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Gastbeitrag Impfpflicht Pflege

„Good Governance Gewerkschaft“ – Trauert nicht organisiert euch!

Gastbeitrag einer Krankenschwester. Schon vielfach habe ich von der GGG gehört. Es ist eine neue Gewerkschaft, die sich für die Interessen ihrer Mitglieder einsetzen will. Aktuelles Thema ist dort natürlich die Impfpflicht, aber auch das Thema Maskenpflicht. Es könnte für viele, nicht nur in der Pflege, die Möglichkeit geben sich zu organisieren. Auch vor dem Hintergrund, dass Rechtsschutzversicherungen Corona-Fälle gar nicht erst übernehmen wäre dies eine gute Möglichkeit für den Einzelnen.

Gastbeitrag einer Krankenschwester

Gewerkschaften sind gut, aber eben nur dann, wenn sie die Interessen der Menschen vertreten, die bei ihnen Mitglied sind und nicht diejenigen der Politik. Generell ist es gut nach Lösungen zu suchen, als den Kopf in den Sand zu stecken.
Was gibt es also schöneres, wenn Andere bereits die Arbeit getan haben – weil sie davon viel Ahnung haben – und man sich dann dort engagieren kann?

Ich hab schon viel von der Gewerkschaft „Good Governance“ (kurz GGG) gehört, aber erst heute komme ich endlich dazu, einen Beitrag zu verfassen. Es könnte die Möglichkeit für etwas Neues sein, eine Gewerkschaft die sich aus den aktuellen Bedingungen und Gegebenheiten gegründet hat, kann erstmal nur als positiv erachtet werden (Beitrag bei TY).

Wenn ihr Lust habt, hinterlasst mir gerne eure Meinung dazu im Kommentarbereich, vor allem wenn ihr bereits Mitglied seid und Erfahrungen mit gemacht habt.

Wer steckt hinter der GGG?

Gründer der neuen „Good Governance Gewerkschaft“ (kurz GGG) ist Marcel Luthe, er wechselte im Sommer 2020 von der FDP zu den Freien Wählern. Er hat Wirtschaftswissenschaften studiert und hat viel Erfahrung als Unternehmer. Als investigativer Abgeordneter hat er mehr als 2.000 parlamentarische Anfragen gestellt. Von 2009 bis 2013 war er Schöffe am Landgericht Berlin.
Kein Hexenwerk, sowas lässt sich leicht über Wikipedia finden 😉.

Wie werdet ihr dort vertreten?

Stefanie Bresnic – eine Kollegin aus der Krankenpflege – hat auch schon ein Interview mit Marcel Luthe und dem Hafenanwalt Marcel Templin geführt. Auf der Website steht (Facebook und Instagram), dass ihr sofort einen Anspruch auf Rechtsberatung rund um den Arbeitsplatz habt und gerade im Hinblick auf die Impfpflicht ist dies wirklich essentiell. Auch der Maskenzwang, gerade im Gesundheitswesen, wird angegangen und nicht ignoriert.

Unterbindung von Versuchen einer „Nötigung zur Impfung“ 

Und schließlich werden wir die Interessen unserer Mitglieder – im Einzelfall auch anonym möglich – gegenüber Arbeitgebern, Politik und  Verwaltung gerichtlich wie außergerichtlich vertreten, um Versuche einer „Nötigung zur Impfung“ zu unterbinden und für den Erhalt der Arbeitsplätze unserer Mitglieder kämpfen. Das umfasst ausdrücklich auch die Durchführung aller Maßnahmen des Arbeitskampfes bis hin zu Streiks, bei denen wir unsere Mitglieder organisatorisch wie finanziell durch ein Streikgeld unterstützen werden.

Beitragshöhe

Der Regelbeitrag beträgt 1 % der jeweiligen Bruttoeinkünfte eines Mitgliedes, mindestens 15 € monatlich. Abweichend davon können Empfänger von Sozialleistungen, Schüler und Studenten ohne eigenes Einkommen einen Solidarbeitrag von 8 € monatlich beantragen. Ihr müsst eure Mitgliedschaft dem AG gegenüber nicht angeben! Wichtig hierbei ist: der Abschluss einer Rechtsschutzversicherung bringt euch jetzt meist nichts mehr, wenn diese überhaupt Themen zu Corona bezahlen.

