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Vier Betroffene berichten über ihre Impfnebenwirkungen und die Hürden der Diagnosestellung

Vier Menschen berichten über schwere Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung. Die Betroffenen kämpfen nicht nur mit gesundheitlichen Problemen, sondern sie werden auch finanziell alleine gelassen, weil sich die Hersteller abgesichert haben und der Staat nach dem Impfschadengesetz nur einen Bruchteil der Ansprüche der Geschädigten abdeckt. Auch zwei Ärzte und zwei Rechtsanwälte berichten über diese Thematik.

Die Initiative-Corona.Info veröffentlicht ein fast einstündiges Video mit Aussagen von vier Betroffenen, welche sich für die Corona Impfung entschieden haben. Die Dokumentation beinhaltet auch Aussagen von Mag. Andrea Steindl (Rechtsanwältin), Univ.-Prof. DDr. M. Sc. Christian Schubert (Psychoneuroimmunologe), DDr. Christian Fiala (Arzt und Wissenschaftler) und Dr. Michael Brunner (Rechtsanwalt).
Andrea Steindl führt näher aus, wie aufwendig Prozesse für Impfgeschädigte sind und vielfach der Rechtsschutz bei Angelegenheiten wie Covid nicht zahlt.


Eine Altenpflegerin (Frau S. aus Tirol) berichtet über ihre Nebenwirkungen nach der Impfung. War sie vor der Impfung top fit und machte viel Sport, so ist sie nach der Impfung deutlich eingeschränkter. Sie ist verheiratet hat zwei Kinder und stand Todesängste aus. Zunächst wurde ein Gehirntumor diagnostiziert, dann änderten die Ärzte die Diagnose auf MS (Taubheitsgefühl, Gesichtslähmungen). Durch die Therapie mit Cortison bildete sich am Schlüsselbein ein Abszess, welcher ohne Betäubung punktiert wurde. Die Frau lebt wochenlang in Unsicherheit.

https://vimeo.com/626775471

Eine weitere Frau (Frau A aus OÖ) berichtet mit ihrer FFP Maske auf, davon, dass Sie große Angst vor Corona hatte. Sie ließ sich impfen, obwohl sie davor von einer 43 Jährigen Krankenschwester hörte welche verstorben war. Die Angst vor Corona und das Vertrauen in die Medien war größer. Zwei Tage nach der Impfung brach sie auf dem Weg zum Hausarzt zusammen. Sie spricht davon, dass sie massiv Gewicht verloren hat und keinen Sport mehr ausüben kann. Die Bilder welche eingeblendet werden sind erschreckend. Die Diagnose lautet zunächst Vorderwandinfarkt und führt zur Einnahme von Tabletten. Die aktuelle Diagnose lautet nun allerdings Morbus Addison. Der Morbus Addison ist eine schleichende, fortschreitende Unterfunktion der Nebennierenrinde. Er verursacht charakteristische Symptome wie Hypotension, Hyperpigmentierung und kann zu einer adrenergen Krise mit kardiovaskulärem Kreislaufkollaps führen.
Sie kann nicht mehr richtig einkaufen gehen, Sport ist ebenfalls tabu, wenn sie heiß isst verliert sie die Stimme und auch Treppensteigen ist kaum mehr möglich. Das Schlimmste ist, dass ihr kein Arzt helfen kann.

Nach der Impfung ist der Mann, der anonym bleiben möchte, sehr schlapp. Eine Woche darauf hatte er Wirbelsäulenschmerzen und keine Schmerzmittelgabe half. Es stellte sich raus, dass er beidseitig eine Lungenembolie durch die Impfung erlitt. Er erörtert einen aufwendigen Prozess um als Impfgeschädigter anerkannt zu werden.

Ihr Vater verstirbt an einer respiratorischen Pneumonie. Sie spricht sich gegen die Impfung aus, denn sie ist skeptisch. Eigentlich gingen sie davon aus, dass das Seniorenheim vorher Bescheid gibt, wann die Impfung statt finden soll. Wenige Tage später erfuhren sie, dass der Vater schon zweifach geimpft wurde. Er starb alleine in der Senioreneinrichtung.

