Kategorien
Allgemein

Über 400 Ärzte und Pflegekräfte schreiben Ramelow: „durch Ihr Handeln gefährden Sie die Gesundheit von Menschen in einem bislang unbekannten Maße“

In Thüringen wenden sich über 400 Ärzte und Pflegekräfte an den Ministerpräsidenten Bodo Ramelow und die gesamte Landesregierung. Tagtäglich erleben sie die Folgen der Impfung hautnah – in Form von schweren Impfnebenwirkungen und „Impfversagern“. Sie fordern nichts anderes, als einen offenen Dialog über diese Thematik und das Zurücknehmen der einrichtungsbezogenen (quasi) Impfpflicht. Währenddessen zeigt die Antwort der Landesregierung auf eine kleine Anfrage, wie man dort solche Thematiken angeht: mir purer Ignoranz.

Durch einen Leserhinweis wurden wir auf diesen offenen Brief aufmerksam, den wir hier gerne veröffentlichen wollen. Er ist an den Thüringer Ministerpräsidenten Bodo Ramelow und die Gesundheitsministerin Heike Werner gerichtet – und hat es durchaus in sich.

Offener Brief

In brennender Sorge – Aufforderung zum Dialog

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, sehr geehrte Frau Ministerin!

Wir wenden uns an Sie in zunehmend größerer Sorge und Empörung.

Wir schreiben Ihnen aus einer Gruppe von Ärztinnen und Ärzten verschiedener Fachrichtungen; zahnärztlich und psychotherapeutisch tätige Kolleginnen und Kollegen, Pflegekräfte, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten, Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sind auch dabei. Unsere Gruppe aus Mittelthüringen wächst und das steht für zunehmendes Unverständnis über die Corona-Politik Ihrer Regierung und der Bundesregierung in der Gegenwart und in den vergangenen zwei Jahren.
Wir sind Menschen unterschiedlicher politischer und religiöser Haltungen, sind gegen Covid-19 geimpft oder auch nicht, haben unterschiedliche Alter und Berufserfahrung, arbeiten in Niederlassungen oder Kliniken.
Zusammengeführt hat uns am Anfang die Angst vor den Folgen des am 10.12.2021 vom Bundestag beschlossenen und von Ihnen bejubelten Gesetzes zur sog. einrichtungsbezogenen Impfpflicht. Viele von uns sind seitdem und immer noch, wie auch tausende andere Mitarbeiter des Gesundheitssystems, von einem faktischen Berufsverbot und damit existenziell bedroht.

Mittlerweile eint uns die Fassungslosigkeit und Empörung darüber, wie Sie als regierende Politiker diese wissenschaftlich schon lange nicht mehr haltbare Impfpflicht aufrecht erhalten können und dadurch weiter Leid über die Betroffenen und deren Patienten bringen.

Die Fassungslosigkeit darüber, daß Sie weiter eine Politik mittragen, durch welche

– die wachsende Zahl maßnahmenkritischer Studien oder Studien zu Nebenwirkungen der sog. Impfungen (weltweit mittlerweile über 1000) weiterhin ignoriert wird;

– Stoffe „verimpft“ werden, deren Wirksamkeit, gemessen an dem von einem klassischen Impfstoff zu fordernden Wirkprofil, nur kläglich genannt werden kann, bei deren vorläufiger Zulassung so viele bestehende Unklarheiten bis heute durch die Herstellerkonzerne und verschiedene Politiker nicht offengelegt werden und es weiterhin keine unabhängigen Zulassungsstudien gibt;

– die sog. Impfungen weiterhin als einziges „Allheilmittel“ gegen das SARS-Cov2-Virus angepriesen werden, dabei gäbe es preiswertere und wirksamere Mittel und Prophylaktika;

– ehrenwerte Wissenschaftler in den Leitmedien diffamiert und öffentlich entwertet werden. Die Folge ließe sich mühelos fortsetzen.

Das Schlimme daran ist, daß Sie durch Ihr Handeln die Gesundheit von Menschen, auch Ihrer Wählerinnen und Wähler, in einem bislang unbekannten Maße gefährden.

Als Ärztinnen und Ärzte, die sich dem hippokratischen Eid immer noch verpflichtet fühlen und Sie als Politiker, die einen Amtseid geleistet haben, müßten wir hier doch an einem Strang ziehen.
Für uns heißt das: Beim bloßen Verdacht, daß schwere Nebenwirkungen drohen, darf ein Medikament solange nicht verordnet werden, bis die entsprechenden Stufen klinischer Prüfung eingehalten und „grünes Licht“ gegeben wurde. Mittlerweile ist dies ja längst kein Verdacht mehr. Die Kolleginnen und Kollegen aus unserer Gruppe könnten Ihnen hier von der wachsenden Zahl von Patienten mit impfbedingten schweren Nebenwirkungen und Folgeschäden berichten. Auch die nun endlich von den Kassenärztichen Vereinigungen herausgegebenen Zahlen sprechen eine deutliche Sprache und bedürfen endlich genauer Untersuchungen.

Am 06.04.2022 hatten 6 Kolleginnen und Kollegen aus unserer Runde die Gelegenheit mit Ihnen, Frau Ministerin, etwa 90 Minuten zu sprechen. Unsere Berichte und dringenden Bitten, auch maßnahmenkritische Wissenschaftler in den Expertenrat der Landesregierung zu berufen, verhallten ungehört, wie wir an Ihren nachfolgenden öffentlichen Äußerungen zu Corona und Impfpflicht erfahren konnten. Auf die uns am 06.04.22 zugesagten Studien, mit denen Sie Ihre Handlungen begründen, warten wir noch heute. Wir haben in Auswertung des Gesprächs Ende April ein fünfseitiges Papier mit unseren Gedanken an die Ministerin geschickt und um Fortsetzung des Meinungsaustausches gebeten. Leider schweigen Sie weiter! Das trägt nicht zur Vertrauensbildung in die Politik Ihrer Regierung bei.

