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Was in Krankenhäusern und Heimen wirklich passiert – 17 Menschen berichten

Gab es Krankenhausüberlastungen? Wie viele Menschen leiden wirklich an Nebenwirkungen der Covid-Impfungen? Werden die Nebenwirkungen überhaupt gemeldet? Bisher herrschte großes Schweigen, da die Angst vor Diffamierung und Jobverlust unter den Ärzten und Pflegern viel zu groß war. Doch dieses große Schweigen hat nun ein Ende. Immer mehr Menschen aus Gesundheitsberufen wollen sprechen.

AUF 1 veröffentlichte ganz aktuell eine Dokumentation. In dieser werden 17 Menschen interviewt, welche in Krankenhäusern und Altenheimen tätig sind. 17 mutige Menschen aus Deutschland, Österreich und Südtirol berichten über ihre Erlebnisse auf Covid-Stationen, Intensivstationen, Teststationen und Impfzentren. Im ersten Teil kommen 6 von den Menschen zu Wort und schildern ihre tägliche Arbeit und die Bedingungen, ab Minute 17:00 werden dann auch noch Impfnebenwirkungen thematisiert.

Blanka Nowak Pflegeassistentin in einem Behindertenwohnheim: Wurde gekündigt weil sie kritisch gegenüber den Maßnahmen war. Den Bewohnern wurde alles verboten und teilweise waren die Bewohner wie Gefangene eingesperrt.
Edith Jäger examinierte Altenpflegerin und tätig in einem Pflegeheim: Demente Menschen sehen kein Gesicht, werden 24h in ihre Zimmer gesperrt. Teilweise haben die Menschen durch die Einsamkeit und Isolation abgebaut. Man hat alten Menschen viel mehr geschadet weil man ihnen Lebenszeit weggenommen hat.
Mario Grewe Notfallsanitäter, arbeitet in einem Testzentrum in einem Seniorenheim. Viele waren vollständig geimpft und wurden trotzdem positiv getestet.
Markus Reiter Diplomkrankenpfleger, kündigte seinen Job wegen der Maßnahmen. Er war jahrelang auf diversen Stationen im Krankenhaus tätig. Gesundes Pflegepersonal bleibt Zuhause wegen einem positiven Test. Jeder Politiker sollte sich mal vorstellen wie es ist stundenlang in einer nassen Inkontinenzeinlage zu liegen ohne sich helfen zu können.
Kartin Deistler-Plaug Krankenschwester und Naturheilpraktikerin arbeitet auf einer neurochirurgischen Intensivstation. Für den Fall der Fälle wurde das System komplett herunter gefahren.
Susanne Hanich Krankenschwester arbeitet auf einer Kardiologie und auf einer Covid-Station tätig. Solche Zeiten habe ich mit der Grippe schon mit gemacht, es wurde nur mehr Angst verbreitet. Alte Menschen mit sehr vielen Vorerkrakungen sind gestorben. Alleine und einsam sind die Menschen dort gestorben.

Das Leiden und Sterben nach den Corona Impfungen

Sabine Seppi Krankenschwester und 2-fach geimpft war auf Covid-Intensivstation tätig. Im Dezember 2021 entschied sie sich zu kündigen, denn die Boosterimpfung wurde zur Pflicht.
Sabine Neuhaus Physiotherapeutin und Osteopathin wird von immer mehr Menschen aufgesucht die von Impfnebenwirkungen betroffen sind. Nicht allen kann sie helfen.
Petra Roth arbeitet seit über 30 Jahren als Krankenschwester. Sie beobachtet viele junge Menschen die Beschwerden nach der Impfung haben, weil sie beispielsweise als junger Mensch die Treppe nicht mehr hoch kommen.
Ramona Storm (wir berichteten bereits hier davon) Intensivkrankenschwester wurde aufgrund eines Interviews frei gestellt. Sie sprach an, dass Nebenwirkungen nicht erfasst werden.
Sabine Hellsdörfer Krankenschwester und Naturheilpraktikerin arbeitet in Covid-Impfzentren und Teststationen. Es gab Komplikationen wie Anaphylaktische Schocks, dies wurde nicht gemeldet, trotz Diskussionen mit Ärzten.


