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Ungeimpfte Mitarbeiterin im Rettungsdienst wird fristlos entlassen: „Ich bin traurig und wirklich zutiefst verletzt“

Eine Mitarbeiterin aus dem Rettungsdienst trat mit uns in Kontakt. Kurz vor Weihnachten wurde sie fristlos entlassen – ohne Angabe eines Grundes. Mündlich wurde ihr mitgeteilt, dass ihr Impfstatus und politik-kritische Kommentare in sozialen Netzwerken der Kündigungsgrund sind. Ein Gastbeitrag einer mutigen Frau, die ihren Prinzipien treu bleibt und sich von der Gesellschaft nicht zum Impfen zwingen lässt.

Deutschland am Ende des Jahres 2021: glaubt man den Medien, dann sind wir mitten in der vierten „Corona Welle“. Dennoch wurden in diesem Jahr wieder zahlreiche Krankenhäuser geschlossen – genau wie schon im Vorjahr.

Denn bei „Gesundheit und Pflege“ geht es eben nicht um das Wohl der Menschen, sondern um Geld.
Das ist auch der Grund, warum wir uns in Deutschland im Pflegenotstand befinden – und zwar seit Jahren.
In genau diesem Pflegenotstand erreicht uns vom Corona Blog eine traurige Nachricht von einer Mitarbeiterin aus dem Rettungsdienst.

Ich habe diesen Job so so gern gemacht, ich war mit Leib und Seele immer dabei

Sie war und ist ungeimpft und wurde deshalb fristlos gekündigt.
Ein Bericht einer mutigen Frau, die ihren Prinzipien treu bleibt. In einem Land, „in dem wir gut und gern leben“:

Ich wurde am 01.07.2021 beim DRK Rettungsdienst eingestellt und hatte auch direkt bei meinem Vorstellungsgespräch gesagt, dass ich aktuell noch nicht geimpft bin. Meine Vorgesetzten meinten es gebe aktuell keine Impfpflicht, somit müsse ich mir keine Sorgen machen – das sei kein Problem.
Das war es auch die ganze Zeit nicht. Ich habe mich regelmäßig getestet.

Dann fingen bei uns plötzlich die Booster Impfungen an und uns wurde gesagt, wir sind in der 3. Welle. Mitte November bekam ich eine E-Mail von meinem Vorgesetzten, mit der bitte ich sollte mein Impfstatus mitteilen.
Ich habe mich natürlich zurück gemeldet und ihm mitgeteilt, dass ich immer noch nicht geimpft bin und ich auf die „bewährten Totimpfstoffe“ warte.
Ich wusste zu diesem Zeitpunkt nicht, das dort schon meine Kündigung geplant war. Genau 2 Wochen später wurde ich fristlos gekündigt.

Es wurde alles hinter meinem Rücken geplant. Natürlich wurde ich in der Probezeit gekündigt und somit musste kein Kündigungsgrund angeben werden. Das wäre auch schwer gegangen, weil dieser Grund „mein Ausüben der Meinungsfreiheit“ war und das ist natürlich kein Kündigungsgrund ist.
Mündlich sagte man mir, dass ich gehen muss, weil ich mich nicht bzw. noch nicht impfen ließ.

Leider habe ich auch einigen Kollegen vertraut. Diese haben sich hinter meinem Rücken zusammen getan und haben sich über mein Verhalten als „Kollegin ohne Impfung im Rettungsdienst“ bei meinen Vorgesetzten beschwert. Als wäre keine Impfung eine Straftat.
Leider war ich mit ein paar Kollegen in den sozialen Netzwerken befreundet. Dort habe mich rein über die Politik aufgeregt. Ich habe aber nicht schlimmes oder gar anstößiges geschrieben. Meine ach so tollen Arbeitskollegen haben aber von meinen Beiträgen Screenshots gemacht und diese per E-Mail an meine Vorgesetzten weitergeleitet. Ich habe gedacht ich falle vom Stuhl!
Ich wurde behandelt und verurteilt wie eine Schwerverbrecherin. Wie können Menschen nur so sein – so falsch und hinterhältig?
Anstatt erst zu mir zu kommen um mit mir darüber zu reden haben diese Menschen dafür gesorgt, dass ich von heute auf morgen meine Job verloren habe ohne einen Hintergedanken zu haben.
Aber auch über meine Vorgesetzten bin ich maßlos enttäuscht. Ich hätte mir wirklich ein Gespräch unter vier Augen gewünscht, in dem man mit mir spricht und mir eine zweite Chance anbietet. Aber nein – es kam direkt die fristlose Kündigung.

Ich habe diesen Job so so gern gemacht, ich war mit Leib und Seele immer dabei – habe mir sozusagen jedes mal den Arsch aufgerissen. Bin immer eingesprungen, wenn Personalmangel oder sonst was war und das ist der Dank.
Diese Menschen wissen nicht, was sie in mit der Seele eines Menschen machen. Es ist ja nicht so, dass man einen Job und Geld braucht, weil man zusehen muss, dass man überleben kann.

Ich habe in den letzten Monaten genug gesehen, um selbst zu entscheiden was ich mit meinem Körper mache oder ihm antue. Ich finde es eine Frechheit das man aufgrund eines Impfstatus im Jahr 2021 gekündigt wird. Das alles in Zeiten einer Pandemie, wo Personal ohne Ende gebraucht wird.
Ich bin traurig und wirklich zutiefst verletzt, was gerade auf dieser Welt passiert.


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70 Antworten auf „Ungeimpfte Mitarbeiterin im Rettungsdienst wird fristlos entlassen: „Ich bin traurig und wirklich zutiefst verletzt““

Allen Standhaften und Aufrechten: Weiter so, auf keinen Fall impfen lassen! Wir, meine Frau und ich würden den Suizid vorziehen, sollte man uns zwingen wollen. Man kann allemal angenehmer sterben als an der Spritze. Es wäre für uns unerträglich, etwas im Körper zu haben, von dem wir nicht wissen, was es mit uns tut.
Alles deutet darauf hin, dass das Programm läuft, was als erstes Gebot auf den Guide Stones von Georgia steht: Haltet die Menschheit unter 500 000 000: https://en.m.wikipedia.org/wiki/Georgia_Guidestones
Es handelt sich hier um meine persönliche Einschätzung (nicht um einen Glauben).
Wir sind von Wahnsinnigen regiert und von Hypnotisierten umgeben, die jede Verantwortung abgegeben haben und zu allen Gemeinheiten bereit sind. Und es sind sehr viele. Aber es gab auch noch nie so viele Aufrechte.

