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Tagesschau rührt Werbetrommel: aktueller ARD-Deutschland Trend 22% wählen AfD

Man will es von Seiten der Öffentlich-Rechtlichen auf jeden Fall vermeiden, dass die AfD mehr Zuspruch erhält. Doch hat man das Gefühl, dass jede weitere „Kampagne“ der Öffentlich-Rechtlichen genau das Gegenteil erreicht. Antje Kießler (Angestellte der tagesschau) spricht in einem aktuellen Instagram Video, in dem sie dazu aufruft, Alice Weidel Fragen zu stellen davon, dass die AfD keine Partei wie jede andere sei. Sie führt aus, dass SPD, Die Grünen und die FDP an Zustimmung verlieren, die AfD aber immer mehr an Zustimmung gewinnt. Laut aktuellem ARD-Deutschland Trend wählen 29% die CDU/CSU, 22% die AfD, 16% die SPD und 14% die Grünen.

Zustimmung für Ampelregierung SPD, Die Grünen und FDP ist weiterhin rückläufig

Der Plan der tagesschau die AfD schlecht zu reden, scheint nicht erfolgreich zu sein. Bei instagram rührt die tagesschau nun die Werbetrommel in Form von Antje Kießler, welche oh wunder auf ihrer Website bekannt gibt, dass sie sich sowohl in Hamburg als auch Köln verortet:

Diese Woche ist AfD-Parteichefin Alice Weidel zu Gast in unserem Community- Format „Frag selbst“. Schicke uns deine Fragen an sie vorab an frag-selbst@tagesschau.de oder schreibe sie direkt in die Kommentare. Antworten kommen dann am Sonntag ab 12:35 Uhr live bei der tagesschau auf Facebook und YouTube.

Laut der Angestellten der tagesschau ist die Partei keine wie jede andere, denn sie wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Interessant ist bei dem angeführten Aspekt, dass auch die Linke sehr lange vom Verfassungsschutz beobachtet wurde und in einigen Bundesländern dies noch gängige Praxis ist. Auch spricht sie an, dass sie auf Bundesebene und in einigen Bundesländern als „rechtsextremer Verdachtsfall“ gelte.

Aber die AfD ist keine Partei wie jede andere.

Antje Kießler
Linksextremismus mit freundlicher Unterstützung aus den Parlamenten

Die Welt berichtete 2021 davon, dass 20 der 69 (ein Drittel) Linken Bundestagsabgeordneten Gruppen und Gruppierungen unterstützen, welche beim Bund oder in deren Heimatbundesländern vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Sechs von ihnen bestätigten auf Anfrage der Welt ihre Mitgliedschaft in solchen Gruppierungen, andere haben sich in der Vergangenheit öffentlich zu diesen bekannt, eine Anfrage aber unbeantwortet gelassen. Weiter heißt es im Welt Artikel:

Mindestens 15 Bundestagsabgeordnete sind Mitglieder von Gruppen, die das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) zu den „extremistischen Strukturen der Partei Die Linke“ zählt. Dazu gehören die Sozialistische Linke, die Antikapitalistische Linke, die Kommunistische Plattform und Marx21. Diese Zusammenschlüsse innerhalb der Partei arbeiten laut Einschätzung des BfV auf einen „grundsätzlichen Systemwechsel“ hin.

Der Sozialistischen Linken werden derzeit rund 1000 Mitglieder zugerechnet. Laut eigener Darstellung ist es Ziel der Gruppierung, das kapitalistische System zu überwinden. Dazu würden „möglichst breite Bündnisse im linksextremistischen Spektrum“ gebildet, heißt es im Jahresbericht des BfV.

Zuletzt geriet die Gruppierung Marx21 in die Schlagzeilen. Am Samstag wählten die Linken die hessische Landtagsabgeordnete Janine Wissler zur neuen Parteivorsitzenden. Wissler war zum Zeitpunkt der Bekanntmachung ihrer Kandidatur Mitglied bei Marx21. Laut Angaben des BfV kämpft die Gruppierung, der rund 1000 Mitglieder angehören, für die Errichtung einer „kommunistischen Gesellschaftsordnung“. Mit Blick auf ihre Kandidatur beendete Wissler ihr Engagement bei Marx21 und der Sozialistischen Linken. Das sei „üblich und richtig“, erklärte die Kandidatin. Inhaltlich distanzierte Wissler sich nicht.

