Kategorien
Allgemein

ADAC Unfallversicherung nimmt „Massenimpfungen“ aus Versicherungsschutz

Gesundheitsschäden beim Tiefseetauchen? Abgesichert! Gesundheitsschäden durch Erfrierungen? Abgesichert! Gesundheitsschäden durch Vergiftungen? Abgesichert! Gesundheitsschäden durch die Folgen von „angeordneten Massenimpfungen“? Nicht abgesichert! Was zuerst absurd und nach „Schwurbelei“ klingt, wird bei deutschen Unfallversicherungen nun bittere Realität. Der ADAC macht den Anfang.

„Lass dich einfach impfen, wenns „schief geht“ bist du zumindest auf jeden Fall gut abgesichert und kannst danach zumindest dein Leben genießen, ohne Arbeiten zu müssen“ – vielleicht schwer behindert, aber das blenden wir jetzt einfach mal aus.
Dass daran nichts Wahres ist, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Beim Staat ist nur etwas zu holen, wenn man wirklich beweist, dass die Impfung kausal verantwortlich für einen Schaden ist (wir haben darüber berichtet). So etwas Nachzuweisen ist nahezu unmöglich. Aber auch wer denkt „ich hab ja ne gute Unfallversicherung“, darf sich bald warm anziehen – denn immer mehr Unfallversicherungen nehmen nun explizit „Impfschäden“ aus dem Versicherungsschutz.
Jüngstes Beispiel ist die Unfallversicherung, die man beim ADAC abschließen kann. Dort heißt es nun unverblümt auf deren Website:

Quelle: ADAC

Also: kurz vor Einführung der berufsbezogenen Impfpflicht in Deutschland und kurz bevor der Bundestag über die allgemeine Impfpflicht diskutiert haben nun zumindest die Versicherungsgesellschaften verstanden, was dies bedeutet und ziehen die richtigen Schlüsse. Schauen wir mal, wie lange die Deutschen noch den Aufrufen der Politiker folgen und brav zum Boostern rennen.

Update 20.01.2022: Durch einen Leserhinweis wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass der vorstehende Passus in den Versicherungsbedingungen des ADAC nicht neu ist – die Bedingungen sind auf dem Stand von 2018, also von vor der „Corona Pandemie“. Vielleicht war die Schweinegrippe Auslöser für die Aufnahme? Wir wissen es nicht – finden jedoch interessant, dass unzählige „Absonderheiten“ aufgenommen sind, aber die Impfung explizit ausgeschlossen ist.

Update 21.01.2022: Mittlerweile hat der ADAC den oben genannten Punke (kein Schutz vor „Impfschäden aufgrund angeordneter Massenimpfungen“) von der Übersichtsseite der Unfallversicherung genommen. Im WebArchiv ist eine archivierte Version vom z.B. 19.01.2022 verfügbar, auf der der Inhalt noch sichtbar ist. Außerdem enthalten die im vorherigen Update verlinkten Versicherungsbedingungen ebenfalls den genannten Punkt auf S. 7 (unter §2 Nr. 2d).


Aktuelle News, zu denen wir keine eigenen Beiträge veröffentlichen, findet ihr auf unserer neu eingerichteten Seite: News: Tagesaktuelle Artikel. Ihr findet diese entweder über den Reiter „Aktuelle Beiträge“ oder oben auf der Startseite als Link.

47 Antworten auf „ADAC Unfallversicherung nimmt „Massenimpfungen“ aus Versicherungsschutz“

Was auf der Webseite geschrieben ist, spielt keine Rolle.
Was wichtig ist, ist dein Vertrag, was du untergeschrieben hast.
…meine Manung…

Der ADAC hat aber auch bei der Impfkampagne mitgemacht #zusammengegencorona und in dem Zusammenhang ist dies kritisch zu bewerten, egal ob 2018 oder jetzt aufgenommen…

Kann mir mal jemand einen verbindlichen Link zu dieser Behauptung senden?!
Ich finde nix auf beim Adac.
Screenshots können manipuliert werden!
Danke !!