Wer kann Mitglied werden?

  • Angestellte
  • Arbeiter
  • Freiberufler
  • Selbstständige
  • Beamte
  • Schüler
  • Studenten
  • Rentner/Pensionäre

Verfassungsbeschwerde der GGG

Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ist nur die Bestätigung der Entscheidung im sogenannten Eilverfahren aus Februar diesen Jahres mit denselben, nicht mehr aktuellen Argumenten.
Sie hat nichts mit unserem Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht zu tun, das weiter dort anhängig ist und über das noch entschieden werden wird.
Wir bleiben also dran!

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Umfangreichere Informationen findest du auch auf meinem Telegram Kanal und noch auf Instagram 😉.


Abonniert uns gerne bei Telegram – Corona ist nicht das Problem, dort informieren wir euch noch umfangreicher als hier auf dem Blog.

29 Antworten auf „„Good Governance Gewerkschaft“ – Trauert nicht organisiert euch!“

Kann ich auch empfehlen. Bin auch wegen der unsäglichen Nachweispflicht im med. Bereich eingetreten.

Sie sind dort sehr engagiert und mit Herzblut bei der Sache.

Die Personalpolitik (Bewerbungsverfahren) der Good Governance Gewerkschaft (3G) ist unprofessionell. Auf bei der 3G eingegangene Bewerbungen wird nicht geantwortet. Am Telefon wird von 3G-Seite aus (Personalverantwortliche) äußerst arrogant gegenüber dem Anrufer gesprochen. Ist die 3G ein „Groschengrab“?
Wer hat (wie ich) ähnliche oder andere Erfahrungen mit der Good Governance Gewerkschaft gemacht?

Guten Tag,

wir sind jetzt etwas irritiert, Sie fordern hier andere auf Ihre Erfahrungen zu der Gewerkschaft zu schildern. So schön so gut.
Reichen dann aber einen neuen Kommentar ein, und geben sich als andere Person aus, die die gleiche Erfahrung gemacht hat?

Wir zitieren Ihren noch ausstehenden Kommentar:

Mein Vorredner hat alles gesagt.
Ach so ja, die Bezahlung und ob es einen Haustarifvertrag oder nach welchem Tarif bezahlt wird, wird in der Anzeige auch nicht geschrieben. Alles sowas stört und schafft nicht gerade Vertrauen.

Welches Ziel verfolgen Sie mit solchen Kommentaren?

Viele Grüße
das Corona Blog Team

Ich bin schon eine und dieselbe.
Mich interessiert nur, ob Andere ebenfalls dieselbe Erfahrung gemacht haben.

Ich bitte Sie, mir die E-Mail-Adresse der Betreiber/innen des Corona-Blogs nicht-öffentlich zu senden. Danke Ihnen vorab.

Mit freundlichen Grüßen,
Sommerwiese.

Vielen Dank für Ihre Nachricht.
Ich weiß nicht, wie man verschlüsselt und wüsste auch niemanden, der mir einen eigenen Schlüssel zum Verschlüsseln meiner Nachrichten einrichten kann. Schade.

Vielen Dank für den interessanten Beitrag. Für mich klingt das sehr vielversprechend. Wenn wir gewerkschaftlich organisiert wären, könnten wir womöglich mehr bewirken als bisher. Ich werde mir das Angebot der GGG auf jeden Fall genauer anschauen und könnte mir gut vorstellen beizutreten. Bin gespannt, wie andere darüber denken.

Ich werfe meinen Antrag morgen in den Postkasten. Ich hatte heute eine sehr nette Dame am Telefon.
Was ich gut finde ist, das die Mitgliederanzahl nicht bekannt gegeben wird.
Das heißt, die Politik weiß nicht mit welcher Größenordnung sie es zu tun hat.

schön das es so etwas gibt, aber wer vertritt mittellose Menschen? Alleinerziehende, H4, Grundsicherung, Rentner? Für sie sollte es auch Menschen geben, die sich für sie einsetzen. Auch viele Rentner können sich das nicht leisten.

