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Impfung PEI Sicherheitsbericht

Problem Dunkelzifferrate: Wir werden bald alle jemanden kennen, der eine schwerwiegende Impfnebenwirkung erlitten hat

Wir haben basierend auf wissenschaftlichen Studien Berechnungen für die in Zukunft zu erwarteten Impfnebenwirkungen in Deutschland angestellt.
Die Ergebnisse sind sehr ernüchternd: im „pharmafreundlichen Szenario“ erwarten wir 976.725 schwerwiegende Impfnebenwirkungen.

Wie groß ist die reale Anzahl an erwartbaren Impfnebenwirkungen? Mit dieser Frage wollen wir uns heute beschäftigen.

Der DPA Faktencheck zu unserer Auswertung des 11. Sicherheitsberichts des Bundesinstituts für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel (Paul-Ehrlich-Institut, PEI) hat unser Augenmerk noch einmal gezielt auf das Problem der Dunkelzifferrate der Meldungen über Impfnebenwirkungen gelenkt.
Dem PEI ist das Problem durch das deutsche Meldesystem – im Fachjargon spricht man von „Underreporting“ – bekannt, doch es werden keine wissenschaftlichen Untersuchungen dahingehend angestellt. Das Unterlassen solcher wissenschaftlicher Untersuchungen würde auch die Vorwürfe von Dr. Hartmann, der als langjähriger Mitarbeiter starke Kritik am PEI äußert, bestätigen.

These: Bei Fortsetzung des Impfprogramms werden wir bald alle jemanden kennen, der eine schwerwiegende Impfnebenwirkung erlitten hat.

Das Problem: „Underreporting“ – seit Jahrzehnten dem PEI bekannt und immer ignoriert

Wir haben schon öfter darüber berichtet, dass aufgrund des deutschen Meldesystems über Impfnebenwirkungen nicht alle in der Realität auftretenden Nebenwirkungen auch wirklich beim PEI ankommen bzw. überhaupt erst als Nebenwirkung erkannt und gemeldet werden.
Dieses Problem ist dem Paul-Ehrlich-Institut natürlich bekannt, wie zahlreiche Dokumente aus der Vergangenheit zeigen. Dies zeigt zum Beispiel folgender Ausschnitt aus den Erläuterungen zur Datenbank der gemeldeten Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen (UAW-Datenbank), die es seit dem 01.01.2000 gibt:

Kommen wir nun zu einer spannenden Frage: Das PEI existiert seit 1972. Seine Kernaufgabe ist die Bewertung von Impfstoffen und Arzneimitteln. Das Problem des Underreportings ist begründet im deutschen Meldesystem und seit jeher bekannt. Sollte man nicht meinen, dass ein Institut, dessen Hauptaufgabe also die Bewertung von Impfstoffen ist, daran interessiert sein müsste, wie groß die reale Zahl an Impfnebenwirkungen in der Bevölkerung ist? Sprich: Sollte es nicht längst erforscht sein, wie groß die durchschnittliche Dunkelziffer bei Impfstoffen ist?

Fehlanzeige. Das PEI hat es in den knapp 50 Jahren seines Bestehens nicht geschafft, dies wissenschaftlich zu untersuchen. Jedes private Unternehmen, das seinen Hauptauftrag dermaßen verfehlt, wäre längst insolvent.

Wie kann man das Problem evidenzbasiert lösen?

Glücklicherweise sind wir in der Lage, dass es nicht nur das PEI (eine Bundesbehörde welche dem Bundesgesundheitsministerium unterstellt ist) gibt, die die Kapazitäten und Mittel haben, wissenschaftliche Studien zum Thema des Underreportings zu machen – auch wenn wir generell zu diesem Thema weltweit nicht viel gefunden haben.
Eine wissenschaftliche Analyse (peer-reviewed) des US Meldesystems zu Impfnebenwirkungen „Vaccine Adverse Event Reporting Systems“ (VAERS) von sieben Wissenschaftlern aus dem Jahr 2004 mit dem (übersetzten) Titel „Informationen zur Impfstoffsicherheit aus dem Vaccine Adverse Event Reporting System“ beschreibt VAERS im Detail – zusammen mit seinen Unzulänglichkeiten. Die Probleme sind nahezu identisch zum deutschen Meldesystem:

Die tatsächliche Inzidenz eines unerwünschten Ereignisses kann aus den VAERS-Daten nicht annähernd ermittelt werden. Ursache ist eine Kombination aus Underreporting und unzuverlässigen „Diagnosen“. Folglich können relative Risiken für bestimmte Ereignisse nicht berechnet werden.

