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Intensivmediziner Karagiannidis: „Der Krankenstand in der Gesellschaft ist aktuell extrem hoch, so etwas habe ich noch nicht erlebt“

Eine 14-Jährige stirbt, weil der Rettungswagen zu spät eintrifft. Ursache ist fehlendes Personal. Wie immer wird hier vom Mainstream die Auswirkung der Impfpflicht, die den Personalmangel nochmal verschärfte, nicht erwähnt. Derzeit sind so viele Kinder krank, dass Medikamente wie Ibuprofen und Pracacetamol knapp sind. Personal fehlt und dadurch steigt die Wartezeit in der Notaufnahme. Angriffe auf Personal scheinen nun in Kinderkliniken zu steigen, denn sogar die Tagesschau berichtet darüber. Leider reißen die schlechten Nachrichten nicht ab, jetzt wird sogar von einem Krankenstand historischen Ausmaßes gesprochen.

Wie immer hat hier nichts mit irgendwas zu tun

Die Schlagzeilen reißen nicht ab, Deutschland befindet sich bereits im Chaos. Personal im Gesundheitsbereich ist knapp und fehlt an allen Ecken und Enden. Noch immer leugnet man das Zutun der Impfpflicht in diesem Bereich – nicht nur dank Lauterbach und den Öffentlich-Rechtlichen. Derzeit sind in Deutschland so viele Menschen krank, dass der Intensivmediziner Karagiannidis von einer historischen Dimension spricht. Auch fiebersenkende Medikamente für Kinder sind knapp, weil zu viele Kinder krank sind und nun herrscht auch noch ein ziemlich angespanntes Klima in den Kinderkliniken. Die Nerven liegen blank und da wird jetzt auch Gewalt gegenüber dem Personal in den Kinderkliniken angewendet. Eine 14-Jährige stirbt in Berlin, weil der Rettungswagen erst 20 Minuten später eintrifft, als die eigentlich geforderten 10 Minuten.

Grippe, RS-Virus, Corona und anderes: Viele Menschen sind derzeit krank. Der Krankenstand in der Bevölkerung hat nach Aussage des Intensivmediziners Christian Karagiannidis historische Dimensionen erreicht. „Der Krankenstand in der Gesellschaft ist aktuell extrem hoch, so etwas habe ich noch nicht erlebt“, sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin der „Rheinischen Post“.

In vielen Regionen gebe es so gut wie keine freien Intensivbetten mehr. Hauptproblem seien nicht mehr Corona-Infektionen. „Derzeit kämpfen wir gegen sehr breitgefächerte Krankheitsbilder: Grippe, RS-Virus, Corona und andere Atemwegserkrankungen, dazu die üblichen Notfälle.“

Hoffnung setzt Karagiannidis auf die Feiertage. „Ich setze darauf, dass wir uns bald in die Feiertage retten können. Dann ebbt üblicherweise das Aufkommen in den Kliniken ab, die Kapazitäten in den Krankenhäusern steigen wieder.“

17.12.2022 Instagram

Gewalt in Kinderkliniken – Eltern drohen Personal

Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Gerda Hasselfeldt, berichtet von zunehmenden Angriffen auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kinderkliniken.

Angesichts überlasteter Kinderkliniken bekommt es das Gesundheitspersonal nach Einschätzung des Deutschen Roten Kreuzes zunehmend auch mit Drohungen und Gewalt zu tun. Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Gerda Hasselfeldt, berichtet von zunehmenden Angriffen auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kinderkliniken.

Wegen Personalknappheit und Zeitdruck sei eine gute Einbindung der Eltern oft „nur unzureichend möglich, was wiederum zu Informationsverlusten, der Häufung von Beschwerden und wachsender Anspannung auf allen Seiten führt“, sagte sie der „Rheinischen Post“.

Zugleich müssten Eltern mit kranken Kindern teilweise stundenlang in den Notaufnahmen sitzen oder auch kranke Kinder auf Krankenhausfluren übernachten. Kurzfristige Abhilfe zu schaffen sei aber kaum möglich, ergänzte die DRK-Präsidentin. „Was die knappen personellen und materiellen Ressourcen betrifft, bedarf es einer nachhaltig gesicherten Finanzierung“, forderte sie. Das Pflegefachpersonal müsse dringend entlastet werden.

17.12.2022

Medikamentenknappheit

Wir erleben eine sehr hohe Nachfrage nach fiebersenkenden Medikamenten wie Ibuprofen oder Paracetamol, weil derzeit extrem viele Kinder erkrankt sind.

Einige Medikamente für Kinder und Jugendliche sind derzeit knapp. Ein Grund sind Lieferengpässe bei Mitteln aus China und Indien – etwa Fiebersaft. Kinderärzt:innen haben in der aktuellen Krankheitswelle Sofortmaßnahmen der Bundesregierung gefordert. „Wir erleben eine sehr hohe Nachfrage nach fiebersenkenden Medikamenten wie Ibuprofen oder Paracetamol, weil derzeit extrem viele Kinder erkrankt sind“, sagte der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, Thomas Fischbach, der „Rheinischen Post“.

Es sei ein Armutszeugnis, dass so simple Medikamente wie ein Fiebersaft häufig nicht mehr verfügbar sind. Die Regierung müsse sich um die Beschaffung kümmern, so Fischbach.

Aus Sicht des Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte ist die Knappheit bei Fiebersäften teilweise darauf zurückzuführen, dass sich manche Apotheken und Großhändler das Lager zu voll machen und die Arzneien andernorts fehlen. Es sei weiter von einer Verteilproblematik auszugehen, teilte das Institut mit.

Auch bei manchen Medikamenten für Erwachsene hatte es zuletzt Lieferengpässe gegeben. Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will als Reaktion das Vergaberecht ändern. Ziel sei, Lieferketten breiter anzulegen, damit die Abhängigkeit von einzelnen Herstellern abnimmt, sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums Ende November.

16.12.2022

15-Jährige stirbt nach Verkehrsunfall – Personalnot

Bei einem Unfall mit einem Linienbus der Berliner Verkehrsbetriebe starb eine 15-Jährige. Die angeforderten Rettungswagen erreichten die Unfallstelle erst nach 20 Minuten – die sogenannte Hilfsfrist in Berlin liegt eigentlich bei zehn Minuten.

Den Rettungsdienst rufen – und niemand kommt. Diese Erfahrung könnten in Zukunft immer mehr Menschen in Deutschland machen, warnt das neu gegründete „Bündnis pro Rettungsdienst“. Gründe seien fehlendes Personal, aber auch überlastete Notaufnahmen. „Noch vor ein paar Jahren war es undenkbar, dass man einen Patienten oder eine Patientin eine Stunde lang vor der Notaufnahme im Rettungswagen behandelt, weil die Kliniken so überlastet sind. Und jetzt ist da manchmal regelrecht Stau“, so Frank Flake vom Vorstand des Deutschen Berufsverbandes Rettungsdienst (DBRD). Mittlerweile würden auch regelmäßig eigentlich eingeplante Rettungswagen nicht in den Dienst genommen, weil kein Personal da sei.

Insgesamt sechs Verbände und Gewerkschaften, darunter die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft, die Mitarbeiterseite der Caritas und der DBRD, sehen das System derzeit kollabieren. Hauptforderung des Bündnisses: Die Arbeit im Rettungsdienst muss attraktiver werden. Dafür sollte die Arbeitszeit von derzeit 48 und mehr Stunden pro Woche herabgesetzt werden und insgesamt mehr Rettungswagen auf die Straße, um die Arbeitsbelastung während der Schichten zu reduzieren. Ein erster Schritt wäre, den Status als reine „Transportdienstleistung“ zu kippen.

Allein in Berlin stieg die Anzahl an Rettungseinsätzen der Berliner Feuerwehr von 2013 bis 2021 von rund 305.000 auf 425.000 pro Jahr. Und das laut Feuerwehr-Gewerkschaft mit an manchen Tagen nur rund halb so vielen einsatzfähigen Rettungswagen, wie vorgesehen. Was das in der Realität bedeutet, zeigt ein tragischer Fall in Berlin am vergangenen Wochenende. Bei einem Unfall mit einem Linienbus der Berliner Verkehrsbetriebe starb eine 15-Jährige. Die angeforderten Rettungswagen erreichten die Unfallstelle erst nach 20 Minuten – die sogenannte Hilfsfrist in Berlin liegt eigentlich bei zehn Minuten.

13.12.2022

Wichtige Information an unsere Leser:

Bitte informiert euch gerne auch auf dieser Seite gegenseitig. Wir versuchen, vieles aufzugreifen, aber haben nur begrenzte Möglichkeiten. Gerne wollen wir auch nochmal auf die Möglichkeit, Gastbeiträge auf dem Blog veröffentlichen zu können, hinweisen.

149 Antworten auf „Intensivmediziner Karagiannidis: „Der Krankenstand in der Gesellschaft ist aktuell extrem hoch, so etwas habe ich noch nicht erlebt““

„Ich setze darauf, dass wir uns bald in die Feiertage retten können. Dann ebbt üblicherweise das Aufkommen in den Kliniken ab, die Kapazitäten in den Krankenhäusern steigen wieder.“
Warum sollten denn Feiertage die Krankheitslast senken? Nach meiner Erfahrung werden einfach alle Leute kurz vor Weihnachten aus dem Krankenhaus geworfen, die nicht direkt vom Tode bedroht sind und dann lässt sich die Klinik überraschem, wer wieder zurückkommt.

Der schnelle Einsatz fiebersenkender Mittel steht im Verdacht, diejenigen Komplikationen bei Kindern auszulösen, die gerne den Krankheiten angedichtet werden. Also es würde mich nicht wundern, wenn der Mangel an Fiebersenkern den Gesundheitszustand der Kinder in der Klinik am Ende verbessert.
Ähnlich sieht es mit der Krebsvorsorge aus, die während Corona zurückgefahren war.

ich frage mich sowieso, wie ich meine Kindheit überlebt habe, ohne jemals fiebersenkende Säfte einzunehmen. Fieber ist eine Reaktion des Körpers die nicht unterdrückt werden sollte, jedenfalls nicht, solange sie nicht über 40 Grad geht.
Dass die Kindersterblichkeit während der Lockdown-Zeit zurückgegangen ist, führe ich inzwischen darauf zurück, dass nicht nur weniger zum Arzt gegangen wurde, sondern aus diesem Grund vermutlich auch weniger Kinderimpfungen durchgeführt wurden. Dass Impfungen die Sterblichkeit erhöhen können, sieht man ja jetzt. Mich würde es nicht wundern, dass das weniger Impfen der Kinder im Jahre 2020 dazu geführt hat, dass auch weniger Kinder gestorben sind.

Der Krankenstand bei Menschen, die virale Atemwegserkrankungen derzeit haben, wäre deutlich geringer, wenn es zumindest in den Wintermonaten die Maskenpflicht noch geben würde.
Ich weiß, dass es hier Gegner der Maskenpflicht gibt.

Aber ich habe selbst die Erfahrung gemacht, dass ich, solange ich Masken tragen konnte, mich nicht angesteckt habe – weder mit Corona noch mit Grippe.
Nur ein Mal habe ich auf das Tragen einer Maske in den letzten Wochen verzichten müssen – auf dem Behandlungsstuhl des Zahnarztes war das.
Ergebnis: 3 Tage danach hatte ich Corona … die Inkubationszeit liegt bei 3 Tagen.

Ich bin daher weiterhin sicher, dass man mit dem Tragen einer Maske einen viralen Infekt in sehr vielen Fällen verhindern kann.
Von dieser Meinung aufgrund eigener Erfahrungen lasse ich mich daher auch nicht abbringen.

Alles Kopfsache, liebe Anna.

Wovon Sie überzeugt sind, das passiert.

Ich bin davon überzeugt, das ich diesen Gehorsams-Lappen nicht brauche. Und, was soll ich sagen, ich bin pumperlgesund obwohl ich auch geimpfte Menschen um mich herum in den Arm nehme und knutsche. Menschen, die ja bekanntlich das Zeug ausscheiden….

Alles Kopfsache….

Schönen Sonntag!

Sie können ja die Maske Ihr Leben lang tragen.
Ich war seit 2007 nicht mehr krank und habe noch nie eine Maske getragen auch während dieser angeblich todbringenden „Pandemie“ nicht und so habe ich die Logik dass Masken nix nutzen und werde auch weiterhin mein Leben lang keine Maske tragen. 😅

Ich gurgle lieber 3mal täglich mit frischem Wasser (oder im Ernstfall mit ein paar Tropfen Jod drin), als eine medizinisch nachgewiesenermaßen nutzlose Coronaregime-Maske zu tragen.

