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Gesunde Studenten werden an Hochschulen diskriminiert – begegnet man sich auf der Treppe, heißt es Gesicht zur Wand

Neben Impfarmbändern, welche zeigen, dass Menschen geimpft sind und wiederum Andere ausschließlich gesund, macht die Universität Hannover mit einem Aushang im Treppenbereich klar, dass technische Universitäten für Gesundheitsschutz absolut kein Feingefühl und derartige Kompetenzen haben.

Leibniz-Uni: 50.000 Bändchen für 15.000 Euro

Damit fing es an: „Die Leibniz Universität und die Hochschule Hannover verteilen Armbänder an Studierende und Mitarbeitende. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft hat sich gegen diese Impf-Armbänder ausgesprochen.“

Die Bänder zeigen den Impf- und Genesenen-Status bzw., dass jemand eben nicht geimpft ist, an. Seit dem Semesterstart vor zwei Wochen geben zwei Fakultäten der Hochschule Hannover die Armbänder aus. Das Tragen der Bänder sei freiwillig, hieß es.
Freiwillig? Aber was passiert mit Studenten welche dem nicht zustimmen?

Fakt ist Universitäten und Hochschulen dürfen den Impfstatus gar nicht abfragen

Auch die Leibniz Universität Hannover hatte zum Semesterstart am Montag mit der Ausgabe der Bänder begonnen. Laut Uni sind 50.000 Bändchen für 15.000 Euro bestellt worden. Die Bändchen ähneln Festivalbändern und sind aus recyceltem Kunststoff.

Die Entscheidung Schnelltests zu kaufen wird aber nicht in Erwägung gezogen, mit welcher Begründung eigentlich? Und wieso werden gesunde Menschen überhaupt von Bildung ausgeschlossen?

Ein Besucher der Universität Hannover twittert ein Hinweisschild in der Universität Hannover und schreibt folgendes:

Fehlende Akribie und Detailgenauigkeit bei der Coronabekämpfung kann man der @UniHannover jedenfalls nicht vorwerfen.

Twitter

Diese Anleitung zur hygienisch korrekten Treppennutzung ist in seiner Genauigkeit und Strenge aber selbst heutzutage bemerkenswert:

Der Treppenaufgang darf in beide Richtungen genutzt werden, eine Absprache der Anwesenden ist notwendig. Das aneinander vorbeigehen muss auf dem Podest stattfinden. Eine Person stellt sich dicht in eine Ecke, Gesicht zur Wand, die andere Person geht eng am Geländer vorbei.

Das Erscheinen des Fotos auf Twitter habe den Verantwortlichen das Schild wieder in Erinnerung gerufen, es werde jetzt entfernt. Eigentlich müsste man es aufheben – eines Tages ist es bestimmt museumsreif.

Kennen Sie ähnliche Hinweisschilder?

Dann kommentieren Sie unter diesem Beitrag, wir werden diese dann gesondert in einem Beitrag veröffentlichen und für die Nachwelt archivieren.

Wo finden Studenten Hilfe?

Wo können sich Studenten vernetzen und finden Hilfe? In diesem Beitrag haben wir einige mögliche Hilfestellungen aufgegriffen:
Rechtsanwältin Jessica Hamed: Sollten Tests für Studenten nicht bezahlt werden, darf es keinen Präsenzunterricht geben“ und „Bayrische Studenten bekommen Tests weiterhin kostenlos bereitgestellt“.


