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Karl Lauterbach – Skrupelloser Politiker im Dienste der Pharmaindustrie

Denkt man an Karl Lauterbach kommen einem unweigerlich Horrorszenarien über die bald kommende, nächste Welle der Corona Pandemie in den Sinn. Dabei hat der Mann auch eine interessante Vergangenheit, die geprägt ist von dem Drang, Geld anzuhäufen. Schaut man noch genauer hin, dann hat der Mann durch pharmafinanzierte Studien sogar Menschenleben auf dem Gewissen. Ein Blick in Karl Lauterbachs Vergangenheit.

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Für die Maßnahmen, allen voran die Impfung, findet Karl Lauterbach immer eine Rechtfertigung. Auffallend ist auch sein Dauerfeuer bei Twitter und in allen deutschen Talkshowrunden dazu. Doch der Blick hinter die Kulissen zeigt sein wahres Gesicht.

Fangen wir erst einmal oberflächlich an – bei seiner Qualifikation.
Was sagt eigentlich seine Ehefrau, Angela Spelsberg – eine Epidemiologin – zu der ständigen Kennzeichnung von Karl Lauterbach als „Experte“?

Nein, er hat ja nicht das Gleiche studiert wie ich. Er hat Health Policy und Management studiert und ich Epidemiologie.

Angela Spelsberg, Epidemiologin

Was sagt Karl Lauterbach selbst, offiziell zu seinem Werdegang?

Auf seiner offiziellen Website schreibt er:
1989-1990 Master of Public Health (MPH) an der Harvard School of Public Health, mit Schwerpunkten Epidemiologie und Health Policy and Management. Er macht auch kein Geheimnis daraus – zumindest auf seiner privaten Website – dass er kein Epidemiologe ist. Jedoch sieht das auf der Bundestagsseite schon ganz anders aus. „Studium der Epidemiologie und Gesundheitsökonomie (Health Policy and Management), Promotion an der Harvard Universität (Dr. Sc.) in Boston, USA.

Er legte also ein Studium in Gesundheitsökonomie mit den Schwerpunkten Epidemiologie, Gesundheitsökonomie und Management (Health Policy and Management), an der Harvard Universität in Boston ab.

Dieser Ausflug nach Boston endete erst 1995 mit der dortigen Promotion. Alleine rein formal ist dabei einiges schief gegangen. Karl Lauterbach hat die Veröffentlichung seiner eigenen Arbeit verhindert. Erst 20 Jahre nach der Fertigstellung hat er sie auf Druck seiner Kollegen auf seiner Homepage veröffentlicht. Der deutsche Titel lautet „Gerechtigkeit und die Funktionen des Gesundheitswesens“.

Abhandlungen über das Verbreiten von Krankheiten oder gar Modellrechnungen dazu? Fehlanzeige. Dafür endlose Seiten Text über Ethik und Politik – Auszug aus der Promotionsarbeit von Karl Lauterbach

Überfliegt man die einzelnen Kapitel, in denen ein unsäglich langer Prosatext zu Philosophie und Ethik zu finden ist, wird jedermann schnell klar, dass Karl Lauterbach, wenn er sich selbst als „Epidemiologen“ bezeichnet, einfach nur größenwahnsinnig ist. Man stellt sich eher die Frage, warum er sich mit dieser Arbeit nicht gleich für den Ethikrat beworben hat. Aber dass er es mit der Moral – trotz endlosen Schreibens darüber – nicht allzu genau nimmt, hat er leider mehrfach unter Beweis gestellt und wissentlich Menschen gefährdet wenn nicht gar ihren Tod mitverursacht. Aber dazu gleich mehr. Gehen wir zunächst ganz plump auf die Finanzen ein.