8 Euro monatlich dann vielleicht?

Ich werde das vorerst auch nicht in Erwägung ziehen.
1% ist mir zu viel, wenn man bedenkt, wie schlecht meine bisherigen Erfahrungen mit Gewerkschaftsleuten sind. Am Ende alles Leute, die sich nur ein Pöstchen sichern wollten. Ob es diesmal anders sein würde?

ich wolllte mir die seite anschauen um mehr zu erfahren. leider bekam ich nur eine aufforderung zu sehen, meinen browser, d.h. meine software „up zu daten“.
ich werde nicht der einzige sein, der mit älterer hard- und software leben muss.
schade, dass man hier rein technisch nicht an abwärts kompatibilität gedacht hat. mit telegramm geht es mir leider genauso.

Hallo,

was Software angeht, empfiehlt es sich alleine schon aus Sicherheitsgründen eine aktuelle Version zu nutzen.
Wir können Ihnen nur raten einen Browser zu verwenden, der noch Sicherheitsupdates bekommt.

Viele Grüße
das Corona Blog Team

PS: Auch auf alter Hardware läuft durchaus aktuelle Software. Hier werkelt ein 16 Jahre alter Computer noch fleißig vor sich hin und reicht aus zum Filme schauen und Surfen (inklusive Firefox 100 😉

Wenn ich es richtig verstehe, geht es hier um eine Gewerkschaft, also einen Verein, der die BERUFLICHEN Interessen seiner Mitglieder vertritt, und nicht um eine Partei!

Gewerkschaften, NGOs sowie die meisten hierarchisch organisierten Strukturen haben eine Natur, und deren Natur besagt, dass Psychopathen (oder auch Soziopathen) dort an die Spitze kommen. Es mag mit einer guten Idee beginnen, wie jetzt bei der GGG, aber es ist die Natur dieser Strukturen, dass mit 100%iger Sicherheit Psychopathen die höchsten Plätze besetzen werden. Zu diesem Phänomen gibt es ausreichend Literatur. Ich zitiere John Taylor Gatto: “All large bureaucracies, public or private, are psychopathic to the degree they are well-managed. It’s a genuine paradox, but time to face the truth of it. Corporate policies like downsizing and environmental degradation, which reduce the quality of life for enormous numbers of people, make perfectly rational sense as devices to reach profitability. Even could it be proven that the theory of homo economicus has a long-range moral component in which, as is sometimes argued in policy circles, the pain of the moment leads inevitably to a better tomorrow for those who survive—the thing would still be psychopathic. An older America would have had little hesitation labeling it as Evil. I’ve reached for the term psychopathic in place of Evil in deference to modern antipathies. The whole matter is in harmony with classic evolutionary theory and theological notions of limited salvation.” Excerpt From The Underground History of American Education

Es sind tatsächlich Soziopathen.
Psychopathen werden diese erst nach einer gewissen Zeit auf derart Posten oder man könnte auch sagen, es sind die „Weiterbildungen“ und „Seminare“ welche ebenfalls jenes Bewusstsein nicht mehr unterdrücken lassen, dass man EIN SCHWEIN auf dieser Welt sein soll.
Die Karriereleiter hoch schaffen meist nur soziopathische Charaktere. Der Psychopath entsteht meist dann, wenn sich Soziopathie und Privatleben übelst in die Quere kommt, und man merkt NULL Kompatibilität.

