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Diskriminierungsfreie Plattformen: Impffrei.work, Animap und IMPFFREI:LOVE

Wir möchten auf drei Portale hinweisen, die insbesondere auf ein Angebot frei von jeglicher Art der Diskriminierung wert legen: Impffrei.work ist das Portal für deine impffreie Arbeitsstelle in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Je bekannter diese Plattform wird, desto mehr Menschen können Stellenangebote einstellen und je eher finden diese einen passenden Arbeitnehmer. Außerdem gibt es mit Animap ein übersichtliches Branchenportal und bei IMPFFREI:LOVE kann man ohne Diskriminierung auf Partnersuche gehen.

Wir möchten euch heute drei Portale vorstellen. Auf dem impffrei.work werden Arbeitsplätze angeboten, welche unabhängig vom Impfstatus jedem zugänglich gemacht werden. Bei Animap findet ihr ein diskriminierungsfreies Branchenportal und auf Impffrei:Love könnt ihr Freundschaften knüpfen oder den passenden Partner finden.

  1. Es gibt inzwischen ein Portal impffrei.work.site – welches sich darauf spezialisiert hat, Arbeitsplätze anzubieten bei denen der Fokus nicht darauf liegt, ob die Person sich impfen hat lassen, sondern welche Qualifikationen diese hat. Inzwischen haben sich dort schon einige Stellenangebote eingefunden.
    Also tragt euch ein, wenn ihr einen Arbeitsplatz anbieten wollt und stöbert dort gerne, wenn ihr eine Arbeitsstelle sucht.
    Je bekannter diese Plattform wird, desto mehr Menschen können Stellenangebote einstellen und je eher finden diese einen passenden Arbeitnehmer.
  2. Animap das diskriminierungsfreie Branchenportal. Eine Liste von Branchen und Produkten von Unternehmen, aus allen Bereichen, die allen Menschen freien Zugang zu ihren Produkten und Dienstleistungen gewähren, unabhängig vom Impfstatus. Zudem nennen wir dir Möglichkeiten wie du die Spaltung ablehnen kannst.
  3. IMPFFREI:LOVE – Freundschaft. Dating. Liebesbeziehung. Die Verbindungs-Plattform für bewusste Menschen.

Eine Übersicht aller Initiativen findet ihr auf unserem Blog.

Kennt ihr weitere Plattformen, wie diese hier, die ohne jegliche Form der Diskriminierung auskommen? Dann schreibt das hier einfach in die Kommentare.


Abonniert uns gerne bei Telegram – Corona ist nicht das Problem, dort informieren wir euch noch umfangreicher als hier auf dem Blog.

41 Antworten auf „Diskriminierungsfreie Plattformen: Impffrei.work, Animap und IMPFFREI:LOVE“

Das trifft auf die ersten beiden zu, aber „IMPFFREI:LOVE“ offen für „Geimpfte“? Nicht wirklich Sinn der Sache.

Danke für den Artikel und auch für die Aufklärung hier im Forum bezüglich Data-Mining auf diesen Plattformen – ohne den Betreibern hierbei Absicht unterstellen zu wollen. Für die Informationen über offene Stellen und Dienstleistungen muss man sich ja dort nicht anmelden.

Es mutet aber doch etwas befremdlich an, dass eine Plattform erstellt wird, auf der es dezidiert darum geht, andere „Ungeimpfte“ kennenzulernen, während in Australien die Polizei facebook-Profile durchforstet, um zu prüfen, wer sich an Anti-Maßnahmen-Protesten beteiligt haben könnte, um dann an der Tür dieser Leute zu klingeln, sie zu verhören und gegebenenfalls festzunehmen..

Listen „ungeimpfter“ Kontrollgruppen des Menschenexperiments sind datenmäßig Gold wert, auch für Behörden, besonders, wenn neue Regelungen vom Himmel fallen sollten, die eine konkrete Einordnung in „geimpft“ und „noch nicht geimpft“ (…) vorsehen.

