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Studie belegt: Pfizer Impfstoff beeinträchtigt negativ die Anzahl und Beweglichkeit der Spermien

Eine brandaktuelle Studie aus Israel hat aufwendig die Qualität des Spermas bei Männern vor und nach der BioNTech Impfung untersucht. Die Ergebnisse stehen offensichtlich in krassem Gegensatz zu den Aussagen der Regierung und ihren Behörden, denn sowohl die Anzahl der Spermien als auch die Gesamtzahl der beweglichen Spermien nahm drei Monate nach der Impfung um über 20% ab. Wir stellen die Studie und die wesentlichen Ergebnisse exklusiv bei uns vor.

Erst kürzlich, am 17.06.2022, wurde eine peer-reviewte Studie von israelischen Forschern veröffentlicht, die den Titel (in Übersetzung) trägt: „Die Covid-19-Impfung BNT162b2 beeinträchtigt vorübergehend die Spermakonzentration und die Gesamtzahl der beweglichen Samenzellen bei Samenspendern“.
Diese Studie finden wir spannend – da sie in krassem Gegensatz zu den Aussagen unserer Bundesregierung und der Öffentlich Rechtlichen stehen. Dort werden immer wieder Studien zitiert, die die angebliche Sicherheit (in Bezug auf die Fruchtbarkeit) demonstrieren sollen – aber massive methodische Fehler haben (wir haben bereits ausführlich darüber berichtet).

Methodik und Ergebnisse der Studie

Kommen wir zur aktuellen Studie und zuerst zu ein paar dort häufig verwendeten Begriffen bzw. dem methodischen Vorgehen. Dort wurden 37 Personen (Samenspender, semen donors, SD), die regelmäßig Sperma bei Samenbanken spenden herangezogen. Diese 37 Personen gaben insgesamt 216 Samenproben ab, die in der Studie untersucht wurden.
Dabei wurden Proben zu vier Zeiträumen (T0 – T3) untersucht:

  • T0: Vor der Impfung (= Referenzzeitraum)
  • T1: 15 – 45 Tage nach der vollständigen Impfung
  • T2: 75 – 125 Tage nach der vollständigen Impfung
  • T3: über 145 Tage nach der vollständigen Impfung

Wobei jeder Samenspender 1 – 3 Proben in jedem Zeitraum abgab.
Von den Proben wurden dann verschiedene Parameter gemessen:

  • Samenvolumen
  • Spermienkonzentration
  • Spermienbeweglichkeit
  • Gesamtzahl der beweglichen Spermien (total motile count, TMC)

Die Hauptergebnisse sind in folgender Tabelle dargestellt:

Dargestellt ist in der Spalte „Change“ die Abweichung der Mittelwerte der vier gemessenen Größen zu dem Referenzzeitraum (T0).
In den beiden Spalten „95% CI“ ist der Bereich dargestellt, in dem 95% der gemessenen Werte liegen.
Wir haben zwei Zeilen rot hervorgehoben, dies sind zwei Zeilen die „signifikante“ Ergebnisse liefern, auf die die Autoren dann eingehen. Man erkennt in der ersten roten Zeile, dass die Spermakonzentration im Zeitraum T2 (75 – 125 Tage nach der Impfung) im Mittel 15,4% geringer war, als zum Referenzzeitraum T0. Die Werte schwanken außerdem zwischen -25,5% und -3,9%, das heißt: das „95%-Konfidenzintervall“ ist komplett im negativen Bereich und damit signifikant.
Im Vergleich dazu ist im Zeitraum „T3“ der Mittelwert ebenfalls geringer, als im Referenzzeitraum (-15,9%), allerdings geht das Konfidenzintervall von -30,3% bis 1,7%, das heißt die „0“ und ein paar Prozent vom positiven Bereich sind eingeschlossen – das Ergebnis ist nicht signifikant.

Die zweite rote Zeile ist die Gesamtzahl der beweglichen Spermien im Zeitraum T2. Auch hier ist diese signifikant verringert, im Vergleich zum Referenzzeitraum (im Mittel um -22,1%). Die Autoren halten dazu fest:

Wiederholte Messungen ergaben eine Abnahme der Spermienkonzentration um -15,4 % bei T2 (CI -25,5% – 3,9%, p = 0,01), was zu einer Verringerung der Gesamtbeweglichkeit um 22,1% (CI -35% – -6,6%, p = 0,007) im Vergleich zu T0 führte.
Auch die Analyse nur der ersten Samenprobe und des Mittelwerts der Proben pro Spender ergab eine Verringerung der Konzentration und der Gesamtbewegungszahl (TMC) bei T2 im Vergleich zu T0 – medianer Rückgang um 12 Millionen/ml bzw. 31,2 Millionen bewegliche Spermien (p = 0,02 bzw. 0,002) bei der Auswertung der ersten Probe und medianer Rückgang um 9,5 × 106 bzw. 27,3 Millionen bewegliche Spermien (p = 0,004 bzw. 0,003) bei der Untersuchung des Mittelwerts der Proben.