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38 Antworten auf „Was in Krankenhäusern und Heimen wirklich passiert – 17 Menschen berichten“

Was in Krankenhäusern wirklich passiert ist schon krass, die Frage aber was noch so alles wirklich passiert ist mindestens genauso spannend.
Beispielsweise hat kürzlich der britische Politiker Mark Howell, ein Verbot der Haltung von mittleren und großen Hunden gefordert.
https://icetrend.com/2022/01/12/a-british-politician-calls-for-a-ban-on-medium-and-large-dogs-because-they-harm-the-planet/

Der MDR haut schon lange in dieselbe Kerbe, siehe:
Die Dogge ist der SUV: Wie Hunde das Klima belasten
https://www.mdr.de/wissen/hunde-klima-emissionen-klimawandel-100.html

Und der wahre Hintergrund ist, dass natürlich die Bürger durch die Hintertür weiter entwaffnet und wehrlos gemacht werden sollen, bevor die feigen Rollkommandos mit den Zwangstotspritzungs-Teams losgeschickt werden, um die „Impfunwilligen“ in einer überfallartigen 1 monatigen Überraschungsaktion zwangszuvergiften. (siehe: Boris Palmers Ankündigung im TV). Denn kampfbereite Hunde, die ihr Herrchen und dessen Familie bis zum Tod verteidigen, die sind natürlich ein Sicherheitsrisiko für jedes Zwangs-Impfungsteam inkl. begleitenden Scheinpolizisten.

Ob Frau Baerbock kürzlich ähnlichen Kommentar bzgl. einem angeblich dringend nötigen Hundeverbot abgelassen hat, oder ein derzeit kursierendes Zitat von ihr nur Fake ist weiß ich nicht. Aber allein die obigen beiden Links zu Leuten aus zumindest ihrem geistigen Dunstkreis belegen eindeutig, dass Vorhandensein derartiger Absichten, bzw. das Derartiges durchaus im Wunschbereich dieser Volksverräter liegt, und lässt überdies vermuten das dahingehende Planungen bereits existent sind und nun in Kürze verwirklicht werden sollen.

Ich schätze die Auf1-Dokus ja immer sehr und hatte diese hier mit Ungeduld erwartet, aber irgendwie habe ich jetzt schon zweimal angesetzt, sie mir anzusehen, und jedes Mal breche ich wieder ab.
Liegt es daran, dass alles schon bekannt ist?
Ist es zu langatmig?
Habe ich einfach zu schnell wieder aufgehört zu schauen?

Bei Frau Seppi verstehe ich übrigens irgendwie nicht, warum sie ihre Chargen-Nummer nicht einfach im Impfausweis ablesen kann. Ist das in Österreich anders oder enthält das digitale Zertifikat diese Info nicht mehr, oder weshalb?

Bei Achgut sind schon zwei Artikel von Gunter Frank erschienen über die Umfrage beim Gesundheits-Personal. Es ist erschreckend!

Aussage eines Verwandten von mir im Heim, Ende 2021: „die sterben hier wie die Fliegen“. Nun ist er selber tot.

Was mir passierte:
Ein Krankenhaus (mit 2G+ für Besucher) hat meine ärztliche Bescheinigung darüber, dass ich aus med. Gründen nicht geimpft werden kann, nicht anerkennen wollen (… es könne eine Fälschung sein), als es um den Besuch meiner lebensbedrohlich erkrankten Mutter ging.
Dabei hat es sogar im Pflegeheim meiner Mutter angerufen, um dort durch die fadenscheinige Frage, ob der das Attest ausstellende Arzt dort Bewohner betreut, gegen mich „Stimmung“ zu machen, was auch gelungen ist., wie ich in einem späteren Gespräch mit der Heimleitung dann feststellte. Man will dort das Attest nun auch nicht anerkennen.
Das KH hat den die Bescheinigung ausstellenden Arzt angerufen, der selbst geimpft ist und dazu stand, dass ich nicht impffähig bin.

