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Gastbeitrag Impfung

Der falsche Sündenbock

„Impfverweigerer“ werden für alle Übel in diesem Land verantwortlich gemacht — die Haltlosigkeit dieser Verurteilung offenbart sich durch ein simples Gedankenexperiment.

Gastbeitrag von Imke Querengässer, übernommen vom Rubikon.

In den letzten Tagen hat die Hetze gegen sogenannte Impfverweigerer im öffentlich-rechtlichen Fernsehen und diversen Zeitungen Ausmaße angenommen, die ich mir in meinen schlimmsten Albträumen nicht hätte ausmalen können. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis man diesen offensichtlich zutiefst verabscheuungswürdigen Kreaturen jede Menschlichkeit abspricht und ihnen per Impfzwang das Recht auf körperliche Unversehrtheit nimmt. Zeit für ein gedankliches Experiment.

Ich bin geimpft.

Gegen Tetanus, gegen FSME, … — aber nicht gegen SARS-CoV-2. Diese Tatsache erlaubt dem Weltärztepräsidenten, dem Bundespräsidenten, Politikerinnen und Politikern, zahllosen, GEZ-finanzierten Journalistinnen und Journalisten und den „guten“ Menschen in diesem Land, mich wahlweise als „faul“, „bekloppt“ oder „asozial“, als „Tyrannen“ oder „Nazi“ zu bezeichnen. Die „Geduld“ mit mir zu verlieren, von mir „angewidert“ zu sein, mir mit der „Peitsche“ zu drohen oder mich zur besten Sendezeit für den möglichen Tod tausender Menschen mitverantwortlich zu machen.

Sei‘s drum. Machen wir doch ein kleines Gedankenexperiment. Nehmen wir einmal an, es gibt eine Pandemie, und einige Firmen entwickeln in kürzester Zeit, einem Bruchteil der normalerweise für so eine Entwicklung nötigen Zeit, einen Impfstoff gegen den verursachenden Erreger. Nein, eigentlich ist es zwar kein Impfstoff im klassischen Sinn, sondern eine Gentherapie, die bisher für diesen Einsatz noch nie beim Menschen angewandt wurde — aber auch hier: Sei‘s drum.

Die entwickelten Produkte bekommen eine bedingte Zulassung. Dies bedeutet: Die Produkte sind schnell verfügbar, aber Daten zu Risiken und Nebenwirkungen sind nicht in dem Maße vorhanden, wie es normalerweise erforderlich ist. Nehmen wir nun weiter an, es gibt Menschen, die zu dem Schluss kommen, dass sie sich dem Risiko einer solchen Behandlung aussetzen wollen, da es ihnen geringer erscheint als das Risiko einer schweren Erkrankung durch das Virus. Oder die der Ansicht sind, durch ihre Impfung andere Menschen schützen zu können.

Sie machen also einen Termin bei ihrem Hausarzt aus, um sich impfen zu lassen.

Bald melden sich erste Politiker zu Wort: Die Menschen, die sich impfen lassen wollen, sollten sich das gut überlegen, es sei ja noch so gut wie nichts über mögliche Nebenwirkungen bekannt, die Zahl der Todesfälle bei Covid-Patienten entspräche laut umfangreichen Studien etwa denen einer Grippe, das durchschnittliche Sterbealter der an oder mit Covid Verstorbenen läge über dem allgemeinen durchschnittlichen Sterbealter in Deutschland, und die Erkrankung verlaufe bei etwa 95 Prozent der Betroffenen leicht bis moderat, wie eine Erkältung, maximal wie eine Grippe (1).

Es gäbe Wissenschaftler, die befürchteten, dass die entwickelten Präparate die körpereigene Abwehr schwächen könnten. Ratsam sei daher vielmehr, diese auf bewährten Wegen zu stärken — viel frische Luft, Bewegung, Vitamin C, D, Zink et cetera. Auch der Leiter des Robert Koch-Institutes (RKI) bittet die Impfwilligen, den Sinn der Impfung unbedingt zu hinterfragen. Die Anmeldungen für die Impfung nehmen aber weiter zu, die Nachfrage steigt.

Nun werden die Stimmen in der Politik lauter: Es wird dringend von einer Impfung abgeraten, niemand könne abschätzen, wie viele Menschen möglicherweise demnächst wegen unvorhersehbarer Folgen der Impfungen auf den Intensivstationen landen würden. Dies könne zur Folge haben, dass andere Patienten dort nicht mehr versorgt werden könnten und möglicherweise lebensnotwendige Operationen verschoben werden müssten. Die beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) eingehenden Meldungen zu Nebenwirkungen und Todesfällen im zeitlichen Zusammenhang mit den Impfungen nähmen in beunruhigendem Maße zu (2).

Außerdem seien laut Robert Koch-Institut (RKI) 56 Prozent der positiv auf SARS-CoV-2 getesteten hospitalisierten Patienten mit Symptomen in der Altersgruppe älter als 60 Jahre doppelt geimpft, über 52 Prozent der verstorbenen über 60-jährigen Covid-Patienten ebenfalls, Tendenz in den letzten Wochen steigend (3).

Auch sei nicht auszuschließen, dass geimpfte Personen das Virus massiv weiterverbreiten, die Studienlage dazu sei dünn, lasse aber diesen beunruhigenden Verdacht zu. Auch erste Funktionäre der Ärztekammern beginnen zu mahnen: Ärzten, die im Zuge der Anwendung der nur bedingt zugelassenen Präparate nicht umfassend und gut dokumentiert aufklärten, drohe bei nachweisbaren gesundheitlichen Schäden durch diese Präparate möglicherweise eine vollumfängliche persönliche Haftung (4). Auch verweisen sie auf Einhaltung des Nürnberger Kodex (5).

Jetzt wird gedroht

Nichtsdestotrotz lassen sich weitere Menschen impfen. Sie sind unverändert der Meinung, der mögliche Nutzen einer Impfung überwiege den möglichen Schaden. Nun melden sich erste Politiker deutlicher zu Wort: Man müsse über Konsequenzen für diese „ignoranten, dummen, angstgetriebenen“ Personen nachdenken. Bei möglichen schweren gesundheitlichen Schäden in Folge der Impfung sei zu erwägen, sie von intensivmedizinischer Behandlung auszuschließen — schließlich hätten sie sich freiwillig einer nicht regulär zugelassenen, risikobehafteten Behandlung unterzogen.

Außerdem müssten diese Personen vom öffentlichen Leben ausgeschlossen werden. Immer noch gebe es keine zufriedenstellenden wissenschaftlichen Daten darüber, wie infektiös geimpfte Personen nach ihrer Impfung seien, und es sei dringend notwendig, Schaden von der übrigen Bevölkerung abzuwenden. Dennoch machen weiterhin Menschen von ihrem Recht auf Selbstbestimmung Gebrauch und lassen sich impfen. Jetzt greift der Staat ein.

Aufgrund der möglicherweise drohenden Gefahr des Kollapses des Gesundheitssystems durch die direkten Folgen der zahlreichen Anwendungen der nicht ausreichend erprobten Präparate und nicht absehbarer Belastungen der Gesundheitskassen durch möglicherweise in den kommenden Jahren auftretende Spätfolgen wie schwere chronische Erkrankungen wird die bedingte Zulassung der Impfstoffe umgehend zurückgezogen und ihre Anwendung verboten.

In meinem Szenario nimmt der Staat also den Menschen in letzter Konsequenz eine Möglichkeit, einen Weg aus ihrer Angst vor einer Infektionskrankheit zu finden. Wäre das legitim? Wahrscheinlich. Ich wünsche mir für alle Menschen in diesem Land, dass sie sich impfen lassen können, gegen was sie möchten, wann immer sie möchten. So, wie ich auch jedem wünsche, dass er rauchen und Alkohol trinken darf, wenn er mag, essen, so fett und ungesund er mag, Motorradfahren, den Sport ausüben, den er mag, und in Länder reisen, in denen es schlimme, hoch ansteckende Krankheiten gibt.

Mit Schaudern nehme ich jedoch die offensichtlich breit unterstützte Inbrunst zur Kenntnis, mit der in einem freiheitlich-demokratischen Land öffentlich gefordert wird, mir mein Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung abzusprechen.

Und kann fast nicht glauben, wie die, die sich auf der richtigen Seite wähnen, nicht aufhören, mich mit allen Mitteln zu einem medizinischen Eingriff in meinen Körper zu nötigen, im schlimmsten Fall mit staatlicher Gewalt dazu zu zwingen, von dessen Nutzen ich selbst nach intensivster Recherche in keiner Weise überzeugt werden konnte. Dessen möglicher Schaden mich aber bereits jetzt beim Betrachten der offiziellen Daten mit größtem Erstaunen auf all diejenigen blicken lässt, die diese Impfungen weiterhin uneingeschränkt propagieren.


Quellen und Anmerkungen:

(1) https://swprs.org/studies-on-covid-19-lethality/#hospitalizations
(2) https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-20-bis-30-09-21.pdf?__blob=publicationFile&v=8
(3) https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2021-11-25.pdf?__blob=publicationFile
(4) http://www.beatebahner.de/corona-impfung-was-aerzte-und-patienten-unbedingt-wissen-sollten.html
(5) https://dg-pflegewissenschaft.de/wp-content/uploads/2017/05/NuernbergKodex.pdf

100 Antworten auf „Der falsche Sündenbock“

G.Le Bon: Psychologie der Massen, Kap. 3,
§ 1. Die Führer der Massen:
“Meistens sind die Führer keine Denker, sondern Männer
der Tat. Sie haben wenig Scharfblick und könnten auch
nicht anders sein, da der Scharfblick im allgemeinen zu
Zweifel und Untätigkeit führt. Man findet sie namentlich
unter den Nervösen, Reizbaren, Halbverrückten, die sich
an der Grenze des Irrsinns befinden. So abgeschmackt auch
die verfochtene Idee oder das verfolgte Ziel sein mag,
gegen ihre Überzeugung wird alle Logik zunichte. Verachtung
und Verfolgung stört sie nicht oder erregt sie nur noch mehr.
Persönliches Interesse, Familie, alles wird geopfert. Sogar
der Selbsterhaltungstrieb ist bei ihnen ausgeschaltet,
und zwar in solchem Maße, daß die einzige Belohnung, die sie oft
anstreben, das Martyrium ist.”

Daran hat sich bis heute nichts geändert; und das sollte sehr ernst bedacht werden !

Das erinnert mich an eine Textstelle aus John Taylor-Gatto, „The Underground History of American Education“. Er schreibt, „Psychopaths and sociopaths are often our charming and intelligent roommates in corporations and institutions. They mimic perfectly the necessary protective coloration of compassion and concern, they mimic human discourse. Yet underneath that surface disguise they are circuit boards of scientific rationality, pure expressions of pragmatism. [..] All large bureaucracies, public or private, are psychopathic to the degree they are well-managed.“

Das heisst, viele (oder alle?) großen Institutionen werden von Psychopathen geleitet, weil nur diese so höchst kalkuliert und zweckmässig tätig sein können, und weitreichende Entscheidungen treffen können. Normal fühlende und empfindsame Menschen wären nie in der Lage z.B. über das Glück/das Verderben von einem Mitmenschen zu entscheiden, geschweige den tausenden.