Diskussion – „auf den ersten Blick besorgniserregend“

Die Autoren diskutieren die Ergebnisse ihrer Studie und ordnen sie in die aktuelle Studienlage ein. Diesen Teil fanden wir interessant, da sie viele andere „Fruchtbarkeitsstudien nach der Impfung“ quasi zerlegen. Natürlich darf am Ende auch nicht fehlen, dass die Impfung „trotz geringer kurzfristiger Nebenwirkungen“ ganz sicher ist – dass so ein Satz auftaucht war ja aber eigentlich klar gewesen. Hier die übersetzte Diskussion der Autoren:

Nach raschen und erfolgreichen präklinischen und humanen Versuchen wurden mehrere Impfstoffe von internationalen Partnerschaften entwickelt, darunter Astra Zeneca/Oxford University, Pfizer/BioNTech und Moderna.
Im vergangenen Jahr lieferten verschiedene Studien überzeugende Daten, die belegen, dass Impfungen nicht nur die Sterblichkeitsrate senken, sondern auch den Schweregrad der Erkrankung und die Zahl der Krankenhauseinweisungen verringern, was insgesamt zu besseren Ergebnissen und einer besseren Prognose führt. Diese Ergebnisse stellen eine historische Leistung der wissenschaftlichen Medizin dar. Im Gegensatz zu diesem großen Erfolg hat sich parallel dazu ein dramatisches Phänomen der Fake News über Gesellschaften und Länder verbreitet. Die Inhaltsanalyse ergab, dass Fake News in gesundheitsbezogene und nicht gesundheitsbezogene Arten unterteilt werden können, wie z. B. religiöse Überzeugungen, Politik, Wirtschaft, Infektionsprävention, Krankheitsursprung, Verschwörungstheorien usw. Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation erklärte die weltweite „Überfülle“ an Covid-19-Informationen zu einer „Infodemie“.

Eine der besorgniserregendsten Fragen sind die möglichen Auswirkungen des Impfstoffs auf die menschliche Fortpflanzung. Frühere beruhigende Veröffentlichungen stützten sich hauptsächlich auf einzelne Proben vor und nach der Impfung pro Teilnehmer:
Safrai et al. untersuchten Samenproben von 72 Patienten, die sich einer IVF-Behandlung unterzogen hatten, vor und nach der Impfung. Es wurden nur zwei Proben mit einem durchschnittlichen Zeitraum von 71 Tagen zwischen der ersten Impfdosis und der Nachimpfung einbezogen.
Lifshitz et al. führten eine prospektive Studie unter fruchtbaren Männern mit ähnlichem Design durch, die nur zwei Proben – eine vor und eine nach der Impfung – umfasste, wobei die letztere im Durchschnitt 37 Tage nach der zweiten Impfdosis abgegeben wurde.
Daher umfassten beide Studien nur zwei Spermaproben mit einer Nachbeobachtung, die der T1-Probe in der aktuellen Studie entspricht und ähnliche Ergebnisse liefert, die jedoch für die aktuelle Konzentration und den TMC-Rückgang 3 Monate nach Abschluss der Impfung nicht relevant sind.
Darüber hinaus berichteten Gonzales et al. und Barda et al. über eine Verbesserung des Spermas nach der Impfung, ohne eine überzeugende wissenschaftliche Begründung für ihre Beobachtungen zu liefern.

Die aktuelle Studie, die 37 SD- und 216 Spermaproben über vier Zeitpunkte umfasst, zeigt eine selektive vorübergehende Verschlechterung der Spermienkonzentration drei Monate nach der Impfung, die mit einer Beeinträchtigung der TMC ohne Veränderungen des Volumens und der Beweglichkeit einhergeht, gefolgt von einer späteren Erholung. Wir haben darauf bestanden, unsere Ergebnisse durch verschiedene statistische Analysen zu verifizieren, da die Spermaproben durch hohe Schwankungen innerhalb und zwischen den Probanden gekennzeichnet sind. Daher wurden diese Ergebnisse nicht nur durch wiederholte Analysen beobachtet, sondern auch durch die Verwendung einer einzelnen Probe sowie des Mittelwerts der Proben pro Spender für jeden Zeitraum. Die langfristige Wirkung des BNT162b2-Impfstoffs scheint sicher zu sein.
Soweit wir wissen, ist dies die erste Längsschnittstudie, in der die Spermienanalyse nach der Impfung über einen Zeitraum von sechs Monaten – also über die Spermatogenese beim Menschen hinaus – kontinuierlich untersucht wurde.

