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Jede 2. Pflegekraft ungeimpft! Pflegedienst-Chefin stellt sich vor ihre Mitarbeiterinnen

Pflegedienstleiterin Simone Holzhäuser stellt sich mutig vor ihre ungeimpften Mitarbeiter. Von 65 Mitarbeiterinnen ihres Pflegedienstes sind 32 nicht geimpft. Die Gründe der Frauen die sich nicht impfen lassen wollen sind vielfältig. Man warte auf Langzeitstudien. Eine Mitarbeiterin sei zweimal genesen. „Trotzdem haben wir keinen Patienten in all den Monaten angesteckt“, so Holzhäuser. „Wir sehen aber, was die Impfung teilweise für Nebenwirkungen bei Alten und Kranken hat.“

In einem Beitrag von der Bild findet sich weiter unten folgende mutige Pflegedienstleiterin. Sie spricht davon, dass von 65 Mitarbeiterinnen ihres Pflegedienstes sind 32 nicht geimpft. Doch Chefin Simone Holzhäuser (54) ist sich sicher: „Bei mir wird niemand kündigen! Dafür sorge ich.“

Denn sie steht zu ihren Frauen, die insgesamt 800 Patienten in einem 15-Kilometer-Radius betreuen. „Unsere Arbeit wird dringend gebraucht. Wir testen täglich, halten uns penibel an alle Hygiene-Regeln. Und unsere Patienten freuen sich auf uns und vertrauen uns“, sagt Holzhäuser.

Ich glaube einfach nicht, dass die Regierung das wirklich durchziehen wird, ansonsten bricht der wahre Pflegenotstand im Land aus. Ich setze auf Zeit und Vernunft.

Chefin Simone Holzhäuser (54)

Die Gründe der Frauen die sich nicht impfen lassen wollen sind vielfältig. Man warte auf Langzeitstudien. Eine Mitarbeiterin sei zweimal genesen. „Trotzdem haben wir keinen Patienten in all den Monaten angesteckt“, so Holzhäuser. „Wir sehen aber, was die Impfung teilweise für Nebenwirkungen bei Alten und Kranken hat.“

Chefin Simone Holzhäuser (54, 6.v.li.) mit ungeimpften Pflegerinnen
Foto: Anika Dollmeyer

Sich impfen zu lassen, müsse „eine private Entscheidung bleiben“, sagt die Unternehmerin, die gerade einen Neubau für betreutes Wohnen mit 64 Einheiten und ein Pflegezentrum plant und künftig mehr Personal braucht. Holzhäuser: „Vielleicht habe ich ja in nächster Zeit mehr Bewerbungen als gedacht…

Und nun ein weiterer wichtiger Aspekt, 25% der Zahnärzte und 40% der Mitarbeiter in Sachsen sind ungeimpft. Eine Umfrage der Landeszahnärztekammer unter 2.570 Zahnarzt-Praxen im Freistaat (Sachsen) sorgte in den vergangenen Tagen für Aufsehen. Das alarmierende Ergebnis bei insgesamt 487 Antworten: 25 Prozent der teilnehmenden Zahnärzte gaben an, ungeimpft zu sein. Bei Praxis-Mitarbeitern seien es sogar 40 Prozent.

Mehr als die Hälfte der Zahnärzte rechne nach dem Eintreten der Impfpflicht mit Kündigungen von Mitarbeitern und deutlich eingeschränkter Tätigkeit. 273 der Praxen, die an der Umfrage teilnahmen, ziehen eine Schließung wegen ungeimpftem Praxis-Inhaber oder mangels Personal in Betracht.


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46 Antworten auf „Jede 2. Pflegekraft ungeimpft! Pflegedienst-Chefin stellt sich vor ihre Mitarbeiterinnen“

Tolle Frau, die offensichtlich etwas von Fürsorgepflicht versteht. Es wäre mehr als wünschenswert, wenn viele andere ihrem Beispiel folgen und die obligatorische Meldung an das Gesundheitsamt Mitte März mit dem Zusatz versehen, dass die Beschäftigte/n für die Aufrechterhaltung des Betriebes dringend benötigt werden und das Gesundheitsamt von seinem Ermessensspielraum bitte Gebrauch machen möge, von einem Hausverbot abzusehen.

