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Opfer der Covid-„Impfung“: Wir wollen Euch hören!

„Christen im Widerstand“ möchten mit einem Film die Folgen der sogenannten SARS-CoV2-„Impfung“ dokumentieren. Erzählt also Eure Geschichte! Wie es funktioniert erfährst du im Beitrag.

Gastbeitrag von Christen im Widerstand

Immer mehr Menschen haben nach der sogenannten Corona-„Impfung“ mit massiven Gesundheitsproblemen zu kämpfen. Wir wollen „Impf“-Geschädigte selber zu Wort kommen lassen! Erzählt uns Eure Geschichte!

Ziel des Films ist es, dazu beizutragen, die Folgen der sogenannten SARS-CoV2-„Impfung“ zu dokumentieren.

Wie es funktioniert: Du nimmst ein Handy (Videofunktion) und erzählst Deine persönliche Geschichte oder die Deines verstorbenen Angehörigen. Dann schickst Du uns dieses Video (bitte kurz -> rund 1 Minute). Aus den eingehenden Videos schneiden wir aussagekräftige Ausschnitte, verknüpft mit einem Teaser und Abspann von uns, zu einem Film zusammen. Diesen veröffentlichen wir auf der Webseite www.informierdich.info von „Christen im Widerstand“.

1. Checkliste für die Aufnahme per Handy:

  • Handyposition: 1. Handy fix positionieren, damit das Bild nicht wackelt, 2. Querformat (Bitte kein rundes Bild)
  • Licht: auf eine angenehme Ausleuchtung und Position achten
  • Ton: keine Hintergrundgeräusche, Deine Stimme soll gut zu verstehen sein

2. Bitte nimm Deine Geschichte jetzt auf. Hier ein paar Punkte zur Orientierung:

  • Name (ggf. nur Vorname) + Alter
  • Land, aus dem Du kommst
  • Mit welchem Impfstoff und wie oft wurdest Du geimpft?
  • Warst Du gesundheitlich vorbelastet? (Z.B. eine diagnostizierte Thromboseneigung, Organschwächen o.ä.)
  • Was wusstest Du über die möglichen Impfschäden? Wie wurdest Du aufgeklärt?
  • Innerhalb von welchem Zeitraum nach der Injektion traten Nebenwirkungen auf?
  • Welche Schäden hast Du jetzt? Wenn möglich bitte sichtbar zeigen: z.B. im Rollstuhl sitzend, Narbe, kurze Demonstration wenn z.B. Hand gelähmt ist, Arztbrief mit Diagnose (Achtung: Adresse des ausstellenden Arztes/Krankenhauses zu deren Schutz bitte schwärzen), u.s.w.
  • Welche zentrale Botschaft hast Du bzw. was liegt Dir besonders am Herz?

3. An uns schicken:

Anleitung zum Hochladen: Gehe auf wetransfer.com. Dann folge den Schritten:

1. „+“ Video hochladen
2. gib Deine eMail-Adresse und die des Adressaten ein: video@christen-im-widerstand.de
3. Titel und kurze Nachricht hinzufügen
4. „Senden“

Bitte beachte diesen juristischen Hinweis: Wenn Du uns ein Video schickst, gehen wir davon aus, dass Du dem MANDELZWEIG e.V. gestattest, es im Internet, insbesondere über die Webseite www.informierdich.info (ganz oder teilweise bearbeitet, gekürzt oder synchronisiert) unter Wahrung Deiner Persönlichkeitsrechte veröffentlichen zu dürfen. Weiter gehen wir davon aus, dass uns aus der Veröffentlichung keine Entgeltforderungen entstehen. Danke für Dein Vertrauen!

Wir stehen gegen Unrecht gemeinsam auf!

