Kategorien
Covid-19 Impfung Medien Politik

Impfkampagne wird vorläufig durch einen Hausarzt in seiner Praxis gestoppt – Datenlage zu COVID-Impfstoffen überzeugt nicht

Der Arzt schreibt auf seiner Website: „Die Datenlage zu sämtlichen COVID-Impfstoffen erscheint uns wenig überzeugend – die unsererseits durchgeführten Analysen zu den immunologischen Reaktionen auf die Impfungen bringen äußerst heterogene bzw. unsystematische Befunde zu Tage, die uns zum Teil verunsichern und sogar beängstigen.“

Aufgrund eines aufmerksamen Lesers unseres Corona Blogs gingen wir einem Hinweis nach, an dieser Stelle vielen Dank dafür.
In einer Praxis für Innere und Allgemeinmedizin in Nordrhein-Westfalen entscheidet sich ein Hausarzt die Impfkampagne in seiner Praxis vorzeitig zu beenden. Als Gründe nennt er einerseits das „Datenmaterial zu den COVID-Impfungen“ und eigene „gewonnene Erfahrungswerte“ in seiner Praxis. Denn die Datenlage zu sämtlichen COVID-Impfungen, führt er weiter auf seiner Website aus, scheint wenig überzeugend zu sein.

Die unsererseits durchgeführten Analysen zu den immunologischen Reaktionen auf die Impfungen bringen äußerst heterogene bzw. unsystematische Befunde zu Tage, die uns zum Teil verunsichern und sogar beängstigen.

Dr. Ulfert Schröder, 07. Juni 2021

Nachfolgend findest du den kompletten Text, welchen der Arzt auf seiner Website veröffentlichte.

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

wir haben uns in den letzten Wochen sehr bemüht, nach gewissenhafter Indikationsstellung und individueller Risikoabwägung all unseren Patientinnen und Patienten – bei denen möglicherweise das Risiko eines schweren Verlaufes einer Covid-Erkrankung die Risiken einer Covid-Impfung überwiegt – ein entsprechendes Impfangebot zu machen.

Einige Patientinnen und Patienten mussten wir von dem für sie höchstwahrscheinlich bestehenden Nutzen der Impfung überzeugen; bei anderen wiederum musste nach Nutzen-Risikoabwägung von der Impfung abgeraten werden. Dies fiel uns nicht leicht, da wir einerseits die Regeln zur Impfpriorisierung berücksichtigen mussten und andererseits naturgemäß eigentlich keinem aufgeklärten Impfwilligen die Impfung verwehren wollten.

Nach neuerlicher Durchsicht des bislang zur Verfügung stehenden Datenmaterials zu den COVID-Impfungen und den unsererseits gewonnenen Erfahrungswerten, haben wir uns allerdings dazu entschlossen, die Impfkampagne in unserer Praxis vorläufig zu beenden. Die Datenlage zu sämtlichen COVID-Impfstoffen erscheint uns wenig überzeugend – die unsererseits durchgeführten Analysen zu den immunologischen Reaktionen auf die Impfungen bringen äußerst heterogene bzw. unsystematische Befunde zu Tage, die uns zum Teil verunsichern und sogar beängstigen.

Nach über 600 in unserer Praxis durchgeführten Impfungen und unglücklicherweise gerade zum Zeitpunkt der Aufhebung der Impfpriorisierung hoffen wir nun auf Ihr Verständnis für diese Entscheidung.

Selbstverständlich werden wir wie gewohnt die Entwicklung der Datenlage um die Impfstoffe genauestens beobachten und Sie auf diesem Wege über unsere weiteren Entscheidungen informieren.

Außerdem versteht sich von selbst, dass wir alle bereits terminierten Zweitimpfungen bei unseren Patientinnen und Patienten planmäßig durchführen werden.