Die Antworten der Landesregierung auf die vielen kleinen Anfragen der Landtagsabgeordneten Dr. Ute Bergner zum Thema Corona zeigen ein erschütterndes Bild von Unwissenheit, viele Daten liegen der Landesregierung immer wieder nicht vor. In der Antwort vom 16.Juni 2022 werden offenbar widersprechende Sachverhalte 2nebeneinander genannt, ohne daß dies jemandem aufzufallen scheint.
Sie berufen sich auf Bundesgesetzgebung und verweigern den Ihnen per Gesetz gegeben Ermessensspielraum auszunutzen oder öffentlich Kritik an den Maßnahmen der Bundesregierung zu äußern. Das wäre für Sie ja ohne Schaden möglich, wenn Sie sich unvoreingenommen allseitig informieren und die zunehmenden Erkenntnisse zu den Impfschäden ernst nehmen würden.
Die unzureichenden Kenntnisse, die Sie in der Antwort 7/5726 auf die Kleine Anfrage 7/3230 zugeben, sprechen zudem die Sprache eines beschämenden und erschütternden Desinteresses an der Gesundheit der Menschen in diesem Land. Wie kann es sonst sein, daß Sie diesen Fragen und den daraus erwachsenden Sorgen nicht sofort und sorgfältigst nachgehen? Verantwortungsbewußtes Handeln würde heißen, daß Wissenschaftler mit unterschiedlichen Sichtweisen mit an den Tisch kämen und nicht nur jene, die, aus welchen Gründen auch immer, die Maßnahmen mehr oder weniger vorbehaltlos unterstützen oder abnicken! Damit reihen Sie sich in das desaströse Bild, den der Evaluationsbericht des Sachverständnigenausschusses der Bundesregierung zeichnet, ein. Wir würden uns gerade von Ihnen eine wesentlich wissenschaftlichere Arbeitsweise wünschen.

Und von welchem Menschenbild gehen Sie aus?
Uns fehlt die Akzeptanz des Menschen als sozialem Wesen.
Wo sehen Sie denn einen mündigen Bürger, der fähig ist, sich eine eigene Meinung zu bilden und eigene Entscheidungen im Sinne der Allgemeinheit zu treffen?
Mit welcher Gewissheit treffen Sie Entscheidungen über das Fachwissen und die Praxiserfahrungen von Wissenschaftlern und Ärzten hinweg und den Willen eines Großteils Ihrer Wählerinnen und Wähler? Die Grundlagen Ihrer Entscheidungen sind wissenschaftlich zunehmend nicht mehr zu belegen und Sie können den Menschen damit schwer schaden.
Vertrauen Sie endlich darauf, daß die überwiegende Mehrheit der Menschen in unserem Land in einer wirklichen Katastrophe oder Notsituation einander helfen wird und sozial entscheidet. Dafür braucht man keine Impfpflicht. Im Falle einer Gefahr, welche das Ausmaß einer Grippe-Epidemie deutlich übersteigt, wären nicht die Impfverweigerer das Problem, sondern die Impfdrängler.

Wir als Ärzte sind verpflichtet, bei Eingriffen, ärztlichen Maßnahmen oder Medikamentenverordnungen unsere Patienten umfassend aufzuklären, Chancen, Risiken, Nebenwirkungen, Alternativen einer Behandlung klar zu benennen, damit diese dann selbst entscheiden können, was sie davon in Anspruch nehmen möchten. Genau das vermissen wir im Zusammenhang mit dem Handeln in der Corona-Pandemie und sind deshalb der Meinung, dass Teile der Wissenschaft, Politik, Leitmedien, Pharmaindustrie versagt haben.
In gebetsmühlenartigen Wiederholungen, Impfen sei das Beste und Einzige, sind andere Dinge wie Prophylaxe durch Stärkung des Immunsystems, wie z.B. durch Vitamin D oder Frühbehandlung beim ersten Auftreten von Symptomen, ausgeblendet worden. Es wurde Angst geschürt, anstatt der Bevölkerung Wege aufzuzeigen, wie jeder eigenverantwortlich seinen Beitrag leisten kann.

Es wurde absichtlich oder unabsichtlich auf Spaltung gesetzt. Durch die Spaltung der Familien, als Grundlage unserer Gesellschaft, wurde auch die Gesellschaft zunehmend zerstört. Es wurden ehrenhafte Wissenschaftler, Ärzte nicht nur ignoriert, sondern öffentlich diffamiert. Von sog. Faktencheckern wurden sie demontiert und ungeimpfte Mitbürger als unsozial und verantwortungslos gebrandmarkt. Auch hier ließe sich die Kette des Versagens lange fortsetzen.

Durch die Maßnahmen, die Art der Berichterstattung und das Auftreten vieler Politiker kam es zu Kollateralschäden, deren Ausmaß bereits jetzt den immer fraglicher werdenden Nutzen übersteigt und an deren körperlichen und seelischen gesundheitlichen Schäden wir wahrscheinlich noch viele Jahre zu tragen haben. Auch dazu gibt es mittlerweile viele Studien. Bitte setzen Sie sich damit auseinander!

Eine so oft beschworene Überlastung unseres Gesundheitssystems hat es in den vergangenen zwei Jahren ebenfalls nicht gegeben. Der seit vielen Jahren bestehende Pflegenotstand ist hausgemacht, von den Mitarbeitern im Gesundheitswesen seit ebenso vielen Jahren bitter beklagt. Alle Forderungen nach Abhilfe verklangen im Grunde tendenzlos. Gesundheitseinrichtungen dienen immer mehr den Aktionären und der Ausschüttung von Dividenden als der Gesundheit der Menschen. Das ist eine Schande für eine sich sozial nennende Gesellschaft!

Damit die unselige Spaltung der Gesellschaft beendet werden kann, ist leider viel und längere Arbeit und Aufarbeitung nötig. Daran müssen Sie endlich mitarbeiten! Wir wünschen uns, dass Sie bereit werden mit uns den Dialog aufzunehmen bzw. fortzusetzen und auch Fehler einzugestehen. Wir sind uns sicher, daß Sie in den Augen der meisten Menschen gewinnen, wenn Sie diese Größe haben.