Diese „lieben“ Kolleginnen sind in meinen Augen ganz erbärmliche arme Schweine, sorry, aber so ist es doch, mal deutlich ausgesprochen. Vermutlich sind die alle geimpft und auch schon geboostert. Freuen Sie sich, dass Sie gesund sind und dass diese „netten Kollegen“ nun ihre Arbeit mit erledigen dürfen. Daran haben diese Deppen offenbar nicht gedacht.

Außerdem: wer zuletzt lacht, lacht am besten. Wenn nach der xten Boosterung jeder dieser „netten Menschen“ irgendwann Nebenwirkungen haben wird, dann kann man sie ja auch mal so verletzen. Ich weiß, nett wäre das nicht. Aber ehrlich gesagt hätte ich bei solchen „netten Menschen“ keine Hemmungen, meiner Schadenfreude freien Lauf zu lassen und darauf hinzuweisen: siehste, deswegen bin ich ungeimpft.

Kopf hoch. Da in der Probezeit ja wohl ohne Grund gekündigt werden kann, macht eine Klage wohl keinen Sinn. Ich drücke die Daumen, dass Sie was Anderes finden. Ganz liebe Güße und Kopf hoch!

Schlimm! Deutschland, dein Denunziantentum.
Was im Strafrecht gang und gäbe ist, nämlich die Unschuldsvermutung, ist bei dieser Plandemie gänzlich außer Kraft gesetzt.
Wir ungeimpfte, symptomlose Bürger werden stigmatisiert und ausgegrenzt, obwohl gar nicht erwiesen ist, dass wir ansteckend sind, dabei sind es die Geimpften, die ansteckend sind.
Die Dummheit der Leute widert mich nur noch an, einzige Genugtuung: Sie zahlen bald dafür…

Bin Pflegefachkraft mit COPD Gr. III, Lungenemphysem, FFP2-Maske führte bei mir zu weiteren Organschäden. Andere Pfleger kontrollieren mich, daß ich diese Maske aufsetze und nötigen mit Beleidigungen zur Genspritze. Eine Pat. mit chron. Wunde läßt sich von „Ungespritzten“ nicht die Wunde versorgen. Ich bin jetzt erst mal arbeitsunfähig. Diese Maske tötet mich. Meine Lunge zeigt Schatten und anatom. Umbildung zum Faßthorax. Wie es weiter geht, weiß ich im Moment nicht. Die Mitläufer sind Mittäter. Mein Lungenarzt hatte schon Besuch vom Gesundheitsamt, stellt mir kein Attest aus. Faschismus pur in D.

Hallo,
das ist wirklich menschenverachtend.
Gut, dass Sie sich erstmal krankschreiben lassen haben.
Das ist wahrscheinlich das einzig Sinnvolle in der Situation.

Ich glaube, ich würde mir eine richtig labberige, löchrige, ausgedünnte „FFP2“ umhängen.
Aber sowas haben Sie sicher schon ausprobiert oder wollen es (verständlicherweise) aus Prinzip nicht.

Hier fehlen noch die Namen der Denunzianten und der Leitungsangestellten.

Das muss alles festgehalten werden -> für die juristische Aufarbeitung auf allen Ebenen.

So wie nach dem Dritten Reich?
Damals wurde ja bekanntlich auch vollständig aufgearbeitet.

Ich glaube mittlerweile: Es gibt nichts Sichereres, als wenn man mit der Mehrheit der Bevölkerung zum Verbrecher wird.
Ein Volk wird ja hinterher niemals de facto seine eigene Verurteilung mehrheitlich beschließen. 🙁

Sagen wir mal so: wer jetzt seine Erbtante oder den Erbonkel frühzeitig beerben möchte, für den ist jetzt die beste Zeit. Wenn der plötzlich und unerwartet stirbt, dann muss man nur sagen, dass der geimpft war und man den Verdacht hat, das könne damit im Zusammenhang stehen. Ich denke das ist die beste Methode um eine genauere Untersuchung der Todesursache zu verhindern. 😉

Wobei ich das jetzt nicht als Anleitung verstanden wissen möchte sondern nur als Beispiel um diesen ganzen Wahnsinn mal zu verdeutlichen.

Boris Palmer ist ein Politiker, der bis jetzt fast immer positiv auffiel für einen Grünen. Stellvertretend für alle anderen Politiker, die urplötzlich umfallen, läßt sich sagen, sie werden vermutlich stark unter Druck gesetzt, sich dem offiziellen Narrativ zu fügen. Dies trifft wahrscheinlich genauso auf viele Arbeitgeber zu, die von öffentlichen Mitteln abhängig sind. Das DRK ist ganz sicher so ein Fall. Natürlich gibt es auch die Arbeitgeber und Politiker, die dem WEF angehören und ganz andere Interessen verfolgen.

Als Erstes darf man vom DRK nichts anderes erwarten!! Ein „Wirtschaftsunternehmen“ hat ein netter Rechtsanwalt mir gesagt, als ich diesen Laden verklagt habe. Ein Wirtschaftsunternehmen kann sich Mitarbeiter mit eigener Meinung nicht leisten…so sagte mir dieser Mann damals!! Das DRK ist verlogen…betrügt und lebt auf dem Rücken seiner Mitarbeiter…lässt ausspionieren, um nur einige Dinge zu nennen!! Hat aber leider das Recht fristlos in der Probezeit zu kündigen. Die Erzählung dieser jungen Kollegin ähnelt meiner eigenen Kündigung damals…auch die hinterfotzigen Kollegen, die oft mit mir und meiner Familie zusammen gegessen, gefeiert und mit mir meine Freizeit verbracht haben. Diese „Kollegen“ haben mir damals beruflich das Genick brechen wollen…Gott sei Dank haben sie alle richterlich dafür die Quittung bekommen!! Ich wünsche der Kollegin alles Gute in unserem anspruchsvollen Beruf wieder Fuß zu fassen…Du bist nicht allein!!

Diakonie. Pah, man sollte meinen: kirchlich, also sozial. Aber nein. Der erste Pflegedienst meiner Mutter war ein kirchlicher, der hat Rechnungen geschrieben, das glauben sie nicht. Stundenlöhne hat der abgerechnet, anstatt nach den Leistungspunkten wo genau definiert ist, was zu tun ist und was die einzelne Leistung kostet.