@ Anna 18. Dezember 2022 um 13:06
„Ich bin daher weiterhin sicher, dass man mit dem Tragen einer Maske einen viralen Infekt in sehr vielen Fällen verhindern kann.“

Tragen Sie sie ruhig weiter, am besten lebenslänglich, auch nachts, falls sie bei geöffnetem Fenster schlafen, denn Viren gibt es das ganze Jahr über… und sie lauern überall:
Das Killer-Virus ist im Freien noch aktiver und gefährlicher als drinnen – es kreist über jedem einzelnen Kopf wie eine Drohne und wartet darauf zuzuschlagen bzw. mit seinen Spikes zu stechen, direkt in den Oberarm…
Und glauben Sie keinen ernstzunehmenden Fachleuten, die vor den Schadstoffen in der Maske eindringlich warnen… Und davor, sie einzuatmen. Denn Sie wissen es besser! Sarkasmus aus…

Ich denke, dass der „historisch hohe Krankenstand“ genau ein Resultat der wundervollen, gesundheitspol. Maßnahmen der letzten Jahre sein dürften, die da wären: Lockdowns, Maskierung, Impfungen. Welcher dieser genialen Werkzeuge jetzt genau wen kaputtmacht wäre zu erforschen. Übrigens ist DE das letzte Land mit irgendwelchen Maskenpflichten (außer Ösi, spezifischer Wien) und genießt dadurch keinerlei statistisch messbaren Vorteile. Ganz im Gegenteil liegt es genau im Mittelfeld der gelockdownten/maskierten/durchgeimpften Industrieländer, die allesamt genau dieselbe VOLLKATASTROPHE mit massiver, ebenfalls (historisch gesehen brandneuer) Übersterblichkeit erleben. Also die ganz kurze Executive Summary: Die Masken bringen offensichtlich nichts, vielmehr schaden sie höchstwahrscheinlich, nerven im Pflichtformat ganz gewaltig und sind mit einer freiheitlichen Gesellschaft nicht vereinbar.

Eigentlich ist es schade für jedes Wort, was auf Ihre Aussage verschwendet wird. Aber wenn ich so nen Unsinn lese, dann hauts mir echt den Vogel raus.
Das ist wirklich nur noch durch die von Politik und/oder Medien als solche bezeichneten Wissenschaftler zu toppen.

Angefangen mit Ihren drei Tagen Inkubationszeit: eine Erkältung, grippaler Infekt, etc. kommt 7 Tage, bleibt 7 Tage und geht 7 Tage. „Empfänglich“ ist der menschliche Organismus dafür, wenn das Immunsystem aufgrund verschiedenster Faktoren überfordert ist, welches dem Körper durch Symptome signalisiert, dass dieser Ruhe braucht. Idealerweise ist der Mensch so schlau, dies als solches zu bemerken.
Nachdem durch die „neuen“ Werte der menschlichen Gesellschaft über die Jahrzehnte der Mensch immer weniger als komplexes Wesen gewertschätzt wird, Oberflächlichkeit, Unnatürlichkeit (s. sogenannte Schönheits-OPs, künstliche Körperteile, welche nicht aus gesundheitl. Gründen veroperiert werden, künstl. Befruchtung, etc. etc. etc.), Schnellebigkeit und „Hauptsache den Schein wahren“ den Takt geben, hören die wenigsten die Alarmglocken des eigenen Körpers. Symptome sind nichts Anderes als Alarmglocken. Aber diese werden schnell mit Unmengen von Pharmazeutika unterdrückt. Dennoch sind sie nach wie vor da. Mensch spürt sie nur nicht mehr (so sehr).

Es ist das Natürlichste überhaupt, dass der menschliche Organismus immer mal wieder seine Abwehrkräfte „neu“ aufbaut. Dafür braucht er Ruhe. Und dies ist unbedingt notwendig für ein intaktes Immunsystem.
Besonders für Kinder ist das für den Aufbau eines starken Immunsystems lebenswichtig.

Nach fast drei Jahren Isolation, Maskerade, anhaltender Spritzorgien, Spritzzwang im Kranken- und Pflegebereich, Krankenhausschließungen und Bettenabbau – es muss noch viel, viel schlimmer kommen. Selbst wenn er für seine Aussage bezahlt wird, für wie doof möchte er selbst gehalten werden? Und für wie doof hält dieser Herr K. aus o.g. Beitrag seine Zuhörer? Naja, zugegeben, bei den meisten wird selbst durch diese dumm-dreiste Feststellung des Herrn K. keine Lampe angehen.
Oder?: im übertragenen Sinn/überspitzt: Menschen schlagen sich gezwungenermaßen „freiwillig“ an einer Wand die Schädel ein, und er steht dabei und wundert sich über die Folgen?

Nach drei Jahren abartigster Zwangsmaßnahmen, welche sich gegen den Menschen als biologisches Wesen bestehend aus Körper und Geist und gegen jede natürliche Lebensweise und den Umgang damit richten und welche nur den Zwecken der globalen Verbrecher dienen, war das, was jetzt hinsichtlich Erkrankungen aller Art abgeht, zu erwarten.
Und es wird noch schlimmer werden.

Die einen sterben oder erkranken direkt durch die Spritzen oder weil ihnen damit das Immunsystem zerschossen wurde.
Die anderen haben bereits Suizid begangen oder tragen psychische Schäden davon (oder haben Sie, Anna, auch schon in den Jahren vor 2020 Gesichtswindeln getragen? bzw. wie konnten Sie so lange (über)leben, ohne diese zu tragen?).
Und wieder andere müssen sich tagtäglich in der Arbeit mit den sogenannten „Immunisierten“ (Gespritzten) herumplagen, welche nun erst recht meinen, sie hätten ein von der Staatsmacht legitimiertes Privileg bspw. verrotzt arbeiten zu gehen. Von shedding spreche ich erst gar nicht. Wer weiß, was ein verrotzter Gespritzter so alles von sich gibt.

Sie, Anna, können sich den Lappen ja weiterhin vors Gesicht schnallen, gerne auch mehrere übereinander.

@ Bine

Es gab in den 80’gern den Hit von Trio: Anna ‚oh Anna, lass mich rein lass mich raus!

Manchmal frage ich mich echt ob… Naja; egal!

Bine sagt:
18. Dezember 2022 um 15:02
*
Ein gut durchdachter Kommentar. Leider werden nur die Wenigsten ihn zu würdigen wissen!
*
Weil:
*
„Man sollte nie mit jemandem disputieren, der sich nicht auf gleichem Niveau mit einem befindet. Wie kann man mit einem Menschen fechten, dem man das Fechten erst beibringen, ja das Schwert erst schmieden soll!“
Friedrich Hebbel

„Tragen einer Maske einen viralen Infekt in sehr vielen Fällen verhindern kann.“

Statt „verhindern“ würde ich eher „aufschieben“ oder „aussetzen“ sagen, früher oder später trifft es einen dann doch und das vermutlicherweise stärker als es ohne Maske gekommen wäre, die „Stille Feiung“ so sagt man, wird mit dem Tragen der Maske übergangen.

Aber das ist auch nur meine Meinung!

Ach Anna,
Sie bestanden doch auch im Hochsommer darauf, dass alle in den öffentlichen Verkehrsmitteln bitte – wegen Ihnen – eine Maske tragen sollen. Also tun Sie hier und jetzt bitte nicht so, als sei das für Sie nur für den Winter eine angemessene Option zum Schutz für alle.
Ich schließe mich Brigitte hier an.
Und immer auch Mainstream-Medien lesen, von denen bekommt man nämlich auch ganz schnell CORONA und Covid-19 Symptomatiken – da reicht schon lesen, deshalb sollten Sie besser dabei auch eine Maske tragen 😉

Anna, bezüglich der Masken gibt es hier offenbar nur Ablehnung. So einfach finde ich das aber nicht. Meine Freunde sind diese Teile nie gewesen, doch verteufele ich sie nicht generell. Medizinisches Personal beispielsweise trägt schon seit Jahrzehnten bei der Arbeit Masken ohne dass mögliche Schadstoffe in den Teilen gesundheitliche Schäden verursacht hätten..Ich gehe davon aus, dass auch in der Zahnarztpraxis, in der Sie behandelt wurden, die Masken zum Standard gehören, eine Ansteckung daher ziemlich unwahrscheinlich ist.

Die selbst genähten Stoffmasken geben keine Schadstoffe ab, sind waschbar und nach dem Bügeln steril. Über ihre Wirksamkeit kann man streiten. Am meisten stören mich die achtlos in die Gegend geworfenen benutzten FFP2- und OP-Masken.

Ich habe in diesem Jahr eine Situation während einer Bahnfahrt erlebt, die mir als sehr unappetitlich in Erinnerung bleiben wird, so dass ich froh war, eine FFP2-Maske in meinem Gesicht zu haben, nicht wegen Corona sondern wegen des Ekels. Ich meine, man muss das Masketragen mit Augenmaß entscheiden, sollte es aber nicht übertreiben. Nicht überall ist es nötig.

@Maria Magdalena 18. Dezember 2022 um 18:52
„…eine FFP2-Maske in meinem Gesicht zu haben, nicht wegen Corona sondern wegen des Ekels.“

Das nenn‘ ich mal Hardcore-Masken-Fetischismus: Für jeden Anlass ’ne Maske – Die Fascho-Eliten danken’s Ihnen…

Und am besten noch, wie ich oft beobachte: „Et janze Styling Ton enn Ton…“
(Ruut-wieß-blau querjestriefte Frau – der frühe Niedecken, als man nicht ahnen konnte, dass sein Gehirn auf Erbsengröße schrumpfen und er der Coronazi-Sekte beitreten würde…)

Wobei ich mich als Exil-Kölnerin schon frage, wenn er schon (Lauterbach inklusive) mit seinen Aussagen uns Rheinländer, die mit diesem Dialekt verbunden sind, so unmöglich macht, warum dann nicht in den Stadtfarben? Und natürlich hat Gott einfach vergessen uns bei der Geburt direkt eine Maske ins Gesicht zu takkern. Die Natur scheint doch sehr fehlbar. Im übrigen: Keine Chance, mit Argumenten kommen Sie bei Frau Anna in keinster Weise weiter. Es würde mich nicht mal stören, jedem sein Hau-Wech, nur soll sie MICH bitte damit in Frieden lassen. Ich habe mich aus diversen Etablissenets schmeißen lassen müssen, weil ich mich diesem Zwang eben NICHT unterworfen habe. Ende der Durchsage.

Wegen des Ekels? Witzig! Vor kurzem war ich im Wartezimmer eines Arztes mit nur einem weiteren Patienten. Ein Herr um die 60. Er nahm seine Maske zum Rotzen ab und verteilte seine Bakterien im Raum. Nach dem Husten setzte er sie wieder auf. Von Nies- und Hustenetikette hatte er offenbar auch noch nie etwas gehört.

Es gibt Studien, dass sogar in Operationssälen weniger Keime auftreten, wenn keine Masken
getragen werden, als mit den Masken, obwohl dort ständig professionell gewechselt wird.

@ Charlott 19. Dezember 2022 um 18:46
„Es gibt Studien, dass sogar in Operationssälen weniger Keime auftreten, wenn keine Masken getragen werden“

Völlig richtig! Diese z.T. sogar älteren Studien hab ich auch gelesen. Da kann man wieder mal rätseln, warum das nicht endlich abgeschafft wird…

Das Masken nicht gegen Erkrankungen helfen, können Sie gerne hier nachschauen: https://de.brownstone.org/articles/studies-and-articles-on-mask-ineffectiveness-and-harms/ – Glaube der Wissenschaft. – – Das sicherste Warnsignal gegen die positive Wirkung einer Maske können Sie im Übrigen der Tatsache entnehmen, dass Ärzte, die Maskenbefreiungatteste erteilt haben, massiv verfolgt werden und wurden. Wenn Sie der Meinung sind, das es Ihnen hilft, tragen Sie sie, nur zu und meinetwegen kaufen Sie gerne allen die diese Meinung teilen auch noch welche, aber vergessen Sie nicht die Gebrauchsanweisung zu lesen auf der zu lesen steht das Masken nicht gegen Infektionen helfen…

Das ist so, als ob ich mir Hasendraht vor das Fenster tacker, weil ich davon überzeugt bin, dass dann keine Mücken mehr in die Bude kommen. Wenn dann doch eine Mücke drin ist, dann liegt es daran, dass ich den Hasendraht kurz abgenommen habe aber nicht daran, dass die Maschengröße zu groß ist um Mücken abhalten zu können. 🙂

Letztlich wäre es mir aber egal, wenn sich die Nachbarn einen Maschendrahtzaun vor die Fenster hängen würden. Nur ich will das nicht auch machen müssen.