Vor fast zwei Jahrzehnten haben Carlsen et al. die nachteiligen Auswirkungen von Fiebererkrankungen auf verschiedene Stadien der Spermatogenese beschrieben. Die COVID-19-Impfstoffe können nach der ersten oder zweiten Dosis leichte unerwünschte Wirkungen wie Schmerzen, Rötung oder Schwellung an der Impfstelle, Fieber, Müdigkeit, Kopfschmerzen usw. verursachen. Daher glauben wir, dass der vorübergehende Konzentrationsabfall eher durch eine systemische Immunreaktion zu erklären ist als durch eine direkte Wirkung auf die Hodenzellen (z. B. über den ACE-Rezeptor).
[…]

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir in dieser longitudinalen Multicenterstudie einen selektiven vorübergehenden Rückgang der Spermienkonzentration und der Gesamtbewegungszahl 3 Monate nach der Impfung festgestellt haben, gefolgt von einer Erholung bei den SD.
Obwohl diese Ergebnisse auf den ersten Blick besorgniserregend erscheinen mögen, bestätigen sie aus klinischer Sicht frühere Berichte über die allgemeine Sicherheit und Zuverlässigkeit von Impfstoffen trotz geringer kurzfristiger Nebenwirkungen. Da Fehlinformationen über gesundheitsbezogene Themen eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit darstellen, sollten unsere Ergebnisse Impfprogramme unterstützen.
Weitere Studien, die sich auf verschiedene Impfstoffe und Populationen (z. B. subfertilen Patienten) konzentrieren, sind dringend erforderlich.

Wir sind gespannt, ob die Öffentlich Rechtlichen ihre Aussagen nun revidieren und ob es auch solche Studien in die Quantitätsmedien schaffen.
Zum Abschluss noch die Studie zum Download in Kopie bei uns:

Aktuelle News, zu denen wir keine eigenen Beiträge veröffentlichen, findet ihr auf unserer neu eingerichteten Seite: News: Tagesaktuelle Artikel. Ihr findet diese entweder über den Reiter „Aktuelle Beiträge“ oder oben auf der Startseite als Link.


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17 Antworten auf „Studie belegt: Pfizer Impfstoff beeinträchtigt negativ die Anzahl und Beweglichkeit der Spermien“

Dass die Spermienqualität abnimmt (und wahrscheinlich auch die der Eizellen), wird hier bestätigt:

Drastischer Geburtenrückgang in Schweden

https://uncutnews.ch/schwedens-geburtenrate-stuerzt-ab-so-etwas-haben-wir-noch-nie-gesehen/

Quelle: https://web.archive.org/web/20220712173044/https://www.dn.se/sverige/barnafodandet-minskar-drastiskt-i-ar/ (2022-07-08)

Die Zahl der in Stockholm im ersten Quartal des Jahres geborenen Kinder ist die niedrigste seit 2005. Bevölkerungsprognosen zeigen, dass die Fruchtbarkeit im ganzen Land dramatisch zurückgeht.

– So etwas haben wir noch nie erlebt, dass die Talsohle in nur einem Quartal komplett durchbrochen wird, sagt Gunnar Andersson, Professor für Demografie an der Universität Stockholm.

Nach der neuen Bevölkerungsprognose der Stadt Stockholm wird die Geburtenrate in diesem Jahr voraussichtlich stark sinken. Im ersten Quartal dieses Jahres wurden in Stockholm nur 3.858 Kinder geboren, das sind 14 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

– Dies ist ein stärkerer Rückgang der Geburten als erwartet und fällt wirklich auf, er gilt für Stockholm, aber auch für den Rest des Landes, sagt Johanna Barane, Leiterin der Abteilung Statistik und Analyse bei der Stadtverwaltung. (Dagens Nyheter)
——-
Schweden ist eines der am meisten geimpften Länder der Welt. Nach offiziellen Angaben sind 87,1 Prozent der über 12-Jährigen gegen Corona geimpft. (uncut)
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@Michi4711: Wieso sollte es diese Studie in die Mainstrem-Medien schaffen können?

