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Wer ist eigentlich die WHO, wie unabhängig ist diese und von wem wird sie finanziert?

2009 fiel die WHO bereits negativ auf, doch das öffentliche Gedächtnis leidet leider an Demenz und somit interessieren Skandale – die ähnlich aussahen wie jetzt – aus dieser Zeit weder Politiker noch Medien. Sogenannte Experten der Bundesregierung wie Dr. Drosten, müssten es doch eigentlich besser wissen, denn schon 2009 schätzte er und die WHO die Lage bei der Schweinegrippe falsch ein. Vorwürfe, dass die Entscheidungen von Interessen der Pharmaindustrie beeinflusst wurden, interessieren 2022 niemanden mehr.

Schon früh wussten viele, dass die WHO wohl eher wenig mit Unabhängigkeit zu tun hat und, dass alleine der Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus (seit 2017, er ist der höchste technische und administrative Beamte der WHO) mit Vorsicht zu genießen sein sollte. Herrn Tedros wird vorgeworfen Minderheiten in Äthopien, seinem Heimatland, unterdrückt zu haben, vor seinem Amt der WHO. Das liegt daran, dass er für einen autoritären Staat gearbeitet hat, der repressiv gegen politische Gegner und Journalisten vorgeht.
Die WHO wurde am 22. Juli 1946 gegründet und nahm am 7. April 1948, dem heutigen Weltgesundheitstag, mit Inkrafttreten der selbstgegebenen Verfassung ihre Arbeit auf. Es handelt sich um eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen (VN), die ihren Sitz in Genf (Schweiz) hat und mittlerweile 194 Mitgliedstaaten zählt. Zufälligerweise sitzen auch Pharmakonzerne bei Sitzungen der WHO dabei – haben aber angeblich nur nachfragenden Charakter.
Die WHO hat das Ziel:

Allen Völkern zur Erreichung des bestmöglichen Gesundheitszustandes zu verhelfen.

WHO
Und weil die WHO ihr Ziel so gut verfolgt gibt es auch kaum Skandale

Über den Skandal der Aktion von WHO und Unicef welche Millionen Frauen geheim sterilisieren wollten, durch den angeblichen Tetanus Impfstoff, hat das Magazin Katholisches bereits 2014 berichtet. Wer kennt nicht die bekannte Pampers Unicef Partnerschaft?

Der Rubikon veröffentlichte 2020 einen Artikel mit dem Titel: „Wieder einmal hat eine Impfkampagne von Bill Gates und WHO in Ländern des globalen Südens verheerende Folgen“.

Afrika oder Indien dienen den Geschäftemachern als Versuchsfeld. Regelmäßig werden in den sogenannten Entwicklungsländern bei Impfungen und Impfversuchen Menschen getötet — oftmals Kinder — oder bleiben ihr Leben lang schwer behindert. Das kümmert aber offenbar niemanden unter den Verantwortlichen. Wir erinnern uns nochmal, welche Nationalität hatte Herr Tedros doch gleich?

Dass Impfkampagnen Schäden verursachen, ist nicht neu. Es hat schon seinen Grund, dass Bill Gates und Co. darauf drängen, dass die Impfindustrie bei den von ihr gewünschten Covid-Massenimpfkampagnen von jeglicher Haftung befreit wird.

Der Rassismus der Impfindustrie und ihrer Handlanger ist mittlerweile hinlänglich bekannt.

Rubikon
  • Im Jahr 2014 finanzierte die Gates Foundation Tests von experimentellen HPV-Impfstoffen, die von Glaxo Smith Kline (GSK) und Merck entwickelt wurden, an 23.000 jungen Mädchen in abgelegenen indischen Provinzen. Ungefähr 1.200 litten unter schweren Nebenwirkungen, darunter Autoimmun- und Fruchtbarkeitsstörungen.
    7 Mädchen starben.
  • Im Jahr 2010 finanzierte die Gates-Stiftung eine Phase-3-Studie des experimentellen Malaria-Impfstoffs von GSK, bei der
    151 afrikanische Kleinkinder starben und 1.048 der 5.949 Kinder schwerwiegende Nebenwirkungen wie Lähmungen, Krampfanfälle und Fieberkrämpfe erlitten.
  • Während der MenAfriVac-Kampagne 2002 von Gates in Afrika südlich der Sahara haben die Mitarbeiter von Gates Tausende afrikanischer Kinder gewaltsam gegen Meningitis geimpft. Ungefähr 50 der 500 geimpften Kinder entwickelten eine Lähmung.
  • 2014 beschuldigte Kenias katholische Ärztevereinigung die WHO, Millionen unfreiwilliger kenianischer Frauen mit einer ‚Tetanus‘-Impfstoffkampagne chemisch zu sterilisieren. Unabhängige Labors fanden in jedem getesteten Impfstoff eine Sterilitätsformel. Nachdem sie die Anschuldigungen zurückgewiesen hatte, gab die WHO schließlich zu, dass sie die Sterilitätsimpfstoffe seit über einem Jahrzehnt entwickelt hatte.
  • Eine Studie aus dem Jahr 2017 (Morgenson et. al. 2017) zeigte, dass der populäre DTP-Impfstoff der WHO mehr afrikanische Kinder tötet als die Krankheiten, die er verhindert.“