22 Antworten auf „Opfer der Covid-„Impfung“: Wir wollen Euch hören!“

Zum Gut-Böse-Komplex:

Die eigentliche Crux liegt in dem Gegensatzdenken selbst begründet. Denn was anderes ist das „Böse“ denn, als ein noch nicht entwickeltes Gutes: ein Mangel an Liebe und Güte? Wäre dem nicht so, müssten sich die „Bösen“ nicht unentwegt Ersatzbefriedigungen suchen und sich künstlich aufblähen nach Massgabe ihres Egos, sie bräuchten nicht ihren Schatten projektiv auf andere gleichsam als hassbares Objekt abzuwerfen, nicht Unfrieden zu stiften und die Saat des Hasses zu säen, zu dividieren und zu spalten!
Sie fänden in sich selbst einen unerschöpflichen Ozean liebender Unendlichkeit.
In Entsprechung dazu war vor dem Urknall wahrscheinlich eine unglaubliche dichte Zusammenballung von Energie, nichts als reinste lichteste Energie.
Auch dies würde sich mit dem Gesetz verbinden lassen von der Vielheit in der Einheit, der Einheit in der Vielheit.
Der Christus der Bibel ist im Wesentlichen wohl keine Fälschung, keine Erfindung: aber er wird von Leuten „porträtiert“ beziehungsweise beschrieben die niemals zu gleicher hoher Einheit des Erfahrens gelangten: und so mussten sie denn seine Sprache in ihre Sprache kümmerlich übertragen. Die biblischen Lehren sind nicht immer gross genug, da im Prinzip von zeitloser Gültigkeit wie der Gott, von dem sie künden: allein man muss schon im Hinterkopf behalten, dass die Welt seither riesige entwicklungsgeschichtliche Sprünge gemacht hat, weshalb eben nicht alles 1:1 übertragbar ist: den natürlich würde auch ein Christus heutzutage mehr Realitäten zu umfassen haben.
Und das macht die Interpretation seiner Aussagen eben nicht beliebig, sondern stellt sie ganz im Gegenteil in ihren wahreren Kontext.

Da würde ich niemals mitmachen!
Wie soll ein Geschädigter SEINE GESCHICHTE in nur 1 Minute erzählen?
Und dann schreiben die ja noch, dass von dieser 1 Minute nur das Wichtigste genommen wird, sprich erneut wird verkürzt.
Wie soll das denn später dann ausschauen – ich sage es euch, wie ein Fake-Video!
Da würde ich niemals mitmachen!
So etwas Blödes fällt doch keinem normalen ein – selbst der Corona-Ausschuss produziert pro Sitzung 4 bis 6 Stunden…

An Lilly – Maximilian – Walter – Frank:

SCHADE – als gläubige Christin und als sogenannte „Impfverweigerin“ bin ich vielfältigen Anfeindungen ausgesetzt.
Wir erleben gerade wieder in diesem Land – und auch in unserem persönlichen Umfeld, das sich Geschichte wiederholt ( jedenfalls was Ausgrenzung und Schuldzuweisung anbelangt ). Wir können wieder einmal erkennen, dass der Mensch von Grund auf „böse“ ist.

Lilly, Maximilian, Walter und Frank – Ihr findet es offensichtlich spaßig mit Hohn und Spott auf das Anliegen der „Christen im Widerstand“ zu reagieren. Die Art von Ausgrenzung in dieser Gesellschaft die den sogenannten „Impfverweigerern entgegen gebracht wird ist die gleiche, die anderen Andersdenkenden ( z.B. den an Gott gläubigen Menschen ) entgegen gebracht werden. Euer Spott spricht leider Bände. Schade.

Meine Frage hatte mit Hohn und Spott nichts zu tun, sie war vollkommen ernst gemeint und ich kann Ihnen auch gerne den Hintergund meiner Frage erläutern:

Was mittlerweile stattfindet, sind digitale Gottesdienste, bei denen zB Projektionen der Kirchengemeinde mittels Technik in die Kirche gespielt werden und diese Projektionen kann sich dann jeder alleine zuhause vor dem Bildschirm ansehen. Sowas hat mit einem Gottesdienst für meine Begriffe gar nichts mehr zu tun und ich halte den Übergang ins Digitale auch nicht für einen gleichwertigen Ersatz von Zwischenmenschlichkeit, die im Christentum doch eine ganz wesentliche Rolle spielt.

