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Neues beim PEI: Haltbarkeit von BioNTech auf 12 Monate verlängert und BMG gründet „ZEPAI“

Das PEI gibt bekannt, dass die Haltbarkeit des BioNTech-Pfizer Impfstoffs nun erneut verlängert wurde, auf jetzt 12 Monate. Damit wurde die initiale Haltbarkeit verdoppelt – ohne dass sich am Impfstoff oder dessen Lagerungsbedingungen etwas verändert hätte. Außerdem werfen wir einen Blick auf das „Zentrum für Pandemie-Impfstoffe und -Therapeutika“. Frisch am PEI gegründet dient es offensichtlich nur einem Zweck: Lobbyarbeit.

Eigentlich wollten wir uns bei unserem Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel (Paul-Ehrlich-Institut, PEI) nur kurz auf der Website umsehen, um zu schauen, ob es die vielbeschäftigten „Experten“ dort nun Ende April 2022 einmal geschafft haben, Daten zu den Nebenwirkungen der Corona Impfstoffe aus diesem Jahr zu veröffentlichen – doch Fehlanzeige.
Noch immer werden nur die offiziellen Nebenwirkungen bis zum 31.12.2021 veröffentlicht – obwohl der angepriesene, irgendwann dann kommende, 18. Sicherheitsbericht, nur Daten bis zum 31.03.2022 enthalten wird, hat man es beim PEI immer noch nicht geschafft, diese zu veröffentlichen.
Naja – ist ja auch kein Wunder, beim PEI muss man sich ja um so viel mehr als Impfnebenwirkungen kümmern, wir stellen zwei Highlights von der PEI Website vor.

Haltbarkeit des BioNTech-Pfizer Impfstoffs auf 12 Monate verlängert

Die neueste Pressemeldung beim PEI gibt bekannt, dass die mRNA Impfdosen von BioNTech-Pfizer jetzt ganze 12 Monate haltbar sind. Wir erinnern uns – eigentlich war die Haltbarkeit dieser „Wunderstoffe“ zunächst mit nur 6 Monaten angegeben. Im letzten Jahr wurde diese dann auf 9 Monate verlängert (wir haben darüber berichtet) und jetzt haben wir dann eine Verdopplung der initialen Haltbarkeit auf gleich 12 Monate.

Das PEI schreibt dazu:

Für den Impfstoff Comirnaty von BioNTech/Pfizer wurde am 24.03.2022 beziehungsweise 04.04.2022 in der EU die Verlängerung der Haltbarkeitsdauer für ultratief gefrorene Durchstechflaschen für beide Dosierungen und alle Formulierungen von neun auf zwölf Monate genehmigt. Die Verlängerung um drei Monate gilt für Durchstechflaschen von Impfstoffchargen, die nach Erteilung der jeweiligen Genehmigung hergestellt wurden. Darüber hinaus kann diese Verlängerung auch rückwirkend auf Durchstechflaschen von Chargen angewendet werden, die vor der Erteilung der Genehmigung hergestellt wurden. Die Lagerbedingungen von -90 °C bis -60 °C sind unverändert weiterhin einzuhalten.

PEI

Wie das dann praktisch aussieht, soll folgende Tabelle in der Mitteilung veranschaulichen:

Das Ganze ist also total simpel – die Ärzte müssen lediglich das aufgedruckte Ablaufdatum ignorieren.

Seltsam ist, dass das PEI keinen Verweis auf eine Begründung für die Verlängerung der Zulassung verlinkt bzw. die Beschlüsse der EU / EMA angibt (die laut PEI vom 24.03.2022 und 04.04.2022 stammen). Auf der Website der EMA haben wir dazu nichts gefunden – keine Pressemitteilung, keine begründende Studie, einfach nichts. Lediglich auf der „Comirnaty Produktübersichtsseite“ findet sich nun folgender Hinweis:

Allerdings auch hier ohne dass ein entsprechender Beschluss oder gar begründende Studien dazu angegeben wären. Wenn einer unserer Leser hier mehr Informationen hat, hinterlasst uns einfach ein Kommentar oder schreibt uns eine E-Mail.

Bundesministerium für Gesundheit gründet „ZEPAI“

Wir haben es ja in dieser „Pandemie“ schon öfter festgestellt: das PEI ist offensichtlich maßlos überlastet – anders kann man sich die Ergebnisse, die dort produziert werden, nicht mehr erklären. Das Bundesgesundheitsministerium hat dies offensichtlich erkannt und in seiner ganzen Weisheit entschieden, dass Steuergelder nun in die Gründung eines „Zentrums für Pandemie-Impfstoffe und -Therapeutika“ (ZEPAI) gesteckt werden:

Impfstoffe gehören zu den wirksamsten Instrumenten im Kampf gegen die Ausbreitung von Erregern. Therapeutika können in der Frühphase der Pandemie schwere Verläufe einer pandemischen Infektionskrankheit mildern. Um für zukünftige Pandemien bestmöglich gerüstet zu sein, hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) am Paul-Ehrlich-Institut (PEI) das Zentrum für Pandemie-Impfstoffe und -Therapeutika – kurz ZEPAI – errichtet. Prof. Dr. Isabelle Bekeredjian-Ding wurde zur kommissarischen Leiterin ernannt.

Quelle: PEI

Vielleicht hätte man den „Experten“, die die Sicherheitsberichte verfassen, einfach einmal eine Schulung in der effizienten Benutzung von Office Software geben sollen – damit wäre schon viel gewonnen. Möglicherweise kommen auf diesem Wege zumindest mehr „Experten“ ans PEI, die sich um die Sicherheitsberichte kümmern? Schauen wir dazu doch kurz auf die Aufgaben und Handlungsfelder des ZEPAI:

Diese werden wie folgt beschrieben:

  1. Herstellung und Lagerung: Das ZEPAI begleitet und unterstützt den gesamten Prozess der Herstellung von Impfstoffen durch geeignete Infrastrukturmaßnahmen.
  2. Monitoring und Steuerung: Das ZEPAI baut digitale Datenerfassungs- und Monitoring-Strukturen auf, um die Beschaffung und Verteilung der Impfstoffe und Therapeutika effizient, zielgerichtet und zukunftsfähig zu gestalten.
  3. Netzwerkbildung: Um Impfstoffe und Therapeutika im Pandemiefall zeitnah zu entwickeln, herzustellen und zu verteilen, ist eine exzellente Vernetzung aller Beteiligten wesentlich. Daher wird das ZEPAI zuverlässige Kommunikationswege mit den nationalen und internationalen Akteuren sicherstellen. Das ZEPAI verfolgt das Ziel, strategische Kooperationen mit pandemierelevanten öffentlichen Institutionen und privaten Unternehmen sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene anzubahnen und zu unterstützen.
  4. Expertise: Das ZEPAI stellt seine gebündelte Expertise allen Stakeholdern zur Verfügung, die Austausch und Beratung zu innovativen Lösungen für die operative Pandemievorsorge suchen.

