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Impfarzt wird aus Berliner Impfzentrum geschmissen, weil er anstatt dem Booster einen Antikörpertest empfiehlt

Arzt Tristan Thoring ist in Berlin vom Einsatz in Corona-Impfzentren gesperrt, weil er Patienten eine Alternative zur Drittimpfung nannte. Die Kassenärztliche Vereinigung gesteht, dass die Beratung „medizinisch vertretbar“ sei. Dennoch darf er nicht wieder dort tätig werden. Warum? Weil er einen Mann darüber informierte, dass er als Alternative zur Impfung zunächst einen Antikörpertest machen kann. Natürlich steckt der Artikel der Welt hinter einer Bezahlschranke, bei uns könnt ihr diesen allerdings lesen.

Ein Welt Artikel, natürlich hinter einer Bezahlschranke, offenbart das, was vielen Lesern hier schon sehr lange bekannt ist: Ärzte werden massiv unter Druck gesetzt.
Doch in diesem Fall ist es wirklich eindeutig, dass der Weg niemals an der Nadel vorbei führen soll und darf. Egal ob eine medizinische Indikation notwendig ist – oder eben nicht.
Klar ist, dem Arzt, Tristan Thoring (Berlin), muss man an dieser Stelle einfach mal danke sagen. Denn er hat einen lukrativen Job verloren – wir haben darüber berichtet: Ist die Vergütung eines Impfarztes angemessen? Pro Monat bei 300 Impfungen heißt das: 254.400 €.

Thoring schätzt, er habe bislang rund 4000 Menschen gegen Corona geimpft.

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Dieser Arzt weist auf Alternative zur Booster-Impfung hin – und wird gesperrt

Arzt Tristan Thoring ist in Berlin vom Einsatz in Corona-Impfzentren gesperrt, weil er Patienten eine Alternative zur Drittimpfung nannte. Die Kassenärztliche Vereinigung gesteht, dass die Beratung „medizinisch vertretbar“ sei. Dennoch darf er nicht wieder dort tätig sein. Warum?

Tristan Thoring hat den hippokratischen Eid geleistet, er hat geschworen, dass für ihn als Arzt Gesundheit und Wohlergehen der Patienten oberstes Anliegen sind. Thoring hält das Coronavirus je nach Variante und vor allem im Fall von Risikogruppen für hochgefährlich – und Impfungen grundsätzlich für einen guten Schutz.
Deshalb war er als Impfarzt in den Impfzentren von Berlin und Brandenburg im Einsatz. In der Bundeshauptstadt will man den Arzt zur Immunisierung der Bevölkerung dennoch nicht mehr. Obwohl er keine fachlichen Fehler gemacht hat und seine Eignung nicht bezweifelt wird.

In dem Streit zwischen dem Mediziner einerseits und der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) sowie dem Deutschen Roten Kreuz Berlin andererseits geht es um Thorings „Einstellung“ zur Impfstrategie des Bundeslandes. Darum, ob es richtig ist, dass ein Arzt vor einer Impfung seine Patienten berät und in Einzelfällen zu dem Ergebnis kommt, dass es Alternativen zu einer Impfung an Ort und Stelle geben könnte. Das hatte Thoring getan. In drei Fällen. Daraufhin teilte ihm die Kassenärztliche Vereinigung mit, dass er vorerst für weitere Einsätze als Impfarzt gesperrt sei. Nun hat Thoring Strafanzeige gestellt. Aber der Reihe nach.

„Sie können auch alternativ einen Antikörpertest machen“

Der 35-Jährige hat langjährige Erfahrung als Mediziner; bei der Bundeswehr war der studierte Humanmediziner Oberstabsarzt. Nach seinem Abschied aus der Truppe im vergangenen Jahr hatte er den Plan, eine eigene Praxis in Berlin zu eröffnen. Bis das klappen sollte, arbeitete er immer wieder als Impfarzt – ab Frühjahr 2021 in Berliner Impfzentren und im brandenburgischen Luckenwalde. „Impfstoffe zählen zu den größten Errungenschaften der Medizin“, sagt er. Thoring schätzt, er habe bislang rund 4000 Menschen gegen Corona geimpft.

