Kategorien
Impfung Medien Medizin Politik

Impfärztin bewegt bei 300 Impfungen nur 2 Patienten sich gegen Impfung zu entscheiden

Bei einer Fortbildung zum Thema „keine Angst mit Corona“ für Ärzte und Zahnärzte am 25.09.2021, schildert eine Hausärztin ihre Erfahrungen mit der Corona Impfung.

Dr. Sabine Spieker aus Achern, betreibt eine allgemeinärztliche Arztpraxis. Sie schildert in einem Vortrag am 25.09.2021 für Ärzte und Zahnärzte ihre Impferfahrungen in und aus der hausärztlichen Praxis. Die Ärztin spricht davon, dass sie seit 25 Jahren impft und, dass sie von der Pandemie in ihrer Praxis nichts gemerkt hat, es waren nicht mehr kranke Menschen als sonst auch. Sie spricht davon, dass sie letztes Jahr an Ostern, obwohl dort der Tsunami angekündigt war, null Patienten zu behandeln hatte. Auch im weiteren Verlauf hatte sie null positive Fälle. Im Herbst waren es ein paar Fälle, welche allerdings alle wie eine normale Grippe abliefen.
Irgendwann wurde auch sie positive getestet, durfte also nicht arbeiten, erwähnt aber, dass sie vor der Pandemie in solchen Zuständen immer gearbeitet hat.

Die Ärztin erhielt dann das Merkblatt zum Impfstoff BioNTech/Pfizer und dachte sich beim Durchlesen „Oh mein Gott“:

  • Schutzwirkung ist nicht bekannt.
  • Keine Studien zu Wechselwirkungen durchgeführt.
  • Begrenzte Erfahrungen bei Schwangeren.
  • Ausgeschlossen aus der Studie waren alle Teilnehmer mit einem geschwächten Immunsystem oder Z.n. (Zustand nach) Covid Erkrankung.
  • Keine Studie zu chronisch kranken Patienten die beispielsweise hohen Blutdruck, Asthma, COPD und chronische Niereninsuffizienz hatten. Also genau diejenigen die priorisiert geimpft worden sind.

Ein weiterer Gedanke: „okay ich bin ja ein höriger KV Arzt und fange langsam das Impfen an“. Was ihre Patienten aber auch einforderten. Ihr Gedanke dabei war, die Patienten lassen sich sowieso impfen und rennen ins Impfzentrum, dann werden diese durch sie wenigstens ordentlich aufgeklärt. Ein weiterer Gedanke dabei war, sie wollte Kranke und Schwache mit der Impfung stabilisieren und schützen. Sie hat dann selbst noch ein weiteres Aufklärungsmerkblatt (neben der Standardaufklärung des RKI) erstellt, welches sie in dem Video vorstellt. Dabei geht sie beispielsweise auf Punkte ein, wie die bedingte Zulassung der Impfstoffe und, dass keine Studien zu chronisch kranken Menschen durchgeführt wurden. Hierunter fallen Menschen mit hohem Blutdruck, Diabetes, chron. Lungen- und Nierenerkrankungen mit einer GFR unter 60 und Asthma.
Bei Menschen die unter immunsuppressiva Therapie (unterdrücken die Abwehrreaktion des Immunsystems) stehen, wegen Krebs oder Autoimmunerkrankungen, kann die Immunantwort auf die Impfung geringer ausfallen. Es gibt keine Daten zur gleichzeitigen Verabreichung von Immunsuppressiva (Cortison, Methotrexat oder Chemotherapie) und Impfung.

Bei 300 Impfungen haben sich 2 Menschen, nach dieser ausführlichen Aufklärung, gegen die Impfung entschieden.

Am Anfang war ich wie alle anderen verunsichert und hab mir nach dem Einkaufen erst mal meine Hände desinfiziert. Ich bin samstags im Rewe einkaufen gegangen und tatsächlich trugen 90% freiwillig ihre Maske. Freiwillig. Ich bin nach Hause gekommen zu meinem Mann. „Ich kann nicht mehr einkaufen gehen ich brauch Antidepressiva ich kann das nicht mehr ertragen.

Dr. Sabine Spieker

Abonniert gerne den Telegram Kanal – Corona ist nicht das Problem, dort werdet ihr noch umfangreicher informiert.

45 Antworten auf „Impfärztin bewegt bei 300 Impfungen nur 2 Patienten sich gegen Impfung zu entscheiden“

„Ich bin kein Impfgegner!“

„Ich bin kein Corona-Leugner!“

Dieser vorauseilende Gehorsam freut die Plandemietreiber ausserordentlich. Er trägt dazu bei, dass das monströse Lügenkonstrukt – wenn überhaupt – noch viel langsamer abgebaut werden kann, weil wieder nicht klar und deutlich bei der Wahrheit geblieben wird, dass dieses angebliche Virus nie isoliert wurde und dass es sich hier gar nicht um Impfungen handelt. Aus „Grippe“ wurde „Corona“ und ungeachtet der Plumpheit wird das verlogene Narrativ einfach geschluckt. Mittlerweile wird aus „Impfung“ „Corona“ und so geht es immer weiter abwärts in der Lügenspirale.. Durch Übernahme der Lügennarrative sperrt man sich selbst in den geframten Debattenraum der Lügen ein, der per se für wahrheitsgetreuen Diskurs ungeeignet ist.