Wir fordern deshalb:

Setzen Sie sich endlich konsequent und mit all Ihrer Macht dafür ein:

– die sog. Impfungen gegen Covid 19 mit den nur bedingt zugelassenen Stoffen sofort und solange auszusetzen, bis in unabhängigen Studien, die den bislang noch gültigen Standards klinischer Prüfungen für neue Arzneimittel bzw. Impfstoffe zu genügen haben, deren Wirksamkeit und Ungefährlichkeit nachgewiesen wurde und sorgen Sie dafür, daß die staatlichen Institutionen, wie z.B. das Paul-Ehrlich-Institut und die Kassenärztlichen Vereinigungen ihrem gesetzlichen Auftrag zur Prüfung solcher Verfahren und der Beobachtung auftretender Nebenwirkungen uneingeschränkt nachkommen;

– die berufsbezogene Impfpflicht gegen Covid19 sofort und dauerhaft zurückzunehmen und betroffene Mitarbeiter des Gesundheitswesens zu rehabilitieren und zu entschädigen;

– die Bevölkerung jetzt und in Zukunft ausgewogen über Chancen, Risiken und Nebenwirkungen der sog. Impfstoffe aufzuklären, und dabei auch die zunehmende Zahl kritischer Studien zu erläutern und entsprechende Wissenschaftler von beiden Seiten ohne Wertung zu Wort kommen zu lassen;

– die Bevölkerung anzuleiten, durch prophylaktische Maßnahmen ihr Immunsystem zu stärken und über alternative Behandlungsmöglichkeiten neben den sog. Impfungen bei Infektionen aufzuklären;

– die Bevölkerung zu beruhigen und ihnen Mut und Zuversicht zu geben, daß unser immer noch funktionierendes Gesundheitssystem belastet, aber nicht überlastet war und die Anforderungen gemeistert hat;

– die seelenlose Kommerzialisierung des Gesundheitswesens zu beenden und den Pflegenden endlich eine angemessene Bezahlung zukommen zu lassen;

– die gesetzlich vorgeschriebene Meldepflicht von schweren Impfnebenwirkungen an das Paul-Ehrlich-Institut durchzusetzen und den meldewilligen Ärzten den dadurch entstehenden immensen zeitlichen Aufwand ausreichend zu vergüten, zumindest den finanziellen Vergütungen für die Impfungen gleichzustellen;

– die Diskriminierung und Ausgrenzung von maßnahmenkritischen Ärzten, Wissenschaftlern, Juristen, Mitbürgern zu beenden und aufzuarbeiten;

– die Leitmedien und v.a. die öffentlich rechtlichen Anstalten eine ausgewogene und ausgleichende Berichterstattung liefern zu lassen, wie es z.B. im Medienstaatsvertrag festgeschrieben ist;

– bislang alternative Medienangebote, sofern diese sich auf dem Boden der Verfassung bewegen, finanziell zu unterstützen und aus den Nischen zu holen, auch als kritisches Gegengewicht zum bisherigen „Einheitsbrei“ der Leitmedien;

– eine unabhängige Kommission einzusetzen, welche die Abläufe im Management der Coronamaßnahmen überprüft, damit unsere Gesellschaft aus den Fehlern lernen und ggf. geschehenes Unrecht einer wieder unabhängigen Justiz zugeführt werden kann;

– daß unsere Thüringer Verfassung und unser Grundgesetz in jedem Fall bei allen gesetzlichen Regelungen kompromißlos eingehalten wird.

Dabei geht es nicht um die bloße Freiheit des Einzelnen sondern darum, daß Menschenleben nicht gegeneinander abgewogen werden dürfen, weil dabei die Würde von uns allen verloren geht. Auch jenen, die meinen zu wissen, was für alle anderen gut ist.

Ich danke Ihnen, dass Sie sich die Zeit genommen haben, unseren Brief zu lesen. Wir wünschen uns eine persönliche Antwort und möchten gern mit Ihnen in den Dialog treten zum Wohle der Gesundheit der Thüringer Bevölkerung.

Thüringen, am 13.07.2022
Für die Gruppe

Dr.med. Andreas Jost

Weitere 58 Unterschriften unten
Zusätzlich haben den Brief 355 Pflegekräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitswesens unterschrieben. Die Kopien finden Sie anbei.

In dem Brief wird die kleine Anfrage 7/3230 und die Antwort darauf (7/5726) thematisiert, die wir hier in Auszügen darstellen wollen. Die kleine Anfrage wurde von Dr. Bergner (fraktionslos) gestellt und schildert Impfdurchbrüche in Thüringer Pflegeheimen. Anschließend werden umfassende Informationen dazu angefragt:

In einem Thüringer Pflegeheim mit 31 Bewohnern und 42 Pflegekräften hat sich folgendes Infektionsgeschehen zugetragen: Bei 30 geboosterten und 1 zweifach geimpften Bewohner infizierten sich 28. Beim Pflegepersonal infizierten sich von 27 Geboosterten 26, von 6 Zweifachgeimpften 6, von 2 Einfachgeimpften 0 und von 7 Ungeimpften 6. Im Zusammenhang mit der Durchsetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht ergeben sich daraus Fragen.
Ich frage die Landesregierung:

1. Wie viele Thüringer Heimbewohner sind geboostert, wie viele zweifach geimpft, wie viele einfach geimpft, wie viele ungeimpft?

2. Wie viele Heimbewohner haben sich trotz Boosterimpfung mit Corona infiziert?

3. Wie viele der Pflegekräfte in Thüringer Heimen sind geboostert, wie viele zweifach geimpft, wie viele einfach geimpft, wie viele ungeimpft?

4. Wie viele Pflegekräfte haben sich nach der Impfung mit Corona infiziert (bitte Infektionen nach Zahl der Impfungen auflisten)?

5. Wie bewertet die Landesregierung aufgrund der vorliegenden Zahlen die Wirksamkeit der Impfung?

6. Hält es die Landesregierung für angemessen, aufgrund der vorliegenden Datenlage an der konsequenten Umsetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht festzuhalten?