Mich verwundert es, dass es Christen gibt, die das anders sehen und die auferlegte „Flucht“ ins Digitale auch selbst und das auch noch freiwillig als Kommunikationsweg wählen. Unter christlicher Aufklärung stelle ich mir Zwischenmenschlichkeit vor, direkten Kontakt und Herzlichkeit, die man auch spüren kann. Am Bildschirm spürt man so gut wie nichts, denn die Spiegelneuronen, die dafür zuständig sind, dass man andere Menschen „lesen“, sprich Empathie empfinden kann, dass man seine Stimmung und seine Ausstrahlung aufnehmen kann, funktionieren vor einem seelenlosen Bildschirm nicht, auch nicht, wenn dort ein Mensch abgebildet ist.

Hallo Lilly,
Ihre Schilderung, was die allgemeine Gottesdienstgestaltung ( zur Zeit ) anbelangt, da gebe ich Ihnen vollkommen recht. Ihre Auffassung dazu teile ich absolut. Ich persönlich besuche deshalb auch zur Zeit keinen Gottesdienst – es ist wirklich unerträglich. Wir treffen uns in den Häusern in kleinen Gruppen zum Gebet, denn unser Land braucht DRINGEND Gebet.
Gerade auch die Gruppe „Christen im Widerstand“ empfehlen ja auch gerade diese Möglichkeit der Gemeinschaft sich in Hausgruppen zu treffen. Die „Christen im Widerstand“, wie der Name schon sagt , nehmen all die auferlegten Maßnahmen eben nicht kritiklos hin. So ist auch dieses ernste und engagierte Anliegen dieser christlichen Gruppe nach meiner Auffassung unterstützenswert und da wird Ihr „flapsiger“ Spruch: „ Sind Smartphones von Gott?“ der Sache leider nicht gerecht und lenkt von der eigentlich sehr ernsten ( und traurigen ) Angelegenheit ab.

Damit die Impfschäden/ Impfnebenwirkungen öffentlich werden können, wurde nun mal die Möglichkeit über das „Smartphones“ vorgeschlagen.
Aber vielleicht haben Sie ja eine viel bessere Idee, die Sie den „Christen im Widerstand“ vorschlagen könnten.

Das war auch kein „flapsiger“ Spruch.

Sie haben kein Recht darauf, anderen vorzuschreiben, was diese zu denken und auf von Ihnen gemachte Vorschläge zu antworten haben. Meine „bessere Idee“ habe ich bereits benannt.

Die Digitalisierung ist Teil der Agenda. Der „escape room “ oder auch „safe space“ im virtuellen Raum ist Teil der Realitätszerstörung. Diese Wahrheit können Sie für sich ablehnen, aber Sie können andere nicht davon abhalten, diese zu erkennen und auch Ihnen diese Erkenntnis ins Gesicht zu sagen.

Wenn es alleine in Deutschland Tausende oder gar mehrere Zehntausend Menschen mit schweren, irreversiblen Impfschäden gibt, warum sieht man dann nicht einmal auf alternativen Plattformen Berichte von Betroffenen? Oder wenn, dann nur in homöopathisch geringen Dosen? Haben die Betroffenen Angst vor gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Nachteilen? Werden Sie teilweise „gekauft“? Würden diese Menschen ein Gesicht und eine Identität erhalten, wäre schon viel gewonnen. Solange sie lediglich eine Statistik darstellen, können die Impfschäden erfolgreich bagatellisiert werden. Selbst an dieser Front praktisch keinerlei Fortschritt. Es ist wirklich zum Verzweifeln.

Es ist eine doppelte und auch retraumatisierende Belastung, sich als Opfer von Gewalt – und diese Körperverlertungen sind Gewalt – auch noch in die Öffentlichkeit zu stellen und sich dann doch von einigen zusätzlich zum eigenen Leiden noch Vorwürfe anhören zu müssen oder auch schlicht auf einige Leute zu treffen, die einem nicht glauben und einem auch noch die eigene Glaubwürdigkeit absprechen.

Sowas halten nicht viele Menschen aus und daran kann man auch tatsächlich zerbrechen, wenn man ohnehin bereits in so einer schlimmen Lage ist und so eine allgemeine Reaktion noch verletzend oben drauf kommt.

Alles bedauerliche Einzelfälle. So wie Nazis in der Bundeswehr.
Die Betreiber suchen übrigens noch Mithelfer, weil sie mit den Meldungen nicht hinterherkommen.

