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Pflegerin aus Köln fragt „Warum werden sterbende Menschen gegen Corona geimpft?“

Eine Pflegerin schrieb der Seniorenvertretung per Mail: „Was ich beim besten Willen nicht verstehe: Warum werden Menschen, die maximal noch eine oder zwei Wochen zu leben haben, weder schlucken noch sprechen können, (…) während des Sterbens zum vierten Mal gegen Corona geimpft?“ Das einzige, was sich ihre Patienten wünschten, sei es, schmerzfrei zu sein, ausreichend Luft zu bekommen und jemanden zu haben, der ihnen ab und zu die Hand halte. Was sie nicht bräuchten, sei eine vierte Impfung.

Rundschau Online berichtete von einer Kölner Pflegerin, die sich auf Facebook über das „Impfen“ von Sterbenden äußert. Weiß einer unser Leser um wen es sich handelt, dann könnten wir den original Post – was man aus dem Beitrag von Rundschau Online leider nicht heraus lesen kann – hier veröffentlichen.

Es gebe Fälle, in denen Patienten zwölf Stunden vor ihrem Tod noch geimpft worden seien. Es treffe hauptsächlich Patienten „ohne Vormundschaft und stets ohne Angehörige oder Bekannte“, schreibt die Frau.

Anonym

Die Seniorenvertretung Köln-Innenstadt hat unabhängige Ethikräte an privaten und staatlichen Pflegeeinrichtungen gefordert, die über Corona-Schutzimpfungen bei im Sterben liegenden Patienten entscheiden. Das teilte die Seniorenvertretung der Stadt in einem offenen Brief an Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) mit.

„Auch wenn die Träger der Einrichtungen die Ethikräte selbst in die Wege leiten müssten, könnte die Stadt dies anregen“, sagte Karl-Heinz Pasch, Sprecher der Seniorenvertretung, der Rundschau.
Hintergrund der Forderung sind Schilderungen von Pflegerinnen und Pflegern aus Kölner Heimen. Eine Pflegerin schrieb der Seniorenvertretung per Mail: „Was ich beim besten Willen nicht verstehe: Warum werden Menschen, die maximal noch eine oder zwei Wochen zu leben haben, weder schlucken noch sprechen können, (…) während des Sterbens zum vierten Mal gegen Corona geimpft?“ Das einzige, was sich ihre Patienten wünschten, sei es, schmerzfrei zu sein, ausreichend Luft zu bekommen und jemanden zu haben, der ihnen ab und zu die Hand halte. Was sie nicht bräuchten, sei eine vierte Impfung.

Ärzte, die nicht ausdrücklich zum Impfen bestellt worden seien, hätten beispielsweise eine Patientin geimpft, die zu diesem Zeitpunkt nicht mehr entscheidungsfähig gewesen sei. Kollegen hätten der Pflegerin, die ihre Erlebnisse auf Facebook teilte, von ähnlichen Fällen berichtet. Es gebe Fälle, in denen Patienten zwölf Stunden vor ihrem Tod noch geimpft worden seien. Es treffe hauptsächlich Patienten „ohne Vormundschaft und stets ohne Angehörige oder Bekannte“, schreibt die Frau. (sim)


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40 Antworten auf „Pflegerin aus Köln fragt „Warum werden sterbende Menschen gegen Corona geimpft?““

Hat nichts direkt mit der Frage der Pflegerin zu tun, die öffentlich die Frage aufgeworfen hat, weshalb Sterbende noch „gegen“ „C“ ge“impft“ werden.
Mittels Recherchen wurde zutage gebracht, dass es mittels „Impfungen“ „gegen“ „C“ um die Bevölkerungskontrolle geht.
Hier ist so einer der Akteure, der die Bewohner der Erde unter seine Kontrolle bringen will. Ein Wahnsinniger oder Ohne-Ende-Machtgeiler.
https://uncutnews.ch/der-generaldirektor-der-biz-freut-sich-dass-er-bald-jeden-erdenbuerger-unter-kontrolle-hat/
Trotz allem finde ich es gut, dass dieser Typ sich öffentlich zeigt und sagt, was er will. Somit ist dieser Typ angreifbar und greifbar, um ihn ebenfalls bei einem der Gerichte anzuklagen und von einem der Gerichte zu einer langen Haftstrafe zu verurteilen.

