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Aus Protest gegen Zwangsimpfungen: Französisches Krankenhaus tritt in Streik

Im französischen Département Drôme sind mehrere Tausend Ärzte und Mitarbeiter eines Krankenhauses in den Streik getreten, um gegen die von Macron beschlossene Impfpflicht für Gesundheitspersonal zu protestieren. Der Streik betrifft etwa 200 Ärzte und 1.500 Krankenschwestern.

Ein Jahr Haft und 45.000 Euro Strafe – so will Macron die Impfkontrollen erzwingen

Die Mitarbeiter des Krankenhauses in Montélimar im französischen Département Drôme sind in einen unbefristeten Streik getreten, um gegen die neuen Verordnungen zu Corona-Impfungen zu protestieren, so schreibt es RT. Demnach müssen sich Mitarbeiter des Gesundheitswesens bis Mitte September gegen COVID-19 impfen lassen oder sie verlieren ihren Arbeitsplatz. Der Streik gegen die Zwangsimpfungen wurde am Donnerstag von der Gewerkschaft CGT-GHPP angekündigt und betrifft etwa 200 Ärzte und 1.500 Krankenschwestern in der südostfranzösischen Stadt.

Wir sind gegen Impfpflicht und Impfzwang. Es gibt keine Wahl zwischen Tests oder Impfung: Die Impfung ist obligatorisch. Damit sind wir nicht einverstanden. Wir wollen die Wahl haben wie der Rest der Welt, und wir wollen keine Zwangsimpfung.

Elsa Ruillere, Vertreterin der örtlichen Gewerkschaft

Hunderte von ihnen versammelten sich am Freitag vor dem Krankenhaus, protestierten gegen Lockdowns und den Impfzwang an und skandierten „Liberté!“ (Freiheit). Die französische Legislative bringt derzeit den Gesetzentwurf zum Abschluss, der von allen medizinischen Fachkräften, die Kontakt zu gefährdeten Personen haben, verlangen würde, sich bis zum 15. September vollständig impfen zu lassen. Andernfalls verloren die medizinischen Fachkräfte ihr Gehalt und sogar ihren Job.

Seit Mitte Juli kommt es in Frankreich zu weitreichenden Protesten, nachdem die Regierung von Präsident Emmanuel Macron eine Impfpflicht für das Gesundheitspersonal verkündete und eine Pflicht zum Vorzeigen des „Gesundheitspasses“ für den Zugang zu öffentlichen Veranstaltungsorten mit mehr als 50 Personen einführte. Ab dem 1. August soll die Passpflicht auch für Cafés, Restaurants und Geschäfte gelten.


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8 Antworten auf „Aus Protest gegen Zwangsimpfungen: Französisches Krankenhaus tritt in Streik“

Die Franzosen könnten es für alle anderen Länder richten. Denn sie haben eine erfolgreiche Geschichte und sollte sich diese in ähnlicher Weise wiederholen, könnte das auch bei den Verantwortlichen anderer Länder zu einem Umdenken führen. Die Franzosen haben bereits im 18. Jahrhundert sehr erfolgreich gegen Machtmißbrauch gekämpft. Dabei wurden allerdings bei den Verantwortlichen auch ein paar „medizinische Behandlungen“ zwangsweise durchgeführt. Die waren aber schon jahrelang erprobt und hatten eine 100%ige Wirksamkeit. So wirkte die Behandlung bei 100% der Probanden sehr zuverlässig gegen Kopfschmerzen…

Ich befürchte, die nächste Eskalationsstufe wird sein, dass Ungeimpfte gar keinen Laden mehr betreten dürfen, auch keine Lebensmittelgeschäfte. Nur: was wollen die Läden machen, wenn 50 Ungeimpfte dort einfach hinein spazieren und einkaufen? Sich weigern zu kassieren? Na, umso besser, dann geht man eben ohne, ist auch billiger. Nein, im Ernst: man rechnet aus was es kostet, wirft das Geld passend auf das Kassenband und geht. Natürlich muss man den Einkauf per Video dokumentieren um beweisen zu können, dass man nicht gestohlen hat. Andererseits: wie war das mit Mundraub? Ach, ich vergaß: Gesetze sind ja außer Kraft gesetzt, sofern sie den Verantwortlichen nicht in den Kram passen. /Ende Sarkasmus

Und sollten es ausgerechnet die Franzosen sein die es nicht richten, so wird die globale Botschaft für den Mainstream umso klarer sein… Seht her, selbst das widerspenstigste und revolutionserprobte französische Volk hat es bis auf ein paar „zehntausende“ (Tagesschau) akzeptiert und findet es ganz toll… Alle kritischen Menschen auf der Welt sollten nun die Franzosen unterstützen z.B durch das mehrfache posten der bunten Bildern der hunderttausenden auf den Straßen, so dass die Proteste nur schwer marginalisiert werden können.

Die Franzosen und Italiener haben Mut zum Widerstand. Die feigen grünweichgespülten Deutschen sind viel zu obrigkeitsgläubig.Sie sollten sich schämen.

Man läßt die Ungeimpften erst garnicht in die Geschäfte. Dieser Macron ist der offizielle französische Präsident, ja, er ist aber auch gleichzeitig ein gefährlicher Psychopath. Das wird er auch bleiben, auch wenn er kein Präsident mehr sein wird. Und das wird hoffentlich schon sehr bald sein!!!

Das machen die Ärzte und Pflegekräfte richtig. Sie sind in ihrer Arbeit an der „Front“ und wissen schließlich, was eine solche Impfung nach sich ziehen kann.
Macron stammt übrigens selbst aus einer Arztfamilie. Bestehen da Connections zu Pharmafirmen?
Oder lässt er sich von seinen Eltern und Geschwistern nicht die wissenschaftlichen bis jetzt schon gesammelten Fakten erklären?

Macron stammt vor allem aus der WEF-Familie. Young global leaders. Wie Annalena.

Ich befürchte, dass die Taktik jetzt lautet: Schön vereinzeln. Erst die Krankenhäuser – Dann protestieren nicht ALLE – wenn die dann verloren haben (alleine ist ihr Widerstand einfach nicht groß genug, und die breite Masse glaubt ja noch, selbst vielelicht doch zumindest davonzukommen, bleibt also eher träge), dann kommen die nächsten Gruppen dran.

In Deutschland haben während der Corona Inszenierung 9000 Pflegekräfte den Pflegeberuf verlassen. Setzt sich dieser Trend fort, wird es bald überall im Pflegesektor massiven Personalmangel geben. Meiner Ansicht nach die richtige Maßnahme, kriminelle Regierungen zum Umdenken zu bewegen. Den Franzosen würde ich zusätzlich empfehlen, alle Krankenhäuser zu bestreiken. Vielleicht wird das den irren Macron zum Einlenken bewegen.

Leider muss man dahinter auch Absicht vermuten

Wenn ich etwas Neues auf dem Alten bauen will, muss ich das Alte vorher zerstören.
Big-Tech (Google) spielt dabei wieder eine führende Rolle. Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (AI) will man die Medizin „revolutionieren“ oder in den Worten von Google: „solve humanity’s most serious and complex medical challenges

Wer profitiert also davon, wenn weniger Menschen in Krankenhäusern arbeiten wollen: Google, die im Hintergrund schon fleißig an der Transformation arbeiten.
https://cloud.google.com/blog/topics/customers/how-google-and-mayo-clinic-will-transform-the-future-of-healthcare

Man kreiert – mal wieder – bewusst ein Problem, für das man bereits eine Lösung parat hat.

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