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Covid-19 Impfung Kinder Studie

Die WHO spricht sich derzeit gegen eine Impfempfehlung für Kinder unter 18 Jahren aus

Neben der STIKO spricht sich nun auch die WHO offiziell gegen eine Impfung von Kindern unter 18 Jahren aus. Auf der Website der WHO ist zu lesen: „Kinder sollten vorerst nicht geimpft werden. Es gibt noch nicht genügend Erkenntnisse über die Anwendung von Impfstoffen gegen COVID-19 bei Kindern, um Empfehlungen für die Impfung von Kindern gegen COVID-19 auszusprechen. Kinder und Jugendliche neigen im Vergleich zu Erwachsenen zu einem milderen Krankheitsverlauf.“

Neben der STIKO spricht sich jetzt auch die WHO offiziell gegen eine Impfung von Kindern unter 18 Jahren aus.

In Deutschland werden Kinder ab 12 Jahren seit dem 31.05.2021 bereits geimpft, da die EU Kommission diesen Impfstoff hierfür zugelassen hat.
Für die derzeitige Begründung der Impfung von Kindern werden Sekundärargumente angeführt: die Öffnung von Schulen oder die Teilhabe am Leben oder auch im Augenblick die Frage der Beteiligung am Urlaub der Eltern.
Hier schwingt jedoch ein großes Aber mit, denn die Tatsache, dass in dieser Zulassungsstudie ja insgesamt nur etwa 1.100 Kinder geimpft worden sind (ohne Ausblick auf Langzeitauswirkungen), ist mehr als bedenklich. Zudem stecken alle Covid-Impfstoffe noch in der PhaseII/III Studie. Auch die Wirksamkeit der Impfstoffe wird stark angezweifelt. Eine Studie wie ansteckend Kinder wirklich sind, wird von Jens Spahn und seinem Ministerium abgelehnt.
Bedenkt man dazu, dass in der gesamten Zeit, laut Dr. Karsten, in Deutschland gerade mal 30 Kinder auf einer Intensivstation gewesen sind, von denen sechs starben – die meisten von diesen hatten allerdings auch Vorerkrankungen gehabt – ist dies eine mehr als bedenkliche Entwicklung.
Selbst die WHO schreibt dazu auf ihrer Website: „Kinder und Jugendliche neigen im Vergleich zu Erwachsenen zu einem milderen Krankheitsverlauf.

Thomas Mertens, der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (STIKO), warnt: „Bei der Impfung werden ja keine Bonbons verteilt, sondern da wird ja immerhin ein medizinischer Eingriff vorgenommen.

Geimpft werden sollen nach der STIKO etwa Kinder mit diesen Vorerkrankungen:

  • Adipositas
  • angeborene oder erworbene Immundefizienz
  • angeborene zyanotische Herzfehler
  • schwere Herzinsuffizienz
  • schwere pulmonale Hypertonie
  • chronische Lungenerkrankungen
  • chronische Niereninsuffizienz
  • chronische neurologische Erkrankungen
  • maligne Tumorerkrankungen
  • Trisomie 21
  • syndromale Erkrankungen
  • schlecht eingestellter Diabetes mellitus

Auch Andreas Gassen, Orthopäde und Chef der Kassenärztlichen Vereinigung (KBV), hat sich gegen das flächendeckende Impfen von Kindern und Jugendlichen ausgesprochen: „Wenn mein Kind zwölf oder dreizehn und gesund wäre, würde ich es nicht impfen lassen“.

Vorgaben der WHO

Wer sich impfen lassen sollte

Die COVID-19-Impfstoffe sind für die meisten Menschen ab 18 Jahren sicher, auch für Menschen mit Vorerkrankungen jeglicher Art, einschließlich Autoimmunerkrankungen. Zu diesen Erkrankungen gehören: Bluthochdruck, Diabetes, Asthma, Lungen-, Leber- und Nierenerkrankungen sowie chronische Infektionen, die stabil und kontrolliert sind.

Wenn die Vorräte in Ihrer Region begrenzt sind, besprechen Sie Ihre Situation mit Ihrem medizinischen Betreuer, wenn Sie:
* ein geschwächtes Immunsystem haben
* schwanger sind (wenn Sie bereits stillen, sollten Sie dies auch nach der Impfung tun)
* Sie haben eine Vorgeschichte mit schweren Allergien, insbesondere gegen einen Impfstoff (oder einen der Bestandteile des Impfstoffs)
* schwer gebrechlich sind

Kinder sollten vorerst nicht geimpft werden.

