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Masken Studie belegt, inakzeptable Kohlendioxidwerte in der Atemluft bei Kindern

Eine Studie in der international renommierten pädiatrischen Fachzeitschrift „JAMA Pediatrics“ belegt: Massiv erhöhte CO2-Werte in der Einatemluft bei maskentragenden Kindern. Autoren waren u.a. Prof. Hockertz und Prof. Walach.

Die Forschung gründete sich aufgrund einer Elterninitiative, zwei Schulen welche sich zuvor bereit erklärt hatten bekamen ein Verbot.

Die Ergebnisse der Studie wurden am 30.06.2021 in der international renommierten pädiatrischen Fachzeitschrift „JAMA Pediatrics“ mit dem Titel Experimental Assessment of Carbon Dioxide Content in Inhaled Air With or Without Face Masks in Healthy Children- A Randomized Clinical Trialveröffetnlicht. Diese zeigen eindrucksvoll, dass sich schon nach wenigen Minuten des Maskentragens der Kohlendioxidgehalt der Einatemluft um durchschnittlich das 6-fache von dem erhöht, was das Umweltbundesamt als gesundheitsgefährdend einstuft.

Der Kohlendioxidgehalt in der Atemluft steigt bei Kindern unter Gesichtsmasken auf inakzeptabel hohe Werte von über 13.000 parts per million (ppm) schon nach 3 Minuten.

Pressemitteilung „MWGFD“

Das Autorenteam – Harald Walach, Ronald Weikl, Juliane Prentice, Andreas Diemer, Helmut Traindl, Anna Kappes und Stefan Hockertz – untersuchte 45 Kinder zwischen 6 und 17 Jahren und maß dabei als wichtigsten Parameter den CO2-Gehalt der Einatemluft beim Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB), jeweils OP- und FFP2-Maske.
Der für Kinder zulässige Grenzwert liegt bei 0,2 Vol% (2000 ppm).
Unter der MNB (OP-Maske) stiegen die Werte schon in den ersten 3 Minuten auf durchschnittlich 1,31 Vol% (13.120 ppm), bei der FFP2-Maske auf 1,39 Vol% (13.910 ppm). Kinder müssen diese Masken in Schulen täglich mehrere Stunden lang tragen.

Das könnte erklären, warum über 68% der Kinder einer großen Befragung der Universität Witten/Herdecke (die sogenannte CoKi Studie – wir berichteten) über Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Erschöpfung, und schlechte Stimmung klagen. Denn zu viel Kohlendioxid ist schädlich, wie das Umweltbundesamt schon 2008 feststellte: Mehr als 2.000 ppm (oder 0,2 vol%) sollten nicht in der Atemluft vorhanden sein. In der Atemluft im Freien liegtder Kohlendioxidgehalt bei etwa 400 ppm (0,04 vol%).

Eine im April veröffentlichte Meta-Studie zum Maskentragen (1), bei der die Ergebnisse von 65 wissenschaftlichen Publikationen herangezogen wurden, konnte ebenfalls aufzeigen, dass für Masken kein Nutzen im Sinne einer Schutzfunktion nachgewiesen werden kann, sie aber ein umfangreiches Schadenspotenzial für ihre Träger mit sich bringen. Zusammen mit den Erkenntnissen aus drei weiteren großen wissenschaftlichen Arbeiten (2, 3, 4), die ebenfalls belegen, dass von Menschen ohne Krankheitssymptome so gut wie keine Ansteckungsgefahr ausgeht, sollte dies nun die „rote Karte“ bzw. das endgültige Aus für die Maskenpflicht bedeuten!

