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Bitte gehen Sie wählen. Wer nicht wählt, wählt die Großen – es gibt in Deutschland keine Mindestwahlbeteiligung

Bei der freiwilligen Entscheidung eines Wahlberechtigten, nicht zur Wahl zu gehen, liegt kein Grund für einen anfechtbaren Wahlfehler vor. Daher ist auch bei einer sehr geringen Wahlbeteiligung die Wahl gültig. Bitte gehen Sie morgen zur Wahl.

Bitte gehen Sie wählen. Wer nicht wählt, wählt die Großen.

„Von der Nichtwahl profitieren rechnerisch gesehen alle Parteien, die man nicht gewählt hätte, und zwar proportional zu ihrem Stimmenanteil. Es kursiert eine Lüge, dass bei einer niedrigen Wahlbeteiligung die Wahl ungültig sein könnte. Das stimmt nicht. Es gibt bei Wahlen in Deutschland keine Mindestbeteiligung, die erreicht werden muss, damit die Wahl gültig ist. Selbst wenn 99 Prozent der Wahlberechtigten zu Hause bleiben, wird das Parlament entsprechend dem Stimmergebnis des übrigen Prozents der Wahlberechtigten zusammengesetzt. Im Parlament sitzen auch nicht weniger Abgeordnete, wenn weniger Menschen zur Wahl gehen.

Hinsichtlich der kleinen Parteien gibt es den Effekt, dass man durch Wahlenthaltung oder Ungültigwählen, die Fünfprozenthürde ein Stück weit absinken lässt, so dass sie leichter zu überspringen ist. Dieser Effekt ist aber vergleichsweise wirklich gering. Es lohnt sich daher immer, einer Partei, mit der man am besten leben kann, die Stimme zu geben. Umso mehr, wenn sie klein ist. Was jetzt dieBasis in Berlin betrifft, wo sie zur Zweitstimme-Wahl nicht zugelassen ist, ist ein leerer Zettel die beste Wahl.“

Statement von Dr. Wolfgang Wodarg

Gültigkeit der Wahl

„Häufig wird die Frage gestellt, ob die Höhe der Wahlbeteiligung einen Einfluss auf die Gültigkeit der Wahl hat. Dies ist nicht der Fall. Eine Wahl kann nur im Rahmen einer Wahlanfechtung gemäß § 49 Bundeswahlgesetz bzw. § 26 Europawahlgesetz auf Grund von Wahlfehlern entweder ganz oder teilweise aufgehoben werden. Bei der freiwilligen Entscheidung eines Wahlberechtigten, nicht zur Wahl zu gehen, liegt aber kein Grund für einen anfechtbaren Wahlfehler vor. Daher ist auch bei einer sehr geringen Wahlbeteiligung die Wahl gültig, wenn sie ohne Grund für eine Wahlanfechtung zustande gekommen ist und das festgestellte Wahlergebnis zur richtigen personellen Zusammensetzung des Parlaments geführt hat. Absolute materielle Wahlungültigkeitsgründe gibt es nicht.“
Quelle: Bundeswahlleiter


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29 Antworten auf „Bitte gehen Sie wählen. Wer nicht wählt, wählt die Großen – es gibt in Deutschland keine Mindestwahlbeteiligung“

So langsam…
Es ist einfach nur absolut nervig
1. Wie ein Unmündiger behandelt zu werden, dem man alle 2 Tage sagen muss, dass er wählen gehen wird
2. Diese Nötigung oder das schlechte Gewissen einreden durch die Hintertür, wenn man nicht wählen geht, dann wählt man die Altparteien

Ich empfinde 2. gerade von euch echt daneben, denn hier wird seit Monaten angenommen wir sind mündig und jene die hier sind, die kennen zu Genüge FALSCHE AUSSAGEN die Ihr doch offen legt, da braucht doch keiner ständig diese falsche Aussage, dass nicht wählen geht rechnerisch allen Parteien zu gute kommt.
Lasst bitte jenen die NICHT wählen gehen wollen deren Entscheidung, und bitte hört auf denen ständig vorzuwerfen, dass sie damit dann indirekt alle Parteien unterstützen und sozusagen wählen!
Ich kann die Nicht-Wähler zu 100 % verstehen!
Und gestern stand sogar auch ich kurz davor meinen Wahlberechtigungsnachweis zu zerreißen und nicht wählen zu gehen, denn ganz sicher sollte man sich NICH dieses 169 Seiten langes Dokument noch vor der Wahl, sprich binnen 2 Tage durchlesen, denn wer das kapiert, der geht nämlich NICHT oder besser noch NIE MEHR wählen:
https://corona-blog.net/2021/09/24/dokument-legt-verknuepfungen-und-interessenskonflikte-offen-wer-sind-die-wirklichen-akteure-im-hintergrund/
.
Gott sei Dank ist dieser hochkriminelle Dreck und all diese Wahl-Lügen morgen Abend vorbei!

Guten Tag Frau Zendel,
es ist ihr gutes Recht uns zu sagen was Sie daneben finden. Aber es ist auch unser gutes Recht auf unserem Blog – für den wir nunmal den Kopf am Ende hin halten – zu veröffentlichen was wir für richtig empfinden. Es gibt Themen die findet der Eine relevanter, der Andere eben nicht. Tun Sie sich doch den Gefallen und lassen Sie die Beiträge, die ihnen missfallen – nur um dann darin falsche Dinge zu interpretieren und uns das mitzuteilen – einfach aus. Das ist ja auf diesem Blog durchaus möglich, manchmal ist es auch besser wenn man sich gewisse Dinge nur denkt.