Für uns klingt das eher nach einem „Lobbyapparat“, als einem Zentrum zum Wohl der Bürger. Man befasst sich mit der Herstellung und Lagerung von Impfstoffen, kümmert sich um deren Verteilung und mauschelt dabei mit (privaten) Unternehmen.
Das Wort „Impfstoffsicherheit“ bzw. „Überwachung der Sicherheit der Impfstoffe“ wird in den Aufgaben des ZEPAI nicht einmal am Rande erwähnt.

Die „kommissarische Leitung“, also die vorübergehende Leitung, hat übrigens Prof. Dr. Isabelle Bekeredjian-Ding:

Isabelle Bekeredjian-Ding

Ihren Lebenslauf findet man z.B. bei der Bundesärztekammer. Seit 2015 ist sie beim PEI angestellt und vertritt das PEI in der Ständigen Impfkommission (STIKO).

Sie war Mitglied der Pandemic Task Force und der Vaccines Working Party der Europäischen Arzneimittelagentur (European Medicines Agency, EMA) sowie Vorsitzende des wissenschaftlichen Komitees der Innovative Medicines Initiative 2 (IMI2). Dadurch verfügt Frau Prof. Dr. Bekeredjian-Ding über mehrjährige Erfahrungen in einer der weltweit bedeutendsten öffentlich-privaten Partnerschaften im Gesundheitswesen.

PEI

Werfen wir einen kurzen Blick auf die „Innovative Medicines Initiative“. Laut eigener Website ist dies:

We are an EU public-private partnership funding health research and innovation.

IMI Website

Interessant ist, was Beispiele für solche „öffentlich-privaten Partnerschaften“ sind. Eigentlich war ja klar, wen wir hier wieder finden werden: die „Bill & Melinda Gates Foundation“. Und was hat diese Partnerschaft 2014 für ein Projekt gestartet? „IMI launches €115 million Calls for proposals to develop vaccines & medicines of the future“:

Die Initiative Innovative Arzneimittel (IMI) und die Bill and Melinda Gates Foundation arbeiten gemeinsam an einem Projekt zur Verbesserung von Impfstoffen gegen Keuchhusten.
[…]
Es ist nicht hinnehmbar, dass eine durch Impfung vermeidbare Krankheit wie Keuchhusten nach wie vor eine der Haupttodesursachen für junge Menschen auf der ganzen Welt ist“, sagte Trevor Mundel, Präsident des Bereichs Global Health der Bill & Melinda Gates Foundation. Wir freuen uns, mit der Innovative Medicines Initiative in einem so wichtigen Bereich der globalen Gesundheitsforschung zusammenzuarbeiten, um wirksamere Impfstoffe zu finden und zu entwickeln, denn wenn Kinder gesünder sind, gedeihen Gemeinschaften und Volkswirtschaften.

Quelle: Website IMI

Wir können also ganz unbesorgt in die Zukunft schauen – mit dem ZEPAI und der aktuellen Leiterin, Frau Bekeredjian-Ding, sind wir sicherlich für „kommende Pandemien“ bestens gewappnet. Auf dass unsere Volkswirtschaft gedeihe.
Hier übrigens noch der Lebenslauf von Frau Bekeredjian-Ding:


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50 Antworten auf „Neues beim PEI: Haltbarkeit von BioNTech auf 12 Monate verlängert und BMG gründet „ZEPAI““

Spielt es eine Rolle für die Mafia-Regierung in Deutschland womit man Menschen tötet? Ist doch egal, ob wir mit Massenmord ohne Ablauf-Datum oder mit Massenmord mit Ablauf-Datum ermordet werden, etwas anderes ist es nicht! Niedersachsen bereits schon die 4. I-mpfung für den Herbst vor, damit das Sterben nach den
I-mpfungen nicht aufhört! Auch die Nebenwirkungen steigen rasant, aber Deutsche Medien lügen alles wieder Gesund!

Was würden Bürger sagen, wenn „man“ z.B. abgelaufene Fleischwaren einfach mal verlängert, um auch die Restbestände loszuwerden??? Was man dann beliebig weiterführt, BIS alles verkauft ist?!?

Bei der Giftbrühe scheint das ERNEUTE Verlängern keinen Aufschrei in der Bevölkerung nach sich zu ziehen!?!

Das Gehirn der meisten ist nicht nur mangels Sauerstoff wegen der Halt-die-Klappe-Lappen im Gesicht geschrumpft, die komplette Volksverarsche mittels Plandemie hat bereits ganze Arbeit geleistet. Bald geht es weiter, wenn uns der Herbst, der böse, das „absolute Killervirus“ laut Schrei-Visage Lauterbach beschert.
Was soll dann nach „absolut“ und „Killer“ noch kommen?? Allmählich müssten diesem Ver(w)irrten die Superlative ausgehen…

Diese Injektionsstoffe werden durch längere Lagerung ‚veredelt‘, wie das mit Wein, Whisky, Käse etc. gemacht wird: Sie ‚reifen‘ dadurch erst richtig heran, was das Zeug natürlich verteuert. Damit wären wir bei der Steigerung: Je nach Überlagerung ergäben sich demnach z.B. ein echter ‚Söder‘-, ‚Spahn‘-, ‚Scholz‘-, ‚Harari‘-, ‚Schwab‘ – Jahrgangs-Booster. Sicher gibt es auch handsignierte Zertifikate anstatt des Beipackzettels einschließlich eines beurkundeten Kondolenzschreibens vom „Präsidenten“: Motto: „Ihr werdet glücklich sein!“

Alte kritische Lesart: Wie ist geprüft worden, daß das ‚Mindest-Haltbarkeits-Datum‘ überschritten werden darf ?

Neue ‚glückliche‘ Lesart: „Ist da was bei ?: Klar ! ‚Leise rieselt der Schnee‘ !“
https://www.youtube.com/watch?v=0C6ul0KgDNc
Die ‚Schnüffelgeräusche‘ sind hier veranschaulicht:
https://www.youtube.com/watch?v=2-rAbz0WSII

So wurde es gemacht:
https://www.welt.de/geschichte/article172647940/Erster-Opiumkrieg-Als-England-weltgroesster-Drogendealer-wurde.html
Wir „Alten“ ‚müssen weg‘: Wir wissen zu viel !
Aber wie schon gesagt: Für manchen Neuling ist jeder Wolf im Schafspelz eben ein Schaf, und der will anderen weismachen, der Wolf sei Vegetarier.

