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Asymptomatische Verbreitung: Wer kann Corona wirklich verbreiten?

„Die Reaktion auf COVID-19 basierte auf der Annahme, dass asymptomatische PCR-positive Personen die Krankheit verbreiten können. Diese Annahme wurde einfach als Tatsache hingenommen und konnte bisher durch die verfügbaren wissenschaftlichen Beweise nie ausreichend belegt werden.“ Dr. John Lee, Professor(UK) für Pathologie im Ruhestand

Bastian Barucker: „Ich finde es weiterhin sehr wichtig, dass die internationale, kritische Forschung zu Corona in die deutsche Debatte mit einfließt.“

Heute veröffentlichen wir hier einen Gastbeitrag von Bastian Barucker. Dieses Mal übersetzte er einen Artikel von Dr. John Lee, Professor für Pathologie (UK). Sein letzter Gastbeitrag bei uns auf dem Corona Blog hatte den Titel, „Die hässliche Wahrheit über COVID-19-Lockdowns“, in welchem er den Vortrag von Nick Hudson (Mitbegründer von PANDA – Pandemics ~ Data & Analytics).
Wir bedanken uns an dieser Stelle für die tolle Arbeit. Nachfolgend nun der Beitrag:

Der Gesundheitsminister erklärte am 20. Dezember 2020 in einer Fernsehansprache an die Nation: „Wenn Sie sich so verhalten, als ob Sie das Virus hätten, dann wird das verhindern, dass es sich auf andere ausbreitet.“ Diese Botschaft wird in vielen Werbespots und Ankündigungen zur öffentlichen Gesundheit verkündet, die derzeit im Umlauf sind.

Die Reaktion auf COVID-19 basierte auf der Annahme, dass asymptomatische PCR-positive Personen die Krankheit verbreiten können. Diese Annahme wurde einfach als Tatsache hingenommen und konnte bisher durch die verfügbaren wissenschaftlichen Beweise nie ausreichend belegt werden.

Dr. John Lee, Professor(UK) für Pathologie im Ruhestand

Einzig und allein diese Annahme ist die treibende Kraft hinter den meisten Corona-Maßnahmen. Sie wird im Radio und in anderen Werbespots wiederholt und löst in der Bevölkerung große Angst und Verzweiflung aus. Sie kann nicht länger unüberprüft bleiben. Wenn es Fehler in den PCR-Testsystemen gibt, die diese Vorstellung verfestigt haben, müssen wir sie jetzt ans Licht bringen.

Der Anteil der Personen, die positiv getestet werden, aber keine Symptome haben, liegt zwischen 4 % (1) und 76 %. (2) Dies ist zum großen Teil eine Konsequenz der Art und Weise, wie die Tests durchgeführt wurden. Wenn „asymptomatisches Corona“ eine Art Erscheinungsbild einer Krankheit wäre, wie z. B. ein Husten, dann würde man erwarten, dass es bei demselben Prozentsatz der Patienten auftritt, egal wo oder wann man es gemessen hat. Die große Varianz (4-76%) zeigt, dass es sich nicht um die Messung eines Phänomens handelt, das mit der Krankheit selbst zusammenhängt.

Dies sind die drei Situationen, in denen jemand „PCR-positiv“, aber asymptomatisch sein kann:

1. Presymptomatisch – Menschen, die sich in der Inkubationszeit der eigentlichen Krankheit befinden und in Kürze eine symptomatische Erkrankung entwickeln werden. Ein bis zwei Tage lang können diese Personen das Virus auf andere übertragen und sind für maximal 7 % der Verbreitung verantwortlich. (3)

2. Falsch-positive Testergebnisse – Personen, die positiv getestet werden, aber nicht wirklich infiziert sind. Die Rate ist nicht bekannt, liegt aber schätzungsweise zwischen 0,8 % und 4 % aller durchgeführten Tests. (4) Die Zahl steigt, wenn die CT-Zyklen erhöht werden. Alles, was über 25 Zyklen liegt, wird jetzt als „nicht infektiös“ angesehen. Bei der Durchführung von Hunderttausenden von Tests und der Einbeziehung von Ergebnissen bis zu CT 30, wie es in den Erhebungen der Regierung der Fall ist, werden wir unweigerlich eine enorme Anzahl von falsch-positiven Ergebnissen haben. Ein Atemwegsvirus braucht assoziierte Symptome, um klinisch relevant zu sein. Noch vor einem Jahr wäre diese Ansicht von der breiten medizinischen Gemeinschaft allgemein akzeptiert worden.