7. Wenn ja, welche Gründe sprechen dafür, außer dass es ein Bundesgesetz gibt?

8. Welche Abwägungen hat die Landesregierung diesbezüglich durchgeführt (bitte Abwägungsbericht beifügen)?

9. Wenn nein, wie plant die Landesregierung mit den ungeimpften Pflegekräften ab Juni umzugehen (bitte Prozess mitteilen)?

kleine Anfrage 7/3230 vom 27.04.2022

Knapp zwei Monate später folgte dann die Antwort der Gesundheitsministerin Heike Werner in der Drucksache 7/5726. Sie zeigt, dass die Landesregierung nicht an inhaltlichen Diskussionen interessiert ist – man verweist einfach auf das „Bundesgesetz“, das man stoisch umsetzt. Denn natürlich darf die Landesregierung niemals hinterfragen. Hier einige Auszüge aus der Antwort:

6. Hält es die Landesregierung für angemessen, aufgrund der vorliegenden Datenlage an der konsequenten Umsetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht festzuhalten?

Antwort:
Der Landesregierung obliegt es nicht, Entscheidungen des Bundesgesetzgebers nach deren Angemessenheit zu hinterfragen. Vielmehr sind die gesetzgeberischen Entscheidungen des Bundes hinzunehmen. Lediglich im Falle von Zweifeln über die förmliche und sachliche Vereinbarkeit von Bundesrecht mit dem Grundgesetz (GG) kann die Landesregierung das Bundesverfassungsgericht zur Entscheidung anrufen (Artikel 93 Abs. 1 Nr. 2 GG). Derartige Zweifel bestehen allerdings hinsichtlich der Norm des § 20a IfSG seitens der Thüringer Landesregierung nicht und konnten überdies durch das Bundesverfassungsgericht mit Beschluss vom 10. Februar 2022 – 1 BvR 2649/21 – bereits ausgeräumt werden. Ein gesetzgeberisches Tätigwerden über den Bundesrat ist nicht indiziert.

7. Wenn ja, welche Gründe sprechen dafür, außer dass es ein Bundesgesetz gibt?

Antwort:
Die Landesregierung hält sich an geltendes Bundesrecht. Überdies wird auf die Beantwortung von Frage 6 verwiesen. Zudem geht von einer Schutzimpfung nach derzeitigem Kenntnisstand auch ein deutlich erhöhter Fremdschutz im Vergleich zu ungeimpften Personen aus, was sich bereits durch die geringere Erkrankungswahrscheinlichkeit geimpfter Personen sowie die geringere Virusausscheidung im Falle einer Durchbruchsinfektion, begründet. […]

8. Welche Abwägungen hat die Landesregierung diesbezüglich durchgeführt (bitte Abwägungsbericht beifügen)?

Antwort:
Mit Verweis auf die Beantwortung von Frage 6 hat die Landesregierung keinerlei Abwägungen hinsichtlich einer Umsetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht nach § 20a IfSG getroffen. Sie hat lediglich einen Umsetzungserlass zur Steuerung des Verfahrens, zuletzt veröffentlicht in der Neufassung vom 26. April 2022, an die Vollzugsbehörden herausgegeben. Dieser enthält allerdings keine Abwägungen zu einem „Ob“ der Umsetzung als solche, wohl aber Ermessenskriterien für das konkrete „Wie“ der Umsetzung. Aus den verfassungsrechtlich verankerten Prinzipien der Rechtmäßigkeit der Verwaltung, der Bundestreue sowie der Gewaltenteilung ist die Thüringer Landesregierung gehalten, einer durch den Bundesgesetzgeber geschaffene Regelung umzusetzen ohne diese dabei grundsätzlich infrage zu stellen und Abwägungsüberlegungen anzustellen, die auf eine Nicht-Umsetzung hinauslaufen. Der vorherstehend angesprochene Erlass ist online abrufbar.

Drucksache 7/5726

Auch die Mär vom „Fremdschutz, den die Impfung bieten soll“ ist längst widerlegt – sogar das RKI und das PEI sprechen seit Monaten nicht mehr davon. Die Information kam bei der Thüringer Landesregierung offenbar noch nicht an – verständlich also, dass in dem offenen Brief folgendes gesagt wird:

Die Antworten der Landesregierung auf die vielen kleinen Anfragen der Landtagsabgeordneten Dr. Ute Bergner zum Thema Corona zeigen ein erschütterndes Bild von Unwissenheit,

Wir danken Dr. Jost und den weiteren, über 400 Ärzten und Pflegekräften dafür, dass sie mit ihren Namen an die Öffentlichkeit gehen Missstände offen ansprechen.

Hier noch der offene Brief als Download:


Aktuelle News, zu denen wir keine eigenen Beiträge veröffentlichen, findet ihr auf unserer neu eingerichteten Seite: News: Tagesaktuelle Artikel. Ihr findet diese entweder über den Reiter „Aktuelle Beiträge“ oder oben auf der Startseite als Link.

48 Antworten auf „Über 400 Ärzte und Pflegekräfte schreiben Ramelow: „durch Ihr Handeln gefährden Sie die Gesundheit von Menschen in einem bislang unbekannten Maße““

Befinde ich mich auf dem Boden der Tatsachen, wenn ich Scholz und Habeck und Kretschmann als weitsichtige Politiker bezeichne? Na denn. Ich glaube, hier helfen nur die Dreschflegel. Aber leider sind wir eine völlig entwaffnete Gesellschaft.