Soweit mir bekannt, essen Mexikaner viel Mais. Und hierbei geht der Mensch „aus dem Leim“. Ganz davon abgesehen, ist mir der Mann ein Unsympath.

Für jeden, der noch nicht dran gedacht – es wird höchste Zeit, eine Patientenverfügung, eine Vorsorgevollmacht und eine Betreuungsverfügung aufzusetzen. Und der Vertrauensperson, die man als Bevollmächtigten / evtl Betreuer auserkoren hat, ein unterschriebenes Original zu geben oder ihr zu sagen, wo es ist und sie entsprechend zu instruieren über das, was drinsteht. Eine Möglichkeit, die schlimmsten Auswüchse evtl zu verhindern. Und evtl auch zu verhindern, dass der Bevollmächtigte gar nicht erst akzeptiert bzw vom Amtsgericht ersetzt wird mit der Begründung, wenn er die Impfung verweigert, sei er nicht geeignet.

In diesem Land ist das durchaus wahrscheinlich. Die industrielle Tötung mit Gewinnmaximierung. Dreckige verbrecherische Kapitalfaschisten der Hölle sind am Werk. Ein Mensch darf nicht mal mehr würdig sterben. Solche „Ärzte“, besser Dr. Mengeles sollte man mit ihrem eienen Gift hinrichten.

Der besagte Mengele wartet schon lange ehrfürchtig und voller Hochachtung in der Hölle auf seine Schergen der Medizin.
Was er von der Hölle alles beobachten konnte wie die weißen Kittel seine perfide Arbeit immer weiter optimiert haben und damit auch noch ruhmreich durchs Leben kommen.
Er wird wahrscheinlich die Hölle wegen seinem Neid erst richtig zum kochen bringen.
Mediziner haben in Deutschland echt auf ganzer Linie versagt und werden jetzt dann bald ohnehin bzgl Entscheidungen von der Politik abgelöst.
Sie haben es nur noch nicht kapiert.
Aber das neue Impfwahngesetz lässt jede Menge Spielraum für noch viel mehr Wahnsinn.

„… Dreckige verbrecherische Kapitalfaschisten der Hölle sind am Werk. …“
Hier haben Sie schon mal einen dieser dreckigen Kapitalfaxisten, den Sie gern rechtlich angreifen dürfen, siehe
https://uncutnews.ch/der-generaldirektor-der-biz-freut-sich-dass-er-bald-jeden-erdenbuerger-unter-kontrolle-hat/
In Mexiko wird, was das Aufrecht-Erhalten von Menschenleben anbelangt, wohl nicht so zimerplich vorgegangen. Gut, der Kapitalverbrecher wohnt vielleicht nicht mehr in Mexiko. Aber (an)greifbar ist der dennoch, ob rechtlich oder durch „tabula rasa“ in anderer Ausführung, ist egal. Ich will, dass dieser Mensch sich rechtlich zu verantworten hat.

Warum? Wenn die Patienten noch den nächsten 1. erleben, haben sie einen weiteren Monat Anspruch auf Rente, impft man sie, hat man vielleicht Glück und sie erleben den nächsten 1. nicht mehr!