Die Studie wird es sicherlich nicht in die MSM schaffen, aber vielleicht können sich die Schweden trotzdem ihren Teil denken.
(Vielleicht auch nicht – ist womöglich eh zu spät.)

Es wird ja immer schlimmer…
Wieso sollte es diese Studie in die Mainstrem-Medien schaffen können?
Diese Studie versucht lediglich alle davor dagewesenen Studien zu widerlegen, die zum Ergebnis kamen, dass die C-Spritzung sich negativ auf Spermienanzahl und -beweglichkeit auswirkt. Denn diese Studie hier verweist klar darauf, dass diese negativen Auswirkungen nur vorübergehend sind, also alle andere Studien versäumten auch noch viel später nach der vollständigen „Impfung“ erneut zu untersuchen, um dann festzustellen:
Die nur vorübergehenden, negativen Beeinträchtigungen bei Spermien, sei wohl eine Folge von Infektion mit Fieber… Wer aber wesentlich später erneut noch mal testet… der darf beruhigt sein, alles wieder in Butter.

Hat hier irgendwer überhaupt verstanden was er gelesen hat?
Falls er überhaupt mehr las als die Überschrift!

Gegenfrage: wer braucht die Genplörre überhaupt?

Und genau darum geht es. Niemand hat diese Pampe überhaupt gebraucht. Zudem die Hersteller schon vor der Massenspritzung wussten, wie giftig dieses Zeugs ist.

Diese Studie ist auch nur eine weitere Studie, die Ungespritzte nicht interessiert. Hinzu kommt die Frage: inwieweit stimmt diese Studie? Nach 2 Jahren Massenbelügung ist eh alles unwichtig, was da noch aus deren ungewaschenen Mäulern sabbert. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht mehr.

Auf uncutnews.ch gibt es heute einen interessanten Artikel, der sich der Zeit Ende 2020 unmittelbar vor der Zulassung der Covid-19- Impfstoffe widmet und die gezielte Einflussnahme durch Pharmaindustrie und Politik (EU-Kommission) auf die europäische Arzneizulassungs-Behörde beschreibt.

Für die Zulassung zuständige Mitarbeiter wurden unter Zeitdruck gesetzt, die Genehmigung schnell zu erteilen, obwohl die von Pfizer dokumentieren Eigenschaften der Vakzine eigentlich nicht den Anforderungen entsprachen und eine genauere Prüfung erforderlich gewesen wäre.

Auch gab es Unterschiede zwischen den Chargen, die für die Zulassungsstudien genutzt wurden, und den Chargen, die dann in die Menschen gespritzt werden sollten.

Dieses Problem wurde gelöst, indem einfach die Anforderungen an diese Produkte für die Zulassung gesenkt wurden. Das beinhaltet auch die Toleranz für „fehlerhafte“ mRNA, d.h. neben der geplanten Erbinformation für das Spike-Protein darf in den Impfstoffen auch mRNA enthalten sein, die falsch zusammengesetzt oder unvollständig ist. (Die Auswirkungen auf die Gesundheit durch diese fehlerhafte mRNA sind ungeprüft.)

Zitat:
„Die Bedenken hinsichtlich der Unstimmigkeiten bei der mRNA-Integrität wurden offenbar nicht durch eine Änderung des betreffenden Produkts, sondern durch eine Änderung der Spezifikation für die zulässige RNA-Integrität ausgeräumt.“

Die Lügen der Medien sind hier wohl das größte übel, denn diese Lügen werden von Deutschen Bürgern Zwangs-bezahlt! Auch die privaten Sender haben ihren Weg in die Regionen des bezahlten Betruges gefunden. Studien und Übersetzungen in den Medien sind nicht nur voller Märchen und Lügen, sie sind das Aushängeschild einer Regierung, die nach den Abkassierern der CDU aufgestellt wurden, um Amerikanische Kriegstreiber zu Unterstützen. Wir werden von den vielen Geimpften noch einiges zu hören bekommen und auch die Zahl obskurer Erkrankungen werden neue Dimensionen erreichen. Dies ist nur möglich, weil Korruption und Geldgier mit Politischer Machtgier vereint die Menschen ins Elend stürzen! Aus diesen Gründen sind auch alle Medien ziemlich aufgebracht, wenn jemand Wahrheiten ausposaunt!

Der kleine Schlenker, der einen Aufsatz politisch opportun macht, nannte sich in der DDR „das rote Schwänzchen“.

