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Tamara (28) wird nach der Corona „Impfung“ gekündigt – ein dramatischer Erfahrungsbericht

Tamara ist eine junge Frau, sie berichtet davon, dass sie sich mit BioNTech impfen hat lassen, weil sie vom Nutzen von Impfungen überzeugt ist. Sie sagt, dass sie aus dem Leben gerissen wurde und seither an Kopfschmerzen, Herzstechen, Atemnot, Müdigkeit und weiteren Symptomen leidet.

Tamara Retzlaff berichtet auf Instagram von ihrem Impfschaden, wobei sie dort nicht direkt davon spricht. Sie ist wohl sehr schwer an der Lunge und dem Herzen erkrankt, so heißt es in ihrem letzten Post. Sie wendet sich mit ihrem Impfschaden an die Öffentlichkeit und hat offensichtlich Angst davor, dass dies die falschen Menschen zum Thema machen. Weil es ihr so schlecht geht, übergibt sie ihren Instagram Account, mit doch fast 35.000 Abonnenten, an eine Agentur.

Ich bin überzeugt, dass ich wieder fit werde! Bis dahin bin ich sehr dankbar für die Unterstützung und übergebe jetzt meinen Kanal an eine Agentur, welche den Kanal in meiner Abwesenheit verwaltet und mich auf meinem Weg begleitet. Denn eins ist sicher, ich komme wieder zurück! Bis dahin alles Gute, bleibt gesund, stoppt das Rauchen, reduziert den Stress und gebt Acht auf Euch! 😇🫁🫀☘️

11. Februar 2022

Nachfolgend werden wir den Artikel der NRWZ hier zitieren und damit auch archivieren.

Die NRWZ berichtet über Tamara Retzlaffs Fall.

Tamara Retzlaff leidet unter Kopfschmerzen, Müdigkeit und Konzentrationsproblemen. Unter anderem. Seit Monaten, jeden einzelnen Tag. Seit einer Coronaimpfung. Einen zeitlichen Zusammenhang sieht die junge Frau, ob es einen ursächlichen gibt, ist unklar. Offizielle Zahlen zeigen: Schwere Erkrankungen wie bei der 28-Jährigen treten selten auf. Doch sie kommen vor.

Die junge Frau war in Rottweil als Innenstadtmanagerin engagiert, ihr Arbeitgeber beschreibt sie als „top“, sie war privat auf der ganzen Welt unterwegs – und hat inzwischen ihren aktiven Alltag und ihre Arbeit verloren. Nach einer Coronaimpfung Ende August 2021. Zeitlich stehen ihre Long Covid-Symptome mit der Impfung in Zusammenhang, ob sie es auch kausal tun, ist freilich unklar. Die 28-Jährige jedenfalls hegt den Verdacht auf einen „Impfschaden“. Ihre Geschichte hat sie für die NRWZ aufgeschrieben.

Rückblick. Eine schlanke junge Frau, strahlend, wahlweise umgeben von Wasser, Blumen, Gras oder steilen Felsen. Diese Bilder zeigen die lebenslustige Tamara Retzlaff. Sie gab es bis einschließlich August 2021. Zuletzt auf ihrer Lieblingsinsel Kreta. Auf Instagram kann man den Spaß, den sie hatte, nacherleben. Dort teilt sie augenzwinkernd Weisheiten wie „Stay close to people who feel like sunlight.“ So scharte sie mehr als 34.000 Follower um sich.

Dann, nach jenem August, tritt dort eine Pause ein. Und vor vier Wochen folgt eine Videobotschaft: „Leider bin ich erkrankt und derzeit nicht in der Lage, diesem Kanal gerecht zu werden.“ Sie müsse sich um Herz und Lunge kümmern und habe die Betreuung des Instagramkanals in die Hände einer Agentur gelegt, schreibt die 28-jährige aus Balingen.

Zum Hintergrund sagt Tamara Retzlaff auf ihrer Instagram-Seite nichts. Nur: „Leider hat es mich ziemlich erwischt, ich bin jetzt sehr lange ernsthaft erkrankt, was mein Herz und meine Lunge betrifft.“ Keine Hinweise darauf, was ihrer Ansicht nach zu ihrer Erkrankung geführt hat. Retzlaff geht damit nicht hausieren. Auch nicht auf ihrer Facebook-Seite. Die ist komplett geleert.

Die Erkrankung der 28-Jährigen steht in einem zeitlichen Zusammenhang mit einer Coronaimpfung. Es sind typische, schwere Long Covid-Symptome, eine vorangegangene Covid-19-Infektion konnte allerdings nach Retzlaffs Worten nicht nachgewiesen werden.

Die NRWZ bittet die junge Frau, ihre Leidensgeschichte zu schildern. Dies hat sie nun getan, mit einigen Tagen Versatz, die Arbeit daran fiel ihr schwer. Schon im Februar hatten wir sie kontaktiert, als wir erfuhren, dass sie längerfristig erkrankt sei.

August 2021:
Ich bin jung, fahre den Arbeitsweg Balingen Rottweil bei gutem Wetter mit dem Fahrrad. Bin umtriebig, arbeite im City-Management, selbstständig im Online-Marketing, saniere privat eine Wohnung und stecke im Kaufprozess einer Auslandsimmobilie. Habe seinerzeit an der University of West London auf Englisch studiert und spreche einige Wörter griechisch. In meiner Freizeit fahre ich Fahrrad, reise gerne, liebe es am Atlantik zu surfen und fahre jedes Jahr in Österreich Ski.

Ende August 2021:
Da ich viel reise und mit Menschen im Kontakt bin, lasse ich mich mit BioNTech impfen. Ich bin überzeugt vom Nutzen von Impfungen. Habe beispielsweise die FSME-Impfung, da ich mit meinem Hund viel draußen (bin) war, oder gängige Reiseschutzimpfungen, wegen Thailand Aufenthalten.

Direkt nach der Impfung:
Keine Beschwerden, fühle mich fit

2 Tage nach der Impfung, abends:
Plötzlich Schwindel, Kopfschmerzen, Fieber 38,5 Grad, Müdigkeit, Gliederschmerzen. Ich freue mich, dass die Impfung „wirkt“.

Seither:
Leide ununterbrochen an Schwindel, Kopfschmerzen, Konzentrations- & Gedächtnisproblemen und Wortfindungsstörungen, extremer Müdigkeit, Atemnot, Herzstechen, Muskel- und Gliederschmerzen, Zuckungen, Taubheitsgefühlen.

Alltagssituationen:
Gelinde gesagt, bin ich völlig aus dem Leben gerissen.

Mein Leben ist anstrengend geworden. Generell bin ich von jeder noch so kleinen alltäglichen Aufgabe wie erschlagen, und muss mich mehrere Stunden, manchmal Tage ausruhen. Duschen ist zu anstrengend. Ich bin auf Trockenshampoo umgestiegen und schaffe es jeden fünften Tag in die Badewanne, was aber ein gewaltiger Kraftakt ist. 

Alleine Einkaufen ist nicht möglich. Ich muss gefahren werden, da ich mich an den meisten Tagen nicht gut konzentrieren kann. Außerdem verlässt mich häufig im Supermarkt die Kraft. Ich habe Situationen, an denen ich es alleine nicht schaffe, die Einkäufe an der Kasse auf das Band zu legen. Es gab Momente, in denen ich mich im Baumarkt auf den Boden setzen musste, weil ich einen Schwächeanfall hatte. Ständig brauche ich jemanden an meiner Seite, der in diesen Momenten einspringt. 

Bei einem Tierarztbesuch trug ich meine vier Kilo leichte Katze ins Behandlungszimmer und hatte die bekannte Atemnot. Kurz darauf wurde ich ohnmächtig.