Meine Vermutung nach der heutigen Lektüre diverser Online-Medien, auch ÖR (SWR) sowie aus Rückmeldungen vom Bekanntenkreis:

Wir könnten nun recht nahe am Kipp-Punkt sein, an dem das bisherige Corona-Narrativ nicht mehr zu halten ist und von dem an wir demnächst erste Absetzbewegungen einiger Politiker sehen werden, die ihren Hals retten wollen.

Bitte geht die nächsten Tage fleißig „spazieren“ und nehmt aus eurem Umfeld alles mit, was laufen kann.

Alles Gute!

Warum fragt man nicht die Patienten, ob sie lieber von ungeimpften Personal betreut werden wollen oder gar nicht, bzw. (sehr) eingeschränkt?

Ich bin ein älterer Mensch und meine, ich möchte garnicht wissen ob die pflegenden Menschen geimpft sind oder nicht. Wenn da nicht immerzu getestet wird, würde so mancher nicht wissen das es Corona sein soll. Sehr wünsche ich Pflege mit Herz und selbstdenkende Chefs.

Bei uns hat der MDK die Betriebsprüfung genutzt, jedem Patienten eindringlich klar zu machen, wie gefährlich die Ungeimpften sind und dass man die auch nicht reinlassen muss. Ergebnis: viele wollen nur noch geimpfte Pflege.

Ich jedenfalls würde mich äußerst gerne von ungeimpften Personal betreuen lassen. Da hätte ich viel mehr Vertrauen. Habe große Bedenken, dass die medizinische Versorgung einbricht. Bitte lasst euch nicht unterkriegen.

In den USA hat man gerichtlich schon einige Impfmandate gekippt und holt die ungeimpften wieder zurück auch bei manchen Fluggesellschaften ist das so. Es besteht also noch Hoffnung 😀 Tolle Chefin, ein gutes Arbeitsklima ist sehr wichtig in der heutigen Zeit. Wird die Impflicht durchgezogen, dann müssen wir davon ausgehen, dass der Pflegenotstand (betrifft auch das gesamte Gesundheitssystem) so gewollt ist und Schuld sind dann nicht die ungeimpften,. sondern die Politiker, denn die wussten es vorher. Mit Omikron kann man die Pandemie beenden , aber offenbar fühlen sich die Politiker pudelwohl in ihrem Elfenbeinturm. Wer einmal so eine Macht hat, gibt sie freiwillig nicht mehr zurück. Betrifft auch den unsäglichen Mückstein in Österreich. Oder das ganze ist ein Bluff um noch mehr Menschen in die Nadel zu treiben. Gerechtfertigt ist eine Impflicht sowieso nicht zumal es Behandlungsmöglichkeiten gibt mit Medikamenten.

Es gibt Menschen, vor denen man nur den Hut ziehen kann! Diese Menschen sind noch nicht von den Medien beeinflusst worden und lassen auch nicht alles mit sich machen! Jeder, der seine Hirnzellen nicht von seiner TV-Fernbedienung abhängig macht, stellt fragen und merkt schnell, wenn diese fragen unangenehm werden für Politiker! Deutsche Medien sind bestürzt, weil man sie Lügen-Presse nennt, aber warum sind ihre Beiträge dann nicht Kritisch? Kritiker werden in Deutschland schnell in die Querdenker Ecke geschoben, haben davor die Medien Angst?

Prinzipiell gute Einstellung dieser Pflegedienstchefin. Aber allein das tägliche Testen mit gesundheitsschädigenden und nichts aussagenden Tests und das Tragen von ebenso gesundheitsschädigenden Masken ist schon Diskriminierung genug.

Es gibt auch Spuck-Tests.
Da kommt man gar nicht mit dem Testmaterial in Berührung, insofern ist es egal was da drin ist. Gesundheitsschädlich oder nicht, ist aber eigentlich Sondermüll.
Funktionieren übrigens besser als die Schnelltests in einigen Testzentren. Gerade gehört:
1. Erkältungssymptome.
2. Spucktest nicht eindeutig negativ.
3. Test im Testzentrum, klar negativ.
4. Symptome stärker.
5. PCR ist jetzt positiv.

6. Ergebnis immer noch völlig unbrauchbar, weil Test nicht validiert.

Es gibt kein „besser als“, die Tests sind die Wurzel der Pandemielüge. Es gibt kein Isolat, anhand dessen man die Tests hätte erstellen können. Kein Mensch weiß, was diese Tests „messen“.

