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BioNTech-Pfizer und Moderna brechen Wirksamkeitsstudie ab – Placebogruppen wurden bereits geimpft

Wie wirksam die Vakzine wirklich sind, werden wir somit – zumindest nicht im Rahmen der Phase III Studien – erfahren. Sprich: Es kann gut sein, dass die Impfung eine negative, relative Wirksamkeit aufweist. Was bedeutet: Geimpfte erkranken häufiger schwer an Corona als Ungeimpfte.

Kurz gesagt: Durch den offensichtlichen Abbruch der Wirksamkeitsstudie ist damit jede Chance genommen, herauszufinden, wie wirksam das Vakzin wirklich ist. Auch verrät der Blick in die Dokumente, dass die Studie deshalb abgebrochen wurde, da nur die Wirksamkeit der „normalen Corona Fälle“ betrachtet wurde. Demgegenüber findet die Wirksamkeit in Bezug auf schwere Fälle bei der Zulassung keine Beachtung. Sie wurde auch einfach in den Anhang der Studie gepackt – wo viele sie wahrscheinlich nicht einmal finden werden.
Von dieser Tatsache waren wir mehr als überrascht. Warum? Wir haben erst neulich einen Artikel verfasst, in dem wir darauf eingehen, dass die Wirksamkeit der Vakzine nur gut geschätzt werden kann, wenn die Studie über einen langen, langen Zeitraum läuft. Durch das Impfen der Placebogruppe ist die Option, die „reale Wirksamkeit“ des Vakzins in diesen Studien zu erfahren unmöglich geworden.
Aber es gibt noch viel mehr Fragen, die diese Studie aufwirft. So ist die Studie eben nicht „doppelblind“, auch für das „beobachterblind“ sind unzählige Ausnahmen definiert. Sogar die verimpfenden Ärzte werden „entblindet“ und wissen genau, was sie gerade verabreichen.

Wir werfen einen Blick auf das Studiendesign und erläutern die Hintergründe und die Auswirkungen von dem Abbruch. Außerdem schauen wir auf viele kleine Details im Studienprotokoll an.
Bei Telegram – Corona ist nicht das Problem veröffentlichen wir, neben unseren Beiträgen hier, noch weitere Informationen.

Das Impfen der Kontrollgruppe

Durch einen Leserhinweis wurden wir darauf aufmerksam, dass sowohl BioNTech-Pfizer als auch Moderna mittlerweile den Personen in der sogenannten „Kontrollgruppe“ der Phase III Studie auch das Vakzin angeboten haben und viele dieses Angebot auch angenommen haben. In der Pressemitteilung von BioNTech-Pfizer steht zur „Kontrollgruppe“:

Der COVID-19-Impfstoff von Pfizer-BioNTech ist nicht von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen oder lizenziert, wurde jedoch von der FDA im Rahmen einer Emergency Use Authorization (EUA) zur Vorbeugung der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) für die Verwendung bei Personen ab 16 Jahren zugelassen. […]
Teilnehmer, die 16 Jahre und älter sind und ursprünglich das Placebo erhalten haben, haben die Möglichkeit, den Prüfimpfstoff zu erhalten, während sie in der Studie verbleiben, und zwar im Rahmen unserer Vaccine Transition Option. Die Impfstoffdosen für die Placeboempfänger sind gesichert und unser Ziel ist es, dass alle Teilnehmer, die 16 Jahre und älter sind und das Placebo erhalten haben, die Möglichkeit haben, ihre erste Dosis des Prüfimpfstoffs innerhalb der Studie bis zum 1. März 2021 zu erhalten, wenn sie dies wünschen.

Pressemitteilung BioNTech-Pfizer

Die Pressemitteilung von Moderna ist ähnlich, auch hier haben schon vor Monaten (fast) alle Personen in der Kontrollgruppe entschieden, dass sie das Vakzin erhalten möchten:

Mit Stand vom 13. April wurde allen Placebo-Teilnehmern der Moderna COVID-19-Impfstoff angeboten und 98 % von ihnen haben den Impfstoff erhalten.

Pressemitteilung Moderna

Von dieser Tatsache waren wir mehr als überrascht. Warum? Wir haben erst neulich einen Artikel verfasst, in dem wir darauf eingehen, dass die Wirksamkeit der Vakzine nur gut geschätzt werden kann, wenn die Studie über einen langen, langen Zeitraum läuft. Durch das Impfen der Placebogruppe ist die Option, die „reale Wirksamkeit“ des Vakzins in diesen Studien zu erfahren unmöglich geworden.
Grund genug für uns, die Studien genauer unter die Lupe zu nehmen.

Studiendesign von BioNTech-Pfizer

BioNTech-Pfizer hat das Studienprotokoll mit dem Design der Phase 1/2/3 Studie öffentlich zur Verfügung gestellt (wir bieten ein „Backup“ bei uns an).
Wenn man das liest, staunt man nicht schlecht. Gingen wir bisher immer davon aus, dass es (natürlich neben der Sicherheit der Impfstoffe) das Ziel der Studie ist, die „reale Wirksamkeit“ möglichst gut abzuschätzen, wurden wir eines besseren belehrt.
Im Studienprotokoll liest man:

Für Phase 2/3 ist die VE-Evaluierung das primäre Ziel. Unter der Annahme einer wahren VE von 60% und 4 geplanten IAs liefern 164 COVID-19-Fälle 90% Sicherheit, um auf eine wahre VE >30% zu schließen. Dies könnte mit insgesamt 43.998 Teilnehmern erreicht werden (21.999 Impfstoffempfänger), basierend auf der Annahme einer Inzidenz von 1,3% pro Jahr in der Placebogruppe und beim Auftreten von 164 Fällen am primären Endpunkt innerhalb von 6 Monaten. […]
Für Phase 2/3, mit der Annahme einer wahren VE von 60% nach der zweiten Dosis des Prüfpräparats, wird eine Gesamtzahl von ca. 164 ersten bestätigten COVID-19-Erkrankungsfällen eine Sicherheit von 90% bieten, um mit hoher Wahrscheinlichkeit eine wahre VE >30% festzustellen, was ein frühzeitiges Abbrechen der Wirksamkeitsstudie zur Folge hat.

Studienprotokoll BioNTech-Pfizer, S. 15 f. und S. 99

VE steht im Protokoll für „Vaccine Efficacy“ und meint die relative Wirksamkeit, auf die wir schon öfter eingegangen sind.
Mit IAs (Interim Analysis) sind Zwischenauswertungen gemeint, mit denen man zu gewissen Zeitpunkten die Wirksamkeit des Impfstoffs auswerten wollte.