Und die KK betrogen haben sie auch noch. Leistungen abgerechnet die sie nicht erbracht haben und dann immer meiner Mutter gesagt: das müssen Sie noch unterschreiben. Hat sie natürlich gemacht. Klar, über 80 und pflegebedürftig, da denkt man doch nicht, dass die sich Leistungen erschleichen wollen damit.

Und dann kam die KK und wollte einen Eigenanteil haben. Die ließ nicht locker, nicht mal als ich mich an den Geschäftsführer der Hauptverwaltung in Berlin wandte, bis sie mit Zwangsvollstreckung drohten. Daraufhin wandte ich mich an deren Aufsichtsbehörde, das Bundesversicherungsamt. Erst dann war Ruhe. Ich meine: das Eine ist ja, dass sie dem Versicherten nicht glauben, wenn der erklärt, diese Leistung wurde nicht erbracht, das Andere ist, dass sie dann vom Versicherten noch Eigenanteile für nicht erbrachte Leistungen haben wollen. Reicht nicht, dass sie nicht erbrachte Leistungen bezahlen. Ich möchte nicht wissen, was dieser Pflegedienst noch so alles bei den anderen KK abgerechnet hat. Obwohl: doch, eigentlich würde es mich schon interessieren. Kein Wunder, wenn die KK-Beiträge ständig steigen, wenn sich solche Institutionen auf diese Art Gelder erschleichen. Denn nichts Anderes ist das ja, das ist Betrug. Und die KK interessiert das scheints nicht mal.

schlimm vor allem ist die Dunkel Ziffer von gekauften Impfzertifikaten enorm hoch vermute ich nicht nur das weiß ich & -))

Wie ich unter einem anderen Kommentar schon schrieb: Auch in der Probezeit gibt es nicht das Recht FRISTLOS zu kündigen. Auf eine fristlose Kündigung sollte man sich nicht einlassen und Widerspruch einlegen, da diese eine Sperrzeit beim Arbeitslosengeld zur Folge hätte. Ordentliche Kündigungsfrist in der Probezeit sind 2 Wochen.

Leider falsch, denn beide Seiten haben das Recht, sollte eine Weiterbeschäftigung unzumutbar sein, fristlos zu kündigen! Wenn der Arbeitgeber also der Meinung sein sollte das es unzumutbar ist, kann er fristlos kündigen. Da wird man als Arbeitnehmer kaum rechtliche Chancen haben.

Durchaus gibt es auch in der Probezeit sowohl für AG als auch für AN das Recht, fristlos zu kündigen. Nennt sich auch außerordentliche Kündigung.

Die dreimonatige Sperrzeit des ALG erfolgt bei jeder Kündigung eines Arbeitsverhältnisses, an der der AN sozusagen „schuld“ (, indem er selbst kündigt und ohne Nachfolgejob ist) oder „mitschuld“ (, indem er nach Ansicht seines AGs etwas getan oder unterlassen hat, was der AG als wichtigen Grund befindet) ist.

Selbstverständlich sollte man eine fristlose Kündigung nicht, ohne sich innerhalb der 3-Wochen-Frist gründlich zu informieren, akzeptieren.

Aber auch hier muss noch einmal differenziert werden, ob der Kündigungsschutz greift oder nicht.

Dabei gibt es Unterschiede zwischen Kleinbetrieben (wenn der AG regelmäßig 10 oder weniger Mitarbeiter beschäftigt) und größeren Unternehmen.

https://www.kanzlei-hasselbach.de/2020/kuendigung-und-kuendigungsschutz-in-kleinbetrieben/02/

Hieraus:

„Ein „Kleinbetrieb“ wird gesetzlich nicht konkret definiert. Eine Herleitung der Definition ergibt sich jedoch aus § 23 Abs. 1 KSchG, der die Anwendbarkeit des Kündigungsschutzgesetzes (KschG) in Abhängigkeit von der Anzahl der Beschäftigten bestimmt.“

Wenn der Kündigungsschutz angewendet werden kann, macht es Sinn Kündigungsschutzklage einzureichen.

Unbedingt aber sollte jeder Betroffene für seinen individuellen Fall einen Arbeitsrechtler konsultieren.
Und bei einer Kündigung des Arbeitsverhältnisses in Verbindung mit der „C.“-Thematik am besten in Kombination mit einem Verfassungsrechtler und/oder einem FA für Medizinrecht.

Sehr geehrter Petersen, bitte sind Sie vorsichtig mit solch pauschalen Aussagen zu rechtlichen Dingen.

Ich denke, es ist nicht in Ihrem Sinn und Interesse, in diesem Blog Halbwahrheiten zu verbreiten.

Übrigens widersprechen Sie sich in Ihrem Kommentar an Sascha mit Ihrem „Nein“ selbst, da der von Ihnen angehängte link dieses Nein widerlegt.

Erfolgt eine außerordentliche (fristlose) Kündigung ist diese meist personenbezogen bzw. verhaltensbedingt, somit anzunehmen, dass das Vertrauensverhältnis zwischen AG und AN empfindlich gestört ist.
Selbst wenn der AN rechtliche Chancen hätte/hat, ist zu überlegen, wie das zukünftige Arbeitsverhältnis vernünftig und adäquat gestaltet werden kann.
Auch hier macht es einen Unterschied, ob es sich um einen Kleinbetrieb handelt resp. der AN täglich direkten Kontakt mit dem AG hat und mit ihm zusammenarbeiten muss oder ob, wie es in den meisten größeren Unternehmen ist, sich der AG resp. die verantwortliche Geschäftsleitung in einem anderen Stockwerk oder Gebäude befindet.

Noch einmal: Die REGELkündigungsfrist in der Probezeit beträgt 2 Wochen. Alles andere ist verhaltensbezogen und KANN zu Problemen beim ALG führen.
Es ging mir um den konkreten Fall. Aus der Schilderung geht nichts hervor, das eine FRISTLOSE Kündigung der DRK-Mitarbeiterin begründen könnte, die für sie benachteiligend ist.

Ganz zur Not bleibt immer noch die vorübergehende Flucht in z.B. die Schweiz.
Ganz nebenbei zahlt man dort dann sogar noch in eine super Rentenversicherung ein.
Wenn man sich das mal ausrechnet: Da die Gehälter dort ja viel höher sind, die Lebenshaltungskosten zwar ebenfalls, hat man später in der Rente, angenommen man bleibt nicht dort, aber erhebliche Vorteile.