3. Immunität – Menschen, die das Virus „an Bord“ haben (nachweisbar), aber nie Symptome entwickeln. Diese Kategorie wurde früher als „Immunität“ oder „gesunde Menschen“ bezeichnet. Dies ist der Fall, wenn ein Virus zwar eingeatmet wird und in den Atemwegen vorhanden ist, die Person aber nichts bemerkt und völlig gesund bleibt, da ihr Immunsystem mit der Infektion fertig wird und sie nie Symptome entwickelt. Der Nachweis, dass diese Personen ein Übertragungsrisiko darstellen, ist minimal.

Ein positiver PCR-Test ist kein Beweis für die Infektiosität. Das Auffinden von Personen, die positiv getestet wurden, aber während eines Ausbruchs keine Symptome zeigen, ist oft ein Beweis für Immunität, nicht für eine Übertragung. Leider wurde dies bei den derzeitigen Annahmen, die die Politik bestimmen, weitgehend übersehen.

Der Nachweis einer Übertragung erfordert, dass eine Person nachweislich die Infektionsquelle für eine andere Person ist, die dann Symptome einer Krankheit/eines Leidens entwickelt.

Die Infektiosität oder Übertragung eines Virus erfordert eine aktive Infektion, die zu einem hohen Maß an Virusreplikation und Ausscheidung führt. Symptome, wie z. B. Husten, sind die eigentlichen Treiber der Ausbreitung.

Wenn der virale Replikationsprozess durch ein gesundes Immunsystem blockiert wird, wird das Virus neutralisiert und eine signifikante virale Replikation und Ausscheidung verhindert. Dies geschieht bei etwa der Hälfte der Menschen, die dem Virus ausgesetzt sind. Die Abwehrkräfte des Immunsystems wehren Sars-Cov2 effektiv ab, bevor es sich festsetzen und eine symptomatische Erkrankung verursachen kann. Es stoppt es an Ort und Stelle.

Eine Überprüfung aller veröffentlichten Meta-Analysen zur asymptomatischen Übertragung zeigt, dass dieselben wenigen Studien immer wieder von seriösen Institutionen wiederverwendet wurden. (5) Bei genauerer Betrachtung der veröffentlichten Studien stellen wir fest, dass die Beweise von sehr schlechter Qualität sind. Belastbare Beweise für eine asymptomatische Ausbreitung fehlen und stehen im Widerspruch zu allen bisherigen Erkenntnissen zur Übertragung von Atemwegsviren.

Die Fallstudien, die als Beweis für eine asymptomatische Übertragung angeführt werden, betreffen nur 6 Personen, die COVID-19 auf 7 andere Personen übertragen haben sollen. Die im Folgenden dargestellten Studien sind die Gesamtheit der weltweiten Beweise für eine asymptomatische Übertragung.

● Bei zwei dieser aus China stammenden Fallstudien kann es sich durchaus um einen einzigen Patienten gehandelt haben, (6) wobei die Geschichte in separaten Publikationen wiederholt wurde. (7) Es handelte sich um eine Situation, in der keine, der an der Übertragung beteiligten Personen, irgendwelche Symptome hatte. Er fällt daher als Beweis für eine Krankheitsausbreitung weg, die das Vorhandensein von Symptomen erfordert.

