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Entzündung des Rückenmarks nach Corona-Impfung: 51 Jährige Frau aus Krefeld betroffen

Die Krefelderin kämpft gegen eine eigentlich seltene Erkrankung nach Corona-Impfung. Zwei Wochen nach der ersten Impfung verspürte sie die ersten Symptome, die an einen starken Muskelkater erinnerten. Sie selbst sagt: „Ich bin absolut vom Impfen überzeugt und bin das Risiko bewusst eingegangen. Da mir nun die zweite Impfung fehlt, muss ich erneut entscheiden, wie ich am Besten vorgehe. Möglicherweise werde ich mich trotz des Risikos erneut impfen lassen.“

Selbst nach Corona-Impfungen zählen die wirtschaftlichen Interessen der Krankenhauskonzerne, wozu auch Helios zählt

RP online berichtet über eine 51 Jahre alte Frau, die nach ihrer ersten Coronavirus Impfung (der Hersteller der Vakzins wird im Artikel nicht genannt) an einer Transversen Myelitis erkrankte. Dabei handelt es sich um eine Entzündung des Rückenmarks, die Lähmungserscheinungen zur Folge hat – wenn sie nicht rechtzeitig behandelt wird.
Die Krefelderin hat zwei Wochen nach der ersten Impfung die ersten Symptome verspürt, die an einen starken Muskelkater erinnerten. Eine Woche später hatte sie ein starkes Schwächegefühl erst in den Beinen, dann in den Armen. Sie dachte, sie hätte sich eine Erkältung eingefangen.

Ich habe das alles ja schon einmal erlebt, wie auch aus der Krankenakte hervorgeht. Außerdem wusste ich bereits bei der Impfung um das Risiko, auch wenn es sehr gering ist. Und der Verdacht hat sich ja später bestätigt.

51 Jährige Krefelderin


Erst einen Monat nach der Impfung stellten sich neurologische Auffälligkeiten wie Kribbeln und Taubheitsgefühl in beiden Händen und Beinen sowie Temperaturfehlempfindungen im linken Bein und Taubheit im Brustkorb ein.

Ich bin an einem Samstag ins Notfallzentrum des Helios-Klinikums gekommen, weil ich Taubheitsgefühle und Kribbeln in den Fingern, Füßen und im Brustkorb verspürte, meine Beine fühlten sich wie Pudding an und reagierten falsch auf Temperaturreize. Kühle Stoffe fühlten sich heiß an

51 Jährige Krefelderin

Da die 51 Jährige an einer Autoimmunerkrankung leidet und vor 9 Jahren bereits die ersten Zeichen einer Transversen Myelitis hatte, kannte sie die Symptome und wusste, dass es auf schnelles Handeln ankommt:

Ich bin mit dem Wissen ins Helios gegangen, dass es sich wahrscheinlich wieder um eine solche Entzündung des Rückenmarks handelt und habe deswegen auch konkret darauf hingewiesen. Ich war sogar mit Koffer da, weil ich fest mit einer Aufnahme gerechnet habe. Schließlich war mir damals vorgeworfen worden, ich hätte zu lange gewartet und man müsse in einem solchen Fall schnell mit einer Cortison-Stoß-Therapie beginnen.

51 Jährige Krefelderin

Umso verwunderter war sie, als die behandelnde Ärztin trotz Wissen um die Vorerkrankung davon absah, die Entzündung mit Hilfe eines MRT-Bildes nachzuweisen, auf das Wochenende verwies, behauptete, das Gerät sei gar nicht einsatzbereit , und die Patientin aufforderte, zur Beobachtung im Krankenhaus zu bleiben, damit das MRT am Montag gemacht werden könne. Sollten sich die Symptome verschlechtern, würde eine Behandlung eingeleitet.

„Ich lege mich doch nicht ins Bett und warte darauf, dass sich mein Zustand verschlechtert, wenn nach einem MRT schon die Behandlung beginnen könnte“, sagt die Privatpatientin verärgert und vermutet, dass wirtschaftliche Interessen dabei eine Rolle spielten. Die Aussage, dass die Symptome auch harmlosere Ursachen haben könnten, findet sie lächerlich.