@ J.P.G. 23. April 2022 um 21:28
„Diese Injektionsstoffe werden durch längere Lagerung ‚veredelt‘, wie das mit Wein,… Sie ‚reifen‘ dadurch erst richtig heran…“

Dass ich da nicht draufgekommen bin! 😉
Danke für diese herrliche Satire…

@ J.P.G. 24. April 2022 um 7:33
„Wir „Alten“ ‚müssen weg‘: Wir wissen zu viel !“
Ich hätte nie gedacht, dass das mal ein Handicap sein wird: zu WISSEN… „Zu viel“ ist natürlich immer staatsgefährdend…

Und damit an unsere Stelle, sobald wir „weg“ sind (wodurch resp. womit auch immer) die politisch Richtigen uns ersetzen, werden jetzt schon die Kleinsten auf Linie gebracht – nicht nur durch Maske, Lockdown-Maßnahmen, Schikanen, Drohung, Bestrafung, nein, nun auch politisch: Dazu las ich eben einen Artikel von Susan Bonath auf

https://rtde.live/meinung/136541-putin-will-ukraine-gewaltsam-an/?utm_source=Newsletter&utm_medium=Email&utm_campaign=Email

„Das „Bildungsfernsehen“ des öffentlich-rechtlichen Kinderkanals (KiKA) indoktriniert Minderjährige mit Fehlinformationen zum Krieg in der Ukraine. Anfang März lernten Kinder dort etwa, Putin wolle so die Ukraine an sich reißen, um Russland „noch größer und mächtiger“ zu machen. „Die Gedanken der herrschenden Klasse sind in jeder Epoche die herrschenden Gedanken.“ Was Karl Marx und Friedrich Engels bereits 1845 niederschrieben, gilt offensichtlich noch heute(…)“

Ich bin ehrlich froh, dass ich diese Generationen, wenn sie erwachsen sind, nicht mehr „in Aktion“ erleben muss…

Die gesamte Geschichte der Menschheit ist ein einziger Bericht von Mord, Raub, Unzucht und Verbrechen aller Art, besonders in der Umgebung der Mächtigen dieser Erde.

Die Erreichung eines Mindestmaßes an Wissen für die untergeordneten Menschen bleibt jedem Machthaber ein erstrebenswertes Ziel.

Deshalb giftete der GröFaZ auch, es gäbe eine gewisse Sorte Menschen, die sich nie so richtig für (s)eine Idee begeisterten, sondern alles aus einer gewissen Distanz betrachteten. Wörtlich: „Aber man braucht sie ja, sonst könnte man sie ja ausrotten oder so.“ (!)

Für Menschen mit Lebenserfahrung ist das absehbar, was für die ‚ohne‘ neu ist, so, wie sie selbst auch „neu“ sind.
Eine Möglichkeit, sich von diesem Nistplatz der ewigen Nachsitzer zu entfernen, deutet Richard Bach’s ‚Möwe Jonathan‘ an: https://pdfcoffee.com/jonathan-livingston-seagullpdf-pdf-free.html

Aber auch das läßt sich nicht erzwingen: „Die Welt als Wille und Vorstellung“- Arthur Schopenhauer:
„Demzufolge läßt, auch nach diesem letzten und äußersten Schritt, sich noch die Frage aufwerfen, was denn jener Wille, der sich in der Welt und als die Welt darstellt, zuletzt schlechthin an sich selbst sei ? . . – Diese Frage ist nie zu beantworten: weil, wie gesagt, das Erkanntwerden selbst schon dem Ansichseyn widerspricht und jedes Erkannte schon als solches nur Erscheinung ist.“ (griech. theläma versus boulä: Beides wird im Deutschen nicht unterschieden, sondern pauschal mit „Wille“ übersetzt)
Bei Interesse: https://docplayer.org/4262-Die-welt-als-wille-und-vorstellung.html , Seite 1479 .
Hier erreicht man das „Unaussprechliche“, auf das im ‚Tao Te King‘ hingewiesen wird.

@ J.P.G. 24. April 2022 um 16:40
Herzlichen Dank für den Link „Die Welt als Wille und Vorstellung“!

„Die gesamte Geschichte der Menschheit ist ein einziger Bericht von…“

Wie auch mein Sohn „anno piefke“ auf dem Gymnasium feststellte: Die Geschichte der Menschheit besteht nur aus Kriegen…
Ich füge an, dass der Mensch wesentlich weder für Frieden noch Freiheit „geschaffen“ ist.

@Brigitte Breidenbach, 24. April 2022 um 21:27

Ihre zuletzt genannten Begriffe sind nützlich zu deren Unterscheidung:

https://cloudflare-ipfs.com/ipfs/bafykbzacebctvjrpmitsdjb7bf4j4lnfd7e6tajixfu77mapkvwxfiznfwndc?filename=Eric+Berne+-+Games+People+Play_+The+Psychology+of+Human+Relationships+-Penguin+Books+Ltd+%281973%29.pdf , CHAPTER EIGHTEEN: After Games, What?

Diese ‚Anderen‘ haben nie empfohlen, die speziell menschen-erschaffene KONSENSrealität (‚Games People Play‘) zu ändern, sondern: sie zu überwinden.
. . und sind eigene Wege gegangen: z.B. „Möwe Jonathan“.

Ein Tippi in der ersten Tabelle von euch, ganz unten rechts: Müsste das nicht Dezember heißen (statt September)?

Danke für eure tolle Arbeit!!!

Hallo,

das ist Auszug der Tabelle beim PEI. Das Chargen, die bis „Juni 2022“ haltbar waren, waren sicherlich welche, die mit 9 Monaten aufgeprägtem Haltbarkeitsdatum das „Werk“ verlassen haben, deshalb werden diese „nur“ um 3 Monate verlängert. In der Tabelle beim PEI sind noch weitere Einträge mit nur 3 Monaten Verlängerung zu finden.

Viele Grüße

das Corona Blog Team

Sehr gut nachvollziehbar. Wie würden wohl Bürger reagieren, wenn sie erfuhren, daß die Regierung nicht nur zu viel sogenannten Impfstoff eingekauft hat, sondern größere Mengen demnächst auch noch ablaufen.

— Schaurige Erkenntnis: Je hochwertiger der Covid-Impfstoff, umso schädlicher

Eine internationale Forschergruppe bestehend aus Epidemiologen, Medizinern und Wissenschaftlern machte eine erschreckende Entdeckung: Je hochwertiger der Covid-Impfstoff, desto gesundheitsschädlicher ist er. Mit anderen Worten: Je mehr der Impfstoff das macht, was er machen soll, also je besser er nach den Herstellerplänen funktioniert, desto mehr Nebenwirkungen muss der Geimpfte erleiden. Dieses und weitere Ergebnisse aus den Blut- und Impfstoff-Untersuchungen der genannten internationalen Forschergruppe präsentiert der Physiker und Therapeut Dr. Klaus Retzlaff in der aktuellen Sendung „Elsa AUF1“.

https://auf1.tv/elsa-auf1/schaurige-erkenntnis-je-hochwertiger-der-covid-impfstoff-umso-schaedlicher

Im Video wird auch erwähnt, warum in den sogenannten Impfstoffen quadratische Partikel umherirren. Sie resultieren wohl aus dem Zerfall der Nano-Liquid-Hüllen, die die mRNA einschließt. Passiert, wenn die sogenannten Impfstoffe überlagert sind.