● Zwei weitere Fälle einer möglichen asymptomatischen Übertragung stammten aus Vo in Italien, (8) wo die gesamte Stadt getestet wurde. 1 % der Tests waren positiv, obwohl keine Symptome vorlagen. Die eigenen Schätzungen der Regierung für den Prozentsatz der Tests, die ein falsch positives Ergebnis liefern, liegen zwischen 0,8-4,0% (9) und da es sich um einen neuen Test handelte, wäre eine Rate von 1% sehr respektabel gewesen. Als angebliches Ergebnis der Übertragung wurden wieder “Fälle” ohne Symptome angegeben. Dabei handelte es sich wahrscheinlich um falsch positive PCR-Testergebnisse, und die Annahme von Übertragungsketten aufgrund des Grades der Positivität eines Testergebnisses ist schlechte Wissenschaft.

● Die letzten beiden Beispiele stammten beide aus Studien in Brunei. (10) Die Beweise werden durch eine schlechte Falldefinition (jedes Symptom jeglichen Schweregrades wurde als echte symptomatische Coronaerkrankung betrachtet) und eine hohe Wahrscheinlichkeit falsch positiver Ergebnisse geschwächt. Bei dem ersten Fall handelte es sich um einen Vater, der asymptomatisch blieb, dessen Frau jedoch kurzzeitig eine laufende Nase hatte und dessen Baby einen Tag lang einen leichten Husten hatte. Im zweiten Fall wurde ein 13-jähriges Mädchen ohne Symptome beschuldigt, COVID-19 auf eine Frau mittleren Alters übertragen zu haben, die “an einem Tag einen leichten Husten” hatte. (11)

Es ist daher anzunehmen, dass die asymptomatischen Diagnosen im letzten Frühjahr alle auf falsch positive Testergebnisse zurückzuführen waren. Kein Testsystem ist perfekt.

Das Versäumnis, dies anzuerkennen, und die Fehlinterpretation positiver Ergebnisse bei Patienten ohne Symptome hat enormen Schaden angerichtet.

Es wäre nicht unvernünftig zu behaupten, dass die derzeitigen extremen Interventionen vollständig auf der Annahme einer asymptomatischen Ausbreitung der Krankheit beruhen, da es andernfalls ausreichen würde, die Symptomatischen und ihre Kontaktpersonen zur Isolierung aufzufordern.

In Anbetracht der Tatsache, dass die Annahme der asymptomatischen Ausbreitung die Grundlage für alle anderen nicht-klinischen Interventionen ist (Massentests bei Gesunden, verpflichtendes Tragen von Masken, soziale Distanzierung und Lockdowns), müssen die Beweise hier von den politischen Entscheidungsträgern dringend neu bewertet werden.

Englisches PDF dazu


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4 Antworten auf „Asymptomatische Verbreitung: Wer kann Corona wirklich verbreiten?“

„Ein Dorf wird zum Freilichtlabor – Vo

Hier starb der erste Italiener ** an Covid-19: Im Kampf gegen die Pandemie testeten Mediziner fast alle Bewohner der Gemeinde Vò.“
** und wahrscheinlich erste Europäer

In Vo/Italien wurden auch später Antigen-Tests durchgeführt!

„In der dritten Testrunde wurde den Teilnehmern Blut abgenommen, um dies auf Antikörper gegen Sars-CoV-2 zu untersuchen. Laut Crisanti hatten die Menschen, die während der Infektion keine Beschwerden hatten, weniger Antikörper entwickelt. „Eine weitere Beobachtung war, dass 63 Personen aus der Stadt Antikörper entwickelt hatten, aber in keinem der beiden Tests positiv getestet worden waren. Das heißt, dass sie bereits im Januar oder Februar unbemerkt infiziert gewesen sein müssen, ohne heftige Symptome, ohne Beschwerden. Das Virus hat sich also schon längst ausgebreitet, bevor wir es wussten“, sagt der Virologe.