Lauterbach und das Geld – von den Reichen, lernt man das Sparen

Karl Lauterbach ist seit 2005 Bundestagsabgeordneter. Laut Focus erhielt er 2005 dafür 10.083,45 Euro brutto im Monat plus 4.418,09 Euro Kostenpauschale. Seit 2005 gab es immer wieder Erhöhungen – demnach ist er auf jeden Fall Multimillionär, rechnet man das Monatsgehalt auf 15 Jahre in der Politik zusammen.
Außerdem erhielt er großzügige Einkünfte aus „Nebenerwerben“: Fest steht, dass er beispielsweise im Jahr 2011 als Aufsichtsratsmitglied der Rhön-Kliniken 62.000 Euro erhalten hat, 2012 waren es bereits 64.000 Euro. Insgesamt war er von 2001 bis 2013 dort tätig. Nach eigener Aussage liegen die Bezüge mindestens bei 30.000 Euro jährlich. Bei einem Durchschnitt von rund 45.000 Euro ergibt alleine diese „Nebeneinkunft“ über die zwölf Jahre mehr als eine halbe Million Euro.
Ironischerweise hat die Süddeutsche Zeitung 2013 über die Missstände in den Rhön-Kliniken berichtet. Während Karl Lauterbach sich als Aufsichtsrat die Taschen vollstopfte, bekamen hier Putzkräfte weniger als den Mindestlohn. Wofür steht nochmal das „S“ im Namen von Karl Lauterbachs Partei?
Aber auch danach, im Jahr 2017 kommt Lauterbach auf rund 122.000 Euro bis 253.000 Euro an Nebeneinkünften. Zudem verdiene er nach eigener Aussage noch weiteres Geld mit Vorträgen und für wissenschaftliche Beratungen.

Demgegenüber steht die Trennung von seiner Ehefrau, der Fachärztin Angela Spelsberg. Die Trennung zog sich von 2004 bis 2010 hin. Ihre Worte hinterlassen auch nach Jahren noch einen faden Beigeschmack. Es ging in den 7 Jahren der Scheidung um den Unterhalt für die vier gemeinsamen Kinder. „Er stellt in der Öffentlichkeit immer sein soziales Gewissen in den Vordergrund. Privat habe ich ihn allerdings von einer ganz anderen Seite kennengelernt. Ich halte es für bedenklich, was in seinem Kopf vorgeht“, sagte Spelsberg der Bunten.
Es ging um Unterhaltszahlungen für die vier Kinder im Alter von 14 bis 20 Jahren. „Vor Gericht hatte ich den Eindruck, als ob Geld und Karriere das Wichtigste für ihn seien“ , sagte Spelsberg der Bunten. Und: „Ich wollte nie Unterhalt für mich, nur für meine Kinder.“
Im Januar 2013 habe man nach sieben Jahren mühsam einen Vergleich geschlossen. Ihr Ex-Mann habe sogar danach noch zu Zahlungen gezwungen werden müssen. „Ich bin von Herrn Lauterbach extrem enttäuscht. Ich befürchte, dass auch die Öffentlichkeit seine moralische Eignung überschätzt“, sagte Frau Spelsberg in einem Interview der Bunte.

Äußern tut sich Karl Lauterbach zu den Vorwürfen seiner Frau nie – dafür ist er fleißig in Zeiten der Pandemiebekämpfung auf Twitter und sämtlichen sozialen Medien öffentlichkeitswirksam als der selbstlose, besorgte Macher unterwegs:

Ein Spiegel Artikel von 2004 beschreibt Herrn Lauterbach ganz eindrucksvoll: „An Selbstbewusstsein fehlt es Lauterbach erkennbar nicht. Er ist C4-Professor, hat einen lukrativen Beratervertrag mit einem Krankenhauskonzern, und auch an anderen Aufträgen, mit denen er sich etwas hinzuverdienen kann, mangelt es nicht“.

Einführung des DRG Abrechnungssystems – Blutige Entlassungen

Lauterbach wirkte an der Einführung des umstrittenen „Diagnosebezogenen Fallgruppen“ Abrechnungssystems (auch DRG-System) mit. Dieses wurde, nicht zuletzt durch seine Aussagen, im Jahr 2003 in Deutschland eingeführt. Die Jahre davor hatte er dafür auch fleißig die Werbetrommel gerührt:

[…] Das hat den Vorteil, dass die Pauschale völlig unabhängig davon ist, wie lange der Patient behandelt wird. Wir haben in Deutschland im Vergleich zum europäischen Ausland sehr lange Verweildauern, fast doppelt so hohe Verweildauern. Und wenn nun DRGs eingeführt werden, dann haben die Krankenhäuser den Anreiz, so kurz wie möglich den Aufenthalt zu gestalten.