@U.L.K: „Das ist so, als ob ich mir Hasendraht vor das Fenster tacker, weil ich davon überzeugt bin, dass dann keine Mücken mehr in die Bude kommen“ – Das haste von Professor Bergholz, oder er von Dir? 🤔
https://m.youtube.com/watch?v=vZBZL5CXQJ4

Maske hilft vielleicht gegen Mundgeruch oder wenn jemand ‘ne feuchte Aussprache hat. Aber gegen Aerosole eben nicht.

Hallo Anna, die Maske ist vollkommen nutzlos. Warum wurden die Menschen also dazu gezwungen? Die Maske ist Teil des freimaurerischen Initiationsrituals der Illuminaten. Mit der Maske geben Sie Ihre Persönlichkeit ab und versklaven sich freiwillig Satan mit einer nunmehr neuen Identität. Wir leben praktisch in der Transformation hin zu einem Überwachungsstaat. Das erstaunliche dabei ist, dass die Menschen gar nicht dazu gezwungen werden müssen, wie das bei der Oktoberrevolution noch der Fall war. Die Menschen tun es freiwillig. Mit bildungsfernen Idioten ist das prima möglich. Das habe ich schon einmal geschrieben und weise nochmals darauf hin. Wie die nächsten Schritte aussehen werden, kann sich jeder ausmalen, denn das Ritual ist vollzogen. Personalmangel und daraus resultierendes Chaos ist genau der Plan, um im Chaos eine neue willenlose Menschheit zu errichten, die nach Belieben von ein paar wenigen gesteuert wird. Es passiert nichts aus Zufall.

Möglicherweise sind Sie gegen Corona geimpft, dann haben Sie unabhängig vom Tragen einer Maske ein erhöhtes Risiko, an Corona zu erkranken. Da die Maske Sie nicht schützt, werden Sie sich vermutlich eher auf dem Weg zum Zahnarzt angesteckt haben als auf dem Zahnarztstuhl selbst, denn als Zahnärztin kann ich berichten, dass es bei uns trotz maximaler Unterschreitung des Mindestabstands, fehlender Maske des Patienten und permanenter Aerosolexposition seit Beginn 2020 zu keiner einzigen Corona-Ansteckung gekommen ist, auch dann nicht, wenn wir Corona-Infizierte behandelt haben. Ebensowenig in anderen Zahnarztpraxen, wie eine großangelegte Erhebung der KZB-BW ergab.

@Joana:
Ich bin nicht geimpft gegen Corona.

Auf dem Weg zum Zahnarzt habe ich mich nicht angesteckt:
Ich bin mit meinem Auto zum Zahnarzt gefahren und ich war die 1. Paitientin in der Nachmittagssprechstunde. Ich bin also niemandem sonst auf dem Weg zum Zahnarzt oder in der Zahnarztpraxis begegnet.

Sie schreiben, dass Sie als Zahnärztn in Ihrer Praxis keine Corona-Ansteckungen hatten.
Das will ich nicht anzweifeln.
Aber:
Wenn Sie das wissen, müssen Sie alle Patienten danach befragt haben.
Mein Zahnarzt weiß bisher nicht, dass ich angesteckt bin, weil ich es ihm bisher nicht sagte.
Ich wollte dort mal anrufen. Aber es war besetzt und danach habe ich es nicht mehr probiert. Und wie ich können auch andere, die evtl. angesteckt sind, sich nicht dort gemeldet haben.
Was würde es im nachhinein auch bringen?
Ich gehe davon aus, dass jeder Zahnarzt die Hygienemaßnahmen etc. beachtet und seine Patienten nicht anstecken will.

Sie nennen die Aerosol-Exposition bei zahnärztlichen Behandlungen.
ich verstehe das so, dass Sie die Exposition aus den technischen „Geräten“, die im Mund verwendet werden, meinen.
Dazu habe ich gelesen, dass es denkbar sei, dass damit eine Infektion übertragen werden könnte und es Maßnahmen gibt, die das verhindern würden.

Ich weiß natürlich nicht, was genau jeder Zahnarzt tut, um Ansteckungen zu verhindern.
Ich bin Laie und habe mich damit auch nie konkret befasst.

@Anna, ob Sie sich nun beim Zahnarzt angesteckt haben oder nicht, lassen wir mal dahingestellt. Was ist denn nun anders mit einer Corona-Infektion? Corona ist vollkommen harmlos, ob das jetzt jemand hat oder nicht, macht keinen Unterschied. Es macht nur etwas mit dem Kopf. Jeder denkt, es müsse etwas sein. Tatsächlich ist es höchstens ein Fliegenschiss. Oder etwa nicht? Sterben tun nur die Geimpften.

Sie fragen, was sei anders mit einer Corona-Infektion?
Für einen halbwegs gesunden Menschen, der vielleicht noch unter 60 ist, mag eine Corona-Infektion ein „Fliegenschiss“ sein. Daher werden Sie, der wohl zu den Menschen gehört, die eine leichte oder keine Infektion hatten, das anders sehen wie ich.
Auf mich trifft dies leider ncht zu:
Ich bin schwer chronisch vorerkrankt mit 2 genetischen Multisystemerkrankungen und mit weiteren Vorerkrankungen dazu noch und ich bin > 60.
Wie es zuvor befürchtet wurde, hatte ich eine heftige Infekiton. So heftig, dass ich wirklich an einigen Tagen dachte, es könne auch tötlich enden. Ich war noch nie in meinem Leben so schwer und so lange akut krank.
Hilfe gab es so gut wie keine, was wenn man Fieber hat, „unangenehm“ ist.
Nach fast 2 Monaten habe ich immer noch Husten und einige Beschwerden, die auf endokrinologische und evtl. kardiale Beteiligungen schließen lassen.
Ich müsste deswegen eigentlich zum Facharzt.
Aber überall ist brechend voll mit Menschen, die entweder krank sind oder die auch Folgen einer Infektion haben.

Ich erwarte hier nicht, dass ich auf viele Freunde meiner Zuneigung zu Masken treffe.
Mir ging es lediglich darum, meine Meinung dazu zu äußern, welche evtl. weiteren Ursachen zu dem vom Intensivmediziner oben geklagten Bettenmangel in den Krankenhäusern geführt haben können.

Liebe Anna, nach dem, was Sie alles über Ihre persönliche gesundheitliche Situation geschldert haben, habe ich inzwischen mehr Verständnis für Ihre ganz individuelle Entscheidung, Maske tragen zu wollen. Auch, wenn ich das für falsch halte, aber das muss Sie nicht interessieren. Sie haben, wie alle anderen Menschen auch, das Recht, Ihre persönliche Risikoein- und abschätzung vorzunehmen. Sie müssen damit leben, kein anderer. Solange, wie Sie keine Maskenpflicht daraus herleiten wollen, weil, da hört der Spaß auf. Da Sie hier regelmäßig mitlesen, kennen Sie auch die Nachteile des Masketragens. Sie bestimmen selbst, ob Sie das eine Risiko höher und das andere geringer einschätzen. Persönlich bin ich der Meinung, dass – unabhängig von der Frage, ob Masken nun was nutzen oder nicht oder ob sie schädlich sind – man bei der Frage ansetzen sollte, ob und warum man überhaupt Infektionen vermeiden will. Wie viele hier, halte ich schon die Vermeidungsstrategie für das Grundübel. Aber das sehen Sie aufgrund Ihrer Situation anders und das ist Ihre Sache. Sind Sie denn offen für „Alternativmedizin“? 2 Monate Husten sind lästig und anstrengend. Haben Sie schon mal Heilpflanzensäfte der Fa. Schoenenberger ausprobiert, zB Spitzwegerich oder Thymiansaft? Die können sie auch online bestellen, ansonsten im Reformhaus oder Bioladen. Schaden tun Sie sich damit nicht, selbst, wenn Sie meinen, dass es nichts nützen wird. Ich habe schon viele Skeptiker damit überzeugen können. Anfang 2020 hatte ich die heftigste und langwierigste Grippe meines Lebens, vielleicht C, vielleicht auch nicht, hat mich nicht interessiert. Der Husten ging, trotz obiger Säfte, dieses Mal nicht weg, sondern hatte sich festgesetzt. Ich habe ihn dann letztendlich wegbekommen mit einem Produkt der Fa. Wala (Anthroposophische Arzneimittel) Bronchi Plantago Globuli velati. Vielleicht wäre überhaupt der Besuch bei einem anthroposophisch ausgebildeten Arzt etwas für Sie, grade, wenn Sie unter chronischen Erkrankungen leiden. Wünsche gute Besserung.

Fraui Lescaux,
danke für Ihre tolerante Grundeinstellung. Ich merke diese immer wieder aus Ihren Kommentaren.
Danke auch für Ihre Tipps:
Ich kenne einige Produkte gegen den Husten. Ich habe viele schon früher ausprobiert.
Ich bin aber gegen einige pflanzliche Substanzen allergisch. Dann kommen noch die sog. „Kreuzallergien“ dazu, die bei Pflanzen oft eine breite Gruppe von Wirkstoffen umfasst. Viele Hustensäfte enthalten dann mehr als einen Wirkstoff und meist ist immer einer dabei, den ich nicht vertrage.
Ich sollte vielleicht öftes inhalieren. Ich habe hier mein Inhaliergerät stehen und habe auch Salzlösung zum Inhalieren.
Der Husten hat schon deutlich nachgelassen. Der war zu Beginn wirklich so schlimm, dass ich anderen damit „auf den Wecker gegangen bin“ und es entkräftet einem auch.
Mit reiner Homöopathie tue ich mich allerdings schwer. Ich meine diese „Kügelchen“ in extremer Verdünnung. Da ich ein eher rationaler Mensch bin, kann ich mir deren Wirkung nicht wirklich vorstellen. Ich hoffe, Sie akzeptieren diese Haltung.
Pflanzlichen Substanzen würde ich auf alle Fälle als eine Möglichkeit sehen, eine Krankheit zu behandeln. Aber ich würde, wenn ich einen schweren bakteriellen Infekt hätte, der sich mit „Hausmitteln“ nicht beheben lässt, auch ein Antibiotikum nehmen. Denn eine Lungenentzündung muss ich vermeiden, weil ich schon eine Lungenfibrose und andere Lungenschäden etc. habe.
Noch dazu ist eine frühere Bekannte, die sich nur mit Hausmitteln therapiert hat, infolge einer nicht mehr heilbaren Lungenentzündung (zu weit fortgeschritten) iung verstorben und sie hinterließ ein Kleinkind. Das hat mir damals sehr zu denken gegeben.
Danke für die Genesungswünsche und auch Ihnen alles Gute.

Das Problem ist doch, dass Menschen wie Sie so sehr am Tropf der Pharma-Polit-Fascho-Sekte hängen, nichts Anderes als „Corona“ denken können.

Auch ich (nichtgespritzt) war vor ein paar Monaten für eine ganze Weile heftig krank – ich hab mir nicht eine Sekunde lang überlegt, ob ich nun „auch an Corona“ erkrankt bin. Das hat mich einen Scheiß interessiert, und den Beschwerden entsprechend hab ich mich selbst geheilt – mit erhöhten Dosen spezieller Vitamine, Pflanzenstoffen, Hausmitteln, Bettruhe usw.
Ach ja, auch ich bin vorerkrankt, wie es so schön heißt, familiär vorbelastet und zudem noch „vulnerabel“…
Ja, und?? Alles Kopfsache und Panikmache – je weniger ich mich mit einer Erkrankung befasse und damit stresse, sie also „annehme“, wie die Psychologie so klug feststellt, desto eher werde ich wieder gesund.