Deutlich werden verfassungsfeindliche Tendenzen auch in den Reihen der Antikapitalistischen Linken, die sich selbst als „Brückenglied“ zwischen der Partei Die Linke und außerparlamentarischen linksradikalen Strömungen versteht. Man erwarte, „dass sich die gesamte Führung der Linken offensiv für Enteignung/Wiederaneignung und Sozialismus ausspricht“, heißt es auf der Internetseite der Vereinigung. Im Gründungsaufruf, den 2006 auch die spätere Parteichefin Sahra Wagenknecht unterzeichnete, beschworen die Mitglieder den Kampf gegen das „neoliberale Parteienkartell“.

Ob die aktuelle Werbekampagne der Öffentlich-Rechtlichen nicht eher negativ ist, können die Fachleute bei der tagesschau aber sicherlich selbst am Besten einschätzen.

31 Antworten auf „Tagesschau rührt Werbetrommel: aktueller ARD-Deutschland Trend 22% wählen AfD“

„Man will es von Seiten der Öffentlich-Rechtlichen auf jeden Fall vermeiden, dass die AfD mehr Zuspruch erhält.“

Macht euch doch nicht lächerlich. Denn genau das wollen die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten eben gerade nicht, deshalb hört man dort doch täglich wie viel Zuspruch der jetzigen Regierungskoalition verloren ging.
Ist hier auch Brainwash oder was?

Wer die Öffentlich Rechtlichen Medien schaut, der darf sich auf eine sehr gute Zensur freuen. Suchen sie zu bestimmten Themen Informationen, so erscheinen meist Seiten aus dem Bereich der Öffentlich Rechtlichen und nicht unabhängige Veröffentlichungen! Die Tatsache, das diese Medien jetzt Werbung für die AFD macht, zeigt die umgekehrte Psychlogie! Die Angst, das die Alt-Parteien ihre Lügen verantworten müssen, würde mit einer AFD als Regierung noch größer werden. Warum kommt eine SPD und eine Grüne mit Linker Beteiligung an die Macht? Doch nur weil eine Vorgängerin als Mitglied des WEF-Clans dafür gesorgt hat! Merkel hat Ursula von der Leyen positioniert und diese Frau eigent sich Ideal als Pharma-Marionette und Seren-Verteiler. Es werden Lügen aller Art verbreitet und die Grundgesetze in Deutschland mit Füßen getreten. Schwurbelige Gruppierungen aller Art versuchen jetzt, die Welt auf eine Hungersnot zu steuern und die Wahrheiten zu vertuschen! Wer die Alt-Parteien wählen will, der darf dann aber auch nicht erwarten, das etwas besser wird! Schauen sie einfach mal nach, wer im Verfassungsschutz sitzt und welcher Partei er angehört. Deutschland soll als Sozialamt der EU nur noch zum abkassieren herhalten.

Komisch, dass ich fast nur Menschen kenne, die niemals AfD wählen würden. Wo sind denn diese ganzen 22 Prozent?
Sind das alles Nichtwähler, also solche, die am Ende doch nicht zur Wahl gehen?

Es ist auch nicht gänzlich auszuschließen, dass bei solchen Umfragen die Befragten die Gelegenheit nutzen, um ihren Unmut mit dem „Zaunpfahl-Wink“ auszudrücken, hoffend, dass durch Falschangabe AfD die Regierung bessere Arbeit macht. Sehe ich mir allerdings Aiwanger bei Lanz oder Weidel zuletzt am Sonntag im ÖRR-Interview an, kann man doch feststellen, wie souverän und kompetent sie mit Fangfragen aller Art umzugehen wissen – Da entsteht dann hier oder da doch unfreiwillig ein Vertrauensverhältnis, welches die Ampel weitestgehend verspielt hat.

Ich kenne auch solche, die meinen, sie stünden kurz davor, obwohl sie sich selbst links verorten. Ich selbst werde vielleicht die AfD wählen. Ich habe es bislang nie. Ich war fünf Bundestagswahlen lang FDP-Stammwähler. 2021 wählte ich die Basis. Ich gehe mit meiner politischen Einstellung nicht gerne hausieren und viele tun daran, ihre Absicht, AfD zu wählen, nicht zu laut zu äußern.

Vielleicht wollen die wirklich noch vor der nächsten Bundestagswahl die AfD verbieten oder noch besser gleich ganz das Wahlrecht abschaffen? Zuzutrauen ist ihnen alles. Allerdings auch, dass sie sogar wollen, dass die AfD gewinnt und man später dann ihr alles in die Schuhe schieben kann, was noch als nächste Katastrophen geplant ist.