Auch wenn ich Ihre Reaktion gut nachempfinden kann und es mir auch auffiel, glaube ich tatsächlich, dass es sogar hilfreich ist, wenn Ärzte offen sprechen, die noch mehr am „Anfang“ des Aufwachprozesses stehen. Sie wirken weniger „abschreckend“ auf die meisten Leute, die noch vollkommen blind sind.
Wir sollten froh um jede dieser Stimmen sein. Denn ist man selbst erstmal an dem Punkt angelangt, an dem wir hier wohl in der Mehrzahl stehen, dann ist es schier unmöglich, noch einmal so „gemäßigt“ (aus der Sicht der Mehrheit würde man es wohl so nennen) aufzutreten.

Ich habe nicht gesagt, dass man um diese Stimmen nicht froh sein soll, sondern klargestellt, dass es destruktiv ist, mit dieser Haltung in den Diskurs zu gehen, sofern man es besser weiß. Diese Ärztin weiß es (noch) nicht besser, sie „glaubt“ (sic) an das Corona-Virus, hat allerdings selbst mitbekommen, dass es die Grippe ist. Medizin ist eben keine Religion. Es dauert nicht lange, nach Beweisen für dieses Virus zu suchen, weil es keine gibt, daher fragt sich, warum so wenige Menschen überhaupt auf die Suche gehen und auch viele Ärzte lieber glauben als wissen. Bei diesem Punkt fehlt mir auch bei vielen Kritikern der Mut, sich des eigenen Verstandes zu bedienen.

Hier geht es nicht um Gesundheit, ging es nie und das dürfte längst den meisten, wenn auch nur unterbewusst, klar sein. Dennoch wird das Hauptaugenmerk oftmals darauf gerichtet, all den pseudomedizinischen Lügen hinterherzurennen, sie einzeln und detailliert widerlegen zu wollen und während dieser Zeit wird bereits der nächste Coup aufgefahren, sodass man immer mindestens einen Schritt zurück bleibt – bis dann das Licht ausgeht, im wahrsten Sinne des Wortes.

Während viele noch mit Event 201 beschäftigt sind, läuft bereits Cyber Polygon. Was an den Genspritzen noch interessiert, ist, wie man den Dreck wieder aus den Körpern bekommt. Dass es Dreck ist, steht längst fest. Zeitverschwendung, darum zu kreisen.

Ich wäre schon froh, wenn allgemein damit aufgehört würde, von „Impfungen“ zu sprechen. Das sind keine Impfungen – wie oft muss man eigentlich immer wieder dasselbe sagen, bis es endlich ankommt? Die Lügen hingegen werden sofort allesamt übernommen. Das verstehe ich nicht.

Zitat „Ich habe nicht gesagt, dass man um diese Stimmen nicht froh sein soll“

So hatte ich Sie auch nicht verstanden, Lilly. Ich hatte nur ergänzend einwerfen wollen.

Danke für diesen konstruktiven Einwurf, Sie haben Recht damit. Ich bin mir nur gar nicht sicher, ob wir noch genug Zeit für diesen „soft way“ haben.. und vielleicht liest diese Ärztin ja hier mit und vielleicht nützt ihr das und damit wieder anderen..

Was wieder mal belegt, dass Menschen nicht durch Infos und Aufklärung zu erreichen sind.
Sie reagieren rein emotional und auf TRENDS. („Was alle machen“. „Dazugehören“.)

Das scheint im Moment erschreckender Weise tatsächlich der Fall zu sein.
Es könnte mMn. vielleicht aber auch sein, dass in den letzten Jahren viele Menschen nicht mehr zu kritischen Denken erzogen wurden. In den 70er Jahren wurde uns in der Schule noch beigebracht, alles zu hinterfragen und es wurden die Missetaten der 30er und 40er Jahre aufgezeigt. Referate mussten dazu ausgearbeitet werden. Auch mein Großvater hat viel aus dieser Zeit erzählt. Ich bin dankbar, auf diese Art erzogen worden zu sein.

Da stimme ich voll zu. Insbesondere die jüngere Generation „Smartphone“ ist meistens nur in Ihrer Blase unterwegs. Das Agenda-Setting der Politik wirkt bei vielen Menschen. Wir leben in einer Welt des betreuten Denkens und dies ist politisch gewollt.

Ja, aber auch damals, bei uns in den 80ern und 90ern in der Schule, war es heuchlerisch: Wir wurden erzogen, Mitgefühl mit „den Juden“ zu haben. Aber schon bei den Mobbing-Opfern auf dem Schulhof hörte das Verständnis und die Empathie auf.
Das war meines Erachtens schon immer das Problem an diesen Maßnahmen an Schulen und in Bildungs- /Erziehungs-Einrichtungen: Es wurde zu sehr auf konkrete einzelne Opfergruppen (der Vergangenheit) geschaut und nicht das MUSTER aufgezeigt, nach dem so etwas abläuft.
Ein Lehrer der Theater-AG bei uns hat es noch ganz gut gemacht, leider war er nicht bei uns in der Klasse Lehrer, aber ich hörte davon, er hat die Schüler im Deutschunterricht „die Welle“ proben lassen. Vielleicht wäre das die richtigere Richtung (für die Jüngeren) gewesen, gepaart mit theoretischerer Aufklärung über Massenmanipulation und Gruppendynamiken für etwas Ältere.