@A.B
Lernen geht durch Einsicht und durch Zwang. Kein Kind geht aus Einsicht in die Schule. Die wenigsten Kinder lernen aus Einsicht. Ohne Zwang landen wir bei Neill Summerhill und der ist auch schon längst überholt. Als Pädagogin weiß ich, dass Kinder und Jugendliche ein gewisses Maß an Druck brauchen, alles andere scheitert und der Erziehende ist nur der Depp. Das war bei mir schon so und das wird auch so bleiben. Allerdings muß ich schon mal eine Lanze für die Jugend brechen: man darf nicht alle über einen Kamm scheren. Ich kenne viele junge Menschen, die nachdenken, die interessiert sind. Was ihnen fehlt, sind Erwachsene, die sie anleiten und nicht verführen. Es lohnt sich immer, in einen jungen Menschen zu investieren, sich mit ihm abzugeben; das ist mühsam und oft auch frustrierend, und dennoch auch mal beglückend. Ich möchte junge Menschen nach Verdun zwingen, denn freiwillig gehen die wenigsten – und ehrlich, ich wäre als junger Mensch auch nicht gegangen. War es denn nicht so, dass wir als junge Menschen nichts mehr vom Krieg hören wollten? Nicht schon wieder, waren die Gedanken, wenn die Alten davon anfingen, oder? Ich kenne einige, die mit ihren Eltern gezwungenermaßen in Verdun waren – und es war heilsam.

@ Susie 2. August 2022 um 17:47

Haarsträubend, was Sie als „Pädagogin“ absondern…
Sie hätten wir niemals in einer „Freien Schule“ eingestellt – damit meine ich nicht die Waldorfschulen, die sind nämlich ähnlich reaktionär und „kinderfeindlich“ wie Sie…
In die sog. Freien Schulen gehen Kinder sehr wohl freiwillig und vor allem gern, weil das Konzept -entgegen der Regelschulen- so gestaltet ist, dass es Kindern Spaß macht zu lernen.
Was Sie als Pädagogin offenbar nicht kennen, ist der Wissensdrang der Kinder, der Wunsch zu lernen, was ihnen allerdings von und durch die Regelschulen gänzlich zunichte gemacht wird.
„Ohne Zwang landen wir bei Neill Summerhill“

Ach, würden wir doch mal wieder da landen! Seine Ansätze waren wenigstens kindgerecht, trotz des Nachteils, dass es letztlich eine Insel-Pädagogik war, weil die Kinder abgeschottet waren. Aber, wie gesagt, seine Ansätze – lesen Sie mal wieder darüber…

„und der ist auch schon längst überholt“
Kindgerechtes Lernen und Aufwachsen OHNE Zwang kann nie überholt sein…

Wie „schön“, wenn Sie erkennen, dass Zwang „heilsam“ ist – Beispiel Verdun… Da gruselt’s mich und führt mich zurück in die reaktionären 1950er-Jahre: Erziehung ist Macht über Kinder…
Nichts ist mir fremder als solch eine autoritäre Erziehung, auch und ganz besonders als Mutter, die ich mich genau mit diesem Thema in den 1970er-/80er-Jahren intensiv beschäftigt habe…
KONZEPT der Freien Schule Leben und Lernen: http://fsll.de/konzept/

Da brauchen Sie nicht nach Verdun fahren, wir waren als Jugendliche in Buchenwald mit unsrer Klasse.

In der jetzigen Diskussion, in der immer wieder die Zahlen derer genannt werden, die sich der Impfpflicht widersetzen, wird ein Sachverhalt gerne ausgeblendet oder vergessen, den ich für durchaus beachtlich halte. Ich meine damit nicht den Anteil der in Gesundheitseinrichtungen Arbeitenden ohne oder mit „Impfschutz“, sondern den, der gemäß PEI-Empfehlung als unzureichend immunisiert gelten muss.
Weil von staatlicher Seite die partielle Impfpflicht evidenzwidrig immer noch mit Ansteckugsschutz begründet wird, sollte dieser Logik folgend jeder fahrlässig handeln, der der aktuell gültigen Impfempfehlung nicht folgt.
Nun ist aber bei RKI und PEI nachzulesen, dass die Empfehlung zur 4. „Impfung“ für in Gesundheitsberufe Tätige bereits seit dem 17.2.22 besteht, solange die 1. Auffrischung länger als 6 Monate zurückliegt. Das dürfte bei fast allen Geboosterten mittlerweile der Fall sein.
Meine eigene Erfahrung sagt, dass die Pflegenden, Ärtze usw. diese 4. Injektion auf breiter Front abgelehnt haben. Ich habe auch keine sonderlichen Bemühungen der Einrichtungsleitungen beobachten können, ihre Mitarbeiter zu dieser behaupteten und empfohlenen Immunitätsauffrischung zu motivieren. Mein Versuch der Recherche, wie groß der Anteil der Werktätigen ist, der empfehlungskonform arbeitet, war vergeblich. Von mehr als 2 bis 5 % gehe ich aber nicht aus.
Wir kennen die ganzen Presseorgane, die jetzt Druck auf die Gesundheitsämter ausüben, damit Beschäftigungsverbote ausgesprochen werden mit der Begründung, dadurch gefährdete Patienten zu retten. Mit der gleichen Begründung müsste aber auch thematisiert werden, dass es nur sehr wenige gibt, die über den Status „vollständig geimpft“ hinaus den empfohlenen Impfstatus haben.
Was lernen wir daraus? Es geht um Gehorsam und nicht um Wissenschaft.

Es wird sich erst was ändern, wenn DAS DEUTSCHE VOLK mit Mistgabeln, Dreschflegeln und Macheten vor dem DEUTSCHEN REICHSTAG steht. 💪💪

@ Susan 2. August 2022 um 11:38
„Es wird sich erst was ändern, wenn DAS DEUTSCHE VOLK mit Mistgabeln, Dreschflegeln und Macheten vor dem DEUTSCHEN REICHSTAG steht“

Dann wird aber ganz schnell der Zwei-Sterne-General Carsten Breuer mit seinen Mannen, flankiert von einer Prügeleinheit der Polizei in Bürgerkriegsmontur, dem immer noch so bezeichneten Deutschen REICHSTAG zu Recht und Ordnung verhelfen… um Orwells totalitärem „1984“-Stiefel-Tritt alle Ehre zu machen.
Nicht zu vergessen: Wir sind keine revolutionserprobten Franzosen…

„Was aber tut das deutsche Volk? Es sieht nicht und es hört nicht. Blindlings folgt es seinen Verführern ins Verderben.“ 5. Flugblatt der Weißen Rose

Die Moral bei Politikern hat eine Grenze! Diese Grenze heißt Geld! Es spielt keine Rolle, was für Wirkungen es auf Menschen hat, die Kasse muss klingeln! Wer glaubt, das diese Politiker die Menschen in diesem Land vertreten, der irrt gewaltig! Sie gehen über Leichen, bis es sie irgendwann selber erwischt oder Familienangehörige! Wie lange kann man Menschen vergiften oder töten, ohne Verantwortung zu übernehmen? Wer ein Raubtier in die Enge treibt wird meist angegriffen!

