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2G und 3G am Arbeitsplatz? Wer kommt für die Kosten der Tests auf?

In diesem Beitrag wollen wir Licht ins Dunkel bringen und im Detail erläutern, durch die Einschätzung der Rechtsanwältin Ellen Rohring, wer die betrieblichen Test zu bezahlen hat. Vorneweg: Der Arbeitnehmer muss keine Kosten befürchten.

Was darf der Arbeitgeber eigentlich?

Warum 2G Regeln nicht automatisch für Beschäftigte gelten und warum Arbeitnehmer auch bei 3G die Kosten der dann erforderlichen Tests nicht selber zahlen müssen, beurteilt nachfolgend die Rechtsanwältin Ellen Rohring.

Einige Unternehmen setzen vielfach auf Falschinformationen und vermittelt den Mitarbeitern dadurch, dass diese für die Kosten der Selbst- und PCR-Tests im Unternehmen aufkommen müssen. Dem ist aber nicht so.
Die Bundesregierung zahlt lediglich keine Bürgertest mehr, welche zum Einkauf oder Urlaub dienen. Dies ist in dem Kontext mit Arbeit komplett aus dem Zusammenhang gerissen, denn Arbeitgeber müssen sehr wohl weiterhin die Kosten für die Schnell- und PCR-Tests tragen, da diese unter den Arbeitsschutz fallen. Dieser ist Aufgabe des Arbeitgebers, somit hat dieser die Kosten zu tragen.

Auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums findest du auch eine entsprechende Antwort darauf, wir haben dir hier den Ausschnitt dazu eingefügt:

Auch das Bundesministerium für Arbeit gibt darauf Antworten, siehe Punkt 3.5 und 3.6:

Hierbei ist zu beachten, dass die wöchentlichen kostenlosen Bürgertests nicht für die Testung der Beschäftigten durch die Arbeitgeber zur Verfügung stehen.

Werden Selbsttests zur Verfügung gestellt, bietet es sich an, dass diese von den Beschäftigten jeweils schon in der Wohnung vor dem Weg zur Arbeit durchgeführt werden, zumal eine Testung unter Aufsicht des Arbeitgebers nicht vorgegeben ist.

Unter Punkt 3.9 ist auch nochmal explizit die Freiwilligkeit der Tests erwähnt:

Generell gibt es auch keine Testpflicht auf Arbeit, siehe Punkt 3.17. Interessant ist hierbei auch das Gerichtsurteil aus Bayern für Pflegeeinrichtungen. Es ist dank dem erwirkten Gerichtsurteil durch Isabell Flaig – Einrichtungsleitung von zwei Senioreneinrichtungen im Raum Stuttgart – verfassungswidrig asymptomatische Pflegepersonen zu testen.
Alternativen zu den Tests wären auch Spucktests.

Kurz gesagt, will Rechtsanwalt Bögelein damit vermutlich erreichen, dass auch geimpfte Personen getestet werden müssen. Dies führt im Umkehrschluss dazu, dass das Gericht wenn es dieses so feststellt, eine Bevorteilung von Geimpften untersagt.

Gleichbehandlung von negativ getesteten Personen und geimpften Personen verstößt gegen Gleichbehandlungsgrundsatz

Rechtsanwalt Bögelein reicht am 11.08.21 für eine vollständig geimpfte, erfahrene Krankenschwester zwei Eilanträge gegen die Gleichbehandlung von Geimpften und negativ Getesteten ein. Die Eilanträge die gleichzeitig am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (gegen die Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung) und am Verwaltungsgericht Berlin (gegen die Bundesverordnung) eingereicht wurden, erfahren durch die Ministerpräsidentenkonferenz vom gestrigen Tag eine erhöhte Brisanz.

Rechtsanwalt Bögelein zeigt sich verwundert darüber, dass trotz entgegenstehender wissenschaftlicher Grundlagen der Verordnungsgeber nach wie vor davon ausgeht, dass die Infektionsgefahr, die von einem Geimpften ausgeht, genauso niedrig ist, wie von einem negativ Getesteten. Das Gegenteil ist der Fall.