Ich denke schon, dass die Planer dieser „Pandemie“ und die Erfinder dieser Tests wissen, was sie da messen. Da es keine Viren gibt (es war, ist und bleibt immer eine Theorie), werden bestimmte, völlig ungefährliche Abbauprodukte gestorbener Zellen „gemessen“.

Moin, könnten sie ihre Ausführungen für mich noch Mal auf den Punkt bringen. Habe nicht so ganz verstanden, was ihr Fazit ist? Spucktest umgeht den direkten Kontakt, aber wie verstehen sie die Punkte 1-5 ???

Hans hatte uns am 12. Januar 2022 Veröffentlichte Impfnebenwirkungen
der EMA geschlechter- getrennt aufgeführt:

Astra Zeneca 60959 (m) 149241 (w)
BioNTech 87533 (m) 174510 (w)
Janssen 8485 (m) 7772 (w)
Moderna 32772 (m) 53561 (w)

Daraus ergibt sich,das Frauen (385.084) doppelt so häufig von
Nebenwirkungen betroffen sind als Männer (189.749).

Bevor die Umstände dieses Missverhältnisses nicht geklärt sind
sollte kein Arbeitgeber Frauen auffordern sich Impfen zu lassen.

Widerspricht das nicht eklatant dem Gleichbehandlungsgebot?
Kann es angehen das wir vorsätzlich Frauen
einem doppelt so hohen Risiko aussetzen wie Männer?
Wie kann das Gesundheitsamt diesen Umstand rechtfertigen?

Sollte Frau Holzhäuser aus betriebswirtschaftlichen gründen,
bei den zu erwarteten Boosterimpfungen,
in Zukunft bevorzugt Männer beschäftigen?

Also meine Damen es gibt viel zu tun, Pakt es an,
macht den Männern die Hölle heiß!

Hallo Hans,
Das ist sehr interessant. Aber wie ist die impfquote verteilt? In meinem Umfeld aber auch bei. Sport usw sehe ich wesentlich mehr Frauen. Ich denke Frauen sind politisch weniger interessiert und auch weniger kritisch, weshalb sie eher alles glaubten und zur Spritze rannten.

Hallo,

kurze Anmerkung von uns dazu:
die Ergebnisse des PEI deuten auch darauf hin, dass Frauen deutlich häufiger betroffen von Nebenwirkungen sind.
Bis zum 14. Sicherheitsbericht fand sich (hin und wieder) die konkrete Angabe zur Geschlechterverteilung, seitdem fehlt diese Angabe komplett.

In besagtem Bericht gibt das PEI außerdem an, dass 52% aller Geimpften weiblich waren – sprich die Impfquote ist annähernd identisch und rechtfertigt nicht solch eine gravierende Abweichung bei den Nebenwirkungen.

Viele Grüße

das Corona Blog Team

Hallo Marki, seit wann sind Frauen weniger kritisch? Ich erlebe genau das Gegenteil: Frauen sind in allem viel kritischer und oftmals auch viel empathischer.
Schau mal bei Instagram unter dem Konto „Gebt uns ein Gesicht“. Dort siehst Du, dass weitaus mehr Frauen als Männer sich kritisch äußern.
LG, S.

Da ist was wahres dran! Frauen reagieren auf Medikamente anders als Männer, was in der Medizin viel zu wenig, bis gar nicht beachtet wird!

https://www.women30plus.at/balance/gesundheit/gendermedizin/#:~:text=%20Gendermedizin%3A%20warum%20Frauen%20eine%20andere%20Medizin%20brauchen,Medizin%20f%C3%BCr%20Frauen%E2%80%9C.%20Im%20Zuge%20unseres…%20More%20

Und zu Frau Holzhäser: Sie sind eine tolle Chefin! Von Ihnen müßte es viel, viel mehr geben! Weiter so!

Lieber Jürgen,

bringe unsere Politiker bitte nicht noch auf weitere dumme Ideen. Denn nach deren Logik würde die Impfung bei Männern dann ja nur die volle Wirkung entfalten können, wenn diese sich doppelt so häufig (wie Frauen) impfen lassen; …quasi ein Doppel-Booster für Männer! *lache*

Spaß bei Seite:
Aber genau so funktionieren unsere „Pharma-Marionetten“ der sog. „Regierung“ (bzw. deren „logisches Denken“)!

MfG

Sehr geehrte Frau Holzhäser: Sie sind einfach ein Top-Mensch. Vielen Dank für Ihren Mut und dass Sie an der Menschlichkeit festhalten!

