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Läuferin hat nach der zweiten Impfung einen Puls von 172

Stephanie hat nach der zweiten Impfung Beschwerden. Sie ist Läuferin und hat im Durchschnitt eine Frequenz von 172. Wütend berichtet sie auf Instagram davon, schließlich geht sie diesem Sport mit Leib und Seele nach.

Stephanie nennt sich auf Instagram run_steph_ing und berichtet in einem Post vom 13 September davon, dass sie einen auffallend hohen Puls, seit der zweiten Impfung, hat. Das schränkt sie dahingehend ein, dass die junge Frau Läuferin ist. Viel gibt sie sonst über sich nicht preis, auch über den weiteren Verlauf erfährt man wenig, offensichtlich geht es ihr inzwischen wieder gut, so zeigen es die Bilder.

Hallo ihr Lieben,

4 Wochen habt ihr nun von mir nichts gehört.
Vielleicht erinnert sich der/die ein oder andere noch an den Bericht über meinen Puls nach der 2 ten Impfung ?!
Leider hat es sich nach meinem Lauf am 21.08.21 noch drastisch verschlimmert. Und hier war die Impfung schon fast 4 Wochen her…
Lange konnte ich garnicht laufen, dann war das schnelle gehen oder wandern wieder möglich und heute habe ich mich endlich mal wieder auf die Strecke getraut.

Aber was soll ich sagen, guckt euch den Puls an…. Im Durchschnitt 172
Es stimmt mich unzufrieden, ich bin traurig und wütend nicht mehr mein geliebtes Hobby in dem Umfang ausüben zu können, wie ich es brauchen und wollen würde.

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13. September Instagram

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11 Antworten auf „Läuferin hat nach der zweiten Impfung einen Puls von 172“

