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Sidse aus Dänemark erlebt nach ihrer Pfizer-Impfung den totalen Zusammensturz ihrer Gesundheit

Der Impfschaden von Sidse ist massiv. Seit ihrer BioNTech/Pfizer „Impfung“ ist ihr Leben, nicht mehr lebenswert. Die junge Frau leidet an massiven Elektrosensibilitätsstörungen, Herzrasen und kann seit 8 Monaten nicht mehr schlafen. Sie kämpft darum endlich gehört und behandelt zu werden. Ein besonders tragischer Fall, der es einen eiskalt den Rücken hinunter laufen lässt. Wir wünschen der Frau Gute Besserung.

Einige Leser haben unseren Beitrag mit der Dokumentation „Geimpft jetzt reden wir“ vom Corona Ausschuss bereits gesehen. Nun greift OvalMedia in ihrer Dokumentationsreihe „Kollateral“ den erschütternden Impfschadensfall von Sidse Kaersgaar aus Dänemark auf. Die komplette Dokumentationsreihe haben wir in diesem Beitrag aufgegriffen. In der Dokumentationsreihe findet man auch den Todesfall der sechzehnjährigen Cheyenne aus Hollfeld in Bayern.

Sidse aus Dänemark erlebt nach ihrer Pfizer-Impfung den totalen Zusammensturz ihrer Gesundheit. Sie hat massive Elektrosensibilität, sensorische und motorische Störungen, Herzrasen und kann seit 8 Monaten nicht mehr schlafen. Sidse will ihr Leben zurück und kämpft nun verzweifelt für eine ärztliche Behandlung, die ihre Beschwerden erklären und mindern kann.

Hier die Stellungnahme von RAin Viviane Fischer, zu diesem oder einem weiteren Fall aus Dänemark:

Vor einer Woche haben wir eine Dänin nach Berlin geholt, die nach ihrer BioNTech/Pfizer-Spritze schwer krank geworden ist. Sie hat unter anderem eine massive Elektrohypersensibiliät entwickelt und kann seit acht Monaten kaum mehr schlafen. Sie hat sensorische und motorische Störungen entwickelt zudem Vergesslichkeit, Herzrasen, Essprobleme. Seit der Spritze ist sie nicht mehr arbeitsfähig, nur noch damit befasst, ihr Leben mit Hilfe einer Krankenschwester irgendwie zusammenzuhalten. Den Transport nach Berlin konnte sie nur liegend durchstehen. Nun ist sie in Berlin in Behandlung und ich konnte es gestern nicht fassen, wie positiv sie sich schon nach kurzer Zeit entwickelt hat. Sie ist wieder im Leben präsent, kann wieder normal laufen. Die Hypersensibilität ist noch da, aber ihr ganzer Körper hat sich schon gekräftigt. Ich hoffe sehr, dass es sich weiter positiv für sie entwickelt und bin sehr dankbar, dass es Ärzte gibt, die sich mit aller Kraft um Heilung bemühen, vieles ist auch jetzt schon möglich. Auch die Betroffenen, die wir im Rahmen unserer Impfopfer-Reise besucht haben, sind nun in guter ärztlicher Betreuung.

05.04.2022

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17 Antworten auf „Sidse aus Dänemark erlebt nach ihrer Pfizer-Impfung den totalen Zusammensturz ihrer Gesundheit“

der bt will auch von hundertausenden windkraft geschädigten und opfern nichts wissen. die mediziner auch nicht, impfkritiker eingeschlossen. selbst wenn menschen jahrelang mit solchen symptomen wie oben umrissen oder schlimmer leben müssen. reitschuster unterdrückt diese thematik übrigens auch.

Sehr geehrte Herr Zacharias,
von Herzen ein Danke an Sie und Ihr Team.
Es erleichtert mich, dass es Menschen wie Sie gibt die Menschen wie Sidse helfen wollen und können.

Danke! 🙂

Wer hat die Dänin nach Berlin geholt und ihr gesundheitlich weitergeholfen? Leider wird das im Beitrag nicht erwähnt…(Ärztliche Behandlung durch wen, wer hat ihr geholfen)
Ich erhoffe mir hier Hilfe

Prolog:
Wenn Bedarf an Übersetzungen und oder einer Übersetzerin (habe in der Freizeit aus freien Stücken und freien Willens wegen meiner Verwandtschaft, die in Dänemark wohnt, die dänische Sprache gelernt, Kenntnisse weit mehr, als Abitur-Niveau) besteht, ich helfe gern und unbürokratisch. Bin zeitlich flexibel. Die Redaktion vom corona-blog hat meine E-Mail-Adresse sicherlich und darf die gern weiterleiten in Sachen des Übersetzens.

Die Nachricht darf gern an Sidse weitergeleitet werden:
Kære Sidse,
held og lykke med dig. At du bli*r rask igen.
De’r dejligt, at Du får medicinsk hjælp i Berlin og at der var nogen, der hentede Dig til Berlin til en læge her.

Mange gode hilse,
K. B.
fra Berlin.

Wunderbar das ihr geholfen wurde!
Ich habe gehört, dass Vitamin C als Infusion ( Heilpraktiker finden) gute Ergebnisse bringen kann.