Noch eine Stelle aus dem Buch finde ich bezeichnend: „Hannah Arendt’s analysis of the remarkable banality of Nazi-era organizational character calls attention to its excessive orderliness, unfailing courtesy, neat files, schedules for everything, efficient supply procedures, and the dullness and emotional poverty of Adolf Eichmann, who supervised the destruction of many lives without any particular malice. He even liked Jews. That he was part of a company dedicated to the conversion of animate into inanimate on a wholesale basis wasn’t his fault. It was just a job. His rational duty was to do his best at it. Unless mankind is allowed to possess some peculiar godlike dignity, a soul perhaps, Eichmann had a right to say to his critics—what difference between what I do and the slaughter of British beef to prevent mad cow disease? Nothing personal. Is it a shortage of people that makes you so angry?“

Guten Abend ihr Lieben!
Tja, unter gegebenen Umständen ist es schwer, alldies sich anders zu denken, als dass uns der Albtraum der nunmehr fast 80-jährigen Geschichte, aus der man nicht wirklich lernen wollte, wieder eingeholt hat.
Denn neulich staunte ich über ein Video, das ich über Telegram gesehen habe, in dem von einem Passanten ein Ladengeschäft in Heringsdorf auf Usedom aufgenommen wurde, dessen Glasfassade mit „KAUFT NICHT BEI UNGEIMPFTEN“ besprüht wurde…
Sorry, ich habe genug Geschichten von meiner Uroma darüber gehört, wie damals mit Geschäften „gewisser Menschen“ vorgegangen wurde. War es nicht so, dass sich das Ganze noch zu DDR-Zeiten mit „gewissen Unwilligen“ wiederholt hat?… Ich bin der Meinung, sowas in dem Film „Weißen See“ gesehen zu haben…
Warum können die Menschen nicht in Frieden mit einander leben?!… Warum muss alles geldabhängig gemacht werden?!! Haben die etwa vergessen, dass wir diese Welt nackig betreten und genauso auch verlassen?!!!…
Es bleibt nur noch daran zu glauben, dass die Liebe doch stärkerund immer noch in der Lage ist, die macht- und gierdebedingte Augenwischerei und Hass zu besiegen.
In einem der Teile von „Mission impossible“ (oder „Der Anschlag“?) wurde gesagt, dass es blöd wäre, solche Weltriesen wie USA und Russland zu bekämpfen, vielmehr sei es einfacher und günstiger, die Beiden gegen einander aufzuhetzen, damit sie sich gegenseitig vernichten.
In der heutigen Situation sehe ich leider nichts anderes als Anwendung gerade dieser Taktik, diesmal jedoch nicht gegen ein anderes Land, sondern gegen das eigene Volk…

Paar Gedanken…

Wenn jemand ohne Gentherapie einen Laden hat, klein, verkauft fast alleine… Dann ist 2G quasi nicht möglich wenn derjenige nicht nur hinter plexy Glas an der Kasse steht. Und 3G am Arbeitsplatz… muss dann immer fürs Ordnungsamt ein Test Zertifikat im Schaufenster hängen? Wie ist das geregelt?

Heute stand dazu ein Bericht mit Bild in der Ostsee Zeitung. Habe ihn abfotografiert. Komisch, dass die Politik dazu dröhnend schweigt.
Somit sind sie wohl damit einverstanden. In meinen Augen sind sie dann aber auch für folgende Zaten mit verantwortlich.

Nabend!
Gestern auf Schlagerradio in den Nachrichten Verurteilungen wegen Terror, Haßreden und Haßkommentare sowie Hetze der Ungeimpften, Morddrohungen gar, gegen die Geimpften. Und man solle endlich etwas wirksames tun seitens der Politik. Es gehe nicht an, Fackelzüge gegen Privathäusern zuzulassen.

Soviel zu https://corona-blog.net/2021/12/09/der-falsche-suendenbock/#comment-22440 dröhnendes Schweigen der ÖR.

Die hamm wohl alle nen Knall…

Ich hab immer gedacht. di USA sind voll im Faschismus. Nein, Deutschland is im 4.Reich angekommen und WIR sind nun voll im Faschismus. Ist nicht mal mehr ne Metapher, sondern bittere Realität.

– Konrad Fitz –

PS Am kommenden Montag ist in Schwedt wieder Montagsspaziergang (auch wenn der nicht im Veranstaltungskalender aufgeführt ist).

Man kann es nicht oft genug sagen: Finger weg von den experimentellen und gefährlichen mRNA-Gen-Impfstoffen und Vektor-Gen-Impfstoffen.

mRNA- und Vektor-Impfungen: Spike-Proteine im Zellkern und DNA-Schädigung nachgewiesen.

In einer kürzlich erschienenen Peer-Review geprüften Studie zeigen Wissenschaftler der Universität Stockholm erstmals in Laborversuchen, dass das Spike-Protein von SARS-CoV-2 in den Zellkern eindringen kann und die Fähigkeit der DNA zur Selbst-Reparatur schädigt. Darin sehen die Forscher eine mögliche Erklärung für schwere COVID-19-Infektionen und heben die gefährlichen Nebenwirkungen von mRNA-Gen-Impfstoffen und Vektor-Gen-Impfstoffen auf Spike-Basis hervor. Die Spike-Proteine von SARS-CoV-2 in den Covid-Impfstoffen spielen eine wichtige Rolle beim Infektionsgeschehen besonders bei den aktuell eingesetzten Vektor- oder mRNA-Impfungen. Diese Gen-Impfungen enthalten Codes, die darauf ausgelegt sind, das Spike-Protein des Virus nachzubilden.

Zum ersten mal in der Geschichte der Medizin wird das Versagen eines Impfstoffes denen angelastet, die es nicht genommen haben. Besonders dreist ist, dass man durch den Impfzwang natürlich auch alle statistischen Daten vernichtet. Wen will man als Kontrollgruppe angeben, wenn alle geimpft sind. Die Kontrollgruppe der Ungeimpften soll verschwinden, indem alle geimpft werden. So kann nicht mehr bewiesen werden, das bestimmte Nebenwirkungen und Krankheiten durch die Impfung ausgelöst wurden. Das ist der Trick der Pharmaindustrie, Politik und Medien.

Die Studie beweist, dass die mRNA in die DNA transkribiert wird. Das Virus-Spike-Protein wird somit Teil der menschlichen DNA. Die mRNA-Gentherapie enthält den genetischen Code zur Herstellung des Virus-Spike-Proteins. Die menschlichen Zellen produzieren dann die Virus-Spike-Proteine. Das Immunsystem greift daraufhin die eigenen, zuvor gesunden, Zellen an und zerstört diese. Die Covid-Impfung verursacht deshalb Autoimmunkrankheiten, Blutkrankheiten, Gefäßerkrankungen, Herzmuskelentzündungen, Lungenentzündungen und Krebs. Die produzierten Virus-Spike-Proteine innerhalb der Blutgefäße führen zur Blutgerinnung und verursachen deshalb Thrombosen.

Finger weg von der Covid-Impfung, die in Wirklichkeit eine gefährliche Gentherapie ist. Wir müssen durchhalten und alle Statistiken zu Todesfällen sichern. Der Artikel und die Studie ist nur ein Beleg mehr dafür, wie gefährlich diese Gen-Impfungen von BioNTech/Pfizer und Moderna tatsächlich sind. Impfkritiker hatten bereits Tote durch geschwächtes Immunsystem vorhergesagt. Das scheint sich schon jetzt zu bestätigen.

Hier die Links zum Artikel und zur Studie.

https://www.epochtimes.de/wissen/uni-stockholm-spike-proteine-im-zellkern-und-schaedigung-bei-der-dna-reperatur-nachgewiesen-a3646340.html

https://www.mdpi.com/1999-4915/13/10/2056/htm

Nein, das Versagen der MMR-Impfstoffe war bereits Grundlage für die Masernimpfpflicht in D und Italien und Frankreich.

Es bekommt nicht jeder das Gleiche verabreicht . Eine Studie beeinhaltet auch immer eine Kontrollgruppe. Diese bekommt ohne es zu wissen etwas ohne Wirkstoff oder mit einem anderen bekannten Wirkstoff oder weniger Wirkstoff verabreicht. Was man wohl an der Chargennummer erkennen könnte. So äußerte sich auch eine Krankenschwester.
Das würde auch erklären , warum der eine Mensch gleich umfällt ,ein zweiter keinerlei ( noch ? ) Nebenwirkungen zu haben scheint.

Ich finde, dieses Experiment ist „unrund“ zu Ende geführt worden.
Ich habe den sehr schönen Fantasie-Text anders benutzt.
Ich habe ihn unserem impffreundlichen Chefarzt vorgelesen (nur den „Pandemieverlauf“, ohne den abschließenden Kommentar der Autorin).
Dann habe ich ihn gefragt, wie er die Impfung unter diesen Bedingungen beurteilen würde.
„Na, selbstverständlich negativ!“ war die Antwort.
Daraufhin habe ich ihn gefragt, ob er seine Meinung immer nur von dem abhängig macht, was Politik und Medien ihm erzählen – und wo da die gedankliche Eigenleistung wäre?

Es ist immer wieder erstaunlich, wie schlagartig in einem Raum, in dem sich 20 Personen aufhalten, absolute Stille Einzug halten kann …
Ich bin dann vorsichtshalber gegangen.

(Wir kennen uns eine gefühlte halbe Million Jahre und wenn er mich feuern würde, wäre es mir auch egal).

Die nächste Stufe wird gezündet. In der Ministerpräsidenten*Innen Konferenz hat man beschlossen Online und Offline stärker gegen „Leugner“ vorzugehen.

Das dürfte dann so ähnlich wie bei den Australiern ablaufen. Man sieht sich die Sozialen Medien an, wertet Positionsdaten von der „Wanze“, alias Handy, aus und stattet einen Hausbesuch ab.

Wie schon vor 2 Wochen geschrieben habe: Wenn die 3. Impfung nicht anständig rein haut sehe ich schwarz.

In England gabs auch schon Hausbesucher obwohl die Polizei bestätigte das nichts illegales geschrieben wurde…man wollte nur mal…

Die waren aber wohl mit richtigem Namen(wer macht sowas)bei FB angemeldet…

Für alle anderen,nutzt ein VPN.

Hier ist Geduld angesagt – ich denke, SIE wird reinhauen. Die STIKO hat ihre (Bewilligung) Empfehlung für „vorerkrankte“ Kinder gegeben. Ab 15.12. können Kinder ab 5 Jahren geimpft werden. Schauen wir auf Vietnam. 4 Tote und 120 Hospitalisierte Kinder – die haben daraufhin die Aktion gestoppt. So böse es auch klingt, ich hatte insgeheim gehofft, dass die Empfehlung noch vor Weihnachten herauskommt. Ein paar Kinderleichen unter dem Weihnachtsbaum werden das Denken vielleicht anstoßen. Ich musste letztens zur alljährlichen Blutabnahme bei meiner Hausärztin. Am Montag Abnahme, da lagen die Fläschen von Moderna auf dem Tisch neben mir, dass Wartezimmer voll (Abstand hahah) und auf dem Flur standen die Leut mit der auszufüllenden Haftungsausschlusserklärung mit Klemmbrett, die sie eifrig ausfüllten. Zur Auswertung gestern das gleiche – da müssen die sich ja noch aufhalten, wegen der obligatorischen Beobachtungsminuten. Dann sitzt man da und hört sich das Gequatsche an – die tun so, als hätten sie sich gerade einen Glühwein vom Stand geholt…. ich sehe sehr schwarz, auch, weil wir uns gerade mitten in der Erkältungssaison befinden.

„Die anderen“ drehen halt einfach am Rad, weil der Schwachsinn immer offenbarer wird.
Wo wäre es eigentlich ein Problem, die üblichen Verdächtigen wie FB, Twitter usw. zu meiden und das smarte Phon wegzulegen.
Wenn keiner mehr ohne das Zauberkästchen auskommt, liegt das Problem eh woanders! Lasst das Teil einfach zuhause, wenn Ihr rausgeht. Am besten gar nicht erst anschaffen.

Das mit den über 50 % Geimpften in den Krankenhäusern wird sich demnächst wieder umkehren. Lauterbach hat gesagt, dass man nur noch als geimpft gilt, wenn man 3 Impfungen hat.

Schwupps, ist die Mehrheit wieder ungeimpft. Und wenn sich dann die Zahlen wieder ändern, weil immer mehr geboostert sind, wird er verkünden, dass man nun 4 Impfungen braucht. Und dann 5, 6, 7… Impfungen. So lange, bis nur noch Ungeimpfte im KH sind, weil Niemand mehr da ist, der sich noch eine Boosterung abholen könnte, weil man die Willigen bereits alle zu Tode geboostert hat.

Merkt eigentlich wirklich Niemand, dass es hier schon lange nicht mehr um Gesundheitsschutz geht? Oder sinkt die Impfbereitschaft erst, wenn man selbst schlimme Nebenwirkungen bekommen hat?

—- Oder sinkt die Impfbereitschaft erst, wenn man selbst schlimme Nebenwirkungen bekommen hat? —-

JA, die Impfbereitschaft wird erst sinken, wenn man selbst schlimme Nebenwirkungen bekommen hat, es also am eigenen Leib erfährt! – Aber leider bekommen unsere Politiker ja „nebenwirkungsfreie“ Impfungen und erfahren dadurch keine schwereren Nebenwirkungen!