Es gibt wohl keinen moralischen Ausweg mehr für die Verantwortlichen, sie haben Blut und Korruption an den Händen. Wohl deswegen scheuen diese Personen in den Ämtern fast alle eine offene Auseinandersetzung wie der Teufel das Weihwasser.

Wer sich nicht mit aller Gewalt gegen den faschistischen Überfall der WEF Big Pharma Big Data Marionetten wehren wird ,wird wie die jüdische Gemeinde vor 80 Jahren einen bitteren Blutzoll bezahlen.
Ansonsten drohen Tod oder Sklaverei .Nichts geringeres.

Thüringen ist überall. In meiner Heimatstadt (in Bayrisch-Schwaben an der Donau) musste wegen Personalengpässen jetzt eine internistische Station am Kreiskrankenhaus geschlossen werden, um den Kollaps noch abzuwenden. Der Betrieb ist eingeschränkt. Die Bevölkerung wurde gebeten, nur noch in absoluten Notfällen in die Notaufnahme zu kommen. Den Verantwortlichen geht natürlich kein Licht auf, wie auch, wenn ein Brett vor dem Kopf ist.

Wie Stefan Zweig schon sagte “ Wahrheit und Politik wohnen selten unter einem Dach.“ Ich selbst habe auch an Herrn Ramelow und das “ Freie Wort “ geschrieben, da meine 92ig jährige Schwiegermutter im Altenpflegeheim in Walldorf mit der Pandemie ( keinen Besuch ihrer Angehörigen ,keine Zeitung ect….)
nicht klar gekommen war. Sie ist vereinsamt gestorben( nicht an Corona). Die Antwort von Herrn Ramelow’s Büro war eine Schande. Der Abdruck im “ Freien Wort“ verdreht und ebenso traurig, wie der Tod meiner Schwiegermutter. Viel Erfolg mit ihrem Brief an Herrn Ramelow. Aber glauben tue ich nicht an daran. Ich denke es muss viel, sehr viel aufgearbeitet werden. Aber will Herr Ramelow uns seines GLEICHEN das ? Gruß Conny

Guter Text! Weiß Gott!
Am 18. März 2022 erhielt ich das Schreiben vom Gesundheitsamt und durfte, als Ungeimpfter, die Einrichtung bis jetzt verlassen. Einfach so!
Selbstverständlich möchte und will ich rehabilitiert werden, was denn sonst?
Bis März 2020 war ich als freiberuflicher Musiker unterwegs und habe – quasi über Nacht – sämtliche Einnahmen verloren. Gottlob fand ich daraufhin Arbeit im oben genannten Job.
Aber – auch für das Berufsverbot als Musiker möchte und will ich rehabilitiert werden, was denn sonst? Ganz zu schweigen von dem Horror der – unverzeihlichen – 2G-Ausgrenzung, dieser faschistisch-anmutenden Apartheid, an der sogar Unis, Theater und Kirchen teilgenommen haben, unglaublich. Ironie an: Ja, ich habe alle Verantwortlichen dieses kapitalistischen Naschwerks „Great Reset“ ganz tüchtig in’s Herz geschlossen. Weiß Gott!

Natürlich ist es ein guter Brief. Wissen die Autoren, dass es in keiner Weise um die Aufrechterhaltung der Gesundheit geht sondern um völlig andere Ziele? Somit sind solche Appelle an diese Gestalten vergeblich.

Offenbar nicht.

Ist mehr als hinreichend bewiesen, dass die Parlamentbesatzer null-komma-gar-nicht für die Bevölkerung arbeitet.

Aber diese Wahrheit darf noch immer nicht sein, also werden wortreiche Briefe an die Falschen getextet und bewertet und die bleiben weiterhin da sitzen …

… dabei schloß Scholz im September 2021 noch eine Impfpflicht aus.
Das Verhängnis war danach, dass er dem Drängen nachgab, Lauterbach zum Gesundheitsminister zu machen.
Der befeuerte dann die Impfpflicht für alle.
Mittlerweile verliert Lauterbach aber an Zustimmung, auch bei den Ärzten.
Man kann nur hoffen, dass die Ärzte endlich merken, dass sie nur „benutzt“ wurden und dass die Vorgaben angeblicher Impfstoffwirkungen nur das Wunschdenken von Lauterbach und der Impfstoffhersteller war.

Eigentlich hatte ich Ramelow zugetraut, einen von anderen Länderchefs abweichenden Kurs zu fahren, was Impfpflicht angeht. Aber vielleicht kommt er noch drauf, dass man nicht alles glauben kann.

@ Anna 1. August 2022 um 19:22
„Man kann nur hoffen, dass die Ärzte endlich merken, dass sie nur „benutzt“ wurden“

Da muss ich mal kurz bitter lachen – über das „benutzt“ werden. Sie haben dabei exorbitant verdient!!! Hier geht’s überhaupt nicht darum, dass Ärzte „endlich merken“, „benutzt“ worden zu sein.
Hätten diese ihren (Rest)-Verstand eingeschaltet, als man ihnen die lukrative Möglichkeit bot, einen Stoff zu spritzen, der nur notzugelassen war (über diese -welche??- „Not“ hätten sie auch mal nachdenken sollen…), eine Brühe, über deren Inhalt (bewusst) geschwiegen wurde, dann hätten sie von Anfang an niemals spritzen dürfen/sollen: Es gab nichtmal einen Beipackzettel bei den Injektionen…
Aber die meisten Schulmediziner sind a) eh nicht die hellsten (viele glauben ernsthaft an die „Corona-Impfung“ und Ansteckungsgefahr, die Praxen sind Hochsicherheitstrakte…) und sind b) auch nur darauf bedacht, Patienten durch die ewige Symptombehandlung krank zu erhalten – so das System… Was also sollen die merken…

Deutschland wird zusammenbrechen. Die Frage ist nur wann. Die tödlichen Impffolgen werden die Probleme des wirtschaftlichen Zusammenbruchs noch potenzieren. Weitsichtige Realpolitiker wie Orban oder Vucovic gibt es in Deutschland nicht. Die in ihrer umfassend versorgten Parlamentsblase lebenden Berufspolitiker scheinen zu glauben, sie bleiben bei einem völligen Zusammenbruch Deutschlands verschont. Anders kann man das „weiter so“ angesichts der drohenden Katastrophe nicht erklären. Es ist entweder Dummheit oder Feigheit vor den Befehlsgebern.