Ja Hans es ist ein Tötungsgift, und je mehr es das macht was es soll,
um so mehr Menschen sterben. Ganz logische Konsequenz.

Und die Pharmaindustrie, getragen durch die Bankereliten und den Geldbetrug, sowie die gekauften Medien, welche die Leute gezielt in Verwirrung, Angst, Unlogik und Panik versetzen, verdient prächtig an diesem Völkermord, der sich tagtäglich weiter vor unseren Augen abspielt, und an dem immer noch Mio. unser eigenen Landsleute willfährig sich beteiligen. Von Ärzten über Richter, Staatsanwälte, Polizisten, Krankenhaus-Direktoren, Schuldirektoren, Lehrern, Uni-Professoren, Alters u. Pflegeheim-Leiterinnen, Medien-Chefs, TV-Moderatoren und Nachrichtensprecher bishin zu allerlei Firmenchefs. Sie alle machen mit bei der Ermordung des Deutschen Volkes bereitwillig mit.

Viele vermutlich auch unwissentlich, aber das schützt nun einmal vor Strafe nicht, und die Hintermänner offen zu benennen trauen sich sowieso nur die allerwenigsten Leute. Kürzlich gab es ein kleines 6 min Video auf AUF1.tv , welches zumindest einmal kurz und knackig den Ursprung der jetzigen Machtfülle der derzeitigen supermächtigen wirklichen Weltenherrscher dokumentiert.

Siehe:

Federal Reserve: Eine private Notenbank kontrolliert unser Geld
21. April 2022 • 6:43 Min.

AUF1.TV unterstützen

https://auf1.tv/systemfehler-geldsystem-auf1

https://gegenstimme.tv/w/vGpG7ZMKN4d1fYWRMBeYNA

Sehr sehenswert. Und Leute die das noch nichts wissen,
die können natürlich auch nicht verstehen was derzeit los
ist und wie es soweit kommen konnte, dass unsere derzeitige
Welt so degeneriert, ausgeblutet und am Ende ist. Das ist alles
kein Zufall, sondern hat seine Ursachen und vor allem URHEBER.

Etwa 1963/1964 verschwand die auf der Dollarnote gedruckte Sicherungserklärung. „Silver Certificate“.
Sie wurde durch „Federal Reserve Note“ ersetzt.
Wer noch alte Dollarscheine hat, kann das nachprüfen.

Die Gegenseite argumentiert bei solchen Partikeln wohl gerne mal mit Cholesterin.
Hierzu finde ich es ein bisschen hilfreich, sich das aktuelle Interview bei auf1.tv mit Elsa und einem Physiker anzusehen. Denn der geht auf dieses Gegenargument recht differenziert ein.
Ich glaube, sowas ist wichtig, denn sonst wird uns das einfach um die Ohren gehauen und wir stehen da und können nur einfach pauschal leugnen. Aber er sagt eben, dass das in Teilen zwar stimme, aber aus diesen und jenen Gründen eben nicht alle diese geometrischen Teilchen (keine Ahnung, ob es auhc die von Ihnen genannten quadratischen betrifft) erklärt.

Ich schlage vor, dieses Verfahren analog auf Lebensmittel, wie bspw. Fisch oder Fleisch, anzuwenden. Damit könnten unsere Experten dann der selbstgemachten Verknappung entgegengewirken. Die ein oder andere Lebensmittelvergiftung kann man da schon in Kauf nehmen. Deren Harmlosigkeit wird uns der Gesundheitsminister schon erklären.

Danke für die gründliche Recherche mal wieder. Es taucht einfach überall der Billi auf. Kaum zu glauben.
Ich meine, man „weiß“ es ja irgendwie, aber dass es sich auch so konkret zeigen lässt… !

ICH WILL DAS ALLES NICHT MEHR MIT MEINEN STEUERGELDERN FINANZIEREN!!!

Es macht mich echt nur noch wütend.
Es kommt einfach immer dicker. Immer noch eins drauf.
Ich habe es so satt.

Wozu überhaupt ein Haltbarkeitsdatum, wenn diese Stoffe nicht einmal mehr der regelmäßigen Arzneimittelüberprüfung unterliegen?

https://corona-blog.net/2022/04/10/669-millionen-impfdosen-wurden-bis-2023-bestellt-gesetz-wurde-geaendert-nun-koennen-abgelaufene-impfstoffe-weiter-verwendet-werden/

Egal, das Roulette wird spätestens Oktober wieder angeschoben, denn die sog. Experten halten an einer fadenscheiniger Inzidenz fest, welche bestenfalls aussagt, welche aktuelle Konsistenz der Stuhlgang getesteter (gesunder) Personen hat.

Die Verantwortlichen hecken bereits neue Strategien aus, um Big Pharma weitere Milliarden zuzuschanzen. Das wird immer so weiter gehen, solange wir uns das gefallen lassen.

….. und solange wir einen Lügen-PCR-Test als angeblichen Gold-Test-Standard zulassen! Dieser Test schickt Weltweit Millionen in eine Quarantäne, obwohl dieser Test höchstens eine Müllspur aufnehmen kann!

Zum ZEPAI:
„Für uns klingt das eher nach einem „Lobbyapparat““
Respekt! Kürzer und treffender kann man es kaum zusammenfassen.

ZWANGSIMPFUNGEN TROTZ NEIN DES BUNDESTAGES MÖGLICH – LAUT INFEKTIONSSCHUTZGESETZ.

Für alle, die große und verfrühte Erleichterung empfanden, als die Vorstöße zur Einführung einer grundgesetz– und menschenrechtswidrigen und daher verbrecherischen Impfpflicht Anfang des Monates im Bundestag scheiterten, könnte der Albtraum leider bald aus Neue beginnen: Der bisher kaum beachtete Paragraph 20, Absatz 6 des geltenden Infektionsschutzgesetzes (IfSG) in seiner zuletzt im März novellierten Fassung sieht nämlich vor, dass „bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen teilzunehmen haben“. Hierfür wird das Bundesgesundheitsministerium ermächtigt, „durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist.

https://ansage.org/zwangsimpfungen-auch-ohne-impfpflicht-moeglich-laut-infektionsschutzgesetz/

Die “Zwangsimpfung“ ist doch schon da, durch die Hintertür, mit List, Täuschung, Druck. Der Rest kann sich (noch) schonen, aber wie lange noch? Kommt die “Impfpflicht müssen wir mit massiveren Maßnahmen rechnen. Schließlich will ja die Pharma noch reicher werden und vielleicht noch ein paar andere etwas ab haben von dem großen Kuchen. Letztendlich ist es egal wie abgelaufen der “Impfstoff“ ist, schädlich ist er sowieso. Aber mal ehrlich wer kauft denn abgelaufene Lebensmittel, zb Fisch oder Fleisch?

