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Impfreaktion Impfung Nach-Impfungs-Syndrom

52-Jähriger musste 5 Tage nach der BioNTech „Impfung“ wiederbelebt werden – nun schluckt er 10 Medikamente

In einem Zeitartikel kommen zwei Impfgeschädigte zu Wort. Ein Mann, welcher sich mit BioNTech hat „impfen“ lassen ist nun auf Blutdrucksenker, Epilepsie Medikamente und Betablocker angewiesen. Eine Frau erlitt nach ihrer AstraZeneca „Impfung“ eine Sinusvenenthrombose, weshalb ihr Leben nun außer Kontrolle geriet. Sie überlegt Antidepressiva einzunehmen. Eine Juristin im Artikel sagt dazu: „Bis wir die Impfschäden aufgearbeitet haben, werden zehn Jahre vergehen“.

Nun berichtet auch die Zeit über Impfschgeschädigte. Der Artikel ist schon ein paar Tage alt, aber nicht weniger spannend. An sich wäre der Artikel hinter einer Bezahlschranke versteckt, wir möchten den Artikel aber allen Lesern zur Verfügung stellen. Andreas Franz (52 J.) ließ sich mit BioNTech impfen und war offensichtlich recht sportlich. Der Name wurde von der Zeit geändert, da der Mann wegen der heiklen medizinischen und juristischen Lage nicht erkannt werden möchte. 5 Tage nach seiner Spritze musste der Mann minutenlang wiederbelebt werden. Jeder kann sich ausmalen, was ein minutenlanger Sauerstoffmangel im Körper anrichten kann. Im Artikel ist die Rede davon, dass die Zeit mit vielen Betroffenen gesprochen hat. Eine weitere Betroffene wird thematisiert, welche eine Sinusvenenthrombose erlitten hat. Inzwischen hadert sie damit, ob sie, um die Situation zu ertragen, Antidepressiva einnehmen soll.

Sein Amt hatte vor Corona nur 30 bis 40 Anträge pro Jahr zu bearbeiten – inzwischen sind es rund 40 pro Woche, die meisten Anträge sind im Jahr 2022 eingegangen. Auch die Anerkennungsquote liegt mit derzeit 15 Prozent höher als bei anderen Impfungen. Die Entschädigungen fangen mit einer Grundrente von 156 Euro an und können auch schon einmal bis zu 811 Euro erreichen. Hinzu kommen Sachleistungen, etwa Pflegedienste oder ein Rollstuhl.

Bernhard Kleiser, Abteilungsleiter für den ärztlichen Dienst beim zuständigen „Zentrum Bayern Familie und Soziales“ (ZBFS)

Auch kommt die Sprache auf eine Juristin, welche bereits 50 Mandanten vertritt. Ihr erster Mandant war ein Krankenhausarzt.

Seite 1 Corona-Impfschäden: „Ein körperliches und psychisches Wrack“

Die Klagen wegen möglicher Corona-Impfschäden nehmen zu. Viele der Betroffenen wollen vor allem eines – wissen, was mit ihnen geschah. Von Annika Joeres

Zum ersten Mal seit Jahren nahm Andreas Franz ein Arzneimittel zu sich, als er sich am 19. Juli 2021 mit dem Covid-19-Impfstoff von BioNTech impfen ließ. Rund fünfzig Menschen trainierte er damals in Taekwondo, stundenlang zeigte er ihnen die traditionellen Fuß- und Faustübungen, täglich fuhr er mit dem Fahrrad 20 Kilometer zur Arbeit in einem Möbelhaus. Wegen seines muskulösen Körpers und der straffen Haltung hätten ihn viele Menschen für jünger als 52 Jahre gehalten, erzählt er heute.

Mit der Vakzine, die er anfangs herbeigesehnt hatte, begann ein Martyrium, sagt Franz. Schon am Tag nach der Spritze habe er sich nur mühsam auf dem Fahrrad halten können. Beim Taekwondo fühlte er sich schwach. Am 24. Juli, fünf Tage nach der Spritze, radelte er abends in seine Stammkneipe, wo seine Freundin und Bekannte auf ihn warteten. Als er die Speisekarte in der Hand hielt, sank sein Kopf auf die Tischplatte, der Körper verkrampfte, Schaum bildete sich vor seinem Mund, er atmete nicht mehr. So erzählte es ihm später seine Freundin. Zwei anwesende Gäste machten minutenlang eine Herzdruckmassage, Franz lief blau an, bis die herbeigerufenen Rettungssanitäter ihn im Einsatzwagen mit Elektrostößen wiederbelebten. Fünf Tage habe er im künstlichen Koma gelegen, sei intubiert worden, habe eine Lungenentzündung bekommen, erzählt Franz. Als er erwachte, konnte er Arme und Beine nicht fühlen, sie kaum noch bewegen. Noch heute ist Franz, wie er sagt, „ein körperliches und psychisches Wrack“.