Ja, wir steuern auf einen Super-Gau zu… Gas, Strom, Lieferengpässe: Lebensmittel, Halbleiter, Ersatzteile jedweder Art, Materialien für alle Branchen (Medikamente, Industrie schlechthin (alles), Mobilität und auch im Bereich der Gas- und Stromanbieter, deren Wartungsarbeiten, die nicht erbracht werden können, Liste ganz weit offen… so viel mehr!

Habt ihr vorgesorgt? … für Euch?

Was braucht man, wenn der Strom ausfällt?
Wenn Gas nicht zur Verfügung steht?
Wenn der Fernseher, das Handy, den Geist aufgeben?
Woher kommen die Informationen?
Woher kommen die Nahrungsmittel?
Wie kann ich mich schützen, wenn der Mob unterwegs ist?

Aldi, Lidl und Co. fahren gerade Programme gegen Plünderung, sprich versuchen dem „Worst Case“ zu begegnen und sich davor, durch spezielle Abläufe am Tag X, zu schützen.

Keiner von den U50ern kann sich mal eben so vorstellen, was dann zu tun ist, es sei denn, man spielt das mal durch…

Kann ich nur empfehlen!

Orban und Vucovic als weitsichtige „Realpolitiker“ zu bezeichnen ist schon harter Tobak. In deren Ländern möchte ich nicht leben. Ich bitte , doch hier auf dem Boden der Tatsachen bzu leiben.

Jedes totalitäre System funktioniert umso besser, je weniger die Funktionäre ihr Handeln reflektieren oder gar nach moralischen Gesichtspunkten hinterfragen. Die Regierung in Thüringen ist ein gutes Beispiel dafür, wie eine vorgegebene, menschenverachtende Agenda durch zombifizierte Funktionäre umgesetzt wird, ein Verrat an jeglicher Humanität.

Dieser Brief sollte öffentlich sein. D.h. daß die Verfasser auch beabsichtigten mit diesem Brief eine breite Öffentlichkeit zu erreichen. Anstelle dessen startete das Thüringer Lokalblatt „Freies Wort“ eine Schmutzkampagne gegen die Verfasser.

Anstatt – wie versprochen worden war! – den Offenen Brief in der Zeitung abzudrucken, erschien in den Zeitungen eine denunziatorische Verurteilung der Briefschreiber, worin es hieß, man zeige sich entsetzt darüber, wie eine Gruppe von Medizinern und Therapeuten „die aktuelle Pandemiesituation“ verkenne. Und man warf den Unterzeichnern des Briefes vor, ihre „Behauptungen“ würden „verschwörungstheoretischen Erzählungen“ entstammen.

Dies als Ergänzung zur Kenntnis.

Hallo,

ist der Artikel auf dem Bild der Artikel auf den z.B. Achgut verweist? Da eigentlich „Markus Ermert“ der Autor sein sollte und zumindest auf dem Bild ist eine „Sibylle Göbel“ die Autorin?

Viele Grüße

Felix vom Corona Blog Team

Würde sich Bodo Ramelow der Thematik ernsthaft annehmen, wäre es sein jähes Ende in der Politik. Die WEF-Marionetten in Berlin haben einen klaren Auftrag aus Davos bekommen und werden ihn egal was es kostet umsetzen. Briefe an sogenannte Volksvertreter bewirken rein gar nichts. Wirkliche Veränderungen kann nur eine Revolution von unten bewirken, die leider ausfällt, weil sich nicht genug Revolutionäre finden.

Wir haben es doch in der westlichen Welt nicht mit einer Demokratie-Verschnaufpause zu tun, sondern mit einer Kaperung sämtlicher Regierungen durch das WEF.

Aus meiner Schulzeit:
„Der Worte sind genug gewechselt,
lasst mich auch endlich Taten sehn!
Indess Ihr Komplimenmte drechselt,
Kann etwas Nützliches geschehn…..“
Goethe, Faust 1
Der Brief ist mutig und couragiert, wird aber nichts bewirken. Weil es nicht im ein Virus, nicht um Gesundheit geht, sondern um den Great Reset.

Richtig !
Darum frei nach ‚Der Tragödie erster Teil‘:
Die Botschaft les‘ ich wohl, allein was zählt, das sind die geplanten Taten des Corona-Generals Carsten Breuer im Herbst 2022.

Mit wem will er denn kommen? Mit unseren Söhnen, Brüdern und Nachbarn, die uns dann niedermetzeln sollen? Will er sie vorher auf Drogen setzten, damit sie das tun? Das wird nicht so einfach werden. Wer in Wackersdorf war, weiß wie schnell ein Polizist die Seite wechseln kann. Nur Mut. Wir dürfen nicht schlafwandelnd alles zulassen. Das sind wir unseren Kindern schuldig. Oder wollen wir uns einmal fragen lassen, warum wir alles mitgemacht haben? Wollen wir dann die gleiche Anwort geben, nämlich: Was hätten wir denn tun sollen? Wollen wir uns wirklich damit herausreden? Wie haben wir die verachtet,die das gesagt haben. Wollen wir von künftigen Generationen so verachtet werden? Wollen wir uns überhaupt noch mal im Spiegel ansehen?