Herzlichst, Ihr

Dr. Ulfert Schröder


Abonniert uns gerne bei Telegram – Corona ist nicht das Problem

5 Antworten auf „Impfkampagne wird vorläufig durch einen Hausarzt in seiner Praxis gestoppt – Datenlage zu COVID-Impfstoffen überzeugt nicht“

Danke Herr Dr. Schröder!
Ich habe bislang lediglich in den alternativen Medien seit einigen Monaten die dringenden Warnungen diverser Wissenschaftler bzgl der mRNA Impfstoffe finden können.
Der Grossteil der Bevölkerung informiert sich allerdings nur in den Mainstreammedien. Die warnenden Experten aus der Immunologie, Virologie etc erhalten dort keine Sendezeit. Sie sollen offensichtlich nicht gehört werden, um die Impfkampage der Regierung nicht in Frage zu stellen.
Ich bin unendlich traurig, dass inzwischen so viele Menschen geimpft worden sind, ohne über die möglichen dramatischen Folgen für ihre eigene Gesundheit informiert zu sein.
Es gibt diverse alternative Medien, die das Geschehen als einen geplanten Genuzit einstufen. Es ist beängstigend, da ich in meinem Umfeld tatsächlich inzwischen diverse Impfschaeden durch Thrombosen erfahre, während ich nur zwei Coronaerkrankte kenne mit einem grippeähnlichen Verlauf. Besonders schlimm ist die Erblindung einer 23igen nach Impfung in Schleswig Holstein, über die nicht berichtet wurde und von der ich über den Bekanntenkreis informiert wurde.
Es ist erstaunlich, dass die weltweit durchgeführte Impfkampage mit Unterstützung der MSM und den Regierungen bis heute durchgeführt wird.

Sehr geehrter Herr Dr. Schröder, ein herzliches DANKE und Respekt für Ihre Courage, Ihre Patienten vor diesem weltweit angelegten Genexperiment zu schützen.
Seit Monaten warnen regierungsunabhängige hochkarätige Mediziner vor den Folgeschäden der allerersten genbasierten am Menschen erprobten Impfung. Sie erhalten allerdings keine Stimme in den Mainstreammedien, was an sich schon höchst bedenklich ist.
Sollen die Menschen diese Stimmen etwa gar nicht erst hören?
Seit Impfbeginn gibt es unzählige Nebenwirkungen, die von der EMA bzw allen Verantwortlichen als zu geringfügig eingestuft werden, um die Impfkampagne zu stoppen. M. E. ein Skandal.
Am schlimmsten bewegt mich die Erblindung einer 23igen aus SH nach Impfung, über die ich in den Medien keine Berichterstattung finden konnte.
Ich habe das aus dem Bekanntenkreis erfahren – es lässt mich nicht mehr los.

Aus meinem Erfahrungsschatz und Bekanntenkreis: die meisten Nebenwirkungen werden gar nicht (mehr) gemeldet. Diese wurden derart als normal durch die Medien getrieben, dass die Leute sagen, dass muss so sein und es gar nicht mehr angeben oder melden. Unter Bewusstlosigkeit oder Arm abfaulen, geht doch keiner mehr zum Arzt mit Nebenwirkungen.

Erlebe ich auch so. Ich habe mehrere Verwandte und Leute in meinem Bekanntenkreis, die sich impfen haben lassen, und von „Nebenwirkungen sind nicht so ohne“ sprechen, besonders nach der zweiten Impfung. Aber melden tut das keiner – weil starke Nebenwirkungen seien ja ganz normal, wird beruhigt.

Danke Herr Dr. Schröder, dass Sie so einen mutigen Weg beschreiten. Dafür wünsche ich Ihnen alles Gute und noch ganz viel Kraft und Nerven wie Drahtseile. Mögen Ihnen viele Nachahmer (Hausärzte) folgen, denn wie heißt es immer so schön: WENN EINER ANFÄNGT …“

Schreibe einen Kommentar zu Dagmar Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.