„Der Verordnungsgeber ignoriert vollständig, dass bei einem negativ getesteten eine Sicherheit von bis zu 99,68 % besteht, dass die negativ getestete Person das Virus nicht übertragen kann. Die Impfung schützt aber gerade bei den vulnerablen Gruppen nur zu einem deutlich geringeren Maß vor einer Übertragung des Virus. Gründe hierfür sind nach den uns vorliegenden Studien die mittlerweile dominierenden Delta- Variante und (schnell) abnehmenden Antikörpermengen. Wenn der Verordnungsgeber das deutlich höhere Infektionsrisiko eines ungetesteten Geimpften ignoriert, muss man eher vom Team „Leichtsinn“ sprechen, als vom Team „Vorsicht“.
Der Rechtsanwalt kritisiert in dem Eilantrag zudem, dass durch die Gleichbehandlung von Geimpften und Getesteten gerade die Geimpften einem völlig unklaren Infektionsrisiko durch andere ungetestete Geimpfte ausgesetzt sind.

Dem wird beispielsweise in der Klinik der Antragstellerin dadurch Rechnung getragen, dass sich sämtliche Besucher und Patienten vor Betreten der Klinik einem Test unterziehen müssen, egal ob sie vollständig geimpft sind oder nicht.

„Sollten die Eilverfahren erfolgreich sein, dürfte es sich um die erste gerichtliche Feststellung handeln, dass auch vollständig geimpfte Personen weiterhin als infektiös gelten und daher die Impfung keine Lösung der Corona-Krise darstellt. Sollten die Anträge von den Gerichten abgewiesen werden, wäre dies ein Nachweis dafür, dass es nicht mehr auf einen höchstmöglichen Infektionsschutz ankommt, was ebenfalls ein sehr interessantes Ergebnis wäre“, erläutert Rechtsanwalt Bögelein die Hintergründe des Verfahrens.

Eine Entscheidung der Gerichte wird schon aus diesem Grund mit Spannung erwartet.

Das Thema Corona Impfung haben wir hier thematisiert, das Thema Quarantäne und Entgeltfortzahlung hier.


Aktuelle News, zu denen wir keine eigenen Beiträge veröffentlichen, findet ihr auf unserer neu eingerichteten Seite: News: Tagesaktuelle Artikel. Ihr findet diese entweder über den Reiter „Aktuelle Beiträge“ oder oben auf der Startseite als Link.

54 Antworten auf „2G und 3G am Arbeitsplatz? Wer kommt für die Kosten der Tests auf?“

Weiß jemand, ob das mit dem Aufkommen des Arbeitsgebers für die Tests bei „3G am Arbeitsplatz“ noch immer gilt?

Mein Arbeitgeber legt viel wert auf seinen guten und sozialen Ruf.
Mein Gefühl ist, 2G überlässt man dann dem Gesetzgeber.

Wir haben nun jedenfalls 3G.
Selbsttests werden nicht akzeptiert.

Wer für die Bürgertests aufkommt, sagt keiner.
Gelbe Impfhefte werden interessanterweise auch nicht mehr akzeptiert. Angeblich aus formalen Gründen, Technik, Namensnachweis.

Was ist mit den aktuellen neuen Verordnungen, die beispielsweise in Hessen ab dem 11.11.2021 besagen, daß alle Mitarbeiter mit „externen Kontakten“ und ohne den Status „geimpft“ oder „genesen“ regelmäßigen Tests unterzogen werden sollen? Ist DAS legitim?! Meinem Rechtsverständnis nach sind invasive Eingriffe, wie etwa beim PCR- oder Antigen-Schnell-Test mit dem Stäbchen, ein Verstoß gegen die körperliche Unversehrtheit und damit illegal. Wenn das ein Arzt ohne Zustimmung des Patienten macht, dann ist es Körperverletzung. Wäre schön, wenn der Artikel hier Klarheit brächte. Oder gibt es einen neuen?

Ernstgemeint und traurig. Wo kann ich mich als gesunder Mensch mit Corona anstecken und wie komme ich dann zu meinem genesenen Status?

Details können auch genannt werden 😉 mittlerweile ist es kein Spaß mehr. Der Ansteckungsvorgang sollte aber dann doch Spaß machen – oder?

Hoffentlich ist der Spuck dann in einem halben Jahr durch.
Diese Gedanken hegen viele Menschen. Es ist unfassbar, aber wahr – ich auch!

Wie komme ich zu meinem Positiven PCR-Test, wenn das stimmt was im verlinkten Artikel steht?