Ich frage mich gerade, ob das bei den Nazis damals am Ende vielleicht sogar auch so war, wer weiß das schon? Vielleicht ist das nur das Märchen, das uns immer erzählt wird, dass der Dritte Weltkrieg durch die falsche Wahlentscheidung der Deutschen entstand?

Schlimmer sind eigentlich und ihre Propaganda! Für welche Partei arbeiten sie? Erhalten sie genug Geld für ihre Denkweise? Wenn sie es genauer betrachten würden, dann würden sie für Zwangs-TV kein Geld verschwenden. Ihre Feigheit wird mit anonym bestätigt!

@niklant
Was greifen Sie denn hier „anonym“ an, und beleidigen sie?!
Dann werde ich auch mal:
Wenn Sie niklant noch an die Echtheit der Wahlen, bzw. der Wahlergebnisse glauben, dann ist Ihnen nicht mehr zu helfen und „aufgewacht“ sind Sie niemals. Es sei denn Sie sind trollisch…

Kommt nur mir das so vor, wurde bei dieser „Moderatorin“ irgendwie das Bild nachbearbeitet und ihr Körper kleiner, der Kopf und die Hände entsprechend größer dargestellt?

Also wenn ich das „Geschwurbel“ der
„Idiologisch geblendeten“ „Moderatorin“ schön höre… kann ich schon einschätzen in welcher Schublade ich sie stecke… „Links-grün versifft“…
mfg

Der deutsche „Untertan“ ist gar nicht zu einer „Revolution“ fähig.. weil er glaubt sie bei der Polizei/Behörden „anmelden zu müssen“… Die Polizei/ Behörden erteilen dann „Revolutionsverbot“ an die „Revolutionäre“… die dann enttäuscht wieder nach Hause gehen….🤣🤣🤣
Tja, der deutsche Schlafmichel hat nichts aus seiner Geschichte gelernt, und schläft den Tiefschlaf seines kurzen Erdenlebens…
mfg

Und noch mehr Kreuzlein bei den „Antisozialen“ (SPD), die gemeinsam „Hochverrat“ begangen haben, indem sie einstimmig geschlossen für den „Giftspritzen-Zwang“ im Bundestag gestimmt haben. Ich benenne die sogenannten „Volksvertreter“ um in „Volksverräter“… Und früher habe ich auch mal die „Anti-Sozialen“ oder besser gesagt die „Asozialen“ gewählt..
mfg

Eine nette Sau, die man durchs Dorf jagt. Nehmen wir einmal an, die AfD würde bei der Bundestagswahl 49.99% erhalten.

Dann würden die anderen Parteien (50.01%) einfach eine Koalition der „Demokraten“ machen.

Also, es ist zwar schön zu sehen, dass mehr und mehr Menschen in diesem Land die Schnauze voll haben, aber man sollte doch die Kirche im Dorf lassen.

Und was Alice Weidel angeht: Frau, lesbisch, von Null an die Spitze einer rechstkonservativen Partei = Deep State KandidatInnen

„Dann würden die anderen Parteien (50.01%) einfach eine Koalition der „Demokraten“ machen.“ – Dann würden in vier Jahren die AfD 50,01% wählen!

Es wäre schon ein Erfolg, wenn die AfD die 25 Prozent bei BT Wahlen erreicht, dann könnte sie auch gegen den Willen der Altparteien Untersuchungsausschüsse erzwingen.

Um Untersuchungsausschüsse erzwingen zu können brauchen sie nicht 25 Prozent der abgegebenen Stimmen sondern 25 Prozent der Bundestagsmandate. Bei der jetzigen Konstellation könnten dafür die 22 Prozent der Wählerstimmen in der Umfrage schon ausreichen, weil bei der Vergabe der Mandate alle Stimmen unter den Tisch fallen, die bei Parteien landen die an der 5 Prozent-Hürde scheitern. Das Irre an der Sache ist, dass auf diese Weise z.B. Wähler der Linken ungewollt die AFD unterstützen wenn die Linke die 5 Prozent-Hürde nicht schaft.

Ehemalige Studienstiftlerin war sie auch, also akademische Nachwuchs-Elite, oder war das diese andere? Intelligent ist sie ja scheinbar schon, da legte die Studienstiftung früher Wert drauf, bevor das ganze Woke aufkam, seither ist Kopftuch wahrscheinlich wichtiger.

