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Impfpflicht Pflege

1.300 Mitarbeiter sind alleine am Uniklinikum Tübingen nicht gegen Corona „geimpft“ – die Lage in Deutschland spitzt sich zu

In Tübingen am Uniklinikum sind 1.300 Mitarbeiter nicht geimpft, an der Uniklinik Mainz sind mehr als 50% der Mitarbeiter krank geschrieben und das Klinikum Fürth berichtete von 230 Krankmeldungen. In RLP und Sachsen sollen gesamt 113.000 pflegerische und medizinische Beschäftigte betroffen sein. Auch die Kliniken in Nürnberg, Bamberg, Forchheim und Erlangen, erreichen alle nur eine Impfquote von knapp über 90%. Das bedeutet insgesamt spitzt sich die ohnehin schon angespannte Lage enorm zu.

Update 18.03.2022: Mittlerweile hat uns einer unserer Leser den original Artikel (aus dem Schwäbischen Tagblatt) per E-Mail zugesandt, wir bieten ihn hier zum Download an und bedanken uns recht herzlich dafür!

Wir haben erst darüber berichtete, dass in Rheinland-Pfalz 13.000 pflegerische und medizinische Beschäftige ungeimpft sind, in Sachsen sogar 100.000 (hier und hier). In der Uniklinik Tübingen können etwa 1.300 Beschäftigte keine Immunisierung vorweisen, so schreibt es der Schwarzwälder Bote (hinter der Bezahlschranke, evtl. hat einer unserer Leser ein Abonnement und mag uns den Artikel als PDF zukommen lassen, info@corona-blog.net).

Auch in der Uniklinik Mainz ist der Krankenstand weit über dem Jahresdurchschnitt, in manchen Bereichen haben sich mehr als 50% der Mitarbeiter krank gemeldet, so schreibt es der MDR.
Auch das Klinikum Fürth schlägt Alarm: „170 Pflegekräfte und 60 Ärzte haben sich krank gemeldet“, in den Ausführungen von Dr. Wagner heißt es, die Mitarbeiter wären infiziert. Das Medienportal inFranken hat dort nachgefragt und es hieß: „Unsere Impfquote für unser gesamtes Haus liegt weit über 90 Prozent, insbesondere auch in den sensiblen Bereichen wie beispielsweise auf der Intensivstation.“ 

Am Klinikum Nürnberg liegt laut inFranken die Impfquote im medizinischen Bereich bei 94 %, insgesamt liege sie bei 92 %. Die Angestellten, die bislang keine Impfung erhalten haben, sollen indes noch überzeugt werden. Zuletzt hätten sich 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für eine Impfung mit dem Novavax-Impfstoff angemeldet. 

Im Bamberger Klinikum seien „glücklicherweise“ circa 95 % aller Mitarbeiter (auch aus dem nicht medizinischen Bereichen) geimpft oder genesen. Interessant, dass hierbei der Status genesen für die 95% herangezogen wird, wäre es doch interessant die reine Impfquote des Hauses zu wissen. Das selbe Spiel beim Universitätsklinikum Erlangen: Gegenwärtig seien 94 % aller Beschäftigten geimpft oder genesen.

Im Klinikum Forchheim liegt die Impfquote des medizinischen Fachpersonals ebenfalls bei über 90 Prozent. Ähnlich wie in den anderen fränkischen Krankenhäusern fällt auch in Forchheim infolge von Corona-Quarantänebestimmungen und -erkrankungen viel Personal aus. Laut dem Klinikum hat es hat einige wenige Kündigungen im einstelligen Bereich vonseiten der Mitarbeiter gegeben.

Natürlich beklagen alle Klinikun „nur“ den Ausfall von Personal aufgrund von Corona-Quarantänebestimmungen und -erkrankungen, aber gewiss hängt es nicht mit der Impfpflicht zusammen, dass sich Personal seit Mittwoch vermehrt krank gemeldet hat.

Die einrichtungsbezogene Impfpflicht verstärkt vor allem den Fachkräftemängel. Dies betreffe nicht zuletzt auch künftige Arbeitnehmer. Denn es sei gesetzlich geregelt, dass jeder potenzielle Mitarbeiter fortan nur eingestellt werden darf, wenn er eine zweifache Covid-Impfung nachweisen kann.

Franka Struve, die Pressesprecherin des Forchheimer Klinikums

Im vorauseilenden Gehorsam entlässt eine Einrichtungsleitung eine ungeimpfte Mitarbeiterin, so berichtete ebenfalls der Schwarzwäder Bote. Eine weitere hat von sich aus gekündigt, aber laut der Einrichtungsleitung wäre das alles nicht dramatisch, war doch die Situation schon immer sehr angespannt.