Andreas Franz, der eigentlich anders heißt, seinen Namen aber wegen der heiklen medizinischen und juristischen Fragen nicht in der Zeitung lesen möchte, ist einer von vielen Tausend Menschen in Deutschland, die ihre Corona-Impfung für ein körperliches Leiden verantwortlich machen. Nach dem letzten Bericht des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) wurde dem Institut bei rund zwei von tausend Geimpften der Verdacht auf eine Nebenwirkung gemeldet. Verdachtsmeldungen auf schwere Nebenwirkungen gibt es bei einem von 5000 Geimpften. Die meisten Betroffenen sind zwischen 18 und 65 Jahren alt. Bezogen auf alle Geimpften in Deutschland haben bislang offiziell rund 126.000 Menschen Ereignisse gemeldet, die mit der Impfung zusammenhängen könnten, rund 13.000 davon schwere. Wie hoch die Zahl tatsächlich ist, ist schwer zu sagen: Es handelt sich, einerseits, stets nur um Verdachtsfälle; welche dieser Leiden tatsächlich mit der Impfung zusammenhängen, ist bislang unklar – das spricht für zu hohe Zahlen. Gleichzeitig liegt die deutsche Meldungsrate teils unter der anderer Länder, und die Ziffer wird kontinuierlich größer – noch im Herbst ging das PEI von nur halb so vielen Verdachtsfällen pro tausend Impfungen aus. Das spricht wiederum für zu niedrige Zahlen.

Viele Studien zu den Covid-19-Impfstoffen sind noch nicht abgeschlossen. Allein am PEI laufen derzeit fünf Studien, eine etwa zur Sicherheit von Covid-19-Impfstoffen in der Schwangerschaft, eine weitere zu Herzmuskelentzündungen bei Jugendlichen. Eine Sicherheitsstudie auf Basis anonymisierter Krankenkassendaten habe das Paul-Ehrlich-Institut bereits 2020 geplant, bislang stünden diese Daten dem Institut aber nicht zur Verfügung. Das zeigt: Aus den Statistiken ist zwar leicht zu lesen, dass eine Impfung schwere Verläufe in den Risikogruppen mildert. Es fällt aber sehr viel schwerer, diffuse Beschwerden nach einer Impfung zuzuordnen. Klar ist nur: Das Risiko einer Herzmuskelentzündung oder einer Hirnvenenthrombose ist bei einer Infektion mit Covid-19 um ein Vielfaches höher als bei einer Impfung gegen Covid-19.

Für die Betroffenen von potenziellen Nebenwirkungen bleiben daher viele Fragen. Sie ringen um Entschädigungen, aber auch darum, ihren Körper zu verstehen, der sich häufig über Nacht so dramatisch verändert hat. Die ZEIT hat mit vielen Patienten und Patientinnen gesprochen, viele von ihnen sehnen sich nach einer Erklärung für ihre Leiden. Die zentrale Frage lautet immer wieder: War die Impfung für meinen Herzinfarkt, meinen Nierenschaden oder die Lähmung verantwortlich – oder hätten mich diese auch ohne Impfung ereilt?

Mit dieser Frage beschäftigen sich auch die Versorgungsämter der Bundesländer. Denn sobald der Staat eine Impfung empfiehlt oder dazu verpflichtet, zahlt er im Gegenzug eine Entschädigung für die erlittenen Folgen. Vorausgesetzt, sie sind ärztlich anerkannt und die Beeinträchtigung dauert länger als sechs Monate an. „Die Analyse ist nicht einfach“, sagt Bernhard Kleiser, Abteilungsleiter für den ärztlichen Dienst beim zuständigen „Zentrum Bayern Familie und Soziales“ (ZBFS). „Es reicht nicht, dass einer behauptet, ich kann mein Bein nicht mehr gut bewegen“, so Kleiser. Sein Amt hatte vor Corona nur 30 bis 40 Anträge pro Jahr zu bearbeiten – inzwischen sind es rund 40 pro Woche, die meisten Anträge sind im Jahr 2022 eingegangen. Auch die Anerkennungsquote liegt mit derzeit 15 Prozent höher als bei anderen Impfungen. Die Entschädigungen fangen mit einer Grundrente von 156 Euro an und können auch schon einmal bis zu 811 Euro erreichen. Hinzu kommen Sachleistungen, etwa Pflegedienste oder ein Rollstuhl.

Allerdings, so ergeben Gespräche mit Patienten und ihren Anwälten, fehlt den Betroffenen für die Anerkennung häufig ein Hinweis des behandelnden Arztes, dass der Schaden möglicherweise mit der Impfung zusammenhängt. „Ich habe im Krankenhaus immer wieder auf die Impfung wenige Tage vor meinem Zusammenbruch hingewiesen“, sagt beispielsweise Andreas Franz, „aber die Ärzte haben sich geweigert, es in die Anamnese aufzunehmen.“ So ist im Bericht eines Sanitäters des Rettungswagens noch vermerkt, dass Franz fünf Tage zuvor seine erste Impfung erhalten habe, in seiner Entlassungsakte aus dem Krankenhaus hingegen lautet die Diagnose allein „Kammerflimmern“, ein möglicher Bezug zur BioNTech-Spritze wird nicht hergestellt. Obwohl Franz noch wenige Wochen zuvor einen Blut- und Herzbelastungstest absolviert hatte, bei dem er beste Werte erzielte. Seine Hausärztin attestierte ihm schließlich, dass bei ihm ein „stark erhöhtes Risiko für körperliche Reaktionen mit Folgeschäden durch eine Coronavirusimpfung“ bestehe.