Das primitive Verhalten von Menschen ist in der Tat erschreckend, beängstigend. Vor allem, da sie bereits wissen, welchen Schaden dies anrichten kann. Sie lernen nichts daraus, am wenigsten, ihre Emotionen im Griff zu haben, sie zu beherrschen, den Verstand nicht vernebeln zu lassen dadurch und sich zu informieren und nachzudenken, bevor sie etwas tun. Aber das Kollektiv muss zu etwas nutze sein.

„Dämmerts“?

Es zieht eine Feuerwalze durch das Land.
Mit wechselnden Winden trifft es mehr oder minder zufällig verschiedene Anwesen und Gehöfte.
Besonders brandgefährdet sind alte Höfe und Anwesen, welche sich aufgrund des Alters oder aber durch Schwachstellen beim Gebäudebrandschutz als vergleichsweise besonders leicht entzündlich herauskristallisiert haben.

(Zwischenbemerkung: Es gab zurückliegend bereits Feuerwalzen welche über das Land mehr oder minder verheerend hinwegzogen, Existenzen bedrohten und teilweise vernichteten.
Um Hysterien und Massenpaniken in der Bevölkerung zu vermeiden wurden die Schicksalsschläge nur in Fachkreisen kommuniziert.)

Durch Politiker mit Geltungsdrang und regierungstreue Nachrichtenorgane außergewöhnlich alarmiert, erkundigt sich die Bevölkerung hinsichtlich der zur Verfügung stehenden Brandschutz- sowie im Notfall nutzbaren Brandbekämpfungsmaßnahmen.

Brandbekämpfungshilfen wie z.B.
Beschaffung von Forstwerkzeug zum Schlagen von Brandschneisen, Löschteiche anlegen zum Löschen mit Wasser, Sand bevorraten zur Brandeindämmung, Löschdecken und Feuerklatschen bevorraten um örtliche Feuerherde frühzeitig zu ersticken sind bewährte Mittel um das Ausbreiten von Feuer frühzeitig verhindern oder größtenteils erfolgreich bekämpfen zu können.

Bei der nun erstmalig in der Geschichte bis ins Detail der Bevölkerung gegenüber dauerhaft medial dokumentierten und kommunizierten Bedrohung durch die Feuerwalze scheint das Feuer erstmalig noch heißer und die Flammen noch zerstörerischer zu sein. Prognostisch: Auf jedes Gebäude, jedes Anwesen wird das Feuer treffen, egal woher der Wind weht und egal wie die örtlichen Gegebenheiten sind, egal wie brandfest die Gebäude auf den Anwesen gebaut und konzipiert sind.

Mit Begründung auf den unvermeidbaren Feuerkontakt eines Jeden wird mit Hochdruck an einem neuartigen synthetischen Löschmittel gearbeitet,-welches aufgrund der politisch und medial aufgebauschten Notlage außergewöhnlich rasch und unter „notdürftiger“ Vorabprüfung zur Verwendung freigegeben wird und auf freiwilliger Grundlage von der Bevölkerung eingesetzt werden darf.

Ungewissheit herrscht jedoch über die Bestandteile des neuartigen Löschschaums, welcher von vorab sorgfältig ausgewählten Feuerwehrleuten in den Nachrichten als völlig unbedenklich und nicht umweltgefährdend eingestuft werden. Feuerwehrleute, welche auf bewährte Brandbekämpfungsmethoden verweisen werden als Feuerleugner degradiert oder als Brandstifter verunglimpft.

Zeitgleich wird der Zugang auf die bewährten umweltverträglicheren Brandbekämpfungsmittel Wasser, Sand etc. verwehrt und vorenthalten, da deren Wirksamkeit zur Bekämpfung des Feuers bezweifelt wird.

Auffällig gewordene unerwünschte Auswirkungen des Löschschaums nach Anwendung auf die Umwelt (z.B. Böden, Gewässer und Menschen) werden verschwiegen, als nicht belegbar abgetan oder dem Zufall zugeschrieben.

Zudem wird bekannt, dass in zunehmendem Maße auch Anwesen abgebrannt sind auf denen der brandverhütende Löschschaum zum vermeintlichen Schutz vor einem Brand mehrfach vorbeugend versprüht wurde.
Diese Brände werden werden damit begründet, dass die Anwesen bereits sehr alt waren und Lücken im Gebäudebrandschutz aufwiesen.

Politisch und medial wird dazu unablässig aufgerufen, diesen neuartigen Löschschaum vorbeugend auf die Anwesen im Land zu versprühen, unabhängig der jeweiligen tatsächlichen Brandgefährdung der Anwesen.

All jene, welche ihre Anwesen nicht vorbeugend besprühen lassen wollen, sondern mit Wasser, Löschdecken etc. das Feuer im Keim ersticken wollen, aber wegen verwehrtem Zugang diese Methoden nicht zum Lösch-Einsatz bringen können, werden in Folge zu Brandstifter gebrandmarkt insofern sich ein Feuer auf deren Anwesen ausbreitet.

Selbst Feuerwehrpersonal welches den neuartigen Löschschaum nach Anwendungserfahrung kritisch beurteilt wird hinfort zu Feuerleugnern klassifiziert.

Einzelne Löscherfolge mit vereinzelt noch verfügbaren bewährten Löschmitteln werden bei erfolgreicher Brandabwehr und Brandbekämpfung, der Bevölkerung gegenüber medial vorenthalten.

Geraten Gehöfte und Anwesen in Brand, von jenen denen die Beschaffung der sicheren und bewährten Löschmittel zuvor und bisweilen verwehrt wurde und deshalb folglich keine aktive Brandbekämpfung ausführen konnten, werden diese zudem als Feuertreiber gebrandmarkt.

Für jene, welche ihre Gehöfte und Anwesen wie medial beworben dem neuartigen Löschschaum wiederkehrend besprühen, werden offene Feuer wieder erlaubt, unabhängig von Windrichtung und Brandgefahr.
Unabhängig davon ob angrenzende Anwesen und Gehöfte brandgefährdet sind.

Dämmerts?
Funkt es?
Geht ein Licht auf?

Plötzlich und unerwartet:

07.12.2021:

„Völlig unerwartet: Kärntner Footballer (33) stirbt an Herzversagen

Erschütternde Nachrichten aus Kärnten: Florian Hueter ist tot. Der ehemalige Footballspieler wurde nur 33 Jahre alt. Seine Todesursache ist noch ungeklärt – es soll sich um plötzliches Herzversagen gehandelt haben.“

https://exxpress.at/voellig-unerwartet-kaerntner-footballer-33-stirbt-an-herzversagen/

09.12.2021:

„Stevan Jelovac ist tot: Ex-Bundesliga-Basketballer mit nur 32 Jahren gestorben

Einst jagte er für Brose Bamberg in der Basketball-Bundesliga Körbe – nun ist Stevan Jelovac tot. Der Basketballprofi, der zuletzt bei AEK Athen spielte, starb mit nur 32 Jahren, nachdem er beim Training bewusstlos geworden war.“

https://www.news.de/sport/856024340/stevan-jelovac-ist-tot-todesursache-schlaganfall-im-training-ex-brose-bamberg-basketball-star-mit-32-jahren-gestorben/1/

Ich komme gerade von einer mit vielen Lichtern (Kerzen, Lichterketten, Laternen) verschönerten Demo in einer norddeutschen Stadt. Es waren sehr nette, entspannte Menschen dort, auch viele junge Leute.
Wir sind nicht alleine!
Und wir werden mehr, weil es doch einige gibt, die leider auf Fake News hereingefallen sind („2 Piekse“), jedoch nie ein Impf-Abo wollten…

„Neue Daten: Pfizer-Impfstoff hat plötzlich doch mehr als 100 Nebenwirkungen

Warum wurde das nicht gleich kommuniziert? Jetzt deckten neuseeländische Medien auf, dass der mRNA-Impfstoff von BionTech/Pfizer weit mehr Nebenwirkungen hat, als bisher bestätigt wurde. Viele dieser Nebenwirkungen könnten schwerwiegend sein.“

https://exxpress.at/aufreger-pfizer-impfstoff-hat-ploetzlich-doch-ueber-100-nebenwirkungen/?fbclid=IwAR2hy-ZzsChWjuvJSykehvGtdDB-waVkJ_rE_8KQxuxZvamFwJ5zQa1F2sQ

Mein Satz des Tages: zum ersten Mal in der Geschichte der Medizin wird das Versagen eines Impfstoffes denen angelastet, die ihn nicht genommen haben…

Gibt es dazu noch mehr zu sagen?

Die heutige Entscheidung der Stiko ist ein Skandal.

Der Umgang mit ungeimpften in dieser Gesellschaft ist ein Skandal.

Die Un-Informiertheit der meisten, trotz Internet, ist ein Skandal.

Die Kampagne die gerade läuft, ist ein Skandal.

Ich könnte noch 37 andere Punkte aufführen… brennt das Zeug Gehirn Masse, graue Substanz, weg ? Wo bleibt wo ist der Verstand ?

Die Wahrheit kommt immer ans Licht! Eine Frage der Zeit.. heißt : durchhalten!

Nach dem Verstand zu fragen, ist der falsche Ansatz – es geht hier um Psychologie.

Die Menschen lassen sich impfen, um einer vermeintlich größeren Gefahr (vom Virus bis zur Einschränkung ihrer Freiheit) zu entgehen.
Die Angst hat sie unter großen Stress gesetzt, das Gefühl des Entkommenseins durch Impfung entspannt sie.
Aus Furcht vor erneuter Angst, hinterfragen sie die Impfung nicht!

Letzte Nacht sagte eine zweifellos sehr gebildete Patienten (mit Impffolgeschäden) zu mir:
„Ich habe mich nicht über die Impfstoffe informiert. So konnte ich in naiver Unbekümmertheit weiterleben – sonst hätte ich ja auch noch Angst vor der Impfung gehabt“.

Das dürfte sinnbildlich für die Mehrheit der Geimpften stehen.

Für mich ist es schlimm, dass wir wirklich auseinander dividiert werden.
Menschen mit unterschiedlichen Ansichten können auf einmal nicht mehr über die Sorgen, die sie haben, miteinander reden, weil es Anschauungsfragen sind, die unüberbrückbar sind.
Es gibt nur sehr wenig Menschen in meinem Umfeld, die beide Standpunkte zulassen können.
Das C-Thema und der Umgang damit sind mittlerweile Alltags-beherrschend. Aber es tut weh, mit Geschwistern oder Freunden nicht mehr über das gesellschaftlich drängende und belastende Thema reden zu können. WIR vermeiden es, denn wir wollen uns nicht dauernd die Argumente ergebnislos gegenseitig an den Kopf werfen. Es bleibt ein ungutes Gefühl, wenn da stets etwas ist, das trennt. Die „andere Seite“ hat Angst vorm Krankwerden, aber fühlt sich auch sehr sozial damit, die Impfung zu riskieren. Der unterschwellige Vorwurf, nicht bereit zu sein, beim Beenden dieser gesellschaftlichen Katastrophe mitzuhelfen schwingt immer mit. Und wie soll ich meinem Gegenüber mitteilen, dass ich mich ausgegrenzt, unverstanden und ungerecht behandelt fühle?
Nach dessen Sichtweise bin ich ja selbst dran schuld und uneinsichtig.
Die Daten, Statistiken und die eigene Ansicht von Gesundheit, biologische Eigenheiten von Viren (Variationenbildung, Resistenzentwicklung…), Politiker, die sich nicht von der Medizin, sondern vom Profit leiten lassen und eine Presse, die sich darin gefällt, mit reißerischen Bildern und Berichten Stimmung zu machen…..wie soll ich das Jemandem transportieren, für den genau diese Medienberichte
Grundlage seiner Meinungsbildung sind?