Mein Bewegungsradius ist eingeschränkt, weil ich von Bergen umgeben bin und die kleinste Steigung nicht schaffe. Inzwischen kenne ich die zwei Wege in der Nähe meiner Wohnung, die halbwegs flach verlaufen. Seit sechs Monaten bin ich nur noch maximal diese Wege gelaufen. Nach einem kurzen Spaziergang liege ich meistens mehrere Stunden flach. Mein Freund übernimmt die Spaziergänge mit unserem Hund zu beinahe 100 Prozent und oft überlege ich, ob wir dem Hund noch gerecht werden können, denn lange Wanderungen oder Ausflüge am Wochenende gibt es schon lange nicht mehr. Berge oder ernsthafte Spaziergänge (über 1.000 Meter) sind nicht mehr möglich. Nach einem Treppen-Test wurde mein Sauerstoffgehalt mit 78 Prozent gemessen. 

Am schlimmsten neben der Atemnot sind die plötzlichen Müdigkeitsanfälle. Ich laufe mit meinem Hund in den Wald, plötzlich überfällt mich die Müdigkeit so sehr, dass ich dort auf einer Bank eine Runde schlafen muss, um überhaupt den Weg nach Hause zu schaffen. Ausruhen funktioniert jedoch kaum. Selbst nach zehn Stunden Schlaf fühle ich mich gleich wie am Vorabend.

Ich kann es jedoch auch nicht lassen. Immer wieder versuche ich, etwas anzugreifen. Ich habe meine Situation noch nicht akzeptiert und der Kopf will so viel. Ich möchte nicht, dass andere mir beim Putzen helfen, oder für mich einkaufen. Ich möchte nicht, dass andere weiter eine Wohnung für mich sanieren. Und so versuche ich immer wieder, mich zu betätigen, gehe über meine körperlichen Grenzen und nehme auch mal einen Staubsauger in die Hand um nach fünf Minuten zu merken, dass das zu viel war. Jeder Moment, in dem ich denke, ich schaffe etwas, beispielsweise mehr als nur ein Fertiggericht kochen, rächt sich am nächsten Tag. Meist kann ich dann kaum aus dem Bett aufstehen. Teilweise bin ich so erschlagen, dass für mich gekocht werden muss, da ich mich nicht mehr bewegen kann.

Auch rächt sich jede Aktivität mit einem starken Herzstechen. Würden andere Personen bei Atemnot, Herzstechen und Schwindel von mehr als zehn Minuten vermutlich den Notarzt rufen, so ist dies bei mir Normalität geworden.

Früher war mein Tag viel zu kurz, nun ist er viel zu lang und ich weiß kaum wie ich ihn durchhalten soll. Wenn ich abends etwas machen möchte, etwa jemanden treffen, muss ich den ganzen Tag schlafen um abends fit genug zu sein. Es geht nur noch eine Sache am Tag.

Generell ist es auch für mein Umfeld schwer, zu realisieren, dass ich zwar jung aber dennoch nicht fit bin und mich nicht wie früher mit ihnen treffen kann.

Es ist frustrierend. Wenn ich Bilder von mir oder anderen sehe, beim Joggen, auf dem Surfbrett oder ähnliches, denke ich mir „das mache ich auch bald“, um dann zu realisieren, dass das Utopie ist. Ich buche mir ein Airbnb in der Nähe eines Klettersteigs, um es dann wieder zu stornieren, weil sich meine Situation leider immer noch nicht verbessert hat. Aktuell erzähle ich jedem, dass ich dieses Jahr „auf jeden Fall, komme, was wolle“ die Samaria Schlucht durchwandern werde. Doch die Wahrheit ist, im Moment schaffe ich es nicht einmal einen Kilometer weit.

Oft überlege ich, Dinge jetzt einfach anzufangen und im selben Moment erschlägt mich die Müdigkeit.

Noch immer bin ich ehrgeizig. Laufend denke ich, ich habe doch jetzt so viel Zeit zu Hause, ich muss doch etwas machen. Dann bestelle ich mir Griechisch-Bücher weil ich die gesamte Sprache verlernt habe, möchte wieder damit anfangen, sitze vor meinen Büchern und habe vergessen, was ich gerade machen wollte. Und wenn ich es wieder weiß, starre ich die Zeilen an, ohne mich darauf konzentrieren zu können.

Mein Gehirn setzt phasenweise aus. Früher war ich im Management, heute passieren mir täglich Fehler wie die folgenden: Ich habe 2800 statt 28 Euro an jemanden überwiesen. Ich lege die Hundeleine in die Kommode und ordne sie penibel zwischen meinen Socken ein, statt sie an ihren Platz zu legen. Ich warte drei Minuten vor der Mikrowelle, um dann festzustellen, dass ich gar keinen Teller hineingestellt, geschweige denn etwas zu Essen vorbereitet habe. Diese Situationen machen Angst!

Für das Schreiben einer E-Mail benötige ich manchmal mehr als eine Woche, Bücher lesen ist nicht mehr möglich. Videos oder Podcasts höre ich alle in der Wiedergabegeschwindigkeit 0,5, um das Gesagte auch verarbeiten zu können. Diesen Text habe ich diktiert.

Konsequenzen:
Habe die Kündigung erhalten.
Habe mein Gewerbe abmelden und bei einer GbR meine Beteiligung aufgeben müssen.
Mein Instagram Kanal wird (hoffentlich vorübergehend) von einer Marketingagentur betreut, weil ich selbst nicht mehr imstande bin.
Griechisch und auch Englisch sind wie ausgelöscht, ich kann selbst einfache Matheaufgaben nur schwer lösen.
Mein neues Auto steht seit sechs Monaten ungenutzt herum, da ich nicht fahrtüchtig bin. Ich hatte vor, es abzumelden, aber dazu fehlte bisher die Kraft.

Allgemeine Situation:
Nach sechs Monaten fällt es mir immer noch am schwersten, mich der Situation anzupassen. Ich war immer eine sehr agile Person, sehr umtriebig und kann eigentlich nie still sitzen. Mein Leben steht seit sechs Monaten still und wann immer ich etwas versuche anzufangen, werde ich wieder auf Reset gesetzt und erlebe einen Crash.

Dennoch: Ich habe Geduld und bin mental positiv. Ich weiß, dass wenn sich meine innere Einstellung zu den Dingen ändert, es erst recht bergab geht. Also glaube ich fest daran, dass es mir irgendwann besser geht.

Am meisten stört mich, dass ich keinen Ansprechpartner habe. Ich habe mich an alle möglichen politischen Stellen gewandt – ohne eine Antwort. Inzwischen bin ich in einer Selbsthilfegruppe für Personen mit Impfnebenwirkungen, die einzige Anlaufstelle bisher.

Hätte ich vor der Impfung gewusst, dass es in seltenen Fällen diese Nebenwirkungen gibt, hätte ich mich vermutlich trotzdem impfen lassen. Hätte ich jedoch gewusst, dass man so allein gelassen wird, hilflos ist und lediglich in die Gesichter ratloser Ärzte blickt, hätte ich mich niemals gegen irgendetwas impfen lassen.

Mein Hausarzt unterstützt mich so gut er kann und ich bin ihm sehr dankbar, das möchte ich ausdrücklich erwähnen. Auch für ihn ist es schwer, mir nicht helfen zu können. Jedoch kann er mich zwar an die jeweiligen Fachärzte wie Kardiologen, Pneumologen, Neurologen überweisen, eine Anlaufstelle für meine gesamte Symptomatik gibt es jedoch nicht. Bereits mehrfach habe ich gehört: Sie haben zwar klassische Long Covid-Symptome, aber ohne positives PCR–Ergebnis können Sie nicht in der Long Covid-Ambulanz / auf Reha / … angenommen werden.

Und so fatal das klingt – oft schon habe ich mir gewünscht, ich hätte mich nicht für die Impfung, sondern für die Coronainfektion entschieden. So hätten die Chancen, Hilfe zu erhalten, für mich immerhin minimal besser gestanden. Wobei ich klarstellen möchte, dass ich damit nicht ausdrücken will, dass eine Covid-Infektion weniger schlimm ist. Es geht mir um die Folgebehandlung bei Long Covid-Symptomatik. Selbstverständlich bin ich dankbar, dass ich keinen schweren Verlauf hatte, die Angst schwingt jedoch laufend mit, dass ich mich zusätzlich zu meiner aktuellen Situation nun auch noch mit Covid infiziere.