Ein Impfschadenportal für Össterreich findet man unter diesem Link – ACU-Austria.at – inzwischen haben sich bereits 260 Menschen mit unterschiedlichsten Nebenwirkungen gemeldet.

Vielen Dank für den Hinweis durch einen Kommentar eines Lesers, sodass wir dieses sehr aufschlussreiche Video vielen Menschen zur Verfügung stellen können.


Aktuelle News, zu denen wir keine eigenen Beiträge veröffentlichen, findet ihr auf unserer neu eingerichteten Seite: News: Tagesaktuelle Artikel. Ihr findet diese entweder über den Reiter „Aktuelle Beiträge“ oder oben auf der Startseite als Link.

15 Antworten auf „Vier Betroffene berichten über ihre Impfnebenwirkungen und die Hürden der Diagnosestellung“

Durch eine sogenannte Impfung bekommt keiner seine alte Normalität zurück. Entweder erkrankt die Person sofort an den Impfnebenwirkungen oder sie wird bei einer entsprechenden Impfquote wiederholt zur Impfung für ein bißchen Freiheit genötigt. Impfungen, die hier ihre Gültigkeit haben, verlieren im Ausland ihre Gültigkeit und andersherum. Selbst die Lügenpresse berichtet vermehrt über die Unwirksamkeit der Coronaimpfung – an Corona erkrankt trotz Impfung heißt es ja oftmals.
Diesen Teufelskreis durchbrechen wir nur, indem wir die Gängelung über uns ergehen lassen, bis der totale Gesellschaftsumbau beendet ist oder wir massiven Widerstand leisten. Für alle, die an der alten Normalität festhalten wollen, heißt es impfen lassen, bis der Notarzt kommt.
Die Impfung war ja nie das Ziel, sondern nur Mittel zum Zweck, um die weltweiten Gesellschaftsstrukturen vollständig umzubauen. Damit sie möglich ist, wurde die Gefährlichkeit eines Virus in die Welt gesetzt.

Ebenfalls interessant, die EMA hat am Samstag das erste Mal seit Ende Juli keine Zahlen veröffentlicht! Zeitmangel oder haben wir es mit einer massiven Steigerung von schweren Impfnebenwirkungen zu tun, die erst nach Absprache geschönt veröffentlicht werden?

COVID-19 VACCINE ASTRAZENECA (CHADOX1 NCOV-19) is 390,119 (up to 09/10/2021)

COVID-19 VACCINE JANSSEN (AD26.COV2.S) is 30,712 (up to 09/10/2021)

COVID-19 MRNA VACCINE MODERNA (CX-024414) is 132,122 (up to 09/10/2021)

TOZINAMERAN is 485,823 (up to 09/10/2021)

Alles von letzter Woche.

Wieder frage ich mich, warum erwachsene Menschen so naiv und
grob fahrlässig mit ihrer körperlichen Unversehrtheit umgehen.
Es gehört zum Erwachsensein, sich zu informieren. Diese Infantilisierung
eines Großteils der Menschen, ist ein Symptom der jahrelangen Wohlstandsverwahrlosung.

Diese Dame mit der FFP Maske ist nur noch peinlich. Warum informiert
sie sich wieder nicht, wie schädlich das Tragen dieser Maske ist.
Sie japst und japst nach Luft und kommt nicht auf den Gedanken, daß
dies nicht gesundheitsfördernd sein kann. Wie weit muss sie von
jeglichem Körpergefühl getrennt sein ?

