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Praktische Tipps Impfpflicht

Eine mögliche Impfpflicht steht im Raum. Sie wird aktuell in den Medien platziert, um die Menschen an den Gedanken zu gewöhnen und vielleicht lässt sich dadurch direkt der ein oder andere noch zur Impfung drängen. Aber nicht mit dem Corona Blog Team! Wir sind für praktische Lösungen die man genau jetzt angehen sollte. Außerdem ist es nie schlecht, zu wissen, wegen was man krank sein könnte, wenn es denn zu einer Impfpflicht kommen könnte.

Viele Rechtsanwälte versuchen mit Videos zu helfen und klären auf, doch leider erzielt das zum einen nicht die entsprechende Wirkung im Hier und Jetzt und zudem ist es fernab der Praxis. Da wir selbst aus der Mitte der Gesellschaft kommen und unseren Lesern helfen wollen, haben wir uns lange Gedanken gemacht. Was bringt denn derzeit nun wirklich etwas?
Nachfolgend Punkte, die wir aktuell für uns beherzigen und diese möchten wir gerne an euch alle weitergeben. Die Liste lebt von Tipps und Tricks und darf gerne durch Kommentare im Kommentarbereich ergänzt werden – inspiriert durch folgenden Beitrag und einen Leserhinweis.

  1. Wir wissen, dass wir uns nicht impfen lassen – die Gründe haben wir ja schon mehrfach aufgezählt. Jeder weitere Einschränkung, Repressalien und Diskriminierungen bestärken uns noch mehr in unserer Haltung. Die Regierung unterschätzt uns ungeimpfte Menschen, denn wir sind der stärkste Teil der Gesellschaft – Menschen mit Rückgrat. Wir werden nicht klein beigeben und uns unter gar keinen Umständen nötigen lassen.
  2. In 125 Tagen ist Frühling, diesen Beobachtungszeitraum – denn gewissenhafte Studienergebnisse und Zahlen gibt es nicht – werden wir uns geben um diese Situation etwas besser einschätzen zu können. Warten wir gelassen ab, wer diesen Winter in Deutschlands Krankenhäusern sterben wird.
  3. Wir werden, sobald auch uns das Wasser bis zum Hals steht – keine Angst unser Atem ist noch sehr groß und der Corona Blog wird auch weiterhin bestehen bleiben, wir lassen euch nicht alleine – einen Krankenschein beim Arbeitgeber einreichen (siehe Dr. Ansay). Selbstschutz hat immer Vorrang.
    Diagnosen? Kein Problem am Ende findet ihr ein wirklich gutes „Buch“ – jeder hat ja immer mal ein Wehwehchen.
  4. Wir bitten schon jetzt unseren Arbeitgeber um ein Zwischenzeugnis, das ist nämlich unser gutes Recht und setzt ein eindeutiges Signal.
  5. Wir unterschreiben keinen Auflösungsvertrag. Unsere Arbeitgeber müssen es uns schriftlich geben, dass sie unsere Arbeitsverträge jetzt und hier beenden wollen und sie uns als gesunde Menschen nicht mehr beschäftigten. Wir sind fest davon überzeugt, dass es eine Zeit der Aufklärung geben wird. Denn es gibt keine Impfpflicht! Und selbstverständlich widersprechen wir dem Ganzen.
    Wir stimmen also keiner Vertragsauflösung (im gegenseitigen Einvernehmen) zu (oder lassen uns dazu drängen), denn damit stellt man sich nur schlechter als nötig! Sollte das aber schon passiert sein, sofort schriftlich widersprechen!
    Am Besten jetzt schon mal die Fühler nach (noch) guten Anwälten im Arbeitsrecht ausstrecken. Ideal wären natürlich Anwälte, die als Fachgebiete sowohl das Arbeits- als auch Gesundheitsrecht betreuen.
    Faktisch gibt es unter solch einem kranken System ohnehin keine berufliche Zukunft mehr, … dessen sollte man sich bewusst sein.
    Daher sollte man es dem aktuellen Dienstherren/Arbeitgeber auf jeden Fall so schwer wie möglich machen und man kann vor einem ordentlichen Arbeitsgericht noch möglichst viel für sich herausschlagen (bspw. Abfindung), was bei einem Auflösungsvertrag im gegenseitigen Einvernehmen i. d. R. nicht der Fall ist!
    Neue Arbeitgeber findet ihr hier: Diskriminierungsfreie Plattformen: Impffrei.work und Animap
  6. Wir vernetzen uns mit anderen Gleichgesinnten (hier, hier und hier) und bereiten uns innerlich darauf vor, dass wir uns vielleicht schon sehr bald alle auf der Straße sehen werden. Jeder muss dann auf der Straße in seiner Stadt sichtbar sein und sich mit den Berufsständen die es vielleicht als erstes erwischt solidarisieren. Denn eines muss klar sein, es wird zunächst ein Testballon (z.B. Impfpflicht nur für bestimmte Gruppen) gestartet und geschaut, wie die Reaktionen in der Gesellschaft sind. Das konnte man die letzten Monate bereits sehr gut beobachten.
  7. Wir dokumentieren Missstände auf Arbeit, machen Bilder und fertigen Gedächtnisprotokolle an – wichtig für die Zeit danach und mögliche Gerichtsverhandlungen. Auch Sprachaufnahmen können später ein mal um sich an die Situation zu erinnern oder bei Gericht zu nutzen hilfreich sein (auch wenn oft gesagt wird dies würde vor Gericht nicht herangezogen werden dürfen).
  8. Wir schreiben unsere Bundestagsabgeordneten an und sagen ihnen über die Gegebenheiten Bescheid – so kann sich am Ende niemand raus reden und sagen er hätte es nicht gewusst.

Hier das versprochene Buch mit einigen Diagnosen, die Menschen so haben können:

Lieber krank feiern als gesund schuften! Wege zu Wissen und Wohlstand!

Und jetzt teilen, teilen, teilen und nochmals teilen, damit es jeden erreicht und sich niemand alleine gelassen fühlt.


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