„Rosengarten“ in Empfingen kündigt ungeimpfter Pflegerin

Empfingen – An diesem Mittwoch tritt die einrichtungsbezogene Impfpflicht in Kraft. Bis aber wirklich alle Pflegekräfte geimpft sind, kann es noch dauern – vorausgesetzt, es kommt jemals so weit. Denn die Neuerung stellt die Pflegebranche vor große Schwierigkeiten. Auch hier in der Region, zum Beispiel die Pflegegemeinschaft Rosengarten in Empfingen.

„Ich habe mich dazu entschieden, der ungeimpften Mitarbeiterin zu kündigen und sie sofort freizustellen. Die Verantwortung für das eigene Pflegeheim kann ich nicht abwälzen. Ich muss mich selbst um meine Einrichtung kümmern“, sagt die Geschäftsführerin Monika Obstfelder von der Pflegegemeinschaft Rosengarten in Empfingen. Sie findet: „Die Situation ist sehr, sehr, sehr unbefriedigend.“

Impfstatus an Gesundheitsämter gemeldet

Wer nicht geimpft oder genesen ist, darf nicht mehr in der Pflege arbeiten. Spätestens an diesem Dienstag mussten Pflegeeinrichtungen an die Gesundheitsämter melden, ob ihre Angestellten geimpft oder genesen sind – ob sie wollten oder nicht. „Wir müssen mit der Regelung umgehen“, meint Obstfelder.

Andere Einrichtungen regeln das anders, sagt sie: „Das Problem auszusitzen, ist die bequemste Art, niemandem wehzutun. Und irgendwann wird sich das Gesundheitsamt melden, wie sie damit umgehen.“ Diese Heime „lassen es schleifen, weil sie die Angestellten brauchen“. Zudem wolle natürlich niemand den Schwarzen Peter.

Zwei Angestellte sind ungeimpft, aber genesen

Zwei weitere Angestellte in der Pflegegemeinschaft Rosengarten sind ebenfalls ungeimpft. Sie sind oder waren aber mit dem Coronavirus infiziert – und gelten damit als genesen. Auf sie wird in wenigen Monaten – nach Ablauf des Genesenen-Status‘ – wieder das Problem mit der Impfpflicht zukommen. Es sei denn, sie lassen sich doch noch impfen. Doch das scheint derzeit unrealistisch.

Mit den ungeimpften Angestellten hat Geschäftsführerin Obstfelder viele Gespräche geführt: humorvoll, ernst – nichts half: „Wenn die Leute nicht wollen, dann wollen sie nicht.“ Auch frühere Beteuerungen, dass sie einen neuen, anderen Impfstoff nehmen würden, hielten die Pflegekräfte nicht ein. Das enttäuscht Obstfelder: „Wer sich in unserem Beruf nicht impfen lässt, hat in der Pflege nichts zu suchen.“ Dabei hatte sich die Leiterin früher noch gegen die Impflicht ausgesprochen, sich allerdings auch klar gegen Impfgegner gestellt.

Obstfelder: „Fachkräftemangel wird nicht schlimmer“

Für viele Pflegedienste und -einrichtungen bedeutet die neue Situation deutlich mehr Arbeit für die geimpften Angestellten. Immerhin habe sie sogar eine Kündigung wegen der einrichtungsbezogenen Impfpflicht erhalten, sagt Obstfelder. Wobei die Pandemie die Situation eigentlich nicht groß verschlechtert habe, meint sie: „Der Fachkräftemangel wird nicht viel schlimmer. Schon seit Jahren haben wir einen absoluten Mangel.“ Nun werde dieser lediglich auf die Pandemie geschoben, um vom Versagen der Politik und der Krankenkassen abzulenken.

Die Pflegegemeinschaft Rosengarten ist dabei noch in einer vergleichsweise guten Situation. Wo andere in größte Not geraten, kann Geschäftsführerin Obstfelder etwas beruhigen: „Wir können es hier abfangen.“ Für die nächsten Monate hofft sie, dass wärmeres Wetter die pandemische Lage wieder etwas entspannt.“


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13 Antworten auf „1.300 Mitarbeiter sind alleine am Uniklinikum Tübingen nicht gegen Corona „geimpft“ – die Lage in Deutschland spitzt sich zu“

Allein die Tatsache, dass die das „Immunisierung“ nennen sollte davor warnen, solch eine Quacksalber-Klinik jemals zu betreten. Da muss man ja Angst haben. Was verabreichen die noch alles in solchen Quacksalber-Kliniken? Schlangenöl? Amputationen? Exorzismen?

Der Artikel aus dem Schwarzwälder Boten soll doch sicher an corona blog net und nicht an corona log net geschickt werden?

übrigens, kleiner Gedankengang…
„…die Lage in Deutschland sp(r)itzt sich zu…“ ist irgendwie sogar treffender.