Denjenigen Leute mit eigentlich offenbaren Impfschäden, die jedenfalls davon überzeugt sind hier um ihre Gesundheit gebracht worden zu sein, nun das Schlimmste befürchten und noch irgend Kraft dazu aufbringen, denen sei geraten:

-Werdet laut was Ihr könnt, hängt das an die grosse Glocke! Kein falscher Stolz oder Scham, keine Ergebung in den weiteren Verlauf! Ihr tut es nicht nur für die anderen Lieben, die Gesellschaft, nachfolgende Generationen, den Triumph der Freiheit und des Guten, sondern erlöst euch selbst zum Teil und könnt so wenigstens im Nachhinein den Verursachern ein wenig in die Suppe spucken! Wenn nicht dazu beitragen, sie zu versalzen. Wenn ihr wegen diesem Riesenskandal tatsächlich sterben müsst, habt ihr wenigstens diese Befriedigung. Außerdem helft ihr womöglich mit dabei, dass so frühzeitiger geeignete Therapien für euch und andere direkt Betroffene zur Verfügung gestellt werden können!!!
Die Aufrichtigkeit eures Gewissens wird sich am Ende durchsetzen, das wird größere Überzeugungskraft entfalten als jeder schriftliche/ärztliche Beweis, den es ohnehin kaum gibt.

-Was übrigens die vielgenannte Herzmuskelentzündung als eine der geläufigsten „Nebenwirkungen“ des Impfstoffs angeht, so ist diese laut Professor Bhakdi tatsächlich eigentlich keine. Sondern die Herzgefäße oder Herzwände werden sozusagen „beschossen!“ In jeder Hinsicht alles noch sehr viel schlimmer.

@alle: Ich habe mit diesem Video noch einmal einen (letzten?) Versuch gestartet, und das an Bekannte/Freunde weitergeleitet.

Ich bildete mir ein: Wenn die dieses Video sehen, dann können sie wirklich nicht mehr so leicht alles mit „rechts“, „Nazis“, „Verschwörungstheorie“ abtun.

Ich fand auch gut, dass viele „Behauptungen“ immer mit entsprechenden Dokumenten und darin Markierungen unterlegt wurden.
Und dass Juristen und Ärzte/Wissenschaftler zu Wort kamen.

Es ist ja echt dumm, so zu denken, aber meine Hoffnung war, dass diese ganzen Obrigkeits-Hörigen drauf anspringen, dass dieser Anwalt da so eine repräsentative Kanzlei zu haben scheint. Ich selbst finde sowas ja absolut nicht wichitg. Aber mittlerweile versucht man ja schon, zu antizipieren, was das Umfeld von einem braucht, um überzeugt zu werden – oder um wengistens mal anzufangen, leise ZWEIFEL am Narrativ zu entwickeln.

Weiß nicht, ob das eine gute Idee war. Was meint Ihr?

Man sagt ja eigentlich, dass das alles nichts bringt, dass man – im Gegenteil – der anderen Seite erstmal lange zuhören muss.
Und meine Erfahrung geht bisher auch in diese Richtung.

Aber ich habe es halt einfach noch ein letztes Mal versucht. Den Querdenker-Stempel habe ich jetzt wohl eh schon, teilweise bin ich jetzt wohl sogar schon „Nazi“. So schnell kann es gehen!!!!

Sehr guter Film. Die erste Frau gleich, was sie berichtet, daheim liegen, Angst haben, keiner weiß was es ist, kein sportlich fittes etwas mehr… der anonymisierte Mann, keine Kraft für nix… All das kenn ich, bei mir wird es CFS genannt, nur nicht anerkannt… Wenn die überhaupt was bekommen wollen/sollten, dann sollten sie die Impfschadenschiene verlassen und voll auf Psycho machen, psychosomatisch, Angststörungen etc. die werden wenigstens anerkannt und sie können dann auf Erwerbsminderung hoffen, alles andere können sie vergessen. Das wird begutachtet, also die Unterlagen, nicht der Mensch, von Leuten, die dem System nahestehen… Ergebnis, du bist nicht krank, du kannst arbeiten etc. Und helfen wird ihnen niemand, jedenfalls kein Kassenarzt und alle anderen kosten Geld.

Traurig aber sehr glaubhaft. Ich kann mir das gut vorstellen, zu gut, spreche auch aus eigener persönlicher und familiärer Erfahrung.

Aus Trotz würde ich das nicht machen mit dem „Psycho“, aber es ist ja seit langem bei vielem die beste Methode. Auch wenn Leute in Frührente wollen. Kenne da so einige Leute, die das voll durchgezogen haben (in meinen Augen war das unverschämt und nicht gerechtfertigt, die Leute hatten einfach keinen Bock mehr auf HartzIV oder schlechte Jobs, was ich ja schon auch irgendwie verstehen kann, aber dennoch…)

Eine Bekannte, aus der Türkei stammend, verbringt fast das ganze Jahr in ihrer Heimat. Alle 3 Monate kommt sie vorbei zum Besuch beim Jobcenter.
Da das irgendwann zu nervig wurde, fing sie an, immer wieder teure psychosomatische Klinikaufenthalte einzubauen. In der Nähe von Göttingen gibt es da eine Klinik, bei der das wohl vorzüglich geht (Win-Win-Situation??).
Und wenn man dann mal über Jahre x so Aufenthalte in der Akte stehen hatte („solche SCHMERZEN… solche SCHMERZEN…“ und leidend gucken, das konnte die), dann klappt das schon mit der Frühverrentung oder was das dann ist.

Bitte nicht übel nehmen, aber weil mir Ihre Situation nahegeht (oder schlicht: nahe ist?) und weil ich weiß, wei das ist, wenn man einfach nicht das nötige „Spielgeld“ übrig hat, um mal auf Verdacht alle möglichen Therapieformen auszuprobieren, die man alle selbst zahlen muss, und wo ja auch immer viele Geldmacher dabei sind…
Daher wollte ich einfach ein paar leicht umsetzbare Tipps geben, was mir in letzter Zeit (ebenfalls starke Müdigkeit, teilweise so, dass ich auch bereits an Chronic Fatigue dachte – kannte ich so früher nicht) geholfen zu haben scheint:
– WLAN und DECT am Router ganz ausschalten (informiert hatte ich mich ganz gut bei einer Initiative, deren Namen ich nicht mehr genau weiß, ich dachte, die Seite hätte „funkfrei“ oder so geheißen, aber die gibt es scheinbar nicht oder wurde sie gelöscht? Ich finde gerade irgendwie nur noch lauter Faktenchecker… auch interessant in der aktuellen C-Lage, oder?)
– Dann: Algenöl, von Norsan, das ist nicht ganz billig (etwas unter einem Euro am Tag), aber probiere es mal aus, ich war verblüfft und denke, dass das oder die Einnahme von Magnesium bei mir den Ausschlag gaben
– Magnesium (ich habe welches von Pure Encapsulations oder wie die Firma heißt, Brausetabletten aus der Drogerie würde ich vielleicht in diesem Fall vorsichtshalber nicht nehmen)
– Vitamin D3/K-Tropfen (ich habe sie von Dr. Jacob’s oder so ähnlich, wurden wir empfohlen, sind wirklich nicht teuer)

Das war es eigentlich schon.
Ich nahm früher mal nur Vitamin D und hatte da keine Beserung bemerkt.
Jetzt, in der Kombi, war ich plötzlich merklich fitter, auch beim Sport.

Vielleicht ist es ja einen Versuch wert.

Ich lag durch Ärztefehler im Koma. Ärztegutachten der Landesärztekammer sagt:Es handelt sich um vermeidbar ärztlichen.Fehlee!! Das sind unsererseits.
Impfen. Nein danke

Darüber muss man doch aufgeklärt werden, wenn man zu Impfungen mit Bratwurst- Belohnungen und Grundrechtsverlust genötigt wird!!!
Danke an das Team hier für das Einstellen.
Und auch Danke an die Betroffenen und Leidenden, dass sie bereit waren, zu berichten.
Ich vermute, dass viele Geimpften nicht von ihre Leiden berichten, weil die Ärzte ihnen einen eventuellen Zusammenhang ausreden.
Es ist traurig. Alles Gute den Betroffenen und dass sie geholfen bekommen.

Das ist das schlimmste an dem Problem, dass die betroffenen alleine gelassen werden und von einem Arzt zum nächsten geschickt werden und die nicht wissen wie sie helfen können. Warum untersucht man nicht , was dieses “Ding“ im Kopf ist? Ist auf jeden-fall seltsam, dass es so schnell wächst und sich wieder verkleinert. Vorhin von einer Bekannten gehört 2 Leute (geimpft) innerhalb kurzer Zeit Krebs.

Ich bin, glaube ich hier im Blog, auf ein Forum für Impfopfer aufmerksam geworden:
https://nebenwirkungen-covid-impfung.org/community/nebenwirkungen-und-verlauf/berichte-von-betroffenen-impfung-nebenwirkungen-und-verlauf/paged/118/

Der Tippgeber schrieb, daß (nach seinem ersten Drüberlesen) auf den ersten ca. 30 Seiten „nur“ über die Symptome berichtet wurde und dann immer mehr, so auf den letzten ca. 30 Seiten die Betroffenen selbstbewußter zu den Ärzten gehen mit der Bemerkung „Ich habe Long Covid durch die Spritze“ und sich „Behandlung und Versorgung einfordern.
Scheint aber trotzdem ein sehr obrigkeitshöriges Publikum da zu sein, ich habe vieles nachgelesen, sie prangern zwar an, daß die Nebenwirkungen eben so unter den Tisch gefallen lassen werden, die SPRITZUNG als solches stellte eigentlich keiner infrage.
Kollateralschäden halt, die man nun bitteschön adäquat versorgen möchte.
Provokativ möchte ich diese Menschen gerne mal fragen: Warum soll ich als „Sauber gebliebener“ Krankenversicherter nun DAFÜR aufkommen?

Das wird unserem „Gesundheitssystem“ finanziell das Genick brechen.
Und ein Weiteres: Da ja nun so viele mit Schlaganfall, Hirnblutungen etc. im KH auf ITS landen – werden die dann bei Hirntod gleich noch als „Organspender“ verwendet?
Seit 2019 ist ja angeblich jedes KH mit ITS automatisch auch Organentnahmehaus.

Danke sehr, das Forum habe ich gesucht – es ist über die normale Suchfunktion unter Verwendung entsprechender Schlagworte mit meinem Browser nicht mehr auffindbar – ein Schelm wer Böses dabei denkt 😞

Mein bevorzugtes Filmgenre ist Science-Fiction, und jenes Genre auf das ich gar nicht stehe ist Horror. Was ich hier nun eine Stunde sah war ein Mix aus beidem – irgendwann fängt der Körper innerlich derart zu zittern an, so dass es äußerlich nicht mehr zu übersehen ist. Wer in solchen Momenten dann keine Entspannungstechniken eingelernt hat, der muss dann da durch, bis das zittern wieder aufhört.
Mich wundert das Zittern nicht, denn:

Wer glaubt denn hier von uns, dass man vor 2020 von Krankenhäusern wieder nach Hause geschickt worden wäre, wenn man zur zweiten Nachuntersuchung mit einem „Tumor“ im Kopf – oder mit etwas im Kopf das noch keiner bisher sah – nach 7 Wochen erneuter MRT mit dem Ergebnis, dass der „Tumor“ zwischenzeitlich SEHR SCHNELL gewachen ist, dann als Patient ERNEUT für 7 Wochen wieder nach Hause geschickt worden wäre?

Wäre der Bericht nicht aus Österreich, sondern aus Deutschland, dann würde ich wohl jetzt noch zittern. Denn so konnte ich mir wenigstens einreden, dass eben in Österreich auch vor 2020, anders als in Deutschland, eben nicht jeder auf einem OP-Tisch landete, der nicht schnell genug weg rennen konnte.
Aber dennoch ist es sehr befremdlich, dass ein Krankenhaus einen „Tumor“ oder ein „Objekt“ im Gehirn ausmacht, dieses nach 7 Wochen in der Nachkontrolle als schnell wachsend beurteilt, jedoch die Patientin dann erneut wieder für 7 Wochen nach Hause schickt.
Ich kann mir das nur in Verbindung mit den Worten der Rechtsanwältin über den vermeindlichen „Aufklärungsbogen“ über die Impfung erklären, den die Rechtsanwältin als Studien-Teilnehmer-Fragebogen bezeichnete.
Man ist eben ein Studien-Teilnehmer, den man somit so lange untersucht und wieder nach Hause schickt, und wieder untersucht und wieder nach Hause schickt, bis man irgendwann zur nächsten Nachuntersuchung nicht mehr kommen konnte, weil man tot ist.
Aber in dem Fall konnte wenigstens die Medizin bis zum Ende hin dokumentieren was das Spritzgemisch verursachte und wie sich diese Folgen weiter entwickelten.

Was ist denn jetzt mit diesem „Etwas“ im Gehirn der jungen Frau weiter passiert?
Bei der zweiten Nachuntersuchung, also der dritten MRT, ca. 14 Wochen nach der ersten Sichtung, da hieß es, dass der 7 Wochen zuvor begutachtete, SCHNELL GEWACHSENE „Tumor“, sich nun, erneut 7 Wochen später, wieder verkleinert hätte. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich jemals zuvor las, dass sich Tumore in derartiger Geschwindigkeit zurück bilden / verkleinern. Schon gar nicht im Gehirn.

Die ausführliche Erklärung des DDr. bezüglich der Reaktionen des Immunsystems auf die Spikes – diese so kinderleicht verständliche Erklärung, welche einem allerdings das Blut in den Adern erfrieren lässt, kann selbst ich kaum glauben, denn wie um Himmelswillen kann dieser Arzt das so genau wissen, und tausende Wissenschaftler schauen dabei zu und rühren sich nicht. Geschweige Ärzte verspritzen diese Tötungswaffe die im Inneren das „friendly fire“ eröffnet lustig weiter.
Das bekomme ich gleich wieder „Gänsehaut“, denn im Außen wie im Inneren.
Hier im Außen werden Menschen mit ein, zwei, drei Spritzen behaftet, und verändern sich dadurch derart, so dass wir Nicht-Geimpften die Erfahrung machen müssen, dass sie uns nicht mehr freundlich gesinnt sind. Dieses „friendly fire“ herrscht auch im Außen, in der Gesellschaft vor.

So genial schaurig und gruselig kann gar kein Drehbuch eines Horror-Films sein. Und Science-Fiction spielt bekanntlich in ferner Zukunft und nicht im Hier und Jetzt.
Fazit: Das kann also nur Realität sein!

Ach, ich fürchte, das zu operieren, das „Etwas“ im Hirn der armen Frau, das wäre vielleicht viel zu gefährlich gewesen, solange man nicht hätte sagen können, was es ist?
So oder so: Was einmal entstehen kann, kann auch ein weiteres Mal entstehen, oder nicht?
Die Körper dieser Menschen sind doch jetzt durch und durch verseucht mit diesen tickenden Zeitbomben.

Andererseits: Seit Wodarg (siehe hier verlinktes Video unter dem Artikel zur Risikoeinschätzung) wissen wir, dass es recht wahrscheinlich ist, dass AZ und J&J den Impfstoff so gebaut haben, dass er von Mensch zu Mensch weitergegeben wird. Deshalb auch das große Interesse an digitalen Impfzertifikaten ( — > wer hat was bekommen?!) und an Kontaktnachverfolgungs-Apps ( — > wer hat wen mit Impfstoff angesteckt? ).
Wenn man dann noch mit einbezieht, dass unsere Patientenakten de facto seit Jens Spahns Eingriff nicht mehr anonym sind und der Pharmaindustrie uneingeschränkt zu jedem von uns zur Verfügung stehen…
Perfektes Studienfeld, oder nicht?
An Tieren waren solche Experimente nie erlaubt gewesen, weil sie die Gefahr dargetellt hätten, dass Gentechnik sich unkontrolliert in der Natur ausbreitet.
Aber jetzt machen wir es eben am Menschen: Impfen die Leute, kennen ihre Krankenkassenakten von Geburt an, kennen alle neu auftretenden Krankheiten und eingenommenen Medikamente, kennen alle Kontakte,…
Wahnsinn!!!!!

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