Jetzt haben wir nämlich den Salat mit den ganzen „Linken“, die einfach nicht realisieren, dass die Opfer heute nicht mehr in erster Linie Juden oder Ausländer sind.

Es verlangt auch ein bisschen Intelligenz, insbesondere Abstraktionsvermögen, Unrecht unabhängig von konkreten Opfergruppen (die einmal so festgelegt wurden) zu erkennen!

Genau, das Dazugehōren.. Wir sind die Helden, schützen Euch.. Wir die Guten…. Davon kenne ich eine Menge, leider

Das mit den dicken Menschen und ihren Einkaufswägen und der Solidarität fand ich nicht so gut, sonst super Vortrag. (Grund: Ganz so einfach ist es nicht, viele haben einen total kaputten Stoffwechsel, und gesundes Essen ist teurer. Stress führt ebenso zu erhöhtem Cortisonspiegel und mehr Gewicht. …)

Gerade in den letzten Tagen fällt mir vermehrt auf das Jugendliche beharrlich ihre Masken im Freien tragen selbst wenn weit und breit Niemand in der Nähe ist.

Wie vorher zu lesen , die ganz alten Menschen keine eigenen Info‘s Quellen z.b. (Internet)und die ganz Jungen in ihrer Blase aus Instagram ticktock und Facebook da fängt ein YouTuber an sich zu Impfen ist ja cool wenn der das macht ,Zack sind alle schlafschafe dabei leider ….. ich hab ein Frisör 20 Jahre und geimpft….. er sagt habt das machen lassen das es bald alles aufhört zum weinen und kotzen gleichermassen!!!!!!

Die meisten Menschen hinterfragen nichts mehr, es gibt in der Masse keinen Selbsterhaltungstrieb mehr, die Wohlstandsverblödung bricht sich die Bahn. Anders ist diese Sucht nach einer Impfung mit einer unbekannten Substanz nicht zu erklären, alle Argumente dagegen werden mit abstrusen Begründungen ad absurdum geführt. Mir ist schlecht, wenn ich an die Zukunft denke.

Mein Mann und ich, das gebe ich gerne zu, waren die ersten, die beim Einkaufen eine Maske getragen haben. Was auch daran lag, dass ich frühzeitig ein paar davon in der Apotheke gekauft hatte. Wobei ich mir den Kommentar einer zufällig anwesenden Bekannten anhören musste, die mich süffisant fragte, ob ich nach China reisen wolle. Woraufhin ich ihr antwortete, dass ich das nicht wolle, dass das aber, wenn es so weitergeht, in wenigen Wochen auch bei uns landen würde. Das zu einer Zeit als in den Medien noch überall gesagt wurde, es sei harmloser als Grippe. Aber ich hatte die (vermutlichen Fake-)Videos aus China gesehen, wo die Menschen einfach auf der Straße umfielen und (angeblich) gestorben waren.

Inzwischen habe ich festgestellt, dass ich nur noch wenig Lust auf Shopping habe. Wenn ich mich mal aufraffen kann, dann stöbere ich wieder fast wie früher in den Läden. Aber so richtig Spaß macht es kaum noch. Insbesondere wenn man sich die Lesebrille aufsetzt um die Zutatenliste zu lesen, beschlägt diese ständig und man sieht noch weniger als ohne Brille.

Es ist einfach nur nervig und ich befürchte, dass wir diese besch….e Maske nie wieder los werden, solange wir nicht auswandern.

In Ungarn haben sie die Maskenpflicht seit Juni 2021 abgeschafft, dort gehen die Leute wieder normal ins Restaurant, kein 3G, Jeder darf dort essen gehen wie vor Corona. Die ungarische Regierung hat ihre Versprechen eingelöst (die deutsche denkt sich immer neue Ausreden aus, wieso sie doch noch nicht lockern können. Ich habe inzwischen so eine Wut auf diese Bande!).

Aber wie soll man dort hin kommen, wenn man keinen Privatjet hat? Mit dem Auto durch Österreich? Darf man da noch durch fahren ohne geimpft zu sein?

Dass diese Ärztin, trotz ihrer Aufklärung nur so wenige von der Impfung abbringen konnte, wundert mich nicht. Wenn die Leute in den ÖR-Medien noch nichts davon gehört haben, dann glauben sie es einfach nicht. Es ist einfach nicht zu fassen.

Auf einer Demo las ich ein Schild an einem Auto, darauf stand: „Corona ist ein Intelligenztest, wer nicht besteht wird geimpft!“. Genauso sieht es aus.