Ich habe das alles ja schon einmal erlebt, wie auch aus der Krankenakte hervorgeht. Außerdem wusste ich bereits bei der Impfung um das Risiko, auch wenn es sehr gering ist. Und der Verdacht hat sich ja später bestätigt.

51 Jährige Krefelderin

Erstmal jedoch lehnte sie unter diesen Bedingungen die stationäre Aufnahme, um auf eine Behandlung zu warten, im Helios-Krankenhaus ab und suchte einen Krefelder Neurologen auf. „Dort ist mir direkt kompetent geholfen worden. Ich bekam einen Notfall-Termin in einem Krefelder Röntgeninstitut und anschließend in der Neurologen-Praxis meine erste Cortison-Infusion, so dass ich gottseidank keine Lähmungserscheinungen bekommen habe. Abschließend bin ich stationär im Uni-Klinikum Düsseldorf behandelt worden“, sagt die Krefelderin.

Sie schrieb eine Beschwerde an die Klinikleitung und erhielt eine Antwort des Klinikgeschäftsführers, der ihre Symptome als „sehr gering“ einstufte und schrieb: „Es tut uns leid, dass Ihrem Wunsch im Notfallzentrum auf sofortige MRT-Bildgebung nicht entsprochen werden konnte. Bei allem Verständnis für Ihr Anliegen können wir in der Rückschau darin kein medizinisches Versäumnis sehen.“ Ein MRT sei „zu Bereitschaftsdienstzeiten akuten Erkrankungen mit hohem Gefahrenpotential und unmittelbarer Therapiekonsequenz“ vorbehalten. „Und um genau so eine Erkrankung handelt es sich bei der Transversen Myelitis, bei der innerhalb von Stunden eine Lähmung auftreten und die durch einen frühzeitigen Therapiebeginn verhindert werden kann“, sagt die Krefelderin, die das Antwortschreiben in keinem Fall zufriedenstellen findet. „Es werden Tatsachen verdreht und alles kleingeredet. So geht man nicht mit Patienten um“, sagt sie.

Wichtig ist der Krefelderin, dass eine so seltene Folge der Impfung die Menschen nicht davon abhalten sollte, sich vor Covid-19 zu schützen.

Ich bin absolut vom Impfen überzeugt und bin das Risiko bewusst eingegangen. Da mir nun die zweite Impfung fehlt, muss ich erneut entscheiden, wie ich am Besten vorgehe. Möglicherweise werde ich mich trotz des Risikos erneut impfen lassen.

51 Jährige Krefelderin

Die Transverse Myelitis als Folge der Impfung wurde dem Paul-Ehrlich-Institut des Bundesgesundheitsministeriums gemeldet. Bundeseinheitlich besteht laut Infektionsschutzgesetz für alle gesundheitlichen Schäden, die im Zusammenhang mit Schutzimpfungen eingetreten sind, Anspruch auf Entschädigung.

Da der 12. PEI Sicherheitsbericht nun bereits wieder seit über 4 Wochen überfällig ist und dieser Fall gemeldet wurde, sind wir auf die Ausführungen durch das PEI im Bericht sehr gespannt.


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9 Antworten auf „Entzündung des Rückenmarks nach Corona-Impfung: 51 Jährige Frau aus Krefeld betroffen“

„… Möglicherweise werde ich mich trotz des Risikos erneut impfen lassen.“ …“
Sorry, dieser Frau scheint nicht mehr zu helfen zu sein.