Ich meine, hier ist Vorsicht geboten, aber wer bei facebook & Co. sein Privatleben veröffentlicht, kann sich auch dort bedenkenlos anmelden, denn dann ist es sowieso schon egal.

P.S.: Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass man zu seiner Einstellung stehen sollte, auch öffentlich, aber in Zusammenhang mit Google & Co. halte ich es nicht für ratsam, diese an der Agenda maßgeblich beteiligten Konzerne frei Haus zu beliefern.

(Ausserdem finde ich persönlich nicht, dass es dieses eine Thema ist, an dem man festmachen könnte, ob man einen anderen Menschen mag/liebt oder nicht und finde es insgesamt auch nicht so toll, Menschen anhand dieses Kriteriums zu unterteilen, wie beim Grünen Pass, nur andersrum. Da ich persönlich mit social media und insbesondere online-Dating aber sowieso allgemein gar nichts anfangen kann, bin ich hier auch nicht Zielgruppe und rede sozusagen als Blinde von der Farbe – muss jeder selber wissen.)

Ich möchte ja nicht schon wieder Wasser in den Wein gießen, ABER:

Wieso werden die persönlichen Daten der Nutzer an Google „verscherbelt“?

https://impffreiwork.site/: Es wird ein Verbindung zu google.com und gstatic.com aufbaut, sprich Google weiß genau Bescheid, wer was auf dieser Seite macht.

Das es auch ohne Google, Facebook, Twitter geht zeigt z.B. diese Seite: https://corona-blog.net/. Keine Verbindungen zu Big-Tech!

Hallo,

mit einer .onion Adresse haben wir auch schon einmal „geliebäugelt“.
Leider sprechen einige sicherheitsrelevante Punkte dagegen – sodass wir den Schritt (aktuell) nicht gehen wollen. Allerdings kann man ja uns auch via Tor (und dann Exit node) gut erreichen.

Viele Grüße

das Corona Blog Team

Und um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen wird eine Onion-Seite für den Tor-Browser angeboten.

Das ist gelinde gesagt der Gipfel der Verarschung!

Erstens, sollte man Tor nie verwenden um sich irgendwo anzumelden, wo man seine persönlichen Daten hinterlegt.
2. Tor-Browser und google.com passt ungefähr so zusammen wie Schwarzwälder Kirschtorte und Brathering – nämlich gar nicht!

Ich wundere mich eh in letzter Zeit: Ich verwende grundsätzlich Tor, wenn ich mich nicht irgendwo registriere. Aber seit längerem schon wird mir beim Starten von Tor und Eingabe von nur z.B. „c“ gleich corona-blog.net als Seite vorgeschlagen oben im Suchfeld.
Ich habe nicht so das tiefere Wissen, hatte mal kurz dazu gegooglet gehabt, ob ich da womöglich aus Versehen irgendwann mal eine Art „lokalen“ Favoriten für diese Seite erstellt hätte. So richtig schlau wurde ich da aber nicht.
Meinem oberflächlichen Verständnis von Tor nach macht es eigentlich keinen Sinn, dass der Browser sich an mich erinnert, oder? Dann kann ich ja auch gleich unanonymisiert ins Netz gehen…
Oder spielt sich das alles nur bei mir lokal ab. Kennst Du Dich hiermit vielleicht zufällig aus?

Sobald Du etwas in Deinen Favoriten speicherst kommen diese Vorschläge automatisch. Solange nur Du Zugriff auf Deinen Rechner hast und nicht einmal zufällig die Staatsmacht vorbeikommt und den Rechner beschlagnahmt ist es „Ok“.

Wenn Du wirklich keine Spuren hinterlassen willst, müsstest Du Dir „Tails“ besorgen. Das ist ein Betriebssystem, dass man von einem USB-Stick starten kann und alles wieder löscht sobald man „Tails“ beendet (Tor ist dort der Standard-Browser). Du kannst also nie etwas abspeichern.

Es macht mehr Mühe und ist eigentlich nur für Leute geeignet, die wirklich damit Rechnen, dass jederzeit die Tür eingetreten wird.