„T-Zellen können Corona-Infektion unterbinden vor Entstehung von PCR- oder Antikörper-Positivität“
[…]
Die Studie zeigt also neuerlich auf, dass die natürliche Immunität mit T-Zellen sehr stark und rasch reagiert. Es bilden sich auch sehr rasch Gedächtnis-T-Zellen aus, die lang anhaltende Immunität garantieren. Die hohe Kreuzreaktivität gegenüber verschiedenen Coronaviren zeigt auch, dass SARS-CoV-2 weder besonders neuartig noch einzigartig ist. Und es zeigt sich auch wieder, dass wer eine starke T-Zellabwehr hat, sich nicht einmal richtig infizieren wird und auch keine Antikörper benötigt. Das alles ist seit eineinhalb Jahren wohlbekannt, wird aber von Politikern, deren Beratern, der Pharmaindustrie und den Massenmedien hartnäckig ignoriert.
[…]
Schon gar nicht ist einzusehen, warum sich jemand mit einem so starken Immunsystem, das Infektionen schon im Keim erstickt, sich der Gefahr eines medizinischen Eingriffs aussetzen soll, bei dem häufig gefährliche Nebenwirkungen auftreten.
[…]
https://tkp.at/2021/11/11/t-zellen-koennen-corona-infektion-unterbinden-vor-entstehung-von-pcr-oder-antikoerper-positivitaet/

Es ist zum verrückt werden!

2G und 3G sind Unfug.
Geimpfte, aber nicht getestete Personen tragen das Virus weiter, weil sie sich durch die impfung sicher fühlen und weil dazu noch 2G und 3G sie in eine weitere trügerische Sicherheit bringt.
Gerade die Ausbrüche in den Altenpflegeheimen sind m. E. darauf zurück zuführen.
Ungeimpfte Besucher kommen nur rein mit einem aktuellen Test.
Das Personal wird oft ein bis 2 Mal pro Woche getestet: Ein Mal das Geimpfte und 2 Mal das Ungeimpfte.
Aber die geimpften Besucher gehen völlig ohne Tests rein.

Häufig sind die Geimpften vor 9 oder 10 Monaten geimpft worden und seither nicht mehr.
Wenn sie also immer noch als geimpft gelten, wäre das ein weiterer Unfug, der seitens der Politik gemacht wird.
Die mehr als 50.000 Neuinfektionen dürften zu einem hohen Teil durch unbemerkt infizierte Geimpfte und 2G/3G entstanden sein.

Vielen herzlichen Dank an die Rechtsanwältin für ihre sachlichen Hinweise zum Verfahren am Arbeitsplatz. Dies gibt mir Mut, mich gegenüber Vorgesetzten zu behaupten.

Die zukünftige Ampel will 3G am Arbeitsplatz zum Gesetz machen. Für alle. Mit täglichen Tests.

https://www.sueddeutsche.de/politik/corona-aktuell-3g-arbeitsplatz-1.5458805

Und Dänemark führt nach 3 Monaten wieder den Corona Pass ein.

https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/coronavirus/Corona-Daenemarks-Regierung-will-3G-Regeln-wiedereinfuehren,daenemark1300.html

Deutschland nimmt sich immer mehr ein Beispiel an Ländern wie Italien oder Österreich. Und auch Länder wie Dänemark, die alle Maßnahmen schon aufgehoben hatten, führen sie wieder ein. Weil im Winter die Zahlen steigen. Was so unanwendbar ist, wie dass jeden Tag die Sonne auf und wieder untergeht. Es ist nur noch der Wahnsinn.

Ich glaube inzwischen, der Tag wird kommen, an dem kein Kind mehr ungeimpft in die Kita oder die Schule gehen kann. Niemand mehr ohne Impfung studieren oder eine Ausbildung machen kann. Niemand ohne Impfung an seinen Arbeitsplatz darf, um wenigstens seinen Lebensunterhalt verdienen zu können. Und sitzt man dann ungeimpft im Pappkarton unter der Brücke, muss man auch noch verhungern, denn bei der Tafel kommt man ja ohne Impfung auch nicht mehr rein.

Leider sehr realistisch. Schade das der im Pappkarton dann auch noch gesagt bekommt: hättest dich ja impfen lassen können! Krank oder?

Ich würde auch keinen wenig invasiven Spucktest mitmachen. Erstens gibt es immer noch den Datenschutz und meine Gesundheitsdaten gehen niemanden etwas an. Ich habe ein Recht auf Nichtwissen. Ich darf selbst entscheiden, über meine Krankheiten bescheid zu wissen oder eben nicht. Zweitens steht in allen Packungsbeilagen zurecht drin, dass die Tests bei Menschen ohne Symptome keine Aussagekraft haben. Drittens diese ganze Testerei ist Treiber dieser virtuellen Pandemie, die alleine im Labor und in den Medien stattfindet. Hören wir mit den Tests auf, endet auch die „Pandemie“.