Ach was. Denen ihr Programm samt Präampel und Grundsatzerklärung strotzt nur so von hohlen Phrasen und unterscheidet sich damit nicht im Geringsten von dem Gelaber was die anderen Parteien so von sich geben.

AFD ist genau so eine „Systempartei“ wie alle anderen.
Gegründet von Merkel persönlich.. um „konservative Wähler“, als die CDU unter Merkel immer mehr nach links gedriftet ist zu bündeln, und zu kontrollieren..
Gesteuerte Opposition sozusagen..
Fremdbestimmt…

Ja, sehe ich eigentlich ähnlich oder befürchte ich zumindest. Das Schicksal wahrscheinlich sowieso jeder Partei, die es schafft, einflussreich zu werden. Ich habe da das Bild einer Mafia vor Augen, die wüssten auch bei jedem, wie sie ihn umkrempeln.

Welche Alternativen gibt es? Ich hörte kürzlich von den Libertären, die fand ich interessant, aber die sind so wenige, das ist der Rede nicht mal wert.
Die Basis, oje, ich halte die für Träumer, die sich selbst ausschalten durch ihre Verklärtheit.

Direkte Demokratie und Reform der Medien wäre wahrscheinlich die einzige Lösung. Aber auch in diesem System, wie in jedem anderen übrigens, würden über Kurz oder Lang die jetzt Machthabenden wieder alles an sich zu reißen wissen.
Wir hatten ein super gut ausgeklügeltes Grundgesetz, mit unabhängigen Medien und Gewaltenteilung, Menschenrechten und Freiheitsrechten.
Ich glaube, heute wären die Besten unter uns gar nicht mehr in der Lage, etwas ebenso Gutes nochmal zu entwickeln.
Und trotzdem haben die es eben innerhalb von höchstens 70 Jahren geschafft, alles zu kapern.
Fazit ist für mich, dass es ein menschliches Problem ist, ein psychologisches Problem, ein Problem von Gruppendynamiken. Meine Befürchtung ist, dass man das nie wird ändern können. Einziger Ausweg ist dann vielleicht wirklich, den Einzelnen (also uns!) allen zumindest die Möglichkeit zur rudimentären Selbstverteidigung zu geben. Aber selbst in Amerika schaffen sie es, das auszuhebeln, indem sie Stimmung dagegen machen.
Wenn „die“ sich ein Ziel gesetzt haben, wenn die also irgendwas stört und hindert, dann gehen die das ganz gezielt an und vernichten es. Die haben die Macht und die Mittel dazu.
Und würden wir ihnen die Macht und die Mittel nehmen (was wir eh nicht können), selbst dann kämen einfach neue hervor, die in einigen Jahrzehnten wieder genauso viel Macht und Mittel hätten.
Weil es einfach immer Menschen gibt, die besonders gut im Netzwerken und Manipulieren sind.
Menschen, besonders in Gruppen, sind einfach dumme Tiere, was soll man machen.

Genau so ist es und war es immer..
„Geld regiert die Welt“(und korrumpiert) sagt ein Sprichwort… aber wer regiert das Geld?
Super Kommentar von Ihnen 👍
mfg

Hatte vor zwei Wochen den Wiki Artikel zum Verbot der KPD in DE gelesen, bin selbst nicht kommunistsich angehaucht. Demnach hatte Adenauer grossen undemokratischen Druck auf das Verfassungsgericht ausgeübt, die Gerichtsordnung geändert und es kam erst nach 5 Jahren zu einem Urteil, nachdem der vorsitzende Richter gestorben war und ein Nachfolger installiert war. Das ’derart korrumpierte Gericht’ (es gilt, das Verbot würde heute nicht mehr ausgesprochen) wird wie folgt zitiert, theoretisch die Auswirkungen eines kommunistischen Systemwandels mit Dikatur des Proletariats durchdenkend:

„Damit tritt an die Stelle der Gleichheit aller Staatsbürger die Scheidung in „führende“, d. h. herrschende, mittels eines „Bündnisses“ „geführte“, d. h. beherrschte, und „unterdrückte“ Klassen und die Förderung oder Unterdrückung des Individuums je nach seiner Klassenzugehörigkeit oder allenfalls nach dem Maße seiner Nützlichkeit für das allgemeine gesellschaftliche Ziel. Grundrechte im Sinne der freiheitlichen Demokratie können hier dem Einzelnen als solchem nicht zustehen.“