Die Impfung ist ein Rattenschwanz. Selbst wenn in einer Einrichtung 100 % geimpft wären, würde das in der nahen Zukunft einen Totalausfall bedeuten, da die Geimpften der Reihe nach wegsterben bzw. wegen der Impfnebenwirkungen ausfallen werden. Das glaubt nur keiner. Eines möchte ich noch bedenken: Unsere Bevölkerungszahl wächst wegen des Flüchtlingsstromes unaufhörlich. Das Gesundheitswesen müsste da eigentlich infrastrukturell mitwachsen. Da es aber schrumpft, werden künftig viele Menschen nicht mehr versorgt werden können. Keiner schert sich darum. Das ist unterlassene Hilfeleistung auf breiter Front.

Das ist laut Agenda doch gewollt.

Bricht das Gesundheitssystem, wie wir es bisher kannten, zusammen, ist der Weg frei für irgendwelche Nano-Chip-Überwachungssysteme und Robo-Medizin.

Ständige Sensoren im Blut melden dann, was der Sklave, ähm, das Tier, ähm der Bürger meine ich natürlich, zugeführt bekommen muss.

Da entscheiden dann irgendweche Tech-Unternehmen darüber, ob mein Blut ok ist, oder ob da mal wieder etwas Pfizer druntergemischt werden muss. Corona ist da nur der Anfang. Es lässt sich so vieles „verbessern“.
Gene-Editing.

Prinzipiell sind es viel mehr.
Via Nötigung wurden natürlich viele zur Sucht an der Nadel gezwungen.
Ob allerdings viele diesen Terror und das Verbrechen ihren Körper und der Menschheit generell noch lange mitmachen ist eine andere Frage.
In dem Artikel und dem parallel erschienen Artikel im Schwäbischen Tagblatt wird auch nicht erwähnt das eben die ach so eifrig geimpften derzeit die Krankheitsfälle darstellen.
Und nochmal sei auch hier erwähnt, das die Klinik nichts für den Schutz seiner Mitarbeiter unternommen hat.
Im Gegenteil!
Der KliniksChef Bamberg höchst persönlich hatte mach internen Gesprächen nichts besseres zu tun, als dann zur Zeitung zu rennen und dümmlich rum zu plaudern.
Er halte Impfpflicht für unumgänglich, da er es dem Patienten gegenüber nicht erklären könne, das Mitarbeiter nicht geimpft(GenSpike) sein.
Was so etwas wie eine Aufforderung an alle Patienten ist, die Mitarbeiter auf ihre Impfungen hin zu hinterfragen.
Das ist so ziemlich der Gipfel der Unverschämtheit und fragwürdigen Hetze seitens eines Klinikdirektor.
Was soll ich mir bitte schön den noch alles auf die Stirn tätowieren lassen, damit es Recht ist?
Man kennzeichnet sich ja schon in dieser Klinik mit einem Aufkleber, weil man meint sich deswegen besser zu stellen als „Grippe-Geimpfter“.
Das sind alles Methoden der dunkelsten Zeit der Geschichte, aber es machen einfach sehr viele mit.
Was uns da in Tübingen noch alles blüht?
Keine Ahnung.
Das bisher erlebte war schon erbärmlich genug.
Aber Hauptsache auch hier …die Heuchelei klappt weiter hervorragend.
Personalräte geilen sich an irgendwelche „Einmailzahlungen“ als ihre Leistung auf.
Wie Gockel stolz rennen sie durch die Gegend und verkünden den Erfolg.
Ja und in jedem Fall wäre das ja besser als beim ÖTV, ne ist klar.
Und der Rest? ihr Honks!
Was ist denn dann das Geld im Endeffekt? Mal drüber nachgedacht.
Blutgeld für alle die, die ihr habt über die Klinge springen lassen!
Die bekommen auch nix vom Geld.
Haben die ganze Arbeit gemacht und mussten bis zuletzt einspringen, aber ätsch, ihr seit dann wohl raus.
Ja ja…
und sollten sie es trotzdem bekommen ist es trotzdem Blutgeld.
Drauf geschissen, ihr Spalter, und Denunzianten.
Ihr wisst es alle besser und macht alle mit.
Und auch hier nochmal der lustigste PCR Testlauf einer Klinik den man je gesehen hat.
In Gewinnmaximierender Federführung seitens eines Betriebsarztes der sich jeglicher betriebsärztlicher Untersuchung verweigert.
Aber hey wenn es um Zusatzentgelte geht, dann spritzt auch dieser Betriebsarzt gerne am Wochenende seine todbringenden GenSPike ins Personal.
Dieser Betriebsarzt hatte in Gemeinschaftsarbeit eine externen Labors den die Doller im Auge und hat schön massenweise Personal gescreent.
Personal das geil drauf war gibt es leider genug.
Huch Eigentor!
Lustig viele positive Befunde Man hatte wohl den Faktor etwas zu scharf eingestellt. Also so das man eben das bekommt was man will.
Wäre aber in dem Fall für die Klinik echt doof gelaufen.