Ich verstehe Ihren Ansatz, aber die Inzidenz-Zahlen müssen gefälscht sein. Seit die Tests etwas kosten, gibt es fast kaum noch Testmöglichkeiten und die, die übrig bleiben sprechen davon, dass die Testungen um bis zu 90% reduziert wurden. In Ba-Wü gibt es auch flächendeckend 2-G. Wo kommen also die höchsten Zahlen aller Zeiten her? Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Fälschung, um Panik für dritte Impfung zu schüren oder es liegen massenhaft Geimpfte im Krankenhaus (oder eine Mischung aus beidem).

Ja, es ist schon komisch, wo die ganzen Testergebnisse heute noch herkommen. Es wäre wie immer ein Vorteil, wenigstens zu erfahren, wieviele Tests insgesamt gemacht wurden. Man könnte natürlich beim Robert-Koch-Institut mal anfragen, wieviele Tests gemacht wurden und wo die erhoben wurden.

Na das hat Spahn doch offiziell gesagt, wenn wir nun auch noch die Geimpften testen, hört die Pandemie nie auf. Kam im Fernsehen.

Ich war bisher verpflichtet, zweimal in der Woche einen Test vorzulegen. In der Gastro alle 72 Stunden. Vier Stück habe ich selbst bezahlt. Jetzt hat mein Chef übernommen und ich darf mich selbst testen. Ob er das auch fünfmal übernimmt, bleibt abzuwarten 🤔
Es kotzt mich einfach nur noch an. Meine ganzen geimpften Kollegen, ziehen mich schon auf, es ist einfach nur noch grausam.

Ihre „ganzen geimpften Kollegen“ werden
früher oder später auf dem Friedhof landen,wenn sie Glück haben leben sie noch ein paar Jahre,aber wenn die sich
noch den 3. 4. 5. „Schuss“reinjagen wollen
sollten Sie sich schon mal passende
„Trauerbekleidung“ zulegen falls Sie noch
keine haben..
Mfg

Ich würde mich notfalls auch beurlauben lassen unter der Voraussetzung, dass, sollte sich herausstellen, dass ich Recht habe (und früher oder später wird das passieren), man mir das gesamte Gehalt nachzahlt zzgl. mind. 5 % Zinsen.

Andererseits kann ich im Homeoffice arbeiten, die ganze Testerei wäre also unnötig, da ich, wenn ich alleine zu Hause sitze, keinen Kollegen infizieren kann. Ich könnte überall auf der Welt arbeiten, sofern ich eine vernünftige Internetverbindung habe.

Und noch etwas: auch hier geht es wieder vorrangig ums Geld – wer zahlt die Tests/wer muss die Tests zahlen?

Für die, die es nicht lassen können/wollen selbstverständlich ein sehr hilfreicher Beitrag.

Aber es geht doch um viel, viel mehr!

Wie lange wollen wir denn diese Gängeleien noch mitmachen? Es fängt doch immer im Kleinen an bis es dann eskaliert.
Man hat nach und nach immer mehr unserer persönlichen Grenzen überschritten, und nun scheint es selbstverständlich, dass das für wie lange? für immer ? so weitergeht? Mit der Testerei, mit den Gesichtslappen/Staubmasken, usw. usw. usw..?

Glaubt hier denn einer wirklich noch an den großen Knall oder den heiligen Geist, der kommen wird, um alles zu richten?

Wenn ich mich heute weigere, diesen ganzen Zauber mitzumachen, und das habe ich so schon kommuniziert, dann hat das auch für mich finanzielle Konsequenzen, aber ums Verrecken werde ich mich auch dann nicht beugen.

So nüchtern sich das anhören mag, aber die Gespritzten werden vermutlich alle über kurz oder lang entweder an „Impf“schäden leiden oder (hoffentlich nicht) sterben oder für keine weitere Spritze zur Verfügung stehen. Kenne einige, die sagen, sie haben das einmal gemacht, aber weitere Spritzen machen sie nicht mit, weil es ihnen nicht gut getan hat (!)
Außerdem haben die meisten die Schnauze voll. Viele sind resigniert. Verständlicherweise.
Dennoch – aufgeben gilt nicht! 😉

Habe von geimpftem Ehepaar in der Nachbarschaft erfahren, dass sie plötzlich Nierenkrebs hat, OP steht an. Er, Schnitt am Hals wegen geschwollener Lymphknoten, denkt , es kommt von der Impfe, überlegt aber, sich den 3. Stich zu holen. Sie hatten sich die Stiche abgeholt wegen Urlaubsreisen….nun geht’s vor der OP nochmal los. Man kann es nicht fassen.