Fassen wir die wesentlichen Punkte zusammen

  1. Ziel ist es lediglich, mit einer 90%-Testsicherheit eine relative Wirksamkeit des Impfstoffs von über 30% nachzuweisen
  2. Die Inzidenz wird mit 1,3% pro Jahr geschätzt (was auf ein halbes Jahr umgerechnet eine Inzidenz von 0,65% bedeutet). Unsere grobe Schätzung mit 1,25% im Artikel über das Gesetz der großen Zahlen war also (wie vermutet) eher pharmafreundlich.
  3. Nach 164 Covid Fällen will man eine Wirksamkeit von 30% mit einer Sicherheit von 90% angeben können und die weiteren Wirksamkeitsberechnungen abbrechen

Es ging in der Studie also nie darum, herauszufinden, wie wirksam das Vakzin in Wirklichkeit ist – man will lediglich eine Wirksamkeit von 30% angeben – mehr nicht. Durch den offensichtlichen Abbruch der Wirksamkeitsstudie ist damit jede Chance genommen, herauszufinden, wie wirksam das Vakzin wirklich ist.
Aber auch die 30% (relative) Wirksamkeit sind mit sehr viel Vorsicht zu genießen. Schauen wir uns einige Gründe an, warum.

Was zählt also für BioNTech-Pfizer als Fall?

Zunächst ist eine Frage wichtig: vor was soll die Impfung denn eigentlich schützen? Dafür ist im Studienprotokoll zunächst die Definition für einen „Corona Fall“ festgelegt. Folgende Symptome werden dabei als „SARS-CoV-2“ spezifisch definiert:

  • Fieber
  • Husten
  • Kurzatmigkeit
  • Schüttelfrost
  • Muskelschmerzen
  • Geschmacksverlust
  • Halsschmerzen
  • Durchfall
  • Erbrechen
  • Ermüdung
  • Kopfschmerzen
  • Eine laufende Nase
  • Übelkeit

Es gibt nun zwei mögliche Varianten, um als Fall für die Studie gezählt zu werden: als „normaler“ und als „schwerer“ Fall.
Hat eine Person eines dieser Symptome, soll sie sich zur nächsten Kontaktstelle begeben und einen PCR Test machen lassen. Ist der PCR Test positiv und tritt das Symptom innerhalb von 8 Tagen um die Probenentnahme auf, hat man einen „normalen Fall“.
Sprich, wenn man als Proband z.B. eine Übelkeit verspürt, sich daraufhin testen lässt, der Test positiv ist – dann ist man ein Fall.
Oder man lässt sich als Proband testen – der Test ist positiv – und nach der eventuell langen Fahrt ins nächste Testzentrum hin und zurück ist man abends vielleicht mehr als sonst „ermüdet“. Auch dann geht man als normaler SARS-CoV-2 Fall in die Statistik ein.
Da die Studien weltweit durchgeführt werden, wird darauf eingegangen, dass die PCR-Testungen im Rahmen der Studie in ausgewählten, zertifizierten Zentrallaboren stattfinden sollen.

Außer einem „normalen Fall“, gibt es noch die Definition für „schwere Fälle“. Dazu ist auch ein positiver PCR Test nötig und eines der folgenden Symptome:

  • Klinische Zeichen in Ruhe, die auf eine schwere systemische Erkrankung hinweisen (z.B. mehr als 30 Atemzüge pro Minute, eine Herzfrequenz von ≥125 Schläge pro Minute, Sauerstoffsättigung von unter 93% bei Raumluft auf Meereshöhe)
  • Atmungsversagen (definiert als Bedarf an High-Flow-Sauerstoff, nicht-invasiver Beatmung, mechanische Beatmung)
  • Anzeichen eines Schocks
  • Signifikante akute Nieren-, Leber- oder neurologische Funktionsstörung
  • Aufnahme in eine Intensivstation
  • Tod

Zu guter Letzt ist in der Studie vermerkt, wer die Fälle prüfen wird:

Drei verblindete Fallüberprüfer (medizinisch qualifizierte Mitarbeiter von Pfizer) werden alle potenziellen COVID-19-Krankheitsereignisse überprüfen.

Studienprotokoll BioNTech-Pfizer, S. 57

Verblindet heißt, die Fallprüfer sollten nicht wissen, ob die betroffene Person den Impfstoff oder das Placebo bekommen hat.
Soweit so gut. Wir haben also eine sehr schwammige Definition einer Covid-19 Erkrankung – eines der Symptome wird man wohl (so man denn will) immer finden bzw. sich einreden können, sobald ein PCR Test anschlägt. Dass die Fälle dann am Ende des Tages bei Pfizer Mitarbeitern zur Prüfung auf dem Tisch landen, ist da wohl nur die Spitze des Eisbergs.
Nun gut, dennoch gibt es einige weitere Haken, die vielleicht vielen nicht bewusst sind.

Doppelblindstudie – aber wer ist da eigentlich „blind“?

Bei Recherchen zu den Wirksamkeitsstudien stößt man (auch in den Medien) immer wieder auf den Begriff der „Doppelblindstudie“. Schauen wir uns zunächst an, was damit genau gemeint ist:

Doppelblindstudie: Testreihe zur Wirkungsprüfung eines Medikaments, bei der weder der Versuchsleiter noch der Patient weiß, ob die zu testende Substanz oder ein Placebo („Scheinpräparat“) verabreicht wurde.

Quelle: Spektrum der Wissenschaft

Soweit so gut – das macht ja durchaus Sinn, dass weder Arzt noch Patient Bescheid wissen und evtl. voreingenommen an die Sache herangehen. Genau solch eine Doppelblindstudie ist die Phase 1/2/3 Studie von BioNTech-Pfizer aber leider nicht. Schaut man sich das Protokoll genauer an, ließt man darin, dass die Studie lediglich „observer blinded“ (auf deutsch: Beobachter-verblindet) ist. Dies heißt speziell:

In dieser beobachterverblindeten Studie wird das Studienpersonal, das die Präparate erhält, lagert, ausgibt, vorbereitet und verabreicht, nicht verblindet sein.

Studienprotokoll BioNTech-Pfizer, S. 48

Insbesondere der Arzt oder die Krankenschwester, die das Vakzin oder Placebo verabreicht, weiß also ganz genau, was sie da gerade injiziert. Dies wird nochmals folgendermaßen verdeutlicht:

Das Präparat sollte intramuskulär in den Deltamuskel, vorzugsweise des nicht-dominanten Arms, durch einen unverblindeten Verantwortlichen verabreicht werden.

Studienprotokoll BioNTech-Pfizer, S. 47

Wo Menschen sind – da wird gemenschelt. Sprich, ist es nicht sogar wahrscheinlich, dass wenn Ärzte oder Krankenschwestern, die (wenn auch nur durch eine Geste) darauf hindeuten, dass das Placebo verabreicht wird, die betroffenen Probanden sich „weniger geschützt“ fühlen und öfter einen kostenlosen PCR-Test im Rahmen der Studie in Anspruch nehmen?