Wie leicht sich Menschen manipulieren und aufhetzen lassen, habe ich in der Vergangenheit immer wieder gesehen. Ich hatte stets Angst davor, dass irgendwelche Medienheinis gemeinschaftlich auf die Idee verfallen, die Todesstrafe zu propagieren. Einfach ein paar grausame Mörder vorführen, vielleicht noch welche, die ausgebrochen sind oder frisch entlassen wurden oder von der Justiz aus Mangel an Beweisen frei gesprochen wurden. Innerhalb weniger Wochen hätten wir wieder die Todesstrafe. Egal, ob in einer repräsentativen Demokratie oder mit Volksabstimmungen. Wenn die Medien es wollten, könnten sie es mit Leichtigkeit herbeiführen.
Gut, nun kommt die Todesstrafe für jeden Schläfer (= besonders unverdächtige Person, ihr erinnert euch an 2001) also in Form eines Russisch-Roulette.

Sie bringen es auf den Punkt. Auch in unserer Familie wird das C-Problem mittlerweile totgeschwiegen. Der Graben wird immer tiefer. Die einen haben Angst vor der Krankheit, ich vor der Impfung wegen der starken Nebenwirkungen. Nächste Woche lassen sich Tochter und Mann boostern. Ich habe einfach nur noch Angst!

Kennen Sie dieses Video?!
://tube.frischesicht.de/videos/watch/ba17c861-1b10-4beb-bdc9-fa45ccb1d28d
Round Table von erfahrenen US Ärzten und bekannten Wissenschaftlern, deutsch untertitelt und gut lesbar.
Ich finde es wegweisend, da sie als Alternative Wege der Frühbehandlung aufzeigen ebenso die Gefährlichkeit dieses speziellen Impfstoffs und die Sinnlosigkeit, den sich entwickelnden Mutationen hinterherzuimpfen.
Mehr zu schreiben, würde jetzt den Rahmen sprengen, einfach anschauen. (Vielleicht schaut die Familie mit und entscheidet sich erst danach?Vielleicht sind sie bereit, informiert zu entscheiden?)
Wenn der Graben direkt durch die Familie geht ist das so bitter.
Es ist eine Zeit der Ent-Täuschungen. Und das tut weh!!!
Trotzdem ist es doch so, dass jeder die Verantwortung für sein eigenes Leben übernehmen muss und darf.
Mit diesen Entscheidungen muss man dann leben.
Verbundene Grüsse!

Wie sollen denn Früherkrankungen rechtzeitig erkannt werden?
Jeder testet sich täglich, geht mit Husten, Fieber usw sofort zum Arzt oder ins Krankenhaus um da dann untersucht zu werden?

Wo soll das Personal dafür herkommen, wer soll das bezahlen?

Es geht um Frühbehandlung.
Wenn eine C-Infektion diagnostiziert wurde.
Es gibt Medikamente und wirksame individuelle
ärztliche Begleitung.
Diese können die Selbstheilungkräfte so unterstützen, dass – laut der Aussage der US-Ärzte, die ihre Erfahrung bei tausenden Behandlungen gemacht haben- nur noch sehr selten Menschen auf die IS müssen.
Schaut Euch das bereits oben genannte Video an.://tube.frischesicht.de/videos/watch/ba17c861-1b10-4beb-bdc9-fa45ccb1d28d
Bei uns wird immer einspurig auf die Impfung verwiesen. Aber wo ist denn die Heilkunst geblieben?
Der Körper kann sehr viel und wenn man ihn dann richtig beim Heilen unterstützt, können schwere Verläufe abgemildert werden.
Und das ist ja notwendig, da die Impfung ja nicht so wirkt, wie man uns weismachen wollte.

Eine Coronainfektion äussert sich aber nicht bei jedem Menschen mit den gleichen Symptomen, wie wollen sie also sicherstellen, dass die Infektion zum richtigen Zeitpunkt diagnostiziert wird?
Dazu geht nicht jeder Mensch rechtzeitig zum Arzt um eine Diagnose stellen zulassen.

Darauf zu vertrauen, dass jeder die Symptome richtig deutet und dann zum Arzt geht, der dann die Diagnose stellt könnte unter umständen zuspat sein und die betroffene Person wird dazu noch viele andere Menschen anstecken.

Es kann m.E. nichts schaden, wenn man bei den ersten Symptomen Vitamin C,D,Zink nimmt. Auch kann man antiseptische Mundspülungen nehmen, um die Virenlast im Rachen zu minimieren (nicht dauerhaft nehmen!). Das gilt auch für antivirale Nasensprays. Prophylaktisch kann man das auch mal! nehmen, wenn der Abstand nicht ausreichend sein wird bzw. gewesen ist. Aspirin wird auch eine antivirale Wirkung nachgesagt. Hier gibt es Behandlungsprotokolle: //tkp.at/2021/01/31/ivermectinzulassung-in-slowakei-und-anderen-staaten-behandlungsprotokolle/. Im Zweifel, vorher Ihren Arzt fragen.

@ Micha

Und wie lange hält die Wirkung von Nasensprays und Rachenspülung vor, können Sie das beurteilen?

Ivermectin funktioniert vor allem in-vitro, also im Reagenzglas und ist bisher nur zur entwurmung von Pferden zugelassen. Belastbare Studien gegen Covid-19 gibt es bisher nicht.

Das Ivermectin nur für Pfede ist, ist ein Gerücht. Man kann es mit Rezept in der Apotheke kaufen;es heißt hier nur anders:

https://www.shop-apotheke.com/arzneimittel/14446076/driponin-3-mg.htm?eventName=click%20on%20product%20list%20item&eventType=click&objectIDs=%5B14446076%5D&position=2&query=ivermection&queryID=b695c5eaa55db755df87416077d56c5b

Hier ein ausführlicher Bericht darüber:
https://tkp.at/2021/12/08/humanarzneimittel-ivermectin-beweist-seine-wirksamkeit/

Die Frage ist natürlich immer, ob man der Tagesschau /MSM mehr Glauben schenkt…

Mein Zahnarzt hat bei mir vor den Behandlungen Fieber gemessen und ich musste 30 Sec. mit Chlorhexamed spülen. Die längste Behandlung hat über eine Stunde gedauert. Das Zeug zieht in die Schleimhäute ein und hält sich dort einige Zeit (wie das Nasenspray auch). Ggf. sollte man es NACH „Gefahrensituationen“ halt nochmal machen, vorausgesetzt, dass diese nur gelegentlich und nicht dauerhaft passieren.

Tatsache ist, dass Postiv-Getestete mit einem Schnupfen in Quarantäne sind und ein Negativtest nach der Quarantäne auch dann zum Status „genesen“ führt, wenn Symptome völlig fehlten. „Corona“ ist die erste Erkrankung in der Geschichte der Menschheit, bei der Gesundheit zum Symptom erklärt wurde.

Tja, wenn man doch schon im vorhinein wüssten würde, bei wem es bei schnupfenähnlichen Symptomen bleibt und wer ans Beatmungsgerät kommt. Dann bräuchten nur noch letztere in Quarantäne.

Auch hier geht es nur um Psychologie. Wir bewegen uns seit Jahren weg vom selbstbestimmten Individuum hin zum Subjekt einer unter Zwang handelnden Gruppe (oder vielmehr: wir werden dorthin bewegt).
Die menschliche Eigenschaft sich als Angehöriger der Mehrheitsmeinung am sichersten und wohlsten zu fühlen, hat es möglich gemacht.
Menschen, die sich an der Gruppe orientieren, denken nicht mehr selbst – sie lassen die Gruppe für sich denken.
Was natürlich nicht funktioniert, da kein Mitglied der Gruppe mehr selbstständig denkt – außer denen, die die Gruppe steuern (Politik, Medien).
Unter diesem Aspekt weiß ich, dass mein Umfeld meinen Gedanken und bestehenden Fakten nicht folgen kann.
Ich habe beschlossen, sie ziehen zu lassen. Mittlerweile fühle ich mich auch durchaus wohl damit.

Ich finde es erschreckend mit welcher Geschwindigkeit wir wieder in “alte Zeiten“ abdriften, ohne Vergleiche ziehen zu wollen, aber diesen Text sollte jeder lesen, vielleicht bringt ihn das zum Nachdenken. Ich glaube allerdings nicht, dass die meisten geimpften für eine Impfpflicht sind, denn die meisten haben sich nicht aus Überzeugung impfen lassen und die wollen auch keine Abo Impfung. Diese ganze Hetze geht mit tierisch auf die Nerven, die Spaltung bei diesem ganzen Dilemma ist das schlimmste.
https://journalistenwatch.com/2021/12/09/1933-und-jetzt-wirklich-nur-ein-hinkender-vergleich/

Ungeimpfte sind schuld an der Pandemie.
Ungeimpfte sind schuld an den Klinikschließungen.
Ungeimpfte sind schuld am Pflegenotstand.
Ungeimpfte sind schuld am System der Fallpauschalen.
Ungeimpfte sind schuld an der Patientenüberwachung mit „Gesundheitskarte“ und Gematik-Cloud.
Ungeimpfte sind schuld am Klimawandel.
Ungeimpfte sind schuld am kommenden Finanzcrash.
Wie lange wollen wir das noch dulden?
Wir brauchen dringend eine Endlösung der Impffrage!

Dann hier jetzt das Offensichtliche, siehe Ihr Artikel:
„Der Anstieg habe vermutlich mehrere Gründe. So könnte eine „Dunkelziffer“ an nicht gemeldeten Corona-Todesfällen ebenso eine Rolle spielen wie Spätfolgen von Corona-Erkrankungen, sagte Nieden.
Möglicherweise zeigten sich auch die Auswirkungen von verschobenen Operationen und Vorsorgeuntersuchungen. Gewissheit dazu werden laut Statistikamt aber erst detailliertere Forschungsergebnisse bringen, der genaue Beitrag einzelner Effekte lasse sich derzeit nicht beziffern.

Tja, das ist eben nicht das Offensichtliche.
Wie erklären Sie sich übrigens, dass es im „Pandemie-Jahr“ 2020 in Deutschland KEINE Übersterblichkeit gab? Die von Ihnen zitierten Faktoren hätten ja ebenso eine Rolle spielen müssen.

Auch interessant in diesem Zusammenhang:
In Schottland war die Neugeborenensterblichkeit 2020 auf einem Tiefststand (!), während sie im September 2021 (9 Monate nach dem Beginn der Impf-Kampagne) auf einem abnormal hohen Stand liegt. Können Sie hier nachlesen. Und nein, Covid ist nicht der Grund:
„(…)There is currently no detail on the causes of death involving the 21 infants who died in September.(…) It is clear, however, that none of the deaths were directly linked to Covid.

Since the pandemic began in Scotland, there has been only one recorded Covid death – in December 2020 – in a baby aged under one. “

https://www.heraldscotland.com/news/19726487.investigation-launched-abnormal-spike-newborn-baby-deaths-scotland/

„UK enters wave of excess deaths not fully explained by Covid“

https://www.ft.com/content/05e32f95-0e7e-4d2a-b408-6ec6035dea8e

Die Übersterblichkeit bezieht sich aber auf die Gesamtheit aller Todesfälle. Das es 2020 keine Übersterblichkeit gab, liegt daran, dass die Grippesaison 2029/20 mild ausgefallen ist und die von 2020/21 auf Grund von Reisebeschränkungen Homeoffice, Lockdown und besserer persönlicher Hygiene nicht statt fand. Wine weitere Folge des Lockdowns waren auch weniger Verkehrstote, dies alles in Summe erklärt die Untersterblichkeit 2020, trotz über 34.000 mit oder an Corona gestorbenen Menschen. Ansonsten hätte man sehr wohl eine messbare Übersterblichkeit festgestellt.

Bezüglich Schottland: Im Artikel steht nur, das Covid nicht der Grund war. Was möchten Sie andeuten?

„Eine weitere Folge des Lockdowns waren auch weniger Verkehrstote, …“

Verkehrstote 2020 etwa 280 weniger.

2017 3.180
2018 3.265
2019 3.046
2020 2.724

@Bobby

So viel Unsinn in so wenigen Worten. Will Bobby uns zutrollen mit der offiziellen Minderheitenmeinung der Staaatsmedien? Die Maßnahmen hätten angeblich zur Untersterblichkeit geführt? Hat Barz nicht in hervorragender Weise erklärt, woher die angeblichen Toten der Geisterkrankheit „covid-19“ entnommen wurden? Ist dem Bobby nict bewusst, dass es urplötzlich im März 2020 keine Influenz mehr gab? Einfach weg, weggewischt aus der Statistik? Ja, wo isse denn hin?