Meine Tochter ist Behindert und arbeitet in einer Behinderten Werkstätte. Ab dem 1.November 2021 wurde dort die 3 G Regel eingeführt.
In der Werkstätte wird wie gesetzlich vorgeschrieben 2 mal wöchentlich getestet. Da meine Tochter nicht geimpft ist, wird von ihr verlangt sich 3 mal wöchentlich auf eigene kosten in einem Testcenter testen zu lassen. Da meine Tochter von Grundsicherung lebt muss sie sich jetzt entscheiden, Testen um arbeiten zu dürfen oder verhungern.

Die Tests beim Arbeitgeber muss der Arbeitgeber bezahlen und die Behindertenwerkstätte ist doch der Arbeitgeber oder? Ich meine, das ist doch kein Hobby Ihrer Tochter. Gibt es da einen Träger oder eine Aufsichtsbehörde? Bei der würde ich mich mal beschweren. Es gibt doch das Integrationsamt, kann das da nix machen? Außerdem: wenn die Geimpften kostenlos getestet werden, verstößt die Werkstätte gegen das AGG.

Hallo U.L.K. ich habe gestern mit dem Land Hessen telefoniert wie die gesetzlichen Vorgaben sind. Man hat mir gesagt, 2 mal testen in der Werkstätte, wie es auch gemacht wird, entspricht den Vorgaben. Dass die Werkstätten von meiner Tochter 3 Tests auf eigene Kosten verlangen, können sie mit ihrem Hausrecht rechtfertigen. Wir haben der Werkstätte vorgeschlagen dass meine Tochter einen Selbsttest mitbringt und den unter Aufsicht dort macht. Wurde von der Geschäftsleitung abgelehnt. Statt dessen wird sie von den Gruppenleitern in Gesprächen bedrängt, sich doch impfen zu lassen. Man hat ihr gesagt, da die öfter mal Erkältungen hat sie eine Covid Infektion nicht überleben würde. Gestern hat sogar der Werkstatt-Arzt versucht sie anzurufen um mit ihr über dieses Thema zu reden. Sie hat jetzt schon angst, in die Werkstätte zu gehen, da der Arzt heute mit ihr reden will. Leider kann sie sich nicht so gut mit Worten ausdrücken um sich gegen diese permanenten Nötigungen zu wehren.

Seit wann ist es legitim, mittels „Hausrecht“ einen invasiven Eingriff fordern zu können?
Nach dem Motto: „Zugang nur nach Magenspiegelung!“
Und das LAND HESSEN sagt viel, wenn der Tag lang ist.
Am besten zum Anwalt.

Ich hoffe, Ihre Tochter konnte dem standhalten, die Arme. Ist für viele sehr hart aktuell.

Wie gemein, da wegen Erkältungen Angst zu machen.
Wäre für mich nur noch ein Grund mehr, mein Immunsystem nicht zusätzlich zu zerstören.

Vielen Dank für Ihren netten Worte. Nachdem die Tests wieder kostenlos wurden, hat die Werkstätte von den 3 selbst zu zahlenden Tests abstand genommen.

Würde ich an Ihrer Stelle rechtlich dagegen vorgehen. Die Werkstatt muss, m.M.n. die Testkits kostenfrei bereitstellen.
Die Werkstätten stoßen sich auf Kosten der Behinderten gesund und nun kann die Werkstatt, in der Ihre Tochter arbeitet, gern die Testkits kostenfrei Ihrer Tochter bereitstellen.

Die Werkstätte stellt ja auch die 2 gesetzlich geforderten Tests zur Verfügung. Die 3 geforderten kostenpflichtigen sind reine Schikane und ist nicht anfechtbar da die Werkstätte in diesem Fall von ihrem Hausrecht gebrauch macht. Das ganze ist für mich nur schwer zu ertragen mit anzusehen wie man mit den Schwächsten in unserer Gesellschaft umgeht.