Na dann macht man einfach intern einen neuen Test und da war alles gut….
So und seit dem sollte jeder in dieser Klinik gewusst haben, das der Test ein Witz ist!
Also seit 1,5 Jahren, aber die armselig dumme Lemmingsmeute fällt weiter darauf rein.

Mir macht so viel Blindheit Magengeschwüre.

Vor allem weiß ich nach wie vor nicht, wie die Klinik an die offizielle Meldepflicht vorbeigekommen ist.

Aber hey es ist immer gut Mediziner alles zu glauben.
Die irren ja bekanntlich nie!
Die haben auch niemals in der Geschichte sich geirrt.
Die heiligen Mediziner , die der Impfung ihren Eid geschworen haben.
Ein dreifach freudiges „Impf H…!

Immerhin stehen in Deutschland noch ein paar Mediziner auf und eben auch ein paar mehr Pflegekräfte.
Insgesamt viel zu wenig und das ist beschämend.
Sie sollten es alle besser wissen.

— Erste Erkenntnisse zur Impfstoffwirksamkeit gegenüber der Omikron-Variante zeigen, dass die Wirksamkeit gegenüber symptomatischen Erkrankungen durch die Omikron-Variante nach Grundimmunisierung deutlich reduziert ist

In der Summe ist das Risiko, dass Menschen trotz Impfung PCR-positiv werden und das Virus übertragen, unter der Deltavariante deutlich vermindert. Wie hoch das Transmissionsrisiko unter Omikron ist, kann derzeit noch nicht bestimmt werden. Es muss jedoch davon ausgegangen werden, dass Menschen nach Kontakt mit SARS-CoV-2 trotz Impfung PCR-positiv werden und dabei auch Viren ausscheiden und infektiös sind. Dabei können diese Menschen entweder Symptome einer Erkrankung (die zumeist eher milde verläuft) oder überhaupt keine Symptome entwickeln. Zudem lässt der Impfschutz über die Zeit nach und die Wahrscheinlichkeit trotz Impfung PCR-positiv zu werden nimmt zu.

Zusätzlich muss das Risiko, das Virus möglicherweise auch unbemerkt an andere Menschen zu übertragen, durch das Einhalten der Infektionsschutzmaßnahmen weiter reduziert werden. Daher empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) auch nach Impfung die allgemein empfohlenen Schutzmaßnahmen (Kontaktreduktion, Alltagsmasken, Hygieneregeln, Abstandhalten, Lüften) weiterhin einzuhalten.

In welchem Maß die Impfung die Übertragung des Virus reduziert, kann derzeit nicht genau quantifiziert werden (Eyre et al.).

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/FAQ_Transmission.html

Welchen Zweck dient dann die Impfung, wenn in diesen Einrichtungen Personen mit Zweifach-Spritzung tätig sind und die vorherrschenden Virusvarianten Omikron oder andere sind und warum sind Infektionsschutzmaßnahmen weiterhin nötig, wenn die Impfung doch der Weg aus der Pandemie ist?

Druckt das RKI-FAQ aus und legt es dem Gesundheitsamt und Arbeitgeber vor!

Ich störe mich immer ein wenig an dem Argument, dass über 90 Prozent der MA bereits geimpft seien.
Warum spielt das eine Rolle?
Wir haben genug andere schlagkräftige Argumente, und auf die kommt es an.

Leider fehlt hier immer die Prozentangabe: 1300 von wievielen, das wäre wirklich interessant zu wissen 🙂

Es gab übrigens hier doch kürzlich einen Bericht über einen Ort, in dem der Bürgermeister oder das Gesundheitsamt oder so angekündigt hat, diese Impfpflicht im Ges.wesen nicht umzusetzen.
Ich würde vorschlagen, es bewerben sich jetzt alle dort in Einrichtungen. Dann sehen die schon, welche Gemeinde besser fährt 🙂

… und vielleicht ziehen wir gleich am besten alle dort hin.

https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/teil-impfpflicht-101.html Das liest sich erst einmal gut – bleibt die Hoffnung, dass die Beschäftigten des Gesundheitsamtes den himmelweiten Unterschied zwischen der Anordnung einer vorübergehenden Quarantäne und einem berufs- und existenzvernichtenden Betretungsverbot erkennen. Im letzteren Fall würde ich da nicht mitmachen und mich stattdessen rechtzeitig auf eine andere Stelle bewerben oder als Freiwilliger für die Organisation zur Unterbringung Geflüchteter melden.

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