Karl Lauterbach im Deutschlandfunk (2001)

Genau das ist geschehen – und zwar extrem. Schon 2007 berichtete das Ärzteblatt von „blutigen Entlassungen“ – Menschen im Krankenhaus zu lassen, bringt eben jetzt keinen Gewinn mehr. Und dass die durchschnittliche Verweildauer seitdem immer noch Jahr für Jahr sinkt, lässt tief blicken:

Durchschnittliche Verweildauer in deutschen Krankenhäusern von 1992 – 2019 (Quelle: Statista)

Karl Lauterbach – im Auftrag der Pharmaindustrie

1997 wurde von Bayer in den USA Lipobay zugelassen, ein Medikament zur Senkung des Blutfettspiegels. Genau zu dieser Zeit war Karl Lauterbach an der Universität in Köln tätig und wurde in demselben Jahr zum Professor des Instituts für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie – wo er auf dem Papier bis heute tätig ist. Noch während der Einführung von Lipobay führte Karl Lauterbach laut Recherchen des Spiegels aus dem Jahr 2004 – offensichtlich pharmafinanzierte – Studien zu dem Medikament durch und verharmloste schon damals die Wirkung des Medikaments. Kurze Zeit nach der Einführung starben alleine in den USA 31 Menschen in Folge der Nebenwirkungen und auch in Deutschland kam es zu zahlreichen Todesfällen. Das Medikament wurde 2001 vom Markt genommen.

Die Anwendung von hochwirksamen Medikamenten ist immer mit Nebenwirkungen verbunden, die auch zum Tode führen können.

Bayer-Finanzchef

Schon damals gab es allerdings Menschen und Fachleute – die es besser wussten, aber mit deren Tipps man keine Milliarden einfahren kann: „bei der Senkung des Bluttfettspiegels seien Medikamente immer nur die zweitbeste Lösung“, erklärt Heidi Braunewell von der Reformhaus-Fachakademie in Oberursel. Studien hätten gezeigt, dass leicht bis mäßig überhöhte Cholesterinwerte mit der richtigen Ernährung und ausreichender Bewegung dauerhaft um zehn bis 20 Prozent gesenkt werden können.

Für Geld ging er nachweislich über Leichen

Leider war der Lipobay Skandal nicht der einzige, den Karl Lauterbach „mitgenommen hat“ – oder nach dem man ihm keinen Posten mehr gegeben hätte, in dem er so unermesslich viel Schaden anrichten kann. Noch während Lipobay auf dem deutschen Markt war, wurde unter der Leitung von Karl Lauterbach eine „Adipositas Leitlinie“ erarbeitet:

In dieser wird direkt in der Einleitung auf einen wesentlichen Punkt aufmerksam gemacht – den der ein oder andere sicher im Normalfall einfach überblättert:

In den unter Karl Lauterbach erarbeiteten Leitlinien wird ein Medikament, Sibutramin (entwickelt von der Knoll AG), zur medikamentösen Bekämpfung von Übergewicht empfohlen:

Schon 1998 hat also Karl Lauterbach „Risiko und Nutzen“ abgewogen und den Nutzen des Medikaments deutlich überwiegen sehen. Aufgrund unter anderem seiner Empfehlung wurde das Medikament der Knoll AG noch 1998 zugelassen. Es wurde erst wieder 2010 vom Markt genommen. Alleine in den USA gab es bis 2002 ganze 400 Berichte über Nebenwirkungen und 29 Todesfälle. Schon 2002 wusste man im Ärzteblatt: „Es gibt keinen Beweis, dass das Medikament das Leben eines einzigen Patienten verlängert hat. Stattdessen habe es bei Patienten ein höheres Risiko von Schäden [. . .] zur Folge; auch die Wirksamkeit gegen Adipositas sei mager.“
Dennoch mussten ganze 12 Jahre vergehen, bis die pharmafinanzierte Politik reagierte und handelte. Menschen wie Karl Lauterbach haben durch gesponserte Studien zu dem Leid und dem Tod unzähliger Menschen beigetragen.