Seite 2 „Die Verdachtsfälle werden systematisch untererfasst“

Auch Anwälte berichten, dass die Anfragen nach einer rechtlichen Vertretung stark zunehmen – die meisten Menschen seien bis zum Herbst geimpft worden, diejenigen mit einem schweren potenziellen Impfschaden seien gerade erst wieder in der Lage, einen Prozess anzustrengen.

Die Juristin Anja Dornhoff aus Kirchen im Siegerland ist eine der wenigen Medizinrechtlerinnen in Deutschland, die schon seit Jahren Menschen mit möglichen Impfschäden vertritt. Für Dutzende Mandantinnen habe sie in der Vergangenheit eine Entschädigung erstritten, sagt Dornhoff, für Menschen etwa, die nach einer Mehrfachimpfung gegen Masern-Mumps-Röteln beeinträchtigt waren. Als die Bundesregierung eine allgemeine Impfempfehlung gegen Covid aussprach, ahnte die Anwältin schon, dass da womöglich „eine Menge Arbeit“ auf sie zukommen würde. Inzwischen vertritt sie rund 50 Personen wegen der möglichen Folgen einer Corona-Impfung. Ihr erster Mandant war ein Krankenhausarzt – er wurde schon im Januar 2021 geimpft.

Dornhoff geht für rund 40 Mandanten auch gegen die Pharmakonzerne vor, die Vakzinen produzieren. Bei ihnen macht sie Ansprüche nach der sogenannten Gefährdungshaftung im Arzneimittelgesetz geltend. Das sieht eine Entschädigung vor, wenn durch ein Medikament die Gesundheit eines Menschen „nicht unerheblich“ verletzt wurde – oder die Erkenntnisse der Wissenschaft nicht ausreichend im Beipackzettel vermerkt sind.

„Die Schwierigkeit vieler meiner Mandanten ist: Die behandelnden Ärzte melden einen gesundheitlichen Schaden nicht als Verdachtsfall, selbst wenn er kurz nach einer Impfung aufgetreten ist.“ Dies habe sich sowohl bei Herzmuskelentzündungen von jungen Männern als auch bei den Thrombosen erwiesen, deren Meldungszahlen erst sprunghaft anstiegen, als beide als mögliche Impfschaden diskutiert wurden. „Meine Erfahrung ist: Ärzte melden das, was bereits anerkannt ist. Dadurch werden die tatsächlichen Verdachtsfälle systematisch untererfasst“, so Dornhoff. Sie habe jedoch auch gesehen, dass Ärzte hellhörig werden, wenn sie eine Nebenwirkung am eigenen Leibe erfahren und sie schließlich auch bei ihren Patienten beobachten. Dann meldeten sie auch Schäden, die noch nicht in der Gebrauchsanweisung oder in den Medien publiziert wurden.

„Bis wir die Impfschäden aufgearbeitet haben, werden zehn Jahre vergehen“, prophezeit die Anwältin. Sie bedauert, dass der Staat nur entschädige, aber kein Schmerzensgeld zahle: „Die meisten kommen mit den Versorgungsleistungen nur knapp über die Runden und verarmen.“

Ist eine Nebenwirkung, wie die Hirnvenenthrombose, erst einmal offiziell etabliert, haben es Betroffene leichter, Ansprüche geltend zu machen. So wie Bianca Spielmann, eine der Mandantinnen von Dornhoff. Spielmann arbeitete „in einem früheren Leben“ ehrenamtlich beim Katastrophenschutz der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft und konnte sich deshalb früher als andere impfen lassen, zusammen mit Kindergärtnerinnen, Lehrern und Krankenschwestern. Als ihr am 15. März 2021 der Impfstoff von AstraZeneca gespritzt wurde, sei sie „sehr, sehr glücklich“ gewesen. Endlich werde sie wieder ihre behinderte Schwester in deren Wohngruppe besuchen können, hoffte sie. Um 12 Uhr wurde Spielmann geimpft, um 16 Uhr lief die Eilmeldung über die Medien, dass der britische Impfstoff vorerst nicht mehr genutzt werden solle, weil er Thrombosen auslösen könne.

Wenige Tage später, erzählt die Enddreißigerin heute, habe sie dröhnende Kopfschmerzen bekommen, sich abgeschlagen gefühlt, unter Hitzewallungen gelitten. Am 16. Tag nach der Impfung sei sie in den frühen Morgenstunden mit einem tauben rechten Arm erwacht, von der Schulter bis zur Fingerspitze habe sie nichts mehr gespürt, berichtet sie. In den herbeigerufenen Rettungswagen stieg sie noch eigenständig ein, in der Notaufnahme verlor sie das Bewusstsein, wurde in den Morgenstunden für zwei Tage ins künstliche Koma versetzt und intubiert. Die Diagnose: eine Sinusvenenthrombose, eine Verstopfung von großen Venen im Gehirn, die heute als sehr seltene, aber mögliche Folge einer Covid-Impfung vor allem mit dem Impfstoff von AstraZeneca gelistet ist.

Seite 3 „Ich wusste, warum mein Körper mich im Stich ließ“

Nach drei Tagen senkten die Ärzte die Dosis des Narkosemittels, langsam kam Spielmann zu sich, hörte entfernt Stimmen, sah doppelt, ihr Mund war verkrustet, die Beine geschwollen. Als sie irgendwann spürte, dass ihr Körper nur noch ein „schlaffer Sack“ war, sei sie in Tränen ausgebrochen. Sie erzählt, sie habe wieder schlucken lernen müssen, suchte mühsam nach Worten, hatte die PIN-Nummer für ihr Handy vergessen.