Würde das so beantworten: Nicht direkt, doch Gott hat Menschen die Befähigung gegeben, solche Geräte zu entwickeln und herzustellen.
Solche Geräte können auch Christen gute Dienste leisten.
Warum stellen sie die Frage?
Nicht das Produkt an sich ist Gut oder Böse. Der / die, damit Gutes oder Böses bewirken sind auch da für handeln v o r Gott v e r a n t w o r t l i ch.

Mein Gott, Walter, oh je! ^^

Gott hat dem zufolge die Menschen auch dazu befähigt Bomben zu bauen?
Welchen guten Dienst leisten denn solch Kriegsgeräte, den besagten Christen? Oder differenziert Gott, so wie es ihm/ihr gerade passt?
VORSICHT, auch bei Gott muss jetzt „gegendert“ werden;
…übrigens schon lange, bevor sich unsere Politiker dafür einsetzten!
Denn darüber, ob Gott nun männlich oder weiblich sei, schwarz oder weiß, …streiten sich ja noch heute die Gläubigen, nicht wahr? 😉

Meiner Meinung nach hat GOTT einen verdammt schlechten Job gemacht, ja, er/sie ist sogar ein Folterknecht!
Denn er kreiert bspw. die Möglichkeit an verschiedene Götter zu glauben, …und schaut dann dabei zu, wie Menschen sich deswegen gegenseitig abschlachten. Oder er kreiert die Möglichkeit, dass Menschen den Taler mehr ehren als ihre Würde.

Und der Gipfel dieser Unverschämtheit; …er nennt all dies „Prüfung“!
Wer weiß, …vielleicht betreibt Gott ja ein Versuchslabor und wir sind die Ratten, …oder vielleicht ist Gott darüber hinaus ja sogar ein Nazi?

So lange ich eine „Ratte“ in seinem Labor bin ist mir das auch herzlich egal, denn ich versuche zu überleben!

Herzliche Grüße

Lieber Frank,

wenn Du davon ausgehst, daß Gott mit dieser Welt was zu tun hat, kannst Du nicht anders urteilen. Aber was ist, wenn das hier unser eigener Laden ist ? Wahrnehmung ist Projektion und die Energie fließt mit der Aufmerksamkeit ? Was hat dann die Welt, wie sie ist mit uns zu tun ? Sehr viel mit jedem einzelnen von uns…. Es ist leider noch so viel Unverständnis auf dieser Welt… das dauert wohl noch, bis sich wirklich was ändert… aber es gibt trotz allem Hoffnung und die aktuelle Lage wird dazu beitragen…

Lieber Frank F.,

Sie haben eine „Vorstellung“ dieser transzendenten Energie (Gott, etc.), die, wenn ich Ihre Zeilen lese, mit Verlaub, mir die Haare zu Berge stehen lässt.
Wenn Sie von dem, was Sie schreiben, wirklich von innen heraus überzeugt sind und es nicht nur schreiben, um zu provozieren bzw. es schreiben aus einer Verzweiflung oder Hilflosigkeit heraus, weil dieser Gott, dieser gütige und gerechte seinen „Pflichten“ nicht nachkommt und so viel Verbrechen, Unheil und Elend unter den Menschen zulässt, dann nehmen Sie meine Zeilen gerne trotzdem als Anregung zum Nachdenken.

Zitat:
„Gott hat dem zufolge die Menschen auch dazu befähigt Bomben zu bauen?“
– Nein, kein „Gott“ ist für das Tun der Menschen verantwortlich. Verantwortlich ist immer der Mensch selbst. Jedem Menschen sind mit der Geburt die gleichen Voraussetzungen mitgegeben. Maßgeblich und ausschlaggebend ist immer, was dieser Mensch letztendlich daraus macht.