Natürlich hoffe ich für unser deutsches Schicksal, dass Leute wie Sie hierbleiben.

Ich habe etwas Ähnliches einmal bei einer Art gemeinnützigen Organisation erlebt.
Ich machte meinen Job astrein, war überqualifiziert, ober-sozial und total kollegial, hilfsbereit, ehrlich, und habe meine eigenen Ansprüche an korrektes und ethisches Verhalten noch übertroffen.
Ich arbeitete zudem mehr als doppelt so viel wie meine Kollegen.

Trotzdem hat man mich dann aussortiert.
Ich war denen zu clever, zu eigenständig, zu wenig „gebrochen“ in der Persönlichkeit.

Ich habe damals sehr gelitten, wirklich sehr gelitten. Es war so ungerecht. Ich wurde so vorgeführt (aus Gründen der Pseudonymisierung, gehe ich hier nicht auf Details ein, aber es war brisant, auch politisch hoch brisant).

Und es hat viele, viele Jahre, Jahrzehnte, gedauert, bis ich an einem Punkt war, an dem ich wirklich voll Genugtuung auf die damaligen Kollegen herabschauen konnte, die noch immer in ihrem erbärmlichen Sud aus Intrige, Kontrollwahn und Hinterhältigkeit saßen.
Jetzt kamen sie sogar plötzlich an und bettelten regelrecht um Hilfe, weil sie gerne einen neuen Job wie ich bekommen würden. Sie dachten, ich könnte da vielleicht etwas für sie bewirken.
Tja.
Aber ich hatte nicht vergessen.
Kein einziger hatte sich damals solidarisch gezeigt. Nur eine Person insofern, als sie mir sagte, sie sei auf meiner Seite, könne aber nichts unternehmen oder sagen, weil sie un ihren eigenen Job fürchte und ein Kind zu ernähren habe. Das war immerhin ehrlich und menschlich.

Die Menschen sind ekelhaft, die meisten.
Aber es gibt auch Lichter.
Und deren Zahl sieht man in der dunkelsten Zeit.

Sie haben das sehr treffend auf den Punkt gebracht, und gezeigt, dass sich ein anständiger Charakter auf Dauer auch lohnt.
Es wird auch diesmal so sein. Auch wenn man materiell vielleicht alles verliert. Die Zeiten werden sich wieder ändern. Und dann gehen wir aufrecht und gesund in die neue Welt nach dem wirtschaftlichen Zusammenbruch. Die ganzen Systemkriecher sind dann entweder krank gespritzt, oder können sich selbst im Spiegel nicht mehr sehen.

Danke.
Ich hoffe, dass es eine Art Regel und Naturgesetz dazu gibt.
Ich glaube allerdings ehrlicherweise auch, dass ich am Ende einfach nur großes Glück hatte.
Insofern als jemand, der ebenfalls charakterstark ist, völlig uneigennützig und aus Idealismus erkannt hat, in welcher Not ich mich befand, ohne dass ich es darauf noch irgendwie angelegt gehabt hätte. Das war, als ich selbst gar keine Hoffnung mehr hatte. Und diese Person hat mir einen Traum-Job, wahrlich einen Traum-Job, vermittelt. So kam das.
Seither habe ich eine steile Karriere in einem ziemlich privilegierten Umfeld hingelegt.
Tja, auch die Tage hier sind für mich als Ungeimpfte wahrscheinlich bald gezählt.
Aber es gibt eben Hoffnung und einzelne gute Menschen, die ohne jeden Vorteil für sich selbst, dem Guten und Gerechten zum Erfolg verhelfen wollen.
Und das ist der Grund, warum die Welt da draußen oft doch ein klein wenig besser ist, als wir manchmal glauben.

Ich falle irgendwie auch immer und immer wieder auf diese falschen KollegInnen rein, die einem vertrauensvoll daherkommt und einem dann in den Rücken fallen.

Ich glaube, das kommt daher, dass wir selbst so nicht wären, uns zu Tode schämen würden, wenn wir so hinterhältig wären, und dass wir uns es deshalb irgendwie nicht vorstellen können oder mögen, dass andere so handeln.

Das sind ganz kleine Leuchten, sage ich Ihnen.

Die wurden wahrscheinlich als Kinder alle nicht geliebt, haben Minderwertigkeitskomplexe, definieren sich ständig nur durch die Gruppe und würden ihren Vorgesetzen in den Allerwertesten kriechen, wenn es sein muss.

Die haben keine eigenen Wertmaßstäbe, die ihnen Orientierung geben.

Ja, aber es ist leider so, als aufrechter und vor allem integrer Mensch hat man sehr oft Nachteile, jedenfalls über lange Zeiträume hinweg.

Bin Pflegefachkraft mit COPD Gr. III, Lungenemphysem, FFP2-Maske führte bei mir zu weiteren Organschäden. Andere Pfleger kontrollieren mich, daß ich diese Maske aufsetze und nötigen mit Beleidigungen zur Genspritze. Eine Pat. mit chron. Wunde läßt sich von „Ungespritzten“ nicht die Wunde versorgen. Ich bin jetzt erst mal arbeitsunfähig. Diese Maske tötet mich. Meine Lunge zeigt Schatten und anatom. Umbildung zum Faßthorax. Wie es weiter geht, weiß ich im Moment nicht. Die Mitläufer sind Mittäter. Mein Lungenarzt hatte schon Besuch vom Gesundheitsamt, stellt mir kein Attest aus. Faschismus pur in D.

Es sei darauf hingewiesen, dass eine ordentliche Kündigung während der Probezeit mit einer Frist von 2 Wochen erfolgen muss. Gründe für eine fristlose Kündigung liegen lt. der Schilderung nicht vor.

Gegen eine fristlose Kündigung sollte in jedem Falle Widerspruch eingelegt werden, da eine fristlose Kündigung eine Sperrzeit beim ALG zur Folge hätte! Man sollte beim Arbeitgeber mindestens eine ordentliche Kündigung erreichen, um das Anrecht auf ALG-Zahlung zu haben.

Und welche Konsequenz leiten Sie daraus ab?
Immerhin wurde dieser Mitarbeiterin nach eigener Aussage fristlos resp. außerordentlich gekündigt.

„Fristlose Kündigung in der Probezeit: Welche Gründe gibt es?