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18 Antworten auf „Gesunde Studenten werden an Hochschulen diskriminiert – begegnet man sich auf der Treppe, heißt es Gesicht zur Wand“

Ist Herr Schicklgruber wieder auferstanden? Diese Akribie, mit der das Ganze betrieben wird, ist schon ganz erstaunlich.

früher war gesicht zur wand irgendwie anders gemeint…
aber ja ..sind die konsequenzen heute wieder die gleichen?….hmm
wird das urteil noch verlesen oder gleich der genickschuss?…hmm

Wortlaut Leibnitz-Universität Hannover: „… Der Treppenaufgang darf in beide Richtungen genutzt werden, eine Absprache der Anwesenden ist notwendig. Das aneinander vorbeigehen muss auf dem Podest stattfinden. Eine Person stellt sich dicht in eine Ecke, Gesicht zur Wand, die andere Person geht eng am Geländer vorbei. …“
Diese drakonischen Maßnahmen machen den Eindruck, als ob die von Psychopathen, Rassisten, Krankheits-Ängstlichen, vom Militär erschaffen wurden. Der Präsident der Leibnitz-Universität trägt in jedem Fall die volle Verantwortung für diese drakonischen widerrechtlichen Maßnahmen.

@ Sternschnuppe

Von dieser Prozedur (Gesicht zur Wand) habe ich das ersten Mal bei einem Besuch der Stasi-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen gehört. Das war da auch üblich: bei der Begegnung zweier Gefangener auf dem Flur hatte eine Person sich zur Wand zu wenden und somit das Gesicht zu verbergen.

Ein Besuch dieser Gedenkstätte sei dem Rektor jener unsäglichen Hochschule ans Herz gelegt!

Der Besuch der Stasi-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen muss für den Präsidenten der Leibnitz-Universität Hannover eine Pflichtmaßnahme sein. Ob dieser Psychopath und Sadist aus dem Besuch der Gedenstätte in Hhsn. was lernt, steht auf einem andern Blatt Papier …

Wir sind auf dem ganz sicheren Weg der Verblödung.Hilfe!!! Wenn wir jetzt noch weiterhin lernwillge junge Menschen am Lernen hindern,meine Güte …..in welcher Welt sollen die Kinder aufwachsen??Ich kann den jungen Studenten nur Mut und Willensstärke zusprechen und hoffen dass sie diesen Wahnsinn versuchen auszublenden und sich nur auf das Lernen zu konzentrieren.Es wird sich auszahlen….die klugen Köpfe werden später profitieren

…wird sich leider nicht auszahlen….was lernen Schüler und Studenten….einmal ein braver gehorsamer Steuerzahler zu werden und das System damit am leben zu erhalten….aber leider lernen sie dort keine Eigenverantwortung und Selbstbestimmung mehr….schade

MACHEN DENN DIE STUDENTEN W I R K L I C H A L L E S MIT???!!!????????????????????????????????????????!!!!!!!!!!!!
Gerade in den Nachrichten: ein doppelt geimpfter Fussballnationalspieler ist erkrankt, direkt danach die Forderung nach 2G und Booster. Fragezeichen, Entsetzen, Haareraufen!!!! Weil es Impfdurchbrüche gibt, hilft nur noch Impfen. Wie absurd und hilflos!

Die Studenten von heute sind eher mit Sparkassenangestellten zu vergleichen. Meine Erfahrung.
Und lernen tun die allermeisten dort auch nichts mehr übrigens. Lernen ist total out. Also Gehirn-Verwenden.

Ach, Nietzsche, da träumtest du einst vom Übermenschen, der den Menschen überwunden habe. Wenn du wüsstest, was der Mensch heute ist, du würdest ihn nicht mehr mit dem Wurme vergleichen, denn der Wurm krümmt sich und windet sich, wenn man ihn tritt. Der heutige Mensch aber ist nicht mal mehr dazu in der Lage.

Nur noch Wahnsinnige, nur noch Verrückte und Nazis, die ihren inneren Faschismus ungehemmt ausleben dürfen, natürlich nur, solange es die Ungeimpften sind, die es trifft…

Es ist der 09.11. Ein äußerst denkwürdiger Tag der sich heute zum 83ten Mal jährt. Ja, schon klar, ich höre schon Aufschreie wie ich so etwas erwähnen könne, das sei doch etwas ganz anderes gewesen. So, war es das? Das Thema jetzt ist ein anderes, aber das Vorgehen ist dasselbe, wieder Ausgrenzung, dieselben Psycho-Tricks usw. Wurde/wird uns nicht stetig eingehämmert das sich die Geschichte nicht wiederholen darf? Was ist mit der Leitung der Uni Hannover los? Allen Studenten dort kann man nur raten nicht mehr hinzugehen.