„Trauert nicht, organisiert euch.“

Ich würde eher sagen, macht euch eure eigenen Gesetze, denn ansonsten haben wir keine geltenden mehr – denn folgendes Zitat ist mal wieder eines von hunderten in den letzten 2 Jahren, welches beweist, dass die Bundesregierung samt deren Saftladen nur noch Show / Schein / Schwindel / Betrug / etc. ist. Zitat:

„In Wuppertal konnten Interessierte das Ticket sogar schon am Mittwoch vor Zustimmung durch Bundestag und Bundesrat kaufen.“

Quelle:
https://web.de/magazine/ratgeber/finanzen-verbraucher/verkaufsstart-9-euro-tickets-fahrgaeste-wissen-36956716

Ich bin am 22. April über 400 km mit dem Zug gefahren. Bei der Fahrscheinkontrolle hatten zwei weitere Fahrgäste und ich ein langes und sehr interessantes Gespräch mit der Fahrkartenkontrolleurin. Diese war schon am 22. April zu 150 % sicher, dass dieses 9-Euro-Ticket ab Juni ganz sicher kommen wird – sie meinte, das sei zu 100 % sicher, da gibt es kein zurück mehr.
Nun ja, in den Medien war das noch nicht klar und auch die Politik / Regierungsarschlöcher faselten noch wochenlang davon, dass erst noch der Bundesrat dies absegnen müsse. Was ja erst vor paar Tagen geschah. Während gewisse Städte das Ticket jedoch schon verkauften. Und selbst die Fahrkartenkontrolleure bei der DB hätten schon am 22. April alles beim Wetten gesetzt, dass dieses 9-Euro-Ticket nicht mehr abgeblasen wird, sprich sicher für Juni 2022 kommt.

Es wird Zeit, dass sich jeder einzelne seine ganz eignen Gesetze macht – denn bei uns existieren in Wahrheit keine mehr, die spielt man uns nur noch laienhaft vor.

Ich habe diesen Gastbeitrag verfasst, aufgrund dessen, dass mir Kollegen geschrieben haben, dass sie dort eingetreten sind und ihnen zügig geholfen wurde. Wie im Beitrag geschrieben ein Rechtsschutz bringt aktuell in den meisten Fällen wenig.
Und 15 Euro bzw. 1% im Vergleich zu dem was man täglich ausgibt, dafür, dass einen sofort geholfen wird, finde ich zumindest völlig akzeptabel.

Aktuell ergaben sich aber in meiner Telegram Gruppe zu dem Post folgende Erfahrungsberichte:

1. Katz „Also soweit ich weiß, keine Wartezeit. Hab mich angemeldet und paar Tage später schon mit ihnen wegen meinem Gesundheitsamtschreiben gesprochen. Kollegen von mir genauso. Haben sofort eine Beratung bekommen ohne Wartezeit. Die GG hat sich auch schon mit unserer Unternehmensleitung in Verbindung gesetzt. 👍😊“

& ebenfalls von Katz:
„Auch nicht schlecht, rechts und links gleichzeitig, muss man auch erstmal schaffen😂
Ja für allgemeine Fragen ok, aber mehr auch nicht. Die waren ja von Anfang an pro Impfpflicht mit den gleichen ausgelutschten und bereits widerlegten Argumenten 😒 Verdi hat halt nicht verstanden, für was eine Gewerkschaft eigl da ist. Da hab ich bei der GG Gewerkschaft schon ein deutlich anderes Gefühl. Hatten auch schon einen Videotermin mit dem Vorstand der GG und die waren richtig geschockt, was wir so erzählen konnten aus den letzten zwei Jahren. Daraufhin setzten sie sich dann mit unserer Unternehmensleitung in Verbindung. Just hat sich auch der Ton unserer UL geändert 😅“

2. Birgit „Mach das 👍😊 Verdi kannst ja in die Tonne kloppen, die befürworten die einrichtungsbezogenen Impflicht 😞. Anmerkung noch: umso mehr in der GG Gewerkschaft sind, desto stärker werden wir 😊“

3. Editha Jansen: „Ein Vorschlag meinerseits wäre die GGG. Die helfen sofort und man hat die Kraft einer starken Gruppe hinter sich.“

3. Susann Haupt: „Für die GG-Gewerkschaft verteile ich schon die Flyer, auch ich hoffe auf die, aber ich glaube nicht, dass das reicht. Es muss noch mehr organisiert als Gegenbewegung auf der Spielfläche erscheinen. Was mich stört, sind z. B. diese ganzen fantastischen Einzel-Kämpfer für uns, für unsere Rechte, die wenn es drauf ankommt, fast alleine im Regen stehen.“

Wer es nachlesen möchte und mit den Menschen in der Telegram Gruppe von mir in Kontakt treten will, hier der Link dazu.