Im ersten halben Jahr eines Arbeitsverhältnisses, kann im Normalfall immer problemloser gekündigt werden als nach diesem Zeitraum. Wenn Sie nun denken, dass in diesen sechs Monaten eine Kündigung ohne jegliche gesetzliche Regelungen erfolgen kann, täuschen Sie sich. Besondere Umstände, die zum Beispiel beim Arbeitnehmer dazu geführt haben, dass er seine Arbeit nicht wie gewünscht ausführen kann, müssen hierbei auch berücksichtigt werden. Das können zum Beispiel sein:

der Tod eines nahestehenden Menschen
eine Scheidung
eine Krankheit
der Umstand einer Diskriminierung, beispielsweise wegen der politischen oder sexuellen Orientierung
sexueller Missbrauch oder Mobbing am Arbeitsplatz

Das Arbeitsrecht setzt voraus, dass eine fristlose Kündigung immer aus einem wichtigen Grund erfolgt. Es spielt hierbei keine Rolle, ob das Kündigungsschutzgesetz (KSchG) schon greift oder der Arbeitnehmer sich noch innerhalb der ersten sechs Monate nach Beginn seines Arbeitsvertrages befindet.

Für eine fristlose Kündigung in der Probezeit durch Arbeitnehmer oder Arbeitgeber ist demnach ein triftiger Grund Voraussetzung. Das setzt wiederum voraus, dass eine Weiterführung des Arbeitsverhältnisses laut Arbeitsvertrag nicht mehr tragbar für die geschädigte Seite wäre.

Wird eine fristlose Kündigung beispielsweise durch einen Arbeitnehmer in der Probezeit in Anspruch genommen, wirkt diese ab dem Moment der Einreichung. Das bedeutet, dass der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber ab diesem Tag nicht mehr mit seiner Arbeitskraft zur Verfügung steht.

Selbstverständlich ist auch hierbei ein triftiger Grund vonnöten. Wie bei einer fristlosen Kündigung außerhalb der Probezeit, ist auch innerhalb dieser die außerordentliche Kündigung binnen einer Frist von zwei Wochen einzureichen – und zwar ab dem Punkt, ab welchem der außerordentliche Kündigungsgrund bekannt wurde. Nicht selten kommt es bei einer fristlosen Kündigung – ob in der Probezeit oder nicht – zu Streitigkeiten, die letztendlich vor dem Arbeitsgericht ausgetragen und von diesem entschieden werden. Dort wird der wichtige Kündigungsgrund gründlich unter die Lupe genommen und geprüft, ob er auch rechtsgültig ist.“

„Etwas anders sieht es aus, wenn es um die fristlose Kündigung – oder auch außerordentliche Kündigung – geht. Für diesen Fall existiert ein separater Paragraph im BGB: der § 626 zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund. Er hält Folgendes fest:

(1) Das Dienstverhältnis kann von jedem Vertragsteil aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist gekündigt werden, wenn Tatsachen vorliegen, auf Grund derer dem Kündigenden unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalles und unter Abwägung der Interessen beider Vertragsteile die Fortsetzung des Dienstverhältnisses bis zum Ablauf der Kündigungsfrist oder bis zu der vereinbarten Beendigung des Dienstverhältnisses nicht zugemutet werden kann. […]

Oberste Regel, wenn es um eine fristlose Kündigung geht, ist, dass solch eine Kündigungsform nur als letzter Ausweg genutzt werden soll und darf. Jedes Arbeitsverhältnis basiert vor allem auf Vertrauen. Ist dieses nicht mehr gegeben durch bestimmte Handlungen, dann ist eine fristlose Kündigung möglich – auch in der Probezeit.

Hat ein Arbeitgeber eine Kündigung veranlasst, dann ist diese gegebenenfalls auch ungültig, wenn der Betriebsrat des Unternehmens – falls vorhanden – nicht darüber informiert wurde. Ob Probezeit oder nicht, dieser Schritt darf nicht vergessen werden vom Arbeitgeber – wirkt er auch noch so unbedeutend.

Wurde eine fristlose Kündigung in der Probezeit eingereicht, weil ein wichtiger Grund vorliegt, ist es in den meisten Fällen ratsam, einen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht zu konsultieren. Dieser kann Ihnen Hilfestellung zu allen rechtlichen Fragen rund um Kündigungsfristen und Paragraphen geben.“

aus: https://www.arbeitsrechte.de/fristlose-kuendigung-probezeit/

Danke für diesen Hinweis. Das mit dem „fristlos“ habe ich gar nicht so wahrgenommen. Stimmt natürlich. Anders ist es wohl bei einer ordentlichen Kündigung. Super, dass Sie darauf hingewiesen haben.

Wie es oben schon jemand schrieb: Aktuell ist unsere körperliche Unversehrtheit unser höchstes Gut.

In diesem Sinne: Jeden Tag feiern, dass wir uns nicht haben spritzen lassen.
Schauen, dass wir möglichst wenig Strahlung abbekommen.
Zweimal umdrehen, was wir uns an Nahrungsergänzungsmitteln einverleiben.
Viel in die Natur, wenn man Zeit dafür hat. (Noch kostet sie keinen Eintritt!)

Halten Sie durch!

Ich bin so dankbar für jeden von uns, der es in der letzten Zeit gewagt hat, den Mund auf zu machen und Recht von Unrecht zu unterscheiden.
Umso wichtiger ist es, dass jetzt andere mitziehen, damit Ihr Einsatz und temporäres Opfer nicht umsonst war.

Es wird bald sehr viele mit Ihrem Schicksal geben, und wenn wir viele sind, sind wir stark!

Versuchen Sie, es positiv zu sehen: Sie haben jetzt etwas Zeit, um Kraft zu tanken, ALG1 wird hoffentlich erst einmal gezahlt werden?

Ihr Beruf ist einer, den es immer brauchen wird, überall.
Das ist ihr großer Vorteil beim Aufbruch in eine neue Gesellschafts-Ordnung.
Was sollen im Gegensatz dazu die ganzen „Banker“ sagen.

Ich bin ebenfalls beim DRK im Rettungsdienst tätig, allerdings arbeitet unser Wachenleiter für uns!!! Der Geschäftsführer, selbst ungeimpft, duckt sich leider noch und zeigt noch keine Gegenwehr gegen den Druck. Ich hoffe sehr das er doch noch den Mut hat um sich gegen diesen Druck aufzustehen!
Ich bin unserem Wachenleiter sehr dankbar für seinen Einsatz für uns und die freie Entscheidung sich impfen zu lassen oder auch nicht!
Wichtig ist hierbei, stark bleiben und keinesfalls einknicken!!!