Frau Breidenbach,

Versuchen Sie doch bitte sich vorzustellen, dass jeder Mensch anders reagiert auf bestimmte Ereignisse. Jeder hat eine andere Vorgeschichte, hat ein anderes Leben bisher geführt und hat dann einen anderen „Zugang“ zu bestimmten Themen.
Ich sage nicht, dass Sie oder andere hier mit ihrer Herangehensweise völlig falsch liegen. Jeder tut das, was er glaubt, dass es für ihn das Beste ist.
Ich habe nun mal meine Erfahrungen mit dem Tragen von Masken gemacht und vertrete daher eine Meinung, die hier viele nicht teilen.
Natürlich finde ich es nicht toll, Maske zu tragen und ich kann jeden verstehen, dass er diese ablehnt, wenn er sie sehr lange tragen soll (z. B. weil er dies aus beruflichen Gründen tun muss).
Ich bin auch ungeimpft. Ich wollte mich ganz am Anfang ja noch impfen lassen. Damals wußte ich noch nicht, welche schweren Nebenwirkungen die Impfungen haben können. Erst als ich davon erfahren habe, bin ich umgeschwenkt, weil ich u. a. schon diese „Sinusvenenthrombose“ hatte und diese damals wegen Weihnachten sogar unbehandelt blieb – was ein großer Fehler war. Denn ich habe davon bleibende Schäden zurück behalten.
Ich wußte damals noch nicht, was dieses Wort bedeutet.
Heute weiß ich es durch diese „Impfungen“ gegen Corona.
Ich habe mich durch Corona sehr mit Impfungen befasst und frage mich nun auch, ob mir frühere Impfungen (Grippe, Diphtherie, etc) nicht gar geschädigt haben könnten? Denn ein Teil meiner chronischen Beschwerden könnte auch eine unerkannte Impffolge sein (z. B. meine Ataxie) oder könnte eine bestehende Vorerkrankung verschlimmert haben.
Ja, ich bin spektisch geworden, was das Impfen angeht.
Nichtsdestotrotz wurde mir von 2 geimpften Schulmedizinern von einer Corona-Impfung abgeraten (med. Attest). Ich habe zu viele Vorerkrankungen, die auch als Impffolge in den Sicherheitsberichten des PEI auftauchen.
Dennoch sehe ich bei mir in dem Tragen einer Maske einen Sinn. Ich muss sie glücklicherweise oft nur 30 bis 60 Minuten tragen, selten mal 2 Stunden oder mehr.
Ich kann mir einfach keine schweren Infektionen mehr leisten, weil die Gefahr hoch ist, dass ich davon bleibende weitere Schäden bekomme.
Dass ein gesunder oder nicht ganz so kranker Mensch dies für sich evtl. anders entscheidet, toleriere ich, weil ich aus meinem Demokratieverständnis heraus andere Meinungen akzeptiere.

Hallo Anna, danke für Ihre ruhige, besonnene und ehrliche Antwort, obwohl ich Sie, zugegeben, ziemlich provoziert habe. Derartige Vorerkrankungen beeinflussen natürlich das Urteilsvermögen und die Sicht auf Krankheiten. Krankheiten gehören mit zum Leben. Damit müssen wir leben. Bei bestimmten Krankheitsbildern gibt es kein Patentrezept, wo jeder selbst herausfinden muss, was einem besonders gut tut. Ja, ich bin von Natur aus gesund und hatte noch nie eine Grippe. Ganz von ungefähr kommt’s allerdings nicht. Damit das so bleibt, esse ich jeden Tag Obst und einmal in der Woche ein Gemüse. Immerhin besteht Einigkeit darüber, dass die gentherapeutische Impfung keine Lösung ist, die der Gesundheit förderlich ist. Über alles andere, Maske tragen etc., darf diskutiert werden. Kommen Sie gut durch den kalten Winter. Ich freue mich auf Ihre weiteren Beiträge.

Habe derzeit eine Grippe, innerhalb von 2 Stunden über 39 Fieber bekommen und Husten. Ganz ehrlich: ich fand Corona weniger schlimm. Das Fieber wie bei einer normalen Erkältung und der Husten löste sich problemlos. Bin nicht geimpft und werde auch nie wieder gegen Irgendetwas eine Impfung nehmen. Eine Grippeimpfung hatte ich auch noch nie, nachdem mein Vater sich einmal gegen Grippe hat impfen lassen und danach dann richtig krank war.
Ich war nie Impfgegner aber dieses Theater hat mir die Augen geöffnet. Man kann den Ärzten nicht mehr vertrauen.

Ich verstehe Ihre Abneigung gegen Impfungen.
Ich habe mich auch erst durch Corona mit dem Thema Impfen befasst und bin ebenfalls skeptisch gegen Impfungen geworden.
Denn diese schweren Nebenwirkungen, die man von den Corona-Impfungen erfahren hat, noch dazu, dass sich die Geimpften genauso häufig oder gar noch häufiger mit Corona anstecken, lassen Zweifel an der Sinnhaftigkeit solcher „Impfungen“ aufkommen.
Ich denke, es muss aber jeder selbst entscheiden, ob er sich impfen lässt. Ich verurteile keinen, der sich impfen lässt, sondern ich diskutiere allenfalls über das Thema.
Ich für mich glaube nicht, dass ich mich nochmals dazu entschließen werde.
Ich hatte zu Pandemie-Beginn 2 volle und einen angefangenen Impfpass, war also vor der Pandemie keine Impfgegnerin.

Absolut richtig beobachtet. Drei Jahre dank FFP3 keine Erkältung, und dann im Bank-Kabuff wegen Hektik ein einziges Mal keine auf gehabt, und bumms… Da lag ein Obdachloser rum, der krank war. Zu spät gesehen, zuerst gerochen. Eine Woche Rotz. Zwei Jahre ist die Grippe ausgefallen, und kaum wird die Maskenpflicht gelockert, schießen die Fallzahlen nach oben? Das legt eine ausgeprägte Schutzwirkung zumindest nahe.

Genauso gut kann es daran liegen, dass die Menschen sich isolierten und deswegen weniger Kontakt mit Viren hatten. Das Immunsystem ist untrainiert deswegen. Und auch früher schon hat es einen ab und an mal umgehauen. Das hat man weggesteckt. Heute scheint mir jede kleine Erkältung zur Katastrophe zu werden, nur weil man mal bisschen Fieber hat. Ja, das ist unangenehm aber davon stirbt man auch nicht gleich. Man hat uns Angst vor Corona gemacht und die Psyche spielt dabei eine große Rolle. Habe es damals selbst gemerkt: Test war negativ und schon fühlte ich mich besser. Das war rein der Psyche geschuldet.

Das legt aber auch nahe, dass man die Erkältungen gut und gerne über die drei Jahre hätte verteilen können, ohne sich der Belästigung und dem gesundheitlichen Risiko durch die FFP-Masken selbst auszusetzen. Dann hätten Sie ihren Schnupfen wann anders gehabt. Ja und? Oder alle halbe Jahr mal einen. Ja und?

Anna, hier werden Sie keinen Zuspruch finden. Viele hier drehen sich nur noch im Kreise…
Ich arbeite seit über 30 Jahren als Mediziner in einem großen Klinikum und Masken haben mich schon sehr oft vor Infektionen bewahrt. Dieser Schutz ist auch durch mehrere Studien belegt. Angemessen ist das Tragen einer FFP2-Maske allerdings nicht in jeder Situation. Aber z.B. bei einem Arztbesuch in aktuellen Zeiten schützt sie – richtig angelegt – sehr effektiv. In vielen asiatischen Ländern werden damit schon lange rücksichtsvoll Infektionsherde eingedämmt und haben nichts mit einem „Maulkorb“ oder „Gehorsams-Lappen“ zu tun. Diese Einsicht muss hier tatsächlich erst noch wachsen.
https://www.merkur.de/deutschland/ffp2-omikron-maske-delta-corona-schutz-infektion-max-planck-institut-variante-91242399.html

@CZE 19. Dezember 2022 um 20:41
„Diese Einsicht muss hier tatsächlich erst noch wachsen.“

Danke, Herr Doktor, aber die Einsicht vieler hier basiert doch eher auf den Erkenntnissen und Studien (auch weltweit) anerkannter Ärzte und Wissenschaftler…

„haben nichts mit einem „Maulkorb“ oder „Gehorsams-Lappen“ zu tun.“
Diese Einsicht muss bei Ihnen tatsächlich erst noch wachsen.

@cze/Anna: wieder so einer der studien liest die für ihn gemacht wurden und den schmarrn glaubt. masken KÖNNEN NICHT schützen. jedenfalls keine ffp2 oder medizinische masken. das ist reiner HUMBUG, da die viren und bakterien KLEINER SIND als die öffnungen in den materialien. 1. – 2. atmen sie partikel ein, die die lunge schädigen und krebs entwickeln können und dies auch tun – 3. eine permanente kohlenmonoyid rückeinatmung stattfindet und dadurch automatisch eine unterversorgung von sauerstoff im körper eintritt und zwar in wenigen sekunden, was bei kindern zu entwicklungsstörungen des gehirns führt, bei anderen unwillkürlicherweise = automatisch zu kopfschmerzen, übelkeit, schwindel, erbrechen etc. – denken ist dann nicht mehr möglich. – lesen sie die untersuchungen und ergebnisse dazu bei mwgfg, 2020news.de. uncutnews.ch. corona-ausschuss.de unter dokumente – masken – gleicher schwachsinn wird über teststäbchen erzählt, dass diese richtige ergebnisse bringen, ist ebenso falsch. und die dinger sind hochgiftig. höre dr. bergholz corona-ausschuss.de, 2020news.de asbest. pcr test kann auch papaja positiv auf corona testen. alle die den quatsch unterstützen und nicht mehr diskutieren sind offensichtlich von lobbisten besucht worden und haben zuwendungen erhalten. anders ist die nicht zu erklären, da die logik ausgeblendet ist/wird. und diese typen machen einfach weiter mit. skrupellos, rücksichtslos, geldgeil und -gierig und nehmen mit höchster krimineller energie inkauf, dass gesunde menschen krank gemacht werden. pfui teifi

Das ist unwissenschaftlicher Unfug, den Sie hier leider verbreiten. Entscheidend ist nicht die Größe der Viren und Bakterien, sondern wie diese gebunden sind. Viren verbreiten sich nicht als einzelnes, freischwebendes Viruspartikel, sondern in Aerosolpartikeln und Tröpfchen. Und die sind mindestens so groß wie die Aerosole, auf die die Masken geprüft werden.
Wollen Sie wirklich den Nutzen von Masken im medizinischen Bereich in Frage stellen und wieder in das Mittelalter zurück?
Zu dem Unfug mit Papaya & Co. äußere ich mich lieber nicht ausführlich…
https://www.doccheck.com/de/detail/articles/36962-corona-tests-spucke-cola-und-papaya-saft

@CZE: „so groß wie die Aerosole, auf die die Masken geprüft werden.“ – und wenn der Kopf kein Ei ist, die Maske luftdicht abschließt?

Und während des Tragens nicht die Stirn gerunzelt wird, da sich dann auch die anderen Gesichtsmuskeln bewegen und sich Aerosollücken für „Elephanten“ ergeben?

Also Doc („Ich arbeite seit über 30 Jahren als Mediziner“), wenn jemand hyperventiliert, dann gibt man ihm eine FFP2-Maske (oder Tüte), damit er seinen Kohlendioxid einatmet. Wenn jemand das Grundlos dauerhaft tut, dann führt das zu Problemen, das wissen wir, oder Doc? Ich meine der Mensch braucht ein bestimmtes Luft-Gas-Gemisch (weil er auf die Erdkruste angepasst ist, und nicht für den Mount Everest, wo es ein anderes Luft-Gas-Gemisch gibt). Wenn er nun seine eigenen Abgase einatmet, braucht es wieder „bischen Evolution“ bis er wieder klar denken kann, oder Doc?