Heute sitzt Spielmann in der Anwaltskanzlei und tippt mit ihren kirschrot lackierten Fingernägeln auf die gläserne Tischplatte. In der Handtasche hat sie seit ein paar Wochen Antidepressiva bei sich, sie hadert aber noch, ob sie sie einnehmen solle. Schließlich müsse sie ohnehin schon täglich Blutverdünner und Blutdrucksenker schlucken. Viele der Betroffenen beklagen dies – sie sind skeptisch geworden gegenüber medizinischen Produkten, müssten aber so viele einnehmen wie niemals zuvor in ihrem Leben. Auch Andreas Franz schluckt insgesamt zehn Medikamente, dazu gehören Blutdrucksenker, Epilepsie-Bremser und Betablocker. Möglicherweise ist der Pillen-Cocktail auch für einen Hautausschlag am ganzen Körper verantwortlich.

„Das einzig Gute war“, sagt Spielmann, „ich wusste, warum mein Körper mich im Stich ließ.“ Alle Ärzte waren sich einig, dass der Impfstoff von AstraZeneca die Thrombose ausgelöst habe, so steht es auch in ihrer Krankenakte. In der Reha fand sie wieder ins Leben zurück, mit Wasser- und Ergotherapie, mit Gymnastik und Übungen, um die taube Haut wieder zu sensibilisieren. Nur ihr rechter Arm sei „komplett tot“, sagt sie, und klopft zum Beweis kräftig mit der linken Hand auf den tauben Unterarm.

Sie kann nun nicht mehr an der Kasse im Baumarkt arbeiten. Manche Produkte könne sie mit links scannen, aber keinen „Sack Kiesel“. Als sie sich eingestehen musste, dass sie ihr altes Leben nicht mehr zurückbekommen würde, entschloss sie sich zur Klage. Natürlich hoffe sie auf eine finanzielle Entschädigung, sagt sie. Viel wichtiger aber sei ihr, dass ihr Leidensweg auch vom Staat als Impfschaden anerkannt wird. „Das würde meinen emotionalen Schmerz lindern und für Gerechtigkeit sorgen“, sagt sie.

Eine Hoffnung, die sie mit vielen Personen teilt, die sich als Impfopfer verstehen. Viele erzählen, dass sie sich diese rechtliche Klarstellung auch vor den Freunden und Angehörigen wünschen, dass sie häufig belächelt und als Schwurbler beschimpft würden. Einmal schrieb Franz auf der Facebook-Seite der Tagesschau einen Kommentar unter einem Impf-Aufruf: „Wisst ihr Leute, es gibt auch Menschen, die unter einer Impfung leiden.“ Es folgten wüste Beschimpfungen. Seitdem spricht er nur noch mit engsten Angehörigen und seiner Freundin darüber. Sie ist es auch, die ihm einen Anwalt zahlt, um den Antrag beim Versorgungsamt zu stellen. Als Provisionsverkäufer habe er über viele Monate nur 1200 Euro Krankengeld erhalten, zu wenig für einen Anwalt. „Ich will keine schmutzige Wäsche waschen“, sagt er. Aber er wolle verstehen, was mit seinem Körper passiert sei.


Unsere Liste mit allen Artikeln zu Impfnebenwirkungen aus der Presse, findet ihr auf dieser Seite. Meldet uns diese gerne via E-Mail an: info@corona-blog.net.

34 Antworten auf „52-Jähriger musste 5 Tage nach der BioNTech „Impfung“ wiederbelebt werden – nun schluckt er 10 Medikamente“

Ich kann diesen Schwachsinn nicht mehr lesen, dass eine Herzmuskelentzündung und vor allem eine Sinusvenenthrombose (ein extrem seltenes Phänomen!) bei Corona-Erkrankung deutlich häufiger sind, als nach Corona-Impfung. Das sind schlichtweg FAKE NEWS. Wie viele Tausende Sinusvenenthrombosen hätte es denn in der letzten Zeit geben müssen, bei den ganzen Corona-Fällen??
Dieses seltene und tödliche Phänomen ist ein Risiko der Corona-IMPFUNG, und zwar ganz allein der Impfung!! Auch Herzmuskelentzündungen sind der Impfung zuzuschreiben, diese Komplikation ist bei Infektion auch eher untypisch. So lange dieser Schwachsinn sich hält, und die Impfung im Vergleich gut wegkommt, kann ich diese „kritischen“ Artikel nicht ernst nehmen. Diese Impfung bietet maximal für Hochrisikopatienten einen Nutzen. Alle anderen spreaden fröhlich neue Covid-Varianten und bekommen evtl noch unschöne gesundheitliche Probleme, da das Immunsystem überdreht.

Schön zu sehen, dass die Feststellung eines Impfschadens so sehr aufwändig ist und sich über Monate bis Jahre hinzieht, während ein Corona-Toter in Sekundenschnelle in der „Inzidenz“-Statistik landet.