Kaufen nicht, aber man könnte es umettikettieren. Davon heißt „mindestens haltbar bis…“ und nicht „Tödlich ab…“. Das englische „Best before“ gefällt mir besser. Das Verbrauchsdatum ist da etwas kritischer zu sehen, aber ich habe schon veganen Joghurt der 6 Monate über MHD im Kühlschrank stand gegessen. Schmeckte vollkommen normal ich war nicht krank mir gehts bestens. Schimmel entscheidet wann ein Produkt verdorben ist und Geruch/Geschmack nicht Tinte und ein paar Zahlen. Dafür hatte ich vergammelten Mais der noch 2 Jahre MHD hatte den ich bei dm umtauschen musste vor kurzem.

Es sammeln sich immer Gründe einer möglichen Impfpflicht mit völlig begründeter Verweigerung zu begegnen.
Wo liegt hier eigentlich die Logik, weil es inzwischen sogar bei ehemaligen Befürwortern Bedenken gibt, sollen nun bereits abgelaufene, experimentelle, unerprobte, gesundheitlich bedenkliche und praktisch wirkungslose Ladenhüter per Gesetz zwangsverspritzt werden, sind die nicht ganz dicht oder was!?
Es ist doch nicht unsere Schuld wenn die Politik kriminelle Verträge unterschrieben hat…

Es ist alles andere als vorbei, im Gegenteil, die legen noch einen Zahn zu.

Beispiel:
Die Premierministerin von Queensland hält immer noch an den Plänen fest, eines Bau von Quarantäneeinrichtungen fortzusetzen in Brisbane.
Diese sollen auch für Ungeimpfte genutzt werden.
Die Fertigstellung soll nächstes Jahr erfolgen.

Siehe Twitter Account von zB @george_orwell3, am 20. April teilt er ein entsprechendes Interview.

Mir nicht klar ist, ob generell für Ungeimpfte oder „nur“ für solche, die in das Land neu einreisen wollen.
Aber letztlich dürfte das im Sinne von Salami auch keine große Rolle mehr spielen.

⚠️ Auszüge aus Pressemeldungen!

Zwei aktuelle Anfragen der Linkspartei und der CDU/CSU-Fraktion enthüllen durch die Beantwortung der Bundesregierung mehr als aufschlussreiche Zahlen und Details zu laufenden Impfstoff-Bestellungen und Verträgen.

● Die „konservative“ Planung gehe davon aus, dass sich die Bürger „für die zweite, dritte bzw. vierte COVID-19-Impfung entscheiden werden.“

Laut Informationen des Springer-Blattes Die Welt beläuft sich die Gesamtsumme mittlerweile auf insgesamt beeindruckende ☝🏻 5,8 Milliarden Euro, also mit einer Steigerung um 2,6 Milliarden Euro für den Zeitraum Dezember 2021 bis zum Stichtag der Beantwortung am 13. April 2022. 
Bis zum 18. März 2022 wurde laut Regierungsantwort „eine vertragliche Menge von insgesamt ☝🏻 ca. 677,4 Millionen Impfstoffdosen“ unterschiedlicher Anbieter „gesichert“, also in Vorbestellung gesichert. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach warnte im Dezember 2021 „vor einem Mangel an Corona-Impfstoffen von Januar bis März 2022“. Die Vorgängerregierung hätte seiner Einschätzung nach „zu wenig Dosen beschafft“.

Immer diese Schein-Wissenschaftlichkeit bei allem auch. So als hätte man da wahnsinnig was geprüft und das sei eben jetzt einfach Fakt, dass die Haltbarkeit eben nun so lange sei.
So wie damals auch Ugur Sahin mit seinem „Die Daten sprechen dafür, dass es ein 3-Dosen-Impftstoff sein wird“ (Omikron).
Gar nichts sagen irgendwelche Daten, ich wette.
Das ist doch reinste Willkür, versehen mit Instituts-Stempeln der Wissenschaftlichkeit.
Die wissen doch nicht mal, was überhaupt DRIN ist, woher wollen die denn wissen, wie lange das haltbar ist. Solch ein Unfug.

Vielen Dank für den wieder einmal aufschlussreichen und klärenden Artikel.

Es ist einfach so unglaublich frustrierend mit zusehen zu müssen, das so unglaublich absurde offensichtlich menschenfeindliche Dinge geschehen.
Geschehen dürfen.
Warum platzt den Menschen nicht der Kragen, oder warum eben nur bei relativ wenig Menschen?
Wo das alles hinführt ist sonnenklar.

All diese Gesundheitsindustrie soll uns nur in eine Versklavung der Angst führen.

Wo sind die ehrlichen „Hacker“ die dies alles infiltrieren?
Sauber das System mit dem System und einem Systemfehler lahm legen.

Diese Regierung wird das nie wieder beenden.
Das ist ihr Befehl und den müssen sie ausführen.
Mit alle Gewalt wird es weiter gegen Willen und gegen die Interessen des Landes durchgesetzt.
Wir brauchen kein PEI, RKI, Gesundheits-blabla…
Wir haben gesunden Menschenverstand und das reicht.

Bei Arzneimitteln ist es doch so, dass sie nach Ablauf in ihrer Wirksamkeit nur schwächer, nicht aber verderben dürfen.
Deshalb werden abgelaufene Medis oft in arme Länder gespendet.

Insofern ist es eigentlich eine gute Nachricht.
Aber ich will das Zeug auch nicht abgelaufen haben.
Inzwischen habe ich ebenfalls ein Pamphlet vom GA erhalten.
Mein Brötchengeber sagte mir, das GA hätte ihm zudem ein Schreiben geschickt, dass ich bei ihnen als ungeimpfte Fachkraft angemeldet bin. Hä, was gibt das🤔 Das wirkt auf mich doch in erster Linie nach Kontrolle. Hat man endlich einen Grund, den vielen Pflegekräften usw. nachzuspinonieren? Das GA hatte sich bisher noch nie für mich interessiert, ausser damals zur Prüfung.

Wenn sich das GA mal lieber darum kümmern würde, dass wir keine Staubmasken tragen müssen, oder dass die Impfnebenwirkungen ernst genommen werden.
Auch auf den Notfall sollten Sie sich lieber vorbereiten, wenn es weder genug Ärzte noch Pflegekräfte (mehr) gibt, um die krank und behindert gespritzten Leute zu versorgen.
Aber vermutlich verlassen sie sich auf den Arbeits- und Katastrophenschutz, der auch nicht mehr funktioniert.
Im Katastrophenschutz waren in erster Linie Leute für 10 Jahre eingesetzt, die einen Ersatzdienst geleistet haben. Wobei mir einfällt, dass ich mich damals im Rahmen des FSJ für den Katastrophenfall verpflichten musste. Wäre mal interessant zu erfahren, ob ich als Ungeimpfte dann immer noch herangezogen werden würde🤔

Gibt es für u.a. Novavax beschriebene Waschzettel? Woher soll man wissen, was für Inhaltsstoffe darin enthalten sind, die nach Ablauf vielleicht doch schädlich sind?