Informationen zur Impfstoffsicherheit aus dem Vaccine Adverse Event Reporting System

In den USA gab es allerdings Wissenschaftler, die sich genau diesem Problem angenommen haben. Über einen Zeitraum von fast vier Jahren führten sie eine Studie durch, in der die Melderate im VAERS verglichen wurde mit den real auftretenden Impfnebenwirkungen. Dabei wurden Daten von 715.000 Personen und 1.400.000 verabreichten Impfdosen analysiert. Der finale Report der Studie, der 2010 erschien, ist frei zugänglich.
Die Ergebnisse sind erschütternd:

Unerwünschte Ereignisse durch Medikamente und Impfstoffe sind häufig, werden aber zu wenig berichtet. Obwohl 25 % der ambulanten Patienten ein unerwünschtes Arzneimittelereignis erleben, werden weniger als 0,3 % aller unerwünschten Arzneimittelereignisse und 1-13 % der schwerwiegenden Ereignisse an die Food and Drug Administration (FDA) gemeldet.
Ebenso werden weniger als 1 % der unerwünschten Ereignisse bei Impfstoffen gemeldet. Die niedrigen Melderaten verhindern oder verlangsamen die Identifizierung von problematischen Medikamenten und Impfstoffen, die die öffentliche Gesundheit gefährden. Neue Überwachungsmethoden für unerwünschte Wirkungen von Medikamenten und Impfstoffen sind erforderlich.
Zu den Hürden für eine Meldung gehören das mangelnde Bewusstsein der Ärzte, die Unsicherheit darüber, wann und was zu melden ist, sowie die Belastung durch die Meldung: Die Meldung ist nicht Teil des üblichen Arbeitsablaufs der Ärzte, nimmt Zeit in Anspruch und ist mit Doppelarbeit verbunden.
Proaktives, spontanes, automatisiertes Melden von unerwünschten Ereignissen, eingebettet in die elektronische Patientenakte und andere Informationssysteme, hat das Potenzial, die Identifizierung von Problemen mit neuen Medikamenten zu beschleunigen.

Informationen zur Impfstoffsicherheit aus dem Vaccine Adverse Event Reporting System

Bei einem vergleichbaren Meldesystem wurde also über eine Studie mit hunderttausenden Teilnehmern herausgefunden, dass lediglich 1% der Impfnebenwirkungen gemeldet werden. Wir maßen uns an zu behaupten, dass die Zahl der Probanden bei dieser Studie durchaus „groß“ war und sie auch über mehrere Jahre ging, weshalb wir den Ergebnissen mehr vertrauen, als zum Beispiel der schön gerechneten 100% Wirksamkeit der Pharmaindustrie – eine Zahl, die auch das PEI ungefiltert weitergibt – und die lediglich auf 6 Infizierten beruht.
Da das VAERS vergleichbar ist mit dem deutschen Meldesystem, greifen wir nun die Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen aus dem 11. PEI Sicherheitsbericht auf und wollen errechnen, wie groß die zu erwarteten Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen in der Bevölkerung sein werden.

Hochrechnung der realen Anzahl an Verdachtsfällen von Impfnebenwirkungen

Wir nehmen nun nochmal die Rechnungen aus unserem 11. PEI Sicherheitsbericht und ändern diese insofern ab, als dass wir die „impffähige Bevölkerung“ auf alle Menschen in Deutschland, die älter oder gleich 12 Jahre sind, ausweiten. Laut Statista waren dies im Jahr 2019 ganze 73.994.326 Personen in Deutschland gewesen.
Das PEI gibt offiziell an, dass aktuell 1,6 Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen pro 1.000 Impfdosen wirklich im Meldesystem ankommen. D.h. hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung erwarten wir die folgende Anzahl an Verdachtsfällen von Impfnebenwirkungen:

    \begin{equation*} \frac{2 \cdot \num{73994326}}{1000} \cdot \num{1.6} = \num{236782} \end{equation*}