Meine Impferfahrung war extrem und hat mich fast mit Herzinfarkt getötet aber zumindest psychisch zerstört und zu einem körperlichen Wrack gemacht. Vor dem Booster war ich ehemaliger Covid-Impfbefürworter, ein gesunder sportlicher Mann Ende 30. Ich wurde 3x mit Biontech geimpft (April, Mai und Nov. 2021). Bei den ersten 2 Impfungen hatte ich genau 1 Woche nach der Impfung 2 Tage lange starke Herzkrämpfe, die aber durch Liegen weggingen. Ich wollte daher keinen Booster, sondern nur einen Nachweis dass mein Antikörperspiegel ausreicht. Das wurde mir verwehrt und ich wurde vom Hausarzt unter Druck gesetzt, nach Ablauf von 6 Monaten den Booster zu bekommen, weil es für alle angeblich eh verpflichtend werden würde. Ich erhielt den Booster nur wenige Tage nach der Grippeimpfung in denselben Arm. Außer leichten Schmerzen an der Impfstelle hatte ich eine Woche lange wieder keine Symptome. Dann nach einer Woche trotz körperlicher Schonung kam mein Impf-GAU: stärkste Herzschmerzen und Herzkrämpfe, Aufwachen nachts mit Schweiß und schlaganfallähnlichen Sehstörungen und Herzflimmergefühle. Die Erstdiagnose meines Hausarztes nach EKG mit ST-Hebungen am Morgen war: Herzinfarkt! Der Troponin-Bluttest war dann aber negativ, also zumindest Entwarnung für Infarkt. Ich wurde dann weggeschickt mit den Worten mir einen Kardiologen zu finden, wenn die Beschwerden anhielten (!). Am gleichen Tag konnte ich dann nachmittags so gut wie nicht mehr laufen: Jeder Schritt und auch einfaches Liegen führte zu Pulsrasen bis 200, Sauerstoffabriss (über Finger-Oxymeter Abfall von 99% auf 75%) und zerreißenden Herzschmerzen. Ich wurde daraufhin bettlägrig (das erste Mal in meinem Leben) und musste daraufhin einen Monat in Pflege zu meinen Eltern und konnte tagelang nicht mal mehr aufstehen. Notambulanzen schickten mich regelmäßig als „Simulant“ nach Hause weil es ja angeblich keine Nebenwirkungen vom Impfstoff gebe – auch wenn das schon in Israel und USA und auch Deutschland mehrfach dokumentiert war. Ein offener Kardiologe meinte auch dass ihm verwehrt wurde, von ihm diagnostizierte Perikarditis-Herzerkrankungen mit Perikardergüssen zu melden. In einer anderen Klinik meinten Krankenschwestern, dass täglich Patienten mit massiven Nebenwirkungen nach der Impfung vorstellig würden – die Ärzte der Klinik verneinten das aber offensichtlich aus politischen Gründen. Meine Meldung meiner schweren Nebenwirkungen und mein Hilfegesuch an das Bundesinstitut für Arzneimittelsicherheit ((BfArM) sowie an das Paul-Ehrlich Institut und auch an Biontech wurden nie beantwortet, trotz Versprechen von BIontech, sich bei mir zurückzumelden. Die wenigen Ärzte die mir helfen wollten, empfohlen widersprüchliche Sachen (mehr/weniger Bewegung, mehr/weniger Betablocker etc. bis hin zu fragwürdigen Ausleitungsprozeduren mit Hustensaft). Ich nahm dann Betablocker 2,5mg, die das Pulsrasen tagsüber und die anderen Symptome aber nicht stoppen konnten und ind er Nacht zu tiefen Herzschlag verursachten. Es wurden mehrere Untersuchungen gemacht (EKGs, Bluttests, MRT, CT, Echo, Lunge). Dabei wurden 2 neue Insuffizienzen mit BLutjets an meiner Trikuspidal-Lungen u. Mitralklappe des Herzens gefunden, die ich vorher nicht hatte und ein Lungenflügel der nicht mehr voll durchblutet war. Das waren laut den Ärzten angeblich aber kein Grund für meine akuten Beschwerden. Von einer führenden Klinik hatte ich dann nach 5 Wochen Odyssee die Verdachtdiagnose Perikarditis und die Empfehlung, dies mit Ibuprofen 3x600mg tgl. zu behandeln. Die starken Herzschmerzen und absolute Unbelastbarkeit wurden davon erstmal nicht besser. Die Symptome führten auch zu starker psych. Belastung, da jede Herzkrampf- und Pulsrasattacke, v.a. die mit Sauerstoffabfall, wie ein Herzinfarkt wirkten. Dabei hatte ich oft epilepsieähnliches Ganzkörperschütteln für je 30min, was ich vor dem Booster nie hatte. Ich hatte bei fast jeder Untersuchung das Gefühl dass die Ärzte die extremen Folgen des Boosters auf Psychosomatik schieben würden, weil sie nicht weiter wussten oder weil sie selber Geld mit Impfen verdienten und auch keine langwierigen unbezahlten Impfschadenmeldungen ausfüllen wollten.
Aktuell nach 2 Monaten Albtraum geht es meinem Körper leicht besser, ich kann wieder kleine Strecken laufen und für mich selbst sorgen, aber noch keine Treppen steigen und mich auch nicht minimal belasten, selbst wenn ich vor dem Booster Hobby-Sportler war. ich habe wegen den Herzklappenfehlern in Kürze ein Schluckecho, um eine Endokarditis auszuschließen. Meine Symptome halten deutlich länger an und sind deutlich schwerwiegender als die laut Biontech harmlosen, nach 2 Wochen angeblich ausheilenden Perikarditisfälle. Ich hoffe jetzt 2 Monate nach meiner Boosterimpfung immer noch, dass meine Herzklappen und mein gesamter Körper sich wieder voll regenerieren und die Herzschmerzen und Pulsrasattacken und Sauerstoffabfälle aufhören. Intensiven Sport wie früher werde ich aber allein aufgrund der psychischen Auswirkung der schweren Herzstörung nie wieder machen wollen/können. Im günstigsten Fall bei weiterer Heilung habe ich ca. 2 Monate meines Lebens und den Glauben an das Gesundheitssystem und die meisten Ärzte durch den Booster verloren und meine psych. Lebensqualität. Die ungünstigen Falloptinen bei ausbleibender weiterer physischer Heilung möchte ich mir nicht ausmalen. Durch meine Erfahrung bin ich vom „blinden“, an die Wissenschaft glaubenden Impfbefürworter zum Gegner von diesen experimentellen Impfungen und der intransparenten Information der Bevölkerung geworden. Eine Covid-Ansteckung hätte mich in meiner Alters- und Fitnessklasse mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht annähernd so hart erwischt wie die Impfung – meine gleichalten- und gleichfitten Freunde hatte nur Grippesymptome und selbst ein bei einem auftretendes Longcovid war kürzer und weit weniger gravierend als meine mehrwöchige Bettlägrigkeit. Tragisch ist auch, dass ich mitbekommen hatte, dass viele andere Impfgeschädigte auch genauso herablassend von den Ärzten behandelt und ignoriert wurden und NIE Eingang in die offiziellen Impfschäden-Statistiken fanden.
Falls jemand ähnlich schwere Symptome erlebt hat wie ich oder Ratschläge an mich, bitte schreibt mir – danke! Viele Grüße und bleibt oder werdet gesund, Mark