Im Folgenden schildert er seine Sicht auf das, was passiert ist:

Am 21. Januar dieses Jahres hatte Thoring Dienst im Impfzentrum Tegel – das Datum ist für den Fall nicht unwichtig. An diesem Tag stand demnach ein junger Mann vor dem Mediziner, um die Booster-Impfung zu erhalten. Aber eigentlich nur ungern, gezwungenermaßen. Denn nur wenige Tage zuvor hatte Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) Knall auf Fall den Genesenenstatus von sechs auf drei Monate verkürzt. Nun fürchtete der junge Mann, sich ohne die dritte Impfung nicht mehr frei bewegen zu können. Wenig später waren ein Mann und eine Frau an der Reihe, so schildert es Thoring, beide waren zweimal geimpft, hatten sich mit Corona infiziert und sorgten sich nun, nach Lauterbachs Entscheidung Nachteile durch den Entzug des Genesenenstatus hinnehmen zu müssen.
Thoring machte den Patienten einen Vorschlag: „Ich impfe Sie jetzt oder später, aber Sie können auch alternativ dazu auf eigene Kosten einen Antikörpertest machen. Dann ist zumindest klar, ob und inwieweit Sie noch gegen das Virus immunisiert sind.“ Eine Impfung sei danach immer noch möglich. Zwei der drei Personen wurden am Ende nicht von Thoring geimpft.

Das Team des ärztlichen Leiters hatte die Szenen mitbekommen und konfrontierte Thoring: Er sollte sich erklären, erläutern, warum er Impfarzt sein wolle und dennoch Menschen ungeimpft gehen lasse. Thoring sagte nach eigener Darstellung, dass er es für richtig halte, Menschen in allen Facetten aufzuklären. Er wurde des Impfzentrums verwiesen. Später teilte ihm die Kassenärztliche Vereinigung mit, er unterstütze „das Ziel der aktuellen Impfstrategie nicht ausreichend“.

„Impfwillige sollten da nicht verwirrt werden“

In dem Brief, den ihm die KV am 10. Februar schrieb und der WELT vorliegt, stehen auch die Folgen für dieses Verhalten: „Ferner wurde entschieden, dass Sie für drei Monate in der Zeit vom 11.02.2022 bis zum 15.05.2022 für die Vergabe zu ärztlichen Impfdiensten in Berliner Impfzentren gesperrt werden.“ Das Rote Kreuz Berlin habe darum gebeten.

Obwohl die KV im selben Brief zu dem Schluss kommt: „Grundsätzlich Zweifel an Ihrer Eignung bestehen nicht.“ Und explizit wurde zu den drei Fällen im Impfzentrum festgehalten, Thorings Beratung sei „medizinisch vertretbar“ gewesen.

Sprich: Thoring hat seinen Job als Mediziner ohne Anlass zu einer Beanstandung erledigt. Sein Fehler war in Augen der KV, „Menschen zunächst von einer Impfung abzuhalten“. Daher seien Impfzentren des Landes Berlin „nicht der geeignete Ort für Sie …, die Bekämpfung der Covid-19-Pandemie zu unterstützen“. Denn die Impfstrategie des Landes sei es, möglichst viele Menschen schnell zu impfen.

Das ist der einzige Vorwurf, der an Thoring hängen bleibt. Alle anderen mussten die Kassenärztliche Vereinigung und das DRK nach anschließenden Untersuchungen zurücknehmen – die machten den längsten Teil des Briefs vom 10. Februar aus. Dass Thoring zum Beispiel angeblich gesagt habe, „nach der dritten Impfung wird man sterben“, lässt sich nicht belegen; es gibt keine Zeugen dafür. Thoring bestreitet diese Aussage heftig. Man müsse entsprechenden Hinweisen nachgehen, bedauerte die KV – man bitte, da sie unzutreffend seien, um Entschuldigung.

FDP-Vize Kubicki: „Kannte ich bislang nur aus Willkürstaaten“

Beim Deutschen Roten Kreuz Berlin heißt es auf Anfrage zu der Sperre des Arztes, man nehme zu Personalien keine Stellung. Ein DRK-Mitarbeiter, der den Betrieb in den Impfzentren kennt, sagt: „Da arbeiten pro Schicht mehrere Hundert Menschen, das muss funktionieren. Impfwillige sollten da nicht in Beratungsgesprächen verwirrt werden, man soll sie impfen.“ Der Job als Impfarzt sei begehrt, 720 Euro gebe es pro Schicht, interessierte Ärzte stünden Schlange – und impften einfach wie gewünscht.

