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Corona-Impfung ab 12 Jahren: Läuft ein Streit zwischen Söder und STIKO aus dem Ruder?

Im Interview sprach Söder davon, dass die STIKO eine ehrenamtliche Organisation sei, wohingegen die Europäische Arzneimittelbehörde EMA die „Profis“ seien. Bayerns Ge­sund­heits­mi­nis­ter Klaus Holetschek (CSU) hält die Gründung einer Bundesge­sund­heits­­behörde für überlegenswert. Auch für die Ständige Impfkommission (STIKO) sieht er Reformbedarf. Die STIKO-Mitglieder sind alle ehrenamtlich tätig.

Sollen Kinder ab 12 Jahren gegen Corona geimpft werden, oder nicht? Soll eine unliebsame Expertengruppe abgesägt werden? Lassen sich hier nicht auch Parallelen zu dem Rauswurf eines unliebsamen Ethikratsmitglied durch Söder erkennen?

Derzeit entbrennt ein Duell zwischen Politikern und Wissenschaftlern bezüglich einer Impfung von Kindern ab 12 Jahren. Allen Voran wie so oft Markus Söder. Er fiel vor ein paar Tagen bereits auf als er Herrn Aiwanger vor der Presse versuchte vorzuführen, weil dieser sich nicht impfen lassen möchte.

Bayerns Ministerpräsident Söder will, dass auch für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren eine generelle Corona-Impfempfehlung ausgesprochen wird – und stichelt gegen die Impfkommission (STIKO). Seine Kritik: Die Stiko arbeite – im Gegensatz zu den „Profis“ der EMA – nur ehrenamtlich.

Wir schätzen die Stiko, aber das ist eine ehrenamtliche Organisation. Die EMA – die Europäische Zulassungsbehörde – das sind die Profis. Die haben entschieden: Ja, der Impfstoff ist zugelassen.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) 14.07.2021

Doch die Stiko welche von Herrn Söder scharf angegangen wird wehrt sich.

Die aktuellen Aussagen von Herrn Söder und anderen Politikern zur STIKO und zu deren Arbeit sind auch unter Berücksichtigung der Wahlkampfzeit ungewöhnlich und müssen korrigiert werden.

Gremium um den Virologen Thomas Mertens

Ziel der STIKO sei das Erarbeiten der bestmöglichen Impfempfehlung für einzelne Menschen und für die Gemeinschaft.

Dies erfolgt unabhängig von Meinungen und Wünschen von Politikern und der pharmazeutischen Industrie.

Gremium um den Virologen Thomas Mertens

Nun steht der bayrische Gesundheitsminister Klaus Holetschek, der vor kurzem erst das Amt von der unliebsam gewordenen Frau Humel übernahm, Herrn Söder bei.

Aus Sicht der Wissenschaft waren die Empfehlungen sicher richtig, aber aus Sicht derer, die politische Entscheidungen fällen müssen, war das extrem schwierig. Deswegen sei zu überlegen, wie die STIKO unterstützt werden könnte.

Bayerns Ge­sund­heits­mi­nis­ter Klaus Holetschek (CSU)

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10 Antworten auf „Corona-Impfung ab 12 Jahren: Läuft ein Streit zwischen Söder und STIKO aus dem Ruder?“

Da sollte man doch einmal die „Profis“ der EMA genauer unter die Lupe nehmen. Ich vermute, man würde jede Menge Pharmalobbyisten-Profis finden.

Ich habe heute ein Video von der Bundespressekonferenz gesehen, war von RT. Der Reporter fragte bzgl. der Kreuzimpfungen (also dem Durcheinander der verschiedenen Impfstoffe), die von der WHO als bedenklich eingestuft werden. Antwort des Verantwortlichen war, die STIKO würde diese empfehlen, also halten sie sich daran. Von sehr vielen Kommentatoren wurde festgestellt, dass man sich da an die STIKO hält und die WHO ignoriert, bei den Kinderimpfungen aber die STIKO offenbar keine Rolle spielt. Die drehen sich das so hin wie sie das gerade benötigen.

Ärgerlich für die Politiker ist natürlich, dass die Mitglieder der STIKO ehrenamtlich arbeiten und damit nicht weisungsgebunden sind. Das wird man sicherlich bald ändern.

Zitat aus dem Artikel: „Aus Sicht der Wissenschaft waren die Empfehlungen sicher richtig, aber aus Sicht derer, die politische Entscheidungen fällen müssen, war das extrem schwierig.“

Wo ist das Problem? Dass die STIKO leider nicht das empfohlen hat, was die Politik gerne hätte? Denn deren Entscheidung „erfolgt unabhängig von Meinungen und Wünschen von Politikern und der pharmazeutischen Industrie.“

An diesen Reaktionen kann man doch erkennen, wie egal der Politik die Gesundheit der Menschen ist.