Besonders die Seite mit den Jobangeboten kann einigen Mitmenschen Hoffnung machen und beruhigen. Hoffentlich werden es immer noch mehr. Es gibt noch gute Menschen und Arbeitgeber in unserem Land, das stimmt mich etwas froh.

Ich wollte da auch mitmachen, aber dann musste man so viele Daten über sich vollständig angeben… Das war mir nicht recht.
Ich fürchte, dass die attraktiven großen Arbeitgeber hier nicht aktiv sein werden, weil sie ohnehin voll auf Linie sind. Und manche Arbeitnehmer sind auf solche Arbeitgeber von ihrem Profil her leider angewiesen :/

Danke für Ihre Kommentar!

Und an alle anderen Leser hier: Überlegen Sie es sich zweimal, ob Sie sich vor Google „nackt“ machen wollen. Denn genau das tun Sie, wenn Sie sich dort registrieren.

Sie geben Preis wer Sie sind und was ihre Einstellung ist.

Das verstehe ich schon, auch ich möchte mich im World Wide Web nicht öffentlich machen,
aber wenigstens bei der genannten Jobbörse könnte man vielleicht die genannten Arbeitgeber kontaktieren, ohne das Internet zu benutzen.

Wenn es Ihnen darum geht die Konkaktdaten von Arbeitgebern zu bekommen, gerne.

Es bleibt bei der Registrierung natürlich Ihnen überlassen, wie genau Ihre Angaben sind. Es passiert immer wieder, dass Leute sich vertippen und anstatt 18.12.1994, den 16.11.1995 eingeben.

Natürlich sollte man den Fehler sofort korrigieren, wenn man ihn bemerkt.

Dem kann ich leider nicht zustimmen. Laut eigenen Angaben ist die Seite ein „ein kostenloser Service“.

Google ist kostenfrei, Facebook ist kostenfrei, Twitter ist kostenfrei. Wie verdienen dann diese Unternehmen ihre Milliarden? Ganz einfach: Sie verkaufen die Daten ihrer Nutzer oder verwenden sie zu eigenen Werbezwecken

Die Seite baut eine Verbindung zu Google auf. Daher kann ich mich nur nochmal wiederholen: Google weiß genau Bescheid wer was auf dieser Seite macht.

Allein die Tatsache, dass die Daten an Google gesendet werden ist für ein KO-Kriterium, heißt nicht seriös. Im besten Fall macht man mit Ihren Daten, mit Ihrer Not Geld.

Wo ich es gerade sehe. Die geballte Faust im Logo. Black Lives Matter hat auch dies geballte Faust.

In einem Film von Oliver Stone „Ukrain on Fire“ zeigt der Regisseur, dass die geballte Faust seit Jahren über den Globus verteilt auftaucht und typischerweise von „Freiheitskämpferen“ verwendet wird.

Meine Meinung zu dieser Seite: Die Seite stinkt zum Himmel!

Die Otpor-Faust wäre mir gar nicht aufgefallen, gut gesehen!

Otpor = System Change GmbH, offizieller Partner für gesteuerte „Farbenrevolutionen“.

Sieht ganz so aus, als würde hier ein neues divide et impera Feld eröffnet werden, auf dem wieder beide Seiten kontrolliert werden. Auch das die Wahrheit verdrehende Forum für „Impf“geschädigte, über das hier berichtet wurde, ließ mich bereits an diese Möglichkeit denken. Mal sehen..

Man kann sich auch mal die Frage stellen, was dieses Symbol von Gewalt auf einer Seite verloren hat, die nur Jobangebote vermittelt?

Über den ganzen Globus verteilt, über alle Kulturen und Rassen hinweg wird die erhobene Faust nicht als ein Symbol der Versöhnung angesehen.

Anderes ausgedrückt: Gibt man Freunden ein Küsschen oder haut man ihnen mit der geballten Faust eine auf die Schnauze zur Begrüßung?