Entsprechend ergibt sich die erwartbare Anzahl an Verdachtsfällen einer schwerwiegenden Impfnebenwirkung (die laut PEI 0,2 mal pro 1.000 Impfdosen auftritt) zu:

    \begin{equation*} \frac{2 \cdot \num{73994326}}{1000} \cdot \num{0.2} = \num{29598} \end{equation*}

Dies sind aber erst die gemeldeten Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen. Daraus rechnen wir nun anhand der Studienergebnisse (nur 1% wurde wirklich gemeldet) auf die real in der Bevölkerung zu erwartenden Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen – einhundert mal so viel:

    \begin{equation*} \num{100} \cdot  \num{236782} = \num{23678200} \end{equation*}

Beziehungsweise die erwartbaren Verdachtsfälle für schwerwiegende Impfnebenwirkungen:

    \begin{equation*} \num{100} \cdot  \num{29598} = \num{2959800} \end{equation*}

Abschätzung der realen Impfnebenwirkungen

Wir möchten vorab kurz erwähnen, dass wir die folgenden beiden Unterabschnitte dem Faktenchecker der DPA widmen. Euer einziger, valider Kritikpunkt kam also durchaus bei uns an und wir betrachten dieses wichtige Thema – der Unterscheidung von Verdachtsfällen und realen Impfnebenwirkungen – deshalb hier gesondert.
Wir stellen zwei Verfahren vor – eine „sichere“ Variante und eine wir nennen sie „pharmafreundliche“ Variante, um von den Verdachtsfällen von Impfnebenwirkungen auf eine Schätzung der realen, erwartbaren Impfnebenwirkungen zu gelangen. Schätzungen, wie wir diese gleich anstellen werden, sind gängige Praxis im Bereich der Konstruktion von sicherheitsrelevanten Bauteilen. Wir starten natürlich mit der sicheren Variante.

Sicherheitsbedachte Schätzung der realen, erwartbaren Impfnebenwirkungen

Wären wir ein Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel und müssten die Sicherheit von Impfstoffen beurteilen, dann läge zumindest uns die Sicherheit der Bevölkerung am Herzen – sprich wir würden eine konservative Schätzung machen, um von Verdachtsfällen auf die real, erwartbare Schätzung von Fällen an Impfnebenwirkungen zu gelangen. Natürlich ist bei einer konservativen Rechnung die Gefahr größer, dass wir einen Impfstoff aufgrund einer zu „sicherheitsbedachten“ (im Sinne wir wollen die Bevölkerung vor Impfnebenwirkungen schützen) Sichtweise zu früh vom Markt nehmen. Aber wäre unser Auftrag der Schutz der Bevölkerung vor Impfnebenwirkungen, dann würden wir genauso handeln.
Sprich: In einer konservativen Schätzung würden wir annehmen, dass alle Verdachtsfälle auch reale Fälle von Impfnebenwirkungen sind. Im Zweifel wird also eine Verdachtsmeldung als „ursächlich“ im Zusammenhang mit der Impfung angesehen.
Wir unterstellen also, dass alle Personen, die nach einer Impfung einen Schaden erleiden und sie selbst oder ihr Arzt zumindest vermuten, dass ein kausaler Zusammenhang zur Impfung bestehen könnte, dies auch wirklich einen kausalen Zusammenhang darstellt.
Wir kämen mit dieser konservativen Schätzung also auf eine geschätzte Anzahl von 23.678.200 Impfnebenwirkungen und eine unglaubliche Anzahl an 2.959.800 schwerwiegenden Impfnebenwirkungen. In einer Stadt der Größenordnung von Berlin, Hamburg oder München erleidet jeder Einwohner eine schwerwiegende Impfnebenwirkung nach einer der beiden Impfdosen.