Obwohl ich meine Mutter mit Vorsorgevollmacht im med. Bereich schon vieleJahre betreue, was beim KH durch etliche KH-Aufenthalte meiner Mutter bekannt sein sollte, habe ich noch immer keine Befunde meiner Mutter erhalten, trotzdem ich um diese seit mind. einer Woche wiederholt gebeten habe.
Ich vermute, dass hinter meinem Rücken noch einiges mehr gelaufen ist, was im Endeffekt meiner schwerstkranken Mutter schadet, wenn man ihrer Vertreterin nicht das Recht gibt, sich um sie ordentlich zu kümmern. Denn wie soll ich ohne Befunde mit dem Hausarzt meiner Mutter ein sinnvolles Gespräch führen können?
Letztlich wurde ich in 2 Wochen Aufenthalt nur ein Mal zu meiner Mutter gelassen und musste dafür noch einen PCR-Test machen, der immerhin 120 Euro gekostet hat.
Nach den Regelungen der Landesregierung hätte ein Schnelltest genügt und 2G+ dürfte es danach in einem KH nicht geben. In einer Uniklinik gilt 3G.
Die Corona-Hotline des Landes sagte mir telefonisch, mit Attest wäre ich den Geimpften gleichgestellt.
Doch das wird in diesem KH wie auch im Pflegeheim meiner Mutter nicht so gehandhabt. Auch im Pflegeheim hätte ich wochenlang nur mit PCR-Test reingedurft. Wäre ich den Geimpften gleichgestellt, hätte ein Schnelltest genügt.
So konnte ich meine Mutter nicht besuchen, denn ein PCR-Test ist eine teure und sehr zeitaufwendige „Hürde“ ohne Garantie darauf, dass man das Ergebnis vor den obligatorischen 48 Stunden (und derzeit 24 Stunden) auch bekommt.
Die Leidtragende ist meine Mutter, die vermutlich nach dieser aktuellen Erkrankung nicht mehr lange leben wird.
Ich bin wütend u. enttäuscht über diese Unmenschlichkeit.
Ganz offenbar wird man als aus med. Gründen Ungeimpfter automatisch als Querulant und Querdenker eingestuft, der sich aus Dummheit und Boshaftigkeit nicht impfen lassen will.
Das geht so weit, dass man ärztliche Atteste für gefälscht hält.
Was das mit mir macht, die ich auch schwer krank bin, interessiert dabei nicht. Vor 2 Tagen hatte ich den höchsten Blutdruckwert seit vielen Jahren und schlafe noch schlechter als zuvor..

Wie entsetzlich. Was für absolut menschenverachtende bösartige Regelungen. Hier im örtlichen KH gilt auch 2G+. Ich habe mit meinem Mann vereinbart, dass, wenn er ins Krankenhaus kommt und ich ihn nicht besuchen kann und er auch nicht fähig ist, mit mir zu telefonieren, ich dann sofort einen Rechtsanwalt oder Notar beauftrage. Dieser müsste dann mit Vollmacht von mir in meiner Eigenschaft als vorgeschlagene Betreuerin und einer Ausfertigung der Patientenverfügung meines Mannes dort hingehen und versuchen, meinen Mann zu sehen und mit den Ärzten die Gespräche zu führen, die ich normalerweise mit denen führen würde. Das ersetzt natürlich die persönlichen Besuche nicht, kann nur vielleicht dabei helfen, dass die Ärzte sich ein bißchen beobachtet fühlen und mit dem Patienten nicht machen, was sie wollen. Gnädigerweise gilt, dass die Klinik aus palliativmedizinischen Gründen eine Ausnahme machen kann. Kann! Dann reicht ffp2-Maske. Also, wenn einer im Sterben liegt, darf man noch mal kommen. Man kann in diesem Land nicht mehr leben, es ist unerträglich.

Palliativ sind auch Demenzkranke habe ich gelesen und meine Mutter ist dement. Doch auch das hat nichts geholfen.

Ich hatte schon mit einem Anwalt gesprochen, allerdings nicht über alles, weil der kaum Zeit sich nahm.
Ich muss einen anderen Anwalt finden, der sich etwas mehr bemüht.

Gibt es hier Listen für Anwälte, die auch Verständnis für Ungeimpfte haben ?

Denn ich fürchte, dass nicht alle Anwälte aufgeschlossen sind, wenn jemand nicht geimpft ist.

Ja, es gibt Holger Fischer zum Beispiel. Ob er freie Kapazitäten hat, ist sicher eine andere Frage.
Hier irgendwo war auch eine Liste verlinkt, meine ich. Ich weiß gerade nicht mehr, wo genau.
Ich würde mich im Zweifel mal rumklicken über „Anwalte für Aufklärung“, MWFD oder wie sie heißen, Corona-Auschuss, …
Ich meine, auch hier in einem der Artikel (siehe Archiv) zu den verschiedenen Impfpflicht-Themen war was verlinkt.
Viel Glück!

Ich versuch, das mal zu beantworten. Auf die Rechtsfrage runtergebrochen, geht es darum, dass Sie Bevollmächtigte bzw Betreuerin sind, diese Tätigkeit im Moment aber nicht richtig ausüben können, weil man Sie nicht zu Ihrer Mutter lässt. Wenn Sie auf Anwaltssuche gehen, würde ich empfehlen, dass Sie sich eine Anwältin (Frau) suchen, die sich auf Familienrecht spezialisiert hat. Gründe: Betreuungsrecht fällt unter Familienrecht. Familienrechtlerinnen hören viele emotionale Geschichten und sind es gewöhnt, vor allem im Erstgespräch erst mal Geduld an den Tag zu legen. Und die Chance ist größer, dass sie einfach empathischer sind. Ist zwar ein Vorurteil aus anno tobak, ist aber immer noch was dran. Und die Kanzlei muss auch nicht groß und nobel sein. Ich würd gleich beim Anruf im Sekretariat sagen, dass es darum geht, dass Sie als ungeimpfte Bevollmächtigte Ihrer Mutter Schwierigkeiten mit dem Krankenhaus XYZ haben, was eben schon damit anfängt, dass man Sie nicht vorlässt. Und ob man Ihnen da helfen könne. Dann merken Sie evtl schon was an der Reaktion. Um die ganze Geschichte – ob die G-Regeln da überhaupt „richtig“ angewendet werden, ob Sie Arztbriefe bekommen etc, wird die sich dann auch kümmern können. Was eine Liste betrifft. Es gibt die Anwälte für Aufklärung. Sie können ja mal in das Anwaltsverzeichnis von denen gehen. Je nachdem, wo Sie wohnen, ist vielleicht jemand dabei. In Ihrem Fall halte ich Wohnortnähe und die Möglichekit, vis à vis reden zu können, für wichtiger, als sich einen Spezialisten in 500 km Entfernung zu suchen. Die Liste dort ist sehr kurz. Und die meisten sind eher auf Verwaltungsrecht oder Strafrecht spezialisiert.

Danke für die Hinweise.
Ja Wohnortnähe ist sehr wichtig, da ich mir keine langen Fahrten mit dem PKw mehr zutraue infolge meiner Einschränkungen.
Auch eine Frau wäre mir als Anwältin lieber als ein Mann. Ich habe 2 Anwältinnen im Blickfeld hier in der Nähe.
Meine Mutter ist nun zwar wieder aus dem KH, doch sind noch einige Fragen offen u. müssen geklärt werden.
In der Liste der Anwälte gibt es keine wohnortnahen Anwälte, die Familienrecht als Schwerpunkt haben.

Anna-Lisa, das macht sogar mich, die ich es nur lese, wahnsinnig wütend und ohnmächtig.

Ich habe vor Jahren ähnliche Gefühle gehabt, als ein Elternteil wegen Krebs im Krankenhaus war.
Die konkreten Umstände waren damals zwar andere, aber auch damals lief so unendlich vieles schief, und als ohnehin kranker Mensch oder Angehöriger ist man kaum in der Lage, sich irgendwie zu schützen oder zu wehren.

Es ist die Medizin-Mafia am Werk. Nicht erst jetzt, aber jetzt wird es am sichtbarsten.

Ich drücke Ihnen und Ihrer Mutter die Daumen. Und ich danke Ihnen fürs Teilen Ihrer Erfahrungen hier. Hoffentlich lesen es viele.

In den Krankenhäusern läuft wirklich vieles schief.
Diese Erfahrung habe ich selbst auch schon machen müssen und nicht nur einmal.
Es gibt so viele Pannen in den KH, dass man sich überlegen muss, ob man die Zeit sich nehmen kann, alle aufzuklären.
Es ist zermürbend, wenn man so oft sich wehren muss.

Dritt weitläufigste Todesursache:
medizinische Fehler.

https://www.svrgesundheit.de/fileadmin/Gutachten/Gutachten_2003/Kurzfassung_2003.pdf

4.1 Häufigkeit und Ursachen von Fehlern in der Medizin

99. … Unter der vereinfachenden Annahme, die
angloamerikanischen Untersuchungsergebnisse
wären auf die Verhältnisse in Deutschland
übertragbar, ergäben sich bei
ca. 16,5 Mio. Krankenhausbehandlungsfällen im
Jahr 2001 zwischen 31.600 und 83.000 Todesfälle
aufgrund unerwünschter Folgen medizinischer
Interventionen in Krankenhäusern.
Damit würden mehr Menschen an den
Konsequenzen medizinischer Diagnostik und
Therapie bzw. an Behandlungsfehlern versterben,
als beispielsweise an Dickdarmkrebs, Brustkrebs
oder Verkehrsunfällen.

Diese Studie wurde unter Andern auch von
Prof. Dr. Lauterbach verfasst.

https://rp-online.de/leben/gesundheit/medizin/wie-aerzte-ihre-patienten-gefaehrden_aid-14458949

Zehn Prozent der Notaufnahmen wegen Wechselwirkungen

… Studien gehen davon aus, dass zwischen 25.000
und 58.000 Patienten jedes Jahr in Folge dessen
sterben. …

… Eine Studie, die vor fünf Jahren am Salzburger
Klinikum gemacht wurde, zeigt mit welch
verheerenden Auswirkungen: Von 500 Patienten,
wurden zehn Prozent nur deshalb in kritischem
Gesundheitszustand in die dortige Notfallaufnahme
eingeliefert, weil ihre Medikamente gefährliche
Wechselwirkungen herbeigeführt hatten. …

https://www.heise.de/tp/features/Dritthaeufigste-Todesursache-medizinische-Fehler-3227607.html

…Nach Schätzungen, deren Zahlen weit auseinander
gehen, sind es zwischen 210.000 und 400.000
Krankenhauspatienten, die in den USA nicht wegen
ihrer Krankheiten oder Verletzungen, sondern durch
ihre Behandlung sterben. …

Trotzdem bekannt ist, dass es zu tötlichen Fehlern kommt, wird bzw. wurde weiter das Personal reduziert. und gefordert, dass Krankenhäuser Gewinne machen sollen.
Auch hier hat Lauterbach mitgewirkt als er als Berater von Ulla Schmidt solche Maßnahmen empfohlen hatte (unter Regierung Schröders).

Nicht nur die Ärzte, auch der mit Abstand größte Abstand des sonstigen medizinischen Personals, allen voran die Rettungssanitäter. Da meldete sich so gut wie niemand zu Wort. Was läuft hier ab? Die Impfung kann nicht sinnvoll sein, keine einzige der Corona-Maßnahmen ebenfalls – alles ein riesiger Fake? Welche Erklärung könnte es denn sonst geben? So viel hirnrissiger Blödsinn auf einem Haufen ist auch mit Massenhypnose nicht zu erklären – allenfalls mit dem 1. April in Endlosschleife …

und ich als Krankenpfleger kann dir widersprechen!

Es gibt genügend von uns im Pflegepersonal die alle Nase lang jedem was erzählen.
Das Problem sind die nicht vorhanden Zuhörer.
Die Menschen brauchen und wollen doch die Sensation. Daher taucht bei RTL und Co, oder natürlich auch ZDF ARD und Co nur der designte Pfleger oder Schwester auf.
Dies lächerliche Witzfigur mit zu engem Kassak und natürlich den Tatoos, dem Look des albern Bart und albern Haar….Ja un dder erzählt dann was die Medien vorher besprochen haben.

Wer will kann nicht selten von der Pflegekraft auf Station deutlich besser informiert werden, als der 10Sekunden Arzt bei Visite.
Wir müssen es doch ohnehin nachher alles denen aufs Butterbrot schmieren.
Dieses Land mit ihren Menschen ist aber einfach nur Titel-hörig!
Sie folgen nur dem schnöden Gedanken der Titel sagt irgendetwas über das Können aus.
Unter den Medizinern selbst regiert so oder so nur das Hoch schleimen Prinzip.
Wer am Besten Spalten und Schleimen kann der wird auch schnellst möglich den hohen Posten bekommen.
Entweder in der eigenen Klinik, oder eben über den Weg des üblichen Weglobens in einer anderen Klinik.
Jede Pflegekraft bekommt es irgendwann mit, das ein völlig unbekannter Arzt auf einmal auf Station mit einer Horde anderer unbekannten Ärzten auftaucht.
Die Horde ist die Delegation der neuen Klinik und der unbekannte Arzt ist der unbeliebte, den man „Weg-Gelobt“.
Die latschen dann in irgendein Patientenzimmer und ziehen eine Show ab.
Dann spielt sich der supidupi Arzt als Held auf, weil er Stammzellen anhängt (die Arbeit hat ja das Pflegepersonal gemacht) und ne Woche später hat der dann eine c3oder 4 Stelle in Hamburg, oder wo auch immer.

So läuft das.
Dort himmeln den dann wieder die ganzen kranken Menschen an.
In Deutschland ist dieses Anhimmeln von Medizinern mit Abstand derart dominant, das es echt an göttlich Ehrfurcht glauben lässt.

Ja es gibt auch gute Mediziner!
Aber diese sind in diesem Land nur sehr selten.
Dieses Land bildet sich einfach nur verdammt viel ein.
DRG, also Fallsystem sieht nur den Fall.
Ärzte sehen nur die Abrechnung und das Geld.
Gepaart mit Geltungssucht, wie es Ärzte fast alle haben und dann auch noch dem Gewinn an Macht ist das alles sehr gefährlich.
Montgomery und Lauterbach zeigen einem den Spiegel eines durchschnittlichen Mediziner, den die Menschen so anhimmeln.
Alle Menschen sollten sich einfach besser überlegen, wem sie zuhören wollen.

Es gibt Menschen in ihrer Umgebung die nichts verdienen und kein Titel haben, aber deutlich mehr Sachverstand und vor allem Menschlichkeit.
Denen muss man aber auch zuhören wollen.

Ich hatte nicht an die „Öffentlichkeitsarbeit“ gedacht, die nicht einmal vor der Werbesendung halt macht, sondern an meine Beobachtungen im Bekanntenkreis. Da lässt sich ein Physiotherapeut nebst Familie impfen, obwohl dessen Bruder mir noch im Frühjahr 2021 erzählt hatte, dass in dessen Bezirk sogar die Alten in den Pflegeheimen einen Infektionsausbruch allesamt gut überstanden hätten, aber einer infolge der Impfung verstorben wäre. Da sie Patienten behandeln, müssten sie sich impfen lassen, sagte die Frau des Physiotheraupteuten. Das war bereits im Oktober.

Ich kann einfach nicht begreifen, dass ein Physiotherapeut, für den das Immunsystem ja auch kein Buch mit 7 Siegeln sein darf, einen solchen Blödsinn unterstützt. Das Tragen der Maske wird mittlerweile ja auch schon als völlig selbstverständlich gesehen, obwohl es zahlreiche Kontra-Indidkationen gibt, die im Endeffekt darauf hinauslaufen, dass diejenigen, die andere Menschen infizieren könnten, diese überhaupt nicht tragen dürften, da sie ein zusätzliches Gesundheitsrisiko bedeuten.

Alle bisherigen Erfahrung führen zu dem Gegenteil dessen, was man als vernünftig und sinnvoll erwarten könnte. Stattdessen wurde mit einer Verballhornung des Wortes „Vernunft“ der gebotenen Vorsicht gegenüber Maßnahmen, die nur schaden, aber niemals nützen können, das Fundament entzogen. Und ich kann einfach nicht verstehen, dass diejenigen, die mit den Folgen der Maßnahmen täglich konfrontiert werden, so tun als ob es sie nicht gäbe. Da machten sich im Herbst letzten Jahres Vereingungen für die Frauenrechte in anderen Ländern stark, andere gegen Orangenraub in China … Aber nicht einer macht auf Missstände infolge der Corona-Maßnahmen aufmerksam. Sogar eine benachbarte Geschäftsfrau, die im Juni endgültig die Segel gestrichen hatte, kommentierte in einem Interview die geplante Geschäftsaufgabe u.a. mit den Worten: „Die Gesundheit geht vor.“ Sie griff nur die Ungleichbehandlung im Handel an.

Die Folgen der Maßnahmen werden zur Folge des Virus gemacht.

Wahrscheinlich sind wir uns einig;-)

Alles absolut absurd!
Man kommt sich derzeit sehr häufig so vor, als laufen die Menschen wie in Hypnose rum. Fremdgesteuert.
Da tut es einfach gut auf den „Spaziergängen“ entgegen der Propaganda sehr viele Gleichgesinnte zu treffen.
Es wird denen die sich dann doch impfen lasen wenig nutzen.
All die Sonderrechte sind nur kurz und die Abstinenz ehemaliger Freunde werden sie nicht leugnen können.

Kaputtes Land.
Kaputte Welt.
In den Fesseln der globalen Verbrecher.
Ein sehr perfider Weltkrieg, der längst statt findet, ohne das man es so nennt.
Die Zahl der Opfer kommt dann schon noch
Widerlich wozu Menschen fähig sind!

Jeder einzelne, der uns von den Verbrechen der Ärzte und den Krankeneinrichtungen erzählt verdient den höchsten Respekt. Danke für euren Einsatz und der Hilfe, diese Verbrechen aufzuklären!

was für eine tolle Dokumentation – vielen Dank dafür! Und das Wort „Nebenwirkungspandemie“ muss man sich gut merken ….

Und immer wieder zeigt sich die „Vertuschung“ der Nebenwirkungen, ausgelöst durch die Impfungen. Scheinheiligkeit auf allerhöchster Ebene, immer den Schein wahren und lustig weiter impfen.
Das ist alles so krank, krank, krank – einfach nur krank.

Spielst Du dieses perfide, hochgefährliche Spiel nicht mit – darfst Du gehen. Verbrechertum.

Ich glaube eher, die „kranke Gesellschaft“ besteht zum größten Teil aus Schauspielern oder aus programmgesteuerten Simulationen – wie auf dem „Holodeck“ in Voyager. Das ist die einzige Erklärung, die mittlerweile Sinn macht.

Wie wahr ! Hier noch weitere Gedanken von ihm:
Jiddu Krishnamurti, 12. Mai 1895, † 17. Februar 1986.

„Je größer und mächtiger die Organisation ist, sei sie nun religiös oder weltlich, um so weiter ist sie von der Wirklichkeit entfernt.“

„Krieg hat nie eines unserer wirtschaftlichen oder sozialen Übelstände geheilt, noch hat er zu einer Verständigung in menschlichen Beziehungen geführt, und doch bereitet sich die ganze Welt ununterbrochen auf Kriege vor.“

„Alle Ideologien, ob religiöse oder politische, sind idiotisch, denn es ist das begriffliche Denken, das begriffliche Wort, das die Menschen auf so unglückliche Weise gespalten hat.“

„Bei den meisten Menschen ist der Geist gespalten, fragmentarisch, und alles Fragmentarische ist korrupt.“

Was soll aus einer Gesellschaft werden, die sich nur noch für Corona und den Imofstatus interessiert?
Fachliche Kompetenz ist uninteressant geworden.
Anders ist das Gesetz zur Impfpflicht nicht zu lesen.

Im Laufe der Zeit wird noch viel mehr ans Tageslicht kommen, was bislang noch krampfhaft unter der Decke gehalten wird.

Ich weiß nicht, was hier abgeht. Das ist die volle Verarschung. Eine Bekannte verwies auf ihre Schwiegertochter, die es mit Delta im Januar wohl ziemlich heftig erwischt hätte. Die Impfung hätte Schlimmeres verhindert, sagt sie. Ich nehme ihr das nicht ab. Die hat viel zu gelassen und geradezu amüsiert auf meine Reaktion reagiert.

Woher wusste sie, dass es „Delta“ ist?

Haben Sie sie das mal gefragt?

Und wie kam sie zu der Vermutung, weil nichts Anderes ist es, dass es ohne die Giftspritzen schlimmer gewesen wäre?

Kann sie hellsehen?

Stellen Sie viele Fragen, und wenn die Gefragten ungehalten, aggressiv oder gar beleidigend werden, wissen Sie, was Sache ist.

Bine, meine Tochter und mein Enkel hatten im November Corona. Bei meinem Enkel war nach 3-4 Tagen alles gut. Für ihn bekam meine Tochter nochmal ein Schreiben eines Labors in Rostock. Mit roter Schrift stand da, dass er die hochansteckende Delta Variante hätte. Seine Mutter bekam solch ein Schreiben nicht. Ich vermute, dass Stichproben genauer untersucht werden…

„Die Impfung hat Schlimmeres verhindert“ – das hört man ständig. Heute in der Schlange beim Bäcker sagte mir eine Frau, sie hätte ja im Januar Corona gehabt. Meine Frage: „War es denn schlimm?“ „Ach, gar nicht – aber ich war ja auch geimpft. “ Selbst Leute, denen es hundsmiserabel geht, sagen das. Denn sonst ginge es ihnen noch schlechter! Jeder glaubt das, jeder wiederholt das – niemand hat dafür Beweise.

@ Martina
@ Biene

Stimmt genau, wasSie sagen.
Aus der Trickkiste der Medizin

Sie können einen Menschen nicht gleichzeitig impfen und nicht impfen.
Was zur Folge hat, dass Sie für ein und die selbe Person den “ milderen“ Verlauf nach Impfung gar nicht wissen können .
Merke:
In der Mrdizin gibt es keine Gewißheit!

Was zur Folge hat, in der Med

Also erstmal hallo zurück… Ich blieb lange offline, weil ich am 05.02. an Grippe erkrankte und wir uns am 07.02. mit PCR positiv testen lassen haben.
Also zum Verlauf: 1,5 Tage lang erhöhte Temperatur (zw. 37,1 und 37,7) und lediglich 3(!!!) Stunden davon richtig Fieber mit 38,6. Sonst Schnupfen und leichtes Husten.

Aber… Jetzt kommt’s… Die Geboosterten liegen mindestens 7 Tage lang mit knapp 39 Grad flach, mit (teilweise) heftigen Hallutinationen und verabschieden sich innerlich von diesem Leben… Dabei sagen aber viele davon, dass „sie zum Glück geimpft und geboostert sind“, da es sie sonst noch viiiiel schlimmer erwischt hätte.

Auf meine Frage, wie sie von einem viiiel schlimmeren Verlauf ausgehen können, wären sie ungeimpft, kommen ziemlich kuriöse Antworten, die ich garnicht wiedergeben kann, da sie dermaßen verwirrend sind, dass man zum Schluss eines Satzes dessen Sinn überhaupt nicht mehr nachvollziehen kann. Allerdings schweigen sie, wenn sie zu hören bekommen, dass man nur dann einen Vergleich zwischen dem „ungeimpften“ und „geimpften“ Verlauf hätte ziehen dürfen und können, wenn man Beides erlebt hätte.

Was mich allerdings angeht, so musste ich mir gesternfrüh den Notarzt holen und mir Opiate spritzen lassen, da mir das Ganze das Bein abgeschossen hat – d.h. die Grippe verschlimmerte dermaßen meine Ischialgie, dass die Schmerzen im Bein immer unerträglicher wurden. Die bekannten Ärzte (einschl. meiner eigenen Tante) sagten aber, dass solche „Verläufe“ bei viralen und grippalen Erkrankungen schon seit jeher bekannt seien.

Viel schlimmer sind allerdings die Colateralschäden, denn in die Klinik hätte ich – aufgrund der Quarantäne – nicht wirklich gedurft. Doch auch eine ordentliche und zeitnahe Untersuchung bei einem entsprechenden Facharzt ist mir aus demselben Grund verwehrt geblieben…

Naja, halt alles zugunsten unserer Gesundheit – sieht man doch sofort…

Das glaube ich auch.
Dann kann es aber für viele und vieles zu spät sein.
Diese sture Weigerung der Verantwortlichen, Kritik aus den eigenen Reihen ernst zu nehmen und die Kritiker nicht gleich in die „Querdenker-Ecke“ zu stellen, ist in Deutschland besonders ausgeprägt.
Was stimmt mit den Deutschen nicht, müsste man fragen.
Wieso fallen die Deutschen, wenn es um demokratische Grundregeln geht, immer so aus dem Rahmen?

Die Covid-Impfung ist ein Gift, welches unter dem Deckmantel eines Gesundheitsplanes verkauft wird (Prophezeiung vom 2012)
Die nächste weltweite Impfung eines Impfstoffes für Säuglinge und kleine Kinder wird eine der boshaftesten Formen des Völkermordes sein.
Bitte verbreiten Sie daher das Video vom 24.12.2021 möglichst schnell, es hat mit der
Zukunft zu tun und es wird helfen, das Böse zu besiegen.
https://youtu.be/tRZgSiz2cfE

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