Trotzdem würde ich (wäre ich Sie) es auf eine rechtliche Auseinandersetzung mit der Werkstatt ankommen lassen. Die Werkstatt kann nun nicht despotisch gegen Ihre Tochter handeln.
Leider kann ich Sie an Behindertenverbände nicht verweisen, die sich für Ihre Tochter rechtlich stark machen könnten. Denn meines Wissens sind die Behindertenverbandsfürsten und -mitglieder, bis zur Lebenshilfe und zum VdK hin, sowie die Behindertenverbände auf allen Ebenen der Gesellschaft wie auch die Behindertenbeauftragten der Bundesregierung und der Bundesländer, der Städte und kleinen Gemeinden, der Unternehmen und Behörden allesamt auf den staatlich verordneten „Corona“-Stuss eingenordet und dackeln dem ihnen vorgesetzten Lügen-„Corona“-Narrativ brav und widerstandslos hinterher.

Da die Behindertenverbände „auf Fascho-Kurs“ sind, selbst die link(sch)en Behinderten sind das, haben diese „Coronisten“ ihre Vertrauenswürdigkeit und ihr Ansehen bei mir verwirkt, für alle Zeit. Es sind allesamt nur noch lächerliche Figuren.

Falls Sie gegen den sinnbefreiten Quatsch der Behindertenwerkstatt vorgehen wollen, so gibt es ja Rechtsanwälte und -innen, die zumindest vorgeben, für Behinderte Recht einzuklagen.

Der Rechtsanwalt Dr. Tolmein aus Hamburg ist einer von diesen Rechtsanwälten. Doch Achtung: Tolmein berichtete vor Monaten stolz („mit geschwollener Brust“) auf seinem Twitter-Kanal, er sei „jetzt“ zweimal („gegen“ „Corona“) „geimpft“. Tolmein betrachte ich somit als Corona-Stuss-befangen.

Mich erinnert das Corona-Stuss-Gebahren der Behindertenverbandsfürsten und eingenordeten Verbandsmitglieder an die Dokus zu Gehörgeschädigten und Blinden in der Nazizeit. Die haben ja damals auch mitgemacht. Ich sage immer: Der Irrsinn hat (leider) Methode.

Guten Tag C. N.,
Zu dem, dass alle Behindertenverbände „auf Kurs“ sind, ergänze ich:
Selbst ein Bundestagsabgeordneter der Partei mit dem „C“ am Anfang des Parteinamens blendet Menschen aus seinen Gedanken und Überlegungen aus, die mittels „Impfung“ geschädigt wurden und sogar an der ihnen verabreicht wordenen „Impf“plörre verstarben. Mich hat dieser C-Partei-Parteigänger ermahnt, weshalb ich in meiner E-Mail an ihn das Wort „Corona“-„Impfung“ in Anführungsstriche gesetzt habe, Unterschwellig machte er mir hieraus einen Vorwurf. Doch das Vorurf-Tätigen gegen mich stand dem Bundestagsabgeordneten gegen mich zu keiner Zeit zu. Es war also ein aggeressives verbal übergriffiges Verhalten des Bundestagsbgeordneten gegenüber mir.
Als ich den Bundestagsabgeordneten mit seinem aggressiven Auftreten gegenüber mir schriftlich in einer weiteren E-Mail konfrontiert hatte, wies er dies, aggressiv gegen mich gewesen zu sein, strikt zurück. Dazu muss ich sagen, dass mich derselbe Bundestagsabgeordnete Anfang der 2010er Jahre schon einmal, damals in der Öffentlichkeit, verbal hart angegriffen hatte, aus einer Nichtigkeit heraus.

Und dieses Mal wurde ich von diesem Bundestagsabgeordneten erneut verbal angegriffen. Der Bundestagsabgeordnete hat mich indes _nicht_ gefragt, weshalb ich die „Corona“-„Impfung“ ablehne, er hat mir interessanterweise geschrieben (ohne dass ich dies in meiner E-Mail an ihn geschrieben hatte), ich sei offensichtlich Impfgegnerin.
Dieser Bundestagsabgeordnete ist in der Behinderten-„Community“ alleseits und seit Jahrzehnten bekannt dafür, dass er sich für die Belange von behinderten Menschen öffentlich einsetzt. Allerdings eben nicht in Sachen „Corona“ und den Schutz VOR dem „gegen“ „Corona“ Ge“impft“-Werden.

Jetzt soll man noch Geld bezahlen, dass man arbeiten gehen darf? Wird ja immer besser!!!! Das würde ich mir gar nicht gefallen lassen.Geszndheitsamt anrufen.Das sollen die Regeln.