Teamplayer Karl Lauterbach – mit wirren Überzeugungen

Zur Masse der Zeit dieser Skandale, von 2001 – 2009, war Ulla Schmidt (SPD) Bundesgesundheitsministerin gewesen. Mit ihr pflegte Karl Lauterbach ein besonders inniges Verhältnis. Er hat sie beraten – aber immer ohne Beratervertrag.
„Der würde mich nur behindern“, sagte er dem Spiegel 2004. „Mit Ulla Schmidt pflege ich ein Vertrauensverhältnis. Ich würde es keine Beratung nennen, eher eine Art der Zusammenarbeit“. Im Übrigen arbeite er nicht nur mit ihr zusammen, sondern mit einer ganzen Reihe von Gesundheitspolitikern – vor allem, aber nicht nur, aus seiner eigenen Partei: „Ich sehe mich in einem Netzwerk von Menschen, die politisch ähnlich denken wie ich“. Wer nicht in einem solchen Netzwerk arbeite, der habe keine Chance. „Der Bert Rürup zum Beispiel“, amüsiert sich Lauterbach, „der denkt, es reicht, zum Kanzler zu gehen und den von seiner Idee mit der Kopfpauschale zu überzeugen. Ha, damit liegt er aber falsch!“.
Ein Teamplayer also, durch und durch? Oder verzichtet man auf Verträge, um alles unter der Hand regeln zu können – ohne gedruckte Beweise? Schauen wir uns an, was die beiden damals für wirre Ansichten hatten. In einem internen Schreiben des Universitätsklinikums Magdeburg vom 01.10.2002 findet man folgende Passage:

Ginge es nach dem „Experten“ Karl Lauterbach, hätten wir heute nur noch lediglich 790 Krankenhäuser in Deutschland – er ist eben durch und durch ein Ökonom und sicherlich kein Epidemiologe. Zum Glück, zeigt die Realität, dass es noch ca. 1900 Kliniken in Deutschland heute sind – zumindest in dem Bereich konnte er sich nicht durchsetzen.

Ärzte in den Dienst der Pharmaindustrie – einfach per Gesetz

In einem Spiegel Artikel von 2001 liest man folgende Passage:

Nach Untersuchungen des Sachverständigen Karl Lauterbach vom Institut für Gesundheitsökonomie der Universität Köln wird gerade einmal die Hälfte aller chronisch Kranken optimal behandelt. […]
Die Experten wollen ihren Kollegen deshalb nun eine Reihe von Vorschriften machen. So sollen sich Ärzte bei der Therapie der häufigsten Krankheiten stärker als bisher an wissenschaftlichen Leitlinien orientieren.

Schon damals war Karl Lauterbach also der „Experte“. Wir haben uns die Studien von Karl Lauterbach näher angesehen – und man kann es kaum glauben. Da gibt es eine „Kostenanalyse der Schlaganfallbehandlung in Deutschland“ – die natürlich nicht offen zugänglich ist, sondern hinter der Thieme Bezahlschranke. Unter anderem wurde die Analyse von „K. W. Lauterbach – Institut für Gesundheitsökonomie und klinische Epidemiologie der Universität zu Köln“ erstellt. Ganz unverblümt steht am Ende dieser Studien:

Ebenso eine weitere Studie „Economic Evaluation of the Treatment of Chronic Wounds“ von „Karl W. Lauterbach“, die er 1999 erstellt hat und die 2002 veröffentlicht wurde – ebenfalls hinter einer Bezahlschranke. Auch hier findet sich ein ähnlicher Hinweis:

Die Pharmaindustrie sponsert offensichtlich die Studien, mit denen die Politiker später per Gesetz die Ärzte zu bestimmten Behandlungen zwingen. Und mittendrin – zwischen den Fronten: Karl Lauterbach.