Ja, der 9.11. ist auch für mich ein ganz besonderer Gedenktag. Auch im Hinblick auf die friedliche Revolution vor 32 Jahren, zur Befreiung von gegenseitiger Bespitzelung und Mauern.

Ich wette, die „friedliche Revolution“ von damals war auch nur deshalb erfolgreich, weil sie eben damals zufällig auch den Mächtigen und Strippenziehern im Hintergrund sehr recht bzw. sogar gewollt war.
Machen wir uns nichts vor.

Die Fridays for Future Kids von heute glauben auch, sie und damit man könnten die Welt bewegen.

http://www.studentenstehenauf.eu

Liebe Studenten, WO seid Ihr??? Nur mit Insta und FB und netten Diskussionen kommt Ihr hier nicht weiter… wenn Ihr etwas bewegen wollt, müsst Ihr auf die Strasse, die Italiener u. a. zeigen Euch wie es geht!

so steht es auf Eurer Website:
Liebe Studierende, Schüler und Schülerinnen, Auszubildende und Interessierte,
Schön, dass ihr hergefunden habt!

Seit der offiziellen Erklärung der COVID-19-Epidemie zur Pandemie durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 11.03.2020, hat die deutsche Regierung unterschiedlichste Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie verhängt. Diese Maßnahmen haben zunehmend das private und öffentliche Leben der Bürgerinnen und Bürger eingeschränkt. Was mit Geschäftsschließungen und Absagen von Großveranstaltungen begann, weitete sich letztendlich unter anderem auf eine Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, Geschäften, sowie Innenstädten aus, führte zu Kontakt- und nächtlichen Ausgangssperren, Kita- und Schulschließungen, Hinderung der ungestörten Religionsausübung, Ausübung der Berufstätigkeit und letztlich auch zu Einschränkungen des Demonstrationsrechts.

Wir, die Initiative Studenten stehen auf, sind ein dezentrales Netzwerk von jungen Menschen, die den politischen und gesellschaftlichen Umgang mit der Pandemie, allem voran die Maßnahmen zur Eindämmung und Bekämpfung des Virus, kritisch hinterfragen.

Was wir uns wünschen

• den Erhalt unserer freiheitlich-demokratischen und rechtsstaatlichen Grundwerte
• den Erhalt des Normalbetriebs im Schul- und Lehrbereich
• eine freie, unabhängige Wissenschaft und Transparenz bezüglich verwendeter Forschungsgelder und eventueller Interessenskonflikten
• einen öffentlichen und offenen Diskurs darüber, wie wir leben und Herausforderungen meistern wollen
• ein friedliches und selbstbestimmtes Zusammenleben

Was wir tun

Zurzeit liegt unser Fokus vor allem auf der Vernetzung junger Menschen die ähnliche Ziele verfolgen. Darüber hinaus bauen wir Organisationsstrukturen auf um die Öffnung eines Raums für kritische Debatten zu erzielen. Wir nehmen an Demos teil, kreieren Schilder und Banner oder sind an anderen Aktionen beteiligt. Ein lebendiger Austausch kommt dabei natürlich nicht zu kurz.

Wie du uns kennenlernen kannst

Wenn du das von Politik und Leitmedien vertretene Narrativ kritisch siehst, die aktuelle gesellschaftliche Situation dir Sorgen bereitet und du diesbezüglich viele Fragen im Kopf hast, den Dialog suchst, oder sogar aktiv werden möchtest, bist du hier genau richtig.

Anschluss zu uns und deiner regionalen Gruppe findest du dabei am besten über unsere Städtegruppen auf Telegram.

Also los jetzt, macht was – es geht auch um Eure Zukunft!

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