Sie haben wohl nicht die geringste Ahnung welche Warteschlange an den Türen der Alten- und Pflegeheimen, besonders der Hospizen mittlerweile entstanden sind, gerade auch durch die Spritzerei.
ALLE die in meinem Umfeld eine LEICHTE Demenz hatten oder eine leichte Schwerhörigkeit oder etwas schlechtere Augen was ja im Alter nicht wirklich was Ungewöhnliches ist, bei all denen hat sich dieses Leiden schon nach der zweiten Biontech-Scheiße unfassbar verschlechtert. Mein Nachbar 65 J. war leicht schwerhörig, also ohne Hörgerät noch gut gehört, wenn man nicht gerade leise sprach. Nun hört er oftmals nicht, wenn man extra sehr laut spricht. Da er sehr eitel ist und partou kein Hörgerät möchte, befürchten wir alle, dass er fast gar nichts mehr hört und nur noch auf die Lippenbewegungen achtet, denn seine Antworten passen gar nicht mehr zu dem was man laut schrie.

Es sind SEHR VIELE (inkl. Dunkelziffer) an der Giftplörre gestorben, jedoch noch mehr zu Pflegefälle geworden – also um die Mietzahlung müssen diese Heime nicht bangen… Wenn die so weiter spritzen, dann werden die „Kunden“ dort auch immer jünger, wir werden es noch erleben, dass 40 und 30 Jährige dort Schlange stehen, denn alle Impfschäden werden die Mediziner nicht dem psychosomatischen Bereich zuschieben können.

Egal, was die Menschen für einen Zustand an den Tag legen, das Impfen zum Wohle der Konten ist vorrangig. Die zweite Rolle spielt dann wohl der Forschung, welche Auswirkungen man den geimpften alles antun kann! Deshalb wird auch Druck gemacht, alle zu Impfen! Danach gibt es nur noch Genetisch veränderte Menschen, die auf ihren Todestag warten.

@Anna,

Ihr Kommentar zum Geschehen ist das einzig Richtige:
Die Klinik-Leitung und alle Beteiligten anzeigen – danach wird man gekündigt, was alle Male nicht nur besser ist als selbst zu kündigen, sondern was schon lange überfällig ist, hierbei NICHT mehr zuzusehen oder gar mit zu machen!

Zitat:
„Es gebe Fälle, in denen Patienten zwölf Stunden vor ihrem Tod noch geimpft worden seien. Es treffe hauptsächlich Patienten „ohne Vormundschaft und stets ohne Angehörige oder Bekannte“

NAZI-Gebaren,
inmitten der Pflege-, Alten-, Behinderten-Heimen und Hospitäler!
Als es in den letzten 20 Jahren um Sterbehilfe in Deutschland ging, da hatten genau diese die heute dabei zusehen und die dabei mitmachen, die haarsträubendsten Argumente gegen die Sterbehilfe. Klar, denn wenn sich zukünftig sehr wahrscheinlich dann ca. 70 % lieber für das Sterben als das gepflegt werden bis zum „natürlichen“ Tod (den es in Wahrheit nur noch zu ca. 10% gibt) entscheiden, dann würden Hunderttausende Stellen in der Pflege wegfallen!
Und nun wird mit diesen Gift-„Impfungen“ die „indirekte“ Todeshilfe – auf bestialische, mörderische Weise – betrieben, und immer noch arbeiten diese „Gutmenschen“ weiter und weiter in diesem Job, statt gegen alle Verantwortlichen SOFORT einen Strafantrag bei den zuständigen Staatsanwaltschaften zu stellen, inkl. Kopie nach Den Haag, an die UN & Co, und auf die Kündigung hin zu sehen, denn wer hier mitmacht und zusieht ist nicht besser als diese besagten „Nazis“ aus der Geschichte…

Wie kann man hierbei noch Institutionen FRAGEN nach dem „WIESO?“, sprich Institutionen die dabei mitmachen und wegsehen?
Weil man sein eigenes Gewissen beruhigen will?
Weil ANDERE handeln sollen, damit man selbst seinen Job nicht riskieren muss?
FRAGEN sollte erlaubt sein dürfen – da riskiert man noch nicht alles?

Danke Anna,
der einzige brauchbare Kommentar,
der viel früher hätte beherzigt werden sollen, also als die Zustände schon vor Corona nicht anders waren in diesen medizinischen Bereichen, aber wer Familie hatte, sprich Menschen die in solch einem Notfall auf der Matte stehen würden, die dachten wohl alle nur:
Zum Glück habe ich noch jemanden, also mit mir werden die das nicht machen können!