Die Forschung kam aufgrund einer Elterninitiative zustande und wurde koordiniert von Prof. Harald Walach, der an der Kinderklinik der Medizinischen Universität Poznan in Polen tätig ist, sowie als Gastprofessor an der Fakultät für Gesundheit der Universität Witten/Herdecke. „Die Eltern kamen auf uns zu, weil ihre Kinder über Probleme klagten“, sagt der Immunologe und Toxikologe Prof. Stefan Hockertz, der die Studie initiierte und vor Kurzem ein Buch zum Thema publiziert hat („Generation Maske“).
Helmut Traindl, promovierter Ingenieur aus Wien führte die Messungen durch, mit denen er langjährige Erfahrung hat. „Wir haben die Methode an Pilotmessungen erprobt“, sagt Traindl. „Die Kinder erhielten einen kleinen Messschlauch in Nasennähe befestigt, so dass wir den Kohlendioxidgehalt in 15 Sekunden-Abständen sauber bestimmen konnten.“ Andreas Diemer und Ronald Weikl, zwei Ärzte, begleiteten die Studie medizinisch. Sie sorgten auch für gute Durchlüftung des Messraumes.
Dafür stellte die Kinderpsychotherapeutin Anna Kappes ihre Praxis in Müllheim zur Verfügung. Sie kümmerte sich um das Wohlbefinden der Kinder und der begleitenden Eltern. Die Forscher maßen zunächst ohne Maske, dann in zufälliger Reihenfolge mit einer OP-Maske und einer FFP2-Maske, und schließlich nochmals ohne Maske das eingeatmete Kohlendioxid. „Uns interessierte vor allem der Kohlendioxidgehalt der eingeatmeten Luft“, erklärt Dr. Traindl.

Es erstaunte mich, dass dieser so rasch, nämlich bereits nach 1 Minute so hoch anstieg und ohne große Schwankungen auf hohem Niveau stabil verweilte.

Dr. Traindl

Wie kommt das zustande?
„Der Totraum in der Maske ist für Kinder im Verhältnis zu ihrem Gesicht besonders groß. Dort sammelt sich das ausgeatmete Kohlendioxid, mischt sich mit der einströmenden Luft und wird rück geatmet“, erklärt der Arzt und Physiker Andreas Diemer den Vorgang. „Weil bei Kindern der Atemvorgang schneller geht und auch weniger Druck erzeugt, ist gerade bei ihnen das Problem des mangelnden Gas-Austausches besonders groß“, sagt Diemer. „Auch Kindermasken lösen das Problem nicht. Solche hatten wir nämlich auch“, meint Diemer. „Die Daten sprechen eine klare Sprache“, sagt Prof. Walach, der Leiter der Studie, der die Daten ausgewertet hat. „Die Effekte sind sehr groß, klinisch hoch bedeutsam und statistisch sehr signifikant.

Einen Unterschied zwischen den Masken sehen wir kaum, obwohl die FFP2-Masken mit 13.910 ppm einen höheren Wert erzeugen als die OP-Masken. Aber dieser ist mit 13.120 ppm immer noch mehr als 6-fach über dem, was das Umweltbundesamt als Grenze der Gesundheitsgefährdung einstuft. Daher wäre es aus unserer Sicht ein politisches und juristisches Gebot der Stunde, das Maskentragen bei Kindern als gesundheitsgefährdend einzustufen und keinesfalls mehr als pauschale Maßnahme zu verordnen. Schulen, Ämter und Behörden, die dies verlangen, machen sich aus unserer Sicht der Körperverletzung schuldig“, sagt Professor Walach. Professor Hockertz, der in seinem Buch die vielfältigen Probleme aufzeigt unterstützt dies und sagt: „Es ist ein Skandal, dass unsere Behörden solche Maßnahmen verordnet haben, ohne auch nur einen Anhaltspunkt für die Unbedenklichkeit von Gesichtsmasken bei Kindern gehabt zu haben. Eigentlich hätte eine solche Studie von Oberschulämtern durchgeführt werden müssen. Aber zwei Schulen, in Blaubeuren und im Landkreis Passau, die auf uns zugekommen sind, damit wir diese Studie dort durchführen, erhielten von ihren Oberschulämtern ein Verbot, eine solche Studie durchführen zu lassen.
Wir hoffen sehr, dass durch unsere Daten etwas mehr Vernunft und Sachlichkeit in die Debatte kommt. Denn das Risiko für ein Kind, an COVID-19 zu erkranken ist wesentlich geringer, als einen psychischen oder körperlichen Schaden durch das Tragen der Masken zu erleiden“, meint Hockertz. „Besonders die kleinen Kinder sind stark betroffen“, sagt Juliane Prentice aus Müllheim, eine der Organisatorinnen.