Aber schaut man sich im Detail an, wer in der Studie alles „nicht blind“ ist, dann kann man beinahe vom Glauben abfallen. Auf S. 49 des Studienprotokolls findet man dazu:

  • Diejenigen Mitglieder des Studienteams, die daran beteiligt sind, sicherzustellen, dass die Anforderungen des Protokolls für die Vorbereitung, Handhabung, Zuteilung und Verabreichung der Präparate am Prüfzentrum erfüllt werden, werden für die Dauer der Studie entblindet (z. B. entblindeter Studienmanager, entblindeter klinischer Mitarbeiter).
  • Ein unverblindetes Team, dass die Interaktionen mit und die Analysen für den Datenüberwachungsausschuss (DMC) unterstützt wird entblindet. Dieses besteht aus Statistikern, Programmierern, einem klinischen Wissenschaftler und einem medizinischen Beobachter, der Fälle von schwerem COVID-19 bei Eingang überprüft und mindestens wöchentlich Impfnebenwirkungen auf zusätzliche potenzielle Fälle von schwerem COVID-19 überprüft.

Das ist doch schon der nächste Hammer in dem Studiendesign: „normale“ COVID-19 Fälle werden also von drei verblindeten Pfizer Mitarbeitern überprüft, „schwere“ COVID-19 Fälle hingegen von einem sogenannten „medizinischen“ Beobachter (von Pfizer), der unverblindet ist. Will man hier bewusst Daten „aufbereiten“ oder schönen?

Man entblindet „by design“ bewusst klinische Mitarbeiter und Studienmanager? Darüber hinaus werden sogar Statistiker, Programmierer und Wissenschaftler entblindet. Sprich die Personen, die auf keinen Fall entblindet werden sollten, werden entblindet. Wenn die Statistiker und die Programmiere, die die Wirksamkeit der Impfstoffe beurteilen sollen oder die Daten für den Datenüberwachungsausschuss vorbereiten, entblindet werden – dann hat man doch sprichwörtlich den Bock zum Gärtner gemacht. Denn genau die sollten nur zwei Gruppen sehen, die für sie von „außen betrachtet“ gleich aussehen. So täuscht es auch das „observer blinded“ im Studiendesign vor – was 1:1 in der wissenschaftlichen Publikation im New England Journal of Medicine übernommen wurde. Ohne dies kritisch zu hinterfragen:

Erkranken Geimpfte fallen sie erstmal aus der Wirksamkeitsstudie?

Auf S.93 des Studienprotokolls fiel uns dann noch ein weiteres, kleines Detail auf.
Erkranken Personen innerhalb von einer Woche nach der Impfung, gehen sie nicht in die „Wirksamkeitsstudie“ ein, weil die Symptome als Nebenwirkungen abgeschrieben werden:

Innerhalb von 7 Tagen nach jeder Impfung sollten potenzielle COVID-19-Symptome, die sich mit spezifischen systemischen Ereignissen überschneiden (zum Beispiel Fieber, Schüttelfrost, Muskelschmerzen, Durchfall, Erbrechen), keine potentiellen COVID-19 Fälle auslösen […]

Studienprotokoll BioNTech-Pfizer, S. 93

Ferner heißt es im Studienprotokoll:

Wenn neue Symptome innerhalb von 4 Tagen nach Abklingen aller vorherigen Symptome gemeldet werden, werden sie als Teil einer einzigen Krankheit betrachtet.

Studienprotokoll BioNTech-Pfizer, S. 56

Sprich: Erkranken Personen innerhalb von einer Woche nach der Impfung, gehen sie nicht in die „Wirksamkeitsstudie“ ein und wenn die Symptome noch länger anhalten, als 7 Tage, dann ist das auch nicht schlimm, denn wenn keine „Pause von 4 Tagen“ zwischen zwei Erkrankungen liegt, dann zählt das alles als eine große Erkrankung (ohne Erwähnung in der Statistik).

Auswahl der teilnehmenden Kliniken und Probanden

Nun, diese Frage haben wir uns schon öfter gestellt. Da mittlerweile ja nur allzu bekannt ist, dass viele Teilnehmer der Studie aus Regionen wie Brasilien oder Afrika kommen, könnte man sich fragen: Wer wählt eigentlich die teilnehmenden Kliniken aus, die den Impfstoff verabreichen? Und wie werden dann nochmal dort die Probanden ausgewählt? Wer bzw. welches System entscheidet, ob ein Proband das Vakzin oder ein Placebo bekommt? Auf all diese Fragen findet man im Studiendesign keine Antwort.
Warum könnte das relevant sein? Nun, da wie schon erwähnt, die Ärzte, die die Präparate verimpfen „entblindet“ sind, muss das gar nicht relevant sein. Wer garantiert, dass nicht die Ärzte geschmiert wurden, um vielleicht besonders „Risikopatienten“ das Placebo zu geben?
Allerdings wäre es eben auch denkbar, dass gezielt Krankenhäuser in ärmeren Regionen das Placebo bekommen – mit dem Hintergedanken, dass eben diese Personen vielleicht nicht unbedingt den gesündesten Lebensstil aufweisen, häufiger erkranken und vielleicht auch die Chance von diesen, an Corona zu erkranken, höher ist, als von wohlhabenderen Personen.
Um das definitiv ausschließen zu können, ist aber zunächst einmal wichtig zu wissen, welches Komitee den Auswahlprozess beschließt? Welches System wird dann dafür genutzt und wie wird es praktisch eingesetzt? Schon alleine das Generieren von „echten Zufallszahlen“ ist – auch heutzutage – kein einfaches Unterfangen. All diese Fragen werden in dem Studiendesign nicht beantwortet, obwohl sie elementar wichtig sind.

Und was ist nun mit der Wirksamkeit?

Nun, hier gibt es zwei Antworten: die offizielle Auswertung basiert auf der Auswertung der „normalen Corona Fälle“. Sie wurde im New England Journal of Medicine veröffentlicht und trägt den Titel „Sicherheit und Wirksamkeit des BNT162b2 mRNA Covid-19-Impfstoffs“.
Schaut man sich die offizielle Darstellung in der Arbeit an, dann findet man folgende Tabelle:

Sicherheit und Wirksamkeit des BNT162b2 mRNA Covid-19-Impfstoffs, S.11

Auf Basis von 170 „Fällen“ (wir wollen hier aufgrund der schwammigen Symptomdefinition explizit nicht von Erkrankungen sprechen) kommt man auf eine relative Wirksamkeit von 95%, die im Bereich von 90% – 97,9% schwanken kann.
In der Placebogruppe hatten 162 Personen einen positiven PCR-Test, in der geimpften Gruppe 8 Personen. Wir erinnern allerdings nochmal an die Hinweise von oben, dass bei Auftreten von Symptomen innerhalb von 7 Tagen nach der Impfung diese Personen bis zum Abklingen der Beschwerden nicht gezählt werden.
Da wie bereits beschrieben, die genannte Definition der „normalen Corona-Fälle“ in der Studie sehr weit gegriffen sind, sagt dieses Ergebnis wahrscheinlich nicht sonderlich viel aus.