Unter adac./de/produkte/versicherungen/unfallversicherung/ueberblick bis gestern Mittag noch wie im Artikel beschrieben, heute wurde der Punkt bzgl. der Impfschäden aufgrund angeordneter Massenimpfungen, entfernt.

Frankreich, Urteil zur Lebensversicherung,

Die Justiz fällt ihr Urteil nach einer Klage (Appel à la loi 210/92) auf Wiedergutmachung, Schadensersatz nach einem Todesfall durch Impfung (durch Autopsie bestätigt)😳 „Antrag nicht angenommen, da Impfung nicht obligatorisch „Daher der Wettlauf, uns den Gesundheitspass aufzuzwingen. Denn die Regierungen haben geheime (leonische) Verträge mit den Labors geschlossen, die verlangten, im Falle von Nebenwirkungen auf keinen Fall haftbar gemacht zu werden.

Das Gericht erkennt die Einstufung des Versicherers als Selbstmord an, da die Teilnahme an dem Experiment der Phase drei, dessen Sicherheit nachweislich nicht gegeben ist, angesichts der angekündigten Nebenwirkungen, darunter der Tod, rechtlich gesehen eine freiwillige Übernahme eines tödlichen Risikos darstellt, die nicht durch den Vertrag abgedeckt ist und rechtlich gesehen als Selbstmord gilt. Die Familie hat Berufung eingelegt. Die Verteidigung des Versicherers wird jedoch als begründet und vertraglich gerechtfertigt anerkannt, da dieses bekannte und öffentlich bekannte Eingehen eines tödlichen Risikos rechtlich als Selbstmord gilt, da der Kunde benachrichtigt wurde und sich bereit erklärt hat, freiwillig das Risiko des Todes einzugehen, ohne dazu verpflichtet oder gezwungen zu sein. Folglich wird der Tod nach einer Impfung von den Gerichten als Selbstmord betrachtet! Die Versicherer werden die Kredite auch nicht zurückzahlen, da das Eingehen eines tödlichen Risikos durch die Impfung Sie de facto aus dem Vertrag ausschließt und dieser damit hinfällig wird. Natürlich wurde diese Information mehrfach in allen nationalen Medien veröffentlicht. Oder etwa nicht?
https://ns2017.wordpress.com/2022/01/06/en-france-deces-apres-la-vaccination-dun-grand-pere-tres-fortune-ancien-chef-dentreprise-parisien-de-versailles-avec-assurance-vie-de-plusieurs-millions-deuro-pour-le-benefice-de-ses-enfants/

Etliche Absonderten sind im Versicherungsschutz, Massenimpfungen aber nicht. Was heißt das? Massenimpfungen können nur von Politikern initiiert werden. Und politische Dummheit ist so unberechenbar wie der GAU eines Kernkraftwerks. Bei den Kernkraftwerken ist das Problem, dass das Ereignis zu selten und die potentiellen Versicherungsnehmer zu gering sind. Man kann das versicherungsmathematisch nicht abbilden. Bei den Politikern hingegen ist es, dass zu viele zu dumm und verantwortungslos sind.

Das stand Angela Murksel auch immer.
Hinter Leuten, die kurz danach nicht mehr zu sehen waren.
Meuchler kommen meistens von Hinten.

Es geht hier doch um Unfälle u. nicht um Haftung. Wenn man sich direkt nach der Impfung ans Steuer o.ä. setzt, ist man nicht versichert. Um was soll es hier sonst gehen?

Und was ist wenn man zb. 2Wochen nach der Impfung plötzlich zusammenbricht?
Ist einem Bekannten von mir passiert.
Wenn er am Steuer gewesen wäre, hätte er wohl einen schlimmen Unfall gebaut.

Gesunder junger Mann, nicht übernächtigt oder gestresst, kein Alkohol.
Aber die Ärzte sagten hat gaaaar nichts mit der Impfung zu tun.

Das Gesundheitsministerium gibt diese Auskunft:
Wer haftet, wenn es zu gesundheitlichen Schäden durch die Impfung kommt ?
Mit dem Zweiten Gesetz zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes wurde in §60 IfSG klargestellt, dass für alle gesundheitlichen Schäden, die in Zusammenhang mit Schutzimpfungen eingetreten sind, die auf Grundlage der Coronavirus-Impfverordnung seit 27. Dezember 2020 vorgenommen wurde, bundeseinheitlich ein Anspruch auf Entschädigung besteht.