Und die Kassenärztliche Vereinigung erklärt zu den Vorgängen: „Die KV Berlin hat die Sperrung nach Prüfung des Sachverhalts und in Abstimmung mit dem DRK ausgesprochen, das für den Betrieb der Berliner Impfzentren verantwortlich war/ist. Die entsprechende Stellungnahme der KV Berlin entnehmen Sie bitte dem vorliegenden Brief vom 10.2.2022.“ Thoring habe zudem keinen Widerspruch gegen die Sperre eingelegt. Die Verbände der Ärzteschaft möchten sich nicht zu dem Fall äußern – man legt sich ungern mit der Kassenärztlichen Vereinigung an.

Tristan Thoring hat nun Anzeige wegen übler Nachrede erstattet. Der Fall erreichte auch die FDP im Bundestag. Und für die Liberalen ist der Fall ebenfalls nicht erledigt: „Es ist erschreckend, dass ein Arzt, der sich aus medizinischer Sicht offensichtlich richtig verhalten hat, berufliche Konsequenzen zu erwarten hat. Wenn die Beachtung des politischen Narrativs wichtiger ist als das fachlich geschulte Gewissen des Mediziners, dann haben wir ein Niveau staatlicher Übergriffe erreicht, das ich bislang nur aus Willkürstaaten kannte“, sagt FDP-Vizechef und Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki WELT. „Dabei drängt sich die entscheidende Frage auf: Geht es noch darum, den Menschen individuell die bestmögliche medizinische Versorgung zu geben, oder darum, über hohe Impfzahlen politische Erfolge vermelden zu können?“


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17 Antworten auf „Impfarzt wird aus Berliner Impfzentrum geschmissen, weil er anstatt dem Booster einen Antikörpertest empfiehlt“

Sorry, aber wer das Zeug spritzt, hat jedwedes Ansehen bei mir verloren!

Zitat: „Der Job als Impfarzt sei begehrt, 720 Euro gebe es pro Schicht, interessierte Ärzte stünden Schlange – und impften einfach wie gewünscht.“ – Ärzte sind mittlerweile wie Blutegel, anzapfen und absaugen. Diese Gilde ist mittlerweile bei mir im Ansehen unterhalb von Bankstern und Vertretern.

##-Impfwillige sollten da nicht in Beratungsgesprächen verwirrt werden, man soll sie impfen-## Dies ist eine Aussage, die wohl alles sagt! Keine Info sondern rein mit der Mörder-Suppe! Das der DRK hier solche Spiele betreibt ist Grund genug, nie wieder Spenden an diese Organisation weiter zu geben! Die KV wird ja wohl in kürze ihre Beiträge erhöhen, als Danke für die gut bezahlten Todes-Fixxer.

Wat müssen meine armen Augen ertragen: er habe keine fachlichen Fehler gemacht!

Nee, also bei der Phrase bin ich raus.

Auch dieser Artikel ist Lippmann-style Propaganda. Ihr Corona Blogger tut der (realen) Welt keinen Gefallen indem Ihr solche geistige Gewalt hinter den Bezahlschranken hervorzerrt!

(tatsächlich, also vor X Jahren diese Schranken wegen Geldnot der Verlage eingeführt wurden, erblickte ich einen hoffnungsgebenden Selbstzerstörungsprozess der Medien – der ist hiermit gestört …)

Ich formuliere es einmal so, wer sich als Impfarzt an einen Impfzentrum verdingt und weiter geimpft hat, obwohl die enorme Zahl an Nebenwirkungen längst sichtbar gewesen ist, hat sich aus welchen Gründen auch immer, an dieser kriminellen Aktion beteiligt. Spätestens als die Folgen sichtbar wurden, und das war vor eineinhalb Jahren, hätte man diesen Job aufkündigen müssen. Dass dort selbst die geforderte allseitige Aufklärung nicht gewollt ist, wurde in diesem Fall sehr deutlich. Ich habe allerdings keinerlei Bedauern für die Entlassung Herrn Thorings übrig. Mein Standpunkt ist, Impfen gehört in die Hausarztpraxen und nicht in irgendwelche „Impfzentren“. Dort muss dann eine solide, allseitige Aufklärung hinsichtlich des Nutzens und Schadens erfolgen, auf deren Grundlage der Patient frei und ohne Zwang entscheiden kann.

mRNA-Spritzungen gehören weder in Hausarztpraxen noch in Impfzentren! mRNA-Spritzen gehören VERBOTEN, ansonsten ändert sich nichts, weder mit einem neuen Gesundheitsminister, noch mit anderen Politikern oder besser erklärenden Virologen á la Stöhr oder Streeck, die auch nur eines wollen, nämlich spritzen und das mit mRNA!! So langsam wird es allerhöchste Zeit, diese mRNA-Spritzungen zu stoppen und maximale Aufklärung mit Haft für diese Verbrechen an der Menschheit zu fordern!