Wenn Sie wissen, dass es in Deutschland keine Mindestwahlbeteiligung gibt, ist das doch für Sie fein, aber offensichtlich gibt es Menschen die das nicht wissen und deshalb allen Ernstes nicht wählen gehen.
Freiheiten hin oder her, wir leben in einem Land in dem es Regeln gibt und da gehört nun mal zur Pflicht eines jeden Bürgers – zumindest wenn er sich dann am Ende nicht alle paar Minuten über alles beschweren will – dass er wählen geht. Es ist unser aller Schuld, dass es keine Basisdemokratie in Deutschland gibt, sowohl der Wähler als auch Nichtwähler. Aber jetzt haben nunmal die Menschen es in der Hand dies zu ändern. Das dies nicht passieren wird, steht auf einem anderen Blatt, aber es nicht mal zu versuchen, bedeutet wir könnten sofort diesen Blog offline nehmen.

Im übrigen haben Sie im Eifer des Gefechts wohl überlesen, dass wir Dr. Wolfgang Wodarg zitiert haben und dessen Ausführungen am Ende noch mit einer Quelle unterlegt haben. Wer einem SPD Politiker wie Dr. Wodarg die Kompetenzen abspricht, muss ein wahrlich großes Selbstbewusstsein haben. Wir haben es nicht und deshalb nehmen wir uns nach wie vor das Recht heraus, auf diesem privaten Blog zu berichten, worüber wir denken, dass die Menschen informiert werden müssen.

Das wird unser einziger Kommentar hierzu sein.

Viele Grüße
das Corona Blog Team

„Falsche Dinge zu interpretieren“?
Hier das Zitat aus eurer Überschrift:
„Wer nicht wählt, wählt die Großen“!

Und, wenn euch Regeln im Land und Pflichten so wichtig sind, dann ist die 3G und 2G Regelung doch genauso wichtig wie die Impf-Empfehlung, zumindest wird uns da auch – nur von einer anderen Seite, eventuell andere Seite – penetrant eingehämmert, dass es unsere Pflicht ist uns impfen zu lassen, zum Schutz von Hinz und Kunz.

Bei euch wählen nun also alle Nicht-Wähler automatisch „Hinz und Kunz“.

Natürlich ist es euer Recht, genauso wie meines, jetzt meinen Wahlberechtigungsnachweis in die Toilette zu spülen, denn mir missfällt sowieso, dass man hier für diesen Pandemie-Fake die Politik, die Parteien in DE verschont und stattdessen Bill Gates & all seine Verstrickungen ständig vorschiebt. Das mag zwar alles richtig sein, aber da gibt es drei schöne Sprichwörter:
„Vor der eigenen Türe kehren“
„Schuster bleib bei deinen Leisten“
„Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach“
sprich die Täterschaft all unserer Regierungsmitglieder (Bund und Länder) ist unumstritten. Wenn alle Völker ihrer eigenen Regierung abschaffen, dann muss sich die Wirtschaft und auch Bill Gates & Co erst wieder neu connecten.
Ihr möchtet es nicht verharmlost wissen wenn andere nicht wählen gehen.
Ich möchte nicht ständig die deutsche Politik und deren Parteien dadurch in Schutz genommen sehen, wenn man die Schuldigen in nicht greifbarer Nähe ständig vorschiebt. Wir haben mehr als genug Schuldige hier in unseren Regierungskreisen!

„Wer nicht wählt, wählt die Großen – es gibt in Deutschland keine Mindestwahlbeteiligung“

Das ist falsch, wer nicht wählt, wählt nicht. Dass es in Deutschland keine Mindestwahlbeteiligung gibt, ist richtig. Dass man das Verhalten anderer für das eigene Narrativ willkürlich interpretieren dürfte, ist aber falsch – und es bleibt auch falsch, wenn es standardmäßig gemacht wird.

Wer nicht wählt, ist deswegen weder „zu faul“, noch „zu bequem“ oder gar „mit der Politik zufrieden“. Und wer nicht wählt, wählt auch nicht „die Großen“. Wer sich solchen Wahlzwang ausdenkt, unterdrückt bereits und macht sich dabei selbst das Unterdrückersystem zu Nutze. Wer soetwas behauptet, müsste erstmal fragen, warum Nichtwähler wirklich nicht wählen, das wird aber nicht gemacht, denn man will ja eine eigene Geschichte über andere erfinden und verbreiten, die einem selber nutzt, weil man unehrlich ist. Wer sich nicht „impfen“ lässt, ist ein „Impfmuffel“, der einen „Tritt in den Hintern“ braucht, hätten wir das geklärt.

An unserem politischen System, das de facto ein unterdrückerischen und erpresserischen, also schlicht kriminelles ist, für das kein Gesetz mehr gilt und das mittels unrechtsmäßiger Gesetze gegen seine Bürger vorgeht, gibt es NICHTS mehr zu legitimieren – ausser man ist ein glücklicher Sklave. Dass die Wahlbeteiligung auch nicht von Nichtwählern abhängt, weil mittels Briefwahlstimmen aufgefettet wird und das Narrativ, dass eine Beteiligung unter 50% keine Legitimiation insgesamt hergibt, auch wieder mittels Scheinargumenten wie „es gibt keine Mindestwahlbeteiligung“ (eine reine Formalie, was stimmt denn wirklich? Kann man Diktatur wählen? Geht das überhaupt?) verdreht wird – verlogen, irrational, ermüdend. Wer nicht mehr arbeiten gehen, nicht mehr am öffentlichen Leben teilhaben, nicht mehr sein soziales Umfeld aufrecht halten darf, soll aber bitte wählen gehen: ein Witz, ein ganz schlechter. Bitte bitte bitte lasst mich leben! Wenigstens zu 5%..

Die Berichterstattung über den Mord in der Tankstelle ist ein Argument, Die Basis zu wählen, weil hier ein handfester Faschismus in den Startlöchern steht, der es mitunter weniger leicht hat, wenn diese Partei im Bundestag vertreten wäre, denn Parteien haben Sonderrechte, insofern auch eine Schutzfunktion für „Gesinnungen“ (ja, wir sind wieder soweit).

Insgesamt würde es an der Politik aber nichts ändern und insgesamt gibt es nunmal doch einige Menschen, die mit Politik gar nichts mehr zu tun haben wollen, sondern ihr Leben abseits dieses Lügenzirkus gestalten und damit keine Energie an dieses geisteskranke, schädliche und gewalttätige Staatskonstrukt verschwenden. Dazu zählen übrigens alle Christen, sofern sie wirklich nach der Bibel leben, das nur am Rande.