Auch noch wichtig ist mir zu erwähnen, dass meine Symptome im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung stehen. Meine Verdachtsdiagnose lautet jedenfalls „Impfschaden“, eine vorangegangene Covid-Infektion konnte nicht nachgewiesen werden. Ob meine Symptome kausal mit der Impfung im Zusammenhang stehen, muss noch geprüft werden.

Wir wünschen der jungen Frau eine gute Besserung, die Anmerkung in ihrer Story zum Thema sie hatte Angst, dass die falschen Leute ihren Impfschaden aufgreifen, finden wir an dieser Stelle absolut unangebracht und sehr traurig – zeigt er auch, dass manche Impfgeschädigte noch immer nicht verstanden haben, dass sie damit weiter spalten. Denn die falschen Leute, das sind jetzt vermutlich die Ärzte die sich Impfgeschädigten annehmen und das sind vermutlich die Ärzte die eben von Anfang an eine gesunde kritische Haltung zu einem bedingt zugelassenem Medizinprodukt hatten. Vermutlich meinte sie mit falschen Leuten auch unseren Blog und an dieser Stelle muss man sagen, gut, dass es diese falschen Leute – wie unsere Leser – gibt, denn die Aufklärung findet durch diese Menschen statt, weil sie den Druck auf die Regierung erhöhen.

Das Thema Long-Covid haben wir in diesen beiden Beiträgen hier und hier bereits thematisiert.


Aktuelle News, zu denen wir keine eigenen Beiträge veröffentlichen, findet ihr auf unserer neu eingerichteten Seite: News: Tagesaktuelle Artikel. Ihr findet diese entweder über den Reiter „Aktuelle Beiträge“ oder oben auf der Startseite als Link.

76 Antworten auf „Tamara (28) wird nach der Corona „Impfung“ gekündigt – ein dramatischer Erfahrungsbericht“

Liebe Frau Retzlaff,

wie ich in dem ARTE Beitrag- Risiko Corona-Impfung? über Sie und andere Betroffene gesehen habe, überlässt man Impfgeschädigte mehr oder weniger ihrem Schicksal. Das bestätigt meine Einstellung dazu , dass wir Bürger uns selbst oder eben alternativmedizinischen Methoden helfen lassen dürfen. Ich selbst war schon lange vor meiner BionTech Impfung an einer Autoimmunerkrankung ,,vorbelastet“ und sehr sehr skeptisch mit der Einwilligung einer Impfung! Nach einer aus meiner Sicht guten Vorbereitung auf die Impfung hatte ich das Gefühl, dass es dann passen würde und so war es auch. Für alle Beschädigten gibt es diese Vorbereitung nicht mehr, jene wie sie können nur noch Nachbereiten und das würde ich Ihnen auch empfehlen. Eine Garantie gibt es nicht aber wie ich sehe waren sie in dem Filmbeitrag auf dem Stuttgarter Schlossplatz unterwegs und von dort wäre es nicht weit zu einer sehr guten Heilpraktikerin, dessen Dienste ich heute noch in Anspruch nehme!
Wenn sie oder andere Interesse haben, melden sie sich gerne bei mir.
Ansonsten mein Mitgefühl

Die Nebenwirkungen waren der Pharmaindustrie lange vor Impfbeginn bekannt, das haben wir Anfang 2021 herausgefunden. Und schon bevor wir das herausgefunden haben, haben Wissenschaftler uns gewarnt. Das war schon im November 2020.

Wenn man sich mit einem unerprobten und nicht zugelassenen Genexperiment behandeln lässt, für das es nicht mal einen Beipackzettel gibt … es tut mir trotzdem Leid für diese Dame.

Mitleid ist eine Pflicht, die uns zu Menschen macht. Manche Menschen sind nicht klug und manche nicht aufgeschlossen, andere haben mit Ihrem Leben genug zu tun und wurden nicht kritisch erzogen. Was wollen wir Ihnen vorwerfen. Sind sie es nicht, die durch Unwissenheit uns zu Erkenntnissen führen, die keiner von uns freiwillig in diesem Experiment vollzogen hätte. Sie tun mir leid und ich danke Ihnen für Ihre Opferbereitschaft, sich experimentelle Stoffe spritzen zu lassen. Wen wundert der Gram, der in der Folge bei ihnen entsteht.

Spätestens seit Contergan und der langen Zeit bis zur Anerkennung dieser Schäden, sollte jeder daraus gelernt haben, dass er erstmal alleine ist, mit seinem Schaden.

Und wenn wir durch die missliche Lage Wissbegier wecken konnten, dann macht euch das nächste Mal klug, wenn es um Organspenden geht. Es gibt noch viel zu wissen.

Liebe Tamara,
mein Mitgefühl und Alles Gute für Dich!
Wunderbar, dass Du so feine Menschen in Deinem unmittelbaren Umfeld hast.
Ich wünsche Dir gute Ärzte oder Heilpraktiker, die den langen Weg der Genesung mit Dir gehen. Neben Medikamenten, die (Mikro-) Thrombosen auflösen können, ist sicher eine besonders vitalstoffreiche Kost (+ Nahrungsergänzungsmittel, wie Vitamin D) hilfreich.
Und Mut, das Unrecht, das Dir widerfahren ist, beim Namen zu nennen.
Herzliche Grüße,
Kirsten

Klar tut mir die junge Frau leid…wie viele würde gerne in ihrem Leben etwas zurückdrehen wollen …sie hat in falschem Glauben gehandelt…wie meine Tochter leider auch..da konnte ich nichts dagegen tun..
Am perfidesten ist jedoch,dass die Verbrecher sich abgesichert haben.
keinerlei Haftung und wenn,schiebt man die Schuld einfach einer ominösen Covid oder „long covid “ Erkrankung zu….
Auf diesem Wege kann kill bill sein Ziel ungestraft erreichen ,die Weltbevölkerung um 10 bis 20% zu reduzieren fürs erste…
und der Rest wird zur gläsernen ,totalüberwachten Laborratte mit Dauerkanüle umfunktioniert, dank willfähriger und korrupter Politiker und Ärzte weltweit…Diese satanischen ,größenwahnsinnigen Teufel müssen wir bekämpfen…

Es ist unglaublich wie diese junge Dame dass System verteidigt, dass sie vergiftet hat. Wie kann man nur behaupten dass Covid schlimmer ist. Millionen hatten Covid und die Symptome waren wie bei einer Grippe.
Ein paar hundert landeten wegen Covid auf der Intensiv, aber dass ist auf 80 Millionen verglichen nichts, im null null null irgendwas Promillebereich. Aber man weiss dass 10-15° in ärztlicher Behandlung sind wegen Impfnebenwirkung. Und wenn man rechnet dass genau so viele krank sind und nicht zu Arzt gehen und die dazu rechnet die in den nächsten 5-10 Jahren noch krank werden dann ist man bald bei 50%! Es gibt hunderte Internetseiten mit Opfern, jede Seite mit hunderten schwerst Geschädigten. Gelähmt, blind, amputiert, Lunge, Herz und andere Organe kaputt, Schmerzen und Leid.
Es sind keine Einzelfälle, es ist gewollte Schädigung.

Mittlerweilen bin ich soweit zu glauben, dass diese Dame sich auch geimpft hätte wenn sie von den Nebenwirkungen gewusst hätte, nur damit nicht der Verdacht aufkommen könnte dass sie ein Rechter, Nazi, Schwurbler oder VT ist. Meine Gesundheit aufs Spiel setzen damit man nicht Nazi ist? Nazi heisst national sozial. Also ein funktionierendes Sozialsystem für die Nation. Das Gegenteil davon ist dass Geld für andere Nationen aus dem Fenster zu werfen und selber nichts mehr zu haben, dass heisst es nicht Nazi sein, also zu verarmen.

