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Christopher-Street-Day 2021 in Berlin – mindestens 35.000 Leute bei Parade laut Polizei

Die Erwartung von 20.000 Teilnehmenden ist weit übertroffen worden: 35.000 Menschen sind am Sonnabend nach einer Schätzung der Polizei beim Berliner CSD vom Spittelmarkt zur Urania in Schöneberg gezogen. Der Veranstalter gab die Zahl sogar mit 80.000 an.

Am Sonnabend zieht die Parade zum Christopher Street Day durch Berlin. Wegen der Corona-Pandemie soll der CSD einige Nummern kleiner ausfallen. Dennoch sind 35.000 Leute unterwegs, das Gedränge ist groß, keine Abstände und wenig Masken werden getragen, dennoch findet dieser ohne Polizeiliche Auflösung statt. Dies ist doch ein positives Zeichen raus an die Bevölkerung, denn nächste Woche am Sonntag sehen wir uns alle in Berlin.

Quelle Tagesspiel

Die Veranstalter haben, trotz des nicht einhalten des Abstands, mit Durchsagen konsequent daran erinnert, sodass am Ende auch die Polizei zufrieden war: Die Teilnehmenden hätten sich „größtenteils an die Hygieneregeln gehalten“, sagte ein Sprecher dem Tagesspiegel.


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5 Antworten auf „Christopher-Street-Day 2021 in Berlin – mindestens 35.000 Leute bei Parade laut Polizei“

Demonstrationen sind verboten, außer Linke die dürfen das und da gibt es kein Spreader Event? Gleiches ist nicht gleich, sollte aber so sein laut GG. Gerechtigkeitshalber sollte man dann alle Demos verbieten. Im besten D aller Zeiten.

Ja klar, Schwule usw. sind ja mega in.
Außerdem sind das genau die Menschen, die immer einen auf „anti-rassistisch“ usw tun und jeden abstempeln, der eine leicht abweichende Meinung hat, sind dann alles Nazis etc.
Ich kenne nicht wenige schwule Männer, viele davon sind sowas von INTOLERANT und auch nicht gerade klug.
Man hätte es von einer (ehemaligen) Minderheit eigentlich anders erwarten sollen.

Das Zeichen ist doch:

35.000, vielleicht gar 80.000 Menschen haben keine Angst vor der angeblich grassierenden „tödlichen Seuche“ und zeigen das öffentlich.

Dass man hier im Blog auch keinen anderen Reflex kennt als als seine (natürlich die einzig wahre und richtige) politische Gesinnung zur Schau zu tragen tut mir Leid.

Was können die auf dem CSD versammelten „Linke“ und „Schwule“ dafür, dass man ihre Demo genehmigt? Andere Demos aber nicht. Hätten die aus irgendwelcher „Solidarität“ mit Querdenkern ihren CSD etwa absagen sollen? Wem hätte das irgendwie genutzt?

Natürlich können die Teilnehmer von CSD nichts dafür, dass ihre Veranstaltung genehmigt wird und andere nicht. Das ist aber auch nicht das Thema.
Beschämend ist, dass sich Deutschland mittlerweile sehr von dem demokratischen Gedanken, wie es, auch aus geschichtlicher Erfahrung, die Gründerväter der Verfassung und des Grundgesetzes einmal erdacht haben.
Das Grundgesetz und viele Freiheiten gelten heute nicht mehr für alle gleich. Bist du Regierungskonform und hinterfragst nichts, dann hast du keine Probleme. Im anderen Fall bist du gleich Nazi, Covidiot, Schwurbler, Verschwörungstheoretiker, usw…. Schublade auf, Kritiker rein, dann muss man sich inhaltlich nicht mehr mit ihnen auseinandersetzen. Das ist leicht und bequem. Auf Dauer ist dies jedoch das Ende unserer Demokratie, denn die lebt vom Diskurs mit andersdenkenden.
Versammlungsfreiheit, Meinungsfreiheit, Demonstrationsrecht werden dann beschnitten. das erinnert mich doch sehr stark an die Verhältnisse in der damaligen DDR.
So will ich auf Dauer in Deutschland nicht leben und ich denke es geht vielen so.
Die Bevölkerung muss endlich aufwachen, denn alle Gewalt geht vom Volke aus. Demokratie ist kein Selbstläufer, sondern sie muss stetig und ständig gelebt, eingefordert und ggf. auch erkämpft werden. Wer in der Demokratie schläft wird eines Tages in einer Diktatur aufwachen.
Leider dürfen wir, dass haben die letzten eineinhalb Jahre gezeigt, nicht auf die vierte Gewalt im Staate hoffen. Die Medien sollen eigentlich der Politik kritisch auf die Finger schauen und Verfehlungen öffentlich anprangern. Doch hier herrscht totales Versagen. Die Medien sind zum Hofberichterstatter der Regierenden geworden.
Ich mache mir große Sorgen um unser Land. Auch sehe ich eine zunehmende Spaltung der Gesellschaft, die durch den verhinderten Diskurs mit einem nicht unerheblichen Teil der Bevölkerung stetig vorangetrieben wird. Wenn die Sorgen, Nöte und Einwendungen von Millionen von Mitbürgern nicht mehr angehört werden und diese aus dem demokratischen Prozess ausgeschlossen werden, dann kann das auf Dauer nicht gut für uns sein.

— Guten Morgen #Kassel
Versammlungslagen in der Innenstadt:

Wir sind heute im Einsatz, um bestehende Versammlungsverbote durchzusetzen, nicht verbotene Versammlungen zu ermöglichen und Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.

Verbotene Versammlungen: Alle Demos unter dem Motto „Für Frieden, Freiheit, Menschenrechte und für eine geschlossene Gesellschaft“.

Nicht verboten: Gegendemo im Bereich Königsplatz.

https://twitter.com/Polizei_NH/status/1418839916365205507?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1418839918567215109%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es2_&ref_url=https%3A%2F%2Fwww.querschuesse.de%2Femail-an-den-chef-des-bundeskanzleramts%2F

Dieses Schicksal ist auf Berlin ebenfalls übertragbar. Wer demonstrieren darf oder nicht, entscheidet das Corona Regime von Angela Merkel.

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