Ergo, eine Unfallversicherung hat mit “Impfschäden” gar nichts zu tun.

Hallo,

das ist schön, dass das im Gesetz steht, aber wie oben auch verlinkt ist, ist der Nachweis eines kausalen Zusammenhangs nahezu unmöglich.
Sie können sich ja mal bei fragdenstaat umschauen, da gibts hin und wieder auch mal beantwortete Anfragen zu dem Anteil anerkannter Impfnebenwirkungen.

Viele Grüße

das Corona Blog Team

Wenn der ADAC Massenimpfungen zum Gegenstand einer Unfallversicherung macht, dann lässt das tief blicken. Offensichtlich wird nicht ausgeschlossen, dass Impfungen zu einem Schlaganfall führen können, der wiederum zu Unfällen führt, wenn der Betroffene gerade am Straßenverkehr teilnimmt oder auf einer Leiter steht. Eine exponentielle Zunahme von Schlaganfällen bzw. von Unfällen infolge von Massenimpfungen kann sich keine Versicherung leisten, sofern sie nicht zahlungsunfähig werden will.

Aber warum darf Lauterbach in aller Öffentlichkeit Menschen mit Duldung der Ärzteschaft zu einer Impfung unter Vortäuschung falscher Tatsachen nötigen? Denn Todesfälle und schwere Impfschäden schließt noch nicht einmal das Paul-Ehrlich-Institut aus. Es ist eine Sache, schwere Nebenwirkungen infolge eines Medikamentes zu riskieren, weil eine Verbesserung der Lebensqualität erhofft wird. Aber gesunde Menschen, die im Fall einer Infektion noch nicht einmal etwas zu befürchten hätten, einem unkalkulierbaren Risiko auszusetzen mit Hinweis auf die geringe Wahrscheinlichkeit, ist zynisch und menschenverachtend, weil Opfer bewusst in Kauf genommen werden nach dem Motto: „Wo gehobelt wird, da fallen Späne.“ Oder warum spielen Millionen Menschen Lotto, auch wenn die meisten niemals einen Sechser im Lotto haben werden, ja noch nicht einmal einen Fünfer oder Vierer (sofern sie nicht regelmäßig spielen)? Die propagierte Mehrfachimpfung gleicht jedoch eher einem Systemschein, bei dem bei jedem Spiel die alten Zahlenkombinationen erhalten bleiben und jedes Mal mit neuen ergänzt werden.

Vielleicht haben sie das mit Hinblick auf die Masernpiekse eingeführt? Masernpiekspflichten kamen erst in Italien, dann Frankreich, dann Schland ab März 2020.

Lebensversicherung zahlt nicht, Unfallversicherung zahlt nicht, Krankenversicherung zahlt nicht, Hersteller wollen nicht zahlen –

weil die Spritze so wirksam und auch so sicher ist, ist doch klar!

Also auf zum Boostern, denn wer gleich stirbt, spart sich den Prozess um die Behandlungskosten der Folgeschäden.

Es gibt genug Unfallversicherungen, die auch Impfschäden (inkl. Covid-19) übernehmen. Unter anderem VHV, Hanse Merkur, Bayerische etc.
Ihre Aussage stimmt also nicht! ADAC ist nicht das einzige Versicherungsunternehmen in Deutschland! Erstmal schlau machen und keine Falschinformationen verbreiten, vielen Dank!

Sie sollten eventuell besser schreiben: „Es gibt NOCH genug ….“
Ich schätze, dass dem Beispiel des ADAC auch alle anderen folgen werden.
Aber egal, wer wird ihnen wohl den Zusammenhang von „Impfung“ und Unfall bestätigen. Viel Vergnügen!

Meine Aussage stimmt. Sie sind es, der hier Falschinformation verbreitet und zwar insofern, als Sie weismachen wollen, dass „Impfschäden“ durch mRNA-Präparate, bei welchen es sich gar nicht um Impfungen handelt, anerkannt und entschädigt würden:

Das ist aktuell mitnichten der Fall, ganz im Gegenteil, schon bei der Anerkennung beginnt der Spießrutenlauf für die Opfer.