Um die Zusammenhänge der WHO, Christian Drosten, den Regierungen und Wolfgang Wodarg zu verstehen, sollte der Film „Profiteure der Angst“ auf jeden Fall Pflicht sein (leider nur noch in schlechter Qualität verfügbar). 2009 herrschte die Schweinegrippe „Pandemie“ und es ging um den Impfstoff Pandemrix, welcher in einem Spiegel Artikel sehr schön aufgegriffen wurde. Auch der Hamburger Arzt Heiko Schöning von Ärzte für Aufklärung spricht in einem Interview über vergangene Skandale.

Was ist die Kritik an der WHO?

Dazu möchten wir gerne die Punkte des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestags von 2019 zitieren (PDF dazu am Ende des Beitrags).

  • Insbesondere der wachsende Einfluss von privaten Akteuren wie philanthropischen Stiftungen und öffentlich-privaten Partnerschaften (Public-Private-Partnerships, kurz: PPP) stößt auf Kritik in den Medien und der Zivilgesellschaft. Bemängelt wird unter anderem, dass sich die WHO durch den hohen Anteil von privat finanzierten Mitteln durch Geber wie die „Bill-und-Melinda- Gates-Stiftung“ oder die „Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung“ (Global Alliance für Vaccines and Immunizations, kurz: GAVI) finanziell abhängig mache. Durch die Zweckgebundenheit der Mittel würden damit häufig vorrangig solche Projekte gefördert, die schnell messbare Erfolge versprächen, während andere Bereiche ins Hintertreffen gerieten.
  • Kritiker mahnen zudem an, dass die WHO durch eine Zusammenarbeit mit privaten Geldgebern in Interessenkonflikte gelangen könne. So könnten Unternehmen aus der Pharma- oder Lebensmittelbranche unmittelbar über eine Zusammenarbeit mit den WHO-Gremien Einfluss auf die Aktivitäten der WHO ausüben. Zu beachten seien daneben die mittelbaren Einflussmöglichkeiten auf die Aktivitäten der WHO, die sich daraus ergäben, dass etwa die Bill- und-Melinda-Gates-Stiftung Beteiligungen an Konzernen aus der Pharma- und Lebensmittelindustrie halte. Von einigen Interessenverbänden wird zudem das WHO- Rahmenwerk FENSA (dazu 2.6) kritisch beurteilt, da es die Zusammenarbeit der WHO mitNichtregierungsorganisationen und Vertretern des Privatsektors gleichstelle.
  • Nachdem die WHO im Jahr 2009 die weltweit aufgetretenen Fälle der sogenannten „Schweinegrippe“ als Pandemie eingestuft hatte, wurde der Organisation eine Fehleinschätzung der Lage vorgeworfen und der Verdacht geäußert, die WHO habe sich in ihren Entscheidungen von Interessen der Pharmazieindustrie beeinflussen lassen. Ein interner WHO-Überprüfungsausschuss wies diese Kritik zurück.
  • Dass die politische Handlungsfähigkeit der Weltgesundheitsversammlung durch WHO-Mitgliedstaaten beeinträchtigt werden kann, legt ein Artikel der New York Times aus dem Jahr 2018 nahe. Danach berichteten Beobachter, dass US-amerikanische Delegierte offenbar Druck auf Vertreter anderer Mitgliedstaaten in der Weltgesundheitsversammlung ausgübt hätten, um eine mutmaßlich unliebsame Resolution zum Thema Ersatzprodukte für Muttermilch zu verhindern.

Wer ist eigentlich die GAVI?

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung schreibt dazu: „In der Allianz arbeiten alle wichtigen Entscheidungsträger im Impfbereich partnerschaftlich zusammen: Regierungen von Industrie- und Entwicklungsländern, die Weltgesundheitsorganisation (WHO), das Kinderhilfswerk UNICEF, die Weltbank, die Bill & Melinda Gates Stiftung, Impfstoffhersteller aus Industrie- und Schwellenländern, Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitswesens und Nichtregierungsorganisationen.“

Und hier das Statement der WHO zur GAVI:

Jens Spahn über die WHO – 260 Millionen Euro als kleine Spende – dank der Steuerzahler
WHO Finanzierung

Nachfolgend kann man sich nun selbst noch ein kurzes Bild davon machen, wie die WHO eigentlich finanziert wird. Wichtig hierzu das PDF, ab S. 8.