Im Anhang der Studie werden wichtige Daten versteckt?

Schauen wir in den separaten Anhang der nicht direkt in der Studie enthalten ist, sondern getrennt heruntergeladen werden muss, findet man folgende Übersicht über die Wirksamkeit des BioNTech-Pfizer Impfstoffs, dieses mal vor schweren Verläufen:

In der Studie erkrankten also 9 Personen in der Placebogruppe schwer an Corona – und eine Person in der geimpften Gruppe. Auch hier nochmal die Erinnerung: Erkrankten die Personen innerhalb von 7 Tagen nach der Impfung (oder waren in dem Zeitraum auch nur Symptome erkennbar, die nicht vollständig abgeklungen sind), taucht diese Person in der Statistik nicht auf.
Was ist diesmal überraschender? Offensichtlich hat auf Basis dieser relevanteren Wirksamkeitsstudie BioNTech-Pfizer das Ziel von mindestens 30% Wirksamkeit nicht erreicht.
Der Bereich, in dem die Wirksamkeit nämlich schwankt, ist enorm. Im günstigsten Fall haben wir eine Wirksamkeit im Bereich von 20,1% bis 99,7% – das Ziel einer mindestens 30% großen, relativen Wirksamkeit wurde also verfehlt.
Schauen wir uns aber zum Beispiel die Ergebnisse im Abstand von mehr als 7 Tage nach der Zweiten Dosis an, da sehen wir, dass die relative Wirksamkeit (zu 95%) im Bereich von -152,6% bis 99,5% liegt. Sprich: Es kann gut sein, dass die Impfung eine negative, relative Wirksamkeit aufweist.
Was bedeutet: Geimpfte erkranken häufiger schwer an Corona als Ungeimpfte.

Wissenschaft im Dienst der Pharmaindustrie?

Was bleibt am Ende übrig? Nun ja – was gezeigt werden soll, das kann gezeigt werden. Eine 30% relative Wirksamkeit zu erreichen ist nicht schwierig – vorausgesetzt, man definiert das Krankheitsbild so, dass es eben passt und schließt dann noch die Erkrankungen „nach dem Piks“ davon aus, erfasst zu werden.
Rechnerisch kommt man so auf utopische Wirksamkeiten. Schaut man sich die relevante Wirksamkeit (bei schweren Verläufen an) wird klar: zumindest hier kann das Schönrechnen nicht darüber hinweg täuschen, dass mit so wenigen, in den Studien erfassten Fällen keine Schlussfolgerungen gezogen werden können, die aussagekräftig sind. Sieht man eine Wirksamkeit, die in einem Bereich von -3800,0% bis 100,0% schwankt, sollte das jedem klar werden.
Dadurch, dass für die Zulassungsbehörden allerdings nur die „normalen“ Corona Verläufe zählen, wurden die Wirksamkeitsstudien bei BioNTech-Pfizer und Moderna abgebrochen. Was bedeutet dies? Wie wirksam die Vakzine wirklich sind, werden wir – zumindest nicht im Rahmen der Phase III Studien – erfahren.
Vielleicht aber erleben wir die reale Wirksamkeit demnächst hautnah, wenn wir sehen, wie die Delta oder Gamma/Epsylon Mutante um sich greift und Geimpfte sich infizieren.
Aus Sicht der Pharmakonzerne kann man sagen, zum Glück laufen die Wirksamkeitsstudien nicht mehr – so kann BioNTech-Pfizer diesen „Impfstoff“ weiterhin vermarkten.


Bei Telegram – Corona ist nicht das Problem veröffentlichen wir, neben unseren Beiträgen hier, noch weitere Informationen.

41 Antworten auf „BioNTech-Pfizer und Moderna brechen Wirksamkeitsstudie ab – Placebogruppen wurden bereits geimpft“

Da wird man noch mehr verunsichert , die oben beschriebenen Symptome passen genau zu jenen, die bei Impfnebenwirkungen auftreten und so wie ich es verstanden habe, soll das jetzt als Co Fall um gedeutet werden? Mein Vertrauen verpufft immer mehr in die Pharmaindustrie. Da wird das ganze von den eigenen Leuten beobachtet und ausgewertet, schöner kann es doch für die nicht laufen oder? Unabhängig ist was anderes, dass ganze sollte von neutralen Fachleuten beobachtet und ausgewertet werden, sonst sind doch Tricksereien Tür und Tor geöffnet. Und auf dieser Basis könnte es dann sein, dass die Impfstoffe eines Tages regulär zugelassen werden? Omg, soll das dann immer so laufen mit Impfstoffen? Also mit Schutz der Gesundheit hat das nichts zu tun, ich fühle mich veräppelt. Und noch eines möchte ich erwähnen, ich glaube es war Prof Dr Hockertz der darauf hinwies, dass die geimpften selbst Mutationen erzeugen werden, weil es zu einer Flucht kommt , ich glaube das nennt man ADE.

Hi Missy, den letzten Satz, der stimmt so nicht. Hockertz hat glaub ich nie so auf Escape-Varianten verwiesen, das war v.d. Bossche (weiß net, wie man ihn schreibt). Hockertz hat dem ein bisschen widersprochen, das war im Interview mit dem von Witzleben, glaub ich heißt er, bei Rubikon. ADE ist antibody dependet enhancement, Infektionsverstärkende Antikörper. Das ist der Teil der befürchtet wird, wenn sich geimpfte mit dem wilden Virus infizieren, weil sie die „falschen“ AKs gebildet haben, bindende AK anstelle neutralisierende. Das ist gar nicht so einfach zu erklären, also mich hier gerne korrigieren etc. Neutralisierende AKs sagen dem angeborenen Immunsystem: da schau, da ist der Eindringling, der da, mach ihn platt und die bindenden stehen nur doof rum und gehen mit dem Eindringling Hand in Hand und lassen ihn machen. Und dann fährt der Körper alles auf, was er hat, das nennt man dann Zytokinsturm, das ist so, als ob die Armee alles abfeuert an Munition, was sie hat und das kann tödlich enden.
Wie gesagt, ich muß da selbst immer wieder die Videos schauen, um das halbwegs zu „verstehen“. Mich würde aber mal interessieren, ob man wirklich neutralisierende AKs und/oder bindende messen kann, oder ob einfach nur IgG’s gemessen werden. Kann das einer beantworten?