Vielleicht noch eine persönliche Anmerkung von mir: bin alleinerziehend, erhalte nur wenig Unterhalt und in erster Linie steht mein Kind an erster Stelle, für das ich gesund bleiben muss und als Ernährer nicht ausfallen darf. Deshalb werde ich mir dieses Gemisch nie spritzen lassen!

Susanne richtig, dann lieber ein Sozialfall werden mit Rundumversorung. Kind ist wichtiger und deine Gesundheit auch.

Falls die Frage erlaubt ist: Was steht denn in Ihrem Brief vom Gesundheitsamt drin? Hat man ihnen Betretungs-/Tätigkeitsverbot angedroht und es gibt eine Anhörungsfrist und Sie sollen nun eine Stellungnahme einreichen? Oder war es „nur“ noch mal die Aufforderung doch bitte endlich einen Immunitätsnachweis (Impfung, Genesen) oder Attest vorzulegen? (Bei mir ist es bisher bei Letzterem geblieben…)

Ist ja sehr seltsam, dass das G-Amt bei Ihnen dem Arbeitgeber noch mal was schickt. Der Arbeitgeber weiß doch welche ungeimpften Fachkräfte er hat, schließlich hat er diese selbst ans G-Amt gemeldet (bzw. melden müssen)…

… ich würd mich auch wünschen, das G-Amt würde sich um die wirklich wichtigen Dinge kümmern. 🙁 Und die Politik sowieso. Aber leider scheint in diesem Land nur noch mutwillige Zerstörung angesagt zu sein.

Das Schreiben:

Umsetzung des Infektionschutzgesetzes:
Aufforderung zur Vorlage eines Nachweises gemäß Paragraph 20a Abs. 2 Satz 1, Absatz 5 Satz 1 IfSG

Binnen einer Frist von 4 Wochen ab Zugang des Schreibens:
– Einen Impfnachweis nach Paragraph 22a Abs. 1 IfSG
oder
– Einen Genesenennachweis nach Paragraph 22a Abs. 2 IfSG
oder
– Ein ärztliches Zeugnis darüber, dass ich aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft werden kann

vorzulegen.

Kommen Sie der Aufforderung innerhalb der gesetzten Frist nicht nach, behält sich das Gesundheitsamt vor, ein Betretungs-/Tätigkeitsverbot im Sinne des Paragraph 20a Abs. 5 Satz 3 IfSG gegen Sie zu erlassen.
Darüber hinaus können Sie nach Paragraph 73 Abs. 1a Nr. 7h IfSG mit einem Bußgeld von bis zu 2500 € belegt werden, Paragraph 73 Abs. 2 IfSG.

Der Anwalt vom Chef riet, darauf nicht zu reagieren und meinte, es sei meine moralische Pflicht mich impfen zu lassen.

Danke schön!

Also fast gleicher Inhalt wie bei meinem Schreiben in RLP, auch noch keine „Verfahrenseröffnung“ mit Anhörungsfrist (man hat laut dem Gesetz das Recht angehört zu werden, also seine Argumente zu schildern), sonder bisher „nur“ die Aufforderung den Nachweis vorzulegen. In RLP hatten wir dafür allerdings nur eine Frist von zwei Wochen.

„Moralische Pflicht“… ohne Worte, hört denn Hetzerei und Druckmacherei irgendwann mal noch auf?! Bei uns hat ein Chef einem Mitarbeiter, dessen Genesenstatus bald abläuft (gilt ja leider nur noch 3 Monate) auch grad wieder gesagt, dass er dann ohne Bezahlung freigestellt werden würde. Dabei hatte unser Betriebsrat eigentlich versprochen, dass sie dafür sorgen wollen, dass es das (was ja quasi eine Erpressung zur Eigenkündigung ist) nicht geben wird. Aber vielleicht denken die sich, für was sich noch für die paar Hansel einsetzen… bei uns sind nicht viele übrig geblieben, die Einrichtung ist zwar ziemlich groß (500 Mitarbeiter), aber es sind nur noch unter 20 Leute ungeimpft…. 🙁

Die Frau von meinem Chef hat den ersten Booster und überlegt den 2. Booster.
Nach der 1. mRNA-Spritze hatte sie wochenlang rasende Kopfschmerzen, die erst nach Clexane verschwunden sind. Auch ihre Kinder sind gespritzt, ebenso ihre Mutter, die nach der 2. Impfung an Corona verstorben ist.
Ich zu ihr: glaubst du an die Spritzen? – Sie: sonst hatte ich 2 x im Jahr Schnupfen, jetzt nur 1 x – sie helfen mir.
Ich weiß gar nicht, was ich zu sowas noch sagen soll.

Die nicht Gespritzten werden weniger und Pfizer hat wohl ordentlich Muffensausen
https://report24.news/biontech-meldet-zweifel-an-sicherheit-der-impfung-fuerchtet-schadenersatz-und-langzeitfolgen/

Es macht wieder etwas Hoffnung 🧐

in den § des Arzneimittelgesetz , der Abschnitt der für Co19 “Impfstoffe“ geändert wurde, da steht auch, dass es keinen “Gebrauchszettel“ mehr braucht. Toll nicht, aber wer hatte denn überhaupt einen gesehen von denjenigen die “geimpft“ wurden?

BioNTech kann Wirksamkeit oder Sicherheit von Corona-Vakzin nicht garantieren.

In einem Bericht bezeichnet das Unternehmen BioNTech seinen Impfstoff als nicht sicher. Es sind keine Studien vorhanden, Langzeitschäden sind möglich.

Während Corona-Impfstoffe oftmals als harmlos, nebenwirkungsfrei und gut verträglich angepriesen werden, sieht die Realität offenbar anders aus.

Wie aus einem Bericht des Impfstoffherstellers BioNTech hervorgeht, rechnet sogar das Unternehmen mit einer Reihe von nicht kalkulierbaren Risiken für die Geimpften.

Die US-amerikanische Börsenaufsicht „United States Securities And Exchange Commission“ verlangt Quartals- oder Jahresergebnisse mittels Formular 20-F (SEC Filing | BioNTech). Dabei müssen die Risiken gleich zu Beginn aufgeführt werden.

Obwohl die Europäische Union 1,8 Milliarden Impfdosen bestellt und die deutsche Regierung Abnahmezusagen bis 2029 vertraglich fixiert hat, zeigt sich das Unternehmen eher verhalten: „Unsere Einnahmen hängen in hohem Maße von den Verkäufen unseres COVID-19-Impfstoffs ab und unsere zukünftigen Einnahmen aus unserem Corona-Impfstoff sind ungewiss“, heißt es unter anderem in dem Bericht.