BRAVO!

Ich vermute, dass die Gründe für Impfungen an sterbenden Menschen u. a. die Zustände in den Pflegeeinrichtungen sind.
Die Heimleitungen wollen dass alle geimpft sind, um nach außen hin gut dazustehen (100 % Impfquote etc.).
Die Ärzte der betroffenen Menschen denken, dass der Impfarzt so schlau ist, dass er die Sterbenden nicht impft.
Der Impfarzt impft aber am Fließband und verlässt sich vermutlich darauf, dass die zu Impfenden auch geimpft werden können.
D. h. es verlässt sich jeder auf den anderen.
Hinzu kommt, dass die Impfstoffe vom Gesundheitsminister, RKI etc. als gut verträglich gepriesen werden, so dass man glaubt, dass man alles und jeden ohne Risiko impfen könne (ein Irrtum …).

Dass die Impfung ein Katalysator für den Sterbeprozess darstellen könnte, wird nicht in Betracht gezogen.

Zusammengefasst:
Schlamperei zu Lasten der Geimpften, was in unserem löchrigen Gesundheitssystem gar nicht so selten ist, weil es nicht mehr auf Qualität, sondern auf Quantität ankommt.

Gerade in den Pflegeeinrichtungen sind (meine Erfahrung) die dort wohnenden Menschen viel zu wenig geschützt, weil es keine echten Kontrollen gibt. Die Heimaufsichtsbehörden scheinen nicht effektiv zu sein.

Der Mensch kann nicht mal in Würde sterben. Wie im Rausch wird die Nadel eingesetzt, ohne Sinn und Verstand.
Die Ärzte nur am Gewinn interessiert, es ist zum heulen….das Land ist krank, die Schafe warten auf die nächste Anweisungen.
Bin auch der Meinung, dass die bestellten Dosen unter die Haut müssen. War es nicht die Frau Spahn, die sagte, es darf sich nicht wiederholen, dass die Impfdosen vernichtet werden müssen wie bei der Schweinegrippe?

Das mit der Würde ist schon lange so. Therapien und OP bis zuletzt due ggf zum Tode führen oder wenige Tage Krankenhaus zusätzlich bringen.

Und bei Organspende schlimmstenfalls ohne Zustimmung per Widerspruchsregelung oder durch Angehörige im Schock hat sich friedlich sterben erledigt.

Da diese Injektionen, wie man mittlerweile weiß, nicht gerade zum Wohlbefinden des Patienten beitragen, vermute ich das man sich, wie in vielen Senioreneinrichtungen, dieser „Problemfälle“ schneller entledigen will. Ist ja in diesem Land nicht mehr strafrelevant.Man kann ganz ungeniert drauf losstechen und bekommt auch noch Geld dafür.Man impft sogar in den Hospizen: https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwi7uOXY3cD2AhUxQvEDHdYMDXkQFnoECAIQAQ&url=https%3A%2F%2Fwww.dgpalliativmedizin.de%2Fimages%2F210118_DGP_Empfehlung_Impfung_Palliativpatientinnen_Palliativpersonal.pdf&usg=AOvVaw2QCj1YlLNSxswnN46NqkMC

Handelt es sich hier etwa um „Experimente“ mit diesen komplett allein stehenden, nicht mehr entscheidungsfähigen Menschen???? oder möchte man auf diesem Wege etwa „alten Impfstoff“ loswerden????

Ganz großes DANKE an die Pflegerin, die den Mut hatte, diese Missstände aufzudecken!

Pfui an die Ärzte, die durch dieses Vorgehen auch noch einen finanziellen Nutzen ziehen!

Mein Arzt sagte mir vor Monaten:
Man impft keine sterbenden Menschen!

Ich würde, wenn ich so etwas feststellen würde, dies anzeigen.
Ärztekammer, ggf. Staatsanwaltschaft, etc.