Tatsache ist, dass seit der Massenverspritzung des Giftes mrna-IQ-50 die Anzahl der Toten zugenommen hat. Dass schwere Krankheiten wie Pilze aus dem Boden sprießen. Klar, wenn man bedenkt, dass mittlerweile „offiziell“ 2,7 Millionen Nebenwirkungen gemeldet wurden. Und die Zahl täglich wächst.

Ja, ich weiss, die Mehrheit der Deutschen schreit wieder Heil H…aaaatschiii, aber dass die Masse auch zugleich dumm ist, verblödet, ungebildet, opportunistisch und und und, macht die Lüge nicht zur Wahrheit.

1) es gab nix Pandemie
2) mrna ist nix gut
3) Politiker dumm und böse
4) Trolle dumm und böse
5) wer schlau ist, verlässt Deutschland. Die 3. Diktatur auf deutschen Boden muss man sich freiwillig nicht antun.

P.S. @ Cyniker
Bob trollt nicht. Bob mag nicht wenn Berichte unvollständig wiedergegeben werden und/oder wenn einzelne Sätze aus dem Zusammenhang gerissen werden. Bob mag auch nicht wenn Quellenangaben fehlen.

Und gemeldete Verdachtsfälle zu Nebenwirkungen, welcher Art auch immer, bleiben bis zur Bestätigung durch Überprüfung Verdachtsfälle.

@Bobby

„Bob trollt nicht. Bob mag nicht wenn Berichte unvollständig wiedergegeben werden und/oder wenn einzelne Sätze aus dem Zusammenhang gerissen werden. Bob mag auch nicht wenn Quellenangaben fehlen.

Und gemeldete Verdachtsfälle zu Nebenwirkungen, welcher Art auch immer, bleiben bis zur Bestätigung durch Überprüfung Verdachtsfälle“

Ich sehe Bobby nicht auf irgendwelchen Pressekonferenzen, um die Verbrecher mit ihrem widersprüchlichen Geschwätz zu konfrontieren. Oder schreibt Bobby zumindest die Verbrecher aus der Politik per e-mail an?! Natürlich nicht. Er trollt lieber in Foren der Kritiker und müllt sie mit den Lügen der Medienmaden zu.

Und so antwortet der Troll, wenn er in die Enge getrieben wird: er will Beweise, dass die Verdachtsfälle bestätigt werden.

Tja, dann sollte der Troll wissen, dass im Normalfall selbst bei so einer hohen Anzahl von „Verdachtsfällen“ ein Medikament sofort vom Markt genommen wird. Aber hierbei sammelt man fleissig weiter und die Anzahl ist bald bei schlappen 3 Millionen. Und währenddessen sterben die Menschen an der Gensuppe, erkranken schwer oder leicht, und die Verbrecher schwafeln weiter von Impfung, Impfung, Impfung…

Natürlich bist du ein Troll, denn die Verbrecher gaben KEINE Beweise für:

– eine Pandemie
– dass die Gensuppe zu irgendetwas taugt (ausser stinkereich zu werden)

Aber Bob der Troll will immer nur Beweise von den Kritikern.

p.s. es gibt viele viele Länder, in denen man normal weiterleben kann. Sind nicht alle so verblödet wie die Masse hier in Deutschland, indem nicht die Verbrecher an die Wand gestellt werden, sondern die Kritiker.

Also Troll – beweise mir eine Geisterkrankheit-Pandemie und zu was die Gensuppe nützlich ist. Aber Vorsicht! Ich habe schon eine Studie parat, die beweist, dass die Gensuppe vor allem für junge Menschen tödlich sein kann, was der Anstieg der Opfer beweist.

@Cyniker,

na dann zeig mal deine Studie. Bin gespannt. Dein Link enhält ein paar Zitate und einen unvollständigen Screenshot
Im Screenshot oben links steht 2.6.5 – Overview of Pharmacokinetic Test. Dieses Kapitel befasst sich Ergebnissen aus Tierversuchen, die Messwerte dort stammen nicht vom Menschen und sind nicht 1:1 übertragbar.

Kann leider nur hier antworten. Schnupfen ist gerade kein Symptom von Covid-19. Coronaviren bestimmten schon immer das Infektionsgeschehen in Deutschland. Sie lösen am zweithäufigsten nach Rhinoviren Erkältungen aus. Alle Viren mit den Corona-typischen Eiweißspikes (Influenza A, B, C, Masern-, Mumps- und Rötelnviren) fasste man in der BRD bis zum Mauerfall wegen ihrer schleimbildenden Eigenschaft unter der Gruppe der Myxoviren zusammen. Typisch für schwere Grippeverläufe und Covid-19 ist, dass die Schleimbildung unterbleibt. Die Gewebsentzündung wird durch Zytokine verursacht als Reaktion auf die Viren. Die Schleimbildung stoppt den Entzündungsprozess, fördert allerdings bakterielle Infektionen, weshalb Infektionen der Atemwege für die Risikogruppen noch nie harmlos waren.

Es findet offensichtlich eine Kommunikation zwischen den T-Zellen und den Viren statt, die Wissenschaftler gerade im Fall der Coronaviren schon lange vor ein Rätsel gestellt hat. Die Viren haben überhaupt kein Interesse daran, in die unteren Atemwege vorzudringen. Kommt es zur Schleimbildung, d. h. der Erkältete rotzt, hustet und niest in der Gegend rum, was das Zeug hält, dann haben sie ihr Ziel erreicht – und treten den Rückzug an. Genau diese Kommunikationskette ist unterbrochen, wenn es nicht zur Schleimbildung kommt, und es gibt durchaus Indizien, dass auch Impfungen gegen RNS-Viren dabei eine Rolle spielen. So habe ich schon oft von Geimpften gehört, dass sie seitdem keine typische Erkältung mehr hatten. Ein Bekannter, der im März 2020 an Covid-19 erkrankt war und intensivmedizinisch behandelt werden musste, hatte sich in der Vergangenheit mehrfach gegen Grippe impfen lassen und erzählte, seit Jahrzehnten nicht krank gewesen zu sein. Ein Lehrer im Ruhestand, der sich jährlich impfen ließ, hatte in der Vergangenheit Fieberschübe, die abends kamen und über Nacht so schnell gingen, wie sie gekommen sind. Bei ihm blieb es bei den grippeähnlichen Symptomen mit Geschmackverlust. Beide sind übrigens wieder vollständig genesen, was man von den Opfern der Impfung nicht sagen kann, die für die Regierung nebst ihrer solidaritätsheuchelnden Anhängerschaft nur Abfall sind: „Wo gehobelt wird, da fallen Späne.“ Das ist an Zynismus nicht mehr zu überbieten und beweist die Dreistigkeit, mit der Maßnahmen, die nur schaden, aber niemals nützen können, durchgewunken werden, ohne dass auch nur den geringsten Wert auf Kontrolle gelegt wird. Da gelten als ungeimpft, wenn sie nur eine Impfung hatten bzw. die zweite Impfung noch keine 14 Tage her war. Im Fall einer Impfung, die vor der Notzulassung an der Bidlung infektionsverstärkender Antikörper gescheitert war, ist das geradezu fahrlässig, aber wohl gewollt.

Seit wann wird eine Diagnose nur noch nach dem Virus gestellt? Seitdem Apotheker, Zahnärzte und Tierärzte impfen sollen? Die Virologen machen die Rechnung ohne den Wirt, da die Ursache für schwere Erkankungsläufe beim Menschen gesucht werden muss und nicht beim Virus. Macht Corona Schule, dann sind demnächst Millionen Influenza-Postive in Quarantäne. Influenza A gilt ebenfalls als pandemisch. Wer sucht noch im Umfeld des Opfers nach dem Täter, wenn er die Verbrecherkartei nach einem Täterprofil „scannen“ kann, um beim ersten Treffer die Ermittlungen einzustellen?

Das Risiko in der Altersgruppe bis 60 infolge der Impfung zu versterben soll 17x größer sein als an „Corona“. Der Artikel ist mal wieder ein einziger Arschtritt. Hohe Dunkelziffer bei Corona-Toten und Folge-Erkrankungen von Corona! 🤣🤣🤣🤣🤣

Wunderbares Bashing von gesund lebenden Menschen konnte man in der ehemals kritischen Sendung „Die Anstalt“ am 7. Dezember bewundern. Dort wird Impfskepsis mit Anthroposophie verrührt und fertig ist das Feindbild!

Nicht nur hier schreiben, auch an die Anstalt-Redaktion rückmelden! Immer reagieren, wenn was nicht in Ordnung ist!
Wenn wir hier unter uns bleiben,
warten wir bis zum St. Nimmerleinstag auf Veränderung.
JedeR muss das tun, was er und sie kann!
Aber nicht so, dass die Angeschriebenen in ihrer Ansicht anthroposophische rechtsradikale querdenkende Schwurbelimpfverweigerer bestärkt werden, sondern erwachsen und mit Respekt. Mit Fragen und Argumenten, die zum Nachdenken anregen. Wir sind viele Millionen.
Alle zusammen können wir ganz schön nerven.
Und das sollten wir auch.
Wär das nicht was?

Eine Lehrerin aus dem Saarland klagt per Eilverfahren vor dem Oberverwaltungsgericht gegen die aktuelle Corona-Verordnung des Landes. Sie begründe ihren Antrag damit, dass sie als Ungeimpfte vom gesellschaftlichen und kulturellen Leben weitgehend ausgeschlossen werde, teilte ein Gerichtssprecher in Saarlouis am Donnerstag mit. Laut Gericht hat die Frau entschieden, sich nicht impfen zu lassen. Sie argumentiere, sie werde als Lehrerin sowieso regelmäßig getestet. Daher sei eine weitere Verschärfung der Beschränkungen für sie als Ungeimpfte nicht zumutbar. Die so entstandene «mittelbare Impflicht» verletze sie in ihren Grundrechten.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/ungeimpfte-lehrerin-geht-gerichtlich-gegen-verordnung-vor/ar-AAREsJA?ocid=msedgntp

Eine Impfung, die das Problem bisher nicht gelöst hat…!
Eine Impfung, die erst im Live-Experiment kennengelernt wird…!
Eine Impfung, die möglicherweise der Risikogruppe helfen kann…!
Eine Impfung, die für Viele nicht folgenlos ist…!
Eine Impfung, die die Geimpften in falscher Sicherheit wiegt…!
Eine Impfung, die ein Abo braucht…!
Und Kontrolle, Polizei und Soldaten……..

Nun auch beim Tierarzt zu haben.

Inzwischen ist das doch eine -makabere- Lachnummer!

Zumindest denkt das das Virus, mutiert munter weiter
und hüpft von einem passenden Wirt zum nächsten weiter.

Ich bin gespannt darauf, wie die Impfpflicht-Betroffenen darauf reagieren. Was passiert, wenn sie nicht gehorchen?
Warum muss man die impfen und nicht die alten Menschen?

Strafen gibt es keine, denn:
Das bedeutet, dass wir gekündigt werden, oder selber kündigen.
Das bedeutet, dass wir unseren Beruf nicht mehr ausüben dürfen.
Das bedeutet, dass sehr viele Stellen zum selben Zeitpunkt geräumt werden. Und das wiederum bedeutet, dass die klinische Versorgung in Deutschland ab dem 16.03.22 vor einem klitzekleinen Problem steht …

Wir gehen allerdings nicht, ohne uns zu wehren. Die „Impfstoffe“ befinden sich alle noch in einer klinischen Studienphase. Die Teilnahme an klinischen Studien ist im Paragrah 40 des Arzneimittelgesetzes geregelt und setzt ganz klar die Einwilligung des Teilnehmers voraus.
Wir werden klagen (und viele andere Kollegen hoffentlich auch).

Letzteres düfte die logische Folge sein, absolut unverantwortlich, was das Regierungsregime und unsere „Volks(ver)treter“ hier billigend in Kauf nehmen, wobei der Unlauterbach hier nur konsequent das zu Ende bringt, was seit Jahren auf sein Konto geht.

Mit Inkrafttreten der Gesetzesverschärfung ist der Klageweg offen, sollte man aufmerksam mitverfolgen. Auch ein Streik mit den Füßen voran (Krankschreibung, Auszeit nehmen) wäre anzudenken – hat im kanadischen Quebec und bei einigen US-Fluggesellschaften funktioniert.

