnlich zu denen aktuell mit AstraZeneca aussehen werden.
Und obwohl unsere Kanzlerin schon Tage vorher von den Impfkomplikationen und den damit einhergehenden höheren Todesraten wusste, ist sie nicht sofort eingeschritten und hat die Impfkampagne unterbrochen. Wir fragen uns, wie viele Todesfälle der letzten Tage hätten verhindert werden können, hätte unsere Kanzlerin früher reagiert?
Wie sagte sie doch neulich so schön: „in letzter Sache trage ich die Verantwortung, qua Amt“ – wer die Verantwortung trägt, muss irgendwann aber auch die Konsequenzen dafür ziehen und tragen.


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4 Antworten auf „Auch aus England: Alarmierende Zahlen zu den Nebenwirkungen der Coronavirus Impfstoffe“

Guten Morgen,
die Kanzlerin spendiert Blumen für die Opfer, dann geht’s wieder an die „Arbeit“.
Zu den verschleierten Komplikationen nach Gentherapie kommt die Dunkelziffer an Fällen, die nicht gemeldet werden (Paracetamol hilft gegen leichte Nebenwirkungen 👍🏻), verzögert gemeldet werden, zu COVID Opfern umetikettiert werden.
Nach wie vor muss man mit dem schlimmsten rechnen – das hat sich leider nicht geändert. Immerhin gibt es nicht wenige Berichte, nach denen bis zu 80% der geimpften Bewohner eines Altenheimes gestorben sein sollen.
Dass „Verantwortliche“ trotz Kenntnis über die Daten die Kampagnen achselzuckend weiterlaufen lassen, zeigt mEn, dass wir es nicht mit Menschen zu tun haben. Sie haben jede Menschlichkeit verloren – unsere werden sie uns nicht nehmen.

Danke für eure wahrheitsgemäß Arbeit und Aufklärung 🙏

Ich habe Hochachtung vor euch und eure Arbeit !!!

Bleibt alle reich gesegnet und beschützt und geführt von allen Geistigen Lichtwesen der URKRAFT der LIEBE 🌈💜🌞

Mögen wir ALLE einen friedvollen Wandel in unserem Bewusstsein und Leben erfahren, Halleluja und ein fröhliches Aufwachen zum morgigen Osterfest🙏💜🙋‍♀️

…die Todesfälle werden in England wie auch in Deutschland noch massiv nach oben schnellen. Bisher wurde großteils in Altenpflegeheimen geimpft. Die vielen bedauerlichen Todesfälle wurden einfach Corona oder dem hohen Alter zugeschrieben.
Das wird bei jungen und jüngeren Menschen nicht mehr funktionieren.
Ergo wird sich die Todesrate mit Sicherheit noch vervielfachen.
Der Hauptteil jedoch wird auch weiter unter den Tisch gekehrt werden…

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