Man soll ja positiv denken, das bedeutet dann, sollte es zu den schlimmen Nebenwirkungen kommen, vor denen echte Experten warnen, dann wird der durchschnittliche IQ im Land deutlich steigen. /Sarkasmus Ende

Ich finde es toll, dass sich diese Ärztin die Mühe gemacht hat, die Patienten aufzuklären, auch wenn sie dadurch nur so wenige Menschen überzeugen konnte. Und wenn sie nur einen einzigen Menschen damit gerettet hat, das ist doch auch schon was wert und ihre Mühe war nicht umsonst.

Das mit dem „Intelligenztest“ liest und hört man immer wieder, aber es stimmt nicht, da die Einsicht hier nicht an den formalen IQ geknüpft ist, sondern vielmehr an diverse andere Faktoren, nicht zuletzt auch das eigene Einkommen, denn Widerspruch muss man sich hier mittlerweile leisten können und es gibt viele Menschen, die sich zB Arbeitslosigkeit nicht leisten können. Dann gibt es Menschen, die bereits negative Erfahrungen mit der Vertrauenswürdigkeit von Institutionen gemacht haben und andere, die diese eben noch nicht gemacht haben und sich diese Bösartigkeit, die hier vorliegt, schlicht nicht vorstellen können.

Ausserdem klingt „Intelligenztest“ viel zu harmlos dafür, dass es sich um Eugenik handelt. Die Alten und Kranken wurden zuerst (tot-) gespritzt, es gab sogar Listen mit Krankheiten, bei denen besonders gespritzt werden soll und da standen auch die Behinderten drauf, zB Down-Syndrom.

Ich gebe Ihnen vollkommen recht, Lilly, ich sehe in meinem Bekanntenkreis auch eher das Gegenteil: Die mit dem formal hohen IQ (Akademiker, Promovierte) sind auch die besonders Virus-panischen.
Ich erkläre es mir mit einer bestimmten Persönlichkeits-Lehre, wonach sehr verkopfte Menschen einen Hang zur Angst-Thematik haben.
Ihnen fehlt zudem das Bauchgefühl.
Ich kenne sie massenhaft: Diese „Intelligenten“ (im IQ-Test würden sie gut abschneiden), die alle „Fakten“ über das Virus runterbeten können, jede „Statistik“ bei zeit.de genau gelesen und sich gemerkt haben, wahrscheinlich sogar den Aufbau des Virus (sofern bekannt) genau aufmalen könnten, die aber völlig dabei scheitern, die psychologische Manipulation in den Medien, die Lügen und die Macht-Konstellationen dahinter zu erspüren oder zu erkennen!!!!!

Es gibt intelligente Menschen mit Bauchgefühl, aber viele intelligente (IQ-Test-mäßig intelligent) sind intelligent, weil(?) sie ihren Bauch und ihr Gefühl völlig ausgeschaltet haben und sich immer nur auf ihren Kopf verlassen haben und diesen damit trainiert haben.

Ich selbst schätze mich glücklich, sowohl einen (amtlich sogar bestätigten, haha) sehr hohen IQ zu besitzen als auch eine ausgeprägte Intuition und hohes Unrechtsbewusstsein.
Macht es einem im Leben nicht immer einfacher, aber hier hat es mir womöglich das Leben gerettet.

es gibt auch die emotionale Intelligenz wird aber Gesellschaftlich wenig beachtet und auch unterschätzt, ich halte sie sogar für viel wichtiger oder genauso wichtig wie den IQ. Dazu kommt ,dass Menschen mit E.I oft einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn haben, denen andere fehlen.

Sind Sie sicher, Missy? Das finde ich interessant.
Ich erlebe im Berufsleben nämlich gerade häufig, dass die Menschen, denen man wohl alle Anzeichen von „Emotionaler Intelligenz“ (wie sie immer beschrieben wird) zuschreiben kann, die besonders fiesen sind.
Das sind meiner Erfahrung nach Menschen, die genau spüren, wie jemand tickt und wie jemand manipuliert werden kann, die extrem gut lügen und sich verstellen können, und die keinerlei Skrupel haben, dies alles auch für ihr eigenes Fortkommen zu missbrauchen.

Das, was Sie unter Emotionaler Intelligenz beschreiben, hätte ich persönlich nun eher unter „Sensibilität“ gefasst, hmmm.

Es handelt sich um nichts anderes, als das, was Psychopathen fehlt: Empathie. Zu „Emotionaler Intelligenz“ wurde sie erst Anfang der 90er umgedeutet und diese Lehre kam bezeichnenderweise aus der Wirtschaftswissenschaft, wo es – genau wie sie es aufgefassst haben – darum geht, die Empathiefähigkeit eines Menschen im Berufsleben profitfördernd einzusetzen, sie sohin monetär zu verwerten.

die haben teilweise recht, diese Menschen haben auch die Fähigkeit andere zu manipulieren, aber es kommt noch auf andere Faktoren an, Erziehung und Soziales Gefüge. Menschen die schlechte Erfahrungen gemacht haben oder schlimme Schicksale hinter sich haben, sind eher bereit mitfühlend zu handeln. Andere die zwar die E.I besitzen aber immer auf der Sonnenseite des Lebens standen haben diese Fähigkeiten nicht, sie nutzen ihre E.i dazu im Leben weiter zu kommen, andere zu nutzen um selbst bereichert zu werden. Es gibt ja auch das Phänomen, dass arme Leute eher bereit sind zu teilen, Menschen die viel haben eher nicht. Am besten wird dies deutlich in Kriegszeiten.