Zusatz.
„Will er sie vorher auf Drogen setzten, damit sie das tun?“
Danke für das Stichwort: Natürlich werden Kriege über Drogenhandel budgetiert, Angreifer (vor dem Kampf, z.B. WW1) gepuscht, wie Angegriffene (z.B. China, Opiumkrieg) zersetzt.
https://www.welt.de/geschichte/article172647940/Erster-Opiumkrieg-Als-England-weltgroesster-Drogendealer-wurde.html
https://deutsche-schutzgebiete.de/wordpress/projekte/boxeraufstand/vorgeschichte-des-krieges-in-china-190001/
Gerade wurde, in einem Vorzeigeviertel der Stadt, wieder in den Morgenstuden eine „Handels“-Zusammenkunft abgehalten; indigene und nicht indigene *** einvernehmlich und wachsam beieinander.
@Missy „sie werden auf den Gräbern ihrer Eltern spucken“ und kotzen, so, wie sie bereits zu Lebzeiten ihrer Erzeuger die Straßen mit ihren Hinterlassenschaften beschmutzen.
Vitus Dröscher berichtet in seinem Buch ‚Weiße Löwen müssen sterben‘, daß Ratten, denen man das Sozialverhalten abgewöhnt hatte, zu diesem niemals wieder zurückfanden. Natürlich sind Menschen keine Ratten. Schon gar nicht solche wie Schwab, Harari, Fauci und deren gleichgesinnte Konsorten.

Sie sehen das richtig, auch wenn unsere Jugend heute nicht versteht was gerade passiert, aber sie werden auf den Gräbern ihrer Eltern spucken, auch die wohlstands-verwöhnten grünen Jugend. Dann werden auch sie erkennen, dass sie nur missbraucht wurden

Ich fahre jedes Jahr nach Verdun, um dort Gräber zu pflegen. Einige deutsche Friedhöfe sehen zum Erbarmen aus. Dorthin sollte man unsere Jugend zur Grabpflege, notfalls an den Haaren gezogen, zwingen. Es gibt einen amerikanischen Soldatenfriedhof mit über 14.000 Toten. Da steht man vor einem Meer von Kreuzen und heult. Wenn die Jugend das sehen würde, sehen würde, wie die damals Gleichaltrigen verheizt wurden für die Interessen der Imperialisten und der Finanzwelt, dann würde so mancher von ihnen zum Nachdenken kommen. Auch darüber, dass ihr eigenes, wertvolles Leben für andere und deren Interessen wie Fliegendreck ist.

@ Susie 2. August 2022 um 11:07
„notfalls an den Haaren gezogen, zwingen.“
Diese Erziehungsmethoden lehne ich vehement ab – Zwang führt niemals zur Einsicht! Sie erreichen mit Brachialmethoden nichts, falls Sie die Aussage als Metapher meinen: Das ist finsteres Mittelalter.

„Wenn die Jugend das sehen würde … dann würde so mancher von ihnen zum Nachdenken kommen.“
DIESE Jugendlichen werden Sie nur auslachen. Sie haben keinen Bezug zu Krieg und Leid. Was erwarten Sie von einer missratenen Erwachsenenwelt, die ihre Kinder zu verkorksten Erwachsenen erziehen…
„Alle unsere Irrtümer übertragen wir auf unsere Kinder, in denen sie untilgbare Spuren hinterlassen.“ Maria Montessori

@Brigitte:
„Diese Erziehungsmethoden lehne ich vehement ab.“ – Das heutige Resultat an Menschen sind der „vehementen“ Ablehnung mancher (jahrhunderte alter) Praktiken geschuldet.

Dagegen „neue“ Methoden schon längst veraltet:
„Die Montessoripädagogik … In einer geeigneten Umgebung, zu der auch gut ausgebildete und aufmerksame Lehrer – die vorbereitete Lehrerin – zählen, sollen und können Kinder frei lernen.“ – Tja da hört es dann auch schon auf. Heute wird der Beruf des Lehrers (wie auch offensichtlich der Ärzte auch) aus anderer Motivation gewählt, als sich vorbereitet zu stellen.

@A.B 2. August 2022 um 15:42
„Das heutige Resultat an Menschen sind der „vehementen“ Ablehnung mancher (jahrhunderte alter) Praktiken geschuldet.“

Wie soll ich das verstehen? Befürworten Sie ernsthaft „jahrhunderte alte Praktiken“?
Wollen Sie wieder Rohrstockschläge einführen? Wollen sie wieder Kinder mit Schlägen erziehen?
Sagen Ihnen denn die heutigen LehrerInnen zu, die lieblos, gefühllos und ohne Rücksicht auf die kindliche Psyche Leid und Angst verbreiten?
Oder habe ich Sie so absolut missverstanden?

Was soll da auch Anderes bei rauskommen?
Das Ziel ist klar.
Menschen wegspritzen.
Die schweren Nebenwirkungen und die Todesfälle sind erwünscht.

So ist es. Die Menschen, vor allem die sog. vulnerablen, sollen weggespritzt werden. Die kosten nur Geld die Alten und Behinderten und psychisch Kranken… nutzlose Esser eben…. traurig aber wahr. Ich hoffe dass die Menschen in Massen aufstehen werden. Dazu muss es erst richtig weh tun… wir sind in dieser Beziehung auf einem guten Weg. …

Corona und Ukraine sind Teil des Plans.
Mit Corona wurde der Startschuss abgefeuert und damit das Land und die Menschen verraten.
Im wahrsten Sinn des Wortes „zum Abschuss freigegeben“.
Das schwerste Verbrechen,das es gibt.
Dafür sollte die höchste denkbare Strafe wieder eingeführt werden.
Dass viele Menschen den wahren Hintergrund und die perfiden,dreckigen Ziele nicht erkennen oder nicht wahrhaben wollen,liegt daran,dass es für viele Normalbürger überhaupt nicht vorstellbar ist,was in den kranken Gehirnen der Vollstrecker vor sich geht, welcher perfide Plan gerade abläuft und dass wir alle seit Corona und noch viel früher mitten drin sind.
Einfach ausgedrückt, „dass es so etwas überhaupt gibt“:
Vertrauen der Menschen benutzen,um sie umzubringen.
Alle Mordmerkmale sind erfüllt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.