Demnach betrugen die Einnahmen von BioNTech im vorigen Geschäftsjahr 19 Milliarden Euro, der Gewinn betrug zehn Milliarden Euro. Dies liege vor allem daran, dass neben der EU viele Staaten Unmengen des Impfstoffes bestellt hatten und auch teilweise die Kosten für Entwicklung, Logistik und Produktion übernommen hätten.
Furcht vor erheblichen Haftungsansprüchen

Bei der Beurteilung der Sicherheit des eigenen Impfstoffes widerspricht BioNTech praktisch in allen Teilen den Aussagen von Politik, vielen Ärzten und Medien.

So heißt es in den Ausführungen weiter: „Wir sind möglicherweise nicht in der Lage, eine ausreichende Wirksamkeit oder Sicherheit unseres Corona-Impfstoffs und/oder variantenspezifischer Formulierungen nachzuweisen, um eine dauerhafte behördliche Zulassung in den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich, der Europäischen Union oder anderen Ländern zu erhalten, in denen er für den Notfalleinsatz zugelassen oder eine bedingte Marktzulassung erteilt wurde.“

Die Einordnung von möglichen Nebenwirkungen steht im Gegensatz zu den Beteuerungen von Gesundheitsministerium, Ärzten oder Kommissionen: „Signifikante unerwünschte Ereignisse können während unserer klinischen Studien oder sogar nach Erhalt der behördlichen Zulassung auftreten, die klinische Studien verzögern oder beenden, die behördliche Zulassung oder Marktakzeptanz eines unserer Produktkandidaten verzögern oder verhindern.“

BioNTech räumt ganz klar ein, dass der Schutz der Impfung nur kurze Zeit anhält und dafür noch keine Nachweise aus klinischen Studien vorlägen. Der Erfolg des Impfstoffes sei auch abhängig von der Frage, „ob bisher unbekannte Nebenwirkungen oder ein erhöhtes Auftreten oder ein erhöhter Schweregrad bekannter Nebenwirkungen im Vergleich zu den während der klinischen Studie beobachteten Nebenwirkungen bei unserem Impfstoff festgestellt werden.“

BioNTech könne auch „nicht garantieren, dass neu entdeckte oder entwickelte Sicherheitsprobleme nicht auftreten“.

Im Widerspruch zu allen, die behaupten, dass es keine Langzeitfolgen durch Impfungen gebe, weil Nebenwirkungen stets sofort aufträten, erklärt BioNTech in dem Bericht hingegen: „Bei der Verwendung eines Impfstoffs durch eine breite Patientenpopulation können von Zeit zu Zeit schwerwiegende, unerwünschte Ereignisse auftreten, die nicht in den klinischen Studien des Produkts aufgetreten sind oder die zunächst nicht mit dem Impfstoff selbst im Zusammenhang zu stehen schienen und erst durch spätere Informationen erkannt werden.“

Dies könne dazu führen, dass der Impfstoff vom Markt genommen werden müsse und „erhebliche Haftungsansprüche“ drohten. Zukünftige Einnahmen hängen laut BioNTech auch davon ab, wie sich das Virus entwickle und ob ein Impfstoff tatsächlich noch gebraucht werde, wenn sich das Virus nur noch endemisch verbreite.
Nicht in der Lage, Betrug zu verhindern

Schwierigkeiten scheint BioNTech auch mit den Bilanzen zu haben. So räumt das Unternehmen in dem Bericht ein, „dass wir in der Vergangenheit eine wesentliche Schwachstelle in unserem internen Kontrollsystem für die Finanzberichterstattung festgestellt haben“.

Es könnten in der Zukunft weitere „wesentliche Schwachstellen“ auftauchen, „die dazu führen könnten, dass wir unseren Berichtspflichten nicht nachkommen oder wesentliche falsche Angaben in unseren Abschlüssen machen“. Wenn es nicht gelingt, diese Schwachstellen zu beheben, „sind wir möglicherweise nicht in der Lage, unsere Finanzergebnisse korrekt auszuweisen oder Betrug zu verhindern“.

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/biontech-kann-wirksamkeit-oder-sicherheit-von-corona-vakzin-nicht-garantieren-a3797929.html

Lauterbach: Vier Monate im Amt, für zweieinhalb Milliarden Euro Impfdosen bestellt.

Ein mutmaßlicher Wahnsinniger und lebenslanger Pharma-Lobbyist, dem unverantwortlich die Kontrolle über öffentliche Gelder übertragen wurde und der auf seinem Trip sogleich davon Gebrauch machte: Das ist die Kurzzusammenfassung der Amtszeit von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach. Auf Anfrage des Linken-Fraktionsvorsitzenden Dietmar Bartsch wurde jetzt bekannt, dass Lauterbach seit seinem Amtsantritt Corona-Impfstoff für sagenhafte 2,6 Milliarden Euro anschaffen ließ – weil er einen angeblichen „Impfstoffmangel“ erkannt haben wollte, dem er mit seinem manischen Bestellirrsinn abhelfen wollte. Tatsächlich existierte dieser Mangel alleine in Lauterbachs Einbildung – ebenso wie die zahllosen Schreckensszenarien über alle Arten von Corona-Wellen, neuen Varianten, Untervarianten und der erst jüngst von ihm herbeigefaselten „Killervariante“.

https://ansage.org/lauterbach-vier-monate-im-amt-fuer-zweieinhalb-milliarden-euro-impfdosen-bestellt/

Geimpft, erkrankt, gestorben: Eine Intensivschwester berichtet aus ihrem Berufsalltag!

Ein massiver Anstieg von Autoimmunerkrankungen, Gefäßverschlüssen und Infektionen. Junge, ehemals gesunde Menschen, die erhebliche Gesundheitsschäden erlitten. Als Pflegefälle verlegt wurden. Am Morgen daheim tot im Bett lagen. Sie alle verbindet ein gemeinsames Element: die Impfung gegen Covid-19. Für Krankenschwester Daniela steht fest, dass das Schweigen ein Ende haben muss.

https://report24.news/geimpft-erkrankt-gestorben-eine-intensivschwester-berichtet-aus-ihrem-berufsalltag/

https://geimpft-erkrankt-gestorben.de/

Epochtimes: „Langzeitschäden möglich – BioNTech kann Wirksamkeit oder Sicherheit von Corona-Vakzin nicht garantieren. Furcht vor erheblichen Haftungsansprüchen.
Bei der Beurteilung der Sicherheit des eigenen Impfstoffes widerspricht BioNTech praktisch in allen Teilen den Aussagen von Politik, vielen Ärzten und Medien.
„Wir sind möglicherweise nicht in der Lage, eine ausreichende Wirksamkeit oder Sicherheit unseres Corona-Impfstoffs und/oder variantenspezifischer Formulierungen nachzuweisen, um eine dauerhafte behördliche Zulassung in den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich, der Europäischen Union oder anderen Ländern zu erhalten, in denen er für den Notfalleinsatz zugelassen oder eine bedingte Marktzulassung erteilt wurde.““
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/biontech-kann-wirksamkeit-oder-sicherheit-von-corona-vakzin-nicht-garantieren-a3797929.html

Todesfälle bei Studien von Moderna für Booster-Zulassung!