Umgehend löschen Sie diesen Beitrag, ansonsten gibt es später eine Anzeige. Mein Bild, mein Text, meine Rechte !!!
Mit den kranken Gedanken mit denen ihr euch beschäftigt will ich nichts zu tun haben !!!

Hallo,

scheinbar ging Ihnen Ihre gute Kinderstube nach der Impfung verloren?
Was bitte sind denn „kranke“ Gedanken hier?

Und wir hätten da noch eine persönliche Frage an Sie: haben Sie Ihren (offensichtlichen) Impfschaden denn an das Paul-Ehrlich-Institut gemeldet und wenn ja, gab es dazu eine Rückmeldung?

Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall eine gute Besserung
das Corona Blog Team

Den Puls hat sie während dem Lauftraining und nicht in Ruhe.
Trotzdem ist der für die Strecke und Geschwindigkeit zu hoch.

Ist richtig. Aber ich erinnere an eine Aussage Prof. Wodargs, der auf die Wirkung des Aussassens der Aspiration bei muskulärem Impfen hinwies. Bei 5% der Geimpften werden Blutgefäße verletzt und das mRNA/Graphene-Oxid erreicht innerhalb von Minuten auch nur jedes kleinste erdekliche Organ im Körper. Da mRNA eine Genveränderung ist sagt mir die Logik dass unerwünschte Wirkungen somit auf zufällig in jedem dieser Organe den Anfang nehmen könnten.
In der zweiten Pathologiekonferenz wurde ein sehr interessanter Kommentar des Pathologen abgegeben: Bei den meisten der Verstorbenen trat der Tod wahrscheinlich plötzlich ein und die betreffende Person hatte bis (Minuten) vorher ein aktives Leben. Diese Vermutung stellt er auf weil die meisten zu Hause oder woanders starben und es nicht schafften ins KK zu kommen. Dieses in einer Studie genauer zu untersuchen wäre interessant.

Puls von 172! Das macht Angst! Kann ein Lied davon singen, habe selbst jahrelang Herzrhythmusstörungen gehabt. Der ganze „Lebens“rhythmus war dahin mit ganz vielen Ängsten. Deshalb kommt diese GEN-Injektion für mich auch auf keinen Fall in Frage! Vermeide alle Medikamente, die aufs Herz-/Kreislaufsystem schlagen. Dazu gehören vor allen Dingen auch Psychopharmaka (siehe Verlängerung der QT-Zeit) Wird gerne von den Ärzten verharmlost (Sie kommen ja regelmäßig zum EKG!!!)
https://www.arzneimitteltherapie.de/heftarchiv/2015/04/verlangerung-der-qt-zeit-durch-arzneimittel-was-gibt-es-zu-beachten.
Selbst habe ich das Problem ganz gut im Griff mit Magnesium, Kalium (Achtung! Vorher messen lassen, zu viel davon ist schädlich, genauso wie zu wenig), Taurin beruhigt den Herzschlag bzw. Herzrhythmusstörungen. Als natürlichen Blutverdünner nehme ich Nattokinase. Dann nehme ich noch das von der Medizin „verteufelte“ Strophanthin. https://strophantus.de/
Strophanthin soll sogar gegen Corona wirksam sein (vielleicht habe ich deshalb bislang noch kein Corona gehabt??) https://naturheilt.com/blog/strophanthin-gegen-covid-19/
Stephanie, ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute. Lassen Sie es langsam angehen, überfordern Sie sich nicht, geben Sie Ihrem Herzen die Ruhe, die es braucht! Und lassen Sie sich um Himmels willen nicht boostern!

Ergebnisse der Pathologie-Konferenz vom 04.12.2021.