Oder er weiß einfach nur, dass eh bald die allgemeine Impfpflicht kommt und will sich daher nicht unnötig die Hände persönlich schmutzig machen?

Ich glaube seit längerem, dass mein Arbeitgeber das ebenso sieht.

Bei der Impfpflicht für Angehörige medizinischer Berufe soll ab Mitte März der Arbeitgeber den Impfstatus dem zuständigen Gesundheitsamt melden, welches dann praktisch ein Hausverbot erteilt (§ 20a (6) Infektionsschutzgesetz). Die Meldung / Denunzierung wäre der Schmutz an den Händen. Die AfD will juristische Schritte gegen die einrichtungsbezogene Impfpflicht einleiten (heute früh noch mal im Radio bestätigt).

Hoffen wir darauf.

Aber es wird ja in der Woche vom 10. Januar bereits über die allg. Impfpflicht debattiert (oder bereits abgestimmt?).

Mal schauen, was am Neujahrstag überhaupt passiert. Wenn zum Jahresbeginn tatsächlich viele Kraftwerke gleichzeitig stillgelegt werden und ein Blackout kommt, dann wäre auch der Bundestag ohne Strom. Wer weiß also, über welche Probleme wir 2022 überhaupt reden werden. Vielleicht fehlt nach dem Blackout Geld auf unserem Konto. Hat sich der Staat was abgezweigt wegen der Finanzkrise.

Das Impfregister wird dann schrittweise aufgebaut. Die Krankenhäuser sind nach 20a (6) Infektionsschutzgesetz verpflichtet, nicht geimpfte MitarbeiterInnen beim Gesundheitsamt anzuschwärzen, welches dann postwendend Hausverbot erteilt. Dem Gesundheitsamt sind dann die ersten Nicht-Geimpften bekannt und aktenkundig. Ob das überhaupt mit dem Datenschutz vereinbar ist und ob das Gesundheitsamt überhaupt berechtigt ist, gesunden Menschen ein Hausverbot zu erteilen und praktische Berufsverbote zu verhängen, sollte versierte Juristen möglichst bald prüfen (Mein Anwalt vertritt die Auffassung, dass die „Impfstoffe“ frontal angegriffen werden müssen, ich meine, dass parallel auch das beabsichtigte Umsetzungsverfahren anzugreifen wäre).

Ich bin Ärztin. Ich liebe meinen Job . Und Ich bin auch nicht geimpft. Und ich lasse mich nicht impfen. Wie weiterleben weiß ich nicht.

Hut ab vor euch Kris und Luisa und Danke für euren Mut! Hätte zu gerne so eine Ärztin!
Kopf hoch an die Rettungsassistentin! Die Kollegen sind es nicht wert, da zu arbeiten.
Haltet durch, ihr seid nicht alleine!

@Eva: vielleicht ist ja hier für Dich ein Arzt in Deiner Nähe: https://individuelle-impfentscheidung.de/wer-wir-sind/arztsuche.html

Ich habe meinen neuen Arzt zufällig gefunden über einen offenen Brief den er mit unterschrieben hat. War ganz in der Nähe wo ich mal gewohnt habe. Hatte auch super Google-Bewertungen, allerdings las ich, dass er aufgrund seiner kritischen Einstellung nicht mehr in der Praxis ist. Google-Suche nach dem Namen half weiter, ich muss jetzt halt eine knappe halbe Stunde mit dem Auto fahren, aber das ist mir lieber als eine knappe halbe Stunde über das Impfen zu diskutieren. 😉 Viel Erfolg bei der Suche.

Heute bei den Anwälten für Aufklärung veröffentlicht, wie man mit der „unentgeltlichen Freistellung“ arbeitsrechtlich umgehen kann / soll: https://afaev.de/die-unentgeltliche-freistellung/ Das Problem zu den von den Gesundheitsämtern zu erwartenden Hausverboten im März 2022 sehen die Anwälte wie folgt: „In den drei letztgenannten Fällen (§§ 28b bzw. 20a IfSG) liegt nur ein öffentlich-rechtliches (infektionsschutzrechtliches), dem Gefahrenabwehrrecht zugehöriges Verbot (zum Betreten des Betriebes bzw. zur Tätigkeit in der Einrichtung) vor. Diese Verbote haben jedoch keinen Einfluss auf den Inhalt des Arbeitsvertrages. Die Verletzung öffentlich-rechtlicher Ge- und Verbote kann jedoch allenfalls bei einer dahingehenden vertraglichen Vereinbarung zugleich einen Vertragspflichtenverstoß bedeuten. Es fehlt somit schon an einem Vertragsverstoß. Von einem besonders groben Vertragsverstoß im Sinne der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts kann in keinem dieser Fälle gesprochen werden. Dies gilt völlig unabhängig von der allerdings zu bejahenden Frage, ob die öffentlich-rechtlichen gesetzlichen Vorschriften des § 28b IfSG und 20a IfSG rechts- und verfassungswidrig sind.“

Tja, notfalls muss man im Untergrund praktizieren. Ich würde als Ungeimpfte ehrlich gesagt lieber einen ungeimpften Arzt haben, als einen mit dem ich die meiste Zeit der Sprechstunde die er mir widmet damit verbringe, zu rechtfertigen wieso ich nicht geimpft bin.

Ich habe ja nun gerade einen impfkritischen Arzt gefunden, ich denke der wird sich auch nicht impfen lassen. Das heißt dann wohl, ab März brauche ich wieder einen neuen Arzt? Und man bekommt dann vermutlich bei jeder Sprechstunde erstmal die Ohren vollgeblarrt, dass man sich impfen lassen soll? Was für eine Sch..ße!

Wenn die Ärzte so scharf auf eine Impfaufklärung sind – bitteschön! Da bereiten wir uns doch mit guten Fragen ein solches Impfberatungsgespräch vor.

Muss mir jetzt auch eine neue Hausärztin suchen (nachdem ich in unserer Elterngruppe erfahren habe, da meine bisherige zur Zeugin Coronas geworden ist). Ein weiterer, wichtiger Grund die Impfpflicht für Angehörige der medizinischen Berufe juristisch anzugreifen und zu kippen, werde keine impffreudigen Arzt unterstützen!

was für eine Sch…. ich habe soeben meine Mitgliedschaft beim DRK Deutschen Roten Kreuz gekündigt … vielleicht tun mir es einige nach !