Ich teile den zuende gedachten Gedanken, dass es innerhalb dieses Systems keine lebenswerte Variante dieses Systems gibt, weil das System auf das Gegenteil angelegt ist. Wer im Bundestag sitzt und wer nicht, ist daher ganz egal, aber für den Einzelnen kann es einen Unterschied machen, ob er (wieder fremdbestimmt, das ganze System lebt von Fremdbestimmung) als „Staatsfeind“ oder als „Parteianhänger“ gilt. Für mich macht es keinen. Dass unliebsame Parteien bei zu viel Macht auch wieder kriminalisiert werden können und auch werden (und ich meine nicht die VS-Partei NPD): ja, ich bin wirklich eine überzeugte „Nichtwählerin“, weil ich dieses System insgesamt ablehne.

Daraus ergeben sich allerdings sehr viele Aufgaben, die weit mehr erfordern, als zwei Kreuzchen zu malen. Zu allererst einmal die Grundversorgung, die muss ohne staatliche Strukturen selbst organisiert werden. Das ist tatsächlich unbequem und Faulheit kann man sich dabei wirklich nicht leisten. Dafür hat man Freiheit, die noch wichtiger als Gesundheit ist, was jeder weiß, der schonmal gesund eingesperrt wurde.

In diesem Sinne: ja, geht wählen, wenn ihr es für richtig und wichtig befindet und ja, wählt Die Basis, weil sie einen bedingten Schutz für die Opfer des neuen Faschismus bieten kann, sofern die abgegebenen Stimmen für diese Partei dann auch im Ergebnis erscheinen. Aber erspart euch doch bitte das, was eure Feinde mit euch machen, an andere weiterzugeben: andere Menschen für (vermeintlich) eigene Zwecke zum Objekt zu machen und sie mittels Fremdbestimmung zu missbrauchen. Danke.

Was ist denn letztlich die Strategie der „Nicht-Wähler“? Ich meine hier ausdrücklich die, die aus Überzeugung nicht wählen?

Soweit ich es weiß sind auch diese genau so im System gefangen wie alle anderen oder nicht? Die erlassenen Gesetze gelten schließlich für alle.

Und wie soll das Nicht-Wählen eigentlich irgendwas an sich erreichen? (Echte Frage, keine rhetorische)
Verspricht man sich davon, dass plötzlich Beamte ihren Anweisungen keine Folge mehr leisten, wenn die Wahlbeteiligung runter geht? Ab wann soll das denn passieren? Bei 90 Prozent Nicht-Wählern? 99 Prozent?

Es ist denke ich klar, dass ich es für strategisch besser halte, die demokratischen Mittel zu nutzen, die uns bleiben, als sie ungenutzt zu lassen.

Leider wird in alternativen Medien gerne das Nicht-Wählen mit boykottieren des Systems gleichgestellt (ist es aber eben nicht wirklich) und propagiert, während in den MSM den Leuten permanent eingebläut wird, wie wichtig wählen sei.
Wenn die überzeugten Nicht-Wähler doch nur die Leute, die Lockdown-Parteien wählen würden, ebenfalls zum Wahlboykott überzeugen könnten, wäre denke ich viel gewonnen. Aber irgendwie wird das Nicht-Wählen fast immer nur dort beworben, wo die Verbreitung dieses Verhaltens zur Erhaltung des status quo dient.

Außerdem verstehe ich nicht, was du hiermit meinst:
„Dass die Wahlbeteiligung auch nicht von Nichtwählern abhängt, weil mittels Briefwahlstimmen aufgefettet wird und das Narrativ, dass eine Beteiligung unter 50% keine Legitimiation insgesamt hergibt, auch wieder mittels Scheinargumenten wie „es gibt keine Mindestwahlbeteiligung“ (eine reine Formalie, was stimmt denn wirklich? Kann man Diktatur wählen? Geht das überhaupt?) verdreht wird – verlogen, irrational, ermüdend. “

Verstehe den Satz nicht.
Also sagst du, dass es eigentlich bereits viel mehr Nicht-Wähler gibt, als die offiziellen Zahlen hergeben, diese aber durch gefälschte Briefwähler in der Statistik ersetzt werden? Dann wäre es doch umso wichtiger, selber (vor Ort) wählen zu gehen, ggf. einfach „ungültig“.
(Ausnahme: Bei manchen Landtagswahlen, z.B. in Berlin, falls ich richtig informiert bin, gehen „ungültige“ Stimmen für die Berechnung der 5% Hürde ein. Ungültig wählen macht es für kleine Parteien also schwieriger, als gar nicht zu wählen, aber i. d. R. spielen „ungültige“ Wahlzettel für die 5% Hürde keine Rolle)

Das ist hier bitte nicht als Vorwurf zu sehen, liebe Lilly (und andere überzeugte Nicht-Wähler), sondern als Austausch.
Ich denke übrigens auch, dass jemand der nicht wählt, eben nicht die großen Parteien wählt, sondern eben einfach nicht wählt. Das ist mir dann in Hinblick auf die 5% Hürde lieber, als wenn Leute aus Prinzip wählen und einer Spaß-Partei die Stimme geben.

„Was ist denn letztlich die Strategie der „Nicht-Wähler“?“

Ich habe keine Strategie, ich stehe auch nicht zur Wahl und ich werbe auch nicht fürs Nichtwählen, sondern wähle selbst begründet nicht, das gilt aber eben nicht für andere ebenso. Jeder hat das Recht, für sich zu entscheiden. Ich schrieb hier nur, weil hier wieder andere herhalten müssen, um den eigenen Standpunkt zu untermauern und das nervt mich nur noch. Geht wählen und lasst die Nichtwähler da raus, die wollen nicht mitspielen und Zwang gibt es keinen. Punkt.

Wenn ich wählen gehen müsste, würde ich ein Galgenmännchen auf den Wahlzettel kritzeln. Für diese Verhöhnung des heiligen Wahlzwangs würde ich dann wohl weggesperrt werden..