Das ist die richtige Einstellung!
Jeder darf sich selbst entscheiden.
Kraftvolle Chefin….solche Menschen braucht das Land.

Das ist nicht die richtige EInstellung, zumindest dann nicht, wenn man die Einstellung hat, dass ein illegal hergestelltes und illegal zugelassenes Mittel an gar niemanden verabreicht werden darf, auch nicht freiwillig – zumal es tödlich „wirken“ kann.

Entsprechende Fälle, in denen die Versicheurng nicht zahlt, weil der Proband angeblich freiwillig an einem medizinischen Experiment teilgenommen hätte, gibt es bereits.

Die einzige Konstellation, in welcher diese Spritze nicht strafbar ist, wäre die, dass sie ein Suizidaler in konkreter Suizidabsicht nimmt.

Liebe Frau Holzhäuser,
sie machen das richtig! Ich selbst bin Chefin einer Praxis für Ergo- und Lerntherapie. Meine 3 Mitarbeiterinnen und ich sind nicht geimpft und wir werden es auch nicht tun! Wir kämpfen weiter und hoffen auf die Vernunft der Gesundheitsämter und der Politik.

Ganz besonderen Dank an alle Praxen und Arbeitgeber/innen, die hinter der freien Entscheidung freier Bürger/innen stehen und Stellung beziehen! Danke für euer Durchhalten unter diesen Bedingungen!
Alle, die noch immer mit den Finger auf Ungeimpfte zeigen, sollten endlich verstehen, dass wir alle im gleichen Boot sitzen. Und ihr froh sein werdet um jede helfende Hand, falls der Notstand bald ausbricht.

Was hier noch für Vorstellungen über die Impfpflicht kursieren ist echt traurig – so sieht es in Wirklichkeit aus:

Zur möglichen Impfpflicht im Gesundheitswesen:

1. Bis zum 15.03.2022 muß sich kein Arbeitnehmer vor seinem Arbeitgeber positionieren, ob er sich impfen lässt, geimpft ist oder von der Impfung befreit ist.

2. Der Arbeitgeber hat maximal das Recht/Pflicht, nach dem 15.03.2022 die Ungeimpften der Behörde zu melden. Alles weitere liegt in der Verantwortung der Behörde.

3. Der Arbeitgeber kann oder darf niemanden von der Arbeit aussperren und schon gar nicht ohne Lohnzahlung. Für diese „Selbstermächtigung“ haftet der Arbeitgeber vollständig selbst.

4. Das Tätigkeitsverbot für den Arbeitnehmer kann NUR von der Behörde in einem Verwaltungsakt/Bescheid ausgesprochen werden, NICHT vom Arbeitgeber (Kein selbstvollziehendes Gesetz) – §20a Absatz 5 IfSG

5. Wichtig zu wissen: Es gibt kein Tätigkeitsverbot für Ungeimpfte, die von der Impfpflicht befreit wurden. (Wenn es doch soo gefährlich ist, wieso dürfen diese Ungeimpften arbeiten?)
Damit könnte man argumentieren: So lange die Klage gegen den Bescheid in der Schwebe ist und noch kein rechtskräftiges Urteil vorliegt, muss/darf man Ungeimpfte weiterbeschäftigen.

6. Das Gesetz zur Impfpflicht ist derzeit befristet bis zum 31.12.2022. Bis dahin wird es wohl noch keine Urteile von den höheren Instanzen geben.

7. ALLE sollen sich wehren!!! Bis dahin verpufft die Impfpflicht im Dschungel der Verwaltungsgerichtsbarkeit.

8. Ambulante Pflegeeinrichtungen sind von der Impfpflicht NICHT betroffen.

Hallo,

das haben wir bereits in zwei Beiträgen ausführlich erläutert:

https://corona-blog.net/2021/12/30/jetzt-kommt-die-diktatur-der-gesundheitsaemter-details-der-perfiden-impfpflicht-in-der-pflege/

https://corona-blog.net/2022/01/05/attraktive-pflegeberufe-kann-regelung-der-gesundheitsaemter-ohne-impfung-drohen-2-500e-bussgeld-und-berufsverbot/

Bei Punkt 8 müssen wir Ihnen widersprechen. §20a Abs. 1 Nr. 3 regelt dasselbe wie Nr. 1 für ambulante Einrichtungen.