Ja Du hast Recht, ist wohl so gewesen, ich bin eben nur Laie. Jedenfalls sind die Nebenwirkungen beträchtlich und scheinen komplett ignoriert zu werden, auch von den Regierungen. Neueste Horror Nachricht. WWF (Schwab) will noch mehr zensieren lassen durch eigene eingesetzte Leute und Regierungen, gegen angebliche Falschinformationen. Es kann also sein, dass in Zukunft kaum noch kritische Stimmen zugelassen werden. Zudem will man *Impfmuffel* emotional unter Druck setzen und manipulieren, damit sie der Impfung zustimmen. Quelle: Uncutnews Punkt ch

Schau das Video von / mit Prof. Bhakdi an, da wird das alles hervorragend und verständlich erklärt.

Unsere Regierungen haben dass alles auf diese Weise faszilitiert, das sind die Hauptschuldigen. Wenn einer ermordet wird ist nicht die Pistole der Schuldige, aber derjenige der Abdrückt. Aber sonst hast du Recht.

Hi Missy,

es war LAUTERBACH persönlich, der ganz genau erklärte, wie es durch DIE GEIMPFTEN geschehen kann, dass immer ansteckendere Mutanten entstehen – hier kannst du es im Video selbst hören (siehe Link). Leider habe ich dieses Video nur auf Facebook gefunden, und um es anzusehen müsste man sich bei FB einloggen:
https://www.facebook.com/joshua.m.hohl/posts/10215080609406930
Es ist unfassbar, was da Lauterbach über die immer aggressiver und ansteckender werdenden Mutationen erklärt!
Habe es schon u. A. der FAZ zugesendet, denn die Frankfurter Allgemeine Zeitung behauptete dieser Tage in einem Artikel, dass die Geimpften nur deshalb ihre Freiheiten NICHT wie versprochen zurück bekommen, WEIL die Geimpften nun Rücksicht auf die NICHT Geimpften nehmen müssen, bzw. es stand wortwörtlich, dass die Geimpften und nicht Geimpften SCHÜTZEN müssen/sollen.
Doch wer Lauterbach’s Erklärungen verstanden hat, der sollte verstanden haben, dass wir NICHT Geimpften uns vor den Geimpften schützen müssen!

So sieht es aus, es gibt eine Regel : Impfe nicht in eine Pandemie hinein. Das / die Viren geraten unter Evolutionsdruck und bilden ,, Fluchtmutationen“, auch wenn das jetzt abgestritten wird von den Mainstreammedien usw.

Wir haben ja in der noch laufenden Studie (welche Phase ist das? Phase III als Fortsetzung?) eine große Kontrollgruppe, mein Mann und ich gehören auch dazu. Das muss man immer wieder betonen, dass man in der Kontrollgruppe ist, wenn man gefragt wird und darauf verweisen, dass die Studie ja sonst nichts bringt, weil die alte Kontrollgruppe ja schon durchgeimpft ist.

Insofern halte ich es für sehr wichtig, mich nicht impfen zu lassen, sozusagen im Dienste der Wissenschaft. /Ironie Ende. 😉

Wenn das Vakzin angeblich nicht funktioniert, warum sind dann derzeit die weitaus meisten Patienten mit „Covid“, die im Krankenhaus behandelt werden muessen, nicht geimpft?

Wobei die Geimpften typischerweise alt sind, die Ungeimpften jung (von den Delta-Fällen 50 10%). Und ja, Hochaltrige erliegen weit öfter einem Virusinfekt als junge Menschen …

Jüngere Menschen sind seltener geimpft als ältere. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Jüngerer mit Impfung an CoVid-19 stirbt, ist in dieser Altersgruppe aufgrund des Verhältnisses geimpft/ungeimpft geringer als bei den Älteren. Trotzdem sterben laut neuester Studien insgesamt mehr Geimpfte als Ungeimpfte an CoVid-19. Liegt das vielleicht daran, dass die Wirksamkeit der Impfung im Alter bei steigender Vulnerabilität gegenüber dem Impfstoff rapide nachlässt?

Wollte ich dem Herrn? auch gerade Antworten, es wird halt überall versucht Die Leute zu verunsichern, vor allem bei kritischen Stimmen obwohl Fakten da sind. Man muss dabei bedenken , wir leben in einem Informationskrieg, wobei nur das Narrativ durchgepeitscht werden darf.

Woher/von wem WISSEN Sie das?

Oder kommt das aus „den Medien“ oder vom „Hörensagen“?

Wie sicher haben diese Patienten denn „

Wie wurde die Diagnose gestellt?

Wurde überhaupt eine Differentialdiagnose gemacht?

Auch wenn ich es hier nun zum 180 Mio. Mal und mehr schreibe, der unsägliche Drosten-Test kann nichts!

Denn wie sollte/könnte ein spezielles Virus nachgewiesen werden, welches nie isoliert wurde?

Und wie sollte man dann mit 100% Sicherheit sagen können, dass es sich genau um dieses „Panikvirus“ handelt, wenn höchstens eventuell gefundene Fragmente von ETWAS bei den Massentestungen gefunden wurden.

Die Krankenhäuser machen mehr Geld mit der vermeintlichen Diagnose „Covid“ und spielen den Staatsverbrechern zusätzlich in die Hände, denn wer beißt die Hand, die ihn füttert?

Und außerdem, WARUM KOMMT KEINER MAL DRAUF, DASS ES DIESES „Covid“ NACH ÜBER EINEM JAHR SCHON LÄNGST NICHT MEHR GIBT?
Da muss man doch kein Wissenschaftler sein, um das zu wissen?

Wir hatten es vor 2020 jedes Jahr immer wieder mit verschiedenen Viren zu tun. Zum X-ten Mal: VIREN MUTIEREN IMMER!

Dieses „Covid“ ist doch längst nicht mehr da!

Es sind neue, andere Viren, die (uns) als Mutationen von „Covid“ VERKAUFT werden, tatsächlich aber ganz anderer Art sind.

WARUM SPRICHT NIEMAND DARÜBER, DASS WIR, WIE IMMER SCHON, AUCH JETZT DEN X-TEN NEUEN VIRUS HABEN, DER MIT „COVID“ NICHTS MEHR ZU TUN HAT?

Wie soll ein „Impfstoff“ gegen etwas wirken, was nicht mehr in der „ursprünglichen“ Form da ist?

Wenn es jetzt noch „Covid“-Kranke gibt, dann sind das die, die sich das genetisch hergestellte Virus vom vergangenem Frühjahr haben spritzen lassen.