Was ist so schwer daran, andere in Ruhe zu lassen? Ihr glaubt selber nicht an das, was ihr da macht, denn dann würdet ihr nicht andere, diesmal die Nichtwähler, in Geiselhaft nehmen. Immer dasselbe.

Wer daran glaubt, dass er die Wahl hat: GEHT WÄHLEN!

Hallo,

natürlich muss keiner wählen gehen – aber ganz so einfach sich auszuklinken aus der Gesellschaft oder in „Ruhe gelassen zu werden“ ist es dann halt auch leider nicht.
Natürlich haben wir keinen Wahlzwang, aber wir haben einen Zwang dann vier Jahre zu akzeptieren, was „die Gewählten“ fabrizieren und wir haben einen Zwang dieses Verhalten mit einem großen Teil unseres Einkommens zu unterstützen (durch direkte oder indirekte Steuern, z.B. bei jedem Einkauf).

Natürlich ist es extrem unwahrscheinlich, dass die Wahl eine sofortige Veränderung in großem Stil bewirkt. Und ja, natürlich ist es ernüchternd, dass auch die Opposition (AfD und Co.) in 19 Monaten Pandemie nicht wirklich etwas „gerissen“ haben, aber zumindest den großen Parteien zu zeigen, dass sie vielleicht deutlich Stimmen verlieren kann ja nicht schaden und vielleicht sogar langfristig etwas verändern.
Das sieht man ja ganz gut an den Grünen… wer hätte in den 90er Jahren gedacht, dass sich heute alles um „Klimaschutz“ und Co dreht. Also es geht schon – kostet eben nur viel Zeit.

Nicht wählen ist natürlich Ihr gutes Recht – man sollte aber bedenken, dass die Wahl faktisch nichts kostet und kaum Aufwand ist (im Zweifel lieber Briefwahl, als gar nicht wählen und die kostet vielleicht 5 Min Zeit fürs Beantragen und einen Gang zum Briefkasten). Demgegenüber stehen sicherlich tausende Euro, die sie in den nächsten 4 Jahren an den Staat zahlen werden – für Maßnahmen, die sie nicht wollen bzw. unterstützen.
Diesen „Wahlgang“ mit einer „Geiselhaft“ oder einem „Impfzwang“ zu vergleichen, ist dann vielleicht doch etwas weit hergeholt.

Natürlich ist „Nichtwählen“ Ihr gutes Recht.
Persönlich nachvollziehen, können wir zumindest das nicht – das müssen wir aber auch nicht, da haben Sie recht.

Viele Grüße

das Corona Blog Team

Klar kostet der Wahlgang, er kostet sogar Unbezahlbares: die Menschenwürde kostet er. Steuern zahlen für Kampfstoffe, mit denen man dann zwangsweise totgespritzt wird – es ist schon Krieg, auch mit Scheinwahlen. Sie denken innerhalb des Systems, das gerade zerbricht. Ich will nichts davon festhalten, mir geht es da einfach ganz anders als Ihnen.