Es gibt eine Studie aus den USA dazu, über die hier berichtet wird:

https://sciencefiles.org/2021/08/12/nur-halbgebildete-oder-erfahrungslos-naiv-angstliche-lassen-sich-begeistert-impfen-spannende-studie-aus-den-usa/

Laut diesen Ergebnissen spielt formale Bildung (die ich hier mal mit höherem IQ gleichsetze, obwohl auch das nicht zwingend der Fall sein muss und aufgrund der Vermassung an den Universitäten auch immer seltener ist..) schon auch eine Rolle, ist aber im Umkehrschluss auch wieder kein Garant für autarkes Denken. Der zweite ganz wichtige Faktor ist die Lebenserfahrung und – wie Sie es nennen – das Bauchgefühl: ich erlebe in meinem Alltag keine Pandemie, daher glaube ich denen nicht, die das Gegenteil behaupten. Dieser Aspekt betrifft Menschen mit „bodenständigen“ Berufen und geringer formaler Bildung. Ein weiterer wichtiger Faktor ist, ob man ein eher ängstlicher Mensch oder eher ein angstfreier Mensch ist. Daher ist es auch ganz wichtig, dass allen Menschen ständig mit irgendwas Angst gemacht wird.. dagegen sind andere wie Sie oder auch ich immun. Ich zB bin kein Draufgänger, aber ob ich in einer Situation Angst haben muss oder nicht, erkenne ich zuverlässig selber und handle dann auch selbst danach. Das wurde mir nicht in die Wiege gelegt, sondern das habe ich erlernt, über das Durchleben von Gefahrensituationen, echten Gefahren, auch Lebensgefahr.

Und damit komme ich zu einem Punkt, der die Psyche der Jugendlichen und vor allem die der Kinder in dieser Plandemie betrifft: hier werden junge Menschen an irrationale Ängste gewöhnt, die aufgrund ihrer Entwicklung noch gar nicht dazu in der Lage sind, ein eigenes Urteil gegen den Strom zu fällen, weil es ihnen schlicht an der eigenen Lebenserfahrung mangelt. Das ist ein sehr ernsthaftes Problem, denn dieser psychische Schaden kann sich im Erwachsenenalter fortsetzen und als Spielball für weitere Psychospielchen missbraucht werden. Dieser psychische Missbrauch an Kindern ist so ungeheurlich und er ist allgegenwärtig, überall sieht man nun Schulkinder, die auch draussen mit Maske herumlaufen und diese Kinder sind manipulierbar ohne Ende, weil sie daran gewöhnt werden, ein Verhalten zu setzen, dass nicht aus ihrer Wahrnehmung heraus entstanden ist und das sich mit ihrer Wahrnehmung der Realität auch nicht deckt, denn auch diese Kinder sehen ja keine Pandemie, die es gar nicht gibt, aber sie glauben es trotzdem, weil sie aufgrund ihres Alters auf Erfahrungen anderer angewiesen sind und „den Erwachsenen“ vertrauen müssen.

Was damit alles angerichtet wird und was da noch auf uns zukommt, kann man sich bereits jetzt ausmalen..

Sehr interessante Punkte, Danke, Lilly.

Ich denke, dass zudem auch eine Rolle spielt, wie viel negative Erfahrungen Menschen bisher im Leben gemacht haben (traurig aber vielleicht wahr).
Es ist doch so: Sehr viele sehr gut situierte und akademisch gut gebildete Menschen mit guten Jobs (nicht alle Akademiker sind heute mit guten Jobs versorgt, das ist ein aderes Thema) haben einfach bisher im Leben SEHR GUTE ERFAHRUNGEN MIT DIESEM STAAT UND DIESER GESELLSCHAFT GEMACHT.
Sie denken wirklich: Unsere Gesellschaft ist gerecht, ich habe studiert, ich habe mich danach beworben, immer alles „richtig und gut“ gemacht, und deshalb(!) habe ich jetzt all das Gute, was ich habe. Wir leben also in einer einigermaßen gerechten Welt.
Sie sehen wirklich nicht, wie die Welt für sehr viele andere aussieht, mit schlechten Jobs, miesen Vorgesetzen, käuflicher(?) Justiz, willkürlichem Staat,…

Sie haben dadurch eben aber auch nie Misstrauen gelernt.

Ist es vielleicht eine Art ausgleichende Gerechtigkeit? Ich weiß es nicht.

Ich würde den Akademikeraspekt eher von der Seite beleuchten, dass eine akademische Karriere heute in vielen Bereichen bereits daran geknüpft ist, dass man „das Richtige“ sagt, denn das Ausgrenzen und Abwerten von „ungewollten“ Meinungen bzw. Forschungsansätzen und nicht zuletzt wissenschaftlicher Kritik „in die falsche Richtung“ oder „aus der falschen Ecke“ gab es ja schon vor Corona und hat mit Wissenschaft nicht mehr viel zu tun.