Ich finde es sehr schade, dass viele hier schreiben, dass sie kein Mitleid mit der jungen Frau haben. Sie tut mir sehr leid. Die Menschen sind nicht daran schuld, dass sie krank geworden sind, sondern zum Großteil Politiker, Pharmaindustrie, viele Medien und andere Menschen in Führungspositionen, die die Menschen täuschen und erpressen. Ich kenne genug Menschen, die diesen enormen Druck nicht ausgehalten haben und nur deswegen sich impfen lassen haben. Andere hatten Angst und haben Versprechungen an die Impfung geglaubt, warum soll ich diese Menschen verurteilen?

Da kann ich mich Ihnen nur anschließen. Mir tut jeder Leid, der einen Impfschaden erleidet. Mit Spott und Hohn wird man diesen Menschen nicht gerecht – sondern nur mit Mitgefühl. Die Manipulation der Medien ist enorm und es sind immer nur wenige in einer Gesellschaft im Stande, diese zu erkennen und dieser zu widerstehen. „Wenn ein Blinder einen Blinden leitet, werden beide in die Grube fallen“ (Jesus Christus). Wenn ein „Sehender“ zwei Blinde bemerkt und diese vor der Grube warnt, diese aber nicht hören wollen, dann sollte der Sehende den beiden trotzdem aus der Grube helfen, in die diese gefallen sind. Ich denke, auf uns wird in Zukunft noch viel Arbeit, Vergebung und Hilfe für unsere Nächsten zukommen. Ich verstehe diejenigen, die momentan kein Mitgefühl haben und eher Hohn und Spott übrig haben – da die Gegenseite genau dies selbst praktiziert. Es ist hier wohl die Genugtuung, doch Recht behalten zu haben, die die Oberhand gewinnt (auch ab und zu bei mir).

Hinzu kommt, dass der Staat gegen seine eigenen Bürger einen Sanktionskrieg (2/3G ist nichts anderes als eine Sanktion für angebl. „Fehlferhalten“) führt, womit der Staat gegen die UN Völkerrechtsnormen verstößt. Aber wer es sich angewöhnt hat, mit anderen Staat ständig einen Sanktionskrieg zu führen, der schreckt am Ende auch nicht mehr vor der eigenen Bevölkerung zurück. Ich bin aber auch der Überzeugung, dass unser Staat am Ende vor einem gesellschaftlichen Trümmerhaufen stehen wird, der nur noch dadurch gekitted werden kann, in dem die derzeitige Regierung vorzeitig zurücktritt. Davor verschließt unsere Regierung allerdings noch die Augen und die Ohren. Aber eines Tages wird die traurige Realität alle einholen, auch den verbohrtesten Politiker….

Manche scheinen noch nicht verstanden zu haben dass es Menschen gibt die schlichtweg jung und naiv sind und deswegen halt eine blöde (leider lebensverändernde) Entscheidung getroffen haben.
Es hätte auch gut gehen können aber jetzt lernt sie es auf die harte Tour…ab jetzt wird sie sicher kritischer sein und sich besser informieren.
Irgendwann muss das jeder junge Mensch lernen.
Ich hoffe dass ihr noch irgendwie geholfen werden kann.😢

Ein bisschen Persönlichkeit gehört aber auch dazu.
Mir ist der ganze Internetauftritt dieser Frau von vornherein nicht sehr sympathisch oder reflektiert vorgekommen.
Auch jetzt zieht sie kaum Schlüsse.

Die Impfung ist wie ein Intelligenztest. Impfen lassen sich nur jene mit einer geringen sozialen Intelligenz. Wer sein Leben so sehr zur Schau trägt und jeden Wimpernschlag auf Instagram veröffentlicht, der kann nicht der Schlaueste sein. Verantwortlich ist immer derjenige, der sich selbst impfen lässt. Mit ein wenig Grips und Selbstachtung kann jeder das perfide Spiel der Mächtigen durchschauen. Für die Mächtigen dürfte die Rechnung allerdings nicht aufgehen, denn die Klugen bleiben und werden weiterhin Wiederstand leisten, wo es die Klugen eigentlich hätte treffen sollen.

Gute Besserung liebe Tamara!
Bei manchen ist die Leitung zwar sehr lang und der Weg mitunter deutlich steinihg…. In deinem Fall: Sei froh, das du „NUR“ das du nur diese „LongCovid“ (Wie praktisch) Symptome hast, statt die echten Impfschäden wie Abertausend andre. Ich würd mal sagen Angesichts des Wehrmachtspanzers, der dich hätte überrollen können, immerhin mit nem blauen Auge davongekommen!

Wie auch immer, es gibt Heilpraktiker die EXPERIMENTIEREN mit dem Ausleiten der Gifte! Wohlgemerkt, das sind „Experimente“ da masst sich niemand an, hioer den heligen Gral „der Wissenschaft“ gefundenen zu haben und zur Behandlung gezwungen wirst du erst recht nicht.
Aber ich an deiner Stelle, würde mich da mal schlau machen. Ein paar von denen konnten zumindest das Klumpen-Blut (Alublut;-))) deutlich reduzieren, wenn man ihren Dunkelfeld-Mikroskop Aufnahmen trauen kann. Kann natürlich auch Fake sein, gehört ja heute zum guten Ton, alles und jedes zu faken und es dann als „Die Wahrheit“ hinzustellen.

RIP die Frau hat ihr Leben selbst mit der freiwilligen Spritze beendet. Gehirn ist anscheinend völlig degeneriert. Traurig, dass sie mit sowas nicht direkt an die Presse gehen. Braucht es noch mehr Beispiele wie gefährlich die mRNA ist? Hauptsache Ärzte machen Extras Schichten zum Spritzen und verdienen damit Zehntausende pro Monat extra.

Die Politiker, Ärzte und ganzen Vereine die das erzwingen gehören alle erhängt..

Eine Infektion ist besser, ich sage in aller Deutlichkeit, zumindest was die Varianten ab Februar angeht, es ist BULLSHIT! Meine alten, vorerkrankten Nachbarn, die ALLE geboostert waren, die haben das ohne Folgen überstanden, ICH habe es glatt, arbeitsfähig, ohne Arztbesuch, ungeimpft und ohne Folgen überstanden (Anfang bis Mitte Februar), meine Mutter, die an der Lunge SCHWER vorgeschädigt und leider geboostert ist, hat das grad eben gut überstanden, das ist SCHWACHSINN. Das ist an Schwachsinn NICHT zu überbieten! Die Folgen der Impfungen sind VIEL schlimmer als die eventuellen Nebenfolgen einer Infektion WENN sie auftreten. Das gilt halt nicht für alle, aber ich KENNE keinen, der von Corona dauerhaft geschädigt wurde, aber dafür drei, die von der Impfung dauerhaft geschädigt wurden. Zusätzlich einen Toten. WAS zum Henker geben die da ansatzweise als Relation an? Ich halte diese Scheiße, diesen Irrsinn, diese völlig Faktenfreieheit nicht mehr aus. Diese ganzen Irren, die mir erzählen, daß sie zwar Corona hatten und im KH waren, aber ohne die Impfung wäre das alles ja VIEL schlimmer gwesen. WOHER NEHMEN DIE DAS? Ich kapier es nicht! Ich hatte Corona deutlich weniger heftig als die Geimpften. Ich war nicht bettlägerig, ich war nicht ernsthaft krank. Nur die Ohrenschmerzen, das mag ich nämlich gar nicht, die teils auftraten, die waren ekelig.

Es ist wirklich lieb, daß Sie drauf aufmerksam machen. Ich habe das eh im Blick, weil meine Familie nämlich eine (an sich ungefährliche) Thromboseerkrankung in meiner Generation hat, betrifft meinen Bruder und mich. Nur, ich habe bisher immer einschätzen können wann was mit meinem Körper nicht stimmt und wann was ernst ist. Und ich denke, daß es viel ungesünder ist immer in Angst zu leben. Dennoch, vielen Dank für Ihren wertvollen Beitrag.