Man muss sich auch immer bewusst mache aus welcher Perspektive man argumentiert, wenn man selbst nicht aktuell von der Impfpflicht betroffen ist, hat man leicht reden und kann schnell dazu eine negative Position beziehen ohne jegliche Erfahrung mit der Gewerkschaft gemacht zu haben.

Hallo, ich möchte einfach nur betonen, dass ich Ihren Beitrag sehr schätze! Selbst wenn ich aktuell selber nicht eintreten werde. Ich behalte die Gewerkschaft als Option im Hintergrund und hätte ohne Ihren Gastbeitrag nicht davon erfahren!
Ich glaube, in den Kommentaren hat sich jetzt einfach nur ein anderes, generelleres, Thema „drübergelegt“. Weil so viele Menschen schlechte Erfahrungen mit Gewerkschaften machen mussten.
Ich jedenfalls bin Ihnen dankbar!
Wenn ich im medizinischen Bereich arbeiten würde, würde ich vermutlich jetzt auch eintreten. Da hat man dann ja konkretere Anliegen und außerdem sind viele sehr akut betroffen, insofern würden vermutlich auch mehr zusammenkommen als bei mir in der Firma, wo ich wahrscheinlich aktuell alleine wäre.

Ich würde auch aus Solidarität generell eintreten, aber ich bin ehrlich, dass mir dafür(!) die 1% dann etwas zu viel sind, denn das ist ja, soviel ich weiß, vom Brutto, also sind es vom Netto eher 2%.
Es ist OK, aber es hätte für mich ungefähr den Stellenwert von dieBasis oder ähnlichem, dann kann ich halt genauso gut auch dort Mitgliedsbeitrag zahlen….

Eine Vereinigung im Berufsbereich halte ich zwar nicht für verkehrt, aber bringt es noch was? Ich bin skeptisch, denn viele Gewerkschaften machen auch nur eins, abkassieren. Hilfe hätte weit vor dem Zwang da sein müssen! Ich sehe hier nur die Jagd auf Mitglieder. Warten wir ab, was kommt!

Dieser Kommentar spiegelt gegewärtig nicht mehr meine Meinung wieder. Eine Löschungsanfrage beim Betreiber wurde mit dem Wunsch beantwortet, eine Erklärung zu meiner Meinungsänderung unter meinem Kommentar zu veröffentlichen. Ich würde diesen Kommentar so nicht mehr schreiben, da er dieser lediglich ein Urteil über meine eigene Ungeduld wiederspiegelt, an welcher ich mich üben muss.

Hallo an alle,
Jahrzehntelang war ich bei ver.di.
Die Idee, eine eigene Gewerkschaft zu gründen ist erst einmal gut.
Noch besser, würde ich meinen, wenn es innerhalb des neuen Berufsverbandes „Hippokratischer Eid“ eine Sektion Pflege gäbe.
Pflege und Ärzte müssen im Alltag eng zusammenarbeiten und sich aufeinander verlassen können, die je eigene Expertise austauschen. In meiner praktischen Zeit war es für Ärzte immer wichtig, was ich über einen Patienten zu sagen hatte, wie ich ihn einschätzte, Krisen früh sah, bevor sie sich einstellten.
Ihr nehmt in euren Verband Heilpraktiker, Psychologen … usw. auf, was ebenfalls wichtig ist.
Es gibt den DBfK, den Berufsverband der Pflege. Schaut man sich auf deren Webseite um stellt man leicht fest: kein einziges kritisches Wort bezogen auf die Plandemie und alles weitere. Bei ver.di verhält es sich ähnlich.
Also: ich plädiere für die Sektion Pflege innerhalb des Verbandes „Hippokratischer Eid“.
Beste Grüße,
Sophia

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