Solange Söder nicht den glaubhaften Nachweis durch eine Blutuntersuchung erbringt, daß er zwei Mal mit dem Coronaimpfstoff geimpft wurde, sollte er sein unqualifiziertes Mundwerk halten.

Das öffentliche Infragestellen der Empfehlungen der STIKO durch fachfremde Personen wie Herrn Söder muss unverzüglich aufhören. Ansonsten führen diese Angriffe auf die erfahrenen Kinder- und Jugendärzte zu einer weiteren Verunsicherung vieler Eltern und können mittelbar das Wohl von Kindern und Jugendlichen gefährden. Dies ist nach den unsäglichen Zumutungen durch die rigiden Coronamaßnahmen nicht mehr hinnehmbar.

Haben die Politiker Medizin studiert, dass sie beurteilen können,. ob eine “Impfung“ zu empfehlen ist oder nicht? Auf biegen und brechen will man diese unter die Bürger bringen, trotz massenhaften Nebenwirkungen und Todesfällen und Fehlgeburten. Normalerweise müsste aufgrund dieser Tatsache die Impfung komplett gestoppt werden. An der Spitze der Ema mit Emar Cooke ist das wohl aussichtslos. Komisch auch, dass diese im Nov 2020, also kurz vor der C Krise an diesen Posten kam. Mit den Daten über Corona sind Impfungen keine Notwendigkeit, es ist nicht die Pest ausgebrochen. Außerdem gibt es sowohl Alternativen mit Ivermectin, nur kann die Pharma damit kein Geld machen. Seltsam auch, dass gerade die Länder die die höhsten Quoten haben an Impfungen, nun einen Corona Ausbruch haben, von denen die meisten geimpft sind, übrigens auch mit schweren Verläufen. Die Impfung schützt also nicht.

Soeben auf FB gefunden!

Der Europäische Gerichtshof hat über das Verbot der Impfpflicht entschieden.
Jede Impfpflicht ist nun standardmäßig illegal.

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Der Europarat (nicht zu verwechseln mit der EU), dem alle europäischen Staaten mit Ausnahme von Weißrussland, Kosovo und dem Vatikan angehören, der Pate des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte ist, hat am 27.01.2021 in seiner Resolution 2361/ 2021 unter anderem, dass niemand unter Druck gegen seinen Willen geimpft werden kann.

Die 47 Mitgliedsstaaten sind aufgefordert, vor der Impfung zu signalisieren, dass keine Impfpflicht besteht und ungeimpfte Menschen nicht diskriminiert werden dürfen.

Ausdrücklich untersagt ist eine Diskriminierung auch bei bestehenden Gesundheitsrisiken oder wenn eine Person nicht geimpft werden möchte.

Impfstoffhersteller sind verpflichtet, alle Informationen zur Impfstoffsicherheit zu veröffentlichen.
Mit dieser Resolution hat die größte Menschenrechtsorganisation Europas nun Standards und Verpflichtungen sowie völkerrechtliche Leitlinien geschaffen, die von den 47 Mitgliedsstaaten einschließlich der EU als Organisation anzuwenden sind.

Diskriminierungen, beispielsweise am Arbeitsplatz oder Reiseverbote für Ungeimpfte, sind daher gesetzlich ausgeschlossen.

Lassen Sie sich von einen http://www.corona-anwalt.org beraten bevor Sie sich impfen lassen.

Volksbegehren “Impfpflicht: Striktes NEIN”
Das Volksbegehren hat folgenden Wortlaut:

„Impfen ist ein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit und eine höchstpersönliche Entscheidung. Weder Corona (COVID-19) noch andere Ereignisse rechtfertigen einen Zwang zu Impfungen.

Der Bundesverfassungsgesetzgeber möge daher eine Impfpflicht verbieten und jegliche Art der Diskriminierung von Menschen ohne Impfung verhindern. Impfen muss freiwillig bleiben! Für Minderjährige entscheiden die Erziehungsberechtigten.

Meine Gesundheit, mein Recht: Impfpflicht NEIN!“

Begründung zum Volksbegehren (1,9 MB) Volksbegerhren-Verlautbarung_Impfpflicht_Striktes_NEIN

Bevollmächtigter:
Ing. Werner Bolek

https://www.bmi.gv.at/411/Volksbegehren_der_XX_Gesetzgebungsperiode/Impfpflicht_Striktes_Nein/start.aspx

Als Stellvertreterin und Stellvertreter des Bevollmächtigten wurden nominiert:
Anatolij Volk
Marcus Hohenecker
Mag. Iris Friedrich
Josef Andreas Baumgartner
Zum weiterteilen freigegeben.

https://www.presseteam-austria.at/wp-content/uploads/2021/07/Volksbegerhren-Verlautbarung_Impfpflicht_Striktes_NEIN.pdf

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