Das Kind mit den höchsten Kohlendioxidwerten, mit 25.000 ppm in der Einatemluft, also mehr als das 10fache dessen, was das Umweltbundesamt als Gefährdungsgrenze einstuft war nur 7 Jahre alt.

Pressemitteilung MWGFD

Insgesamt wurden 45 Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 17 Jahren gemessen. „Der Kohlendioxidgehalt der Einatemluft nahm mit dem Alter deutlich ab. Aber selbst das Kind mit den niedrigsten Werten, ein 15-Jähriger, hatte mit 6.000 ppm Kohlendioxidgehalt noch das Dreifache des Grenzwertes in der Einatemluft,“ kommentiert Dr. Ronald Weikl, Arzt für Geburtshilfe und Frauenheilkunde in Passau, der zu den Organisatoren und Betreuern der Studie gehört. „Es führt kein Weg daran vorbei: Das Tragen von Masken bei Kindern ist eine ungeeignete Methode des Gesundheitsschutzes. Es schadet mehr, als es nutzt“, sagt der Arzt.

Dr. Ronald Weikl, Arzt und stellvertretender Vorsitzender des MWGFD e.V. stellt in diesem Video die Ergebnisse der Studie vor


Bei Telegram – Corona ist nicht das Problem veröffentlichen wir, neben unseren Beiträgen hier, noch weitere Informationen.

13 Antworten auf „Masken Studie belegt, inakzeptable Kohlendioxidwerte in der Atemluft bei Kindern“

Wann kommt die Studie für Erwachsene ? Ein Einkauf im Supermarkt dauert ca. 30 bis 45 Minuten und ist derzeit ohne Maske nicht machbar. Ohne Maske würde uns die Existenzgrundlage geraubt, schliesslich müssen wir uns von irgend etwas ernähren. Nach jedem Einkauf kratzt es bei uns im Hals, Kopfschmerzen beginnen, die Gesichtshaut juckt. Das sind die tatsächlichen Symptome. Wenn eine Studie mit Erwachsenen geplant werden sollte, wir sind als Probanden dabei.

Ja, dem möchte ich mich anschließen!
Es wäre sehr interessant herauszufinden, was gerade unsere Masken in der Klinik mit uns machen. Nach vier Tagen tragens, mit selbstgewählten Pausen am offenen Fenster, habe ich große Probleme entspannt zu atmen, spüre meine Bronchien und mir ist schlecht. Sie fühlen sich kalt und rauh an. Hätte ich nicht danach Frei gehabt, hätte ich mich krankschreiben lassen.

Es ist alles schon vorhanden:

https://de.rt.com/gesellschaft/119657-deutsche-studie-zur-mund-nasen/

https://uncutnews.ch/eine-gruppe-von-eltern-schickte-die-gesichtsmasken-ihrer-kinder-zur-analyse-in-ein-labor-hier-ist-was-sie-gefunden-haben/

Aber es interessiert keinen!

Manche regen sich über die „Maßnahmen“ auf, haben sie satt oder gar den Irrsinn durchschaut und machen dennoch weiter brav mit.

Wenn ich merke, mir schadet etwas, muss ich es doch abstellen resp. etwas dagegen tun! Oder etwa nicht?

Alles, was mit uns/mit der Weltbevölkerung geschieht, hört doch nicht von selbst wieder auf. Wenn wir nichts dagegen tun, wird es bleiben und nur noch immer schlimmer werden.

Sich mit den „C-Thematik“ (vor und hinter den Kulissen!) zu beschäftigen, ist doch kein Zeitvertreib!

Ich habe monatelang bis Februar diesen Jahres geredet, meine Meinung innerhalb meiner Kollegen kundgetan, meinen Whattsapp-Status gefüttert, zunehmende Ignoranz und Antipathie innerhalb meiner Kollegen mir gegenüber gespürt und er wurde mir offen kundgetan. Ich habe einer Kollegin meine Befürchtung bezüglich Impfung und ihrer Gesundheit mitgeteilt. Das hatte zur Folge, dass ich zu meinem Pflegedienstleister musste und eine Abmahnung bekam und strafversetzt werden sollte.
Doch das konnte ich argumentativ verhindern. Denn ich konnte glaubwürdig mitteilen, dass ich mit dem Thema in meiner Klinik Frieden gemacht.
Ich habe für mich verstanden, dass ich mit Worten niemanden umstimmen kann, das keiner mich hören will, was ich zu sagen habe. Das hatte ich monatelang mit Fakten und medizinischen Artikeln versucht.
Meine Möglichkeiten aktiv an der Situation etwas zu verbessern sind anderer Art, nämlich mir selber treu bleiben, authentisch bleiben, mental mich ausrichten, wo ich uns als Menschheit sehe, die Anderen respektieren, wo sie sich im Moment befinden. Und hoffen.