Crisanti sagt, nur drei Viertel der Infizierten hätten Antikörper gebildet. „Wir wissen nicht, wie die anderen wieder gesund geworden sind.“ Trotz des fehlenden Antikörpernachweises in den Tests ist es aber möglich, dass die Menschen eine gewisse Immunität gegen das Virus aufgebaut haben.“

https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/italien-in-der-corona-krise-ein-dorf-wird-zum-freilichtlabor-a-0295bf48-d62e-4858-ae12-b99e5877b3c6

„Wir wissen nicht, wie die anderen wieder gesund geworden sind.“ – Vielleicht – weil sie nie krank waren!?

Aber wir wissen wer an der Studie beteiligt war.

Christl A. Donnelly (3,4) ,
Neil M. Ferguson (3).
Andrea Crisanti (1,5)

1 Universita’ degli Studi di Padova, Via Otto Febbraio 2, Padova, Italy
3 MRC Centre for Global Infectious Disease Analysis, Imperial College London, London, UK
4 Department of Statistics, University of Oxford, Oxford, UK
5 Imperial College London, Exhibition Road, London, UK

Zu Neil Furgeson – aus Spektrum – 07.04.2020

„Als Neil Ferguson das Herz der britischen Regierung in der Londoner Downing Street besuchte, war er der Covid-19-Pandemie viel näher, als ihm bewusst war. Mitte März informierte Ferguson, mathematischer Epidemiologe am Imperial College London, die Beamten über die neuesten Ergebnisse seiner Computermodelle.

… Die Modellierer gingen auch davon aus, dass Menschen, die keine Symptome zeigen, das Virus verbreiten können, und zwar bis zu 4,6 Tage, nachdem sie sich infiziert hatten.

… Manche Parameter müssen ohne jeglichen Anhaltspunkt abgeschätzt werden. So nahm das Team um Ferguson beispielsweise an, dass es keine natürliche Immunität gegen Covid-19 gibt. Anfangs gehört demnach die gesamte Bevölkerung zur anfälligen Gruppe. Menschen, die sich von der Krankheit erholen, sollten kurzfristig immun gegen eine Neuinfektion sein.

…  Dasselbe Modell wurde im Jahr 2006 verwendet, um zu untersuchen, wie Großbritannien und die USA die Auswirkungen einer tödlichen Grippepandemie mildern könnten. Damals hatte Ferguson gegenüber »Nature« gesagt, es sei schwieriger, genaue Daten über die thailändische Bevölkerung zu sammeln, als den Programmcode für das Modell zu schreiben. Dieser Code wurde nicht veröffentlicht, als die Prognosen des Teams zur Coronavirus-Pandemie zum ersten Mal verkündet wurden. Es arbeite aber mit Microsoft zusammen daran, den Code aufzuräumen und zugänglich zu machen, sagt Ferguson.“

https://www.spektrum.de/news/simulationen-die-regierungen-lenken/1720164

Er arbeitete nicht nur mit Microsoft zusammen – sondern in der Studie auch mit:

Andrea Crisanti – Padua/London – der die erste Studie zu Corona am 21.02.2020 in Vo/Italien machte!!! Und von illusteren Geldgebern unterstützt wurde!

„During my recent academic career I have been awarded several competitive grants from national and international research agencies including the Wellcome Trust, BBSRC, the European Commission, the American Government (DARPA), The Bill and Melinda Gates Foundation and NIH for a total of £ 8,000.000, US $ 2,600,000 and € 15,700,00“

Eine wichtige Rolle im Corona-Theater dürfte Jeremy Farrar – Direktor des Wellcome Trust (WT) – spielen. Er bzw. Vertreter des WT sitzen in vielen NGOs oder sind Regierungsberater. Von Spahn und Merkel!

Zudem unterstützt der WT Unis und Forscher weltweit!