Wenn es so weiter geht, werden „Nicht gegen Covid-Geimpfte“ (echte Ungeimpfte, also Menschen, die überhaupt keine Impfung haben, gibt es wohl eher wenig) auf dem Arbeitsmarkt bald mehr als Gold Wert sein. Auf dem Blog tkp.at las ich gerade, dass im Bundestag jetzt auch erstmalig ein Immunologe (Prof. Dr. Andreas Radbruch) sprechen durfte – dieser warnte, dass durch die Boosterung das Immunsystem gesättigt wird und bei einer kommenden Covid-Infektionswelle auch angepasste Impfstoffe nicht mehr helfen werden, weil das Immunsystem der geboosterten Geimpften auf diese nicht mehr reagieren wird. Im Grunde hat Israel dies bei der 4. Impfung ja schon bestätigt. Sollte das Covid-Virus also tatsächlich wieder „gefährlicher“ werden, stehen die Geboosterten in Zukunft echt schlecht da: kaputtes Immunsystem + wirkungslose 4. Impfung = „xxx“. Aber zum Glück ist so ein Szenario sehr unwahrscheinlich. Wenn Viren einmal harmlos geworden sind, mutieren diese nicht wieder zu einer gefährlicheren Variante, ansonsten müsste dies bei den jährlichen Grippeviren und Schnupfenviren auch ständig stattfinden.

das Problem ist aber das jeder harmlose Virus für die doppelt und dreifach gespritzten gefährlich werden kann, eben weil das Immunsystem kaputt ist und nicht mehr funktioniert, dann wird man behaupten ein neuer gefährlicher Virus ist im Umlauf, also die 4,5,6….usw. Jetzt fangen sie in D schon mit der 4 Spritze an, gerade erfahren in der Verwantschaft. Viel hilft viel und dann immer mit dem gleichen Impfstoff? Und überhaupt bei welcher Impfung vorher musste man einen Haftungsausschluss unterschreiben, obwohl man dazu gezwungen wird?

Persönlich glaube ich, dass unser Immunsystem sich auf Dauer wieder selber herstellen kann – vorausgesetzt, die Dauerimpfung wird abgesetzt. Und ich denke, dieses hier:

https://tkp.at/2022/03/23/spike-und-gerinnung-es-ist-schlimmer-als-gedacht/

wird in Zukunft eine viel schlimmere Bedrohung für die Covid-Geimpften darstellen. Es sind lauter kleine Zeitbomben, die man als Geimpfter in seinem Körper trägt, bei deren ersten Auswirkungen wohl bei den Meisten kein Zusammenhang mit der Impfung in den Sinn kommen wird.

P.S.: Noch ein Nachtrag. Das Problem kann natürlich auch bei Menschen auftreten, die sich mit COVID infiziert haben, da anscheinend das Spike-Protein der Auslöser ist. Daher wird sowohl für Geimpfte als auch für Genesene folgende Therapie empfohlen:

„Was also tun, als natürlich oder vom Arzt gespikter Mensch? Nun, die Amyloid-Clots (Gerinnsel) ließen sich durch eine Thromboelastometrie und Fluoreszenzmikroskopie nachweisen. Nicht ganz einfach zu bekommen. Alternativ könnten betroffene Nattokinase einnehmen. Dieses pflanzliche Enzym ist in der Lage, sowohl typische als auch atypische Gerinnsel aufzulösen. Am wirksamsten ist die Nattokinase in der Form NSK-SD, die man käuflich erwerben kann, zum Beispiel von Pure Encapsulation.

Bessern sich die Beschwerden durch Nattokinase liegen Mikrozirkulationsstörungen durch Mikrogerinnsel vor. Nun sollte (unter Kontrolle) mit einer umfassenden antikoagulativen Therapie begonnen werden. Bewährt hat sich die sogenannte Tripeltherapie mit ASS, Clopidogrel und Apixaban, in Kombination mit Nattokinase.“

Man sollte also früh auf Anzeichen achten, sowohl als Genesener und erst recht als Geimpfter.

Aber leid kann sie einem schon tun. Was sie schildert (oder schildern lässt), ist wirklich extrem.

Ich verstehe für meinen Teil nicht, warum man dann immer dieses zwanghafte Positiv-Denken an den Tag legen muss.
Warum kann man nicht auch wirklich mal traurig sein, vielleicht führt das mittelfristig weiter und zu mehr Erkenntnis oder Eingebung dafür, wie es weitergehen kann.
Aber nur meine Meinung.

@Bea: ich glaube dieses sog. Positivdenken ist nur vorgeschoben. Sie wird auch schon ihre Phasen der Verzweiflung haben, aber die lebt sie alleine aus, ohne Zuschauer. Jedenfalls nehme ich das an, denn sie ist auch nur ein Mensch. Sie hat nur noch nicht kapiert, dass die sog. Querdenker leider recht hatten. Aber vielleicht begreift sie das auch irgendwann mal.

Ich glaube die Opfer dieser Spike-Kampagne, also die Teilnehmer dieser Pharmastudie, die wollen einfach nicht wahrhaben oder können es sich noch nicht eingestehen, dass die Verantwortlichen (also die Regierung) sie so dermaßen ver*rscht haben. Ich habe das neulich von einer Montagsspaziergängerin gehört, dass ihre Mutter zu ihr gesagt hat, dass sie sich nicht vorstellen kann, dass man uns so belügt.

Aber genau das tun sie. Es ist wirklich nur sehr schwer vorstellbar, aber es ist leider so. Das Problem ist, dass die Erzählungen so aufgebaut sind, dass alles stimmig zu sein scheint. Man hat einen „Impfdurchbruch“? Aber es war ja nur leicht, gut, dass ich geimpft bin. Dabei war es leicht, weil es Omikron war. Oder man hat schwere Symptome (z.B. weil man geimpft ist), dann heißt es: gut, dass ich geimpft bin sonst wäre ich womöglich gestorben.

Das ist richtig perfide. Nur die Ungeimpften Genesenen die stören das Bild. Mein Mann z.B. bei seiner Herzsportgruppe an der er ja nun wieder teilnehmen darf, weil genesen, erzählte, dass er Corona gehabt hat und wurde natürlich sofort gefragt, ob es schlimm war. Nein, leichtes Halskratzen, Fieber, etwas laufende Nase und nach einer Woche war er wieder fit. Antwort: Da hast Du aber Glück gehabt.
Rückantwort: Nein, das ist normal!

Die Geimpften glauben immer noch, dass ein Ungeimpfter total gefährdet ist, wenn er Corona bekommt. Ist er nicht, schon gar nicht seit Omikron. Irgendwann werden sie es auch kapieren.

Dieses faktische Gleichsetzen von Gentherapie-Schaden mit Virusinfektions-Folgen regt mich zunehmend auf.

Liebe Tamara, ich weiß nicht, bis zu welcher Klasse Sie die Schule besucht haben, aber Ihrem Alter nach zu urteilen, sollte Ihr Biologieunterricht bereits genügend Stoff zu mRNA und DNA, Zellkern usw. enthalten haben.

Es ist etwas vollkommen anderes, ob ein Virus – selbst wenn aus dem Labor entsprungen – eine Art Vergiftung vorübergehend im Körper auslöst, oder ob in die Genetik eines Körpers mit unabschätzbaren Folgen für den Körper und vielleicht sogar seine Nachfahren oder Kontaktpersonen eingegriffen wird.

Insofern ja, Sie hätten die Virus-Infektion statistisch gesehen ohnehin fast sicher ohne größere Probleme überstanden, und wenn Sie Probleme bekommen hätten, wären die einfach „normaler“ gewesen als das, was Sie jetzt an den Tag legen und was (natürlich!) jeden Mediziner ratlos machen muss.

