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Impfreaktion Impfung

Nach 2-facher „Impfung“ wird nach massiven Kopfschmerzen eine Einblutung am Gehirn diagnostiziert

Eine Frau schildert ihre Impfnebenwirkungen und beschreibt dabei, dass sie seit der Impfung an einer Art nebelartigem Zustand leide, auch ein Schwindel ist ihr täglicher Begleiter. Nach 6 Monaten kamen starke Kopfschmerzen hinzu, welche ein Symptom der Einblutung zwischen Hirnhaut und Gehirn waren.

Ein weiteres Interview mit einer Impfgeschädigten, die gerne anonym bleiben möchte, wurde durch einige engagierte Ärzte und das Kemerateam um die Entfesselte Kamera, veröffentlicht. Über die 3 ersten Teile haben wir in diesem Beitrag berichtet.
Die impfgeschädigte Frau wurde am 15. Mai und 21. Juni 2021 mit BioNTech-Pfizer geimpft. Sie beschreibt zunächst normale Nebenwirkungen wie Schüttelfrost, Fieber und Schmerzen am Arm. Am 4. Tag nach der 2. Impfung hatte sie Magen-Darm Probleme, die bis zu 6 Wochen anhielten. Dazu kam Herzrasen, Schweißausbrüche und „Brain Fog“. Nach 6 Monaten wurde bei ihr, nach unerträglichen Kopfschmerzen, ein subdurales Hämatom diagnostiziert, obwohl sie keinen Unfall hatte und sich auch nirgends gestoßen hatte.

Bei einem subduralen Hämatom handelt es sich um eine Blutung zwischen harter Hirnhaut und Gehirn. Blutungsquelle sind häufig Venen, welche durch diesen Subduralraum ziehen.

Uniklinik Jena

Durch die Diagnose leidete die Frau massiv, denn in dieser Zeit hätte eine falsche Bewegung einen Sturz auslösen können und der wiederum hätte dazu führen können, dass das Hämatom eingeblutet hätte. Sie leidet, obwohl das Hämatom sich langsam resorbiert hat, weiterhin an Schwindel, Halswirbelsäulenbeschwerden und auch der Brain Fog ist geblieben.
Vor der Impfung war die Frau gesund. Die Hausärztin und auch der Neurologe haben keinen Zusammenhang mit der Impfung gesehen.

Ich würde mir noch wünschen, dass der Impfdruck zurück genommen wird, auch von der Politik.

Unsere Liste in der wir Impfnebenwirkungen, Corona Ausbrüche und Todesfälle aus Medien aufgreifen findest du hier.


Aktuelle News, zu denen wir keine eigenen Beiträge veröffentlichen, findet ihr auf unserer neu eingerichteten Seite: News: Tagesaktuelle Artikel. Ihr findet diese entweder über den Reiter „Aktuelle Beiträge“ oder oben auf der Startseite als Link.

11 Antworten auf „Nach 2-facher „Impfung“ wird nach massiven Kopfschmerzen eine Einblutung am Gehirn diagnostiziert“

gut gemacht!

Inhaltlich halt (leider) alles nichts Neues mehr, aber professionell aufgesetztes Format und sympathische Interviewer, hoffentlich sehen es viele.

Tja, da heißt es wohl alle 4 Wochen nachboostern… die Impfungen sind ja praktisch „nebenwirkunfsfrei“ von daher kein Problem.

Oder Vitamin- und Nährstoffhaushalt verbessern… aber das wäre wahrscheinlich zu einfach und zu billig.

NEUE STUDIEN BELEGEN: „VIERTE IMPFUNG” IST SO GUT WIE NUTZLOS.

Die unverdrossen von Anhängern der Impfpflicht und Gläubigen einer neuen Herbst-Apokalypse in die Landschaft posaunten Märchen über die angebliche Sinnhaftigkeit der Experimentalimpfungen werden in immer kürzeren Abständen widerlegt und entzaubert – was gleichwohl die, die an ihnen festhalten, nicht berührt, weil sie sich gar nicht mehr mit wissenschaftlichen Erkenntnissen auseinandersetzen (es sei denn, diese werden ihnen von ihren Gurus und Vorbetern um Drosten & Co. genehmigt). So bröselt das Narrativ des Booster-Schutzes munter vor sich hin – doch keinen aus der kollektiven Studiengruppe „Mehrheitsgesellschaft“  schert sich irgendwie darum.

https://ansage.org/neue-studien-belegen-vierte-impfung-ist-so-gut-wie-nutzlos/

Es soll ja einen gegeben haben, der schon fast 90 Spritzen bekommen hat. Er hat sich bei verschiedenen Impfzentren spritzen lassen und dabei unter falschen Namen immer neue Impfausweise vorgelegt. Ich nehme an, dass er diese verkauft hat.

Entweder ist der Typ total hart im Nehmen oder er hat Glück gehabt und immer die Placebo-Chargen erwischt.

Ansonsten gehe ich davon aus, dass aufgrund der vierteljährlichen Spikung die schweren Nebenwirkungen immer häufiger werden. Sogar die EMA hat ja schon davor gewarnt, sich zu oft boostern zu lassen, weil das das Immunsystem durcheinander bringen könnte. Das war sogar bei den ÖR-Medien zu lesen. Aber vermutlich nur im Internet wo Oma und Opa nicht lesen.

Solche Meldungen sind in meinen Augen bewusst gestreute Fake-News unserer „Regierung“ die über die Lügenpresse und mit Hilfe einer bestimmten deutschen Nachrichtenagentur verbreitet werden um den Zweiflern Sand in die Augen zu streuen, schaut her Leute, selbst mit Dutzenden „Impfungen“ kann euch nix passieren.
Die Berliner Zeitung ist unabhängig und berichtet da ganz andere Sachen:
https://www.berliner-zeitung.de/news/berlin-feuerwehr-herzprobleme-und-schlaganfaelle-zahl-der-rettungseinsaetze-steigt-stark-an-li.222431

Es gibt ja Statistiken zu verschiedenen Chargen.Bei manchen gibts NULL Tote bei anderen viele.Und der Typ mit den 87 Spritzen dürfte der absolute Beweis sein das nicht überall das selbe drin ist.Denn die Tage gab es in der Mainstreampresse ja auch Berichte das es schon bei den normalem Dosen eine ÜBERDOSIERUNG geben kann.

Und wo anders konnte man lesen das es auch bei normaler Impfung diese Nebenwirkungen gab.Und es wird wohl keinen Forscher geben der bestreitet das die Wirkverstärker etc. keine schädliche Wirkung haben.Bei 87 mal müsste der Herr irgend etwas haben.

@Jochen 14. April 2022 um 16:54

„NEUE STUDIEN BELEGEN: „VIERTE IMPFUNG” IST SO GUT WIE NUTZLOS.“

Was denn, die ersten 3 Gen-Spritzungen waren demnach DOCH von Nutzen??
Sarkasmus aus…
Dem Nutzen, schwer zu erkranken oder zu sterben – quasi ein Suizid-Testballon…

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