Bei dem ersten Impfstoff der bei uns auf dem Markt kam März letzten Jahres wurde im Hospitz auch geimpft. Das hatte mir damals eine Nachbarin erzählt die dort Ehrenamtlich tätig war . Finde es einfach schrecklich das alles Totgeschwiegen wird.

Es ist eine Neuauflage von Aktion T4, dem systematischen Massenmord an körperlichen, geistigen und seelischen Behinderungen in Deutschland.

— Aktion T4 ist eine nach 1945 gebräuchlich gewordene Bezeichnung für den systematischen Massenmord an mehr als 70.000 Menschen mit körperlichen, geistigen und seelischen Behinderungen in Deutschland von 1940 bis 1941 unter Leitung der Zentraldienststelle T4. (Wiki)

Wenn das Ausmaß in den letzten zwei Jahren in Deutschland ans Tageslicht kommt, wird es sehr interessant werden.

Ergänzend:

300.000 Menschen wurden Zwangssterilisiert.
Dieses Unrecht wurde vom Staat nie anerkannt
noch entschädigt.

Nur: Die Behinderten(organisationen) machen bereitwillig mit und fordern das „Pflicht“impfen sogar bei den Politikern ein.
Beispiele:
https://raul.de/leben-mit-behinderung/offener-brief-an-dilek-kalayci-senatorin-fuer-gesundheit-pflege-und-gleichstellung-zur-impf-priorisierung-von-menschen-mit-behinderungen-in-berlin/
https://www.lebenshilfe.de/fileadmin/Redaktion/PDF/Wissen/public/Gemeinsame-Stellungnahmen/20210203_Stn_der_Fachverba__nde_zur_CoronaImpfV-RefE.pdf
https://berliner-behindertenzeitung.de/2022/03/10/paritaetischer-schlaegt-alarm/
https://berliner-behindertenzeitung.de/2022/01/02/behindertenpolitik-im-land-berlin/
Professor Theresia Degener ist (als Juristin) in hoher Position bei der UNO: „… Seit 2011 ist sie Mitglied des Ausschusses der Vereinten Nationen für die Rechte von Menschen mit Behinderungen und dessen stellvertretende Vorsitzende seit 2013. …“ Siehe https://www.evh-bochum.de/persoenliche-homepage-prof-dr-degener.html
Nach meinem DAfürhalten darf sehr sicher davon ausgegangen werden, dass Degener über den „C“-Betrug und das vorsätzlich eingeleitete Massensterben bei Behinderten, chronisch Kranken und Alten bestens informiert ist. Nur: Degener, selber auf Grund eines med. Versuches (Contergan) schwerbehindert, sagt nichts, sondern betreibt diese „C“-Hysterie bereitwillig mit.
Sämtliche Behindertenvereinigungen und Behindertenverbände in der BRD, alle Behindertenbeauftragten betreiben die „C“-Hysterie und die „Impf“hysterie bereitwillig mit.
Ein weiterer Lobbyist von Behinderten ist der Rechtsanwalt Oliver Tolmein, Hamburg. Der hatte Ende 2020 /Anfang 2021 mittels Aufruf auf seinem Twitter-Konto die Behinderten aufgerufen, sich „gegen“ „Corona“ „impfen“ zu lassen.
Tolmein, siehe https://www.menschenundrechte.de/de/service/suche.html
Tolmein ist Gastprofessor an der Universität Göttingen. In Göttingen an der Universität es sehr viele Juristen, die im Hintergrund die „Impf““gesetze“ („Impf“despotie) kreieren. Ein hidden Macht-Hotspot.
Tolmein muss das widerliche „Impf“hysterie-„Hand-/ Kopfwerk sofort gelegt werden.

Das macht einem nur noch fassungslos und es ist beschämend das gerade Behinderte alte und kranke Menschen dem wehrlos ausgeliefert sind, man müsste diesen Verbänden alle Informationen schicken, Studien, Links usw die pathologische Konferenz usw, damit sie nicht sagen können, sie hätten von nicht’s gewusst.