Pharmafreundliche Schätzung der realen, erwartbaren Impfnebenwirkungen

Die Vergangenheit hat uns gezeigt, dass sowohl die Bundesregierung, das Paul-Ehrlich Institut und auch die Presse auf alles achten, aber nicht auf den Schutz der Bevölkerung. Machen wir also eine zweite Hochrechnung, so wie sie wahrscheinlich intern im PEI auch gemacht wird. Wir nehmen diesmal an, dass ganze 66% der Verdachtsfälle falsch sind – also keinen kausalen Zusammenhang zur Impfung ergeben. Wir unterstellen also, dass 2 von 3 Meldungen vom Arzt oder von einer geimpften Person, mit einem Schaden nach der Impfung, abgesetzt werden, ohne dass auch nur irgendein Zusammenhang zur Impfung besteht. Dies sollte mehr als „pharmafreundlich“ sein.
Wir müssen diese falschen Verdachtsfälle also aus unseren Verdachtsfällen herausrechnen:

    \begin{equation*} \num{23678200} \cdot  \num{0.33} = \num{7813801} \end{equation*}

Ebenso bei den schwerwiegenden Verdachtsfällen:

    \begin{equation*} \num{2959800} \cdot  \num{0.33} = \num{976725} \end{equation*}

Sprich: Auch mit dieser pharmafreundlichen Schätzung werden wir in Deutschland 7.813.801 Impfnebenwirkungen sehen und ganze 976.725 schwerwiegende Impfnebenwirkungen, sollte es zu einer Durchimpfung der impffähigen Bevölkerung kommen. Das sind immer noch schwerwiegende Impfnebenwirkungen bei jedem Einwohner einer Stadt der Größe Kölns.

Beklemmendes Fazit

Dass das PEI mit den Zahlen nicht offen umgeht, sollte jedem klar sein, der die PEI Sicherheitsberichte oder unsere Auswertung davon regelmäßig liest.
Dass das PEI bei seinem Hauptauftrag versagt hat, erkennt man alleine daran, dass es selbst nicht geschafft hat, in knapp 50 Jahren bestehen, ein eigenes Modell zur Schätzung der Dunkelzifferrate für die Meldungen der Verdachtsfälle zu Impfnebenwirkungen zu erarbeiten.
Glücklicherweise erlauben uns Studien aus den USA – mit dem dort existierenden, vergleichbaren VAERS – auf deren Ergebnisse zurückzugreifen und ohne das PEI diese Dunkelziffer abzuschätzen.
Wir gelangen damit – je nach Sichtweise – auf eine horrende Summe an (schwerwiegenden) Impfnebenwirkungen. In einer „pharmafreundlichen“ Schätzung wird eine Stadt in der Größenordnung von Köln schwerwiegende Impfnebenwirkungen erlangen, in einer konservativen Schätzung eine Stadt in der Größenordnung von Berlin.
Um es anders auszudrücken: Wenn die Bundesregierung ihr Impfkampagne weiter so umsetzt, werden wir bald alle einen kennen, der eine schwerwiegende Impfnebenwirkung erlitten hat.


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17 Antworten auf „Problem Dunkelzifferrate: Wir werden bald alle jemanden kennen, der eine schwerwiegende Impfnebenwirkung erlitten hat“

Glücksbringer? Das betrachte ich Mord an den Menschen. Die Verantwortlichen werden mit Sicherheit eines Tages zur Rechenschaft gezogen…..alle 😡

— Wenn die Bundesregierung ihr Impfkampagne weiter so umsetzt, werden wir bald alle einen kennen, der eine schwerwiegende Impfnebenwirkung erlitten hat.

Bis zum Erreichen der ca. 60 % zweimal geimpfter Personen ist es für Deutschland noch ein langer Weg. Jede Wette, bei ungefähr 60 % ist Schluß. Kein Staat kann es sich leisten sein Volk vollständig mit einem nicht erprobten Impfstoff durchzuimpfen.