Schon beim Namen Tristan Thoring gehen in der Amadeu-Antonio-Stiftung die roten Warnleuchten an. Faeser übernehmen Sie. 🙂

„Ein Welt Artikel, natürlich hinter einer Bezahlschranke“

Interessanterweise sind immer die Corona-nicht-in-den-Himmel-lobenden Artikel hinter einer Bezahlschranke, während die Vergöttlichungs-Artikel frei zugänglich sind.

So kann man sich einerseits rechtfertigen und gleichzeitig die Agenda vorantreiben!

Ganz spontan, was mir beim Lesen durch den Kopf geht. Ich finde diesen Vorfall einfach super. Das ist doch eine Steilvorlage für jeden Impfgeschädigten. Wenn es nun quasi amtsbekannt ist, dass die Ärzte in den Impfzentren von Aufklärung und Beratung abgehalten werden, um die „Impfwilligen“ nicht zu verwirren – Bingo. Haftungsansprüche gegen den Arzt persönlich, evtl gegen die Betreiber des Impfzentrums wegen unzureichender bzw überhaupt nicht stattgefundener Aufklärung. Nach dem Vorfall wird man ja wohl erst mal mit Fug und Recht davon ausgehen dürfen, dass nicht nur keine aktive Beratung stattfindet, sondern dass selbst nachfragende, um weitere Aufklärung bittende Interessenten wissentlich falsch „aufgeklärt“ werden. Wenn um diesen einen Arzt jetzt die KV einen solchen Bohei veranstaltet, kann man doch davon ausgehen, dass sein anständiges Verhalten die absolute Ausnahme darstellt. Als Anwalt eines Betroffenen würd mir spontan „Beweiserleichterung“ einfallen. Die Kollegen, die Impfgeschädigte vertreten, werden diese Steilvorlage durch DRK und KV sicher genüßlich zu nutzen wissen.
Und warum erstattet der Arzt nur Anzeige wegen Übler Nachrede. Wie wäre es mit Anstiftung zu rechtswidriger Körperverletzung? Jeder medizinische Eingriff ist erst einmal tatbestandsmäßig eine Körperverletzung. Die gerechtfertigt sein kann. Wenn jemand als bewusstloses Unfallofer eingeliefert wird, darf der Arzt im Regelfall die Einwilligung zu Behandlungen unterstellen. Ansonsten Rechtfertigung durch aktive Einwilligung des Patienten. Die Einwilligung muss wirksam erteilt worden sein. Die kann nur wirksam erteilt werden, wenn sie im Anschluss an eine umfassende Beratung und Aufklärung erfolgt ist. Hat diese nicht stattgefunden, liegt keine Rechtfertigung vor. Ergo: Der Arzt handelt rechtswidrig, wenn er den Eingriff trotzdem vornimmt. Dazu werden die Ärzte in den Impfzentren ja offensichtlich aktiv angehalten. Sprich: Anstiftung.

@Margot Lescaux:
Zumindest nach dieser Aussage ist das so, also dass die Ärzte aktiv angehalten werden, die Menschen zu impfen und nicht durch Aufklärung zu verwirren. Was bisher für uns informierte Menschen offensichtlich war, wurde jetzt tatsächlich zugegeben. Das ist natürlich ein gefundenes Fressen für jeden Anwalt und offenbar haben die Verantwortlichen noch nicht mal gemerkt, dass sie damit quasi ein Geständnis abgelegt haben.

Soweit ich gelesen habe, soll es nicht gut sein einen Menschen zu impfen, der noch sehr hohe Antikörperspiegel hat. Um festzustellen, ob überhaupt eine Impfung gefahrlos möglich ist, müsste man wohl generell diese Titer bestimmen. Daran erkennt man übrigens auch, dass Lauterbach offensichtlich keine Ahnung hat (meiner Meinung nach), denn einfach so die Zeit zu verkürzen um weitere Impflinge zu generieren, ohne dabei daran zu denken, dass aufgrund noch hoher Antikörpertiter ggf. eine Gefährdung des Impflings besteht, zeigt mir, dass die Gesundheit der Impflinge für ihn keine Rolle spielt.