Ich kann das nicht glauben was ich hier lese.
Die Seite wird über Google; SEO betrieben damit man sie findet. Finden kann ohne vorher auf anderen Seiten oder in Telegram eine Link zu finden.
Man kann bei Google auch für fremde Seiten editieren was Google von einem mitgeteilt bekommt, man kann über einen guten VPN gehen, eine extra dafür angelegte Email hinterlegen und dann noch seine Browser Historie incl Cookies etc löschen. Aber das ist halt Arbeit.
Ich glaube nicht das die Seite Daten verkauft, aber man kann halt alles schlecht reden. Himmel da fängt jemand ein gutes Projekt an und schon stehen die Aluhüte auf und wittern Morgenluft.
Auch wenn ihr Euch nicht registriert ohne ordentliche VPN, Privatmodus etc wird ohnehin jeder Eurer Schritte aufgezeichnet.
Übrigens muss der Seitenbetreiber sehr genau angeben was an Google und Drittanbieter weiter gegeben wird und man muss das wegklicken können. Dann landen die eigenen Daten in der privaten Datenbank des Anbieters die normalerweise geschützt ist. Zumindest sollte es so sein.
Anstatt hier zu spekulieren, man beim Ersteller anfragen? Wie wäre das wohl?

Sorry, wenn die Domains google.com und gstatic.com aufgerufen werden gehen Daten an Google.

Allein die Tatsache, dass man die Seite über Google finden soll sagt schon alles. Denn Google ist nicht gerade dafür bekannt, dass impfkritische Meinungen erwünscht sind.

Die Seite muss keine Daten verkaufen, die Daten holen sie sich sowieso, illegal, weil sie es können. Behörden können die Daten legal einfordern.

Für Interessierte noch etwas zum Thema VPN. Ein VPN oder Virtual Private Network nützt ihnen gar nichts mehr, wenn Sie gezwungen sind ihre persönlichen Daten anzugeben. Denn dann weiß man anhand von Browser-Fingerprintig eindeutig wer Sie sind und das VPN ist dann absolut nutzlos um nicht zu sagen herausgeschmießenes Geld oder Schwachsinn.

P.S.: Allgemein für alle, die beim Hinweis darauf, dass Datenschutz im World Wide Web eine Illusion ist, Aluhüte wittern, hier nur ein kleiner aktueller Einblick in die digitale „Datenschutz“-Realität:

https://www.nau.ch/news/digital/zoom-im-dark-web-halbe-million-videochat-logins-verkauft-65693261

„Angefangen hat es damit, dass der Konzern offenbar heimlich sensible Nutzerdaten an Facebook verkaufte.“

https://www.basicthinking.de/blog/2021/08/02/datenschutzverstoesse-zoom-strafe/

„Die Corona-Pandemie hat vielen Online-Plattform einen zweiten Frühling beschert. Gerade bei Anbietern für Videokonferenzen sind aufgrund von Home-Office-Lösungen die Nutzerzahlen sprichwörtlich durch die Decke gegangen.

Besonders etablieren konnte sich Zoom in dieser Zeit. Im Februar 2020 lag die Zahl der Visits von Zoom.us noch bei 106 Millionen. Im März 2020 schnellte die Zahl dann auf 803 Millionen.

Der Rekord lag zwischenzeitlich bei fast 2,8 Milliarden Visits im Oktober 2020. In diesem Jahr haben sich die Nutzerzahlen konsequent über der Marke von zwei Milliarden eingependelt.“

https://futurezone.at/digital-life/daten-facebook-user-darknet-leak-ausfall/401759904

„Nach dem 6-stündigen Ausfall von Instagram, Facebook und WhatsApp gestern Abend erreichte den US-amerikanischen Social Media-Konzern Facebook heute die nächste Schreckensnachricht: Wie die Plattform „Privacy Affairs“ berichtet, steht im Darknet eine Datenbank mit Details von 1,5 Milliarden Facebook-Nutzer*innen zum Verkauf. Über die Hälfte aller User*innen des sozialen Netzwerks sind damit von der Datenveröffentlichung betroffen.“

Rettung bereits in Sicht: Cyber Polygon läuft.