Völlig offen ist noch derzeit, wer den Impfstatus kontrollieren soll und darf. Krankenhaus-Leiter X weiß, dass seine Beschäftigte Y impffrei ist und lt. Gesetz zur Impfung verpflichtet ist. Er will sie trotzdem behalten. Wie kann der Staat ihn nötigen, den Impfstatus seiner Beschäftigten anzugeben oder selbige gar zu kündigen?

Hier sind noch viele offene Fragen, die beantworet werden müssen und in den kommenden Wochen von anständigen Juristen sicherlich auch geprüft werden.
Zunächst ist das eine weitere Drohkulisse, die dem Zweck dient die Impffreien zu verunsichern und in vorauseilende Gehorsamsunterwerfung zu nötigen. Alleine die ursprüngliche Absicht einer allg. Impfpflicht hat hier in meinem Arbeitsumfeld (DE) Kollegen und Kolleginnen dazu gebracht den Widerstand aufzugeben.

Wichtig bleibt aber so oder so: Nicht selber voreilig kündigen (Wegfall ALG), sondern im Ernstfall kündigen lassen.

Wie hier im Blog bereits gesagt wurde: Klage einreichen (//www.anwalt.de/rechtstipps/verfassungsbeschwerde-gegen-eine-impfpflicht-194954.html). Da kann man sich wohl auch zusammentun, um die Kosten zu aufzuteilen. Auch geimpfte Kollegen können klagen, wenn sie die Booster nicht (mehr) wollen. In Bayern gibt’s ein extra Klagerecht, wonach auch unbeteiligte teilnehmen können. Einkommensschwache Personen (ALG2 etc.) erhalten ggf. auch Prozesskostenhilfe (Anwalt fragen). Wenn man kurz vor der Rente steht: Kündigen und ggf. Anzeige erstatten (z.B. wenn im KH Corona abgerechnet wird, obwohl der Patient was anderes hat oder weniger Intensivbetten angegeben werden als tatsächlich vorhanden sind, dürfte das Betrug sein). Hierfür kann man sich evtl. auch zusammentun aber man braucht bestimmt auch starke Nerven. Ersatzweise whistleblowen (geht auch hier auf der Seite) – aber selbstverständlich wahrheitsgemäß!

Informativer Link, danke. Dabei fiel mir Folgendes auf:

„Sollte die Impfpflicht dagegen individuell behördlich festgelegt werden (z.B. als Bescheid für alle Beschäftigten in einem bestimmten Beruf), muss dies auf dem Verwaltungsrechtsweg durchgeklagt werden.“

Vor den Verwaltungsgerichten kann man sich in DE als betroffener Bürger selbst vertreten (kein Anwaltszwang) und auch die Gegenseite (Staat) kann keine Kosten geltend machen die im Unterliegensfall erstattet werden müssen.

Der Schriftsatz sollte aber stichhaltig und gut begründet sein (ggf. gibt’s zu gegebener Zeit Mustertexte mit individuell anpassbaren Bausteinen).

Von reitschuster.de

Eine Impfpflicht mit COVID-19-Vakzinen ist nach derzeitigem wissenschaftlichen Kenntnisstand rechtlich und ethisch nicht begründbar. Das ist die Kernaussage eines Papiers, das von einer Gruppe von Hochschulmedizinern, unterstützt von Wissenschaftlern und Hochschullehrern vieler Fächer, verfasst und unterzeichnet wurde.

Den Unterzeichnern betonen, dass es nicht um die individuelle Entscheidung für oder gegen die COVID-19-Impfung geht. Vielmehr stehe im Mittelpunkt Frage nach der Legitimation des Staates, eine generelle Impfpflicht einzuführen angesichts unzureichender Evidenz in unterschiedlichen Gruppen der Bevölkerung über Nutzen und potentielle Schäden der vorläufig zugelassenen COVID-19-Impfstoffe.

Mit dem Statement wollen die Unterzeichner Politik und Öffentlichkeit sowie alle gesellschaftlichen Kräfte darüber informieren, dass beim derzeitigen Stand der Wissenschaft eine vom Staat verordnete Impfpflicht nicht zu verantworten sei.

Die Initiatoren haben reitschuster.de gebeten, ihre Stellungnahme im öffentlichen Raum zu verbreiten. Diesem Wunsch kommen wir gerne nach. Hier die Stellungnahme und die Liste der Unterzeichner:

Die von Befürwortern einer allgemeinen Impfpflicht vertretene Auffassung, dass die kollektive Impfung in der gegenwärtigen Situation alternativlos sei, ist nach derzeitigem wissenschaftlichen Kenntnisstand unhaltbar. Es gibt keine den üblichen Standards folgenden wissenschaftlichen Daten, die belegen, dass die Impfung für jede Bürgerin, jeden Bürger unabhängig von Alter, Geschlecht, Vorerkrankungen oder anderen Faktoren mehr Nutzen als Schaden stiftet. Weder liegen hierzu die üblicherweise in Zulassungsverfahren geforderten Daten aus randomisierten kontrollierten Studien noch aus epidemiologischen Kohorten mit hinreichender Qualität vor. Für große Gruppen der Bevölkerung gibt es überhaupt keine Evidenz für einen Nutzen, z.B. für gesunde Kinder und junge Erwachsene oder für Schwangere im ersten Drittel der Schwangerschaft. Dagegen ist ein Schaden nicht auszuschließen, sondern ist mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit sogar anzunehmen. Solche Gruppen zur Impfung zu nötigen, heißt von ihnen zu fordern, dass sie eine Körperverletzung hinnehmen. Die Frage, ob eine Impfung für eine konkrete Person sinnvoll ist oder nicht, verbleibt eine individuelle Entscheidung, die ggfs. nach Rücksprache mit einer Ärztin/Arzt des Vertrauens von jeder Bürgerin und jedem Bürger, bzw. von Eltern in eigener Verantwortung beantwortet werden muss. Die immer wieder postulierte „Notlage“ ist hypothetisch und muss nach fast zwei Jahren in einem der bestentwickelten Gesundheitssysteme der Welt als unrealistisch betrachtet werden. Die scheinbare Begründung einer solchen Notlage durch mathematische Modelle führt in die Irre. Sofern trotz der in Deutschland verfügbaren Kapazitäten Versorgungsprobleme auftreten, ist vielmehr nach der politischen und organisatorischen Verantwortung zu fragen.

Dem Staat fehlt nach dem Vorgesagten jegliche wissenschaftliche, rechtliche und ethische Legitimation, sich über den Willen von Bürgerinnen und Bürgern hinwegzusetzen.

Neben der allgemeinen Impfpflicht wird die Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen wie Krankenhauspersonal, Beschäftigte in der Pflege etc. unter dem Gesichtspunkt eines erhöhten Schutzbedarfs vulnerabler Gruppen diskutiert. Die bisherigen Erfahrungen in der Bundesrepublik zeigen, dass nach einer gewissen Einschwingzeit am Anfang der Pandemie die professionelle Hygiene dieser Berufsgruppen ausreichend ist, Ausbrüche weitestgehend zu verhindern. Eine generelle Impfpflicht in diesen Berufsgruppen muss somit als unverhältnismäßig angesehen werden, auch und gerade vor dem Hintergrund einer Infizierbarkeit durch Geimpfte. Ein konsequenter Infektionsschutz erfordert bei entsprechender epidemischer Lage die Testung des Personals unabhängig von dessen Immunstatus, womit der Zusatznutzen der Impfung fraglich wird und eine Impfpflicht nicht gerechtfertigt werden kann.

Auch in dieser Situation hat der Staat nicht das Recht, die individuelle Entscheidung über die Impfung vorzuschreiben, da es niederschwellige Maßnahmen gibt, die den gleichen Zweck erfüllen.

Unterzeichner:

Prof. Dr. Karl-Heinz Jöckel, Essen,
Prof. Dr. Ulrich Keil, Münster,
Dr. Angela Spelsberg, Aachen,
Prof. Dr. Andreas Schnepf, Tübingen,
Prof. Dr. Michael Esfeld, Lausanne,
Prof. Dr. Paul Cullen, Münster,
Prof. Dr. Bernhard Müller, Melbourne,
Prof. Dr. Boris Kotchoubey,
Tübingen, Prof. Dr. Tobias Unruh, Erlangen,
Dr. Sandra Kostner, Schwäbisch Gmünd,
Dr. René Kegelmann, Stuttgart,
PD Dr. Stefan Luft, Bremen,
Prof. Dr. Harald Schwaetzer, Biberach,
Prof. Dr. Andreas Brenner, Basel,
Prof. Dr. Wolfram Schüffel, Marburg,
Prof. Dr. Anke Steppuhn, Stuttgart,
Prof. Dr. Saskia Hekker, Heidelberg,
Jun.-Prof. Dr. Alexandra Eberhardt, Paderborn,
Dr. Henning Nörenberg, Malmö,
PD Dr. Axel Bernd Kunze, Bonn,
Prof. Dr. Henrieke Stahl, Trier,
Dr. Jens Schwachtje, Nürtingen,
Prof. Dr. Christin Werner, Dresden,
Prof. Dr. Ole Döring, Berlin,
Dr. Christian Lehmann, München,
Prof. Dr. Thomas Sören Hoffmann, Hagen,
Prof. Dr. Stefan Homburg, Hannover,
Prof. Dr. Salvatore Lavecchia, Udine,
Prof. Dr. Steffen Roth, La Rochelle und Vilnius,
Dr. Jan Dochhorn, Durham,
Prof. Dr. Günter Roth, München,
Dr. Hans-Jörg Ulmer, Leinfelden-Echterdingen,
Prof. em. Dr. Stephan Rist, Bern,
Prof. Dr. Wolfgang Stölzle, Bazenheid,
PD Dr. Rainer Klement, Schweinfurt,
Dr. Matthias Burchardt, Köln,
Prof. Dr. Eberhard Göpel, Bielefeld,
Prof. Dr. Sven Hildebrandt, Dresden,
Dr. Justine Büchler, Dresden,
Prof. Dr. Martin Winkler, Winterthur,
Dr. Agnes Imhof, Erlangen,
Prof. Dr. Viktoria Däschlein-Gessner, Bochum,
Prof. Dr. Jörg Matysik, Leipzig,
Dr. Christian Mézes, Schwäbisch Gmünd,
Dr. Mohamed Mahde Saleh, Bonn,
Prof. Dr. Alexander Blankenagel, Berlin,
Dr. Dana Sindermann, St. Gallen,
Prof. Dr. Gerald Dyker, Bochum,
Prof. Dr. Pietro Corvaja, Udine,
Prof. Dr. Klaus Morawetz, Münster,
Prof. Kerstin Behnke, Weimar,
Prof. Dr. Christina Zenk, Trossingen,
Prof. Dr. Friedrich Röpke, Heidelberg,
Prof. Dr. Hardy Bouillon, Trier

Redaktionelle Anmerkung: Als primäre Ansprechpartner fungieren derzeit Prof. Dr. med. Ulrich Keil und Prof. Dr. Andreas Schnepf.

Die „Impfstoffe“ werden immer also sooo wirksam bezeichnet.
Man sollte denen, die das behaupten, aber folgendes Beispiel vortragen:
Die Geimpften sind zum Tragen von Masken u. zum Halten von Abstand immer noch verpflichtet. Durch das Tragen von Masken können sie sich auch kaum anstecken.
Es ist also nicht gesichert, ob ein Geimpfter wegen der Impfstoffwirkung sich nicht ansteckt oder weil er Maske trägt und Abstand hält.

Wer sich vor der Pandemie gegen Grippe mit einem Totimpfstoff hat impfen lassen, trug anschließend keine Maske oder hielt Abstand.
Da war die Impfstoffwirkung leichter überprüfbar als dies bei den Impfungen gegen Covid ist.

Würden alle Geimpften nämlich keine Masken mehr tragen oder Abstand halten, würden sie sich viel häufiger anstecken.
D. h. die Impfstoffwirkung lässt sich infolge des Tragens von Masken bei den Geimpften nicht mal sicher beurteilen.