Das zeigt aber doch eindeutig, was für eine Angst die Leute vor Covid haben, dass sie lieber massivste Nebenwirkungen in Kauf nehmen. Ich kann es nicht nachvollziehen. Selbst über 50 und übergewichtig gehöre ich zur Risikogruppe. Aber ganz ehrlich: wenn ich an Corona sterben sollte, dann ist das Schicksal. Aber herausfordern werde ich es nicht, indem ich mir so eine Impfung reinjagen lasse, an der ich genauso wahrscheinlich sterben kann. Jedenfalls ist die Gefahr m.M.n. größer, denn letztlich schieße ich mir die gefährlichen Spikes in den Körper, bzw. Etwas, was meinen Körper dazu bringt, diese Spikes herzustellen. Bei Corona gibt es zwei Wahrscheinlichkeiten: die Wahrscheinlichkeit zu sterben und die, überhaupt Corona zu bekommen. Bisher habe ich 1,5 Jahre nichts gehabt. Und im Gegensatz zur Auffassung der WHO habe ich auch noch ein gutes Immunsystem, auch, oder gerade, weil ich ungeimpft bin. Aber so oder so: ich bin keine Laborratte!

Ganz recht, sehe ich genau so. Ich bin 54, habe mittelschweres Asthma und eine akute Sarkoidose, dank meiner hervorragenden Ärztin, ohne Schäden überlebt. Man versucht auch mir einzureden, das ich akut gefährdet bin. Was ich weiß, ist aber, das ich nur selten Grippe habe. Wenn es mich dann doch mal erwischt, bin ich Dank Vitamin D, Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung sehr schnell wieder fit. Zudem achte ich in der Grippezeit nicht nur seit diesem Corona-Blödsinn auf meine Hygiene, in der Erkältungszeit. Ich lecke nun mal nicht im Bus die Haltestangen ab, wasche mir immer die Hände, nehme Vitamin D in der dunklen Jahreszeit und meide Menschen die mir zu dicht auf die Pelle rücken wollen. Warum sollte ich diese bewährte System gegen eine Impfung, die zudem offiziell nur vor einem schweren Krankheitsverlauf schützen soll, tauschen wollen?

— Möglicherweise werde ich mich trotz des Risikos erneut impfen lassen.

Manche sind wissensresistent. Da heißt es weiterhin lernen durch Schmerzen.

Selbst in meinem Kopf,
scheint die Welt auf dem Kopf zu stehen,
denn diesen Artikel konnte ich nicht komplett lesen, ohne mal kurz eine Pause einzulegen um durchzuatmen – den Artikel mit dem großen „Projekt“ an Kindern aus Schulen und Universitäten hingegen, den konnte ich problemlos lesen, weil mich die Ohnmacht bezüglich der zustimmenden Eltern wohl weniger belastete, als diese bewusste, vertuschende und umsatzorientierte Ignoranz der Krankenhäuser.
Mir war ja schon klar, dass sich die Krankenhäuser drücken die Impf-Nebenwirkungen auch als solche erkennen zu wollen und deshalb ständig Menschen mit Symptomen wieder nach Hause schicken – in diesem Fall hier jetzt nicht, weil PRIVATPATIENTIN – a b e r, dass wir jetzt schon so weit sind, dass eine symptombehaftete Patientin die Diagnose schon gleich mitbringt und vorlegt, jedoch ihr dennoch nicht geholfen wird… Ich glaube die Krankenhäuser HOFFEN und BAUEN auf das Versterben der Patienten, damit man diese dann wieder als Covid-19-Tote ABRECHNEN können wird. Damit schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe, die politische Korrektheit wird genährt und unterstützt, sowie den höchstmöglichen Umsatz bei geringem Aufwand für die Klinik generiert.
Uns steht eine wirklich „rosige“ Zeit bevor…

Viel Glück, würde gerne wissen, ob die Dame weiß, dass dies keine normale Impfung ist, sondern eine mRNA Impfung, die noch nie am Menschen ausprobiert wurde. Toi Toi Toi, wenn’s schief geht, leid tut sie mir dann nicht. Warnsignale sollte man Ernst nehmen.

Richtig. Die meisten hören nur „Impfung“ und denken an eine normale Grippeimpfung. Nennt man das Kind beim Namen, Gentherapie, dann sieht es schon ganz anders aus.

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