(Zu den Partnern dieses WEF-Planspiels gehört nebenbei bemerkt u.a. die Deutsche Bank, die letztes Jahr ihre dauerhafte Zusammenarbeit mit Google fixiert hat: Die Bank wird zuerst IT-Systeme für das Privatkundengeschäft und dann für das Firmenkundengeschäft in Rechenzentren und Speicher des Internetkonzern verschieben.)

Lustig, anscheinend hat man bei impffrei.work.site bereits reagiert.

Versucht man die Seite über den Tor-Browser aufzurufen wird Cloudfare aktiviert. Merkwürdig für eine Seite, die einen Onion-Service anbietet.

FINGER WEG VON DER SEITE: Durch die Prüfung durch Cloudfare werden Daten über Ihren Tor-Browser und Ihren Rechner abgefragt. Dies dient dazu Sie zu identifizieren. Es wird ein Fingerabdruck Ihres Browsers/Rechners erstellt (Browser-Fingerprinting).

Ich wiederhole mich gerne: Die Seite stinkt zum Himmel.

Wenn Sie Tor nutzen wollen beachten Sie vor allem drei Dinge:

Niemals irgendwo anmelden, wo Sie ihre persönlichen Daten hinterlegen
Niemals Capchas (Bilder anklicken) lösen (Browser-Fingerprinting)
Prüfung durch Cloudfare: Sofort Tab schließen, da Browser-Fingerprinting

Habe ich auch gerade bemerkt, gilt nicht nur für Tor. Cloudflare war mir von der Umstellung bei reitschuster.de bekannt – wieso nutzt man diese mehr als zwielichtigen US-Dienste? Rhetorische Frage..

Einfach ausgedrückt macht Cloudfare sein Geschäft mit der Angst. Die Angst, dass eine Webseite von Hackern attackiert und außer Gefecht gesetzt wird. Davor schützt Cloudfare.

Was Google nicht abgreift an Datenverkehr, wird von Cloudfare abgegriffen. Cloudfare schützt vor russischen, chinesischen und iranischen Hackern, denn das sind ja logischerweise die Bösen, die solche Attacken fahren.

Eine absichtliche Attacke auf eine Seite wie reitschuster.de von westlicher Seite kann es per Definition gar nicht geben, den dass sind ja die Guten.

Man hat also die Wahl: Den Datenverkehr für die eigene Webseite über Cloudfare laufen lassen oder eine Attacke von Hackern zu riskieren.

Persönlich würde ich es als eine Art Ablasshandel bezeichnen. Du gibtst mir die Daten deiner Nutzer oder wir legen deine Seite lahm.

Danke für die Klarstellung, das erklärt die „technischen“ Absonderheiten im Reitschuster-Forum vor der Umstellung. Dachte mir schon, dass da von aussen reingehackt wurde, war mir aber nicht ganz sicher, ob es die Big-Tech-Mafia war. Das erscheint mir plausibel und damit ist Reitschuster für mich auch wieder ein Stück vertrauenswürdiger. Disqus ist aber auch eine selten untaugliche „Alternative“.. dieselben Zwangsconnections und User-Daten-Ausverkauf.

Im Vergleich zu impffrei.work.site ein Unterschied wie Tag und Nacht. Es werden keine Verbindungen zu google.com oder gstatic.com aufgebaut.

Und man weißt darauf hin, dass man auf Spenden angewiesen ist.

Das einzige was man anmerken kann ist, dass man vieleicht nach einer bessern Lösung als fonts.googleapis.com suchen sollte. Denn auch das ist ein Tracker:
https://whotracks.me/trackers/google_fonts.html

Hallo an alle, die hier sic so technisch versiert austauschen (nicht als Kritik zu verstehen! 😉),
ich verstehe genau 0,00. Die genannten Begriffe: ???.
Ist es jemandem von Ihnen möglich, die in den Kommentaren mitgeteilten Infos bitte „einfacher“ zu formulieren?
Wäre Ihnen sehr dankbar dafür.