Und wie das Team hier schon sehr richtig feststellt: Wenn Ihnen überhaupt irgendein Mediziner oder Wissenschaftler helfen kann, dann Leute, die von Anfang an eindringlichst gewarnt haben. Sie wissen nicht, wen wir meinen? Schauen Sie mal in Ihrem persönlichen Wörterbuch unter „Schwurbler“ oder „Verschwörungstheoretiker“ oder auch „Nazi“ und „Holcaustverharmloser“ nach, dort sollten die verbucht worden sein. Die Mainstream Medien haben Ihnen dabei geholfen.

Daraus können Mitarbeiter des Gesundheitswesens eines lernen: wer sich impfen läßt, kann trotzdem die Kündigung bekommen! Einer 42jährigen Pflegerin im weiteren Bekanntenkreis erging es noch schlechter. Sie suchte verzweifelt eine neue Stelle, aber ohne Impfung keine Einstellung. Da sie auf das Geld angewiesen war, ließ sie sich dann doch impfen, obwohl sie das Risiko kannte. Nach der 2. Impfung kollabierte sie und starb. Ihr Sohn blieb allein zurück.

Diese Impfung und der Impfzwang der ausgeübt wird durch den Druck, gerade in Ihrem Beispiel gut zu erkennen, das ist Aufforderung zum Selbstmord. Und das macht so wütend! Habe im Büro eine Kollegin die sich wegen der 3G-Regel am Arbeitsplatz hat impfen lassen. Mitte Januar ungefähr hat sie wohl ihre 2. Impfung bekommen. Und 2 Monate später ist 3G nicht mehr vorgeschrieben. Wegen der 2 Monate sich die Gesundheit ggf. ruinieren? Niemals!

„denn die Aufklärung findet durch diese Menschen statt, weil sie den Druck auf die Regierung erhöhen.“

Meine Rede schon seit Langem, nicht die Ungeimpften werden das System angreifen sondern die Impfgeschädigten. Rache eben, und die wird fürchterlich sein!

„ Hätte ich jedoch gewusst, dass man so allein gelassen wird, hilflos ist und lediglich in die Gesichter ratloser Ärzte blickt, hätte ich mich niemals gegen irgendetwas impfen lassen.“

Darin liegt die einzige Chance dieser „Corona Inszenierung“. Die Anzahl der Menschen, die alle Impfungen, und im nächsten Schritt die gesamte Virologie, die Pharmaindustrie und ihre Verkäufer und Vertreter (Ärzte und Politiker), wird größer. Sobald eine kritische Masse überschritten ist, was durchaus nochmal ein paar Jahre brauchen wird, wird sich die Menschheit aus dem Joch der Pharmamafia befreien.

Sie könnte sich im Rollstuhl schieben lassen und ein Schild umhängen mit der Aufschrift: Ich bin ein Impfopfer!

Die Verantwortlichen können froh sein, dass die Opfer ihrer Politik zu schwach sind, sonst könnten die sicherlich was erleben. Aber vor den Angehörigen und Hinterbliebenen sollten sie sich in Acht nehmen.

wie praktisch, dass man anstatt Impfschaden Long Covid erfunden hat, dann ist ja alles gut und behandelbar? Wenn man nicht mehr weiter weiß dann muss es eben eine Reha sein… mehr sage ich dazu nicht mehr, es ist sinnlos. Eines würde mich jedoch interessieren, würde sie sich noch einmal “Impfen“ lassen?

Der Hauptgrund für diese verbale Vermischung ist doch wohl, dass dann als Botschaft mitschwingt „Wenn man gegen was impft, kann es in sehr schweren Fällen so sein wie wenn man die Krankheit selbst bekommen hätte, so sind Impfungen halt“.
Aber das verdreht alles.

2 Tage nach der Impfung, abends, schrieb Tamara noch: „Ich freue mich, dass die Impfung „wirkt“.“ Die Impfung wirkt, nur ganz anders, wie sich viele das gerne ausmalen. Es entsteht ein Zerrbild. Aus einem Tausendsassa, heute hier morgen da, wurde ein Häuflein Elend. So wird’s bleiben. So kanns gehen. Tamara macht die Entdeckung ihres noch kurzen Lebens. Ihr Hund ist ihr geblieben und schaut ihr beim Schlafen zu. Tamara ist krank, ohne dass es für die Krankheit einen Namen gäbe. Impfschaden darf man in diesem Land ja nur hinter vorgehaltener Hand sagen – wird sonst zensiert.

Ich sehe da einen gewissen Zusammenhang zwischen ihrem Vor-Genspritzen-Getue und ihrer Selbstdarstellung und ihrer „Impf“entscheidung.
Besonders clever wirkt die auf mich nicht.
Ein paar Worte Griechisch, wow!!!
Die Leute heute wissen wirklich alles zu vermarkten.
An der University of West London doch tatsächlich auf ENGLISCH studiert? Mannomann. Ich hätte jetzt gedacht, auf Chinesisch.

Es zeigt doch deutlich wohin die Hetzpropaganda eines
Lauterbach oder
Montgomery oder eben
Scholz und
Spahn oder eben so ein Kasper wie
Welke in gemeinsamer bester
„Joseph Goebbels“-Manier die Menschen bereits geführt hat.
wir hier sollen diffamiert werden und die eigentlichen Probleme verdrehen die Tatsachen so, das sie dem leichtgläubigen Menschen die Augen verdrehen.
Auch so eine Frau Fester ist dabei Teil des Konzept.
Das Land ist einfach so naiv und verstrahlt von Propaganda und Hetze, das sie nicht drüber nachdenken, was sie machen.

ich kann auch nur hoffen das sie diesen Blog eben doch liest und dabei auch feststellt, das eben sie verarscht wurde.
Es tut mir leid, sehr leid um sie.
Ich hätte alles getan um ihr wie auch allen anderen zu sagen,
lasst die Finger von dem Zeug!
Niemals kann es tewas gutes sein, wenn es mit so viel Macht und Hetze dem Menschen aufgezwungen wird!
An dem Zeug ist etwas faul.
Sachlich betrachtet, sollte jeder mit sich reden lassen und längst verstehen, das es keinem etwas nutzt.
Es hat auch nie genutzt, auch nicht gegen Alpha oder irgendwas!
Wie denn?
Das geht rein sachlich nicht
Dieser Bluff grassiert schon seit Jahrzehnten via „Grippe-Impfung“.
Auch die nutzt nichts, gar nichts.
Da ist aber wenigstens ansatzweise von eine Impfung zu sprechen, aber eben eine die nichts nutzt und nur Risiko hat.
Bei mRNA GenSPike sieht das ganz anders aus.
Nur Risiken und absolut nichts an Nutzen. Kein wirklicher wissenschaftlicher Ansatz zeigt dies, aber die angebliche Wissenschaft wird immer herangezogen.
Übrige bleibt dummerweise aber nur Drosten und Big-Pharma(Lauterbach-Gates-Kartell) und das ist schon sehr erbärmlich.

Aber ich wünsche ihr alles Gute und hoffe das sie sehr wohl auch mal kritisch drüber nachdenkt und eventuell auch berichtet.

@Rantanplan: Das Problem ist, dass die Leute es gar nicht wissen wollen. Letzte Woche bei der Demo: älteres Ehepaar liest ein Schild auf dem steht: „Warum leugnet Ihr die Impfschäden?“. Ja, sie haben es eindeutig gelesen, was ist ihre Reaktion? Kopfschütteln und Weitergehen.
Wer diese Frage mit Kopfschütteln quittiert ist einfach nur dämlich und soll sich boostern lassen bis der Arzt kommt und der Körper aufgibt. Ich kann diese Leute nicht verstehen, wie kann man so blöd sein? Warum akzeptieren sie unsere Entscheidung nicht?

Sie wollen es nicht anders. Dann müssen sie es eben lernen und notfalls mit ihrem Leben bezahlen. Ihr Problem, nicht meines… Man muss sich seelisch schützen und kann nicht so viel Mitleid haben mit den Menschen, die mit ihrem verdammten Gehorsam mit dafür verantwortlich sind, dass eine Impfpflicht kommt, weil zu wenig Widerstand in der Gesellschaft vorhanden ist.