Wenn man zB Geisteswissenschftler ist und verdienen will, muss man aufpassen, was man sagt/schreibt, ist also im Denken abhängig und vom öffentlichen Diskursrahmen gesteuert. Publiziert wird nur, was in den Diskurs passt und vor allem wird nur Publiziertes viel zitiert, dass sich wiederum in die bereits breitgetretenen Diskursbahnen einfügen lässt.
In naturwissenschaftlichen Bereichen ist es ebenso längst Gang und Gebe, dass jene Forschung finanziert wird, die den jeweiligen Finanziers und Investoren Profite bringt, also insgesamt die Abhängigkeit von Geld und „Likes“.

Unabhängige Wissenschaft ist heute eine weitgehend utopische Annahme und das beginnt bereits auf den Universitäten, wo zunehmend verschult und auf den Markt vorbereitet wird, entsprechende Professoren inklusive.

Demgegenüber ist ein Bäcker, Schreiner oder Gärtner, der sein Handwerk gelernt hat und damit sein Geld verdient, recht frei in seinem Denken und weniger abhängig.

@Lilly
„(…)Die Alten und Kranken wurden zuerst (tot-) gespritzt, es gab sogar Listen mit Krankheiten, bei denen besonders gespritzt werden soll und da standen auch die Behinderten drauf, zB Down-Syndrom.“

‚Passend‘ dazu las ich heute zufällig auf Global research den Artikel von Peter Koenig, die faschistoiden Parallelen sind (wieder mal) eindeutig erkennbar:
„Der Covid-„Killing Spree“ – und die „Robotisierung“ der Überlebenden. Wir brauchen ein Nürnberg 2.0“

https://www.globalresearch.ca/killing-spree-robotization-survivors/5757755

„(…)Während Hitlers Nazi-Reich waren Ärzte und Krankenschwestern verpflichtet, Behinderte oder behinderte Kinder zu töten – zum Wohl der Gesellschaft, um einen sauberen arischen Staat zu erhalten. Und für die Wirtschaftswissenschaften. Die meisten von ihnen haben sich gefügt. Sie töteten unschuldige Kinder, Erwachsene, aber auch ältere Menschen für den gleichen Zweck. Älteren und gebrechlichen Menschen wurde ein Gift gespritzt, damit sie den Staat kein Geld kosteten.
Hatten sie Skrupel? Vielleicht hatten einige von ihnen Skrupel, aber den Befehlen der Tyrannen nicht zu folgen, hätte sie ihre Jobs gekostet – und ihren Lebensunterhalt und wahrscheinlich mehr. Bestrafung war nicht ausgeschlossen.(…)
Heute ist die Situation noch viel schlimmer. In der Tat, es gibt keinen Vergleich. Wir brauchen dringend ein Nürnberg 2.0. (…)“ Usw.
Ich habe wirklich große Angst – nicht um mich, ich bin über 70 und halte noch viel aus ;-), werde mich „ums Verrecken“ nicht impfen lassen. Aber ich bin in tiefer Sorge um die Zukunft meines Sohnes, seiner Frau und die zwei kleinen Kinder, denen man alle auf kriminelle und infame Art und Weise „das Leben genommen hat“…

Ich fühle mit Ihnen, ich habe auch eine Heidenangst um all meine gespritzten Verwandten und Freunde und jeder Einzelne von ihnen wurde von aussen in diese Spritze getrieben, auf illegitime und illegale Art und Weise. Einen von ihnen haben sie bei der Arbeit gespritzt und er wollte es gar nicht, hatte sich umfassend informiert und hat danach gesagt: er weiß gar nicht, wie das passieren konnte, es ging so schnell und er kann sich gar nicht mehr wirklich daran erinnern.. Der Gruppendruck funktioniert so gut, weil Menschen SOZIALE Wesen sind, was sie grundsätzlich ja auch bleiben sollen. Es ist für alle schlimm, was hier mit uns allen gemacht wird und man muss durchhalten und darf nicht aufhören, den Mund aufzumachen, denn nun sterben viele Menschen an den Spritzen und es wird gelogen, dass es das Virus sei. Irgendwann schnallt auch der Letzte, was wirklich läuft und das wird nicht mehr lange dauern.. Ich hoffe, dass viele Placebos gespritzt bekommen haben und bete, dass man das Zeug mit einer selbstbewussten Grundeinstellung in der Schädlichkeit minimieren kann. Es sind so viele lebensfrohe Menschen, die sich spritzen lassen, die sich treffen wollen, reisen wollen, frei sein wollen.. Ich bete, dass der gute Geist stärker ist als die Materie.