Auch ich habe meine Zeit gebraucht, aufzuwachen und zu erkennen. Und ich habe auch nicht akzeptieren können, wenn mich Jemand gedrängt hat.
In diesem Sinne, dranbleiben und v. a. in der Liebe. Zu sich selbst und zu Anderen.

Hallo Tatjana,
das was Sie schildern auf Ihrer Arbeitsstelle, besoners dieser Teil – Zitat:
„Doch das konnte ich argumentativ verhindern. Denn ich konnte glaubwürdig mitteilen, dass ich mit dem Thema in meiner Klinik Frieden gemacht.“
genau das braucht der Gesetzgeber, um damit durch zu kommen.
Wer den Mut nicht hat zu kündigen, der sucht sich einen Arzt seines Vertrauens oder einen fähigen Psychiater (das ist wirklich kein großes Ding und stigmatisiert in C-Zeiten wirklich keinen mehr) auf, und lässt sich für Monate krank schreiben, bis der Arbeitgeber bereit ist eine betriebsbedingte Kündigung auszustellen, dann gibt es auch keine Probleme auf dem Arbeitsamt.
Wer will denn auch bei so einem Arbeitergeber bleiben, der einen abmahnt und straftversetzen will, nur weil man äußert, dass der Mensch etwas intensover über so eine Impfung nachdenken sollte und vor allem weit aus mehr Daten bräuchte, für eine vernünftige Entscheidung?
ICH WEISS, mindestens 80 % knicken lieber ein als zu gehen. Aber FRIEDEN hat man damit nur für den Arbeitgeber und den Gesetzgeber geschaffen, sorry.
Und wer nach dieser Veröffentlichung der Masken-Studie (bei Kinder) im weltweit renomiertesten Medizin-Journal, sich vom Arbeitgeber immer noch zwingen lässt eine Maske bei der Arbeit anzuziehen, bei dem wird dieser „Friede“ sogar Gesundheitsschäden verursachen.
Wären ALLE gleich nach hause gegangen, dann wären automatisch auch die Corona-Gläubigen erst mal ne Krankmeldung holen und dann hätten sie überlegt, ob den Beruf nicht ganz verlassen. WARUM? Weil die Corona-Gläubigen auch nicht arbeiten gehen wollen, wenn mal wieder 25% Personalreduzierung auf dem eigenen Arbeitsplan zugeschlagen hat!
Wir kommen aus dieser Nummer NICHT MEHR raus, wenn nicht gewisse Berufsbereiche wegen untragbarem Personalverlust das Handtuch werfen. Ohne Opfer geht es nicht mehr, leider – und hiermit meine ich nicht jene die Zuhause bleiben, denn das ist KEIN OPFER sondern solidarische Pflicht, sondern ich meine mit Opfern Bspw. Patienten in Altenheimen und Krankenhäuser, und auch uns alle, denn auch die Lebensmittelbranche darf ihren Mitarbeitern KEINE Maskenpflicht mehr aufbürden – HEIM GEHEN, wenn genug gehen wird das Arbeitsgericht DEN TEUFEL tun zu urteilen, dass Arbeitnehmer gefälligst bei der Arbeit Maske zu tragen haben.
Ihr würdet letztlich ALLE RECHT zugesprochen bekommen, und der Arbeitgeber müsste froh sein keine XX Strafanträge wegen versuchter Körperverletzung zu kassieren.
Aber: „Angst fressen Seele auf“ 🙁

Hervorragend beantwortet, alles versucht! Leute überall aufgeklärt, keiner kann glauben, das es so ist! Sie haben Angst vor Virus, den es als so tödlich nicht gibt! Die sich damit weiter auseinander setzten, erkennen!!