Die von mir genannten Behindertenvereinsleiter wissen das, was passiert. Die machen, wie 1933 fortfolgende Jahre die Verbände der Blinden und Hörbehinderten, während der „C“-Hysterie bereitwillig mit.
Die Bundesvorsitzende der Lebenshilfe Bundesverband e.V. ist die spd-Politikerin Ulla Schmidt, in den 1990er Jahren Bundesgesundheitsministerin.
Die Behinderten glauben an das „C“-„Virus“.
Sowohl ein Betreiber eines anderen „C“-Gegner-Blogs, als auch ich haben sich (unabhängig von einander) an den Redakteur des Behinderten-Nachrichtenportals kobinet-nachrichten.org, Herrn Ottmar Miles-Paul gewandt, in den kobinet-nachrivhten.org korrekt und zumindest kritisch zu der „C“-Hysterie zu schreiben, zu berichten. Der Betreiber des Blogs und ich (Privatier) sind auf einen demagogisch voll vernagelten Redakteur Ottmar Miles-Paul gestoßen. Dieser, so schrieb mir Miles-Paul, verfolge täglich die Berichterstattung des Robert-Koch-Instituts zu „Corona“.
Von rechts wegen gehörte der Redaktion der kobinet-nachrichten.org eine Anzeige „an den Hals“, wegen Falschberichterstattung zu „Corona“.

Die Behindertenverbandsleiter sämtlicher, die „C“-Hysterie bedienender Vereine, Verbände, Vereinigungen, losen Zusammenschlüsse von Behindertenaktivisten, wie der Spontanzusammenschluss Mobilität für Behinderte in Berlin, die Behindertenräte in den Kommunen, sämtliche Behindertenbeauftragte schufen Panik bei den Mitgliedern der Vereine, Verbände etc., denen sie vorstehen. Viele der Behinderten wissen offensichtlich nichts über die alternativen Medien in Sachen „C“-Hysterie.
Nach meinem Dafürhalten gehören diese Verbands-, Vereinsleiter ebenso vor Gericht. Sie haben sich die Welt „c2-günstig zurecht gelegt.

Ebenso gehörte dem Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe (CDU, Landesgruppe NRW) der Gerichtsprozess gemacht. Hubert Hüppe ist Vertreter der CDU im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages und hat sich öffentlich bereits vor etwa zwei Monaten für ein „Impf““vorsorgegesetz“ ausgesprochen. Hüppe ist für die CDU-Bundestagsfraktion der Vertreter im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages. Hüppe ignoriert, dass es ein Selbstbestimmungsrecht in Sachen Gesundheit gibt, sofern man nicht unter entsprechender, die Gesundheitssorge betreffender gesetzlicher Betreuung steht – und aucb da haben die gesetzlich Betreuten noch Mitspracherecht, was mit ihnen in Sachen Gesundheits(sorge) aus medizinischer Sicht geschehen, vorgenommen werden soll.

Übrigens ist einer der „hidden“ Akteure der „C“-Hysterie auf us-amerikanischer Seite der Behindertenhasser und Am-liebsten-Behindertenvernichter Peter Singer. Hüppe, der sonst immer gegen Singer und seine morbiden Gedanken (Behinderten sei das Lebensrecht abzuerkennen, behinderte Babys umzubringen, siehe https://www.newyorker.com/culture/the-new-yorker-interview/peter-singer-is-committed-to-controversial-ideas,
https://www.buecher.de/shop/ethik-moraltheologie-sozialethik/muss-dieses-kind-am-leben-bleiben/singer-peterkuhse-helga/products_products/detail/prod_id/05134922/) vorgeht, rennt nunmehr (in übertragenem Sinne) dem Behindertenvernichter und Behindertenhasser Peter Singer voll ins Messer und betreibt dessen Geschäft offensiv. Denn, was sind diese verbrämt als „Impfungen“ „gegen“ „C“ deklarierten Spritzen? Genau. Lebensvernichter.