Zunächst einmal hat der „bewährte“ Totimpfstoff ebenfalls nur eine bedingte Zulassung.

— Alle in der EU und damit in Deutschland zugelassenen COVID-19-Impfstoffe haben eine bedingte Zulassung erhalten (Stand: 23. April 2021).

https://www.pei.de/SharedDocs/FAQs/DE/coronavirus/zulassungsprozesse-impfstoff/4-coronavirus-was-ist-bedingte-zulassung.html

COVID-19-Impfstoffe

https://www.pei.de/EN/medicinal-products/vaccines-human/covid-19/covid-19-node.html

Mit Nu­vax­ovid scheint irgendwas nicht zu stimmen. Denn dieser Impfstoff, der angeblich so harmlos sein soll, ist erst ab 18 Jahren zugelassen. Nichts weiter als eine Mogelpackung!

Es spielt auch gar keine große Rolle, ob man sich den Verantwortlichen anbiedert oder nicht. Das werden sehr bald alle anderen ebenfalls zu spüren bekommen, wenn es heißt alle drei Monate Boostern oder Kündigung.

Wir bekommen am Wochenende immer zwei kostenlose Regionalzeitungen ins Haus. Die Zeitungen sind voller Stellengesuche für Pflegepersonal. Anscheinend verlassen immer mehr Menschen den Berufszweig, neues Personal wird nur schwer gefunden.

Für mich sind das eingeplante Entwicklungen, bis das Ziel des totalen gesellschaftlichen Zusammenbruchs erreicht ist. Andere Berufsgruppen folgen.

2022: Personalmangel in vielen Berufszweigen wegen Impfzwang, Blackoutgefahr, Gasengpässe, Lebensmittel- und Materialengpässe, militärische Konflikte

Bin heute am berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhaus in HH vorbei gefahren, da an der Einfahrt ein riesiges Plakat auf dem in blumigen Worten (sinngemäß: werde Teil der BG-Klinik) Personal gesucht wurde.

Bei uns im örtlichen Käseblatt machen sie ab und an mal ganzseitige Impfwerbung, finanziert von, na wem wohl? Uns natürlich! Klar, dass da Niemand mehr kritisch berichtet. So werden selbst die Regionalzeitungen schon gekauft. Wobei die ja auch irgendwie alle irgendwelchen größeren Verlagen gehören und somit tief mit drin stecken in der Regierungspropaganda…

Da der Totimpfstoff eine ebenso suspekte Brühe darstellt, wie die bisher verimpften Vakzine, wird wohl davon ausgegangen, dass es der Mitarbeiterin, die es nun traf, ohnehin nur darum gegangen sein würde, Zeit zu schinden. Ich bin überzeugt, dass NIEMAND, der noch zwei funktionierende Gehirnzellen beisammen hat, sich IRGENDEINES dieser Vakzine wird spritzen lassen. Das (leider sehr naive) Vertrauen, in die Kollegen und den Vorgesetzten, stellte sich auch als das heraus, was es in diesen Zeiten ist, das Hoffen auf die Loyalität kopfloser Hyänen, die, im Anschluss des Ausstoßens eines „Feindes“ wieder ihr endloses Heulen über Personalmangel anstimmen werden. Die jetzige Welt mit offenen Augen zu betrachten und an zu erkennen was man zu sehen bekommt, das ist für viele Menschen überfordernd. Derartig überfordernd, dass sie sich lieber in Lebensgefahr bringen, als den Mainstream zu verlassen ; was noch mehr Todesangst erzeugt, als das latente Wissen um die Gefahr der Impfungen.

Ich wünsche der ent-täuschten Mitarbeiterin, dass sie einen besseren Job findet und ihre Vertrauensseligkeit ablegen wird. Und dem DRK wünsche ich beizeiten eine Revolte ihrer vermeintlich linientreuen Mitarbeiter. Ich hoffe, diese sind dann nicht samt und sonders gestorben oder im dauerhaften Krankenstand, aufgrund „unerklärlicher Erkrankungen“. Diese treten wohl vermehrt auf, wenn Belegschaften durchweg geboostert werden. Evolution bestraft Ignoranz – immer – das ist ein Naturgesetz.

Einfach nur schäbig, was der DRK-Rettungsdienst hier abgezogen hat. Denn bereits 2020 wurde im Infektionsschutzgesetz verankert, dass ein solcher Arbeitgeber bei Neueinstellungen einen Immunitätsnachweis verlangen könnte (die sächsische CDU-Abgeordnete Veronika Bellmann hatte sich damals der Stimme enthalten, weil sie das als ersten Stein auf dem Weg zu einer Impfpflicht gesehen hatte – wie nebenbei bemerkt auch der damalige Ethikrat, bevor die Buyx übernahm). Diesen Spießroutenlauf hätte man der Dame hier von vorneherein vermeiden können, ein menschliches Armutszeugnis für das DRK!

Hallo Hans,

Ihre Andeutung, dass das DRK tötet, erfüllt den Tatbestand einer der Verleumdung. Meinungsfreiheit hin und her, aber sowas finde ich zutiefst unanständig. Aber vielleicht wollen Sie auch nur einfach rumstänkern…

Unanständig? Wie zutiefst unanständig oder treffender hochkriminell ist denn das, was Regierende und deren Erfüllungsgehilfen tun?
Auch das DRK gehört dazu. Ob sich jeder Beschäftigte dort über das, was diese Institution propagiert, und das, was man diesen Beschäftigten anschafft, wirklich im Klaren ist und ob jeder das eins zu eins genauso selbst vertritt, mag mal dahingestellt bleiben.
Nur jedem einigermaßen klar denkenden und denken wollenden Menschen, der im medizinischen Bereich tätig ist, kommt hier eine besonders große Verantwortung zu. Dazu gehört an erster Stelle zu hinterfragen, um in seinem Handeln ganz genau Risiken und Nutzen einschätzen zu können.

Und wer sich an diesem „Geschäft“, informiert oder unwissend, beteiligt, macht sich strafbar.

Die Androhung UND Durchführung eines Profit- und Macht-motivierten verordneten und unter Zwang (ob direkt oder indirekt) stattfindenden medizinischen Eingriffs mit bedingt zugelassenen, experimentellen Substanzen alleine ist schon Nötigung, um nicht zu sagen fahrlässige (vorsätzliche?!) Körperverletzung.