Es gibt noch nicht genügend Erkenntnisse über die Anwendung von Impfstoffen gegen COVID-19 bei Kindern, um Empfehlungen für die Impfung von Kindern gegen COVID-19 auszusprechen. Kinder und Jugendliche neigen im Vergleich zu Erwachsenen zu einem milderen Krankheitsverlauf. Dennoch sollten Kinder weiterhin die empfohlenen Kinderimpfungen erhalten.

WHO Stand 22. Juni 2021

Hier der englische Text von der Website der WHO:

Who should get vaccinated
The COVID-19 vaccines are safe for most people 18 years and older, including those with pre-existing conditions of any kind, including auto-immune disorders. These conditions include: hypertension, diabetes, asthma, pulmonary, liver and kidney disease, as well as chronic infections that are stable and controlled.

If supplies are limited in your area, discuss your situation with your care provider if you:
* Have a compromised immune system
* Are pregnant (if you are already breastfeeding, you should continue after vaccination)
* Have a history of severe allergies, particularly to a vaccine (or any of the ingredients in the vaccine)
* Are severely frail

Children should not be vaccinated for the moment.
There is not yet enough evidence on the use of vaccines against COVID-19 in children to make recommendations for children to be vaccinated against COVID-19. Children and adolescents tend to have milder disease compared to adults. However, children should continue to have the recommended childhood vaccines.

WHO Website Stand 22. Juni 2021

Hier der original Ausschnitt der Website der WHO:

WHO Stand 22. Juni 2021

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13 Antworten auf „Die WHO spricht sich derzeit gegen eine Impfempfehlung für Kinder unter 18 Jahren aus“

Hallo ich möchte gerne mal wissen warum sollen sich Menschen mit Vorerkrankungen unbedingt impfen lassen? Wenn der Körper doch schon beeinträchtigt ist kann dieses Genexperiment in meinen Augen doch nicht hilfreich sein oder sollen die Kranken noch kranker werden.

das finde ich auch sehr irritierend, zumal auch gerade Menschen mit einer Autoimmunerkrankung eigentlich generell nicht geimpft werden sollten. Und es ist gar nicht bekannt, wie die Impfung wirkt auf Vor erkrankte. In der Studie die bei Bionteck Pfizer gemacht wurde , hatten nur gesunde teilgenommen, keine Kinder , keine Menschen die Medikamente einnehmen, keine Alten. Und bei allen Nebenwirkungen und Todesfällen /Fehlgeburten, Totgeburten, Babys die durch’s stillen bei geimpften Müttern sterben, sollten meiner Meinung nach die Impfungen gestoppt werden, wird das nicht gemacht, sehe ich das als Vorsatz. Den eingeführten Link sollte auch jeder lesen .

Mein erster Gedanke damals, als man mit den „Alten“ anfing, war folgender [ich hoffe, ich lag falsch]: „Bei den Alten wird keiner sich wundern, wenn sie plötzlich sehr krank werden oder sterben“ und „Da können wir mal ausprobieren, wie es läuft“.

Ich hoffe sehr, dass es sich hier um wirkliche Einsicht handelt – und nicht etwa um eine eigennützige Denkweise à la „Bei Kindern können wir dann Nebenwirkungen schlecht vertuschen, weil wir schlecht sagen können ‚och, das Kind ist krank? Naja, das kann schon mal vorkommen, auch in jüngerem Alter, das ist halt Gicht …und dass es 3 Wochen nach der Impfung auftritt, ist einfach nur Zufall'“…

Deswegen sollen erst Vorerkrankte kinder geimpft werden damit dass nicht sofort aufählt dieses muster ist sehr plausibel wie dies bei denn alten Menschen mit Vorerkrankungen auch geschah mit denn impfen.

Ja, das glaube ich mittlerweile auch. Ich fürchte es jedenfalls.

Bisher hatte ich in meinem Umfeld niemanden mit ernsten Nebenwirkungen.