Ich rate der Dame im Bericht, vor der Einnahme von Antidepressiva oder anderen Psychopharmaka den Beipackzettel auf die Nebenwirkungen Thrombosen, Gerinnungsstörungen zu durchforsten.
Mein Vater bekam seine 2. Thrombose (vor der Pandemie), als der ein solches Medikament bekam, in dem vor Thrombosen gewarnt wurde – insbesondere bei Menschen, die bereits zuvor eine hatten.
Psychopharmaka wirken oft dämpfend auf das Atemzentrum im Gehirn und wer bereits Vorerkrankungen im Gehirn hatte, sollte immer erst klären, ob er diese Tabletten wirklich benötigt.
Meine Tante bekam wegen Depressionen Psychopharmaka und ihre Sauerstoffsättigung ging auf ca. 50 runter. Sie starb an den Folgen davon.

Liebe Anna,

ich hoffe ihr Vater hat sich wieder erholt und mein Beileid wegen des Todes ihrer Tante.

Ich finde ja das Zeug nutzt auch vor allem den Herstellern und hat bestenfalls Placebo Effekte. Denn sowohl Glaube daran als auch (Placebo) Wirkungen sind bei mir in der Vergangenheit gänzlich ausgeblieben. Und die ursächlichen Probleme werden schon gar nicht gelöst.

Liebe Grüße Judith

Die große Frage muß doch lauten: Was tun mit einem Volk , das aus hunderttausenden schwer Kriminellen und Millionen ihrer Helfershelfer besteht???
Sie sind überall zugegen…sie haben das ganze Land durchsetzt ,ihre NETZWERKE sind international , ihre Geldgeber sind mächtig. Man findet sie in allen relevanten Berufsgruppen …sie bewegen sich ausserhalb bestehender Gesetze und haben diese teils ausgehebelt.
Sie haben sich des Staates bemächtigt und ihn als Beute auserkoren . Die körperliche Unversehrtheit jedes Einzelnen ist massivst gefährdet .Die geistige Unversehrheit ist extrem gefährdet .
Diese Kriminellen machen vor Nichts halt und dringen in jeden Lebensbereich vor .
Der krieg gegen das Individuum findet auf allen Ebenen statt..Politisch..Medial…über Strahlungsemission…Pharmazeutisch…Ernährungstechnisch. Mental. Propagandistisch. Per Polizei.
per Justiz…

„ Das Risiko einer Herzmuskelentzündung oder einer Hirnvenenthrombose ist bei einer Infektion mit Covid-19 um ein Vielfaches höher als bei einer Impfung gegen Covid-19.“
Sorry, es ist genau umgekehrt. Bitte korrigieren.

Ja so kommen zusätzlich falsche Heilversprechen hinzu. Es ist eine Schande, dass die Menschen diese Impfpropaganda so wenig durchschaut haben.

Noch schlimmer weil man nur im schlimmsten Fall, wahrscheinlich wenn rund um die Uhr Pflege benötigt wird, so „großzügig“ ist. Andere bekommen Almosen von 150 Euro oder was dazwischen.

Ist doch “toll“ nochmals verdient die Pharmaindustrie an den Medikamenten, die verabreicht werden müssen wg der Nebenwirkungen. Gewissen scheinen die nicht zu haben.

Es ist sehr sehr schlimm.
Der hier beschriebene Fall ist leider kein Einzelfall.
Alle Befürchtungen sind wahr geworden.
Der großangelegte Verrat an der Menschheit.
Und alle machen mit.
An vorderster Front die meisten Ärzte.
Daran wird deutlich wie verkommen und geldgierig agiert wird.
PEI und Studien? Die grosse Lachnummer im Zirkus Corona.
Womit denn?
Mit den unterschlagenen Nebenwirkungs-und Todesmeldungen?
Das Ergebnis der Studien wird sowieso vor Beginn festgelegt.
Und was mich am meisten schockiert und wütend macht, ist die Dummheit,die grenzenlose Dummheit der Leute…..
… denn die meisten haben immer noch nicht kapiert,dass das Ganze ein inszeniertes Theater ist und sie sich mit der Entscheidung für die Giftspritze für den Rest ihres Lebens schädigen oder sterben können.
Heute schreibt die regionale Tageszeitung unserer Kleinstadt wieder stolz von dem so
aktiv angenommenen „Impfangebot ohne Termin“ im „Impfzentrum“.
„100 Spritzen in der Stunde“.
Na,bravo.
Dann fahren in den nächsten Tagen und Wochen die RTWs wieder
im Akkord rund um die Uhr.TATÜTATA.
Die Leute,die dieses Zeug jetzt so dringend wollen sind nicht mehr ganz dicht im Kopf.
Der Urlaub ist wichtiger als alles Andere.
Urlaub oder Leben heisst es in der Endabrechnung.
Diese Abrechnung gibt es nur 1x.
Wenn sie Pech haben,dann war das der letzte Urlaub ihres Lebens.

Heute von einem Bekannten erfahren, 3x gespritzt. Er würde auch die 4 machen, wenn es sein muss. Bisher keine NW. Ich sage dazu nichts mehr, spätestens nach der 3 ist es eh zu spät.