„Wellcome Trust finanziert australische Forschung und Entwicklung
Veröffentlicht am: 15. April 2013

Dr. Anne Mills-Duggan vom Wellcome Trust traf sich kürzlich mit einer Reihe von UNSW-Forschern und stellte die Forschungsinvestitionsstrategie des Trusts vor. Der Wellcome Trust ist eine hoch angesehene Organisation, die über 3.000 Forscher in mehr als 40 Ländern unterstützt, die jährlich etwa 900 Millionen US-Dollar ausgeben, einschließlich einer translationalen Finanzierung von mehr als 110 Millionen US-Dollar.“

UNSW = University New South Wales / Sydney

Unter den – damals – 3.000 Forschern sollte man schon ein paar Crisantis finden!? Zumindest in Australien hat es geklappt – schaut man sich Covid Massnahmen dort an! Und einen guten Draht zur Politik gibt es auch:

„Die ehemalige australische Premierministerin Julia Gillard wurde zur Vorsitzenden des britischen Wellcome Trust ernannt, einer der weltweit führenden Stiftungen. Sie wird die Nachfolge von Eliza Manningham-Buller, ehemalige MI5-Direktorin und derzeitige Vorsitzende von Wellcome Trust, antreten, die im April 2021 von ihrem Amt zurücktritt.“

Kurzer Nachtrag zu

„… Eliza Manningham-Buller, ehemalige MI5-Direktorin und derzeitige Vorsitzende von Wellcome Trust“

MI5 = Military Intelligence, Section 5

Eine Interessante Parallele:

„Wellcome Leap“

Der britische Wellcome Trust hat eine neue gemeinnützige Organisation mit einem kräftigen Startkapital und einigen großen Namen gegründet, um gegen „die dringendsten globalen Gesundheitsherausforderungen unserer Zeit“ zu kämpfen.

Es beginnt mit einer Finanzierung in Höhe von 300 Millionen US-Dollar, wobei die ehemalige Direktorin der US Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA), Regina Dugan, als ihre Führung an Bord kommt und der ehemalige Illumina-CEO Jay Flatley die Rolle des Vorsitzenden spricht.“

https://www.fiercebiotech.com/biotech/wellcome-leap-nabs-300m-ex-darpa-illumina-execs-to-battle-global-health-problems

Die Annahme, a’symptomatische sind ansteckend, basiert auf den ersten Fall, der sich ereignet hatte, als eine Chinesin von China nach D reiste und andere angesteckt hatte, im Nachhinein stellte sich aber raus, dass sie Medikamente eingenommen hatte um die Grippe Symptome abzuschwächen. Darauf fußt das ganze. Der PCR Test war von Anfang an missbräuchlich verwendet worden, weil von Drosten ausging man sollte einen CT Wert von über 40 verwenden . In D sind die Labore nicht verpflichtet den CT Wert weiter zu geben, hätte man sich von Anfang an darauf geeinigt einen allgemein Verfügbaren CT Wert zu vereinbaren, hätten wir keine Pandemie. Zudem kann der PCR Test nicht zw toten Viren und lebenden Viren unterscheiden. Er findet alles mögliche je höher der CT Wert ist, also kann er auch andere Erkältungsviren finden. Hinzu kommt, dass man sich bei der Auswertung nur auf den Sars Virus konzentriert hat, andere Viren wurden nicht berücksichtigt. M hatte selbst einmal in einer hellen Minute zugegeben dass die ganzen massnahmen eine politische Entscheidung sind, daher passt das ganze Schema auch sehr gut in den Kontext, höhere CT Werte, keine Berücksichtigung von anderen Viren, angeblich überlastete Intensiv Betten, Maske usw. Die Maske soll uns verdeutlichen, dass wir es mit einem hoch gefährlichen Virus zu tun haben. Außerdem hat man in alten Blutkonserven T-Zellen gefunden , die beweisen, dass es schon eine gewisse Grundimmunität gegen Sars in der Bevölkerung gibt. Wie hoch die genau wäre, dazu müsste man mehr Untersuchungen machen (Studie) , die aber bislang verhindert bez nicht gemacht wurde, weil man unbedingt die Impfungen unter’s Volk bringen will und das in einer Aggressivität, die stutzig macht. (Alle Infos stammen aus der Stiftung- Corona Ausschuss.)

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