Hallo Opfervomsystem,
es waren hier Ihre Fragen und Ihr Unverständnis, deshalb antworte ich jetzt auf Ihren Kommentar, wobei ich sagen muss, dass meine Antwort auch die Antwort auf die Antwort von Corona-Blog ist.
Zuerst – ohne Lilly zu nahe treten zu wollen – könnte dem einen und anderen auch schon aufgefallen sein, dass Lilly genauso wie ich, eher an Wahlbetrug glaubt. Ich glaube zu 100% daran, und ich ging nur immer wählen in der Hoffnung, dass ich denen dann viel Arbeit beim Austauschen der Wahlzettel mache, denn da ich hörte all die Säcke müssen letztlich gelagert werden, falls mal eine Nachkontrolle stattfindet… Fazit: Wer an Wahlbetrug glaubt, den kann man nicht mit vielen hier geäußerten Argumenten überzeugen, weil alle damit hinfällig sind.
Aber nun ein ganz anderes Beispiel, welches die psychologische Seite der Entscheidung „wählen gehen“ oder „nicht wählen“ gehen absolut gelungen aufzeigt – ich war selbst einerseits sprachlos, weil sehr traurig, da ich mir große Sorgen um gewisse Nicht-Geimpfte mache, aber andererseits fasziniert, denn ich habe es selbst miterlebt und ich fühlte die Argumentation der „Nein, mache ich nicht!“-Sager ja am meisten selbst bei mir.
BEISPIEL:
Sie bekommen ein Angebot für XXX € einen Arzt aufzusuchen der einen Impfpass ausstellt ohne zu impfen. Soll ja schon einige geben.
Im ersten Moment denkt jener in der Familie, der bisher die wenigsten Probleme als Nichtgeimpfter hatte: „Juhu, endlich für die anderen einen Ausweg!“.
Unter diesen anderen befindet sich Bspw. ein junger, noch heranwachsender Mensch der gerade seine Ausbildung abschloss und in die Probezeit zur Übernahme geschickt wurde, zur Bearbeitung, um diesen Menschen damit dazu bringen zu können, dass der sich doch noch impfen lässt. Es geht noch viel schlimmer: Wenn GEIMPFTE Kollegen oder Kolleginnen NICHT im Homeoffice sind sondern in die Firma kommen, dann muss der besagte junge Mensch ALS EINZIGER während der ganzen Arbeitszeit eine Maske tragen. Anstatt den Nichtgeimpften ins Homeoffice zu schicken… wird dieser wo es nur geht in der Firma schikaniert. Ich empfinde es schon als Folter. Denn auch im Gym nach Feierabend geht’s weiter. Auch, wenn die Freunde am Wochenende ausgehen und den besagten Menschen mitnehmen wollen… Für so einen jungen Menschen kann das schwere Folgen haben, von allen Seiten…
Dann gibt es noch einen erwachsenen Menschen und vor allem Elternteil von zwei Kindern (eines davon über 12 und unter 16), im öffentlichen Dienst – auch dieser muss derzeit als Hauptverdiener befürchten, dass die einzigen zwei Nichtgeimpften in der Firma bald deren Arbeitsplatz verlieren. Nur der Mensch und eine Kollegin sind Nichtgeimpft (das wird nachher sehr wichtig).
Dritte Person minderjährig und wahnsinnige (zumindest für so ein junger Mensch) Belastung in der Schule und auch Zuhause, Freizeit, etc.
Vierter Mensch autoimmun Erkrankt, aber „der Kopf“ und die tragende Kraft der ganzen Familie – noch keine Probleme auf der Arbeit, aber wie gesagt: autoimmune Erkrankung mit starker Neigung zu Thrombosen, sprich fast schon an einer Thrombose gestorben.
Fünfte und sechste Menschen / Beteiligten ebenfalls ständige Auseinandersetzungen auf der Arbeit.
Meine Wenigkeit – ich habe am wenigsten Probleme, jedoch belastet mich seit vielen Wochen das Geschehen und all die Probleme der besagten anderen – wir sind Familie! Obwohl es mir KEINER glauben würde, dass ich mich habe impfen lassen, stand ich von Beginn an da und hatte die GRÖSSTEN Probleme genau jene von dieser Möglichkeit überzeugen zu können, die die meisten Probleme haben.
Haupternährer und Heranwachsender, beide würden bei Arbeitsstellenverlust sehr viel mehr verlieren als nur deren Arbeitsstelle. Einer von diesen Menschen ist in meinen Augen Workaholic, der andere definiert sich nur über die Arbeit, sprich man weiß dieses Leben muss bezahlt werden…
Ich hätte gedacht da springen alle vor Freude an die Decke,
wegen der sich auf getanen Möglichkeit…
8 Stunden… und am Ende überwiegten Argumente wie Bspw:
„Ich will nicht Lügen müssen – all meine Freunde, Bekannten, Kollegen, … zu belügen das wird mich schwächen und mich unsicher machen.“
„Stellt euch vor die einzige Nicht-Geimpfte Arbeitskollegin in der Firma, sie würde dann ganz alleine dastehen. Und stellt euch vor diese ging sich dann aus Verzweiflung AUCH impfen, weil ich es ja auch habe machen lassen denkt sie, und sie hat dann schwere Nebenwirkungen oder es geht tödlich aus!?“
(Man hätte sie / die Arbeitskollegin nicht einweihen können, das hätte die ganze Familie gefährdet und wir reden hier auch von KINDERN)
8 Stunden und außer Kopfschmerzen immer noch keine Lösung für den Impfzwang durch die vielen Hintertüren, weil ausgerechnet jene zwei Menschen die wirklich am meisten leiden derzeit und die ALLES zu verlieren drohen, selbst das Haus in dem die Eltern wohnen, die jedoch NICHT beim Gespräch anwesend waren – zum Glück – und das eigene Elternhaus steht auch auf dem Spiel. Um Geld für dieses Angebot ging es keine Minute lang, das hätte drei Mal so viel kosten können, wäre das nicht zum Thema geworden. Man hatte Angst SICH SELBST zu verlieren oder sogar andere Menschen damit ins Verderben zu treiben und seines eigenen Lebens nicht mehr froh damit zu werden.
Die Wahlen sind KOSTENLOS – ist dieses Argument ernst gemeint?
NICHTS ist wirklich kostenlos.
Jemand der aus ÜBERZEUGUNG – egal aus welchen Gründen – nicht wählen geht, der hat ganz sicher, siehe mein Beispiel oben, noch viel mehr zu verlieren als diese „5 Minuten“ Weg zum Wahllokal!
Und ja, es gibt echt noch Familien wo sie sich geschlossen entschieden haben sich NICHT impfen zu lassen. Bisher war der Zusammenhalt gut. Doch als dieses besagte ANGEBOT plötzlich eine Möglichkeit bot und man gemeinschaftlich entscheiden wollte, da stand der Familienfrieden extrem auf der Kippe, sprich dieses Thema wäre beinahe in Spaltung ausgeartet.
Es ist unfassbar wie STOLZ gewisse Nichtgeimpfte auf deren Verweigerung doch wahrlich sind – so stolz, dass sie nun alles riskieren; alles auf eine Karte setzen, und zum Glück ziehen wieder alle dabei mit. Wir bleiben also alle anfechtbar. Wir sagten das Angebot ab. Welches sich übrigens am Tag unserer Absage preislich sogar verdoppelt hatte. Wären wir gegangen, hätten wir also schon den doppelten Preis zahlen müssen – binnen 6 Tage verdoppelt 😀 Da geht sicher noch einiges mehr…

Super Beispiel, davon habe ich auch schon gehört und NEIN, abgesehen davon, dass so ein falsches „Impf“zertifikat strafbar ist, will ich auch nicht als „geimpft“ gelten, was mir noch viel wichtiger ist, denn ich will niemals mit diesen Stoffen „geimpft“ werden und dazu stehe ich auch und jeder Einzelne mehr, der auf die Seite der „Geimpften“ wechselt und damit die Zahl der Widerständigen wenn auch nur scheinbar verkleinert, trägt mit dazu bei, dass der Eindruck entsteht, dass diese Stoffe von der Bevölkerung angenommen würden. Das werden sie in meinem Fall niemals! Ich bleibe solidarisch mit allen, die der Schikane für „Ungeimpfte“ ausgesetzt werden und lasse es mir nicht gefallen, bis genug „Geimpfte“ umkehren und das ist eine Frage der Zeit.

Ich finde die Aufforderungen, wählen zu gehen, richtig.
Denn gerade wenn man mit der alten Regierung nicht zufrieden war, wäre es absurd, wenn man nicht wählen geht.
Dass man mit seiner Stimme nicht immer das erreicht, was man selbst für das Beste hält, muss man m. E. „aushalten können“.
Aber manchmal kann es doch auch klappen.
Zumindest kann man sich später nicht vorwerfen, dass man es nicht versucht hat, die gewählte Partei an die Regierung zu bringen.