„Die behandelnden Ärzte melden einen gesundheitlichen Schaden nicht als Verdachtsfall, selbst wenn er kurz nach einer Impfung aufgetreten ist.“

Warum sollten sie auch – sie wollen doch bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag weiter spritzen und viel Geld mit den Menschenversuchen verdienen. Außerdem können sie nun noch mehr Zaster machen, indem sie den von ihnen Krankgespritzten weitere chemische Keulen verordnen, die die Patienten auf Dauer durch DIESE Nebenwirkungen noch kränker machen – ein zynischer Teufelskreis. Da würde natürlich die Offenbarung, dass es Impfschäden (überhaupt…) gibt, erheblich stören.
Manche Ärzte reden sich damit raus, dass der bürokratische Aufwand für den Rapport solcher „Verdachtsfälle“ (Verdacht – wie verlogen…) zu zeitaufwendig ist.

Hallo Brigitte,

noch besser fand ich den Passus wenn es um Ärzte selbst geht, die sich mit starken Nebenwirkungen oder sogar dauerhaften Schäden konfrontiert sehen. Es gäbe so viel in dem Artikel zu zitieren und… viel zu viel, denn den Kopf damit belasten entspricht „Sisyphosarbeit“, sofern man keine starke Stimme in der Öffentlichkeit besitzt.
Interessant ist auch der erste Mandant der genannten Rechtsanwältin, ein Klinikarzt der sich schon im JANUAR 2021 spritzen ließ. Hätte es diesen nicht auch „getroffen“, dann wäre er wohl einer der heißesten Verfechter dieser Spritzen, denn wie viel muss man „gutes Glauben“, wenn man schon im Januar 2021…obwohl man noch lange gar nicht an der Reihe war?!

Meine Ärztin meldet jeden Verdachtsfall und nimmt sich die Zeit dafür. Und sie impft auch nicht. Also es kommt immer auf den Erkenntnisgewinn und die Motivation der Ärzte an.

Wer zehn Medikamente schlucken muss, kann in absehbarer Zeit an Nierenversagen sterben. So etwas ist kein Leben mehr, sondern allenfalls ein Sterben auf Raten. Immerhin: Die Pharmaindustrie freut sich.
Und die Mainstreampresse bringt weiterhin kaum etwas über die Probleme nach der Spritze. Und falls doch, wird es oft als „Long-Covid-Syndrom“ geframed.

Nicht nur die Pharmaindustrie, sondern auch die Rentenversicherung und alle, die sich mehr Platz für die Ansiedlung neuer Mitbürger wünschen.

Kürzlich veröffentlichte eine Firma eine Sammeltraueranzeige für 10 (!) ihrer Mitarbeiter. Alle waren in einem Zeitraum von drei Monaten gestorben. Ich hab einige der Namen gegoogelt … viele End-Fünfziger, Anfang-Sechziger, die sich bestimmt schon auf ein gemütliches Rentenleben gefreut hatten.

Das macht alles so traurig und sprachlos!

@Silver 20. Juli 2022 um 21:51
„Nicht nur die Pharmaindustrie, sondern auch die Rentenversicherung und alle, die sich mehr Platz für die Ansiedlung neuer Mitbürger wünschen.“

Kann Ihnen nur zustimmen. Diese Gen-Giftbrühe ist u.a. die neue Rentenpolitik, diese alten, hilflosen Menschen in den Heimen waren die ersten Menschenopfer. Und was jüngere Generationen verstorbener Impfopfer betrifft, so wird diese entstandene Lücke in den Arbeitsbereichen problemlos mit den nonstop ins gelobte Deutschland importierten „Fachkräfte“ ausgeglichen. Da diese auch Wohnraum benötigen, wird künftig mit Enteignungen zu rechnen sein – nicht nur bei den Eigenheimen… Und es passiert bereits:
„Requirierung von Wohnraum wegen ungebremstem Zustrom von Flüchtlingen – “Wohnraum” ist knapp, in Thüringen, Landkreis Eichsfeld. Knapper “Wohnraum” wird noch knapper, weil der, wir zitieren, “Zustrom an Flüchtlingen aus der Ukraine, dem arabischen Raum und aus Afrika … ungebrochen” anhält.“
Wer’s kaum glauben kann, kann hier den entsprechenden Brief nachlesen:
https://sciencefiles.org/2022/07/08/lingua-thuringia-imperii-requirierung-von-wohnraum-wegen-ungebremstem-zustrom-von-fluechtlingen/

Eine neue Produktionsmaschine für Krankheiten, um die Pharma-Verkäufe anzukurbeln! Ich hoffe dennoch, das diese Menschen jemanden finden, der sie aus den Fängen der Pharma befreien kann. Allen diesen Personen wünsche ich gute Besserung!

Danke für diesen Artikel! Ich verstehe allerdings nicht, dass hier noch immer geschrieben wird, dass die Spritze (Gen Therapie) vor schweren Verläufen schützt, wenn es bereits offizielle Statistiken – beispielsweise aus Großbritannien – gibt, die klar aufzeigen, das die Mehrheit der hospitalisierten Menschen 1, 2, und 3 Mal gepiekst wurden? Auch wird in diesem Artikel überhaupt NICHTS zu den vielen Todesfällen nach der Spritze geschrieben ( darunter auch Kinder! die ja ohnehin 0,000…. Risiko vorher hatten!) – siehe auch die pathologische Konferenz mit Prof. Dr. Arne Burkhardt. Ein Medikament sollte SOFORT vom Markt gehen, wenn nur 25 – 50 Menschen daran verstorben sind (siehe Schweinegrippe) . Wie kann man es als SICHER + EFFEKTIV bezeichnen, wenn nur ein einziger Mensch dadurch zu Schaden kommt, geschweige denn daran verstirbt? Das ist russisches Roulette…

es kommt wohl darauf an, was derjenige meint, wenn er sagt “sicher“ und wirksam. Was soll diese Gen-Spritze bewirken? Was ist sicher…. eines ist sicher der Tot. Ob das Sinn und Zweck ist, muss jeder für sich entscheiden.