Übrigens, reden manche Ärzte wohl deshalb manchmal Stuss, weil sie zulange FFP2 tragen und ihre Abgase einatmen?

cze. ist schon interessant, wie sie die argumente vom tisch fegen. lesen sie hier:
https://2020news.de/studie-belegt-inakzeptabel-hohe-kohlendioxidwerte-unter-gesichtsmasken-bei-kindern/ (gilt somit auch für erwachsene!!)
https://2020news.de/wie-schlimm-ist-deine-charge/ (wollen Sie das auch leugnen)

https://2020news.de/drosten-pcr-test-studie-rueckzugsantrag-gestellt-wegen-wissenschaftliche-fehler-und-massiver-interessenkonflikte/

https://2020news.de/riesen-skandal-aufgedeckt-covid-19-impfung-zerstoert-unser-immunsystem-nachhaltig/ (stimmt wohl auch nicht)

https://2020news.de/sensation-spike-impfschaeden-endlich-eindeutig-nachweisbar/

https://2020news.de/pcr-teststaebchen-partikel-wirken-wie-asbest-im-koerper/

https://2020news.de/kinderarzt-janzen-unnoetig-gefaehrliche-testmethode/

https://2020news.de/internationale-aerzte-raten-dringend-von-der-impfung-ab/

https://2020news.de/krebsfoerderndes-titan-in-italienischen-masken/

zum pcr test – video
https://www.youtube.com/watch?v=ZxoFeGQziag

man lese auch die kommentare
https://www.corodok.de/eu-behoerde-nutzen-2/

https://www.corodok.de/?s=masken

https://corona-blog.net/2022/05/03/die-impfbedingte-gefaessentzuendung-ist-nicht-heilbar-aber-auch-die-entzuendung-des-gehirns-kann-bis-zum-tode-fuehren/

es war ein afrikanischer präsident, der gesagt hat, dass man papaya auch per pcr test positiv testen kann. da er den quatsch nicht mitgemacht hat, starb er unerwartet mit ende 50 am herzinfarkt … – nein, sie brauchen sich nicht dazu äußern … die ganze testerei ist unsinn, besonders wenn man keine symptome hat! und wenn, dann muss man eine kultur anlegen … mehr dazu unter den bekannten infoquellen zum nachlesen. und zurück zum mittelalter – unter diesen umständen : JA, da durfte man jedenfalls noch atmen. by the way. im corona-ausschuss.de ware ein interview mit einer dame die 2 benutzte masken nach 2 und ca. 8 stunden im labor untersuchen lies. 100derte von bakerien, viren und viele schimmelpilze wurden nachgewiesen. sehr hygienisch! doc. sehr vorbildlich, was sie sich, ihren mitarbeitern und patienten antun!

was ich noch vergessen habe: wenn sie jemanden dazu nötigen trotz maskenbefreiungsattest ein maske zu tragen, dann ist das körperverletzung. für mich ist eine pflicht zum masken tragen ebenfalls körperverletzung, da man partikel einatmet, die zu krebs führen können und man den dreck NIE WIEDER aus der lunge raus bekommt und wg. co2 rückatmung sowieso vollkommen belämmert ist. der andere punkt ist, dass sie gegen das grundgesetz handeln §2 – das recht auf körperliche unversehrheit. und drittens: sie gegen ihren abgelegten eid handeln und den menschen schaden mit diesem schmarrn! darüber sollten sie mal nachdenken! doc. – und lt. prof. dr. bergholz sind nach dem technischen blatt der firma linde die substanzen in den teststäbchen giftig und dürfen am menschen GAR NICHT angewendet werden. siehe corona-ausschuss.de – der beitrag lief unter grand jury.

Anna, daß Sie persönlich sich just dann angesteckt haben, als alle mit grippalen Infekten unterwegs waren, kann an der fehlenden Maske gelegen haben, aber vielleicht auch am Zahnarzt, der doch wohl geimpft war (Impfpflicht?). Komisch, sollte man mal drüber nachdenken? Hat sie sonst jemand dort „angeatmet“? Wohl eher nicht, bei meinem Zahnarzt sind die Patienten sehr „isoliert“ unterwegs, bis auf die ebenfalls geimpften Arzthelferinnen findet kein sozialer Kontakt statt.

Meine Meinung ist, daß die Maske als „Spritzschutz“ durchaus sinnvoll gewesen sein könnte, um die Übertragung von größeren Tröpfchen zu verhindern. Die typische „Tröpfcheninfektion“ durch Anspucken zu verhindern wäre vielleicht sogar generell sinnvoll, aber ich hätte mittlerweile kein Vertrauen mehr in alle unsere Gesundheitsorgane.

Andererseits hält nicht mal eine FFP2-Maske die Aerosole wirklich auf, da gab und gibt es genug Forscher, die das anhand von farbigem Dampf/Rauch demonstriert haben. Und wenn dann noch zig Leute zur Hauptverkehrszeit in einem Zugabteil zusammensitzen, alle mit einer bakterien- und pilzverseuchten Maske und dazu noch mit dem maskenbedingten Sauerstoffmangel, dann wäre gar keine Maske immer noch gesünder. Belastungen durch Nanoplastik aus den Masken und durch die Giftstoffe aus den Tests kommen noch dazu, alles extrem ungesunder Dreck.

Wie gesagt, „Spuckschutz“ ok, aber die real existierenden Bedingungen, die durch die Maskenregelungen erzwungen wurden, haben die Leute eher krank gemacht oder zumindest die Immunsysteme der Menschen geschwächt. Ich kaufe den Verantwortlichen überhaupt nichts mehr ab, alles Lügner.

Ob jemand geimpft ist oder nicht, ist für mich deshalb nicht von Interesse, weil sie Geimpfte doch sehr leicht anstecken können und das Virus dann weitergeben können.
Mir wäre im Krankenhaus daher auch ein ungeimpfter aber tgl. getesteter Pfleger lieber als ein geimpfter, der nicht tgl. getestet wird.
Daher ist es mir egal, ob der Zahnarzt geimpft war.
Das Praxisteam trug natürlich auch Masken, was ja so vorgeschrieben ist.
Ich glaube daher auch nicht, dass das Team dort infektiös war. Ich würde eher eine Gefahr sehen, wenn die im Mund verwendeten technischen Geräte trotz sicher erfolgter Desnfektion dennoch evtl. Aerosole abgegeben haben.

Ich bin aber Laie und daher ist dies nur eine private Meinung, die nicht zutreffen muss.

Ansonsten habe ich zu den Masken eine etwas andere Meinung wie Sie.
Jeder hat sich damit schon beschäftigt und hat sich eine Meinung gebildet, die natürlich nicht immer identisch ist mit der Meinung von anderen.
Ich halte für meine Zwecke eine Maske in dieser Zeit, wo viele mit Infektionen unterwegs sind, für angebracht und werde sie auch weiter tragen.

Ich teile deine Meinung zu Masken nur teilweise. Aber der Ton, den manche hier anschneiden finde ich schlimm. Man sollte sich respektvoll auseinander setzen können. Hut ab, dass du dich nicht von bösartigen Kommentaren nicht anstacheln lässt.

Ich denke, dass Zahnärzte immer einen Mundschutz tragen sollten. Kenne da noch von früher einen, der das nicht machte und feucht fröhlich Witze während der Behandlung machte. Widerlich!
Ich bin aber dafür, dass im Alltag eine Maske freiwillig sein sollte. Für mich sind die nix, ich fange da an zu schwitzen und mich stören die Schadstoffe drin sowie die Sauerstoffeinschränkung. Ich denke, frische Luft ist wichtig, insofern man nicht von Berufswegen mit Staub oder anderen Stoffen direkt zu tun hat. Oder eben wie in Korea und China es oft extremen Smog gibt.

Was die Nachwirkungen der Corona Infektion betrifft. So könnte Thymian Abhilfe leisten. Oder das Immunsystem mit Vitamin D und Probiotika unterstützen.

Liebe Anna, das ist eben der Nachteil einer subjektiven Erfahrung, sie kann total falsch sein, wenn sie sich nicht objektivieren läßt. Da es mittlerweile als wissenschaftlich gesichert gelten kann, dass die Ausbreitung einer viralen Atemwegsinfektion nicht durch Masken verhindert wird, unterliegts du eben diesem subjektivem Wahrnehmungsfehler. Hättest du dir erstmals in deinem Leben zu Beginn der Plandemie ein Tattoo irgendwo hin machen lassen, könntest du jetzt stolz sagen, dass dies dich beschützt hat. Zeitliche Korrelationen haben nichts mit Kausalität zu tun. Es braucht eben schon valide statistische Daten und entsprechende Studien, die es mittlerweile ja gibt und die den Maskenzauber ad absurdum führen.

Ja mein Schatz, die Maske schützt! Du hast von Biologie und Mikrobiologie absolut keine Ahnung! Es sind Staubmasken und als solche zu benutzen, diese steht sogar auf der Verpackung, sind nicht für medizinische Zwecke geeignet. Die Aerosole gehen durch die Maske hindurch, nur die Geschwindigkeit der Ausbreitung wird verringert. Diese Staubmasken tun genau das Gegenteil, von dem was man den Leuten seit zwei Jahren einredet, diese Fügen dem Immunsystem Schaden zu, weil man die schmutzigen Partikel welche sich in der Maske festsetzen auch die aus der Luft von anderen MaskenträgerInnen, was dazu führt, dass man erst recht an Atemwegserkrankungen erkrankt. Es gebe noch viel mehr über die Schädlichkeit dieser Staubmasken zuschreiben. Las es sein, trage diese Maske nicht mehr. Schütze und stabilisiere dein Immunsystem mit Vitaminreiche Ernährung, viel an der frischen Luft und ordentlicher nicht zu häufigen Hände waschen aber nicht desinfizieren, das zerstört die wichtige Flora auf deiner Haut! Hören wir auf mit der Teilung der Gesellschaft, lasst uns endlich das richtige tun, dies was schon immer gegen Krankheiten aller Art geschützt hat. Mit dem anderen Maßnahmen wie Maskentragen wird nur der Lobbyismus mit finanziert! Viele liebe Grüße und gesundes erfolgreiches neues Jahr! Maddy

Gibt es eigentlich Zahlen darüber, wie viele Leute sich wegen der Impfpflicht aus dem Gesundheitswesen verabschiedet haben bzw. wieviele wegen Betretungsverbot zu Hause ausharren und darauf warten, ab dem 1. Januar gnädig wieder zur Arbeit erscheinen zu dürfen?

Irgendwo, bei irgendwem liegen diese Zahlen bestimmt auf dem Tisch, weil diese Zahlen nämlich der Anzahl derer entspricht die sich gegen die „Impfung“ behaupten. Aber auch nur deshalb. Und somit werden diese Zahlen sicher nicht veröffentlicht. Da wären sie ja blöde, das wäre ja der Beweis für die schon zweite Hausgemachte Katastrophe im Bereich des Personalmangels. Der erste war die Nötigung der Arbeitnehmer zur Spritzung. Ich habe so gar kein Mitleid mit all diesen Arbeitgebern, ganz im Gegenteil. Ich habe nur noch Respekt vor jenen Arbeitgebern, die sich weigerten dem Gesundheitsamt Arbeitnehmer-Daten zu übermitteln, die unter dem Schutz der ärztlichen Schweigepflicht stehen, sprich keinen was anzugehen haben. Alle andere Arbeitgeber gehören für mich…. und diese werden auch ganz sicher jetzt keine Zahlen wie Sie diese gerne wissen können möchten, herausgeben wollen, denn denen dämmert allen was sie angerichtet haben und bei was sie Mittäter sind, denn das Auslaufen zum 31.12.22 ist Beweis genug für all die unnötigen TATEN…

Weiterhin wäre es interessant zu erfahren, wieviele von einer Lehre im Gesundheitswesen auf Grund der Impfpflicht, die ja für Neueinstellungen m.W. immer noch gilt, Abstand genommen haben. Wird aber schwer zu ermitteln sein .

Und mit Sicherheit, sind durch die Impfungen auch etliche Menschen krank geworden, die nun ebenfalls nicht mehr zur Verfügung stehen, oder auch gestorben, so wie mittlerweile über 80 oder sogar schon über 90 geimpfte Ärzte in Kanada.

@Margot Lescaux. Ich meine mich zu erinnern, dass es über 100 000 Pflegekräfte waren, die sich nicht impfen ließen. Viele davon werden vermutlich nicht mehr in den Dienst zurück kehren.

…wie ich schon vor ein paar Tagen in einem anderen Kommentar schrieb läuft doch alles
nach Plan , Schwab und Konsorten können sich freuen :
Gesundheitssystem überlastet , Personal überall krank (nicht nur im Gesundheitssektor) , Übersterblichkeit geht auf die 20 % zu , Medikamente werden knapp .Gewolltes Chaos .
Jetzt fehlt nur noch der Blackout und kalte Heizungen , dann kommt das ganz große Verrecken …
Schönen vierten Advent noch !

Der Blackout hat für die Obrigkeit einen sehr unbequemen Haken – die Propagandamaschinerie fällt in dem Zuge komplett aus. Kein Virenhorror, keine Impfrettung, keine Klimakatastrophe, von einem Tag auf den anderen wäre da absolute Stille.

Wenn man es so betrachtet, dann sind die vielen Autounfälle, die in letzter Zeit passieren, ja auch gewollt. So hat man dann gleich den einen oder anderen Verbrenner mit von der Straße geholt, denn viele dieser PKWs werden ja durch die Alleinunfälle zum Totalschaden. Und wenn dann gleich noch ein weiterer Pkw in Mitleidenschaft gezogen wird… Auch wenn das vielleicht nicht das Ziel war, aber es wird durchaus billigend in Kauf genommen. Und es passt zur Umwelt – Agenda.