Prof. Dr. Bergholz geht auf die Risiko-Nutzen-Frage der mRNA-Gen-Impfstoffe ein. Um einen Faktor 10 gibt es mehr schwerwiegende Folgen der neuartigen Stoffe. Auch habe sich in der Analyse von US-Datenbanken gezeigt, dass es Schlecht-Chargen mit einem Faktor 100 bis 1000 mehr Nebenwirkungen gebe. Gleichzeitig sei ein massives Unterreporting der Fall, es würden wesentlich weniger Nebenwirkungen gemeldet, als passieren. Es sei statistisch signifikant, dass zwei Mal geimpfte häufiger versterben. Das zeige sich vor allem durch die Zunahme an Sterbefällen in besonders jungen Altersgruppen. Diese könne man gut abgrenzen, da junge Menschen und Kinder in der Regel selten versterben. Nun zeige sich eine massive Übersterblichkeit. Seit Dezember gibt es im Bundesdurchschnitt eine 10% hohe Übersterblichkeit.

mRNA-Gen-Impfungen von BioNTech/Pfizer und Moderna haben höheres Todesrisiko als das Corona-Virus selbst. Prof. Bergholz: Die mRNA-Gen-Impfung schützt nicht vor Infektion und Krankheit. Es seien vor allem die doppelt Geimpften, die an Covid versterben würden. Und auch in Großbritannien würde sich das signifikant zeigen. Dort würden auch Genbehandelte häufiger positiv getestet, als jene, die sich dem Experiment nicht unterzogen. Die vermutete, positive Wirkung der mRNA-Stoffe sei also nicht gegeben. Gleichzeitig seien die Impfschäden bis zu 60-fach häufiger, als bei vorherigen Impfungen. Bergholz empfiehlt auf Medikamente zu setzen, anstatt auf die gefährlichen und offenbar unwirksamen mRNA-Impfstoffe. Das Risiko-Nutzen-Verhältnis stehe nämlich überhaupt nicht für die mRNA-Gen-Impfung.

https://www.wochenblick.at/corona/wochenblick-berichtet-live-corona-impfung-die-grosse-autopsie-2/

https://www.wochenblick.at/corona/die-grosse-autopsie-2-thrombosen-krebs-explosion-und-herztote/

Unkritischer Konsum von Leitmedien hat seinen Preis. Nur diesmal ist er wesentlich höher als jemals zuvor für die meisten.
Viele freie Medien wie dieser Blog haben schon lange darauf hingewiesen, wie gefährlich der sogenannte Impfstoff ist. Jede Wette nach der Coronainszenierung werden dieselben Personen wieder auf ein neues Narrativ hereinfallen, wieder und wieder und wieder.
Die meisten Menschen verlassen sich nicht mehr auf ihren gesunden Menschenverstand oder Bauchgefühl, sondern benötigen lebenslang Leitmedien, die ihnen ständig erzählen müssen, was sie zutun oder zu lassen haben. Wer nicht selber mehr entscheiden kann, hat eine ganz schlechte Überlebenschance. In der Natur hat das den Tod zur Folge.

Danke, Hans, für diese klaren Worte.
Jene, die seit Monaten schon vor der C-💉 warnen, müssen sich entscheiden, wem sie mehr Aufmerksamkeit widmen: Den gesunden (noch) Ungespritzten, oder den an Nebenwirkungen leidenden Gespritzten.
Auch ich tendiere zu der ersten Gruppe, um das Schlimmste zu vermeiden.
Opfer von Nebenwirkungen haben nicht die kleinste Lobby. Sie müssen ihre Entscheidung bitter büßen; nicht wenige bezahlen dafür sogar #plötzlichundunerwartet mit dem Leben.

Na dann, ist ja bald Zeit für die Auffrischung, diesmal mit modeRNA, da bleibt der Puls bei geschmeidigen 48 Schlägen, nach 20 km laufen mit durchschnittl. 20 km/h, versprochen und wenn doch nicht, naja, dann hast du immerhin das Richtige getan und Ölaf ist dir sehr dankbar, ich auch, weil du mich schützt, doppelt, durch die Schlumpfung und die Bewegung an der frischen Luft, beides hab ich nicht, danke, danke, danke. Wenn du bei Gelegenheit aber auch den Schirm mitnehmen würdest, damit es bei Regen nicht durch mein Dach regnet, danke, danke, danke und nochmals danke!

Wer den Schaden hat, braucht sich um den Spott nicht zu sorgen. So sind wir Menschen leider einfach. Ich wünsche Stephanie vollständige Genesung und hoffe, dass auch sie, wie viele andere bereits monatelang, künftig nicht müde wird, vor dieser sogenannten „Immunisierung“ zu warnen.

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