Es kommt einer Vergewaltigung gleich, der man „freiwillig“ zustimmen MUSS, um damit andere aus der Haftung zu nehmen und gleichzeitig das Risiko selbst zu tragen resp. einem Selbstmord schriftlich zuzustimmen.

Mittlerweile dürfte jedem, der sich dafür interessiert und sich informiert, bekannt sein, dass es dadurch schon viel zu viele Geschädigte und Tote gibt.
Wie absurd und krank ist es, bewusst in Kauf zu nehmen, dass Menschen erkranken und sterben, um Menschenleben vor einem angeblichen Killervirus, der inzwischen wohl in x-ter Generation mutiert ist, bewahren zu wollen?, was sowieso unmöglich ist.

Darüber hinaus, wie verleumderisch sind denn Hass- und Hetzparolen, welche die ach so feinen (👎🏼) Herrschaften in Regierungskreisen aussprechen, propagieren und die Bevölkerung aufrufen, es ihnen gleich zu tun?

Gleiches Recht für alle? Oder eben doch wieder wenn zwei das Gleiche tun ist es noch lange nicht dasselbe? Oder manche sind eben doch gleicher als andere?

1.) Alle in der EU und damit in Deutschland zugelassenen COVID-19-Impfstoffe haben eine bedingte Zulassung erhalten (Stand: 23. April 2021).

Quelle: PEI

Sie verabreichen damit einen experimentellen Impfstoff, dessen Wirksamkeit und Nebenwirkungen unbekannt sind! Können Sie das verstehen?

2.) Rote-Hand-Briefe über die sogenannten Impfstoffe gegen Corona.

https://www.pei.de/DE/newsroom/veroffentlichungen-arzneimittel/sicherheitsinformationen-human/sicherheitsinformationen-human-node.html

3.) Sicherheitsbericht des PEI, Stand 30.09.2021

Durch „Impfung“ gegen Corona sind in Deutschland 1.919 Menschen getötet worden und 26.196 Menschen erlitten schweren Nebenwirkungen.

4.) EMA Zahlen (europäische und nicht europäische Gebiete), Stand 25.12.

-Astra Zeneca

Schwere Nebenwirkungen: 212131
Tote: 4299

Minderjährige
Schwere Nebenwirkungen: 684
Tote: 7

-BioNTech

Schwere Nebenwirkungen: 252571
Tote: 9547

Minderjährige
Schwere Nebenwirkungen: 7532
Tote: 72

-Janssen

Schwere Nebenwirkungen: 15143
Tote: 992

Minderjährige
Schwere Nebenwirkungen: 33
Tote: 2

-Moderna

Schwere Nebenwirkungen: 80164
Tote: 5000

Minderjährige
Schwere Nebenwirkungen: 440
Tote: 10

In der Zeit vom 18.12. bis einschließlich 25.12. sind folgende Impfnebenwirkungen aufgetreten:

-Astra Zeneca

Schwere Nebenwirkungen: 2543
Tote: 185

Minderjährige
Schwere Nebenwirkungen: 7
Tote: 0

-BioNTech

Schwere Nebenwirkungen: 9407
Tote: 234

Minderjährige
Schwere Nebenwirkungen: 526
Tote: 4

-Janssen

Schwere Nebenwirkungen: 648
Tote: 52

Minderjährige
Schwere Nebenwirkungen: 2
Tote: 1

-Moderna

Schwere Nebenwirkungen: 3479
Tote: 106

Minderjährige
Schwere Nebenwirkungen: 30
Tote: 1

An der Corona Gentherapie starben durchschnittlich 58,3 Menschen und 1,54 Minderjährige.

Quelle: Unter „C“ suchen nach COVID-19
https://www.adrreports.eu/en/search_subst.html#

——

Laut VAERS Datenbank, Stand 9.7.2021 gibt es bereits 1.000 Fehlgeburten wegen dieser sogenannten Impfung alleine in den USA. Die Dunkelziffer liegt um das Zehnfache höher.

Und sie wollen mir allen Ernstes Verleumdung und Unanständigkeit unterstellen. Sind Sie noch bei Trost? Wer gegen Corona mit obigen „Impfstoffen“ impft, tötet und verletzt Menschen wissentlich, denn die Fakten sind für alle einsehbar, auch für das DRK!

Sie wissen hoffentlich schon, was das bedeutet, gegen den Nürnberger Kodex 1947 und die EU Charter of Fundamental Rights zu verstoßen?

Unabhängig davon dass die Mitarbeiterin in der Probezeit war, finde ich nicht nur die Art und Weise ihrer ‚Kollegen‘ unerträglich, sondern auch die Kündigung aus den genannten Gründen. Es sollte doch allen mittlerweile bewusst sein, dass man mit den erhaltenen Stichen genauso das C-Virus übertragen kann UND die aktuellen Inhaltsstoffe noch weniger gg. die neue Variante wirken. Unabhängig davon muss man selbst über seinen Körper entscheiden können! Alles Gute und bleibt weiterhin gesund.

Die Hatz der Mehrheit auf die Minderheit hat begonnen und am Ende will es wieder keiner gewesen sein.Hatten wir alles schon mal.Armes Deutschland.

Jeder trägt Verluste in dieser schweren Zeit. Man muß sich halt nur selbst treu sein, das Leben geht irgendwann oder irgendwie weiter. Das Letzte, was man besitzt, ist seine nackte Haut und seine Freiheit und seine Gedanken. Ein Arbeitgeber, der so reagiert, ist es nicht wert, hinterher zu trauern.

https://2020tube.de/video/sitzung-84-einer-trage-des-anderen-last/

Ihre Rede beginnt bei: ca. 5h 04 Minuten
Dringende Warnung an alle – konkrete Lebensgefahr besteht bei der Verwendung von Comniraty von Pfizer Biontech
gegen das Arzneimittelgesetz § 95 (speziell für Kinder).

Inhaltsstoffe ALC 315 + ALC 159 sind lt. PEI, EMA nicht zugelassene Nanopartikel (Lipide), Stoffe, die nur zu Forschungszwecken benutzt werden dürfen – aber nicht am Menschen selbst.
Lt. Auskunft vom 7.12.21 von Pfizer gibt es darüber keine Informationen der Wirkungsweisen.

Für alle die daran Beteiligt sind, Ärzte, Richter, Eltern, Verfahrensbeistände droht § 5 + § 8 lt. Arzneimittelgesetz eine Freiheitsstrafe von 3 Jahren, in schweren Fällen bis zu 10 Jahren.

http://www.beatebahner.de/aktuelles.html

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