„Klar ist nur: Das Risiko einer Herzmuskelentzündung oder einer Hirnvenenthrombose ist bei einer Infektion mit Covid-19 um ein Vielfaches höher als bei einer Impfung gegen Covid-19.“

Dumm nur, dass eine aktuelle Studie aus Israel zeigt, dass eine Infektion das Risiko einer einer Herzmuskelentzuendung *nicht* erhoeht. Fruehere Studien haben gezeigt, dass die Impfung dieeses
Risiko sehr wohl erhoeht, weshalb die Myokarditis mittlerweile ja auch von den Herstellern als (wenn auch seltene) Nebenwirkung gefuehrt wird.

https://tkp.at/2022/07/08/israel-studie-covid-erhoeht-risiko-fuer-herzerkrankung-nicht/

Die zitierte Behauptung ist also alles andere als klar, vermutlich sogar nachweisbar falsch (so ganz auf die Schnelle hhabe ichh bisher keine Studie gefunden, die ein nicht erhoehtes Risiko fuer Sinus-Venen-Thrombose durch Infektion zeigt, aber vermutlich habe ichhh nur nocht gruendlich genug gesucht).

Herzmuskelentzündungen und Blutgerinnungsstörungen sind seit jeher Komplikationen aller Infektionen der Atemwege, die durch zig Viren ausgelöst werden können, u.a. durch sämtliche Influenzaviren. Verantwortlich sind die coronatypischen Spike-Proteine, die wie bei einer Blutgruppenunverträglichkeit zur Verklumpung der roten Blutkörperchen führen können. Das Immunsystem setzt alles daran, dass die Viren erst gar nicht in den Blutkreislauf gelangen und bereits im Lymphsystem unschädlich gemacht werden, weshalb die meisten Infizierzten von einer Infektion überhaupt nichts mitbekommen oder nur Erkältungsbeschwerden haben. Antikörper im Blut sind vom Immunsystem offensichtlich auch nicht gewollt, sonst würden sie nicht eine vergleichsweise kurze Verweildauer haben. Die Kehrsteite der Medaille sind antigenbindende Antikörper, die eine Infektion auch verstärken können, weil sie zu Autoimmunreaktionen führen. Dass diesem Aspekt keine Beachtung geschenkt wird, obwohl schon seit Jahrzehnten ein Zusammenhang zwischen Impfungen und Autoimmunerkrankungen vermutet wird, verstehe ich nicht. Sogar in einem Bericht des Spiegels vom Juni 2020 hieß es noch, dass auch die Impfung den „Amoklauf des Immunsystems“ auslösen könne. Aber die Regierung setzt wie im „Kampf gegen Rechts“ auf „Denkmäler gegen das Vergessen“, worauf offensichtlich nicht nur Menschen allergisch reagieren …

Die Ausfallquote dürfte kräftig angestiegen sein, von zuvor voll erwerbsfähigen Personen, die jetzt Anstelle in der Arbeit ihre Zeit in der Reha verbringen. Ich warte schon jetzt auf die Meldung von Betrieben, die wegen eines zu hohen Krankenstandes ihre Produktion einstellen müssen. Viele Ärzte seien sich mittlerweile einig, dass die Impfungen ursächlich für die vielen Impfschäden und Verdachtsfälle seien, nur das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) nicht, ein Zusammenhang sei weiter „unklar“. Nun denn, ich kann nur sagen: Der letzte macht das Licht aus.

„Ich warte schon jetzt auf die Meldung von Betrieben, die wegen eines zu hohen Krankenstandes ihre Produktion einstellen müssen.“