Dieses Thema „C.“ ist nur noch zum K……n!

Wie anhaltend wirklich s….dumm ist die Menschheit?

Wer behauptet das denn? Es ist längst bewiesen, über 90% der Bevölkerung hat eine natürliche Immunität( angeborene ) und eine erworbene ( durch Kontakt mit Viren). Was ,,funktioniert“ denn bei dem ,,Vakzin“??? JAAA, Genau, Nichts, das einzige, was es bringen soll, eine schwere Erkrankung mit Covid zu ,,mildern“. Ansonsten kann man weiter erkranken, infektiös sein usw. Also Dein Argument ist hinfällig….

Ich habe gehört, im Universitätsspital Zürich würden Geimpfte nun nicht mehr auf Covid getestet werden, nur noch die Ungeimpften!!!! Wenn das stimmt und auch an andern Orten so gemacht wird, dann…. 😳😶😦

Die USA machen es genauso, so kann man die Wirksamkeit der Impfstoffe behaupten. Eine Krankenschwester hatte in dem Kanal Impfschäden Deutschland geäußert, dass jetzt immer mehr geimpfte auf Intensiv liegen.

Naja, indirekt ist es hier doch lange auch so: Seit die Geimpften keine Tests mehr brauchten, um zum Friseur, zum Einkaufen oder ins Restaurant zu gehen! (In der Phase, als die Ungeimpften das noch mussten.)

Stimmt es eigentlich, dass bei Geimpften jetzt angeordnet wurde, diese PCR-Tests mit weniger von diesen „Zyklen“ durchzuführen?
Diese Zykle sind es ja wohl, die entscheiden, ob ein Test positiv oder negativ wird. Bei Marc Friedrich in einem Interview wurden horrende Zahlen genannt, ich erinnere mich nicht mehr exakt, aber ich hatte verstanden, dass es tatsächlich 90% falsch Positive gibt oder sowas in der Größenordnung, weil die Labore – die das wohl ganz alleine entscheiden können – eher viele Zykel durchführen.

Und jetzt hatte ich irgendwo gehört (finde die Quelle aber nicht mehr und weiß nicht, ob es seriös war), dass angeblich die Anweisung kam, bei Geimpften zukünftig nur noch 20 statt 45 der Zykel durchzuführen oder so etwas.

Das wäre aber echt krass, unglaublich eigentlich.

Es ist schon seit Anfang Mai so – von der Bundesregierung eingeführt -, dass zweifach Geimpfte keinerlei Tests mehr brauchen, weder bei öffentlichen Veranstaltungen noch beim Friseur, etc. Deshalb sinken ja auch diese Infektionszahlen. Normalerweise können wir NICHT geimpfte ja jetzt beweisen, dass durch uns eben keine hohe Infektionszahl ausgeht. Aber auch das wird der Gesetzgeber ignorieren, verheimlichen und falls nötig auch leugnen, dass die Geimpften die ganz Zeit schon gar nicht mehr getestet werden.
Mittlerweile kenne ich sogar schon drei Leute die mir gegenüber behaupteten sie haben sich n i c h t impfen lassen, allerdings über zwei Ecken musste ich dann erfahren, dass sie sich doch haben impfen lassen und zwar schon Wochen vor der Aussage mir gegenüber. So langsam checken manche Geimpfte, dass es Fachexperten gibt die erklären, dass die Geimpften das Problem sind, und nun bekommen die Geimpften Angst gesellschaftlich ausgeschlossen zu werden von der Mehrheit, weil ja noch die Mehrheit NICHT zweifach geimpft ist.
Also ich traue nun auch keinem mehr der behauptet er habe sich NICHT impfen lassen, denn es werden immer mehr die ihre Impfung bewusst verheimlichen.
Absolut kopfstehende Welt!

Falsch Positiv gibt es bei einer PCR in dem Sinne nicht. Es werden sogenannte Primer verwendet, die einen bestimmten Genabschnitt erkennen, der über mehrere Zyklen vervielfältigt wird, idealerweise eine Verdopplung pro Zyklus. Aber man kann beim Design des Tests viel falsch machen. Je mehr Genabschnitte eines Erregers man untersucht, umso genauer und spezifischer der Nachweis und umso besser kann man eine Kreuzreaktion mit ähnlichen Erregern ausschließen. Und das ist im Drosten Test wohl das kritisierte Problem, unspezifisch und kreuzreaktiv. Und dazu kommt das selbst in Deutschland der Test von Labor zu Labor verschieden ist, manche testen zwei, manche drei Abschnitte, auch die Anzahl der Zyklen und die Reagenzien sind nicht genormt. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, das allein die Reagenzien einen Unterschied von bis zu 3 CT ausmachen können, also allein der Durchführungsort über „krank“ oder gesund entscheidet. Wobei eine PCR niemals eine Krankheit nachweisen kann, lediglich genetisches Material. Naja zu guter Letzt sagt der CT Wert etwas über die Menge des Ausgangsmaterials aus, je mehr, desto niedriger der Wert. Deshalb hat man ja auch die 25 als Zyklusschwelle definiert, wobei Herr Drosten da gerne 45 Zyklen sieht. Das hat dann den Effekt mit dem Reiskorn und dem Schachbrett.

Fragen.

1) Haben die beiden Hersteller der sogenannten mRNA-Impfstoffe de facto die Phase-III-Studie für die reguläre Zulassung vorzeitig beendet, indem sie die Kontrollgruppe „durchgeimpft“ haben?

2) Bedeutet das, dass es keine reguläre Zulassung geben wird, weil es keine Zulassungsstudie mehr gibt?

3) Ist die derzeitige besfristete Zulassung als „Impfstoff“ abhängig davon, dass es eine laufende Zulassungsstudie gibt?

Falls diese Fragen mit „ja“ beantwortet werden:

4) Müsste dann nicht die Vergabe der mRNA-Stoffe sofort beendet werden, weil diese Stoffe nie eine reguläre Zulassung erhalten werden?

5) Macht sich ein Arzt, der die mRNA-Stoffe vergibt strafbar, weil er ein Medikament vergibt, dass keine Zulassung hat und nie haben wird?

6) (politisch-kriminalistische Frage) War womöglich von den Herstellern nie an eine reguläre zulassung gedacht, weil man von vornherein wusste, dass es diese nie geben würde, da die Ergebnisse der Tierexperimente (alle gescheitert) den Fachleuten sicherlich wohlbekannt waren?

7) Haften die Hersteller womöglich doch für Therapieschäden, wenn sie selber die Studien beenden, weil der Haftungsausschluss von der Perpektive einer regulären Zulassung abhängt?