Ich weiß nicht, was hier eine Rolle spielt. Entweder wirklich eine der mannigfaltigen Verschwörungstheorien, oder einfach nur die Unterstützung der Pharmaindustrie bei der Generierung von Supergewinnen. So oder so: wem die Gesundheit der Bevölkerung nicht wichtig ist, der ist als Gesundheitsminister nicht geeignet.

Es ist keine „Impfung“! Und es sind keine „Impflinge“!

Es ist ein Genexperiment am Versuchskaninchen „Mensch“.

„Ich weiß nicht, was hier eine Rolle spielt.“

Wissen Sie es wirklich (noch immer) nicht? Verschwörungstheorien?

-> Kontrolle, Macht, Geld

Die Spritzen sind die „Eintrittskarte“ bzw. der Schlüssel in eine von macht- und geldgierigen Psychopathen kontrollierte „neue“ Welt.

Schauen Sie sich dieses Video an:

https://odysee.com/derschluesselmoment:62db856dc2f379a58f1f83f7b5c7361693553456

Der Spritzarzt Thoring in diesem Beitrag möchte wahrscheinlich in jedem Fall die Kohle für die Spritzerei weiter kassieren, auch wenn ihm mittlerweile dabei vielleicht nicht mehr ganz wohl in seiner Haut ist (immerhin hat er 4000 Menschen, wie Frau Lescaux richtig schreibt, skrupellos rechtswidrig körperverletzt). Nun kommt er mit der Antikörpergeschichte um die Ecke … .

Antikörper hin oder her. Niemand braucht dieses Gift in seinem Körper.
Die Spritzen sind ein weltweites Verbrechen.
Die, die dahinter stehen, gehen über Leichen.

Niemals hätten diese Gifte gespritzt werden dürfen, und längst müsste der Spritzwahnsinn gestoppt werden.

Nachdem er rund 4000 Menschen gegen Corona gespritzt hat, damit genug Geld verdient hat, um eine eigene Praxis zu eröffnen, wollte er durch eine gute Tat dieses Impf-KZ als Lagerarzt verlassen. Niemand kann mir erzählen, er war sich über die Konsequenzen seines Handelns nicht im Klaren. Er wollte den Rausschmiß, um sein Gesicht zu wahren. Jetzt wird er den Vorfall langsam auslaufen lassen und wenig später mit seiner neu gegründeten Praxis durchstarten. Meistens wird man von seiner Vergangenheit trotz „guter Tat“ eingeholt.

„Der 35-Jährige hat langjährige Erfahrung als Mediziner; bei der Bundeswehr war der studierte Humanmediziner Oberstabsarzt. Nach seinem Abschied aus der Truppe im vergangenen Jahr […]“

Hat vermutlich die Impfung als Oberstabsarzt bei der Bundeswehr abgelehnt.
Und dann 4000 Impfungen verspritzt, um das Geld für die Selbstständigkeit zusammen zu bekommen.
Die aufgezeigte Alternative mit dem Antikörpertest ist wohl erst jüngst entstanden, sonst wäre er nicht auf 4000 Spritzungen gekommen.

Es gibt Leute, und nicht wenige, die so darauf erpicht sind sich impfen zu lassen oder bei denen es grundsätzlich Sinn macht, dass man da innerhalb von 6 Monaten während der Impfhochsaison (Winter, hohe Inzidenzen) leicht auf 4k kommen kann. Ihre Vermutung gleitet Richtung Verleumdung.

„Ihre Vermutung gleitet Richtung Verleumdung.“

Der Arzt ist ein Kriegsgewinnler. 4000 Spritzen macht locker 100.000€ Gewinn. Er hat sich mitschuldig gemacht. Verleumdung? Einen Verbrecher kann man nicht verleumden.

Und jetzt, am Ende des Krieges, versucht er sich reinzuwaschen, indem er den Versuchskaninchen einen Antikörpertest anbietet und dabei wusste, dass er dadurch gegen das System arbeitet.

Ein echter Arzt hätte das Spritzen abgelehnt. Davon gab es einige wenige. Zu wenige.

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