Ich kann den Leuten ihre Dämlichkeit nicht verzeihen. Und ich bin inzwischen soweit, dass ich auch einer langjährigen Kollegin ihr Verhalten eben nicht verzeihe, dass sie mich als Ungeimpfte nicht mehr akzeptiert und mir dies deutlich zu verstehen gegeben hat. Ja, sie tut mir auch leid, weil sie auch nur ein Opfer der Propaganda ist, aber sie gehört zu Denen, die uns das Leben schwer machen und sich weigert, meine Erklärung anzuhören und ich bin nicht mehr bereit, da Empathie aufzubringen. Ich habe lange mit mir gerungen aber mich nun entschieden. Sie wird auch ohne mich und ohne Unterschrift auf der Abschiedskarte ihre Rente antreten… Homeoffice hat mir die Entscheidung erleichtert. Nein, ich kann hier keine Freundschaft heucheln, es geht einfach nicht, so traurig das nach 30 Jahren auch ist. 🙁

Ich wünsche ihr trotzdem, dass sie noch etwas von ihrer Rente hat und sich nicht so schnell wegboostern lässt…

in der Strassenumfrage in der Hessenschau eben, sagen die Menschen, dass es gut ist, dass es noch keine Lockerungen gibt.
Die Menschen wollen ihr normales Leben nicht.
Sie wurden darauf gedrillt, Angst zu haben.

Und Impfschäden gibt’s deshalb nicht, weil „im Fernsehen“ darüber nicht berichtet wird.

Die Gesellschaft spaltet sich immer weiter. Es ist furchtbar.

ja ist mir klar.
Aber ach so viele andere werden sich dran ein Beispiel nehmen, den Mist glauben und es dann auch wollen
Meinungsmache, furchtbar

Wenn Faschisten endlich a.d. Boden liegen, käme in mir ein
genüssliches Lächeln und innere Zufriedenheit auf.

Haben Sie vorher mal HR-Nachrichten gehört?
Das ist doch kein Wunder.
Es wurde immer so berichtet: „Es soll für Ungeimpfte Erleichterungen geben, viele Experten sehen das aber mit Sorge …[Experten kommen zu Wort]… “ Und dann folgen IMMER die aktuellen Inzidenzen und es wird auf den Anstieg hingewiesen.

ich höre und schaue so gut wie keine Nachrichten mehr.
Die Hessenschau gestern war ein Ausrutscher.
Die Menschen werden dahin gebracht, so man sie haben will.
Sie werden manipuliert und merken es nichtmal

Ich schaue hin und wieder, dann weiß ich, wo meine Nachbarn gerade stehen und auf welche nächsten Schritte sie mental vorbereitet werden. Ersetzt die Glaskugel.
Die geben sich ja kaum noch Mühe, die Manipulation zu verschleiern, die Hypnotisierten sind nicht mehr sehr anspruchsvoll.

Liebe Ärzte schaut nicht so hilflos und ratlos drein, dann läßt sich die Tamara ganz bestimmt wieder impfen und der Karl und sein Busenfreund Bill freuen sich ganz sicher auch wieder, wenn der Rubel rollt.

Natürlich werden viele mit Impfnebenwirkungen die Kündigung erhalten, weil sie für Arbeitgeber langfristig nicht mehr tragbar sind. Bei uns im Unternehmen sind einige junge Kollegen seit Monaten krank. Person um mich herum haben Corona und sind gespritzt. Gott sei Dank erkennen einige den Widerspruch. Es besteht also noch Hoffnung.

Es sind mit Sicherheit Tausende, die so geschädigt worden sind. Verantwortlich sind die korrupten Politiker und die Pharma-Mafia. Leider wird dieses Kartell die Aufklärung zu verhindern wissen.

Es werden noch viele Schäden zu Tage treten, auch wenn es länger dauert. Aber es werden „zu wenige“ sein, als dass irgendwer diese Gruppe groß unterstützt. Dann werden diese Leute erfahren, wie es ist, diffamiert, vernachlässigt oder nicht ernst genommen zu werden. Jeder berichtete Fall bestärkt die Ungeimpften aber, sich weiterhin nicht spritzen zu lassen.

Viele Menschen sind wie diese junge Frau von Korrupten Geldgierigen Politikern getäuscht worden! Halten sie durch und zeigen sie diesen Kriminellen das man sie nicht klein kriegen lassen. Ich drücke ihnen die Daumen, das sie wieder Vollständig Gesund werden und Menschen warnen, vor Geldgierige Ärzte, die mit Spritzen locken!

„Hätte ich vor der Impfung gewusst, dass es in seltenen Fällen diese Nebenwirkungen gibt, hätte ich mich vermutlich trotzdem impfen lassen.“

1) Hättest dich informieren können, dann hättest du’s gewusst. Aber … hättest dich trotzdem dumm ähm krank spritzen lassen (stimmt, Dummheit, sich krank spritzen zu lassen, ist Voraussetzung).
2) Nein, von mir, der nutzlose Blindarm, Terrorist, Volksschädling, Partyvermieser, … kein Mitleid.

ja, es geht nicht anders, als so zu lernen. Kennt jeder von uns aus den verschiedensten Situationen/Erlebnissen. Ich selbst auch, mit meinem heutigen Wissen, noch vor der der Geburt würde ich… aber lassen wir das.
Die wird nicht mehr fit, nie wieder

Ich habe noch Mitleid, weil viele Menschen durch Bedingungen dazu genötigt wurden oder aus Angst dazu getrieben wurden. Man kann nicht alle Geimpften über einen Kamm scheren, da jeder andere Lebensbedingungen hat. Viele von Ihnen wollten die älteren Angehörigen schützen. Damals wußte man auch noch nicht soviel über die hohen Nebenwirkungen und Übertragungen. Aber wer sich heute impfen läßt, dem kann ich mein Mitgefühl nicht mehr geben, da vieles aufgedeckt wurde.

ich sehe das genauso . Hab jetzt schon eine heiden Angst davor, was ichb tun soll wenn der 1 Brief vom G.Amt ins Haus flattert 🙁 Lg

Missy, immer die Ruhe bewahren. Für alles im Leben gibt es eine Lösung und das Leben geht weiter, egal wie. Material und auch einen Job kann man ersetzen, deine Gesundheit aber nur sehr bedingt, wenn du einen Impfschaden erleiden solltest. Das sagt dir eine alte Frau. Job wäre dann in diesem Falle unter Umständen dann auch futsch und ebenso Lebensqualität. Lieber gesund und arm . Man kann sich auch an wenigen Dingen, die kostenlos sind, erfreuen. Aber ich kann deine Existenzängste voll verstehen.

Durchhalten, Missy!

Oder in die Schweiz gehen, dort nochmal ein paar Monate gutes Geld verdienen, bevor es dort auch anfängt.

So würde ich das sehen. Aber sagt sich sicher leicht.

Wir sehen uns alle auf dem Selbstversorger-Bauernhof oder irgendeinem Ungeimpften-Vorstadt-Ghetto à la Schwabs Planung.

@missy. so geht es mir auch und das Mut machen tut gut !

Herr Kretschmann ( BW) hat gestern gesagt. Wir kriegen die I………pflicht nicht durch im BT.
Dann geht es einem wieder besser.

DAs Thema Angst kam gestern bei Lanz zur Sprache.