Interessante Fragen. Jedenfalls habe ich irgendwie gelesen, dass die EU angeblich wusste, dass die Spike Proteine gefährlich sind, trotzdem pochen sie auf die Impfung. Und die Auffrischungsimpfungen, dass gleiche Spiel nur ohne Studie? In der kurzen Zeit, ne Danke.

Gute Frage! Wir drehen uns im Kreis, laufen pausenlos gegen Wände und kämpfen gegen Windmühlen.

Dennoch, es gibt keine Alternative. Also weitermachen, weiterkämpfen, durchhalten, stark bleiben und auf den „großen Knall“ (Herbst/Winter) hoffen.

Die meisten bei mir in der Arbeit sind gespritzt, und diese Gespritzten haben neuerdings ständig und immer wieder vielfältige gesundheitliche Beschwerden.
Keiner kommt auf die Idee, es hat mit dem Gen-Experiment zu tun, welches das Immunsystem umbauen soll und dabei dieses und andere Körperfunktionen stört und/ oder zerstört. Ich sage nichts dazu oder zu ihnen. Wäre sowieso nur für die Katz. Sollen sie selbst merken … .

Warten wir den Herbst/Winter ab … . Sollten die Gespritzten sagen oder schimpfen, wir, die Ungespritzten, sind schuld und machen alle krank, dann ganz ruhig bleiben.
Wenn wir gesund sind, können wir niemanden mit einer Krankheit anstecken. Das Märchen des PCR-Tests ist zu Ende. Also …

Dieser Beitrag ist einfach nur der Hammer!

Ich bin sprachlos.

Ja, so funktioniert Pharma-Industrie, „Forschung“, „Wissenschaft“, „Medizin“.

Alles einfach nur heftig.
Dass die die Kontrollgruppe so eben mal aus der Welt schafften!! Unglaublich.
Und alles andere natürlich auch.
Ich bin einfach sprachlos.

Aber wer wird sich in der normalen Bevölkerung schon mit solchen Sachverhalten auseinandersetzen wollen!
Wenn man es Leuten erzählen würde/ zum Lesen geben wrde / einen Bericht dazu vorspielen würde /… würden die meisten einfach gleich abschalten.

Ich war beim Friseur.
Der Friseur erzählt von seinem „Zweimal-Geimpft“-Status.

Er regt sich auf über Boris Johnsson, der angeblich Merkel schlecht behandele.
Als ich sage „Die Briten werden noch mal froh sein“, guckte er mich fassungslos an und dachte, er habe nicht recht gehört.

Und dann ging es ums Impfen:
Seine Nachbarin habe ihn besorgt gefragt, als er von seiner ersten Impfung gekommen sei.
Immer wieder ließ er sich bei einem anderen Kunden aus: „Die Menschen glauben einfach ALLES!“.
Und weiter: „Ich habe sie gefragt: ‚Glaubst Du etwa alles, was im Internetz [sic!] steht?!‘ “
Und weiter „Ich habe gesagt ‚Du bist durch diese Tür [in die Wohnung] gekommen, geh den gleichne Weg jetzt wieder raus!‘ „.

Er sagte das mit solchem Hass.

Und immer wieder – mit dem anderen Kunden – dieses empörte Ablästern ber die DUMMEN, naiven „Corona-Leugner“ und „Impfskeptiker“.

Ich saß da, habe nur noch mit dem Kopf geschüttelt innerlich und mich wirklich gefragt: Wie kann es sein, dass der genau das über Leute wie mich behauptet, was ich über ihn – und leider fast die ganze Bevölkerung – denke: DUMM, NAIV, GLAUBT ALLES WAS ER IRGENDWO HÖRT UND LIEST.

Nur dass die interessanterweise das gleiche über uns denken.

Dabei sind DIE es doch, die so obrigkeitshörig sind, nichts in Frage stelle, sich einlullen lassen und gar nicht MERKEN, dass die Medien soe manipulieren, den ganzen Tag lang, rauf und runter.

DIE sind doch die Dummen.

Oder ist es einfach ignorant, wenn ich so sicher bin, selbst recht zu haben?

Der Friseur meinte noch „Der Johnson ist ein ANTIKONFORMIST!“.
Ich glaube, er war stolz auf das Wort.
„Wenn alle das gleiche machen, macht er etwas anderes“.

Ich sagte „Zunächst einmal ja vielleicht nicht die schlechteste Eigenschaft. Dann besteht zumindest schon einmal die CHANCE, dass jemand SELBER DENKT.“

Er schaute mich KONSTERNIERT an!! Was denkt die denn!!, so ungefähr.

Anscheinend ist es eine echte Tugend in der Gesellschaft, immer mit der Mehrheit zu sein. Egal, was die macht oder denkt oder tut.

Also das Gegenteil von Rückgrat, hätte ich normalerweise gesagt.

Aber wahrscheinlich ist mein Friseur ein guter Indikator dafür, was die Masse aktuell so „denkt“ und fühlt. Und was man für Stimmunge diesbezüglich schürt in den Medien.

Achja, genau, der Johnson habe eine schlechte Frisur, sehe ja aus wie ein Penner, meinte er noch.

… Ja, wirklich: Das wichtigste Kriterium für einen guten Poltiker, stimme ich voll zu: Sein Aussehen.

Da ist mir ein geschniegelter, gepamperter, korrupter Gesundheitsminister lieber, oder was? Der würde zumindest immer Wert auf sein Aussehen legen.

„Pfizer-BioNTech: BNT162b-Impfstoff würde von der FDA für den Notfall zugelassen und ist kein von der FDA zugelassener Impfstoff“ Also das ist ein Experiment!! Mein gute Bekannte war gesunder Mensch, Sportler, Marathonläufer. Er ist 30 Jahre alt. Seit einer Woche (liegt in Koma) „Herzstillstand“ vorher am 17.06 zweite Dosis von Biontech erhalten 😏 Zufall??!! NEIN !! Experiment läuft 😡

Sehr geehrter Autor,
trotz 1000ender Seiten zum Thema – es gibt immer noch Neues und eher unangenehmeres zu entdecken. Hier aber die Frage, ob sich an der folgend wiedergegebenen Stelle ein Flüchtigkeitsfehler eingeschlichen hat:

Auf Basis von 170 „Fällen“ (wir wollen hier aufgrund der schwammigen Symptomdefinition explizit nicht von Erkrankungen sprechen) kommt man auf eine relative Wirksamkeit von 95%, die im Bereich von 90% – 97,9% schwanken kann.
In der Placebogruppe hatten 162 Personen einen positiven PCR-Test, in der ungeimpften Gruppe 8 Personen.

