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Volle Tische trotz Corona – für die SPD in Melsungen gelten andere Regeln

Abstand halten in Coronazeiten – dazu rufen die Politiker die Menschen immer wieder auf und wer sich nicht daran hält wird mit Bußgeldern belegt. Nicht so bei einer SPD-Wahlkampfveranstaltung im Gudensberger Bürgerhaus. Dort haben Spitzenpolitiker aus dem Landkreis, gemeinsam mit dem ehemaligen Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz, Kurt Beck, am Freitagabend selbst kein gutes Beispiel gegeben. Dicht an dicht saßen mindestens zehn Personen an einem Tisch, dem sogenannten Promi-Tisch und auch sonst gelten die Regeln wohl nur für das gemeine Volk. Auch Dr. Edgar Franke, der im Gesundheitsausschuss der Bundesregierung sitzt und für den Bundestag kandidiert, nimmt für sich andere Regeln in Anspruch.

Cola und Bier (vermutlich) auf den Tischen, dicht an dicht, man würde meinen es ist ein Bild aus vor Corona-Zeiten. Doch schaut man auf das Datum der Melsunger Allgemeinen, so ist diese vom 09. August 2021.
Aber nicht nur in der tiefsten Provinz gelten andere Regeln für „Politiker“ auch Frau Merkel macht es uns auf dem G-7 Gipfel in Großbritannien vor. Auch Dr. Edgar Franke, der im Gesundheitsausschuss der Bundesregierung sitzt, war vorne mit dabei.
Eine Leserin hat uns gestern darauf hingewiesen und wir möchten auf diesem Wege nochmal daran erinnern, dass in ein paar Wochen die Bundestagswahl stattfindet. Inzwischen gibt es ja glücklicherweise gute Alternativen.


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8 Antworten auf „Volle Tische trotz Corona – für die SPD in Melsungen gelten andere Regeln“

Wieso sollten sich Politiker irgendwelchen Verboten, Gesetzen o. ä. unterwerfen? Das ist nun wirklich nicht einzusehen. Sie sind doch nicht das gewöhnliche Volk.

Sie machen es ja nicht mal mehr heimlich. Die Wähler sind inzwischen so gehirngewaschen, dass die das schon gar nicht mehr wahrnehmen.

Liegt wahrscheinlich daran, dass Politiker immun sind, die kriegen das Virus nicht. /Ironie Ende

Die sind nicht gehirngewaschen, sondern machen sich lustig über uns, weil wir uns das immer noch gefallen lassen. Man schaue sich doch nur die dummen Menschen an die Masken auf Fußwegen, auf dem Fahrrad oder sogar im Auto tragen. Laufen mit FFP2-Tüten auf ihren Mäulern herum, als wenn die Welt untergeht. Nach 18 Monaten sollte es der Dümmste begriffen haben, daß wird es mit einer Coronainszenierung zu tun haben.

Wir leben inmitten von politischen Monstern und ihren massenhaften amtsgeilen Erfüllungsgehilfen – Bürokraten, „Pädagogen“, Ärzte, Juristen und Eltern.
Diesen öffentlich zur Schau gestellten Beweis, wie ungefährlich das Virus letztlich ist, hat sich die Politik doch schon in den früheren inszenierten „Wellen“ geleistet. Diese Schurken wissen ganz genau, dass sie das ungeniert und ungestraft tun können:
Mit der pandemischen Geiselhaft, durch die unsere Grundrechte mitsamt dem Grundgesetz äußerst methodisch und durch polizeiliche Schlägertrupps schlagkräftig abgeschafft wurden, arrangieren sich doch immer mehr hirngewaschene Zombies – finden es offenbar geil, mittels kurzer Leine und Peitsche und der Dreck-Spritze „geführt“ zu werden. Sie haben ihre DNA an die Politik und Big Pharma verhökert.
Willfährige Duckmäuser und Untertanen sind ein Meister aus Deutschland.
Das Phänomen einer solchen Geiselhaft: Sie mündet in das „Stockholm-Syndrom“ – die Deutschen lieben ihre Peiniger, damals wie heute…

Man kann es auch anders wenden:

diese Leute hatten offensichtlich alle keine Angst vor Corona. Wissen die etwas, was andere nicht wissen?

Das erschreckende ist ja, dass nachher genau solche Leute anderen Wasser predigen (Maske, Abstand, Lockdown) während sie selber Wein in größten Zügen schlürfen …

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