Da ich die junge Dame als kleines Mädel oft auf dem Arm hatte (Tochter von Freunden) , habe ich mir den soeben gefundenen Ausschnitt natürlich mal angeguckt. ( bin vor der eigentl. Sendung schon ins Bett)
Sie sagt: Mit Angstmacherei wird manipuliert-und ich dachte mir: genau wie bei dem C.

https://www.msn.com/de-de/unterhaltung/other/sicherheitsexpertin-bei-lanz-nicht-die-bombe-ist-die-waffe-sondern-die-angst-vor-ihr/ar-AAVos25?ocid=winp1taskbar

@ Moe 22. März 2022 um 13:09
„es wurde alles, wirklich alles, schon mehrfach gesagt und geschrieben.“

Zumal ja seit einiger Zeit selbst die Pharma-Giftmischer und WHO-Verbrecher ungeniert kundtun, wie gefährlich ihre Brühe ist…
Da Blondchen internet-affin ist, hätte sie sich längst informieren können.
Einschränkung: Wo kein Hirn ist…
Und daher auch von mir: null Mitleid. Möge die „Impfung“ dazu beitragen, „plötzlich und unerwartet“ die Gesellschaft von den Mitläufern resp. Mittätern zu befreien.

Ihre Replik finde ich übel, unerträglich : extrem zynisch „plötzlich und unerwartet“ die „Gesellschaft von den Mitläufer resp. Mittäter zu befreien“. S o zu schreiben, heißt ja doch wohl, den Mitläufern den TOD zu wünschen.
Das geht unbedingt zu weit !!! Haben Sie sich denn n i e geirrt/ sich über eine längere Zeit hinweg etwas vorgemacht / sich vormachen lassen ? Aber selbst wenn Sie das für sich verneinen, ist es noch die Frage, ob Sie das objektiv beurteilen ( können)- also ohne Selbstblindheit, meine ich. Uns Ungestochenen steht es gut an, menschlich und mitfühlend zu reagieren – das ist auch ein gutes Zeichen von Souveränität. Ich möchte von ‚Gestochenen‘ respektiert werden; e r g o bemühe ich mich, nachzuvollziehen, warum Sie sich so leichtgläubig/ vertrauensvoll/ angepasst verhalten. Vieles hängt im Leben doch auch von Zufälle ab. Wenn man nicht ein impfkritisches YT – Video von einem überzeugenden Arzt bekam und die ganze Familie um einen herum p r o Injektion ist – dann ist es recht schwer, an anderslautende Informationen zu kommen. Ich hatte großes Glück, Dr. Mobeen Syed im Interview mit Dr.Paul Marik von Zuckerbergs Algorhythmus ‚bekommen‘ zu haben. Ich staunte nicht schlecht, war in Bann gezogen ….eins ergab sich aus dem anderen… Heute stehe ich ganz allein in der Familie mit meinem Ungestochensein. Ich bin voller Vertrauen zu den Ärzten von der FLCCCAlliance und ihren verbundenen indischen, brasilianischen, peruanischen Kollegen u n d den 20 000 Ärzten, die die Erklärung von Rom unterschreiben haben.
Ich finde, es ist gut, sich zur Ordnung zu rufen, wenn man von Besserwisserei und Selbstgerechtigkeit überrannt wird – ich kenne solche Anwandlungen auch.

Hallo Moe,
wer zu Mitgefühl nicht mehr in der Lage ist, ist ebenfalls ein Opfer dieser Politik und Medienpropaganda. Oder des materialistischen Lifestyle der letzten Jahrzehnten.
Wir sind alle eine Menschheitsfamilie und sitzen im gleichen Boot. Wir sollten uns gegenseitig unterstützen, ermutigen und zusammen halten! Sonst erreichen „sie“ ihr Ziel, uns zu spalten und zu beherrschen.

Danke! Das sehe ich genauso….wie kann man so negativ auf diese Geschichte und Person reagieren…das kommt ziemlich gemein und fast schadenfroh rüber. Inhaltlich mögen diese Kommentatoren ja Recht haben aber jemanden der sowieso schon am Boden liegt zu verletzen, traurig und unnötig 😞

Wer hier kein Mitleid empfindet, ist genauso schäbig wie die obersten Hetzer in Sachen Corona wie Lauterbach, Montgomery, Gauck, Bosetti und Konsorten. Ich kenne sehr viele „Geimpfte“, die mir mein Ungeimpftsein nicht zum Vorwurf gemacht haben.

@Cyniker
Danke, ich hätte es nicht besser formulieren können…
Wieder so ein Püppchen, dass auf seine eigene Dummheit hereingefallen ist… Und es natürlich nicht merkt…

Diesen eklatanten allumfassenden Impfschaden wird sie nicht mehr los – dagegen gibt es keine Medizin mehr. Diese Menschenversuche mit der Gift-Spritze zeigen hier einmal mehr sehr eindringlich, was der Plan war / ist…
Mitleid empfinde ich nur noch für alle zwangsgeimpften Kinder von Eltern mit Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom.

Image und Status und Zugehörigkeit zum Schwarm ist für diese Menschen alles.
Das haben sie jetzt davon.

Vielleicht bekommt die Menschheit hiermit jetzt durch natürliche Selektion wieder mehr Wirbelsäule.

Hallo Brigitte,
andere Menschen (wegen ihrer Gutgläubigkeit und mangelnden Überblicks) als „Püppchen“ zu bezeichnen, tut weh.
Wer zu Mitgefühl nicht mehr in der Lage ist, ist ebenfalls ein Opfer dieser Politik und Medienpropaganda. Oder des materialistischen Lifestyle der letzten Jahrzehnten.
Wir sind alle eine Menschheitsfamilie und sitzen im gleichen Boot. Wir sollten uns gegenseitig unterstützen, ermutigen und zusammen halten! Sonst erreichen „sie“ ihr Ziel, uns zu spalten und zu beherrschen.

Hallo Kirsten,
„andere Menschen (wegen ihrer Gutgläubigkeit und mangelnden Überblicks) als „Püppchen“ zu bezeichnen, tut weh.“
Tut wem weh? Ihnen??
„Wer zu Mitgefühl nicht mehr in der Lage ist, ist ebenfalls ein Opfer dieser Politik und Medienpropaganda.“
Da ich mein Mitgefühl gegenüber Kindern sehr klar und deutlich zum Ausdruck brachte, erübrigt sich Ihre dümmliche, weil durch nichts belegt, Aussage… dass ich ebenfalls Opfer von Politik und Medienkampagne bin – verschonen Sie mich bitte mit Ihrer Küchenpsychologie.

„Wir sind alle eine Menschheitsfamilie und sitzen im gleichen Boot.“ Noch so eine völlig naive Weltsicht…: Küchenpsychologie.

Hallo Cyniker,
warum lässt Du Deine (berechtigte) Wut auf diejenigen, die Dich beschimpfen, ausgrenzen oder versuchen, zu erpressen an dieser jungen Frau aus, die Dir nichts getan hat?
Als junger Mensch durfte man bisher gutgläubig sein – ich war es mit 28 auch.
Wir sind alle eine Menschheitsfamilie und sitzen im gleichen Boot. Wir sollten uns gegenseitig unterstützen, ermutigen und zusammen halten!

@ Kirsten 23. März 2022 um 11:27
„Als junger Mensch durfte man bisher gutgläubig sein – ich war es mit 28 auch.“

Huch aber auch – mit 28 Jahren noch „junger Mensch und gutgläubig“???

In dem Alter war ich als politisch Interessierte und Engagierte um Einiges weiter als Sie… Und gutgläubig schon gar nicht mehr…

„Wir sind alle eine Menschheitsfamilie und sitzen im gleichen Boot.“
Auch diese naive Weltsicht hatte ich da bereits abgelegt…
Säßen wir alle im gleichen Boot, um in Ihrer bildlichen Darstellung zu bleiben, würde dieses Boot unweigerlich aufgrund von Masse und Gewicht untergehen…

An Brigitte Breidenbach
Es gibt Menschen, denen es Kraft gibt, sich Anderen überlegen fühlen zu müssen. Wer in sich ruht, hat der das nötig? Frustrierte tendieren dazu, Andere abzukanzeln, abzuwatschen (“ Küchenpsychologie“) u.ä.m.
Glückliche, Souveräne können gelassen(er) reagieren. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen Gutes.

respekt alter, wenn es so sich darstellt, lernt da jemand gerade auf die ganz harte tour….gute besserung ist da fast untertrieben…

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