Müsste es nicht heißen in der geimpften Gruppe ?
Nach meinem Verständnis wird hier je die gleiche Gruppe angesprochen.
Schöne Grüße und ganz herzlichen Dank
Christian

Hallo,

vielen Dank für den Hinweis – da hat sich in der Tat ein Flüchtigkeitsfehler bei uns eingeschlichen. Haben wir korrigiert!

Viele Grüße

das Corona Blog Team

Hallo, ganz herzlichen Dank für diesen eindrücklichen Bericht.
Zu Beginn war ich erfreut, bin aber nun unsicher geworden, ob es sich um ein echtes Studienprotokoll von Pfizer handelt, da die dem Link zugrunde liegende Seite cdm.pfizer nicht aufzurufen und auch nicht aufzufinden ist, nur das PDF mit dem entsprechenden Namen.
Auch konnte ich es bei BionTech und Pfizer nirgends finden. Wisst Ihr noch, wo es verlinkt war und könnt mir weiterhelfen?
Ich würde mich sehr über ein Antwort freuen! Bitte verzeiht die Zweifel, es ist so überraschen gut, dass es mir fast zu gut erscheint, um wahr zu sein 🙂
Viele Grüsse
Anna

Hallo,

der direkte Link zur Subdomain von Pfizer:

https://cdn.pfizer.com/pfizercom/2020-11/C4591001_Clinical_Protocol_Nov2020.pdf

funktioniert noch. Die Subdomain „cdn“ gehört zu „pfizer.com“ und cdn steht vermutlich einfach für „content delivery network“. Das Ganze gibts auch nochmal beim New England Journal of Medicine – hier in den Anhängen:
https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/nejmoa2034577

(runter scrollen, dort ist das Protokoll herunterladbar) oder der Direktlink hier:

https://www.nejm.org/doi/suppl/10.1056/NEJMoa2034577/suppl_file/nejmoa2034577_protocol.pdf

Allerdings sehen wir hier leider keinen Grund zur Freude: Die Studie wurde abgebrochen, weil das Ziel erreicht war. Wie oben beschrieben kommt man rechnerisch auf die mindestens angestrebten 30% Wirksamkeit (mit all den Mängeln, die oben aufgeführt sind).

Viele Grüße

das Corona Blog Team

Hallo, herzlichen Dank für ihre Antwort und den Link. Ich habe mich wahrscheinlich missverständlich ausgedrückt: die Freude habe ich tatsächlich empfunden, weil die geringe Wirksamkeit dieser nicht notwendigen Impfung für mich eine gute Nachricht darstellt. Es ist ein offizielles Studienprotokoll und kann somit von keinen selbsternannten Faktenchecker als Verschwörungstheorie bezeichnet werden. Vielleicht ist das ein ganz kleiner Hoffnungsschimmer, leider wird aber wie zu erwarten überall weiter von einer Wirksamkeit gesprochen, die nicht korrekt ist.
Danke und viele Grüße, Anna.

Hallo,

da haben Sie zumindest recht: Das Studienprotokoll ist offiziell.
Man muss sich allerdings über einige Punkte im klaren sein: Die „reale Wirksamkeit“ kennen wir eben noch nicht (und werden Sie, wie oben geschrieben, im Rahmen dieser Studie niemals erfahren – die Placebogruppe fehlt einfach).
Die Wirksamkeiten von utopischen 90% kommen durch die oben genannten Tricks zustande:
– Ignorieren der Symptome „nach dem Piks“
– Zählen aller Fälle, mit positivem Test und irgendeinem der oben genannten Symptome
Dadurch kann man mit einer relativ geringen Schwankung die genannten Ergebnisse sichern.
Ganz anders sieht das aus, wenn man sich die „klinisch“ relevanten Daten ansieht. Da gab es in der Studie (bis zum Abbruch) einfach so wenige Fälle, dass man darüber faktisch nichts aussagen kann (die Wwirksamkeiten schwanken von -3800% – 100%). Das hängt einfach an der extrem geringen Anzahl der Fälle, siehe auch dazu hier:
https://corona-blog.net/2021/06/22/entlarvt-falsche-statistik-bei-den-wirksamkeitsstudien-der-corona-impfstoffe/

Dennoch stellen die Medien, die Behörden und die Pharmakonzerne natürlich die theoretische, relative Wirksamkeit von 90%+ in den Vordergrund – ohne den Bezug zu Nebenwirkungen der Impfung herzustellen. Das Ganze mag rechnerisch richtig sein, allerdings sagt es halt einfach nichts aus.
Interessant dazu ist auch ein Artikel beim Multipolar Magazin:

https://multipolar-magazin.de/artikel/wirksamkeit-von-impfungen

dort werden am Ende die Wirksamkeiten verglichen, bei denen die Tage nach dem „Piks“ nicht herausgerechnet werden. Auch dann zeigt sich ein ganz anderes Bild, als hier bei der BioNTech-Pfizer darstellung (die unsere Medien einfach übernehmen).

Viele Grüße

das Corona Blog Team

Da ich eben einer Freundin (selbst Wissenschaftlerin, Physik und Medizin) von diesem Impfangebot an die Kontrollgruppen erzählt hatte und ihr den Link eben schicken wollte, sah ich noch einmal genauer drauf und frage mich nun:

Bezieht sich das alles „nur“ auf die Wirksamkeitsstudie oder umfasst das auch die Studie zu möglichen Langzeitnebenwirkungen? Gibt es für letzteres üblicherweise getrennte Studien mit eigenen Kontrollgruppen, oder wie habe ich das zu verstehen? Oder gibt es üblicherweise vielleicht eh nie Langzeitkontrollgruppen, weil man sich sagt, dass man die Langzeitfolgen dann eben an der Bevölkerung irgendwie erkennen will (nur wie, wenn man dann alles auf „Umweltverschmutzung“ oder andere sich angeblich ändernde Faktoren schieben kann, frage ich mich dann)?

Würde mich über Infos hierzu freuen. Herzlichen Dank.

Hallo,

die Wirksamkeitsstudie ist ein Teil der Phase III Studie (alle Details der Untersuchung werden im Studienprotokoll, was oben verlinkt ist, erläutert).
Weiterhin untersucht werden „Nebenwirkungen“… dass das allerdings transparent, offen und vor allem umfänglich passiert, darf angezweifelt werden. Wir verweisen dazu beispielsweise auf die Auswertungen des PEI:
https://corona-blog.net/2021/07/16/12-sicherheitsbericht-des-pei-verdreifachung-der-herzmuskel-entzuendungen-und-verschwundene-risikoabschaetzung/

Wenn selbst unser eigenes, deutsches Bundesinstitut so „schlampig“ mit den Daten (und Dunkelzifferraten) umgeht – was will man dann erst von den Impfstoffherstellern selbst erwarten?

Viele Grüße

das Corona Blog Team

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