Vielleicht gibt es hier einen individuellen Ausweg aus der Impfpflicht – wenn man seine Immunität (wenn vorhanden, natürlich) nachweisen kann.
Bitte beschäftigt Euch mit diesem Thema. Macht alle mit und verbreitet diese Möglichkeit, damit belastbare Zahlen entstehen.
Ich denke, dass ich in diesem Forum damit offene Türen einrenne.
Alles Gute für Euch alle und bleibt weiter intelligent und sachlich. Nur so kann es eine Veränderung geben.

Hier der Link:
https://evidenzdervernunft.solutions/

… und noch einer:
https://evidenzdervernunft.solutions/standorte/

Wozu?
Warum sollte ein Mensch beweisen, dass er gesund ist?
Und wogegen sollte er immun sein müssen?
Niemand ist gegen Viren immun, die immer und überall sind, mal alleine, mal in vielfältiger Kombination miteinander, und niemand wird es jemals sein. Viren mutieren ständig und immer. Dafür hat der menschliche Organismus körpereigene Abwehrmechanismen.
Und wenn diese aufgrund einer chronischen Erkrankung geschwächt sind, muss man adäquat unterstützen.
Alles Andere ist Unsinn! und hat andere Hintergründe …
Oder hat es schon einmal jemand geschafft, Sonnenstrahlen in ein Glas einzufangen?

Ich sehe folgende Möglichkeiten der Vermeidung einer Impfpflicht bzw. als evtl. Gegenargumente:

1. Unterbliebene Bereinigung der Impfquoten-Statistik um nicht gemeldete Impfungen:
Das RKI hat Bürger nach deren Impfstatus befragt, weil es womöglich mehr Geimpfte gibt, als in den Situationsberichten des RKI ausgewiesen.
Es gibt dazu 2 mir bekannte Befragungen:
Report 7 und Report 8
Hier der Link zum Report 8:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Projekte_RKI/COVIMO_Reports/covimo_studie_bericht_8.pdf?__blob=publicationFile

Der Report 8 ist noch eindeutiger als der Report 7, den ich nicht verlinkt habe (ggf. googeln).

Die in Report 8 enthaltenen Angaben zum Impfstatus liegen bis zu ca. 23/24 % über den zum Befragungszeitpunkt in den tgl. Situationsberichten enthaltenen Impfquoten.
Würde man also die Impfquoten der tgl. Situationsberichte des RKI um ca. 15 (bis 20) % erhöhen, wäre man vermutlich den tatsächlichen Impfquoten viel näher.
Folge wäre, dass dann eine Impfpflicht noch weniger in Betracht käme, wenn dadurch die Impfquote nach 2-fach-Impfung bei 85 % läge und diese sich noch leicht steigern ließe (siehe 2).

Ein Argument wäre aus dieser Unklarheit abzuleiten, das man gegen die Impfpflicht verwenden kann:
Wenn es soo unklar ist, wieviele Menschen überhaupt geimpft sind, dann spricht das gegen eine Impfpflicht.
Denn die Impfpflicht will man doch damit begründen, dass es noch sooo viele Ungeimpfte geben würde. Sooo viele sind es aber wohl doch nicht bzw. keiner kann wirklich sagen, wieviele es eigentlich sind!

Vielleicht wird die Korrektur vom RKI auch deshalb nicht gemacht, weil diese Korrektur ein Gegenargument für eine Impfpflicht wäre?

2. Besorgen von Totimpfstoffen für Ungeimpfte
Es gibt 2 Befragungen der Ungeimpften und in beiden gab es annähernd dieselben Ergebnisse betr. eine Impfbereitschaft mit anderen Impfstoffen:
Die von Spahn veranlasste Forsa-Befragung gab an, das 56 % der Befragten bereit seien, sich mit einem klass. Totimpfstoff impfen zu lassen.
Seite 22 hier:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Befragung_Nichtgeimpfte_-_Forsa-Umfrage_Okt_21.pdf

In der Befragung von civey sollen 50 % auf einen Totimpfstoff warten:
https://web.de/magazine/gesundheit/umfrage-ungeimpfte-corona-impfstoffen-favoriten-36401588

Wenn nun die Regierung dafür sorgen würde, den Ungeimpften, die auf Totimpfstoffe warten, per Notfallzulassung (wie Ungarn es auch tat) einen Totimpfstoff zu beschaffen, dann könnten wohl rd. 6 Mio Bürger damit geimpft werden und die Impfquote würde um rd. 7% steigen.

Bevor man zu einer Impfpflicht kommen kann, müssen alle milderen Maßnahmen ausgeschöpft sein. Die Beschaffung eines Impfstoffes, der eine breite Akzeptanz in der Bevölkerung hat, wäre m. E. eine mildere Maßnahme, die man VOR einer Impfpflicht m. E. in die Wege leiten müsste.

Würde man also die beiden unter 1. und 2. genannten Maßnahmen durchführen, käme man zu einer Impfquote von 90 % oder mehr.
Da bei den Kindern viele nicht geimpft werden (können), dürften die restlichen 10 % auf diese Kinder und auf einen sehr kleinen Teil an Impfverweigerern entfallen.
Für eine Impfpflicht würde es dann an einer Begründung fehlen.

ACHTUNG! Novavax ist kein Totimpfstoff!
Sagt selbst Karl Lauterbach: https://www.morgenpost.de/vermischtes/article233933149/novavax-totimpfstoff-lauterbach-corona-impfstoff.html

Aufgrund der Annahme, dass es sich bei Novavax um einen Totimpfstoff handle, warten besonders viele Umgeimpfte auf die Markteinführung des Vakzins. Nun klärt der SPD-Gesundheitspolitiker allerdings auf: Novavax ist gar kein Totimpfstoff.

In einem Beitrag auf Twitter bezieht Lauterbach Stellung zu einem Tweet von Florian Krammer, Professor für Impfstoffkunde. Dieser schrieb: „Kann man bitte aufhören den Impfstoff von Novavax als Totimpfstoff zu bezeichnen? Es ist ein rekombinanter Proteinimpfstoff. Dafür wird das Spike Protein mithilfe von Baculoviren in Mottenzellen hergestellt und dann mit Matrix-M Adjuvant (ein Saponin) formuliert.“

Schaut euch Dr. Wodarg an zu den Totimpfstoffen!

Mir ist das schon klar, dass Novavax keine Totimpfstoff ist. Aber ich weiß, dass es Ungeimpfte gibt, die Novavax für einen Totimpfstoff halten.
Novavax verwendet nicht ganze abgetötete Viren wie das bei Totimpfstoffen der Fall ist, sondern nur Bruchstücke.
Zudem wird Novavax mit Gentechnik hergestellt, was bei klassischen Totimpfstoffen auch nicht üblich ist.
Der Impfstoff Vero von Sinopharm aus China, der in Ungarn verimpft wird, ist meines Wissens ein klassischer Totimpfstoff und hat eine Wirksamkeit von 79 %. Er wurde bisher milliarden-fach verimpft.
Der impfstoff von Sinovac ist wohl auch einer. Nur hat der eine Wirksamkeit von nur 51 %.
Ansonsten bliebe nur Valneva, der noch nicht zugelassen ist und bis er zugelassen ist und es dann Daten aus den Verimpfungen damit gibt, dürfte noch ein 3/4 Jahr oder mehr vergehen.
Daher fände ich eine Notfallzulassung für z. B. Sinopharm die wohl schnellste Möglichkeit hierher einen Totimpfstoff zu bringen. Das aber wird mit Lauterbach nie möglich sein.
Denn der ist so von Biontech überzeugt, dass er alles andere wohl schlecht redet.
Übrigens:
Man muss bei den Befürwortern von Biontech auch für möglich halten, dass diese Aktien der Firma besitzen und deshalb von deren Produkten überzeugt sind.
Oder dass es sich um Mitarbeiter oder deren Angehörige der Fa. Biontech handelt.
Nur so am Rande.

Warum überhaupt einen Impfstoff und impfen?

Gegen Viren, welche Atemwegsinfekte auslösen KÖNNEN, nicht müssen?
Siehe hierzu auch http://www.wodarg.com

Wie haben wir denn die vergangenen Jahrzehnte überlebt?

Haben wir denn keine anderen Problemstellungen mehr zu lösen?

Das Corona-Virus ist ein Virus das die Gefäße angreift. Es ist kein eigentlicher Virus für Atemwegsinfekte, auch wenn die Auswirkung äußerlich die Atemwege betrifft.
Was in den Gerfäßen passiert, sieht man halt nicht …
Weshalb aber gibt es so viele Thrombosen u. Embolien bei einer Erkrankung?

In der Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes zu Lasten der medizinischen Berufe steht zumindest nicht drin, welcher Impfstoff als Nachweis anerkannt wird.

Allerdings ist das Prozedere abartig: „Wenn der Nachweis nach Satz 1 nicht bis zum Ablauf des 15. März 2022 vorgelegt wird oder wenn Zweifel
an der Echtheit oder inhaltlichen Richtigkeit des vorgelegten Nachweises bestehen, hat die Leitung der je-weiligen Einrichtung oder des jeweiligen Unternehmens unverzüglich das Gesundheitsamt, in dessen Bezirk
sich die jeweilige Einrichtung oder das jeweilige Unternehmen befindet, darüber zu benachrichtigen und
dem Gesundheitsamt personenbezogene Daten zu übermitteln.“

Also werden Krankenhaus-Leitung und Gesundheitsämter zu Erfüllungsgehilfen einer kranken Politik gemacht. Weiter:

„Das Gesundheitsamt kann einer Person, die trotz der Anforderung nach Satz 1 keinen Nach-weis innerhalb einer angemessenen Frist vorlegt oder der Anordnung einer ärztlichen Untersuchung (Anm:: Ob wirklich geimpft wurde!!!) nach
Satz 2 nicht Folge leistet, untersagen, dass sie die dem Betrieb einer in Absatz 1 Satz 1 genannten Einrich-tung oder eines in Absatz 1 Satz 1 genannten Unternehmens dienenden Räume betritt oder in einer solchen
Einrichtung oder einem solchen Unternehmen tätig wird. Widerspruch und Anfechtungsklage gegen eine
vom Gesundheitsamt nach Satz 2 erlassene Anordnung oder ein von ihm nach Satz 3 erteiltes Verbot haben
keine aufschiebende Wirkung.“

Also verfügt das Gesundheitsamt schlussendlich ein Berufsverbot. Das Ganze stinkt vor Verfassungswidrigkeit, ein politischer Offenbarungseid.

Wenn die Impfpflicht wirklich im Februar kommt, ist Novavax trotzdem der einzige Impfstoff, der bis dahin eine realistische Chance auf eine EU Zulassung hat und der kein fremdes Erbgut (RNA, DNA) enthält.

Ich möchte diesen Impfstoff nicht verteidigen, aber auch Totimpfstoffe mit ganzem Virus enthalten immer noch das Erbgut des Virus selbst. Auch wenn die Viren abgetötet wurden und nicht mehr in Zellen eindringen und dort replizieren können. Bei dem Impfstoff von Valneva wird zusätzlich dann auch noch CpG 1018 als Adjuvanz eingesetzt. Also ein kleines Stück einsträngige DNA, die als Wirkverstärker fungieren soll.

Wer also vor allem kein fremdes Genmaterial im Körper haben will, ist mit Novavax besser dran. Ich selbst bin mir nicht sicher, welchen Impfstoff ich bevorzugen würde, wenn man mich zum Impfen zwingen würde. Wenn man an einer Schutzwirkung der Impfung interessiert ist, ist es sicher besser, dem Immunsystem den ganzen Virus zu präsentieren, als nur das Spike Protein. Welcher Impfstoff problematischer ist hinsichtlich Nebenwirkungen, wird sich auch da erst zeigen, wenn er in großer Zahl verimpft wurde. Versuchskaninchen ist man in jedem Fall.

Novavax wird doch aber mit Gentechnik hergestellt. Was heißt das denn, wenn der Impfstoff kein fremdes Erbgut enthalten soll?
Ich tendiere eher zu dem Impfstoff von Sinopharm. Wieso kann D es nicht so machen wie Ungarn (und auch die WHO), die eine Notfallzulassung für diesen Impfstoff erteilten?
Der wurde bisher milliarden-fach verimpft. D. h. man sollte dann schon erfahren können, welche Nebenwirkungen er machte.
Bei allen Impfstoffen, die künftig zugelassen werden, muss man das erst noch abwarten. D. h. wer vorsichtig ist, wartet dann noch weitere 6 Monate.
Das ist eigentlich zu lange!