Amen🙏🏼
Ich suche dich von ganzen Herzen ,lass mich nicht abirren von deinen Geboten.Ich behalte dein Wort in meinem Herzen, auf daß ich nicht wieder dich Sündige Amen 🙏🏼
Psalm 119:10-11

Quintessenz der Coronainszenierung muß sein, alle Informationen, besonders die aus den Massenmedien für immer zu hinterfragen.
Zugegebenermaßen trage ich nie eine Maske freiwillig, eine Giftspritze lasse ich mir erst recht nicht verabreichen. Von Anfang habe ich das Narrativ der Pandemie nicht geglaubt. Nachdem Schwindel des menschengemachten Klimawandels, der Schweinegrippe und des Fachkräftemangels wußte ich sofort, das kann keine Pandemie sein. Nicht weit von hier befindet sich ein Rettungsdienst. Der rückte nicht öfter aus, mehr Leichenwagen konnte ich während meines Homeoffice ebenfalls nicht sichten und im unmittelbaren Umfeld sind nicht mehr Menschen gestorben.
Schon lange Zeit glaube nichts mehr, was mir Massenmedien unterjubeln wollen. Es sind Falschmeldungen, die mir der Realität wenig zu tun haben.
Wir haben es heute mit mächtigen globalen Kräften zu tun. Nicht lange und der nächste Streich folgt.
Momentan melden namhafte IT-Firmen massive Störungen. Cyber Polygon scheint sich zu bewahrheiten.
Vieles ist einfach zu durchschauen, wenn man weiß, wo man nachschlagen muß.

https://multipolar-magazin.de/artikel/angriff-mit-ansage

Ich bin an dem Punkt angelangt und äußerst skeptisch geworden.
Es geht so weit, dass ich mir die hier vor einer Weile vorgestellten Nahrungsergänzungsmittel bestellte (waren nicht billig) und sie jetzt nicht wage einzunehmen, weil ich mir sowas denke wie: „Was, wenn die es genau auf uns abgesehen haben: Diese Mittelchen bestellen ja jetzt genau Leute aus unserem Umfeld, und das Zeug stammt aus Übersee. Die sind zu so vielem in der Lage aktuell. Ich traue denen sogar zu, dass sie da Gift untergemischt haben unter die angeblichen Mineralstoffe“.
Wahrscheinlich unbedenklich.
Aber ich traue denen jetzt wirklich alles zu.

Liebe/r Anonym, diese Gedanken hatte ich auch schon. Ich weiß nicht, ob ich hier Werbung machen darf, aber wir bestellen unsere, zwar auch recht teuren, Nahrungsergänzungsmittel seit Jahren bei Dr. Strunz. Einem sehr guten deutschen Arzt. Ich denke, da kann man vertrauen.

Oh, ist das der mit den Lauf-Empfehlungen? Im Sportverein habe ich gehört, dass der billigste Zutaten extrem teuer verkauft und in seinen Lauf-Seminaren extrem viel Werbung dafür macht. Aber ist vielleicht trotzdem eine gute Alternative was die Vermeidung von Einflussnahme durch Wisst-schon-wen angeht. Danke!

Warum brauchen Sie überhaupt Nahrungsergänzungsmittel? Tut es wirklich Not?

Ich selbst investiere nicht übermäßig viel an Geld in eine ausgewogene Ernährung, bewege mich ausreichend an der frischen Luft und höre auf die „Signale“ meines Körpers (Physe und Psyche), nach denen ich weiß, wann ich Ruhe brauche und wann ich leistungsfähiger bin.

Alles in allem ist es doch ganz einfach. Und es geht komplett ohne Chemie. Einfach nur mal versuchen, bewusst zu leben, indem man auch bewusst wahrnimmt, was einem Körper und Seele „sagen“. Das ist doch das Natürlichste auf der Welt.

Und ich stand vergangenen Winter oft stundenlang bei unseren Kundgebungen in der Kälte und habe richtig dolle gefroren. Im Gegensatz zu all den Jahren (2019 und davor) war ich kein einziges Mal krank.

Die Patienten haben sich zwar impfen lassen, aber sie fühlten sich gut informiert. Und sie haben noch schlechtere Karten als andere Patienten, später den Impfarzt in Haftung zu nehmen.

In meinem Bekanntenkreis sind fast alle bis auf meine Familie und ein paar gleichgesinnte geimpft.
Die Menschen sind wie Schafe und lassen sich von den Medien blenden, hinterfragen nicht die wichtigen Dinge des Lebens.
Zu Beispiel, beim Autokauf wird alles hinterfragt aber bei einer Impfung die total neu aus dem Boden gestampft wurde und nur duch eine Notzulassung in den Umlauf geschoben wurde wird nichts hinterfragt und sofort zum Impfzentrum gelaufen um die neue Freiheit wieder zu erlangen

🤣🤣🤣Traurig aber wahr , da ist wichtiger ob das neue Gefährt auch Elektro Antrieb hat …. Ist auf jeden Fall wichtiger als zu wissen ,was für eine genverändernde Suppe sie sich in die Adern jagen lassen !!