Zitat:
„VORSICHT, auch bei Gott muss jetzt „gegendert“ werden;
…übrigens schon lange, bevor sich unsere Politiker dafür einsetzten!
Denn darüber, ob Gott nun männlich oder weiblich sei, schwarz oder weiß, …streiten sich ja noch heute die Gläubigen, nicht wahr? 😉“
– Es handelt sich bei einem „Gott“ nicht um eine imaginäre Gestalt ähnlich der des Menschen resp. wie dieser entweder männlich, wie man kleinen Kindern von Gott als weisen, gütigen Mann mit Rauschebart erzählt, oder weiblich.
Sie mögen sich darüber lustig machen: ob eine transzendente Energie männlich oder weiblich ist, diese Frage stellt sich aber überhaupt nicht.

Zitat:
„Meiner Meinung nach hat GOTT einen verdammt schlechten Job gemacht, ja, er/sie ist sogar ein Folterknecht!
Denn er kreiert bspw. die Möglichkeit an verschiedene Götter zu glauben, …und schaut dann dabei zu, wie Menschen sich deswegen gegenseitig abschlachten. Oder er kreiert die Möglichkeit, dass Menschen den Taler mehr ehren als ihre Würde.“
– Alles, was Sie hier benennen, liegt nicht in der Verantwortung Ihrer Vorstellung eines „Gottes“. Alles, was um uns herum geschieht, was wir tun oder nicht tun, was wir zulassen oder nicht zulassen (Folter, Menschenverachtung, Mord und Totschlag, Geld- und Machtgier) ist von Menschen ausgedacht und gemacht, haben wir als Menschen selbst zu verantworten, weil dieses alles unseren Köpfen resp. unseren (auch kranken) Ideen und (Wahn-)Vorstellungen entsprungen und in die (Un)Tat umgesetzt worden ist.

Zitat:
„Und der Gipfel dieser Unverschämtheit; …er nennt all dies „Prüfung“!
Wer weiß, …vielleicht betreibt Gott ja ein Versuchslabor und wir sind die Ratten, …oder vielleicht ist Gott darüber hinaus ja sogar ein Nazi?“
– Ja, es ist eine Prüfung. Eine extreme Prüfung. M.M.n. die extremste Prüfung, die diese Welt jemals erleben werden muss. Weil es darum geht, dass jeder geprüft wird, wieviel Gut und Böse er in sich wahrnimmt und an sich selbst erkennt, wieviel Gut und Böse er in und an anderen bemerkt und wieviel Gut und Böse er zulässt oder nicht zulässt.

Anmerkung: man erkennt das Gute nicht ohne das Böse und das Böse nicht ohne das Gute.

Es kommt nun darauf an, dass jeder herausfinden muss, ob er die Fähigkeit hat, diese beiden Gegensätze im alltäglichen Leben, den Lebensumständen und der jeweils aktuellen Zeitgeschichte zu erkennen und zu unterscheiden und idealerweise dementsprechend handeln/sich verhalten oder eben untätig bleiben.

Die Begriffe Gott/Götter dienen der Personifizierung (https://www.dwds.de/wb/Personifizierung) einer abstrakten, nicht sicht- oder greifbaren „Existenz“.

Man mag „Gott“ zu dieser transzendenten Existenz sagen oder Schicksal. Ich bin überzeugt davon, dass dieser „Gott“ in jedem von uns ist und aus jedem von uns spricht. Und indem wir an diesen „Gott“ oder ein Schicksal glauben und auf diesen/dieses vertrauen, wird uns aus dieser Überzeugung heraus geholfen werden resp. werden wir uns selbst helfen können.

Diese Bezeichnungen Gott/Götter/Schicksal, etc. sind unwichtig und nur Hilfsmittel, an sich selbst zu glauben, sich selbst zu vertrauen und somit in sich vor positive Kräfte (differenzieren, reflektieren) freizusetzen, um nach außen etwas zu bewegen.

Gott ist die „Bezeichnung“ des Schöpfers – in aller Ehrfurcht gesagt / geschrieben.

“ an sich selbst zu glauben“, sich selbst zu vertrauen …usw.
Klingt nach Esoterik, und hat mit dem Glauben an einen Schöpfer-Gott, der alles geschaffen hat, nichts aber auch gar nichts zu tun.
Haben wir Menschen das Universum mit allem was darin ist, einschließlich uns selbst, geschaffen? Natürlich nicht!
Der Schöpfer- Gott, hat diese (einst) wunderbare Schöpfung ins Dasein gerufen. ER ist außerhalb wie auch in Seiner Schöpfung existent. ER war bevor die Schöpfung ins Dasein gerufen wurde.
Lesen sie die Bibel in einer guten Übersetzung, da spricht Gott zu uns Menschen. Worte durch Menschen geschrieben, die vom Geist Gottes inspiriert (eingehaucht) wurden.