Die Unfallversicherung ist zur Absicherung bei Unfällen da… Ein Unfall liegt vor, wenn die versicherte Person durch ein PLÖTZLICH von außen auf Ihren Körper wirkendes Ereignis unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet.

Eine Impfung ist kein plötzlicher Unfall, bei dem man unabsichtlich in eine Spritze fällt, sondern eine Entscheidung.

Daher kann ich die ganze Aufregung nicht verstehen!

Abgesehen davon, dass das keine Impfung ist und auch keine freie Entscheidungsmöglichkeit besteht, schließen Unfallversicherungen Impfschäden mittlerweile sehr wohl meist ein und stellen sie dabei einem Unfallereignis gleich.

Der ADAC hat vor Jahren schon gezeigt, das er nicht für seine Mitglieder steht sondern für deren Geld! Deshalb wurde er auch nach über 10 Jahren von uns verlassen! Vorteile für Mitglieder sind Augenwischerei, wer dann auch noch Versicherungen da abschließt, dem ist nicht mehr zu helfen!

naja, das sehe ich nicht so. Mir hat der ADAC schon oft sehr gut und vollkommen unkompliziert geholfen ! Die Kosten, der Leistungen, die erbracht wurden waren weitaus höher, als die Beiträge, die ich bezahlt habe. Man hofft ja nie, dass man sie braucht, aber wenn doch ist man schon sehr dankbar! Für mich bleiben sie die „gelben Engel“

Warum sollte der ADAC etwas versichern, von dem er weiß, dass er die Schäden niemals finanziell absichern kann? Das spricht für die Seriosität des ADAC und gegen die Seriosität derjenigen, die die Massenimpfung fordern.

Eine so große Gemeinschaft wie der ADAC nimmt für seine Mitglieder nichts in Angriff außer seine Gebühren! Der ADAC könnte Einfluss auf negative Entscheidungen ausüben, aber da kommt nichts! Nur kassieren statt reagieren! Die Einsätze der ADAC Techniker will ich nicht schlecht machen, die sind toll, aber das Management ist nur Geldgierig!

Was hat denn das Angebot einer Unfallversicherung mit der Beitragszahlung zu tun? Und seit wann ist ein Automobilclub eine Krankenversicherung? Die Beitragszahlung beläuft sich noch nicht einmal auf 60 Euro. Das beruhigende Gefühl, dass ich nicht die Nacht alleine mit einem Platten auf einer verlassenen Landstraße verbringen muss, ist mir dieser Obulus allemal wert. Bitte verkneife Dir jetzt Deine zynische Bemerkung, dass es kein Hexenwerk wäre, einen Reifen zu wechseln. Ich kann es nicht. Auf der Autobahn gibt es wenigstens noch Notrufsäulen, aber da bekam ich mal zur Antwort, dass vor zwei Stunden niemand kommen könne. Außerdem würde mir ohnehin irgendjemand helfen. Aber schon vor Jahrzehnten fühlten sich Autofahrer vom ADAC abgezockt, der ihnen kostenlos geholfen hatte, obwohl sie nicht Mitglied waren, und ihnen anschließend die Mitgliedschaft vorschlugen. Wer ist denn hier tatsächlich geldgierig? Da reden die Solidaritätsheuchler vom Mindestlohn, aber erwarten, dass die Mitarbeiter des ADAC ihnen kostenlos bei Nacht und Nebel zur Verfügung stehen. Chapeau!

Lesen bildet, sie sollten mal genauer lesen! Ich habe die Engel der Straßen nicht schlecht gemacht, weil sie die einzigen sind, die was für ihren Lohn machen! ‚Wenn sie Mitglied sein wollen, dann ist das ihre Sache! Sie suchen nach ausreden für die wenigen, die ihren Job ernst nehmen, aber der ADAC hatte schon mal bessere Werte, bevor er am Reichtum verrückt spielte!

Ich bezweifele, dass in der heutigen Zeit irgendein Unternehmen „am Reichtum verrück spielt“. Sie kennen nicht die Kosten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert