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Studie aus Spanien zeigt: es gibt keinen Unterschied ob Kinder Masken tragen oder nicht

In Katalonien (Spanien) mussten 6-Jährige in den Schulen Masken tragen, 5-Jährige jedoch nicht: Diese Daten wurden genutzt, um die Wirkung der Maskenpflicht auf die SARSCoV2 -Übertragung zu analysieren. Der Befund zeigt, dass es keinen Unterschied zwischen den beiden Gruppen gibt.

Gute Neuigkeiten aus Katalonien. Eine neue Studie (aktuell erst als Preprint verfügbar) zeigt, dass die Wirksamkeit von Masken nicht belegt werden kann. Der Titel der Studie lautet: „Entschlüsselung der Rolle der obligatorischen Verwendung von Gesichtsschutzmasken bei der Bekämpfung von SARS-CoV-2 in Schulen: Eine quasi-experimentelle Studie, eingebettet in eine bevölkerungsbasierte Kohorte in Katalonien (Spanien)“. Veröffentlicht wurde diese erst kürzlich, am 07.03.2022.
Es gibt inzwischen über 50 Studien die darauf hinweisen, dass das Maskentragen keinen wesentlichen Effekt hat: „Schutz oder Gefahr? Über 50 wissenschaftliche Arbeiten welche gegen das Tragen von Mund-Nasen Bedeckungen sprechen“.

Hintergrund: In Katalonien (Spanien) wurde für Kinder ab sechs Jahren das Tragen von Gesichtsschutzmasken als eine der nicht-pharmazeutischen Maßnahmen zur Eindämmung der SARS-CoV-2-Übertragung in Schulen vorgeschrieben. Bislang ist die Wirksamkeit dieses Mandats noch nicht gut belegt. Der quasi-experimentelle Vergleich zwischen fünfjährigen Kindern als Kontrollgruppe und sechsjährigen Kindern als Interventionsgruppe bietet uns die geeigneten Forschungsbedingungen, um diese Frage zu untersuchen.

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An dieser Stelle wollen wir gerne nochmal auf den Flyer „Free my Smile” hinweisen.


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10 Antworten auf „Studie aus Spanien zeigt: es gibt keinen Unterschied ob Kinder Masken tragen oder nicht“

Ich denke, das ist allein deshalb schon zu erwarten, weil die Masken für die Kinder meist ja ohnehin viel zu groß sind, und ich merke ja auch bei mir: Luft bekomme ich eben gerade nur deshalb, WEIL die Luft rechts und links und oben zwischen Gesicht und Textil durchströmt.
Säße sie dicht, bekäme ich gefühlt auch vermutlich gar keine Luft mehr.

Direkte Speichel-Tröpfchen beim Husten oder sprechen, die werden sicher ganz gut abgehalten. Aber wie wir ja alle mittlerweile aus dem Mainstream wissen: Es geht um diese teuflischen Aerosole. (Erinnert Ihr Euch noch, wie plötzlich alle davon sprachen, auch die, die das Wort kaum aussprechen konnten? 😛 )

Geburtshaus Göttingen soll Geimpfte abgewiesen haben…

Für vielfache Empörung in den Altmedien sorgte jetzt ein Geburtshaus im niedersächsischen Göttingen, dass angeblich entschieden hat, vorerst nur ungeimpfte schwangere Frauen aufzunehmen. Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) titelt dazu: „Geburtshaus in Göttingen benachteiligt Schwangere mit Impfung“. Eine geimpfte Frau wäre wegen ihrer Corona-Impfung abgewiesen worden.

https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/geburtshaus-goettingen-soll-geimpfte-abgewiesen-haben

Stimmt aber wohl so gar nicht. Lies mal bei Reitschuster 🙂
Andererseits Wallasch gehört ja zu dem, hmmm.

Das Geburtshaus hat doch nur verantwortungsvoll reagiert! Bekannterweise ist in Geburtshäusern kein Arzt bei einer Geburt anwesend. Da man Risiken für Schwangere bzw. für das Baby bei diesen nur bedingt zugelassenen und nur so vor Nebenwirkungen strotzenden Impfstoffen nicht ausschließen kann, sind die geimpften Frauen zur Geburt in einem Krankenhaus doch wesentlich besser aufgehoben.

Ich wäre froh, hätte unser Hausarzt nach der Impfung meiner Familienangehörigen das Blut, sprich den D-Dimer-Wert, nach einer Zeit kontrolliert!

Glücklicherweise hat sich der Justizminister Buschmann durchgesetzt. Er ist (so wie Kubicki) wirklich liberal. Die verdammte Maskenpflicht wird am 20. März abgeschafft. Und es sollte nie wieder Corona-Beschränkungen geben. Denn es gab nie eine Überlastung des Gesundheitswesens. Siehe dazu die Drucksache 20/477 der Bundesregierung.
Bei der Wahl im Saarland in diesem Monat wird eine liberal-konservative Wende eingeleitet. Bitte googeln: Manifest Natura Christiana

Das erschreckende: diese Erkenntnisse sind völlig trivial. Kann jeder mit elementarem Physik- und Anatomie-Wissen selbst erlangen. Und waren bis 2020 auch Binsenwahrheit: jeder hat es gewusst.

Also, selbst wenn die Masken verhindern würden, dass virenbehaftete Tröpfchen im weiteren Umkreis verteilt werden würden, so haben die Masken genauso den kontraproduktiven Effekt, dass auf den Masken (innen oder außen!) haftende Tröpfchen dort verdunsten und dabei kontinuierlich ihre Virenlast wieder abgeben – und das direkt vor den Atemorganen, langanhaltend und bei vertiefter Atmung wegen erhöhtem Atemwiderstand.
Ergo: wenn Virenpartikel in der Luft sind, werden die VERTIEFT eingeatmet, der Virenangriff erfolgt tiefer und damit gefährlicher in den Atemwegen!

Aus irgend einem Grund scheinen die Maskenbefürworter der Meinung zu sein, Viren würden auf Masken stabil anhaften und dort vielleicht gar noch magisch abgetötet/deaktiviert werden. Für diese Ansicht gibt es aber überhaupt keinen Anlass (normale Masken haben keine keimtötende Beschichtung, FFP2-Masken schon gar nicht, da sie für nichts anderes als für den Staubschutz entwickelt wurden). Das ist pures Wunsch-Fehldenken, dass Masken Viren fangen und unschädlich machen würden. Ja es ist grotesk lächerlich.

Unsere Atemwege sind in einer zig hundertausendjährigen Evolution so geworden, wie sie heute sind: weitgehend optimal für alle mögliche alltägliche Umweltverhältnisse (und mit darin schon IMMER vorhandenen Keimen).

Würden Masken einen Überlebensvorteil bieten – sie wären uns per Evolution gewachsen!

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