Lieber Walter,

Sie schreiben: „…und hat mit dem Glauben an einen Schöpfer-Gott, der alles geschaffen hat, nichts aber auch gar nichts zu tun.“
-> habe ich in meinem Kommentar auch mit keinem Wort als „Definition“ so beansprucht. Ich sprach von „Gott/Göttern/Schicksal“ als Abstrakta nicht sicht- oder greifbarer Existenzen und/oder Energien. Das ist meine Überzeugung, mit der ich lebe.

Bezüglich der „Schöpfungsgeschichte“ und der Erzählungen aus der Bibel: dazu habe ich ebenfalls eine andere Denkweise und ein anderes Verständnis. Aber derlei Ausführungen würden hier den Rahmen sprengen.

Und ich lehne ein Angebot, aus vorgegebenen/vorselektierten „Glaubensrichtungen“ oder -Vorstellungen auszuwählen ab, da keine dieser sich in meinen Wahrnehmungen und realen Erfahrungen jemals widergespiegelt haben und, vergleichbar mit politischen Sichtweisen, oftmals einen festgelegten, unflexiblen Blickwinkel haben und alles, was darüberhinaus geht, ausblenden oder nicht „zulassen“.

Danke für Ihre offene und freundliche Antwort!

Doch denken sie mal darüber nach, dass unsere Wahrnehmungen subjektiv sind. Das heißt jeder Mensch hat seine eigene „Wahrnehmung“. Doch in Bezug auf Gott, versagt diese Wahrnehmung. Da wir Gott weder sehen können – Seine Schöpfung schon – noch sonst wahrnehmen können – doch ER kann unseren Geist ansprechen, und tut es auch – hat Gott uns eine allgemeine Mitteilung durch Sein Wort, die Bibel gegeben. Eine Grundansprache, wenn man das so bezeichnen möchte, für alle Menschen gültig.
Ich hatte früher ähnliche Gedanken wie sie, in Bezug auf Gott, bis ER mir gezeigt hat, dass ich mir ein eigenes Gottesbild mache, nach meinen Vorstellungen. Das ist in den Augen Gottes ein Götze. Außerdem hat Er mir klar gemacht, dass ich ein Sünder bin und somit verloren bin. Das sind alle Menschen von Natur aus. Gott ist absolut heilig und gerecht. Gott ist Licht und Liebe, sagt Er uns in Seinem Wort. Kein Mensch kann vor IHM bestehen, so wie wir von Natur aus sind. Darum brauchen wir Vergebung unserer Sünden…..das bekommen wir, wenn wir es annehmen, was Gott uns sagt, durch Jesus Christus.

[Joh. 3,16-21] Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn errettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. Dies aber ist das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse. Denn jeder, der Arges tut, hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht bloßgestellt {O. gestraft} werden; wer aber die Wahrheit tut, kommt zu dem Licht, damit seine Werke offenbar werden, dass sie in Gott gewirkt sind.

Über Ihre Worte, bin ich entsetzt!

Steht es dem Menschen, der ein gefallenes Geschöpf Gottes ist, zu Seinen Schöpfer zu beurteilen?

Bitte lesen sie die Bibel (in einer guten Übersetzung), die das Wort Gottes a n uns Menschen ist. Dort erfahren sie wer Gott ist, und wer wir Menschen sind. Und wie Gott den gefallenen Menschen in Seiner Liebe und in Seiner Gerechtigkeit retten will, vor der ewigen Verdammnis, die jedem Menschen bevorsteht, der sich nicht retten lassen will.

[Die Bibel- Joh. 3,16] Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.

Würde empfehlen, mit dem Römerbrief und dem Johannesevangelium zu beginnen. Bitten sie Gott, Ihnen Sein Wort
verständlich zu machen.

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