siehe: https://imgshare.io/image/p9avR5

Dann sind auf jeden Fall die Deutschen weg 😉 denn Deutschland hat maximal noch 60 % Deutsche.
Jedoch rechne ich mit solchen Zahlen wie Sie diese bennen nicht. Erstens glaube ich jetzt schon nicht, dass knapp 50 % die erste Dosis bekamen, JEDOCH wenn es doch so sein sollte, dann haben wir unter diesen 50 % mindestes 20 % die sich ohne Druck von seitens des Arbeitgebers hätten NICHT impfen lassen – zumindest nicht dieses Jahr, 10 % hätten sich das alles noch lange angesehen und 10 % hätten sich gar nicht, zu keiner Zeit das Zeug impfen lassen. Der Druck seitens Arbeitgeber, Schulen, etc. der ist so enorm – unter diesem Druck werden DIE MEISTEN Geimpften einzuordnen sein.
Fazit: Ich halte nur 30 % der Bürger in DE für jene, die sich in DEM Sinn freiwillig impfen lassen, weil sie nicht auf die VORZÜGE verzichten wollen (Reisen ohne PCR-Test, shoppen, u. s. w.) und/oder viele auch nicht das Geld haben, bei einem Urlaub mit der ganzen Familie, dann auch noch für 4 – 5 Köpfe, 4 – 5 PCR-Tests zu bezahlen, wahrscheinlich sogar mehrmalig bezahlen müssen.
Zieht man von den besagten 30 % dann auch noch jene ab, die auf diese „Vorzüge“ finanziell angewiesen sind oder die eben jung, naiv oder dumm einfach nur zum bequemen Reisen ohne Stress die Impfung machen ließen, was ja auch unter die Nötigung fällt, dann bleiben letztlich maximal 15 % die sich das Zeug auch hätten spritzen lassen, wenn man ohne Impfung NULL Einschränkungen und Probleme bekommen würde – quasi, wenn es wahrhaft freiwillig wäre.
Man sollte sich zurück erinnern, dies war auch eine Zahl vom RKI:
Es waren nur knapp 25 % von den 100 % BESONDERS GEFÄHRDETEN (sehr Alte, sehr Kranke, bedenklich Vorerkrankt, etc.), welche das Angebot der GRIPPE-IMPFUNG nutzten!!!
Ich glaube insgesamt war die Zahl die sich gegen Grippe haben impfen lassen vom RKI (Durchschnittswert) ca 28 % – 32 % der Gesamtbevölkerung. Quasi nur ca. 3 % – 7 % von den NICHT gefährdeten oder gesunden. Und diese Grippe-Impfung gab es schon sehr lange, war keine Not-Zulassung und enthielt keine mRNA… Last but not least: Die Grippe-Impfung wurde vom Hausarzt des VERTRAUENS angeboten und geimpft – DENNOCH nur ein so geringer Prozentsatz selbst von den GEFÄHRDETEN ließ sich überreden!!!
FAZIT:
Sieht man das nun alles in DIESEM Zusammenhang, dann kann man NICHT sagen und behaupten wollen, dass letztlich ca. 60 % die Corona-Impfung freiwillig annahmen, und erstrecht kann man nicht von wahrhaft DUMMEN ausgehen, denn der Anteil derer die mit irgendwas GENÖTIGT bis sogar ERPRESST wurden, die liegt dann so bei ca. 45 % denn alleine alle in Alten- und Pflegeheimen wurden monatelang mit ISOLATION und unmöglichen Zuständen genötigt; dann der Impfbeginn zwischen Weihnachten und Silvester, wo fast kein Angehöriger mehr den behandelnden Arzt von Oma, Opa, Mutter, Vater, Schwester, Bruder, etc. erreichen konnte, u. s. w.
Ich würde jetzt gerne sagen wollen:
VERDAMMT lasst euch nicht Spalten!
Aber leider muss ich zugeben, dass ich Fakten von Virologen über diese Corona-Impfstoffe hörte, die mich bewegen zukünftig Abstand von allen Geimpften zu halten – selbst, wenn es meine eigene Familie betrifft!
Und ich habe mich bisher nie Spalten lassen, ich bin eigentlich viel zu differenierzt als, dass Spaltung an mich heran treten konnte. Das beunruhigt mich jetzt schon sehr.

Westliche Gesellschaften sind Medien getrieben. Kritisches Hinterfragen ist für die meisten unnötig, weil wir doch in einer Demokratie leben, in der Medien per Definition nicht gleichgeschaltet lügen können. Egal welches Thema angeschnitten wird, die Bürger folgen den Anweisungen brav.
Kritisch denkende Völker wählen ihre Volkszertreter ab und flüchten in freie Medien. Findet genauso wenig hier und anderswo in der westlichen Welt statt. Die Massen oder Mainstream-Medien dominieren die Gedanken des Volkes. Und genau darum ist unter anderem die Impfbereitschaft auch so groß.