Ich bin bisher immer zu Wahlen für den Bundes- und den Landtag gegangen und werde das auch weiterhin tun.

Ich finde die Aufforderung, zur Wahl zu gehen, richtig.
Noch nie war es wichtiger, kein „bemuttertes“ Schlafschaf zu sein,
und seine Stimme zu erheben….solange es hoffentlich noch geht…

Man muß sich dann leider immer überlegen, wen man warum wählen sollte.

Bei uns im Wahlkreis machen SPD und CDU das Direktmandat im Kopf-an-Kopf rennen untereinander aus… und da wählt man vielleicht besser den Kandidaten X, als die Kandidatin Y — denn von Wirtschaftspolitik hat die Partei von Frau Y keinen Plan (auch, wenn sich deren Kanzlerkandidat als Finanzexperte geriert — so wie auch Frau Y bei uns).

Und bei der Zweitstimme?

Wählt man z.B. die Basis — dann wählt man in jedem Fall Opposition… und wahrscheinlich nicht einmal einen Sitz (wegen der absurden aus der Zeit gefallenen 5% Hürde). Wählt man die AfD, dann wählt man auch in jedem Fall die Opposition… gegebenenfalls sorgt die Stimme für einen Extra-Sitz als Nadel im Fleisch unserer Regenten.

Wählt man z.B. die FDP — dann wählt man die Wendehälse (rückblickend)… vielleicht Opposition… aber vielleicht auch einen Teil der Regierung. Aber als Zünglein an der Waage in der Regierung können dann die Corona-Parteien (SPD und/oder CDU) nicht so durchregieren, wie sie gerne würden.

Bitter ist immer, wenn man aus strategisch-taktischen Gründen für eine der Corona-Parteien (Also SPD, CDU und oftmals ja auch Grüne) stimmt… und diese großkopferten feisten Sprecher-Säcke das dann als Zustimmung für die bisherige verkorkste Politik verbuchen.

Wenn man aber nicht strategisch-taktisch wählen will, so sollte man immer noch die Basis mit der Stimme bedenken. So bekommen die für die kommende Wahl mehr Geld und können mehr Werbung machen.

Ehrlich gesagt fehlt mir eine wirklich libertäre Partei…

Wieso glauben selbst hier viele das mediale Lügennarrativ, dass die Basis keine 5% der Stimmen erhalten würde? Das ist völlig jenseitig.

Angenommen, die Wahlbeteiligung läge bei 75%, würde Die Basis bei 60,4 Millionen Wahlberechtigten gerade mal 240.000 Stimmen benötigen.

Mehr als doppelt so viele Menschen waren hierzulande auf der Straße!

Das Lügenmärchen mit der unüberwindbaren 5%-Prozenthürde ist völlig unglaubwürdig, aber es kommt jeden Tag im Fernsehen, also wieso sollte man es nicht einfach glauben.. danach wundert sich dann auch keiner, wenn unter 5% ausgezählt wurde, denn man hat es ja schon vorher „gewusst“.

@Lilly
Befürchte du bist da um eine Zehnerpotenz verrutscht.
5% der 75% von 60,4 Millionen sind knapp über 2 Millionen:
60400000*0,75*0,05= 2’265’000 (nicht 226’500)
So gern ich Die Basis über 5% sehen würde, aber ob mindestens 2,3 Millionen das Kreuzchen dort machen?
Drücken wir die Daumen. 👍 ☺️

Richtig, meine Zahlen waren falsch. Ihnen ist das auch aufgefallen, das ist gut, denn in die andere Richtung funktionieren diese Zahlenspielchen immer, in Richtung Demoralisierung funktionieren sie immer. Auch 2,3 Millionen sind aber nicht viel, wenn man bedenkt, dass mind. 500.000 auf der Straße waren und sind. Viele gehen nicht demonstrieren, aber sehr wohl wählen.

Da unser super Wahlsystem aber so absolut fälschungssicher ist, werden wir nie erfahren, wie viele Stimmen Die Basis tatsächlich bekommen hat und in der öffentlichen Berichterstattung wird sie auch nicht aufscheinen. Wer Wahlumfragen, Wahlprognosen und Hochrechnungen aufmerksam verfolgt, weiß, dass da jemand würfelt und den Würfel auch noch vorher gezinkt hat.

Bitte macht alle ein Foto eures ausgefüllten Wahlzettels.
Dann lässt sich hinterher überprüfen, wer die Partei(en) gewählt hat, die gegen die „Corona“ Politik sind und wie viele es wirklich waren.

Meines Wissens ist das Fotografieren des Wahlzettels verboten.
Und wie wollte man damit auch „seine“ Wahl beweisen? Am besten noch den Personalausweis legen und dann zusammen fotografieren und noch ein Selfie ins Netz?
Beobachtet statt dessen lieber die Auszählung, schreibt die Zahlen mit und vergleicht mit den Veröffentlichungen in der Regionalpresse.
Soweit mir erinnerlich, werden die einzelnen Wahllokale mit entsprechenden Zahlen einige Tage später veröffentlicht.
Idealerweise ist also nicht nur EIN Beobachter im Wahllokal, sondern mehrere.
Ich bleibe dabei: In den meisten Wahllokalen läuft es sauber ab, frühere Pannen betrafen fast immer „vergessene Beutel mit Briefwahlzetteln“ o.ä., passierte also NICHT im Wahllokal.
Seit Erich’s „falten gehen“ haben die gelernt.

Da hier ja ganz augenscheinlich einige das erste Mal als Wahlbeobachter tätig sein wollen, habe ich als Laie und aus der Erinnerung meiner letzten Wahlbeobachtung folgendes zusammengestellt.
Es erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ist, wie gesagt, aus dem Gedächtnis.