Bezogen jetzt auf den Kommentar versuche ich es einmal. Ganz einfach ausgedrückt ist ein „Tracker“ eine Art Spion, der aufzeichnet was Sie im Internet so alles machen. Was für Seiten sehen Sie sich an, wie lange sind Sie auf einer Seite, wie oft besuchen Sie eine Seite etc.

Der „Tracker“ oder Spion „fonts.googleapis.com“ ist jetzt nicht der schlimmste von den Spionen die im Internet vorhanden sind. Und leider wissen die meisten Webseitebetreiber gar nicht, dass es ein Spion ist. Man bindet diesen Spion auf seiner Webseite ein, weil es bequem ist.

Wenn ich eine Webseite besuche und sehe, dass nur fonts.googleapis.com aufgerufen wird gehe in davon aus, dass es der Webseitenbetreiber nicht besser weiß, dass er einen Spion eingebaut hat.

Wenn ich eine Webseite besuche und sehe, dass goolge.com, gstatic.com facebook.net, twitter.com oder andere „Tracker“ (Spione) installiert sind, dann gehe ich persönlich von voller Absicht aus. Denn diese Spione sind dafür gedacht, SIE AUSZUSPIONIEREN.

Vielen Dank fürs Erklären! Und wie bemerke ich bzw. wo sehe ich, dass auf einer Webseite google.com, gstatic.com facebook.net, twitter.com oder andere „Tracker“ (Spione) installiert sind? Beim Öffnen einer Seite merke ich das doch nicht, oder? Geschieht das nicht alles im „Hintergrund“ für den Nutzer „unsichtbar“ ?Entschuldigung, wenn Ihnen diese Fragen dämlich vorkommen 😉… .

Hallo,

wir melden uns hier auch einmal kurz zu Wort. Die Verbindungen, die eine Website beim Besuch aufbauen möchte, können Sie zum Beispiel mit dem Firefox Plugin umatrix sehen. Das wird auf Kuketz Blog ausführlich erklärt – ist aber in der Tat sehr technisch und sicher nichts für die „breite Masse“:
https://www.kuketz-blog.de/firefox-umatrix-firefox-kompendium-teil9/

Das ist zumindest ein relativ komfortabler Weg, um das zu erkennen – leider benötigen viele Websiten externe Dienste, um wie geplant zu funktionieren, d.h. ohne Anpassungen der umatrix Regeln werden einige Websiten nicht mehr funktionieren.

Viele Grüße

das Corona Blog Team

Hallo Bine, die Seite von Mike Kuketz, die vom Corona Blog vorgeschlagen wurde, ist hervorragend geeingnet um dich zu informieren, wie Du Deine Privatsphäre im Internet besser schützen kannst.
Ich bin ein regelmäßigers Leser von Mike Kuketz Blog.

Was uMatrix angeht: Es ist für Leute, die keine IT-Kenntnisse haben praktisch nicht handhabar. Wenn man es allerdings versteht, ist uMatrix absolut genial.

Ich würde dir raten einen zweiten Browsers zu installieren und dann uMatrix als Addon hinzufügen. Mit dem Browser kannst Du dann Webseiten besuchen und sehen, was für Spione installiert sind.

Beispiel: Du verwendest momentan Chrome als Browser und installierst dir jetzt Firefox. Anschließendn fügst du zu Firefox uMatrix als Addon hinzu.

Wenn du deine Privatsphäre allerdings besser schützen willst, gibt es leider keinen anderen Weg als sich mit dem Thema intensiv zu befassen und zu lernen. Mike Kuketz Blog ist dafür der beste Weg um damit zu starten.

Ach ja, Deine Fragen sind nicht dämlich. Sie sind eher mutig!

Ohne die Bereitschaft der Menschen Fragen zu stellen und zu lernen ist Demokratie nicht möglich.

Nur wenn mehr Menschen lernen und verstehen, dass das Internet mittlerweile zur Kontrolle und Überwachung mißbraucht wird, können wir dies hoffentlich wieder ändern.

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