Für uns sieht dieses ganze Netzwerk aus Politikern, der Pharmaindustrie und gekauften Wissenschaftlern wie ein Rudel Haie aus, die über Leichen gehen, nur um sich die eigenen Taschen voll zu stopfen. Die „Experten“ bekommen gesponserte Studien und sicher eine sehr großzügige Abrechnung von Spesen für die Studien. Die Pharmaindustrie bekommt hoch subjektive Studien, entgegen aller wisschenschaftlichen Grundsätze, mit denen sie die Politiker mit Schein Evidenz überzeugen können – und sicher wird auch dort nochmal der Rubel rollen. Und unser Karl Lauterbach spielt in dem Spiel gleich in allen Positionen mit.


Aktuelle News, zu denen wir keine eigenen Beiträge veröffentlichen, findet ihr auf unserer neu eingerichteten Seite: News: Tagesaktuelle Artikel. Ihr findet diese entweder über den Reiter „Aktuelle Beiträge“ oder oben auf der Startseite als Link.

10 Antworten auf „Karl Lauterbach – Skrupelloser Politiker im Dienste der Pharmaindustrie“

Sehr gute und zutreffende Beiträge.
Leider kann bei Viruserkrankungen mit Antibiotika nichts bewirkt werden, ebenso mit Ivermectin . Beide haben in diesem Falle nur die Funktion bereits vorhandene bakterielle und parasitäre Infektionserreger zu eliminieren und damit die Widerstandskraft zu stärken. Einem rundum Gesunden kann ein „Virus“ i.R. wenig anhaben.
Die Virusäthiologie bei Corona ist nicht bewiesen!

Also wenn ich mal kurz zusammenfassen kann:

Der Klabauterbach ist ein im Privatleben gescheiterter Pseudowissenschaftler der eigentlich sein ganzes Leben nur herumgelabert hat, meistens von der Pharmaindustrie sehr gut bezahlt.

So und als Abgeordneter hat der haufenweise Geld gemacht und wie die letzte Statusschlampe ständig versucht sich auf der gesellschaftlichen Strickleiter quasi hoch zu lechzen.

Klingt nach narzisstischer Persönlichkeitsstörung der grandiosen Prägung wenn man mich fragt.

Genau der Richtige für den Job jetzt!