„So müssen notwendig gerade die wichtigsten politischen Grundrechte, insbesondere das Recht zu freier Meinungsbildung und Meinungsäußerung, auch im politischen Bereich, ihren Wert verlieren. Die Presse- und Vereinigungsfreiheit ist ohnehin durch die eindeutige Vorrangstellung der kommunistischen Partei und ihrer Hilfsorganisationen praktisch erheblich eingeschränkt.“

Davon sind wir nicht weit weg, oder schon dort mehr oder weniger, nur ohne Diktatur des Proletariats und Kommunismus…oder? Der Bundespräsident hat nach meinen Verständnis darauf hingewiesen in seiner Rede neulich, dass DE eine repräsentative Demokratie habe und dies ändern zu wollen sei gegen das Grundgesetz, also z.B. mehr direkte Demokratie haben zu wollen. Weil in DE kann der Bürger Repräsentanten wählen, aber nicht auf die Politik Einfluss nehmen. Von ‚freiheitlicher‘ Demokratie keine Rede mehr. Diktatur der Einflussnehmer auf die Repräsentanten, ‚Bündnisse‘ wie Nato, EU, WEF machen die Politik, nicht der Bürgerwille, oder?

Da aber, wie das Verfassungsgericht vorausgesehen hat, freie Meinungsbildung, Presse- und Vereinigungsfreiheit nicht einer freiheitlichen Demokratie gemäss funktionieren, wird wohl auch mehr direkte Demokratie nicht so viel bringen in vielen Fällen, Volksabstimmung heisst 50.1% der Teilnehmenden legitimieren die Politik. Siehe z.B. Schweiz, das mag dann nicht mal ein Fünftel der Bevölkerung sein, und zwar das Fünftel ggf., das am meisten auf Panikmache etc. gehört hat…

Den 1945 in Potsdam gefassten Beschluß die Gründung antifaschistischer Parteien und antifaschistischer Gewerkschaften zuzulassen in seiner gem. ebenda festgelegten Besatzungszone haben auch alle westlichen Alliierten unterschrieben. Indessen wurde dieser Beschluß nur in der Sowjetischen Besatzungszone umgesetzt (Befehl II SMAD v. Juni 1945). Des Weiteren war weder in Jalta noch in Potsdam die Rede von einer Teilung Deutschlands, ganz im Gegenteil: Beschlossen wurde der Aufbau einer antifaschistischen Demokratie in einem ungeteilten Deutschland! Und auch das haben die Westalliierten unterschrieben.
Was man von den Staatsmännern (und Mitgliedern der UNO!) dieser westlichen Bauart zu halten hat, wissen wir! Letztendlich haben einzig die westlichen Alliierten die Teilung Deutschlands vollzogen entgegen der auf der Krim und in Potsdam gefassten Beschlüsse.
Leider werden diese Fakten die im Übrigen allesamt historisch belegt sind, in den Schulen der BRD nicht vermittelt. MFG

Wenn man sieht, dass alle einflussreichen Institutionen auf reinste Eugeniker und Pädophile zurückgehen, … die haben nach dem 2. Weltkrieg einfach ungestört weitergemacht mit ihrer Nazi-Ideologie.
Und unterstellen nun ausgerechnet uns,… na ihr wisst schon.

Die AfD ist eine klassisch nationalkonservative Partei. Sie stellt die deutsche Wirtschaft und das Wohlergehen der Deutschen an erster Stelle, während alle anderen Parteien bewusst und willentlich die deutsche Wirtschaft ruinieren und den Wohlstand seiner Bürger vernichten. Das ist der Grund für die Zustimmung zur AfD. Ansonsten ist die Partei weder sozial noch fortschrittlich, absolut prokapitalistisch und für militärische Aufrüstung. Wer AfD wählt hofft, auf parlamentarischem Wege den Zug Deutschlands in das große Elend aufzuhalten. Immer vorausgesetzt, die AfD steht zu ihren Wahlversprechen. Wer meint, Wahlen ändern nichts, sonst wären sie verboten, und trotzdem das große Elend verhindern will, dem bleibt nur die Besinnung auf große revolutionäre Umwälzungen als Lösung. Aber dazu ist der deutsche „Untertan“ leider erst fähig, wenn es eigentlich schon zu spät ist.

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