Viele Grüße

das Corona Blog Team

Danke Petra,
Ihr Kommentar gehört im Grunde in jeden einzelnen Kommentarbereich, wann immer sich ein Bericht um diese „Berufsschlumpfung“ im Gesundheitswesen handelt.
Richtig, wurde vom Corona-Blog schon via Bericht klar gestellt, aber in all den darauf folgenden Berichten wird zunehmend im Kommentarbereich diese Info wohl wieder vergessen.

Zitat:
„4. Das Tätigkeitsverbot für den Arbeitnehmer kann NUR von der Behörde in einem Verwaltungsakt / Bescheid ausgesprochen werden“

Das gleiche gilt auch für QUARATNTÄNE. Ohne Verwaltungsakt, bzw. offiziellen Bescheid, gegen den man dann auch Einspruch einlegen kann, gibt es keinen Grund sich 14 oder nun 10 Tage einzusperren, erstrecht nicht ohne Symptome.
Wer starke Symptome hat bleibt – wie früher auch bei Grippe – von sich aus dann schon zuhause…

Was 8. betrifft,
und der Corona-Blog dem widerspricht:
Es wäre ja sehr zu wünschen, damit könnten mittlerweile schätzungsweise wohl mehr als die Hälfte aller Alten- und Pflegehelfer/innen plus die Fachkräfte…aufatmen – allerdings sehr komisch würde ich das schon finden, sprich schon die Logik sperrt sich dagegen, es sei denn das soll ein gewolltes, politisches Schlupfloch für alle anderen sein, sprich DER Widerspruchsgrund der nicht abgelehnt werden kann, wenn 8. zuträfe…

Die BILD ist kein Engel, sondern ein gerissener Bengel, denn die Aussagen von Simone Holzhäuser, SO wie diese abgedruckt sind, die üben auf viele andere Betroffene sehr wohl extremen Druck aus, der Druck lässt nur dann extrem nach, wenn man Kenntnis davon hat was Petra Tatura hier noch mal erwähnte!
Allerdings leider nur dann, wenn man auch solch eine/n Vorgesetzte/n hat wie eben Frau Simone Holzhäuser.

Die neue Regelung ist im Bundesgesetzblatt 83 Teil 1 ausgegeben zu Bonn am 10. Dezember2021 nachzulesen. Übrigens ist dort in Artikel 22 auch die Einschränkung von GRUNDRECHTEN ausgesprochen: Unverletzlichkeit der Person (!), der Freizügigkeit, der Wohnung (!), etc. Ohne jede Meldung in den Medien, geschweige den eines Aufschreis.

Die neue Regelung ist im Bundesgesetzblatt 83 Teil 1 ausgegeben zu Bonn am 10. Dezember2021 nachzulesen. Übrigens ist dort in Artikel 22 auch die Einschränkung von GRUNDRECHTEN ausgesprochen: Unverletzlichkeit der Person (!), der Freizügigkeit, der Wohnung (!), etc. Ohne jede Meldung in den Medien, geschweige denn eines Aufschreis.

Was ist eigentlich aus der geringen Pieksquote beim WDR geworden, die letztes Jahr in einem internen Rundschreiben bemängelt wurde?

Leider bin ich technisch unterwegs, sonst würde ich mich sehr gerne in diesem Unternehmen bewerben!

Hier noch ein Tip:
Über die Arbeitsämter wird evaluiert, wie viele Pflegekräfte ausfallen würden, wenn die Impfpflicht durchgesetzt wird. Wenn sich alle in den Pflegeberufen arbeitssuchend melden, dann ist der Spuk vom Tisch!

Liebe Grüße aus OWL

Ich begrüße die Kompetenz mit Herz bei der Chefin! Das nenne ich echte Menschlichkeit. Hier geht es noch wahrhaftig um das Wohl der Patienten.
Ich drücke uns allen die Daumen. Die Wahrheit und Liebe werden sich durchsetzen ❤️

Meinen aller grösser Respekt für die Zivilcourage, sich dieser menschenverachtenden Politik entgegenzustellen. Sie zeigen Mut, Herz, Menschlichkeit und Sachverstand. All die Qualitäten, die unsere Politiker*innen für ihre eigenen Karrieren und ihren Machtanspruch verraten und verkauft haben.

So wie die Amerikaner, impfen oder arbeitslos? Darauf ist Kündigung die Antwort. Und sowas müssen sich viele trauen. Damit die Politiker merken was sie tun….

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