Weil die „Grundimmunisierung“ nur kurzfristige Immunität bringt, werden Booster-Impfungen verkauft. Dabei wird mit der Dosis experimentiert, in der Hoffnung mit mehr Spikes auch längere oder bessere Immunität zu erreichen. Obwohl diese Studien nur mit sehr geringen Zahlen von Probanden durchgeführt werden, kommt es immer wieder zu Todesfällen.

https://tkp.at/2022/04/24/todesfaelle-bei-studien-von-moderna-fuer-booster-zulassung/

Es gab sechs schwerwiegende unerwünschte Ereignisse, darunter ein tödliches unerwünschtes Ereignis in Form eines Herz-Lungen-Stillstands neun Tage nach dem Booster bei einem 72-jährigen Mann mit einer Vorgeschichte von Atherosklerose. Es wurde eine Autopsie durchgeführt, und als Todesursache wurde eine atherosklerotische und hypertensive Herz-Kreislauf-Erkrankung angegeben. Das Ereignis wurde vom Prüfarzt als nicht impfbedingt eingestuft. Von den anderen 5 schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen wurde ein zerebrovaskulärer Unfall (Schlaganfall), vier Tage nach der Auffrischungsimpfung, vom Prüfarzt als im Zusammenhang mit der Impfung stehend angesehen. Das Ereignis trat bei einem 70-jährigen Mann mit einer koronaren und peripheren Gefäßerkrankung in der Vorgeschichte auf und klang anschließend klinisch ab.

01. April 2020 Weisheiten von Frau Prof. die offensichtlich dachte es ginge ohne adjuvant, wusste das eine Impfung „in the worst case, aggravates disease“ aber schon damals wusste: „you would definitely need to think about vaccinating the whole population.“
https:// ec.europa.eu/research-and-innovation/en/horizon-magazine/five-things-you-need-know-about-mrna-vaccines

BioNTech meldet Zweifel an Sicherheit der Impfung, fürchtet Schadenersatz und Langzeitfolgen

BioNTech hat Angst vor Schadenersatzansprüchen

Doch nun zu den Risiken. Bei BioNTech zittert man vor erheblichen Haftungsansprüchen der „Endkunden“ – oder auch der Geimpften und Zwangsgeimpften.

Wir sind möglicherweise nicht in der Lage, eine ausreichende Wirksamkeit oder Sicherheit unseres Corona-Impfstoffs und/oder variantenspezifischer Formulierungen nachzuweisen, um eine dauerhafte behördliche Zulassung in den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich, der Europäischen Union oder anderen Ländern zu erhalten, in denen er für den Notfalleinsatz zugelassen oder eine bedingte Marktzulassung erteilt wurde.
Signifikante unerwünschte Ereignisse können während unserer klinischen Studien oder sogar nach Erhalt der behördlichen Zulassung auftreten, die klinische Studien verzögern oder beenden, die behördliche Zulassung oder Marktakzeptanz eines unserer Produktkandidaten verzögern oder verhindern.
Wenn wir Sicherheitsprobleme mit unseren Produkten, einschließlich unseres COVID-19-Impfstoffs, entdecken, die zum Zeitpunkt der Zulassung nicht bekannt waren, könnten die Vermarktungsbemühungen für unsere Produkte negativ beeinflusst werden, zugelassene Produkte ihre Zulassung verlieren oder der Verkauf könnte ausgesetzt werden Produkthaftungsansprüchen ausgesetzt sein, und unser Geschäft und unser Ruf könnten erheblich geschädigt werden.

Unser COVID-19-Impfstoff und alle anderen Produktkandidaten, für die wir eine Zulassung oder Notfallgenehmigung erhalten, unterliegen der ständigen behördlichen Aufsicht, einschließlich der Überprüfung zusätzlicher Sicherheitsinformationen. Unser COVID-19-Impfstoff wird von Patienten häufiger als zugelassenes Produkt verwendet, als er in klinischen Studien verwendet wurde, und daher können Nebenwirkungen und andere Probleme nach der Zulassung für den Notfall beobachtet werden, die nicht gesehen oder erwartet wurden oder während klinischer Studien nicht so häufig oder schwerwiegend waren. Wir können nicht garantieren, dass neu entdeckte oder entwickelte Sicherheitsprobleme nicht auftreten.

Bei der Verwendung eines Impfstoffs durch eine breite Patientenpopulation können von Zeit zu Zeit schwerwiegende unerwünschte Ereignisse auftreten, die nicht in den klinischen Studien des Produkts aufgetreten sind oder die zunächst nicht mit dem Impfstoff selbst in Zusammenhang zu stehen schienen und erst durch Analyse später vorliegender Informationen in ursächlichem Zusammenhang mit dem Produkt stehen. Solche Sicherheitsprobleme könnten dazu führen, dass wir die Vermarktung unserer zugelassenen Produkte aussetzen oder einstellen, uns möglicherweise erheblichen Haftungsansprüchen aussetzen und unsere Fähigkeit, Einnahmen zu erzielen, sowie unsere finanzielle Situation beeinträchtigen.

Die nachträgliche Entdeckung zuvor unbekannter Probleme mit einem Produkt, könnte den kommerziellen Verkauf des Produkts negativ beeinflussen, zu Einschränkungen des Produkts führen oder dazu führen, dass das Produkt vom Markt genommen wird. Die Meldung von unerwünschten Sicherheitsvorfällen im Zusammenhang mit unseren Produkten oder öffentliche Spekulationen über solche Vorkommnisse könnten dazu führen, dass der Kurs der ADSs, die unsere Stammaktien repräsentieren, sinkt oder Perioden der Volatilität erfährt.

Unerwartete Sicherheitsprobleme, einschließlich solcher, die wir in unseren klinischen Studien für unseren COVID-19-Impfstoff oder in realen Daten noch nicht beobachtet haben, könnten zu erheblichen Reputationsschäden für uns und unsere Produktentwicklungsplattformen führen. In der Zukunft sind auch andere Probleme, einschließlich Verzögerungen, unserer anderen Programme, die Notwendigkeit einer Neukonzeption unserer klinischen Studien und die Notwendigkeit erheblicher zusätzlicher finanzieller Ressourcen möglich.
Quelle:
https://report24.news/biontech-meldet-zweifel-an-sicherheit-der-impfung-fuerchtet-schadenersatz-und-langzeitfolgen/

Die Sponsoren, welche kräftig an so genannten Impfstoffen verdienen, kaufen sich halt überall ein um ihre Wirtschaft gedeihen zu lassen.

Politiker scheinen mir inzwischen sowieso mehr Vertreter der Pharmaindustrie und sonstiger großer Wirtschaftsunternehmen zu sein, als Vertreter der sie wählenden Bürger.

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