Hans,
mir missfällt Ihre Reihenfolge – Zitat:
„Westliche Gesellschaften sind Medien getrieben.“,
das klingt als wäre die Gesellschaft Schuld.
Im Westen treiben die Medien die Gesellschaft (in den Wahnsinn) – so rum wird ein Schuh draus.
Ich habe schon mehrmals russisches Fernsehen genießen dürfen, und dort wird viel differenzierter über Politik berichtet und es kommen alle Seiten zum Wort. Das russische Fernsehen unterstützt Diskussionen und gegensätzliche Ansichten, und die Bevölkerung profitiert von dieser Vielfalt bei all ihren Entscheidungen.
GANZ ANDERS unser EU-USA gesteuerter DPA-Mist, da sind alle auf Spur und keiner bekommt im TV Sendezeit der nicht voll auf Spur ist oder der sich nicht vor dem TV-Auftritt vertraglich den Maulkorb umbinden lässt. Selbst in Unterhaltungssendungen oder bei BigBrother & Co, deren Verträge beinhalten mehr Themen-Verbote, ganz oben natürlich POLITIK, als alles andere.
FAZIT:
Wer unter solchen Verhältnissen aufwächst und lebt, dem kann man doch nicht derart abfällig vorwerfen, dass er sich nicht nur alle Fäden hat abnehmen lassen, sondern auch hilflos akzeptiert hat, dass er keine Fäden, sprich sein eigenes Leben nicht mehr in den Händen halten soll.
Es haben sehr viele Menschen ihr Leben nicht mehr in der eigenen Hand OHNE dies selbst zu bemerken und auch noch zu glauben sie haben alles selbst in der Hand. Vielleicht auch Sie. Auch ich. Nur, weil Sie und ich etwas Durchblick haben, so sind wir diesem hochkriminellen, politischen System dennoch ausgeliefert – also ich habe keine Möglichkeit mein Heimatland zu verlassen und anderswo zu leben. Und echt Angst davor mal in einem Pflegeheim oder gar wieder in einem Krankenhaus hierzulande zu landen. Da können wir über alles Bescheid wissen, so lange unser Arsch in diesem Land verweilt, sind wir dem genauso wie alle anderen hilflos ausgeliefert, spätestens wenn wir bewusstlos werden; einen Schlaganfall erleiden; einen Herzinfarkt; einen Thrombose; u. s. w.
Der Unterschied zwischen diesen anderen und uns ist gar nicht so groß, wenn’s uns mal so richtig mies trifft…
Ich bin auch sehr oft über diesen und jenen sauer, und frage mich oft „wie blöd“ muss man denn sein – aber ich kenne zumindest die Ursache RICHTIG HERUM und weiß genau, dass all die Länder und Gesellschaften die Sie hier als die klügeren und eigenständigeren aufzählen würden, dass diese nach über 75 Jahren „Bundesrepublik Deutschland“ noch schlimmer auf Spur wären als wir es sind. Deshalb will man uns Deutsche ja auch am liebsten ausrotten, weil selbst 75 Jahre knüppeldick… und immer noch stehen mindestens 50 % kerzegrade und haben sich das selbständige Denken trotz extremster Gehirnwäschen nicht nehmen lassen.

Warum können Medien Gesellschaften in den Wahnsinn treiben, weil sie Medien hörig sind! Bürger westlicher Gesellschaften räumen Medien und Politik einen großen Vertrauensbonus ein, der sie teuer zu stehen kommt. Dabei ist es ziemlich einfach dieses Schmierentheater(Corona, Klimaerwärmung, usw.) zu durchschauen. Wer hat was, wann und wo in welchem Kontext gesagt und wie oft wurde sich widersprochen. Alleine das reicht aus, um das Thema richtig einzuordnen. Nur leider sind vielen Bürgern die Fähigkeit des kritischen Hinterfragens durch gesellschaftliche Fehlentwicklungen abhandengekommen mit furchtbarem Ausgang. Im kleinen funktioniert es bei einigen vielleicht noch, im großen nur bei sehr, sehr wenigen. Das wird sich auch so schnell nicht ändern, es sei denn man wird auf den Boden der Tatsachen durch bestimmte Ereignisse wie z. B. Impfnebenwirkung, massiver Wohlstandsverlust zurückgeholt.
Für mich war von Anfang an klar, die Gefährlichkeit von Corona ist ein Phantom. Zu viele Widersprüche und Jahre zuvor diese dumm dämliche Dauerbeschallung des angeblich Menschengemachten Klimawandels und der illegalen Migration nach Deutschland, die unsere Renten sichern sollen. Zu viele Ereignisse in zu kurzer Zeit, mit massiven Widersprüchen. Das glaubt kein aufgeklärter Bürger mehr.