Das Wahllokal schließt um 18 Uhr. Wer dann im Wahllokal drinnen ist, darf noch wählen, auch wenn es erst NACH 18 Uhr erfolgt!
Für die Corona-Zeit lautet wohl die amtliche Empfehlung, da ja innerhalb der Warteschlange große Abstände sind und vielleicht nicht alle ins Wahllokal passen, daß einer der Wahlhelfer sich um 18 Uhr in die Warteschlange einreiht und damit signalisiert: „Die vor mir waren alle VOR 18 Uhr da und dürfen noch wählen.“

Um 18 Uhr wird die Tür symbolisch kurz geschlossen und gleich wieder aufgemacht. Bei uns zumindest verzichten sie auf dieses Ritual inzwischen.
Die bis dahin im Raum verteilten Tische werden zu einer großen Tischfläche zusammengeschoben.
Das Siegel der Wahlurne wird auf Unverletzbarkeit geprüft, das kann man sich als Wahlhelfer ruhig mit anschauen, die Wahlurne geöffnet und alle Wahlzettel auf den Tisch geschüttet, Wahlurne geprüft, daß kein Zettel aus Versehen drin bleibt, irgendwo festhakt oder so.

Ein guter Wahlbüroleiter ordnet dann noch an, daß alle Stifte vom Tisch verschwinden! Kann man höflich auch selber einfordern, Wahlhelfer sind auch bloß Menschen.
Die Wahlzettel werden in Gänze gezählt und mit der Liste verglichen, in der alle Wähler aufgeführt sind, die Zahlen sollten mit den in der Liste erfaßten, tatsächlich zur Wahl gewesenen, Wählern übereinstimmen, sonst dürfen die gleich nochmal zählen:-)
Dann geht’s ans Auszählen der Erst- und Zweitstimmen, jeweils nach Partei bzw. Einzelkandidat, für die konkrete Reihenfolge scheint es eine genaue amtliche Vorgabe zu geben, sozusagen einen Leitfaden.
Auf den ersten Blick erkennbare ungültige oder nicht eindeutige Stimmzettel werden beiseite gelegt, über die erfolgt später jeweils eine Beschlußfassung der Wahlhelfer. Manchmal ist nur die Erststimme ungültig, die Zweitstimme nicht o.ä.; entscheidend sollte sein, ob der Wählerwille eindeutig erkennbar ist, auch wenn er vielleicht kreativ ausgedrückt wurde.
Diese Stimmzettel schaue ich mir auch immer mit an, war nie ein Problem.

Dann werden die einzelnen Zahlen zusammengerechnet, Quersummen etc. gebildet und im besten Fall stimmt alles auf Anhieb. Tut es meist nicht, dann fangen die wieder an mit Zählen, kann also dauern.
Für die Meldung nach „oben“ gibt es ein einheitliches Formular, da muß man als Wahlbeobachter zum Zahlen mitschreiben manchmal nachfragen, welche Ziffer nun welche Partei ist, höflich bleiben, Wahlbüroleiter sind auch nur Menschen.
Wichtig scheint diese sog. „Schnellmeldung“ zu sein, evtl. gibt’s für die ersten eine Prämie?
Trotzdem sollen sie gründlich auszählen, die altgediente Garde in unserem Dorf machte das ganz ruhig, seit einiger Zeit hat die Jugend übernommen, die muß man manchmal bremsen, die wollen immer schnell, schnell. Ein guter Wahlbüroleiter bekommt das aber hin.

Sofern es wirklich was zu reklamieren gibt, ist der Wahlbüroleiter die erste Adresse, anderenfalls würde ich mich mit meinem Anliegen schriftlich an den Leiter der Wahlbehörde des betreffenden Bundeslandes wenden.
Bei der letzten Wahl war hier so ein grenzwertiger Fall, da habe ich das leider nicht gemacht und ärgere mich im Nachhinein, aber Absicht der Wahlhelfer war es ganz sicher nicht und eine gewisse „Fehler“quote (im Sinne von mißverständlichen Wähleräußerungen) ist vermutlich nie zu 100 % auszuschließen.

Es gibt für jeden Geschmack eine Kleinpartei der man seine Stimme geben kann.
Das nur als kleiner Zusatz.
Wir werden morgen die Weichen stellen ob es mit Freiheitseinschränkungen weitergeht oder ob eine neue Richtung eingeschlagen wird.
Etwas pathetisch, Freiheit oder Sklaverei.

Meiner Meinung nach ist es genau richtig, auf das Wählengehen hinzuweisen, denn es ist unser demokratisches Recht, das wir schätzen müssen. Beim Wählen geht es nicht unbedingt darum, die regierende Partei zu wählen. Die Wahl einer guten Opposition oder einer noch so kleinen Partei, die später finanziell unterstützt wird, ist ebenso denkbar. Grundsätzlich gilt im Leben -finde ich- “machen ist immer besser als nichts zu machen”

Grundsätzlich bin ich gegen jede Form von Zwang. Ob direkt oder indirekt. Das gilt auch für das Thema wählen (gehen) oder nicht wählen (gehen). Wie das Wort „Wahl“ schon sagt, man hat die Wahl, und es ist die persönliche Entscheidung eines jeden, ob er dieses „Angebot“ nutzt oder nicht.
Ich für meinen Teil nehme dieses Angebot unbedingt an, weil es, und in diesen Zeiten ganz besonders, eine der Möglichkeiten ist, sich bezüglich des aktuellen unmenschlichen und menschenunwürdigen politischen Geschehens zu positionieren.
Es wird bei dieser BTWahl ganz sicher keine 180Grad Wende bzgl. des politischen Sumpfs erreicht werden können.
Aber jede Stimme, die nicht für die Altparteien abgegeben wird, ist für diese eine Stimme weniger, für bspw. dieBasis 👍🏿eine mehr.
Ich halte von allen Altparteien genau nullkommanichts.
Gehe ich also nicht wählen, weil ich von diesen Halsabschneidern und Verbrechern die Nase gestrichen voll habe, und das ist noch milde ausgedrückt, wird das keinen derer, die uns wirtschaftlich, gesellschaftlich und eiskalt ins Verderben treiben, jucken. Die werden weiter ihr Ding machen.
Es ist doch notwendig, dass gerade in diesen Zeiten jedes mögliche demokratische Mittel genutzt wird, was helfen kann, die regierende Verbrecherbande zu schwächen.
Letzten Endes leben wir in diesem Land und solange es leider dieses Parteiensystem noch gibt, ist wählen gehen eben eine Form der politischen Meinungsäußerung.