Bei einem zersprungenen Glas bleiben eben nur noch Scherben übrig. Die Impfung hat das bereits kranke Gesundheitssystem vollends zum Bersten gebracht. Eine schnelle Lösung ist da nicht in Sicht. Wer kann, sollte das System zu seinem eigenen Schutz unbedingt meiden. Mitunter wird da noch etwas nachgeholfen. In Spokane, Washington, gab es einen Krankenhausmord. Ein krankes Baby mit einem Herzfehler bekam absichtlich gegen den Willen der Eltern eine Transfusion von mit COVID-Impfstoff verseuchtem Blut, obwohl ein gesundes nicht impfverseuchtes Blut vorhanden gewesen wäre. Das Baby starb, Überraschung, an Blutgerinnseln. Quelle: https://newspunch.com/baby-dies-of-blood-clots-after-hospital-performs-vaxxed-blood-transfusion-against-parents-wishes/ Das ist gewiss kein Einzelfall.

Das ist Mord und ich hoffe die Eltern werden das vor Gericht bringen. So geht es nicht, die Wünsche der Eltern sind zu berücksichtigen. Ich finde es sowieso seltsam, dass man Vorerkrankte mit dieser Brühe ,,impft“ , weil die in der Vorstudie gar nicht drin waren.

Und das hier ist ein Fall aus Italien, schon aus Februar.
https://www.spiegel.de/panorama/justiz/bologna-eltern-lehnen-blutspende-geimpfter-ab-gericht-entzieht-das-sorgerecht-a-9cf680df-83ab-4248-be9e-fe1674792f52
Hätte in Deutschland genauso aussehen können. Den Eltern wurde vom Gericht das Sorgerecht entzogen (ich nehme mal an, Teil-Sorgerecht in medizinischen Fragen), weil sie sicherstellen wollten, dass ihr herzkrankes Kind anlässlich einer dringenden Operation im Falle eines Falles nur Blut von Ungeimpften erhalten würde. Ohne diese Zusicherung wollten sie der Operation nicht zustimmen.

Einen gleichgelagerten Fall gab es in Australien kürzlich. Auch da wurde den Eltern das Sorgerecht entzogen.

Menschenrechte haben keine Gültigkeit mehr. 🙁

Dem Deutschen Volk wird abermals eine schmerzliche Lektion erteilt, die leider bitternötig ist. Nur so kann ein Umdenken erzwungen werden. Erst wenn die Not so groß ist, werden viele aufwachen und entsprechende Fragen stellen müssen.

Fazit: Das Klima für eine tiefgreifende Verbesserung unserer Gesellschaft war noch nie so gut wie jetzt.

das goldene Zeitalter wird kommen, aber erst müssen wir leider durch dieses finstere Tal. Die meisten werden das aber leider leider nicht mehr mit erleben. 🙁

@ Hans & Missy

Bin ja schon lange; naja Sie wissen schon… Ohne EC Karte unterwegs!

Zum Glück haben „die“ 50% der Notstromaggregate vom THW an die Ukraine gespendet.

Geht ja eigentlich nur um „über den Tellerrand schauen“ und nicht wieder Schmarotzer durchfüttern wie seit Xtausend Jahren. Freue mich drauf.

Wir faffen daff…

Positiv gesehen werden viele aussortiert, die stark dazu beigetragen haben, daß es überhaupt so weit kommen konnte.
Irgendwas stimmt doch nicht mit unserer Gesellschaft, wenn sie freiwillig die kranke Gendersprache anwendet, unsinnige Maßnahmen zur angeblichen Klimarettung umsetzt, illegale Ausländer mit Plüschtieren begrüßt oder ständig in irgendeine Spritzen läuft.
Auch ohne Coronainszenierung hätte sich früher oder später die Spreu vom Weizen getrennt. Da bin ich mir ziemlich sicher.

@ Hans

Sehe es ja auch total positiv. Sogar der „Justiziar“ vom Rechtsamt hier sagt:

„Wir rudern ja alle nur kräftig mit und am Ende war es dann wieder niemand“. Total Gaga!

Und meine Mutter Professorin sagt: Mann muss nicht alles glauben was man unterrichtet!

Ach ja, die „kleinsten Wetterstationen“ werden seit Jahrzehnten abgebaut, weil die
einfach zu teuer wurden. Egal, schreibe uns mal was dazu wenn der Hund tot ist.

„Ach ja, die „kleinsten Wetterstationen“ werden seit Jahrzehnten abgebaut, weil die
einfach zu teuer wurden.“ – das haben schon seit langem die Autos übernommen. Neue Autos protokollieren das Wetter (Temperatur, Feuchtigkeit etc) und melden es per Funk (z.B. LTE) unter anderem an die Server der Hersteller (VW, BMW, etc). Diese Daten werden dann auch verkauft.

Ich (immer gesund) habe gar keine Medikamente im Haus…die Leute die welche zu Hause haben werden kaum gesund sein und diese wohl selbst brauchen.
Die meisten werden sicher nicht grundlos Medikamente horten.
Ich kann aber mit Ingwer (frisch und in Pulverform) aushelfen. 😸

Ich habe auch nix im Haus, denn Magen Darm, Erkältung und 39 Fieber gingen ganz alleine weg vor kurzem welch Wunder. Möglicherweise ein Segen denn Ärzte sind ja schnell mit verschreiben. Ab 42 grad werden körpereigene Proteine zerstört dann wird’s gefährlich aber bis knapp 41 würd ich mein Immunsystem seinen Job machen lassen…

Naja, da hat man mal Zahnschmerzen, nimmt eine oder zwei IBU und der Rest der Schachtel gammeln dann in der Schublade rum bis er abgelaufen ist. Soll ich die Packung IBU nun bei ebay einstellen oder wie stellt der sich das so vor?

Jetzt sind wir schon bei „Zähne zusammenbeißen“ und „Medikamente abgeben“ angekommen. Natürlich aus Solidarität. Ich empfehle, dass wir uns alle noch mal „Der dritte Mann“ angucken, dann wissen wir, wohin die Reise geht. Gestern kam das bestellte Buch „Möge die gesamte Repubik mit dem Finger auf sie zeigen“. Ist schon die dritte Auflage. Wenn man da anfängt zu lesen, kommt das alles wieder hoch. Die können sich ihre Solidarität irgendwo hinstecken. Meine Globuli- und Kräuterteevorräte teile ich nur mit Ungeimpften.

Die Tagesschau berichtete, dass die Ärzte einen Flohmarkt!!! fordern….auch abgelaufene Medikamente sollen angeboten werden. Wo sind wir bloß hingeraten?! DAS hat es nicht mal in der DDR gegeben.

Blödheit lässt sich bis ins Unendliche steigern! Als es noch Aprilscherze gab, hätte man “den Flohmarkt für abgelaufene Arzneimittel” für einen solchen gehalten.Ich hab‘ bei diesem Bericht auch nur den Kopf geschüttelt!

Und deswegen gibt es keine Aprilscherze mehr, weil man mittlerweile sowieso alles für einen Aprilscherz halten würde. Seit 2015 ist doch jeder Tag 1 April.

Es gibt Eltern, die geben ihren Kindern Säfte mit Paracetamol oder Ibuprofen, damit der kleine Körper daran gehindert wird, durch eine erhöhte Betriebstemperatur, sprich Fieber, die Krankheitserreger aus eigener Kraft zu bewältigen? Und Ärzte oder Apotheker reden denen das nicht aus? So erhält man sich die Kundschaft. Ist das ungefähr so, als wenn ein Kfz-Reparaturbetrieb „alle Marken“ sich an einer unfallträchtigen Kreuzung niederlässt und heimlich die Ampeln sabotiert? Wenn das fiebersenkende Zeug alle ist, kann das ja wohl nur ein Segen sein. Holunderblütentee zum Schwitzen, ab ins Bett, ein Märchen vorlesen und ein paar Tage Geduld haben. Für die wirklich kranken Kinder, die unter Atemnot leiden und ernsthaft ärztliche Hilfe benötigen, wäre dann Platz genug in den Krankenhäusern.

@ Margot Lescaux 18. Dezember 2022 um 8:58
„Und Ärzte oder Apotheker reden denen das nicht aus?“

Warum sollten sie?? Die reden den Eltern ja auch nicht die Injektion mit der Biowaffen-Brühe für ihre Kinder aus, im Gegenteil! Seit bald drei Jahren verdienen sich Ärzte UND Apotheken, die ja auch spiken dürfen, einen fetten Zuschuss, auch mit den Masken, FFP2-Masken für Kinder – in meiner Apotheke wärmstens empfohlen.

„Holunderblütentee zum Schwitzen, ab ins Bett…“
Richtig! Oder etliche andere Tees oder homöopathische Tropfen rsp. Globuli – auch hier reichlich Möglichkeiten, aber daran verdient der Apotheker nicht, und die Pharma-Tötungsmaschinerie erst recht nicht.
Eltern wissen nicht mehr um die Selbstheilungskräfte ihrer Kinder, ihr angeborenes Immunsystem. Die gespikten Kinder sind auf Gedeih und Verderb dem Zufall ausgeliefert, ob sie krank, schwerkrank werden oder sterben… Die meisten Eltern heutzutage haben ihre Hirne auf Erbsengröße schrumpfen lassen, da ist betreutes Denken unabdingbar… Uns „Alte“ fragt niemand mehr. Das war anno piefke auch mal anders…

Die Sache mit der Impferei ist ja ein Kapitel für sich. Aber ich meine – Fieber und Selbstheilungskräfte! Das ist uraltes Basiswissen. Dass die Ärzte den Eltern da nicht mal ins Gewissen reden und sie aufklären. Aber ich weiß aus Erfahrung von Bekannten, dass die das von den Ärzten einfach erwarten. Und ein Antibiotikum bei Erkältung wird noch obendrein verlangt. Die sind fast enttäuscht, wenn ein Arzt mal sagt, also bei 37,5 brauchen wir jetzt aber wirklich noch kein Antibiotikum. Geben Sie erst mal ein Paracetamol (!!). Da kann man sich den Mund fusselig reden, es heißt nur, du bist ja sowieso immer gegen alles.

Ich habe früher bei Fieber meinen Kindern Belladonna gegeben und nur bei sehr schlimmer Mittelohrentzündung auf Medikamente zugegriffen. Mit Wadenwickel erreicht man auch viel, ist aber anstrengend und Zeitaufwendig 😉

Die hohen Krankenstände gibt’s ja auch bei Feuerwehr, Polizei, Verkaufspersonal usw. Anscheinend alles so gewollt, es wird immer noch für die Spritzen geworben, ob im TV oder Zeitung. Also; bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen.

Das ist typisch für Mainstream-Berichterstattung. Es wird irgendwas berichtet, ohne Zusammenhänge zu hinterfragen. Es kommen irgendwelche genehmen „Experten“ zu Wort, die nur das sagen, was allgemein sowieso jeder „weiß“.

Und was nicht fehlen darf, sind Forderungen bürokratischer Art, um das Problem besser zu verwalten, statt es zu beheben.

Und was diese Ärztefunktionäre angeht: die stellen sich jetzt hin und rufen „haltet den Dieb!“, ohne ihre eigene Rolle zu hinterfragen.

Woher kommt denn der extreme Krankenstand und die Versorgungsprobleme?
– Masken?
– Lockdowns?
– Isolation und Abschottung?
– Genetische „Impfstoffe“?
– Die Impfpflicht fürs Personal?
– Das profitorientierte Gesundheitswesen?
– Angst und Panikmache?
– …

Ich denke, alles hat einen Anteil an der jetzigen Misere. Wie hoch er jeweils ist, ist sicher schwierig zu ermitteln, aber es ist sicher nicht unmöglich.

Frau, Sohn und ich sind seit Mitte des Jahres fast ständig erkältet usw. , aber das setzte ein mit Kindergarteneintritt des Sohnemanns. Dort sind auch die Krankenstände des Personals teils historisch hoch (nach eigener Aussage).
In 2020 und 2021 waren wir Alle so gut wie gar nicht krank.

Ich könnte mir vorstellen, dass die Spritzmittel in Summe für geschwächte Immunsysteme sorgen, diese können alle möglichen Erreger nun schlechter abwehren und durch mehr Zirkulation bzw. weniger direkter Eliminierung der Erreger wird die gesamte „Herde“ öfter angesteckt. Man muss sehen, dass knapp 80% der Bevölkerung etwa so gentherapiert wurden.

Auch die Ungespritzten (wir z.B.) hatten vielfach weniger Kontakte und weniger Möglichkeiten des Trainings, staatlich gefördert.

Jetzt kulminiert Alles zusammen in einem großen Fiasko und keiner wars gewesen. Alles nur Zufall und höhere Gewalt.

Es müsste jetzt festgestellt werden, dass die ganzen Maßnahmen und die Spritzen in Summe wohl mehr geschadet als genutzt haben und zwar desto mehr, je jünger die Bevölkerungsgruppe.