Was sind das für sittenwidrige und bestialische Zustände in unserem einstmals zumindest mit der 3. Welt verglichenen wunderbaren Land.
Die Zustände und das Leid in der Ukraine werden hier von den Mainstram-Medien dargestellt und beklagt, und wann wird mal hier in Deutschland vor unserer Haustür auf die abartigen Vorgänge eingegangen?
Danke an des Corona-Blog-Team für die aufmerksame Recherche.

Und hat sich je einer gefragt, warum z.B. dem Syrien-Krieg bestenfalls 1/10tel der jetzigen Aufmerksamkeit davon gewidmet wurde, was momentan bez. der Ukraine abgeht??? Ablenkung vor dem Zusammenbruch der gesamten Wirtschaft, um uns dann klar zu machen, dass deren neue Weltordnung die einzige Rettung für uns sei, oder wie?

Hmm, also fällt nur mir der Widerspruch zw. 4 Impfung und 2-3 Wochen zu leben haben auf, oder versteh ich das nur falsch?
Mal davon ab, diesen Wahnsinn versteht kein normal denkender Mensch. Schaut euch doch nur mal so bisschen auf Twitter um, die Trends, Masken z. Bsp., Leute, die Gesellschaft ist krank, richtig krank. Es ist nicht der eitrig entzündete Blinddarm das Problem, nein, das was drum rum ist, ist das Problem.
Fragt euch mal, wie das zukünftig so funktionieren soll. Da fordern so dämliche Gauckler, man könne ja mal frieren, ja, na klar, was interessiert diesen Affenar*** denn der Ölpreis. Ich frage mich, warum dieses Land nicht lichterloh brennt, was muß denn noch alles passieren? Supermärkte leer, egal, fressen wir den Kühen das Gras weg, bisschen hungern und sterben für den Frieden…

https://nuoflix.de/ramstein–das-letzte-gefecht

das ist jetzt zwar bisschen aus’m Zusammenhang, aber dennoch aktueller denn je.

Ich bemerke das ich mir immer öfters die Frage stelle, was in den Gen-Injektionen eigentlich wirklich drin steckt.
Einen sterbenden Menschen zu impfen macht so gar keinen Sinn. Ist das nur reine Bürokratie „Der steht heute auf meinen Impfplan, der wird jetzt geimpft!“ oder eher „Wenn ich den jetzt noch impfe, bekomme ich dafür auch Geld“? Skrupellosigkeit… ich habe mir sagen lassen, das dieser Zustand immer öfters einige Ärzte befällt.

@Markus
Ich denke, dass die ganzen bestellten Dosen verimpft werden müssen, bevor diese ablaufen – egal bei wem.
Ansonsten finde ich dieses Vorgehen schlichtweg nicht nur erschreckend, sondern auch eine große Unverschämtheit.

Nicht mal am Ende seines Lebens, wird man von diesem „Wahnsinn“ geschützt bzw. verschont.
Mir zeigt es immer mehr auf, dass wir nicht mehr sicher sind.

@Sandra:
Zum jetzigen Zeitpunkt könnte man Ihrer Aussage zustimmen. Aber selbst Anfang 2021 wurde gleich auch in die Hospizen mit den Spritzen gestürmt. Und damals war über den baldigen Ablauf ja gar keine Rede…

„… Einen sterbenden Menschen zu impfen macht so gar keinen Sinn. …“
Doch, aus Sicht von Klabauterbach, der Pharma-Mafia und des ge“impft“ habenden „Arztes“ machte es (Zynismus ein) „Sinn“, einen Sterbenden zu „impfen“. Dies sichert ein großes Zusatzeinkommen des „Arztes“. Und ist vforsätzlicher Mord an der / an dem Sterbenden.

Früher nannte man das mal Körperverletzung, wenn nicht einwilligungsfähigen Menschen Medikamente verabreicht wurden.

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