S. 13 PDF

Arbeit des Wissenschaftlichen Dienstes im Jahr 2019 zur WHO

GlaxoSmithKline Hersteller von Schweinegrippe-Impfstoff ignorierte Risiken

GlaxoSmithKline (GSK) dieses Unternehmen ist durch den Schweinegrippeskandal und den Pandemrix Impfstoff im Sommer 2009 bekannt. GSK aus Großbritannien liefert diese Mal „nur“ den Wirkverstärker für Sanofi – vielleicht hält sich das Unternehmen bewusst wegen dem Skandal 2009 heraus?


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9 Antworten auf „Wer ist eigentlich die WHO, wie unabhängig ist diese und von wem wird sie finanziert?“

Tedros ist wesentlich gefährlicher, als er hier dargestellt wird.

die Terrorgruppe der dieser Tedros nahe steht/stand („Tedros of supporting the Tigray People’s Liberation Front (TPLF)“, soweit ich weiß ist die TPLF maoistisch orientiert) machte kürzlich mal wieder von sich reden. auf RT France. Es war schon immer gut, richtig und wichtig, maoistisch programmierte Terroristenchefs an der Spitze der W.H.O. zu haben.

„Ethiopia has asked the UN health agency to investigate its chief Tedros Adhanom Ghebreyesus for „harmful misinformation“ and „misconduct“, accusing him of backing rebels in his native war-torn Tigray region.“
https://www.france24.com/en/live-news/20220114-ethiopia-lashes-out-at-who-chief-for-tigray-war-remarks

Tedros ist kein Waisenknabe, und ich würde mich nicht wundern, wenn der auch schon persönlich „Hand angelegt hätte“. Folterer und Mörder an der Spitze der W.H.O.? Natürlich, in der heutigen Zeit, in der der Journalismus sein Arbeit nicht macht!

Eilt, diese verbrecherische WHO plant wieder Böses:
https://tkp.at/2022/04/13/who-pandemievertrag-erste-oeffentliche-anhoerung-bittet-um-schriftliche-beitraege/

Termin 13.4.22 17:00.
Da offenbar Englisch bevorzugt wird, habe ich denen mal folgendes geschrieben:

All instruments must respect priority of democratic national decisions and regional law. Human rights must be granted without exceptions. Freedom, integrity of personal health and self-determination of individuals must not be restricted, especially by any organization not authorized democratically, for example WHO. Liability of WHO, governments and companies must remain granted. All scientific facts and objections must be considered in order to prevent any harm of individuals. Treatments or injections require regular approval and in-depth assessment.

Danke vielmals, das ist so gut zusammengefasst, so könnte ich das auch unterschreiben.
Ich merke, dass ich beim Thema WHO noch wie paralysiert bin.

Für mich ist die WHO nur eine Kriminelle Gemeinschaft einiger reichen, die unsere Rechte und Freiheit in Sklaverei und Laborratten-Berechtigung umwandeln! Sie lügen für Geld und töten schamlos mit ihren faulen Testmitteln am Menschen! Wer solch eine Einrichtung über unsere Rechte setzt, ist der Beihilfe zum Massenmord mitschuldig. Da Deutschland keine Verfassung hat, erkenne ich diese Einrichtung auch nicht an.

Danke, diese beiden Artikel zur WHO dürfen zwei der wichtigsten im ganzen Blog sein. Ich habe noch richtig Angst, mich erneut damit zu befassen, aber wenn wir hier nicht alle mit geballter Kraft kämpfen, dann war alles Bisherige umsonst.

7. April 2023 ist also der 75. Jahrestag der WHO-Verfassung. Bestimmt will man an diesem Datum einen besonderen „Erfolg“ im Namen der Weltgesundheit bekannt geben und die globale Kontrolle über böse Krankheitserreger wie Schnupfenkeime feierlich begehen.
Es ist mit dem schlimmsten zu rechnen. ☹️

Ich habe mich so gefreut, als Donald Trump alle Zahlungen an die WHO eingestellt hat. Ich habe gedacht, „Jetzt wird alles besser“. Doch dann wurde Trump abgesägt und es kam die Biden Administration und einer deren ersten Amtshandlung war die WHO wieder zu finanzieren. Da wusste ich, dass das eine dunkle Zeit wird. Hat sich bestätigt.

Da waren Sie dann früher aufgeklärt als ich. Ich hatte die WHO (im Gegensatz zu IWF oder Weltbank etwa) zu Trumps Zeiten noch gar nicht so recht auf dem Schirm gehabt.

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