Heute Abend dann gleich zwei Anrufe: Ein junger Mann mit Schwellungen am ganzen Körper 2 Wochen nach der zweiten Impfung.
Arzt: Das kann schon mal vorkommen mit Gicht in dem Alter.
Selbst der junge Mann glaubt das nun, dass das wohl nichts mit der Impfung zu tun habe! Er war bisher immer kerngesund gewesen nach meinem Wissen.
Was geht da psychologisch vor, wenn selbst die Betroffenen sich offenbar lieber was vormachen (als sich ihr „Opfer geworden sein“ einzugestehen?)…

Der zweite Fall: Eine 30-jährige Frau, die offenbar 2 oder 3 Tage nach der Impfung immer wieder einfach so umfiel, sehr hohen Puls hatte und nun die Diagnose Herzmuskelentzündung im Raum steht.
O-Ton Cardiologe: Nein, das hat nichts mit der Impfung zu tun.

Man denkt sich da halt langsam seinen Teil.
Ich tue das jedenfalls. Die meisten anderen anscheinend noch immer nicht.

Ich muss dazu sagen, dass ich die Infos nicht aus erster, aber aus zweiter Hand habe: Von meiner Schwester, die beide Personen selbst kennt.

Jemand anderes erzählte mir außerdem gerade eben noch, dass die Tochter in der Uniklinik arbeite und „ständig“ solche Fälle (Herzrasen usw.) habe. Jemand anderes berichtete daraufhin von einem Bekannten, dessen Vater nach der Impfung gestorben sei (ok, sicher alt, aber dennoch…)

Bisher hatte ich echt nichts gehört, was über „schlapp fühlen“, „Kopfweh“, „Schmerzen im Arm“ etc. hinausging.
Heute also Premiere.

… ich hoffe, es war ok, diese unwissenschaftlichen Kommentare hier zu teilen. Ich schätze ansonsten sehr die fundierte inhaltliche Argumentation und Debatte hier im Forum, das ich vor kurzem erst entdeckte, und daher werde ich mich nun etwas zurückhalten, denn: Weniger kann Mehr sein. Ich will die wirklich guten inhaltlichen Beiträge und Diskussionen zu den Artikeln nicht überfrachten mit solchen persönlichen Wahrnehmungen, die eben doch keine Statistik darstellen.

Vielen Dank an die Macher dieses Forums. Ich war skeptisch, aber ich habe einen super Eindruck von Ihrer Arbeitsweise. Auch die offene Diskussion, die hier stattfinden kann, ist einmalig. Machen Sie bitte weiter damit.

Es gilt doch generell: jede Impfung kann schädliche Nebenwirkungen haben. Der wichtige Maßstab ist doch, ob Impfstoff oder Krankheit schlimmer sind. Bei den gravierenden Folgen eines schweren Verlaufs bin ich sicher, dass die Impfung weniger riskant ist. Aus dem gleichen Grund empfiehlt die STIKO das ja auch nicht für Jugendliche.
Dazu kommt: jeder Geimpfte schützt Andere vor Ansteckung. Es ist wenig sozial, nur sein eigenes Risiko zu betrachten.

Wie kann ohne Langzeitstudie behauptet werden, der COVID-19-Impfstoff sei für Personen ab 18 Jahren sicher?

Kann man nicht. Man kann in Studien versuchen, mögliche Nebenwirkungen zu erfassen. Extrem seltene Folgen erwischt man möglicherweise erst beim Masseneinsatz. Das sind aber keine Langzeitfolgen: der Impfstoff wirkt sofort, und ist dann weg. Die Folgen werden nur eventuell erst später erkannt.

Mir ist schon lange klar dass das ganze nichts mit einem Virus zu tun hat.
Es hat nur mit Politik und dem verlogenen Mainstream zu tun

Weiß jemand, ob es für Ungeimpfte „gefährlich“ ist, sich mit frisch Geimpften zu treffen, die gleiche Raumluft einzuatmen und sich ein Essen (Fingerfood mit jeder seinem eigenen Besteck) zu teilen?

Die geimpfte Person hat starke Schmerzen, Fieber, ist arbeitsunfähig krank.
Ich selbst fühle mich schlapp, habe Halsweh (nicht schlimm) und niese.

Die aktuellen Impfstoffe gegen C19 enthalten nur Baupläne (mRNA) bzw. künstlich hergestellte Stücke des Virus (Vektor). Nix davon ist ansteckend.

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