Aber Gesichtsverlust ist die größte Angst der „Eliten“.

Also, ich habe da mal ne Frage: Welcher Idiot geht mit seinem Kind in ein Krankenhaus, um dort seinem Kind Paracetamol (im übrigen höchst schädlich für die Leber) und Ibuprophen verabreichen zu lassen, also zwei VÖLLIG frei in jeder Apotheke zugänglichen Medikamente? Oder was ist an dem Blödsinn da kaputt? Also, Fiebersenkende Mittel dieser Art geben oder Wadenwickel, dafür braucht man die Kasper da nicht wirklich, dafür hat das Kind zu Hause im Bett deutlich weniger Stress.

@ Blubb

Das Fragen wir uns schon seit Jahren! Liegt es am Trinkwasser mit den „bekloppten Leuten“; wurden „die“ mit einer Zange oder Saugglocke geboren! Seit den mRNA „Schüssen“ wundert uns nichts mehr!

Mir hat damals als „Ibu“ neu war die 1200mg Dosis richtige Löcher in den Magen gebrannt.

Ich frage mich auch, wie bekloppt eine Mutter sein muss, dass sie stundenlang mit ihrem Kind in der Kälte oder in keimverseuchter Umgebung wartet, anstatt ihm die nötige Bettruhe, warm eingepackt etc. gönnt. Fieber ist schließlich im Gegensatz zu den „erwünschten Nebenwirkungen“ einer Impfung eine gewünschte Immunatwort des Körpers, und die meiste Energie benötigt der Körper, um Wärme zu produzieren, weshalb die Erkältung auch ein Energieräuber ist. Unterstützt man den Körper nicht in seinem Bemühen, eine Erkrankung „auszuschwitzen“, wird aus jeder Erkältung ein „schwerer Verlauf“. Früher hieß der Hausarzt noch Hausarzt, weil er Hausbesuche machte. Bei Fieber liegt man im Bett, aber läuft oder sitzt nicht draußen rum. Und wenn eine Mutter der Gesundheitszuständ Grund zur Besorgnis macht, dann sollte sie in der Arztpraxis anrufen und die nächsten Schritte beratschlagen. Soll das etwa nicht mehr möglich sein? „Deutschland gut! 👍“ 🤣 Seit „Corona“ ist in der Irrenanstalt Deutschland wohl nichts mehr unmöglich.

Als Kind hatte ich oft Fieber auch hohes, da war ich im Bett und fertig, alleine schon durch die Kinderkrankheiten und ich hatte fast alle. Nur wenn ein Kind Halloziniert durch zu hohes Fieber sollte man ins Kh gehen, ansonsten hilft wie Sie schon sagen Wadenwickel + Belladonna. (homöophatisch)

Meine Mutter hatte niemals versucht, das Fieber zu senken. Sie hatte mich immer bis zum Hals zugedeckt. Es sollte keine Körperfläche frei sein. Solange ich Fieber hatte, hatte ich die Wärme auch niemals als unangenehm empfunden. Schwitzen war immer ein gutes Zeichen, weil der Körper sozusagen selbst den Abkühlungsprozess einleitete. Viel Trinken ist daher wichtig. Und in unserer Hausapotheke waren Heftpflaster, Salmiakgeist (hilft bei Wespenstichen) und Ichtholan, eine schwarze Zugsalbe. Medikamente musste ich nur einmal nehmen. Ich hatte Scharlach, hieß es. Ich hätte den Unterschied aber nicht bemerkt. In der Grundschule wurde bei meldepflichtigen Infektionskrankheiten noch das Klassenzimmer desinfiziert. Wir hatten dann den Rest des Tages schulfrei. Außerdem wurden Mitarbeiter des Gesundheitsamtes bei den Eltern vorstellig und gaben Anweisungen zum Desinfizieren.

Ja, exakt das war es, was mich damals mit der Influenza beinahe umgebracht hätte, nämlich fünf Tage lang Fieber zwischen exakt 41,7 und 41,9 Grad. Als der Arzt mich dann ins KH schicken wollte habe ich abgelehnt. Und Halluzinationen hatte ich auch, ich sah die Wände von der Ecke aus rosa werden sehen. Das einzige, was mir damals durch den Kopf ging war: „Ausgerechnet rosa“. Dann kam der Arzt jeden Tag vorbei und ich habe gar nicht so richtig verstanden warum, ich habe mich nur über den Besuch gefreut. Also, im Grunde ist man, wenn man seine kurze Wach-Phase hat ja an sich super drauf mit hohem Fieber, beinahe schon aufgekratzt. (Anmerkung: Das einzige Problem war, daß ich zu dem Zeitpunkt einfach ganz alleine in unserre WG war, weil mein Mitbewohner auf Urlaub war.) Und richtig, das Schwitzen WAR wichtig, und der Körper hat ganz von alleine dafür gesorgt, daß die tödlichen 0,1 – 0,3 Grad nie überschritten wurden. Es ist im Nachhinein betrachtet ganz erstaunlich. So hohes Fieber hatte ich sonst im Leben nicht, aber wegen knapp 40 Grad haben meine Eltern mich auch nirgendwo hin gebracht, da bin ich halt im Bett geblieben und habe geschlafen, ein mal sogar drei Tage am Stück, bis auf 10 Minuten dazwischen, in denen ich kurz wach war und Durst hatte. Was getrunken und direkt wieder eingepennt.

Bei Temperaturen ab 40 Grad verlieren Proteine ihre Funktion. Daher gehörte es eigentlich zum Allgemeinwissen, dass – sofern das Immunsystem nicht schon früher mit den Erregern fertig wird – Viren und Bakterien durch Hitze unschädlich gemacht werden. Doch bereits niedriges Fieber unterstützt die Lymphozyten in der Immunabwehr. Trotz dieser Fakten heißt es, dass man nicht wisse, ob die Reaktion durch von außen eindringende „Fieberstoffe“ erfolge oder ob es sich bei Fieber um eine durch innere Prozesse kontrollierte Gegenmaßnahme des Immunsystems handele. Die erste Begründung könnte aus dem Mittelalter stammen … Denn es dürfte doch wohl unbestritten sein, dass die einen nur erhöhte Temperatur haben, während andere hohes Fieber jenseits der 39 Grad haben, obwohl die Infektion durch den gleichen Erreiger ausgelöst wurde. Es drängt sich sogar die Möglichkeit auf, dass das Immunsystem bestrebt ist, dem Organismus nicht mehr zuzumuten als dieser aushält.

Dass die Ärzte und Wissenschaftler die Impflinge zu einem Elchtest zwingen – hohes Fieber als erwünschte Immunreaktion zu bezeichnen, ist an Schwachsinn nicht mehr zu überbieten – ist mehr als fragwürdig. Genausogut könnte man das Entweichen des Dampfes durch das Sicherheitsventil eines Dampfdrucktopfs als „wünschenswerte Funktionsweise“ bezeichnen. Tatsächlich ist danach das Sicherheitsventil im Arsch und muss ausgetauscht werden, billigere Modelle kann man gleich wegschmeißen.

Einer Ärztin, die gar behauptet, dass die Impfung das beste Training für das Immunsystem sei, sollte die Approbation umgehend entzogen werden. Die ist ja gemeingefährlich! Herzmuskelentzündungen spielt sie wohl auch herunter mit Bemerkungen wie: „Die Impfung demaskiert Erkrankungen.“ Ja klar, wenn ich untrainiert an einem Marathonlauf teilnehme und am Ziel tot zusammenbreche, dann hat der Marathonlauf auch eine latente Herzschwäche „demaskiert“, aber warum in aller Welt hätte ich an einem Marathonlauf teilnehmen sollen? Der erste Marathonläufer der Geschichte hätte auch noch viele Jahre glücklich und zufrieden leben können.

Genau das ist es, gesund schlafen. Als ich Corona hatte, habe ich geschlafen und geschlafen und geschlafen. Den einen Tag, mein Mann war schon wieder zur Arbeit, bin ich nach dem Frühstück wieder ins Bett und habe bis 17 Uhr durchgeschlafen. Jetzt bei meiner Grippe hatte ich 2 Tage über 39 Fieber, das ging auch von alleine wieder weg, ohne Medis.
Aber die Leute haben keine Ahnung mehr, die wollen gegen ALles eine Pille und seit 2021 noch lieber eine Impfung.
Wenn die eine Impfung gegen Impfnebenwirkungen anbieten würden, die Leute würden die auch wollen (und nehmen).

Gibt es doch. Impfung gegen Gürtelrose. War hier auf dem blog auch mal ein Beitrag zu bzw wurde in einem Beitrag erwähnt. Eine der häufigsten Nebenwirkungen der Impfung gegen Gürtelrose ist übrigens Gürtelrose, wenn ich mich recht erinnere.

Gut, muß ich das nicht mehr schreiben, aber trotzdem, welche Vollidioten heulen rum, daß es keine fiebersenkenden Mittel gibt? Warum wird Fieber als schlecht angesehen? Wenn zu hoch, dann Wadenwickel! Welche A…löcher geben ihrem Kind Paracetamol oder Ibuprofen? Wahrscheinlich die gleichen, die ihnen auch Gen-Spritzen setzen lassen…

Vielleicht liegt es auch an einer allgemeinen Überängstlichkeit der Eltern. Dass sich keiner mehr mit seinem Körper und Krankheiten auskennt, dass einerseits eine absolute Todesangst vorherrscht, gepaart mit dem Gefühl der Unsterblichkeit. (Bspw Covid-Angst bis zum Abwinken, aber auf der Autobahn fahren wie die 🐷)
Das wäre mal höchst spannend zu untersuchen, aber ich befürchte, sie sind einfach nur doof 🤷‍♀️

„Vielleicht liegt es auch an einer allgemeinen Überängstlichkeit der Eltern.“

Ach woher denn,
die haben viel mehr Angst das Fieber des Kindes könnte zu lange anhalten und DAMIT dafür sorgen, dass man das Kind nicht in die Kita oder in die Schule abschieben kann, um wieder in aller Ruhe der Hausarbeit nachgehen – oder paar Serien im TV schauen – zu können.

Konnte man vorgestern doch hier auf der Seite in einem Kommentarbereich lesen:
„Mütter“, bzw. Frauen brauchen ihre Ruhe bei der Hausarbeit, deshalb wurden Kitas so populär. Und wer seine Hausarbeit nicht auch MIT Kind auf die Reihe bekommt, der ist natürlich dreifach dann überfordert, wenn das Kind auch noch krank im Bett rum liegen soll.
Abschieben in die Kita aus den gleichen Gründen wie vorschnell und unnötig mit dem Kind ins Krankenhaus rennen. Bei stationärer KH-Aufnahme haben die „Eltern“ dann endlich auch mal paar RUHIGE Nächte.

Mich würde aber einmal eine Erhebung folgender Zahlen interessieren:
Wie viele „neue Facharbeiter“ sitzen in den Notaufnahmen der Krankenhäuser?
Wie viele deutsche Staatsangehörige (NOCH sollte man dadurch GROB unterscheiden können) sitzen in den Notaufnahmen der Krankenhäuser?
Nicht mit dem Rettungswagen gekommen, sondern zu Fuß, PKW oder gebracht worden.

ich glaube aber auch das es Bequemlichkeit ist, man will das sein Kind so schnell wie möglich gesund wird, weil es Arbeit macht und eventuelle schlaflose Nächte.

„Der Krankenstand in der Gesellschaft ist aktuell extrem hoch,
so etwas habe ich noch nicht erlebt“ . . .
…darum muß diese ‚Welt“Gesundheits“Organisation‘ schnellstens
an die Weltmacht, um weltweit Gesundheitsterror auszuüben, indem
sie neue PLandemieen ausruft, die es nicht gibt und weltweit niemals
gegeben hat.

In bloß akademischer Bildung kann man weiterhin ein verkommenes
sittlich verwahrlostes Leben führen, lügen und betrügen, andere
fertigmachen, über Tier- und Menschenleichen gehen und dennoch
einen “Dr.”-Titel bekommen und als “Wissenschaftler”, Industrieller
oder Politiker die Geschicke anderer Menschen mitbestimmen.
Sie gehen unheilvollen Tätigkeiten nach, die darauf ausgerichtet
sind, Leben zu zerstören.

Eines ist sicher: Die heute herrschenden Mächte werden ihre
Machtstrukturen nicht freiwillig abbrechen:
Sie werden vielmehr ihren eingeschlagenen Weg weiterverfolgen
und auf diesem Weg den „Fortschritt“ bis in die Extreme
voranpeitschen:
Immer mehr Macht, mehr Technologie, mehr Manipulation
– via Forschung, Geld, Nahrung, Medizin etc.
bis in den Kern der Gesellschaft und des Privatlebens.