Hallo Manuela, das Gesundheitsamt sagt, meine Tochter kann sich doch impfen lassen. Hat nur Vorteile und sie ist dadurch geschützt. Druck aus allen Richtungen.

Das Gesundheitsamt erpresst somit Ihre Tochter. Und nicht wissend sind die vom Gesundheitsamt auch noch. Grade, wenn man eine Behinderung hat, ist das Ge“impft“-Werden gefährlich. Niemand hat bis jetzt untersucht, ob Menschen mit Epilepsie, Bluter oder mit sonstwelchen chronischen Erkrankungen an der Ömpfe verrecken werden (Entschuldigung die Verwendung des ordinären Wortes „verrecken“). Oder ist das mit dem Geömpft-Werden bei Behinderten beabsichtigt, d.h. Vorsatz?!

Bitte beachten: hat mir meine Hausärztin verraten, Krankschreibung wegen Depression, seelische Erkrankung kann später Probleme bereiten wer in die private Krankenversicherung wechseln möchte. Wird wohl abgelehnt, wem PKV eh egal ist dann egal 🙂

Wer bitte ist denn so blöde und
wechselt freiwillig in die PKV,die ist zwar
wenn man jung und gesund ist günstig,
wird aber wenn man älter wird und die
ersten Erkrankungen und Wehwehchen
auftauchen extrem teuer,so dass sich
die PKV im Alter kaum noch jemand leisten kann.Aber dann ist es zu spät,
denn man kann nicht mehr zur GKV wechseln.
Die wollen einen alten und kranken
PKV- Versicherten nicht haben,weil zu
teuer und der nur Kosten verursacht..
Mfg

Eine mir bekannte ältere Dame wurde letztes Jahr im Krankenhaus mehrfach gezwungen, diesen Nasenpopeltest zu machen. Wie sie mir erzählte, hatte sie drei Tage lang Nasenbluten.

Ich mache diesen Zauber nicht mit. NICHTS davon!

Außerdem hat mir heute wieder eine ganz liebe Bekannte (J&J-behandelt) ihr Leid geklagt. Seit ihrer C-Spritze klagt sie immer wieder über fürchterliche Schmerzen bspw. im Rücken (sie hat ein Implantat in der Wirbelsäule) bis in die Beine oder wie heute schreckliche Kopfschmerzen, so dass sie kein helles Licht erträgt und kaum die Augen hin- und her bewegen kann.

Mir macht das Angst. Ich habe meine Vermutung. Aber sage mittlerweile nichts mehr, denn sie blendet eine Verbindung mit der Spritze komplett aus. Nach meiner Einschätzung will sie es aus Angst, dass es so sein könnte, nicht in Erwägung ziehen.

Ich hab sie sehr, sehr gern, und es ist schrecklich, zusehen zu müssen und nichts tun zu können.

Aber mal noch etwas Anderes:
ich beobachte schon seit vielen Monaten extrem viele weiße schnurgerade Linien am Himmel, abgesondert von Flugzeugen laufen die kreuz und quer. Es werden mit diesen Linien künstliche Wolken produziert.
Heute ging es damit wieder schon während des Sonnenaufgangs los. Meistens regnet es dann am zweiten, spätestens dem dritten Tag danach. Und dann kommt der ganze Dreck auch noch auf uns runter. Wir hatten vergangenen Sommer kaum Sonne, weil jeden Tag oftmals bis zum Abend diese Linien gezogen wurden, und es dann wieder tagelang regnete. Und wenn dann mal wieder blauer Himmel und Sonnenschein war (so wie heute) wurde wieder geflogen, was das Zeug hält.
Es macht mich so wütend! Werde jetzt Erkundigungen einholen, wer für diesen Eingriff in die Natur zuständig ist. Alles wird mit Vorsatz zerstört. Vor nichts macht man mehr Halt.

Also diese Linien, man nennt sie auch Kondensstreifen, die sind vollkommen normal. Und wenn diese schmal bleiben, dann bleibt das Wetter auch gut, wenn sie auseinanderfleddern, also breiter werden, dann soll sich das Wetter ändern. Hat mir mal im Bayernurlaub ein Einheimischer erzählt. Stimmte (leider) sogar. Wenn es bewölkt ist, sieht man diese Linien nicht, weil man die Flugzeuge auch nicht sieht, die sind über den Wolken.