Zur Schätzung der Dunkelziffer der (kurzfristig) an der experimentellen Gentherapie Verstorbenen hat Mr. Steve Kirsch für die USA etwa die 4 bis 5 fache Anzahl im Verhältnis zum VAERS System angegeben. Quelle:
https://odysee.com/@BretWeinstein:f/how-to-save-the-world,-in-three-easy:0
ab 01:01:42 Vaccine deaths
Das dürfte eine sehr „konservative“ Schätzung sein. Bei den schwerwiegenden Nebenwirkungen ist sicher ein höherer Faktor anzunehmen.

Bei diesen Zahlen, die ja das PEI auch schätzen könnte, fragt man sich, was der Staat vor hat, dass er die Menschen mit dieser „Impfung“ dermaßen in Gefahr bringt. Das ist absolut verantwortungslos. Also was steckt dahinter? Gesundheitsschutz offensichtlich nicht.

Ich bin schockiert 🙁 aber eines habe ich nicht ganz verstanden, betrifft das die Gesamtzahlen der letzten Jahre oder nur seit der C- Impfungen ? Offenbar spielt Geld eine wichtigere Rolle als das Wohl der Menschen, ob sich das noch mal ändert? Ich glaube nicht, dazu müsste wahrscheinlich Jesus zurück kommen und kräftig aufräumen, auch damit die ganzen sinnlosen Kriege aufhören. Mensch wie hat die Menschheit den nur ohne Impfung überlebt in der Vergangenheit? Da gab es übrigens viele Krankheiten noch gar nicht.

„Jesus zurück kommen und kräftig aufräumen“?
Also ich bin absolut nicht Bibel fest, aber war es nicht so, dass Jesus gekreuzigt und gesteinigt wurde, sprich man ihn „aufgeräumt“ hatte?
Ich bin durchaus sehr gläubig, aber die Geschichten um Gott und Jesus sind selbst meinem Wassermann-Steinbock-Verstand etwas zu abstrackt und unberechenbar. Deshalb halte ich mich da eher an die „Sieben hermetischen Gesetze“ oder die 7 Prinzipien der hermetischen Gesetze.
Denn die gehen wenigstens konform mit der Wissenschaft der Psychologie.
Was die 10. Gebote schon lange nicht mehr gehen.
Es gibt Menschen die ihr Leben lang gearbeitet haben, gerade Frauen mit Kinder – zeitweise dann eben nebenher oder halbtags. Heute gehen sie aus Mütteimer Flaschen sammeln. Bevor diese verhungern würde ich ihnen als Bürger das Stehlen von Essbarem oder wirklich Notwendigem erlauben, nicht nur weil Fremde aus allen Ländern die nicht Kriegsverfolgt sind, nicht weniges deutsches Steuergeld mitverbrauchen, auch deshalb, weil lieber einsam Zuhause verhungern statt sich was zum Essen zu stehlen, im Grunde nichts anderes ist als sich selbst das Leben zu nehmen, und dafür soll man doch in die Hölle kommen laut Bibel.
Ich könnte Ihnen noch Dutzende solcher Beispiele nennen, wo die 10 Gebote nicht nur im psychologischen Sinne, in der heutigen Zeit sehr widersprüchlich, schädigend bis lebensbedrohlich sind.
Ich glaube durchaus und sogar sehr intensiv oder fest, an eine höhere Macht / Energie, aber um diese auch schwingen zu lassen, darunter ist Bspw. das Beten leider nur eine inaktive / passive Möglichkeit. Eine weitaus stärkere Energie erreicht man mit aktivem Handeln, und wer den Kontakt zu anderen Menschen oder gar zu Personen mitlerweile schon scheut / meidet, der kann sich aktiv Bspw. im Tierschutz betätigen, auch ganz alleine ohne Tierschutzverein, denn gerade in der Corona-Zeit leiden alle Tiere um uns herum so sehr Hunger, seien das die Vögel, die Igel, die Eichhörnchen, die Kaninchen, u. v. m.
Hier schauen Sie sich diesen Bericht an, dann können sie erkennen wie VIEL ENERGIE und FÄHIGKEITEN uns Menschen alleine dadurch genommen wird, dass hierzulande Tiere gesetzlich nur ein Gegenstand sind und deren Verletzung bis Tötung nur ein Sachschaden. In dem Video-Bericht geht es NICHT nur um die Katze, sondern es zeigt ALLE Tiere und unser Verhältnis zu ihnen, bzw. deren Macht, je nach dem wie wir sie behandeln:
https://www.youtube.com/watch?v=USkbM_j9rng
.