Hallo Anna …

Bei Novavax wird das Spike Protein erzeugt, in dem man die Gene, die das Spike Protein codieren, in ein Insektenvirus integriert. Und mit diesem infiziert man dann Mottenzellen. Die Mottenzellen machen dann das gleiche, wie die Zellen eines menschlichen Impflings, der mit einem mRNA oder Vektor Impfstoff geimpft wurde: Sie beginnen Spike Proteine herzustellen. Diese werden dann sozusagen geerntet und in Form von Nanolipid Partikeln, die diese Spikes auf der Oberfläche haben, verimpft. Man spricht da von „Virus artigen Partikeln“, die für das Immunsystem wie das echte Virus aussehen sollen.

Also bei der Herstellung der Spike Proteine selbst kommt Gentechnik zum Einsatz, weil man die Spike Gene in das Erbgut des Insektenvirus eingebaut hat. Der Impfstoff selbst enthält also nur die Proteine, aber keine RNA oder DNA. Bei den mRNA und Vektor Impfstoffen schleust man dagegen den genetischen Bauplan für die Spikes in unsere Zellen, so dass diese dann das machen, was bei Novavax vorher in Mottenzellen passiert. Letztendlich stellen wir uns also bei den mRNA und Vektor Impfstoffen den eigentlichen Impfstoff nach Injektion eigentlich erst selber her. Und niemand weiß so genau, wo und wie lange unsere Zellen dann Spikes herstellen. Bei Novavax bekomme ich wenigstens nur so viel Spike Protein ab, wie in der Spritze ist.

Übrigens sind auch Totimpstoffe nicht frei von Spike Proteinen, da dort ja die ganzen Viren enthalten sind. Und diese ja die Spikes noch auf ihrer Hülle tragen. Aber wenn ich mir von allen Impfstoffen einen aussuchen müsste, dann würde ich auch den von Sinopharm wählen. Aber welche Impfstoffe man hier zulässt, scheint ganz eindeutig politische Gründe zu haben. Man will nicht nur alle impfen, sondern das Geld soll auch noch in den richtigen Taschen landen. Und nicht beim „bösen“ Chinesen oder Russen. Außerdem scheint man mit aller Gewalt die mRNA Technologie in den Markt drücken zu wollen. Ich glaube nicht, dass es diese Impfstoffe unter normalen Bedingungen je zu einer ordentlichen Zulassung gebracht hätten.

Jemand sagte covid ist eine Blutgefäßerkrankung also ist das spike Protein teil des vierus um überhaupt Blutgefäße angreifen zu können. Oder?

Wahrscheinlich ja … es gibt Studien, die gezeigt haben, dass Spike Proteine toxisch sind und auch ohne noch Teil eines intakten Virus zu sein, im Körper Schäden verursachen können, wenn sie in die Blutbahn gelangen (z.B. Gefäßschädigungen). Deswegen ist es ja auch so unverständlich, dass man immer noch bei allen Impfstoffen ausgerechnet auf das Spike Protein als Antigen setzt. Und dieses bei den Gen Präparaten sogar in großer Zahl von den eigenen Zellen im Körper produzieren lässt. Es ist einfach nur unrealistisch zu glauben, dass dabei keine Spikes freigesetzt werden und in die Blutbahn gelangen.

Hier ein Überblick über das absolute Versagen der (spitzenmäßig verdienenden) Verantwortlichen; in einem Failed State würde es nicht anders laufen:

„Die Lücken im Pandemiewissen: Gestern, heute und morgen?

Katastrophaler hätte das Monitoring der Pandemie in Deutschland nicht sein können zu dem Zeitpunkt, als man es am meisten gebraucht hätte. Über die Wirkung des bisher größten deutschen Lockdown, der am 15. Dezember 2020 in Kraft gesetzt wurde, herrschte noch einen Monat später völlige Unklarheit. Auf der Pressekonferenz des RKI vom 14. Januar 2021 gab dessen Leiter lediglich bekannt, dass es noch dauern wird, „bis sich die Effekte der aktuellen Maßnahmen bemerkbar machen“.
(…)
Die Beurteilung dieser Informationspolitik muss zu einem äußerst negativen Ergebnis kommen:

1. Einen Monat nach der Einführung von massiven Kontaktbeschränkungen mit milliardenschweren wirtschaftlichen Konsequenzen hat das bundeseigene RKI keine Ahnung von der Wirksamkeit der Maßnahmen.

2. Es sieht die „Abschwächung eines Anstiegs“ gegenüber dem Dezember, obwohl die Inzidenz am 14. Januar gegenüber dem 23. Dezember bereits um 25 Prozent zurückgegangen war.

3. Am 22. Januar (3. Kalenderwoche) berichtet der RKI-Chef: „An vielen Tagen sind es um die 1000 Todesfälle, teilweise auch mehr. Heute wurden uns insgesamt 859 Fälle gemeldet.“ Tatsächlich sind in der 3. KW durchschnittlich noch 579 Menschen am Tag verstorben, bereits 20 Prozent weniger als in der Vorwoche.

(…) Auf dieser Basis tappen wir vor allem immer dann im Nebel, wenn es besonders wichtig wäre, präzise Informationen zu haben. Derzeit (47. KW) sind in Relation zu den Fallzahlen z.B. folgende Anteile bekannt:

– Klinische Informationen (z.B. Symptome): 26 Prozent aller gemeldeten Fälle
– Impfstatus: 22 Prozent aller gemeldeten Fälle
– Informationen über die Zugehörigkeit von Fällen zu Ausbrüchen: 5,3 Prozent aller gemeldeten
– Impfstatus von Patienten auf der Intensivstation im DIVI-Register: 0 Prozent der Fälle in den belegten Betten.“

https://www.aerztezeitung.de/Politik/Die-Luecken-im-Pandemiewissen-Gestern-heute-und-morgen-425164.html

AfD-Fraktionschefin Alice Weidel ist nach eigenen Angaben positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die 42-Jährige schrieb am Freitag auf Twitter: „Wegen eines positiven Corona-Tests konnte ich heute leider nicht an der wichtigen Abstimmung im Bundestag teilnehmen. Ich werde noch heute einen zweiten Test zur Überprüfung abgeben.“ Nach Angaben ihres Sprechers war sie am Donnerstag im Bundestag getestet worden. Sie habe keine Symptome.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/eigene-aussage-zu-schnelltest-alice-weidel-hat-sich-erneut-mit-corona-infiziert/ar-AARGzdI?ocid=msedgntp

Bin schon jetzt gespannt, ob die MSM überhaupt reagieren werden, wenn Frau Weidel hinterher keine „Long-Covid“ Symptome hat.

Absolut sehenswert Ihre Debatte mit Stegner (SPD) in der Servus TV-Sendung Klartext vom 07.12.: https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa-28wx4tepw1w11/

Den evidenzbasierten Vorträgen von Frau Weidel hatte Herr Stegner außer „Unsinn“ und Whataboutismus nichts entgegen zu setzen.

Mirco Nontschew: Die Todesursache steht fest!
Jetzt steht fest, woran der „RTL Samstag Nacht“-Star so früh verstarb: Sein Manager Bertram Riedel erklärte gegenüber der „Bild“ nach Abschluss der Obduktion: „Er ist eines natürlichen Todes verstorben. Das ist der Grund für seinen viel zu frühen Tod.“ Ein Herzinfarkt oder die Folgen einer öffentlich nicht bekannten Erkrankung? Woran genau Mirco Nontschew verstarb, wollte Riedel nicht sagen. Um den plötzlichen Tod des 52-Jährigen hatte es viele Spekulationen gegeben.

https://www.msn.com/de-de/unterhaltung/other/mirco-nontschew-52-die-todesursache-steht-fest/ar-AARGQvq?ocid=msedgntp

Herzinfarkte kann man auch nach der Corona-Impfung bekommen.
Wenn er geimpft wurde, was bei der Mehrheit der Deutschen schon geschehen ist, dann wäre auch an eine Impffolge zu denken.
Nicht umsonst hat Prof. Schirmacher (Uniklinik HD) Anfang August gefordert, dass Menschen, die nach Impfungen versterben, obduziert werden sollten.
Ich will nun aber ohne Bestätigung eines Pathologen nichts behaupten ….

Samii mußte ihr Video löschen!
Die Klinik-Leitung stellte einen Eilantrag ans Münchner Arbeitsgericht: Samira Y. müsse ihr Video löschen. Jetzt kam es zur Verhandlung.

https://www.youtube.com/watch?v=Ul1x_WqnioQ

Samira Y. wurde bekannt durch einen Video-Dreh an ihrem Arbeitsplatz – der Leichenhalle der Uni-Klinik Großhadern. In dem Video schimpft sie über angeblich kostenpflichtige Tests für ungeimpfte Krankenhaus-Mitarbeiter, über Fachkräftemangel und auch über die Corona-Strategie in Deutschland.

Die Klinik hat ihr Hausverbot erteilt und der Freistaat Bayern, Träger der Uni-Klinik, forderte ihre Entlassung.

In den Sozialen Medien wurde sie für ihren Auftritt gefeiert – wegen eines kritischen Halbsatzes über Impfstoffe auch von Querdenkern. Samira Y. betont jedoch: „Ich habe mit denen nichts am Hut!“ Sie sei auch geimpft.

Die Impfung – der falsche Sündenbock – oder – die dunkle Seite des PCR-Tests – seine

Präanalytik!

„Fehlerquellen in der Labordiagnostik

Während sich die aktuellen Qualitätsindikatoren in der Labormedizin eher auf die Leistung und Effizienz der analytischen Prozesse konzentrieren, deuten neuere Erkenntnisse darauf hin, dass die meisten Fehler im Kreislauf tatsächlich außerhalb der analytischen Phase auftreten. Die prä- und postanalytischen Schritte haben sich als anfälliger für das Fehlerrisiko erwiesen, wobei präanalytische Fehler bis zu 70 % aller Fehler in der Labordiagnostik ausmachen.“

Was meint der Mainstream dazu:

Sandra Ciesek – Coronavirus-Update: Goldstandard bleibt der PCR-Test 24.09.2020

„NDR: Viele, die schon mal so einen Test haben machen lassen, wissen, dass so ein Abstrich im Nasen-Rachenraum oder im Rachenraum nicht ganz simpel ist. Da muss man genug Material auf dem Tupfer haben. Diese Angaben zur Sensitivität von PCR-Tests, ist da ein möglicher Fehler bei der Abnahme des Abstrichs schon einberechnet?

Ciesek: Nein, in der Regel nicht. Man muss erst mal sagen, das ist auch eine Schwierigkeit überhaupt bei dieser Erkrankung. Wir nehmen ein Nasen-Rachen-Abstrich und so ein Abstrich ist von vielen, vielen Faktoren abhängig. Zum Beispiel welches Abstrichbürstchen Sie nehmen, da gibt es unterschiedliche Qualitäten. Ich weiß noch, als im April alle Materialien eng waren, da haben wir jeden Abstrichtupfer und jedes Abstrichröhrchen genommen, das wir bekommen haben. Da gibt es aber unterschiedliche Qualitäten. Es gibt einfach so Watteabstriche, dann gibt es extra sogenannte Phlox-Swaps. Die nehmen deutlich mehr Material auf und sind besser geeignet.

Dann gibt es verschiedene Transportmedien, in denen der Abstrich transportiert wird. Das hat auch Einfluss auf das Ergebnis. Es kommt auf die Technik vom Abstreicher oder Untersucher an, wie gut das gemacht ist. Wie viele Zellen hat der aufgenommen….“

Da stellt man sich doch die Frage, ob bei so manchem überhaupt noch aktive Zellen vorhanden sind!? Oder man „genügend Material“ nur noch auf seinem Tupfer findet!?

Am Schluß des ‚Gedankenexperiments‘ fehlt: UND WENN SIE NICHT GEIMPFT WORDEN WÄREN – DANN LEBTEN SIE HEUTE NOCH !

„Zu Risiken und Nebenwirkungen. . .“: . . . fehlt die Packungsbeilage !

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