Naja, in Deutschland würde ich sagen, geht die Anzahl in erster Linie bei der autochthonen Bevölkerungsgruppe zurück 😉 Das wird sich durch deren bereitwillige Teilnahme am Gen-Experiment noch weiter beschleunigen.

Und die Jüngeren, noch fortpflanzungsfähigen, waren ja sogar besonders spritzenfreudig.

Leben verkürzen.
Entstehung neuen Lebens verhindern.
Werdendes Leben schädigen oder beenden.
Alles so gewollt.
Aber sie können ihrer gerechten Strafe nicht entgehen.
Dafür gibt es eine höhere Instanz,die weder korrupt ist ,noch politisch motivierte Fehlurteile spricht und garantiert keine roten Rosen von oben regnen lässt.

ja mei. Mit künstlicher Befruchtung lässt sich doch au h gut Kohle machen. Da reichen auch wenige taugliche Spermien

Sag ich schon die ganze Zeit: Bevölkerungsreduktion „durch Gesundheit“.
(Auch wenn hier im Blog jemand mal geantwortet hatte, diese Aussage sei „aus dem Zusammenhang gerissen“.)

Und außerdem logisch diese Reaktion des menschlichen Organismus, wo doch diese Substanzen Jahrzehnte erfolglos für die Krebstherapie erforscht wurden.
Nichts Anderes ist der Plan bei der Krebsbehandlung als die Krebszellen zu zerstören, wobei selbstverständlich auch gesunde Zellen zerstört werden.
Meine Nachbarin ist krebskrank, bekam erst Bestrahlung, parallel „Krebstabletten“, wie sie sie nennt, muss alle paar Wochen zur Blutkontrolle und ggf. dann mit dem Krebsmittel pausieren, wenn zu wenig rote Blutkörperchen bzw. zu viel weiße Blutkörperchen vorhanden sind.

Warum sonst sind die (meisten; außer sie tragen make-up) gespritzten so kreidebleich.
Denen gefriert förmlich das Blut in den Adern (Blut verklumpt) und sonst greift das gespritzte Gift alle möglichen Zellen des Körpers an, zerstört diese und/oder verursacht Gewebeveränderungen, die sich in physischen Beschwerden resp. Spritzschäden äußern und je nach Ausprägung tödlich enden (können).

Dafür bedarf es doch kein Medizinstudium. Und es braucht dafür auch keine Statistiken, etc..
Es muss doch jedem klar sein, dass der Körper auf so nen zusammengepanschten synthetischen Cocktail, der direkt in die Blutbahn gespritzt wird, wovon auszugehen ist, da gerade ein Muskel (im Oberarm) sehr stark durchblutet ist, dass eben dieser Cocktail eine unkontrollierbare Reaktion im Körper auslöst.

Man muss nur hinsehen und erkennen WOLLEN, dass da ein gruseliges Verbrechen am Laufen ist.

Stört mich nicht, ganz im Gegenteil, das ist doch super, daß sich die Deppen-Bratwurst-Fixer-Fraktion nicht mehr vermehren kann! Hoffentlich zeugen die aber nicht noch schwachköpfigere Nachfahren aufgrund dieser Studie, das wäre wiederum fatal. Naja

https://bertehgartner.com/

TKP.at hat über den neuen Film von Ehgartner berichtet. „Unter die Haut“, geht dabei um die HPV-Impfe im speziellen, allgem. um das Thema Impfen & Alu als Adjuvans. Für 9,80€ rum kriegt man die HD-Version, 90 kurzweilige, teils erschreckende Minuten.
Warum zeigt eigentlich der ÖRR sowas nicht, die Akte Aluminium haben sie noch gezeigt, hmm, woran das wohl jetzt liegt… 😉🙋‍♂️

Hallo Markus.
Wenn Du den Film gesehen hast, magst Du uns vielleicht kurz berichten über die „zwei Jahre laufende wissenschaftliche Studie an Schafen“?
Ein paar Stichworte zu den beobachteten Verhaltensauffälligkeiten wären schön. Danke im voraus.

Das dumme daran ist, dass alle Verschwörungstheorien war werden. Deshalb bitte keine Verschwörungstheorien mehr verbreiten!

Klar bringen die ÖRR solche Studien, aus einfachem Grund: die propagandistisch relevanten Schlagworte sind brav aufgesagt.

Aaalso bleiben die Dummen dumm, mt Sicherheit.

(ich verurteile auch jene Wissenschaftler die ihre Studien mit polit-Rhetorik aufblähen: das sind Fake-Wissenschaftler, Zerstörer von Wissenschaft.)

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