Gerade höre ich mir wieder an, wie Herr Lauterbach seine tägliche Show im Internet abzieht. Er hält uns jeden Tag eine Predigt. Wer dagegen protestiert, wird ihn nur noch mehr dazu ermutigen, eine weitere Predigt zu halten. Das ist sein Hauptjob. Dafür lebt er. Und wehe, jemand hat eine andere Meinung wie er. Als nächstes ernennt er sich zum König von Deutschland. Oder besser gesagt, zum neuen Adof Hitler. Dieser Mensch ist nicht in der Lage zu verstehen, das erwachsene Menschen sich nicht zwingen lassen. Er bildet sich ein, er allein wisse, wie man eine Pandemie bekämpft. Er allein führt alle Deutschen aus dem Corona Dilemma. Er allein weiß, das die Impfung die einzige Lösung ist, um diese Pandemie zu beenden. Kurz gesagt, wir brauchen gar nicht mehr alleine zu denken. Er denkt für uns und führt uns. Weil er der Auserwählte ist, dem das deutsche Volk noch die Füße küssen wird. Weil er uns mit seinen Maßnahmen aus der Krise führen wird. Wenn man nur daran glauben könnte. Wie oft haben uns Politiker das Blaue vom Himmel gelogen. Und sie übernehmen keinerlei Verantwortung, falls ihre hirnlosen Reden und ihre aggressiven Angriffe auf das gemeine Fußvolk ins Leere laufen. Das Gelaber dieser Leute kann man nur beenden, indem man sich Ohrenstöpsel in die Ohren steckt. Dann kann man diesen Mist, den diese Leute reden noch halbwegs ertragen. Ansonsten hilft nur, den Fernseher oder den Computer oder das Radio abzuschalten. Denn irgendwann wird es dem gutmütigsten Bürger zu viel. Man fühlt sich ohnehin schon wie in eine Zwangsjacke gesteckt. Eigenständiges Handeln wird nicht gerne gesehen. Eine eigene Meinung ist nicht erwünscht. Unser Karlchen führt uns und wir haben zu kuschen. Sonst wird der kleine Karl schnell sauer. Womöglich schmeißt er sich dann noch auf die Erde. Das Trotzalter hat er eindeutig noch nicht überstanden. Und solche Leute wie er wollen über Millionen von Menschen Entscheidungen treffen. Wer nicht mitmacht, wird bestraft. Ausgegrenzt ganz sicher. Und das nennen diese Leute dann Demokratie. Da kann ich nicht mal mehr drüber lachen. Wie lange dieser Narr uns noch mit seinen Corona Regeln maßregelt ist nicht abzusehen. Man kann ihn im Moment nicht zum Schweigen bringen. Jetzt redet er gerade wieder über eine dritte Welle. Und dann kommt die Vierte und die Fünfte usw. Bis der Ballon zerplatzt. Wie wäre es, wenn das dumme Fußvolk ihn mal mit Regeln einmauert? Solange, bis er nicht mehr atmen kann. Dieser Mensch ist wie so viele Politiker einfach unerträglich für einen mündigen Bürger. Was glaubt dieser Karl eigentlich wer er ist? Der liebe Gott? Nun er ist nahe dran, sich zum Maß aller Dinge zu erklären. In dieser Rolle gefällt er sich am besten. Dann sage ich ihnen mal was Karlchen: Kinder haben ein Recht auf Unversehtheit. Kinder wollen nicht ständig getestet werden. Kinder sind keine kleinen Sklaven der Regierung. Kinder haben ein Recht, sich frei zu entfalten. Wie kann man Kinder nur als Virenschleuder bezeichnen. Das geht über jede Kriminalität hinaus. Und bei den Erwachsenen ist es noch schlimmer. Viele stellen sich ganz brav stundenlang in die Kälte, um sich das Gift spritzen zu lassen. Als gäbe es auf der Welt nichts Schöneres, als diese Impfe zu empfangen. Und der Erfolg ist mehr als fragwürdig. Dieses Virus wird sich weder durch eine Impfe beseitigen lassen, noch durch ständig neue Regeln und Maßnahmen. Ein Virus richtet sich nicht nach den Bedürfnissen der Menschen. Es existiert und richtet natürlich Schaden an. Aber die Methoden, die die Regierungen anwenden, um das Virus in seine Schranken zu weisen, sind einfach nur peinlich und lächerlich. Es wird immer wieder Viren und Bakterien geben, die uns das Leben schwer machen. Aber mit Zwangsimpfung wird man diesem Virus nicht beikommen können. Es sterben ja bekanntlich auch viele Menschen, nachdem sie sich haben impfen lassen. Wer also der Illusion erliegt, das Impfen die einzige Möglichkeit ist, um das Virus zu bekämpfen, den kann ich nur herzlich bedauern. Diese Naivität wird uns noch alle überrollen. Was also tun? Wie kann man das Virus in Schach halten? Wahrscheinlich gar nicht. Denn in der Natur überlebt nur der Starke. Das ist grausam. Aber so ist es. Und wen dieses Virus erwischt, der ist zutiefst zu bedauern. Aber so sind die Regeln der Natur. Der Mensch hat ja nur bis heute überlebt, weil er viele Medikamente (inklusive Nebenwirkungen) erfunden hat. Und heutzutage sind viele Viren gegen Antibiotika bereits resistent. Damit müssen wir leben. Das ist unser aller Schicksal. Und wie gesagt, das Corona Virus wird nicht das letzte Virus sein, das versucht uns zu beseitigen. Selbst die Dinosaurier, die ja nun wirklich beeindruckende Wesen waren, sind irgendwann ausgestorben. Man sollte ja meinen, das so große Wesen eigentlich nicht beseitigt werden können. Aber dennoch sind sie ausgestorben. Ich habe ja auch gar nichts dagegen, das es Impfstoffe gegen viele Krankheiten gibt. Trotzdem darf man niemanden zwingen, sich impfen zu lassen. Das muss eine persönliche Entscheidung bleiben. Für jeden einzelnen. Aber ein weiterer Grund für den Impfzwang unseres Karlchen könnte sein, das, falls zu viele Menschen an dem Virus sterben, ihm die zukünftigen Steuerzahler ausgehen. Denn dann würden unsere Politiker das Geld ja nicht mehr in Milliardenhöhe zum Fenster rausschmeißen können. Unserem Karlchen geht es also nicht so sehr um das Wohl der Bevölkerung. Er hat nur eigene Interessen. Die er um jeden Preis durchsetzen will. Koste es was es wolle. Für jeden, der an dem Impfstoff verstirbt, sollte man ihn zur Rechenschaft ziehen. Dieser Mann weiß nicht mehr, was er tut. Er ist von seinem Corona Wahn besessen. Schließlich wird er damit ganz sicher in die Geschichte eingehen. Als Corona Gesundheitsminister. Er hat hohe Ziele. Wird aber am Schluss an seinem Zwang scheitern. Denn man macht sich nicht gerade beliebt beim Volk, wenn man es ständig zu etwas zwingen will. Also Karlchen, hör auf uns jeden Tag mit deinen apokalyptischen Corona Maßnahmen zu quälen. Lass uns in Ruhe mit deinen sinnlosen Maßregelungen. Lass uns einfach leben. Und zwar nicht so wie Sie das wollen, sondern, wie wir das wollen. Sie sind nicht unser Prophet. Sie sind ein apokalyptischer Reiter. Traurig aber wahr.