„Am Anfang war ich wie alle anderen verunsichert und hab mir nach dem Einkaufen erst mal meine Hände desinfiziert“. Ich kann gerne meine Reaktion als nicht-Mediziner teilen. Theoretisch konnte ich natürlich ein tödliches Virus nicht einfach so ausschließen. In dem Moment allerding wo Masken und Abstand zu gesunden Leuten empfohlen wurde (beides offensichtlich ein grober nie dagewesener Unfug, sonnst hätten wir es bei jeder Grippewelle gehabt), wusste ich Bescheid. Viele haben allerdings ein kurzes Gedächtnis und gehen leicht den Betrügern auf den Leim.

Mehr zum Thema hier: https://oattmark.wordpress.com/2021/06/29/fakedemie-in-china-die-entstehung/

Ich war auch eine der ersten mit Maske.
Ich finde das nicht schlimm.
Es beweist ja eher, dass wir selbständig denken.
Als alle noch sagten „Ist ja nur eine Grippe“, glaubten wir den Medien lieber vorsichtshalber nicht ganz.
Als alle sagten, Baumwolle reiche aus und das FFP2 müsse man dem Fachpersonal überlassen, von wegen SOLIDARITÄT, da wurde ich misstrauisch.
Und als dann alle mit Maske hypten und spätestens dann mit der Impf-Psycho-Gehirnwäsche, da war mir alles klar.

Dass Corona sehr willkommen war und eine Ausrede, um dann eine Enteignung einfädeln zu können, war mir hingegen vom ALLERERSTEN TAG an klar.
Denn um den Zustand unseres Finanzsystems weiß ich seit 10 Jahren.
Vor allem fiel mir auch auf, wie das Geld von der Politik plötzlich rausgehauen wurde, als gäbe es kein Morgen mehr. Das war ganz ungewöhnlich und auffällig.
Und dann starb noch ein hessischer Finanzminister, erinnert sich jemand?

Das Narrativ Corona schlucken meist die Menschen, die den ÖR durchweg konsumieren und das scheinen noch sehr viel zu sein. Ich höre oft von kritischen Stimmen, das sie bereits seit Jahren kein ÖR mehr schauen. Das hat mit Intelligenz nichts zu tun, sondern mit der Macht der Wiederholung. Sie kennen die Mechanismen der Propaganda und sind zu allem bereit. Zu jeder kritischen Ausarbeitung existiert eine Gegendarstellung. Das musste ich schmerzlich erfahren, als ich im Freundeskreis Panik nehmen wollte und kritischen Artikel zum Thema Corona und den Maßnahmen lancierte. Ich wurde aus den eigenen Reihen des Freundeskreises torpediert mit Gegendarstellungen, mit moralischen Abkanzelungen, usw. Ich wurde immer stummer, da mir die Kraft fehlte mich immer wieder dagegen zu erheben. Ich habe dann immer nur noch Hardcorefakten hochgeladen ohne meine Meinung kund zu tun. Selbst das verpuffte. Das Thema wird seitdem umschifft. Sie kennen meine kritische Haltung dazu und vermeiden jegliche Diskussion darüber. Sonst wäre ein großer Freundeskreis mal eben futsch, was ich auch schade finden würde. Wenn ich das Thema mal aufnehme, dann mit kleinen Spitzen, die hoffentlich zum nachdenken anregen werden.

Sie sind nicht alleine mit dieser Erfahrung, auch mir tut das weh ansehen zu müssen wie Menschen getäuscht werden und den falschen glauben, ich habe es mittlerweile aufgegeben, diejenigen die mir wichtig sind und die ich versucht habe zu warnen sind jetzt geimpft. Für die ist eh alles zu spät, aber ich habe die Hoffnung, dass sie eines tages selbst merken wie sie betrogen werden, nämlich dann wenn immer mehr Menschen krank werden und /oder sterben. Eines weiß ich schon jetzt, diese Leute werden dann sehr wütend sein, besonders wenn es um Kinder geht. Deswegen wollen sie auch die Kontrollgruppe los werden, weil das sonst auffällt.

Ich frage mich ja die ganze Zeit, warum sie ausgerechnet die ganzen Akademiker spritzen und die „Unterschicht“ eher nicht.
Das kann ja nicht deren Ziel sein, dachte ich die ganze Zeit.

Ich glaube, ich habe jetzt eine Erklärung:
Wenn es demnächst (siehe Ernst Wolff) zu Massenarbeitslosigkeit kommt, dann fallen sicher auch sehr viele der heute noch gut bezahlten Arbeitsplätze weg!
Und ich sehe es ja an meinem eigenen Arbeitsumfeld: Lauter sehr gut verdienende Menschen, die es gewöhnt sind und für total normal halten, 4 oder 5 tsnd netto im Monat zu haben.
Erkläre denen mal jemand, dass sie plötzlich von einem „universellen Grundeinkommen“ leben sollen. Die würden das niemals hinnehmen. (Die nehmen vieles hin, wie man sieht, aber ihr Einkommen würden sie sich zwar in gewissem Rahmen beschneiden lassen, aber niemals dermaßen drastisch streichen lassen.)
Die sind gewöhnt, für sehr überschaubare Arbeit und oft null Wertschöpfung sehr gut bezahlt zu werden, und die haben das in 10 oder 20 oder 30 Jahren Berufstätigkeit noch nie in Frage gestellt!!!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.