Es muß nicht unbedingt ein „echtes Siegel“ sein, ein Vorhängeschloß (verschlossen natürlich, nicht wie auf dem Bild bei Laschet offensichtlich nur einfach eingehängt) oder Klebestreifen (Paketklebeband o.ä.) über die Seiten gehen wohl auch.
Es muß halt um 18 Uhr „das Siegel gebrochen werden“.
Bei tatsächlich nicht wirksam verschlossener Wahlurne würde ich das an den Landeswahlleiter melden, stichhaltiger Beweis wäre natürlich hilfreich.

Ich finde, es gäbe prinzipiell für beide Seiten gute Argumente.
Eine Pflicht zu wählen allerdings gibt es in einer Demokratie. Nachdem man das Grundgesetz nun aber fast völlig in der Luft zerrissen hat, bestehen auch die tieferen demokratischen Elemente nicht mehr. Ich kann auch eine kaputte Kloschüssel golden übermalen.
Wer gewählt hat hat dies außerhalb üblicher demokratischer Rahmenbedingungen getan, ist meine Überzeugung, und ich würde immer fürchten, damit einen totalitären Machtapparat legitimiert zu haben.
Selbst eine Partei wie die Basis hätte keine Chance, da wie wir wissen jede Blume und Pflanze die wachsen will auch entsprechende Freiheiten dazu schon von Grund auf braucht. Der Basis entbehrte die Basis.
Was ich vielmehr wählte wäre die Beschneidung aller Freiheiten und Rechte.
Daher konnte ich es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, nachdem ich mir die Gegenargumente immer wieder so gewissenhaft wie mir möglich angehört hatte.
Mag sein, dass ich mich irrte. Dann kann ich wenigstens damit leben.

Zu diesem leidigen Kampf hier für das Nicht-Wählen:

wenn Wählen schon nichts bringt, dann Nicht-Wählen noch viel weniger.

Freiwilliges Nicht-Wählen ist nur eine Art Selbstberuhigung: „Wenigstens gebe ich denen nicht meine Stimme“. Aber das bleibt ohne jede Folgen und bleibt damit rein apolitisch.

Aber es gibt unter den „Nicht-Wählern“ auch noch eine andere Kategorie, die durch die „freiwilligen Nichtwähler“ verdeckt werden: die erzwungenen Nichtwähler. Da die Zahl der Nichtwähler nicht weiter differenziert wird, kann darin einfach die Personengruppe der gezielt vom Wählen abgehaltenen Wahlberechtigten versteckt werden. Damit erfüllen freiwillige „Nichtwähler“ eine wichtige Systemfunktion als Kaschierungsmittel für Unrecht.

Ich wurde an der Ausübung meines freien Wahlrechts gehindert. Mit der Begründung, dass ich keine Maske trage.

Was ist an so einer Wahl denn noch ___frei__ ?

Als ausgewiesener Wahlberechtigter nicht wahlberechtigt. Irrsinn.

Und die Mehrheit nimmt es hin …

Nächstes mal müssen wir uns vielleicht Klobrillen über den Kopf ziehen um wählen zu gehen? Und alle machen mit.

(Ich habe so Stimmen tuscheln hören: „Es gibt schließlich Regeln …“)

Aber es war für mich wirklich eine interessante Erfahrung: bisher dachte ich, es gäbe nur FREIWILLIGE „Nichtwähler“.

Nun weiß ich endlich, dass unter den „Nichtwählern“ auch erzwungen Nichtwähler wie ich dazu zählen.

„Freiwilliges Nicht-Wählen ist nur eine Art Selbstberuhigung: „Wenigstens gebe ich denen nicht meine Stimme“. Aber das bleibt ohne jede Folgen und bleibt damit rein apolitisch.“

Freiwilliges „Wählen“ ist vielleicht auch eine Art Selbstberuhigung: Wenigstens gebe ich denen meine „Stimme“. Mehr muss ich nicht tun.

Nichts bleibt ohne Folgen in dieser Welt.

Sehen Sie, man kann jedes Argument in die ein oder andere Richtung ziehen, und die Sache liegt leider ein wenig komplizierter. Wer etwas schweren Herzens mit seinem Gewissen abmacht nachdem er immer wieder hinterfragt hat das Beste gemacht was er konnte.
Man kann argumentieren: Aber wenn alle nicht wählen würden, verlören wie alle das demokratische Wahlrecht ebenso wie: Hätte jeder zeitig protestiert und seine Mitwirkung verweigert, hätten wir nicht zuvor schon unsere Grundrechte eingebüßt und wären nicht erst in die Situation gekommen, jetzt vor der heiklen Entscheidung zu stehen.
Ich habe die Maske verweigert, jeden in meiner Umgebung auch wenn es noch so unangenehm für mich war auf die Gefährlichkeit der Impfungen sowie auf das Corona-Verbrechen laut aufmerksam gemacht. Andere vielleicht das Gegenteil, sind aber wie immer brav wählen gegangen.

Das soll es von mir dazu aber auch wirklich gewesen sein. Nur eins das ich noch dazu zu beherzigen bitte: Man sei bitteschön achtsam auch mit seiner Kritik!

Guten Tag,
am Ende muss jeder für sich sagen können, was habe ich dagegen getan. Wenn man sich in einem System befindet, welches eben durch Wahlen bestimmt wird, sollte man erkennen, dass man dann entsprechende Parteien ins Rennen schicken muss.
Dies war so nicht gewollt, sowohl von den Nichtwählern als auch denjenigen, die Altbewährtes gewählt haben.
Ausreden zählen irgendwann nicht mehr.

Viele liebe Grüße
das Corona Blog Team

Das System gibt es nicht mehr.
Es gibt ein System in dem Alte und Kinder mittelbarer oder unmittelbarer gequält und zu Tode gebracht werden.

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