Wenn es Entzündungen bekämpft sicherlich.IN der Berliner Zeitung war doch ein Berichter eines Berliner(?) Arztes der mit Cortison sehr schnell eine Verbesserung erzielte.Allerdings hat Cortison auch Nebenwirkungen.
Dort stand auch das eine Blutwäsche helfen würde,die kostet aber 15000 Euro und Krankenkassen wollen das natürlich nicht zahlen.

Der Bericht mit den Vitamin C Infussionen findet sich hier auf d. Coronablog in einem Bericht eines geschädigten jungen Mannes, der zum Glück einer Gruppe für Impfgeschädigte angehört. Nach diesen Infussionen geht es ihm eine Zeitlang besser. Er, aber auch andere mit Schädigungen müssen das aber regelmässig wiederholen. Blutwäsche hilft sicherlich auch für eine Zeit. Bestimmt leider auch nur vorrübergehend, denn es liegt jetzt ja in den Genen.

Bei dem Film kamen mir die Tränen, auch ich bin wütend weil man diesen Menschen nicht hilft und sie nicht ernst nimmt. Die Wissenschaftler und Ärzte müssen daran arbeiten wie man das Gift wieder aus dem Körper bekommt, sind ja auch metallische Sachen im Blut gefunden worden. Als 1 müssten sämtliche mRNA Spritzen gestoppt werden.

Mit der Schulmedizin im aktuellen Zustand wird das nichts werden. Dort wird Cortison als Lösung propagiert, aber das dämpft nur die Entzündungen und unterdrückt das Immunsystem, ich bezweifle, daß die Probleme damit gelöst werden, die Leute werden halt dann abhängig von Cortison.

Ganz grob gibt es m.W. vier Möglichkeiten, gegen C und Spike-Proteine vorzugehen:
Artemisia Annua (von einigen + Coffein empfohlen)
CDL (+DMSO)
Ivermectin + Zink
Suramin (ok, schwer zu bekommen für Normalsterbliche und generell problematisch)
Hier sollte man immer nur einen Ansatz gleichzeitig versuchen, man sollte das nicht miteinander mischen.

Eine große Rolle spielen auch Vitamin C (hochdosiert, z.B. liposomal) und Vitamin D. Dazu noch Schwefelverbindunge wie NAC, Glutathion, etc, um Entgiftungsprozesse zu unterstützen. Generell sollte die Versorgung mit Mineralien wie Zink (z.B. mit Histidin oder -glycinat, -gluconat für bessere Aufnahme), Magnesium, Kalium, etc verbessert werden.

Wem das alles nichts sagt, aber Behandlung benötigt, der soll sich einen Heilpraktiker suchen, der mit dem einen oder anderen Ansatz schon Erfahrung hat. Ich möchte nicht verantwortlich sein, daß sich die Leute alles gleichzeitig einwerfen, es gilt das Prinzip Eigenverantwortung und vorher gründlich informieren.

Schwermetalle und Metalle wie Aluminium ausleiten ist nochmal eine andere Geschichte, es gibt den alternativen Klassiker nach Klinghardt Bärlauch-, Koriander-Extrakt, Chlorella, plus Enterosgel gegen Aluminium, aber das geht über mehrere Monate, würde den meisten Impopfern akut wenig helfen. Apfelsäure, Magnesiummalat, kurzkettige Pektine, etc wären weitere Substanzen, die eine Entgiftung unterstützen können. Das sollen einfach nur Stichpunkte sein, damit die Leute sich selbst schlaumachen können.

liebe Sidse, das was man Gutes in die Welt gibt bekommt man 1000fach zurück! Bitte bitte gib nicht auf, Du wirst das schaffen,ich umarme Dich ganz fest und schicke Dir ganz viel Kraft und Liebe, Susan

So liebe Leute! Wir haben hier ja folgendes Problem! Der Körper hat das Antigen hergestellt aus eigenem Zellmaterial! Das in einer reversen Transkription wieder in die Zelle eingebaut wird. Laut schwedischer Studie wurde sie in Leberzellen nachgewiesen! Also, wenn sie in Leberzellen nachgewiesen wurden, können sie auch in anderen Zellbeständen festegestellt werden. So rein theoretisch! Damit muss man erstmal mit Immunsuppressiva arbeiten! Damit hemmt man die eigene Immunantwort auf den eigenen Körper! So Behebung der Ursache, heißt rückgängig machen. So mal ein Gedankenexperiment, wäre es eine Stammzellentherapie! Der Code muss raus! Nebenbei eine Stärkung des Immunssystems in die richtige Richtung! Grummel Aus Ausleitung mag vielleicht eine kurzfristige Lösung und Symptromlinderung sein, aber nicht das Problem an sich lösen!

Ivermectin würde die Zellen schützen! Hemmt die Lipopolysaccharid induzierte Produktion von Zytokinen! Lipopolysaccharid ist ein Stützelement der Zelle und hat Einfluss auf die Zelldurchlässigkeit. Sie schützt vor Giftstoffen! Die Menschen hätten dann die Tabletten vor Impfbeginn nehmen müssen und über die nächsten 60Tage, da die Spikeproteine so lange im Blutkreislauf bleiben! Problem ist, ich habe keine Ahnung wie sich das auf den Organismus auswirkt, diese Tabletten über einen längeren Zeitraum zu nehmen!

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