Wenn diese „Kondensstreifen“ so normal sind, weshalb gab es in den 80er-Jahren nicht dieses jetzt so häufige Phänomen, daß sich die Linien oft eine Stunde lang halten, langsam „zerfledern“ und danach der Himmel einen merkwürdigen Dunst zeigt?
Früher waren Kondensstreifen nur eine ganz kurze, sich schnell auflösende Erscheinung hinter Flugzeugen.
Und der Himmel war stets klar.

Das sind keine!!! Kondensstreifen sondert „Chemtrails“,auf gut deutsch bedeutet es „Chemiestreifen“. Und
das ist keine Verschwörung sondern
Realität.Die wollen uns mit dieser
Chemiebrühe langsam vergiften.Das Zeug regnet auf die Felder herab,und
Vergiftet die Feldfrüchte und das Getreide das wir dann später als Brot
oder als Mittagessen zu uns nehmen.
Meistens sind das Militärflugzeuge die das Zeug versprühen,die Chemtrails bleiben stundenlang am Himmel stehen,
während Kondensstreifen sich nach wenigen Minuten komplett auflösen..

Ich habe in unserer Kamera zu Hause aufgenommen wie sie den Chemtrail in der Mitte des Bildes gestartet haben. Womit sind die vorher geflogen??? Elektro? Also Kondensstreifen sind das nicht!

Hallo Bine,

diese seltsamen Streifen und Linien am Himmel gibt es bereits seit geraumer Zeit. Wenn Sie mögen, und die Blogbetreiber nichts gegen einen Link haben, dann können Sie unter

https://weltgewissen.wordpress.com

sehr viele Fotos dieser Streifen in chronologischer Reihenfolge betrachten. „Himmelsbeobachtungen“ von 2008 – 2019.

Spucktest würde ich noch machen, diesen Nasenbohrertest nicht, weil mir das zu invasiv ist. Angeblich muss der am wenigsten invasive Test zur Verfügung gestellt werden.

Ich habe mal so einen Lollitest gemacht, danach hatte ich einen total ekligen Geschmack im Mund, was da wohl drin war? Immerhin kann man im Anschluss den Mund ausspülen und ausspucken, bei Einführen in die Nase ist das nicht so einfach. So eine Nasenspülung ist schon deutlich schwieriger.

Angeblich sollen diese Nasenbohrertests auch ein Kribbeln verursachen, da muss also was drin sein was reizt. Und ob das nun unbedingt gesund ist, wage ich stark zu bezweifeln.

Wobei ich überlege, ob es nicht genauso erfolgreich ist, wenn man sich mit dem Finger in der Nase bohrt und den P*pel dann an das Teststäbchen schmiert. 😉

Genau.
Entweder ich bekomme die Möglichkeit in einen Becher zu rotzen oder ich bleib halt daheim. Aber popeln und nuckeln läuft nicht, basta!

Diese Scheiß-Nasentests machen nicht nur angeblich ein Kribbeln, sondern schlimmer. Habe es drei mal gemacht (wollte meiner Familie nicht den Urlaub vermiesen und daher haben wir das alle im Urlaub gemacht) und meine Nase war danach jeweils eine Stunde stark gereizt. Habe ein sehr gutes Körpergefühl und ich habe sofort gemerkt, dass diese Lösung auf dem Stäbchen extrem gesundheitsgefährdend sein muss. Hat sich ja zwischenzeitlich bestätigt. Seitdem weigere ich mich, diese Tests zu machen. Da bohrt dir eine ungelernte Sozialhilfeempfängerin (Entschuldigung für die klaren Worte), die von Medizin nicht die geringste Ahnung hat als Aushilfs-Schwester in intime Körperöffnungen, geht’s noch? Gott sei Dank gibt es in unserer Stadt noch einen einzigen Teststand, der Spucktests anbietet. Ich denke mir dann immer, meine Spucke könnt Ihr haben, Ihr widerlichen Drecksäcke, die dieses Drecks-Regime unterstützen. Aber seit Wochen habe ich auch das nicht mehr gemacht. Man muss sich dem entziehen und in den Widerstand. Von Tag zu Tag steigt bei mir dieser.

Die Teststäbchen werden zum Teil mit Ethylenoxid sterilisiert und das ist krebserregend.

Nach wie vor ist keiner dieser Tests validiert und grundsätzlich sind diese Test alle nicht zur Diagnose geeignet. Die Ergebnisse dieser Tests sind völlig wertlos, die darauf basierenden „Inzidenzen“ Datenmüll.

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