Die Atmung ist meiner Ansicht nach (Ich bin kein Mediziner.) auch nur ein Teil des natürlich biologischen Stoffwechsels.

Mal ganz nüchtern und logisch gedacht müsste man sich im Grunde doch nur folgende Frage stellen:
Würde man auch die eigenen Ausscheidungen nach einem Stuhlgang essen?

Ich arbeite als Verkäuferin in einem Supermarkt. Frage mich mal nach 7 Stunden Masken tragen. Unter anderem mit schwerer körperlicher Arbeit ( Ware schleppen, einräumen usw.) Ich habe täglich Halsschmerzen.

Nach vier Tagen Masken tragen in meiner Klinik, trotz selbstauferlegten Sonderpausen, spüre ich meine Bronchien. Sie fühlen sich kalt an und ich habe Atemprobleme, Konzentrationsprobleme.
Auch wenn meine Tätigkeit dort nicht zu schwer ist. Es bleibt trotzdem immer eine Belastung! Gerade auch, wenn es zu warm in den Zimmern ist. Reden ist dann für mich auch fast nicht mehr möglich!
Es hängt auch von der Maske selber ab! Wir haben zwei verschiedene Hersteller, wovon ich auf die eine Maske schneller mit oben genannten Symptomen reagiert habe. Ich war froh, ins Frei gegangen zu sein. Noch einen Tag länger hätte ich es nicht ausgehalten.
Ich erkläre mich auch bereit, an so einer Studie teilzunehmen!
Vielleicht braucht es ja mal so einen Beweis, falls ich mal lungenkrank werden sollte! Dann weiss ich woher!

Ich komme mit der Maske keine Treppe hinauf. Oben angekommen bin ich zu 90% am hyperventilieren und brauche ca. zehn Minuten um wieder einigermaßen normal zu sein.

Keine Ahnung wo du die Treppen hinauf gehst in deinem Beispiel, aber EGAL wo, das Tragen der Masken ist für ALLE beendet, seit dieser Veröffentlichung der Studie. Erstrecht mit den Aussagen der Studien-Führenden, dass man denen ein Stein nach dem anderen in den Weg gelegt hat. Und damit meine ich nicht nur die Schulbehörde zu Beginn, sondern auch dieses renomierte, medizinische Fachmagazin, welches von Ende März bis Juli gefühlte 100 neue Auflagen zugesendet hatte, so dass es 3 Monate dauerte bis zur Veröffentlichung. DAS ALLES ist der absolute HAMMER – besonders von der obersten Schulbehörde:
Um die Kinder 8 Stunden im Unterricht Masken tragen zu lassen, da hat es keine Studien vorab gebraucht, denn da hätte die Schulbehörde einschreiten müssen, a b e r wird dann endlich untersucht, ob dies Tragen auch gesundheitsunschädlich ist, dann verweigert man diese Untersuchung aus ethischen oder sonstigen Gründen, obwohl dies ALLE ELTERN untersucht haben wollen.
Ich war am Dienstag mit meiner Schwester in mehreren Kaufhäusern, weil sie sich einen Bikini kaufen wollte. Ich habe KEINE Maske getragen und mich hat KEINER angesprochen, nicht einmal die Mitarbeiter des Kaufhauses, obwohl ich überall mindestens eine Frage an diese hatte.
Auch ohne diese veröffentlichte Studie ist es bei den Mitarbeitern so langsam angekommen, dass NUR SIE ALLEINE haften, wenn sie mich zwingen Maske zu tragen und ich kippe ohnmächtig um, und falle doof auf eine Kante vom Regal, Tisch, etc. … Es haftet keine Bundesregierung, keine Landesregierung und auch kein Bürgermeister oder Gesundheitsamt – RKI und WHO sowieso nicht – es haftet DER, der mich vor die Tür setzen will, wenn ich keine Maske trage!
Und ein Arbeitgeber der seine Mitarbeiter dazu nötigt, der gehört sofort angezeigt, allerdings nicht bei der Polizei, die ist befangen… sondern per E-Mail einen Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft stellen.
Und vor allem: HEIM GEHEN!

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