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Studie wie ansteckend Kinder wirklich sind wird von Jens Spahn und seinem Ministerium abgelehnt

Von 14 Millionen Kindern und Jugendlichen in Deutschland erkrankten laut Professor Haas 1200 am Coronavirus, 75 wurden auf der Intensivstation behandelt, 4 starben. Es sterben im Schnitt 55 Kinder in Deutschland bei Verkehrsunfällen, 35 werden ermordet, 49 ertrinken.

Die Bundesregierung weiß nicht, wie groß das Infektionsrisiko in Kitas und Schulen ist – und will es offenbar auch gar nicht wissen, so schreibt heute die Bild in einem Artikel. Diesen wollen wir hier gerne aufgrund der Wichtigkeit des Inhalts gerne hier wiedergeben.

Der Direktor der Abteilung für Kinderkardiologie und Intensivmedizin im Klinikum Großhadern, Professor Nikolaus Haas (56), hält das Infektionsrisiko für Kinder für sehr gering. Der Mediziner sammelte Daten vom Statistischen Bundesamt, wertete sie aus. Demnach sterben im Schnitt 55 Kinder in Deutschland bei Verkehrsunfällen, 35 werden ermordet, 49 ertrinken. Von 14 Millionen Kindern und Jugendlichen in Deutschland erkrankten laut Professor Haas 1200 am Coronavirus, 75 wurden auf der Intensivstation behandelt, vier starben.
Die Aussagen sind eine Voll-Watschn für die Schulpolitik von Bund und Ländern! Kanzlerin Angela Merkel (66, CDU) und die Ministerpräsidenten hatten die monatelangen Schulschließungen mit dem Ansteckungsrisiko der Kinder begründet. Offenbar eine Fehleinschätzung!

Ein Kind in Deutschland wird eher vom Blitz getroffen, als das es wegen einer Covid-Erkrankung auf der Intensivstation landet.

Professor Haas, 07.06.2021 bei der Bild

Die Bundesregierung weiß nicht, wie groß das Infektionsrisiko in Kitas und Schulen ist – und will es offenbar auch gar nicht wissen. Offensichtlich hat das Gesundheitsministerium das Interesse schon wieder verloren.

So planten Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum im März 2021 eine Studie darüber, wie ansteckend Kinder wirklich sind. Dort sollten mit Corona infizierte Kinder untersucht werden. Die Forscher wollten herausfinden, wie viele Partikel sie ausatmen – im Vergleich zu Erwachsenen.
Am 26. März telefonierten Aerosolforscher Gerhard Scheuch (66) und Lungenarzt Thomas Voshaar (62) mit Gesundheitsminister Jens Spahn (41, CDU), baten um Förderung (rund 200 000 Euro). Das Ministerium zeigte sich offen.
Dann die überraschende Kehrtwende! Am 1. Juni teilte Spahns Ministerium mit: Die Förderung sei „leider nicht möglich“. Gründe seien, „dass kurzfristig keine Ergebnisse zu erwarten sind, die für eine praktische Umsetzung etwa in Kitas unmittelbar geeignet sind“.

Es wäre sehr wichtig zu wissen, dass Kinder weniger infektiös sind. Dann bräuchte man Schulen und Kitas auch nicht mehr schließen.

Aerosolforscher Gerhard Scheuch

Die Folgen der Schulschließungen sind für Millionen Schüler verheerend. Das hat nun auch Kanzleramtschef Helge Braun (48, CDU) zugegeben. In der FAS erklärte er: „Wir werden vielleicht die nächsten ein, zwei, vielleicht auch drei Jahre brauchen, um die Probleme, die Corona schulisch verursacht hat, wieder zu beseitigen.“


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7 Antworten auf „Studie wie ansteckend Kinder wirklich sind wird von Jens Spahn und seinem Ministerium abgelehnt“

Hoffentlich legen die politischen Ignoranten bei a) ihrer Abwahl, b) ihrem Gerichtsverfahren die gleiche Überheblichkeit und Ignoranz an den Tag.

Da hilft nur „die Basis“ wählen bei der Bundestagswahl für einen wirklichen Wandel!Alle anderen Parteien werden nichts ändern an der Gesamtsituation.

Arroganz kommt or dem Fall. Dieses Sprichwort habe ich schon von meiner Großmutter gelernt. Hoffentlich kommt der Fall all der jenigen die für das was gerade passiert recht bald. Dafür bete ich jeden Tag.

Wie wäre es mit einem Spendenkonto, könnte man die entsprechende Stelle nicht fragen? Wir müssen die Sache selbst in die Hand nehmen um vorwärts zu kommen. Zudem vermute ich, dass der Gesundheitsminister deshalb nicht interessiert ist, weil man dann die Impfungen an Kinder nicht mehr rechtfertigen kann? Ich bin sowieso der Meinung nach allem was wir bisher über die Impfungen und den Zahlen der wirklich erkrankten wissen, müssten diese Impfstoffexperimente eigentlich sofort gestoppt werden. Ich bin entsetzt darüber, dass Pfizer jetzt auch noch eine Studie durchführen will mit schwer kranken Kindern ab 2 jahren.

Sogar schon ab sechs Monaten, habe ich gelesen… Das ist eine Katastrophe und ethisch nicht vertretbar!!! Wer gibt denn für soetwas eine Erlaubnis?!?! Ich bin nicht mehr schockiert aber übermäßig empört!!! Wer kann denn das noch stoppen???

Hauptsache unsere Politiker können ausgelassen auf dem G7 Treffen feiern, ohne MNB und Mindestabstand. Stattdessen mit Umarmungen und Tuschel-Gesprächen. Das Corona-konforme Foto wird allein für die Presse gemacht. Unsere Kinder quälen sie stattdessen mit demütigenden und sinnlosen Maßnahmen. Maske bei 30 Grad im Klassenzimmer und mit Tests, obwohl die Testpflicht im Einzelhandel und der Außengastronomie längst aufgehoben ist. Wie lange schauen Eltern weiter dabei zu oder unterstützen diese Form der Kindeswohlgefährdung weiterhin?

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