Liebe Claudia, das ist ein sehr wahrer Kommentar. Und es ist nicht zu glauben, dass unser Gesundheitsminister zusammen mit anderen politischen Befürwortern von der Impfpflicht uns praktisch per Gesetz vergewaltigen möchte – der Impfzwang ist nichts Anderes als ein widerwilliges Vergreifen am menschlichen Körper. Allein der Vorschlag eine Impflicht einzuführen ist als eine Straftat zu behandeln. Und für jede Nebenwirkung von der Impfung – geschweige für jeden Todesfall – ist eine Strafanzeige gegen den bzw. diejenigen zu erstatten, die diese Impfkampangen ins Leben gerufen haben und unser Steuergeld dafür ausgegeben haben. Auf unsere Steuergelder wollen unsere Bedienstete – schließlich bezahlen wir die Politiker, damit sie das tun, was wir von denen erwarten, also der Bevölkerung dienen – uns noch zum Impfen zwingen. Eine unverhältnismäßige Diskriminierung der Menschen mit einer anderen Meinung zu den Corona-Impfungen haben sie bereits durch 2G-Regeln eingeführt. So eine Diskriminierung hat es bereits in den 30-er Jahren des 20-ten Jahrhunderts gegeben, als die bekannte Person aus Österreich eine bestimmte Personengruppe und alle, die zu denen standen, diskriminierte und vernichtete. Es hat damals ähnlich angefangen, wie es jetzt durch die 2G-Regeln mit den ungeimpften Menschen passiert. Die Handlung der Politik hat zu der Spaltung unserer Gesellschaft geführt. Aber langsam schließen sich die geimpften Personen den ungeimpften Personen an, da sie auch gegen die allgemeine Impfpflicht und ständige Auffrischungsimpfungen sind.

An Lipobay sind damals 31 und an Sibutramin 29 Menschen in den USA verstorben, bis die Medikamente zurückgezogen wurden. Wie viele sind bis jetzt schon an den Corona-Impfungen verstorben, alleine in Deutschland (etwa ein Viertel der Einwohnerzahl der USA) bis jetzt über 2000, aber da wird kein Impfstoff zurückgezogen, und ein Karl Lauterbach wirbt weiter dafür, ohne dass ihn jemand zur Rechenschaft zieht, im Gegenteil! Unglaublich…

Wenn das nur ein Einzelfall wäre….
In meinen 35 Jahren als selbständige Apothekerin habe ich so viele Arzneimittel- und Korruptions-Skandale erlebt, dass ich mehrere Bücher darüber schreiben könnte. Aber was sich jetzt seit März 2020 abspielt, hätte selbst ich mir in meinen größten Albträumen nicht vorstellen können….

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