Um den DPA-Faktenchecker das Futter zu nehmen, würde ich die Sätze, die die Zahlen in Relation mit der EInwohnermenge einzelner Städte setzen, etwas abändern.

Z.B. so: Die knapp 3 Millionen entsprechen damit in etwa der Bevölkerungszahl von Städten wie Berlin, München oder Hamburg.

Ich kenne trotz großem Freundes- und Bekanntenkreis NIEMANDEN, der an Corona erkrankt, geschweige denn gestorben wäre. Aber ich kenne schon ZWEI FÄLLE mit schweren Nebenwirkungen unmittelbar nach der „Impfung“ und EINEN TODESFALL kurz nach der „Impfung“.

Als Mutter eines Sohnes der vor 23 Jahren einen schweren Impfschaden erlitten hat gehöre ich zu den Impfkritikern dieser Nation. Das PEI hat vor vielen Jahren im Internet eine Seite veröffentlicht in der alle aktuellen Impfschäden vermerkt waren und das waren nicht wenige !!!
Nach zwei oder drei Monaten wurde diese Seite wieder gelöscht. Auf damalige Anfragen eines Vereins von Impfkritischen Menschen haben wir dazu nie eine Antwort erhalten.
Ein Schelm der böses denkt…

Ich kenne bisher niemanden mit (sichtbarer) schwerwiegender Nebenwirkung. Kann natürlich alles noch kommen (und ist die Frage, ob das dann überhaupt der Impfung zugeordnet werden wird: dann steigt halt plötzlich z.B. die Rate für entzündliche chronische Erkrankungen oder so etwas, wer wird den Zusammenhang denn dann schon sehen wollen… ist ja bei den Krebsraten ähnlich, da gibt es ja auch Hinweise auf Mobilfunk oder anderes, aber trotzdem wird uns imer was erzählt von „wir werden halt älter, deshalb“, dabei trifft es auch mehr junge Leute).

Viele aber erzählen von kurzzeitiger Kränklichkeit. Vielleicht erzählt der eine oder andere es auch, um einen Tag frei nehmen zu können 😉

Fast mein gesamtes Umfeld hatte eine Erstimpfung (Arbeit), und die meisten Älteren schon zwei.

Hallo ich habe eine Frage. Ihr schreibe, dass das PEI an gibt das 1,6 Verdachtsfälle pro 1000 Impfdosen. Ihr geht in dem Beispiel von eine Impfdose pro Person aus, die Leute bekommen aber 2 Impfdosen. Was heißt, ihr könnte die zahlen noch verdoppeln!?

Hallo,

nein, die 1,6 bezieht sich auf Verdachtsfälle pro 1000 Impfdosen. Die 2 Impfdosen pro Person steckt in der 1000. Bei 1000 dieser Dosen treten 1,6 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen auf. Sprich da jeder Mensch 2 Dosen braucht reden wir bei 1000 Dosen von 500 geimpften Menschen – wo bei 1,6 davon eine Nebenwirkung auftreten wird – oder bei 0,2 davon eine schwerwiegende.
Wobei die 1,6 vermutlich durch das PEI zu tief angegeben wird, wie wir in der Auswertung vom 11. PEI Sicherheitsbericht angeben. In dem Bericht sagt das PEI selbst, dass eine Zahl von über 2 eher realistisch ist.

Viele Grüße

das Corona Blog Team

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