Auch hier wird es, zumindest noch derzeit und in naher Zukunft, ein enormes „under reporting“ geben. Ich kenne mehrere Arbeitnehmer in zwei großen Unternehmen wie BASF, SAP-Arena & Co, die ein riesen Problem mit dem hohen Krankenstand und dem daraus resultierenden Personalmangel haben, jedoch werden nach außen hin ganz andere Gründe für gewisse Notstände kommuniziert.
Ein Insider
(Sorry, aber DAS WORT muss ich jetzt auch mal verwenden, denn gestern in den Nachrichten sagte der Sprecher, laut EINEM INSIDER wird Russland zwar am Donnerstag die Piplines wieder öffnen, jedoch viel weniger liefern als bisher. Wenn doch die Nachrichten Quellen / genaue Quellangaben nicht mehr anführen müssen, können wir die „Faktenchecker“ doch auch endlich auf den Mond schießen!)
erklärte die prikäre Lage des hohen Krankenstandes so, dass sich namhafte Unternehmen schon längst an die Bundesregierung und an andere Bundesbehörden mit Zahlen „Schwarz auf Weiß“ gewendet haben, zum Zweck die Sache „unter vier Augen“ oder „intern“ abzuklären. Da fließt vermutlich wohl gerade all das Steuer-Geld das eigentlich die Impfopfer hätten als „Schadensersatz“ erhalten hätten können. Und es fließt dann sowieso umsonst, denn schon die Vergangenheit hat zu Genüge aufgezeigt wie insolvente Aktiengesellschaften oder gar Banken mit Milliarden Steuergelder unterstützt wurden, um dann sobald wie politisch möglich wegen erneuter finanzieller Schieflage weitere Schritte zu gehen. Insolvent gehen die erst, wenn es politisch nicht mehr von Relevanz, sprich kritisch ist oder wechseln still und heimlich den Haupteigner. BASF droht mit Standortwechsel. SAP-Arena schert sich nicht mehr um „Corona“, der Personalmangel ist drastisch, und die sind auch nicht blöde und checken, dass die Geimpften in der großen Mehrzahl ausfallen und/oder gar „positiv“ getestet sind. Erst kürzlich unterstützte die Bundesregierung einen großes ENERGIE-Unternehmen mit Steuergelder – was der Steuerzahler in genau diesem Sinne in den letzten 2,5 Jahren alles an Schmier- & Schweigegelder zahlte, das würde mit Sicherheit jeden Multimilliardär blass vor Neid werden lassen, wäre er nicht Großaktionär oder gar „Eigner“ dieser Gesellschaften die da so großzügig absahnen konnten und nun immer mehr können, denn nun kommen die kleineren wie Krankenkassen, Kliniken, Facharztpraxen & Co mit haarsträubenden Zahlen, von denen sie ganz genau wissen die sind goldwert und „manch einer“ da ganz oben, der möchte die sicher nicht veröffentlicht und an die große Glocke gehängt wissen.
Da wundert es nicht, dass Bspw. einer der von Kopf bis Fuß wegen der Spritzerei dauerhaft gelähmt wäre, nur einen Anspruch auf maximal 800 Euro plus paar Zerquetschte hat, vorausgesetzt der Impfschaden wird von ärztlicher Seite schriftlich bestätigt und vom Versogungsamt dann auch noch anerkannt. Da fragt man sich wie hoch die bürokratischen Hürden denn für diesen ENERGIE-Konzern gewesen waren, dem da jüngst vor wenigen Wochen von der Bundesregierung finanziell unter die Arme gegriffen wurde!? Bei Bspw. den Krankenkassen greifen die „Bürokratie-Hürden“ erst gar nicht, da reicht wohl eine DIN-A4 Seite mit Vergleichzahlen per E-Mail versendet… Wie bei vielen anderen Unternehmen derzeit auch.

Ja, die Bundesregierung hat wirklich SEHR VIEL zu tun derzeit!

Ich habe ja schon öfter angemerkt (ich weiß nicht, ob auch auf diesem Blog, aber mindestens bei corodok.de): Personalverantwortliche müssen den Überblick haben. Bei uns in der Firma wurde ein Kostenträger für den Gang zum Impfzentrum eingerichtet, d.h. der Arbeitgeber wusste genau, wann sich da ja jemand die Spritze holt. Die Krankmeldungen sind im selben System. Es muss doch systematisch ermittelbar sein, dass zig Leute ein, zwei Tage nach der Spritze erstmal ausfallen.

Ich habe ja keinen Zugriff auf diese Daten, aber hätte ich sie, ich würde vermutlich genau das ermitteln, was ich durch Hörensagen so mitkriege und vermute, dass 60 % mind. einen Tag ausfallen. Bei den Freitagsimpfungen würde man es gar nicht erst mitkriegen und weitere 20 % haben einfach Glück.

Behörden unterfallen dem Informationsfreiheitsgesetz. Für diese könnte man solche statistischen Daten abfragen.

das werden die Betriebe aber nicht zugeben, sie haben ja mit “angestachelt“ zur Spritze. Und außerdem wird ja immer behauptet, dass ist Long Covid, also sollte man angeblich vorher Covid gehabt haben. Selbst wenn das stimmen würde, müsste man jeden der gespritzt wird vorher testen ob er Covid hatte um das Risiko zu minimieren.

In meinem Viertel war ein Wasserohrbruch. Bin zum Glück nicht eingeschränkt. Eigentlich sollte die parallel- Straße nur 1 Woche gesperrt werden. Sind jetzt mind. 2; habe beim warten auf den Bus gehört dass keine Firma Kapazitäten hat sich drum zu kümmern.

Ist doch eigentlich ganz einfach. Die Impfungen sind gentechnische Giftstoffe, deren Produktion auch noch an den „Patienten“ outgesourced wird.

Mich beschleicht der leise Verdacht, dass man über Impfentschädigungen sprechen wird ohne auch nur ansatzweise über Pharma-Mafia, WHO, Betrug und den Great Reset gesprochen zu haben.

Ihr leiser Verdacht wird sich höchstwahrscheinlich in Tatsachen umwandeln.
Es gab vor C genug andere Versuche an der „Hinnahme der Gesellschaft“.
Die Mehrheit ist träge/faul, hat kein Funken Aggression um sich zu wehren und hat sich mehr oder weniger unbewusst „menschlich“ aufgegeben.
Und um nicht auf dummer Gedanken zu kommen wird immer mehr aufgelastet.
Es ist übrigens nach meiner Meinung auch zu spät. Sprich, es gibt hier kein zurück mehr.
Jeder muss sehen wie er aus dem Scherbenhaufen rauskommt ohne sich zu schneiden.
Die Erde dreht sich ja weiter.

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