Das alles ist die zwingende Konsequenz des Lebensstils,
den die Massen bis heute gutheißen und verteidigen.

J.P.G.sagt:
18. Dezember 2022 um 1:36
*
„In bloß akademischer Bildung kann man weiterhin ein verkommenes sittlich verwahrlostes Leben führen, lügen und betrügen, andere fertigmachen….“
*
Kurz und geistreich; genau und treffend. Ein Schreibstil der seinesgleichen sucht!
*
„Ich verschwende keinen Gedanken an den großen Haufen, zu welchem auch Gelehrte und Akademien gehören!“
Arthur Schopenhauer
*
Und F.Nietzsche:
„Nur durch Vergeßlichkeit kann der Mensch je dazu kommen zu wähnen, er besitze eine ‚Wahrheit‘ in dem eben bezeichneten Grade. Wenn er sich nicht mit der Wahrheit in der Form der Tautologie, das heißt mit leeren Hülsen begnügen will, so wird er ewig Illusionen für Wahrheiten einhandeln. Wir glauben etwas von den Dingen selbst zu wissen, wenn wir von Bäumen, Farben, Schnee und Blumen reden, und besitzen doch nichts als Metaphern der Dinge, die den ursprünglichen Wesenheiten ganz und gar nicht entsprechen.“

@ Tom Gross 18. Dezember 2022 um 9:43

Danke wieder mal für die hervorragenden Zitate!

„Wenn ein inferiorer Mensch seine alberne Existenz, sein viehisch-dummes Glück als Ziel faßt, so indigniert er den Betrachter; und wenn er gar andere Menschen zum Zweck seines Wohlbefindens unterdrückt und aussaugt, so sollte man so eine giftige Fliege totschlagen.“
F. Nietzsche

L.G. B.B.

Brigitte Breidenbach,
*
„so sollte man so eine giftige Fliege totschlagen“
„So soll es sein!“ Danke Ihnen.
*
Deine Nächsten werden immer giftige Fliegen sein; das, was groß an dir ist – das selber muß sie giftiger machen und immer fliegenhafter.
Hebe nicht mehr den Arm gegen sie! Unzählbar sind sie, und es ist nicht dein Los, Fliegenwedel zu sein.
Friedrich Nietzsche
*
Entnommen aus dem Buch, „Also sprach Zarathustra“ von Friedrich Nietzsche.
L.G. T.G.

@Martina
„Die Große Wolfsfliege (Dasypogon diadema), ist eine giftige Raubfliege, die auch in Hessen vorkommt und spezialisiert Hautflügler jagt. Gießen – Mit Gifttieren assoziieren wir meist Schlangen, Spinnen oder Skorpione. Doch es gibt auch unter den Fliegen giftige, räuberische Arten..“

Noch Fragen?

@ Alfred: Fliegen unterscheidet von Mücken, dass sie einen Saugrüssel und keinen Stechrüssel haben. Die Große Wolfsfliege hat keinen Saugrüssel, sondern einen Stechrüssel. Bienen und Wespen sind auch Hauflügler, aber weder Mücken noch Fliegen.

Entschuldigung, Martina, ich möchte hier niemanden wie wahnsinnig belehren, aber Sie meinen offenbar die Stechfliegen:

„Der Wadenstecher, Wadenbeißer bzw. die Gemeine Stechfliege oder Brennfliege (Stomoxys calcitrans, von griechisch στόμα stoma ‚Mund, Maul‘, ὀξύς oxys ‚scharf, spitz‘ und lateinisch calcitrare ‚hinten ausschlagen‘, siehe Schadwirkung) ist eine Fliege aus der Familie der Echten Fliegen „

@ Alfred
Ehrlich gesagt verstehe ich absolut nicht, warum man Bremsen, Wolfsfliegen etc., die einen Saug-Stechrüssel wie die Mücken haben, mit Fliegen, die den klassischen Saugrüssel haben, in einen Topf wirft. Fliegen und Mücken bilden nämlich tatsächlich zwei Klassen. Die Stechmücke ist eine Mücke und keine Fliege. Daher hatte ich angenommen dass alle Hautflügler mit Saug-Stechrüssel zu den Mücken gezählt werden. Bienen werden den „Taillen-Wespen“ zugerechnet, was ich auch für einen völligen Blödsinn halte, weil Bienen einen Saugrüssel haben und Wespen Beißwerkzeuge.

Wenn die gleichen Bezeichnungen für so entgegengesetzte Spezies Verwendung finden, dann sollte man nicht von giftigen Fliegen und pollensammelnden Wespen sprechen, sondern die Bezeichnungen hinterfragen.

@Martina 19. Dezember 2022 um 23:14
„dann sollte man nicht von giftigen Fliegen und pollensammelnden Wespen sprechen, sondern die Bezeichnungen hinterfragen.“

Ich werd’s Friedrich Nietzsche telepathisch überbringen…

Darum geht es doch gar nicht. Wenn Tiere so unterschiedliche phänotypische Merkmale aufweisen, dann habe ich doch ein gewaltiges Problem damit, Blutsauger zu den Aasfressern zu zählen. Aber Bienen werden uns ja auch schon als Wespen verkauft … Angeblich sähen sich dies so ähnlich … Bienen und Wespen haben so viel Ähnlichkeit wie ein Huhn mit einer Ente.

@ J.P.G. 18. Dezember 2022 um 1:36
„Das alles ist die zwingende Konsequenz des Lebensstils, den die Massen bis heute gutheißen und verteidigen.“

Volle Zustimmung! Da ist es doch „eigentlich“ zu begrüßen, dass aufgrund der Gen-Giftbrühe Männlein wie Weiblein unfruchtbar werden! Vielen Kindern wird so u.a. ein Pharma-bestimmtes Leben erspart, deren Eltern einen Pakt mit Teufeln geschlossen haben.
L.G. B.B.

Ich versuche, nicht aufs Gesundheitssystem angewiesen zu sein.
Wenn mehr Menschen wüssten, wie schädlich Ibuprofen und Paracetamol im Grunde sind, sich stattdessen mal mit ein paar auch mal unangenehmen Tagen im Bett arrangieren würden und sonst auf all die vielen Hausmittelchen oder Alternativmedizin zurückgreifen würden, wäre im Krankenhaus Platz für die, die es nach Unfällen wirklich brauchen.
Außerdem würde unsere Gesellschaft nach und nach wieder das tradierte Wissen anhäufen, was uns resilient macht. Ich spitze für meinen Teil immer die Ohren, wenn ich höre, was wie und wo helfen kann und Oma schon damals tat.

Ehrlich gesagt wünsche ich einen Aufenthalt im Krankenhaus schon lange keinem mehr. Immer wenn die Alten von hier da rein kommen sind sie bei Rückkehr kaputter als vorher. Ich persönlich fürchte mich inzwischen so sehr vor einem Aufenthalt im Krankenhaus, daß meine Liebsten die strikte Anweisung haben mich um himmels Willen liegen und im Zweifel in Würde sterben zu lassen. Danach bitte so tun als hätten sie mich grad erst gefunden.

@ Missy

Liebe Missy, dass geht wohl nur noch mit „einer neuen Gesellschaft aufbauen“.

Verziehe mich gleich in ca. 7h wieder in den Wald, Holz machen, mit einer Römpömpöm…
Geömpfter Kumpel ist seit Wochen zu „angeschlagen“ um das „liegende und nun festgefrorene Holz“ wegzuräumen! Laut Ihm soll es ab Mittwoch langsam tauen. Verbuddel dann auch den Weimaraner.

Behalten Sie die „gute Laune“ wie der Stab von meinem Bürgermeister immer sagt.

@ Missy

Ist ja mal wieder so richtig „Knacke-kalt“ heute gewesen. Ich finde es total schön!

Mein „Opa“ hat das Loch für den Hund wieder „der guten Ordnung halber“ zugebuddelt.

Ab Donnerstag soll es wieder ohne „Spitzhacke“ gehen.

Wenn ich nicht morgens zwischen 8 und 8.30 Uhr die Eichhörnchen füttere wird hier eingebrochen und Nüsse geklaut. Jedem das seine. (Es sind Stadtviecher mit begrenztem Zugang, und letzte Woche war der Boden zudem steinhart gefroren, da war mit Ausbuddlen nix. Und ja, sie sind in der Tat schon beim Nachbarn eingebrochen, auf der Suche nach Nüssen. Sie hinterließen Spuren auf seiner Tischdecke.)

Karagiannidis ist Corona-Hardliner. Das hat er auf dem DIVI-Kongress 2022 wiederholt durch verächtliche Kommentare in medizinischen Vorträgen in Richtung Kritiker der Corona-Maßnahmen („Mit (…) Querdenkern hatte ich genug zu tun.“) gezeigt. Karagiannidis trägt seinen Anteil an der Misere, die wir gerade erleben.

ich meine auch, dass der fast alle 2 Tage vor ca. 1 1/2 Jahren alle 2 Tage im „Merkur“ die C-Plörre als Wundermittel beschworen hat. – Ja, K. – stimmt. Sowas hatten wir noch nicht. Kaputt gespritzte Immunsysteme die nicht mehr können … ? Das braucht doch niemanden mehr zu wundern! Und es ist anzunehmen, dass es noch schlimmer wird. – Leider! –

Ich habe schon vor einem Jahr gewarnt, dass Gesundheitssystem wird zusammenbrechen und nicht nur das!! In anderen Ländern kann man genau das gleiche beobachten. Warum wurden so viele Intensiv betten abgebaut mitten in einer angeblichen Pandemie , Krankenhäuser abgebaut? Das K.L das in den Griff bekommt wage ich zu bezweifeln, die meisten im Gesundheitswesen sind gespritzt. Für Fieber kann man Belladonna (Homöophatisch) habe damit gute Erfahrungen gemacht mit meinen Kindern als sie noch klein waren. Und auf Youtube habe ich mal Videos gesehen zum herstellen von natürlichem Antibiotika oder Penezillin. Bevor ich mein krankes Kind in einer überlastenteten Klinik hinterlassen müsste, würde ich erst alles andere ausprobieren. Wadenwickel machen zwar Arbeit helfen aber auch bei Fieber. Und die heilige Gen-Spritze hat natürlich mit all dem nicht’s zu tun. Ja ne is klar…. wenn das Chaos perfekt ist kann die WHO übernehmen, wie geplant.
Übrigens:
https://tkp(punkt) at/2022/12/17/aus-neuen-who-gesundheitsvorschriften-gestrichen-menschenrechte-und-grundfreiheiten/
Punkt ersetzen (.)

Das Problem bei Homöopathie ist, dass je nach Konstitution, Gesamtsituation und Begleitmerkmalen jeder etwas anderes benötigt.

Was mir eine Marktfrau, die sich sehr gut auskannte, aber noch sagte:

Aconitum D6 bei Fieber.
(Aconitum D30 bei Schock)

Wadenwickel wirken tatsächlich extrem gut.

„‚Gib mir ein Mittel, Fieber zu erzeugen, und ich heile jede Krankheit‘, diese Aussage tätigte der griechische Philosoph Parmenides vor über 2.500 Jahren. Fieber gilt auch heute noch als natürliche Abwehrreaktion des Körpers, die hilft, Krankheiten zu überwinden.“ Seit Corona gilt das wohl nicht mehr. 😆

@ Leah

Das „rote“ homöopathische Repetitorium von der DHU wurde vor ca. 2 Jahren „verboten“.

Mann kann es sich nur noch „auf eigene Gefahr“ als „Bezahlbuch“ über einen Verlag kaufen.

Wenn man es sich kaufen kann, dann ist es doch nicht verboten? Ich habe (ererbt) eines aus dem Jahre 1995, da steht auch schon vorne drin „ist nur zur Abgabe an Fachkreise bestimmt“.

@ Margot Lescaux

Habe zum Glück noch mehrere Exemplare bis 2018 hier „archiviert“.

Die gab es „auf Nachfrage“ in der Apotheke über Jahrzehnte kostenlos.

Das „blaue Buch“ mit den „Schüßler Salzen“ gibt es auch nicht mehr.

@ Margot Lescaux

Bei „Verboten“ meinte ich nur die „kostenlose Verteilung“ über Apotheken!

Verkaufen, geht immer!

Wissen steht ja „noch“ nicht auf dem „Index“.

Habe hier Infludoron Kügelchen. Die lösen den Husten. Da ist auch Aconitum napellus D1 drin, unter anderem. Schon erstaunlich: ich habe nicht dran geglaubt aber das Zeug wirkt trotzdem.

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