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Pharmkonzern Boehringer: „Die Versorgungslage für unsere Thrombolytika wird in den nächsten zwei Jahren weltweit angespannt bleiben“

Wie viele sicherlich wissen, verursachen die Corona Impfstoffe genau solche Nebenwirkungen, für die man dringend lebensnotwendige Thrombosemedikamente benötigt. Doch der Pharmakonzern Boehringer Ingelheim hat Lieferschwierigkeiten – diese reichen teilweise bis in das Jahr 2023 hinein. Die Gründe für die Lieferengpässe begründen sich aus der steigenden Nachfrage nach Thrombolytika, da immer mehr Menschen damit behandelt werden müssen.

Lieferengpässe bei lebensnotwendigen Thrombosemedikamenten in der Intensivmedizin

Die Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG veröffentlichte am 27. April 2022 einen brisanten Brief. In der Überschrift steht: „Wichtige Information zu Actilyse®, Actilyse® Cathflo und Metalyse®“. Dies sind Thrombosemedikamente.
Weiter zu lesen ist dort, dass es eine vorübergehende Unterbrechung der Versorgung in den Jahren 2022 und 2023 in mehreren Ländern, darunter auch in Deutschland, geben wird. Der Grund ist im Schreiben auch genannt: die Nachfrage steigt.

Die Engpässe in der Liefersituation sind auf folgende Faktoren zurückzuführen:
– Für immer mehr Menschen kommt eine thrombolytische Behandlung in Frage, weshalb die Nachfrage nach unseren Thrombolytika stetig steigt.

[…]

Aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit der Präparate wird eine sorgfältige Verwaltung und Verwendung der verfügbaren Bestände empfohlen. Insbesondere sollte darauf geachtet werden, dass für jeden Patienten die passenden Dosierungsstärken kombiniert werden, um einen evtl. Verwurf von angebrochenen Vials zu vermeiden. Die Meldungen an das Lieferengpassportal des BfArM ist erfolgt. Das hier vorgelegte Schreiben ist auch auf der Internetseite des BfArM abrufbar.

Auf der Grundlage unserer derzeitigen Einschätzung gehen wir davon aus, dass die Versorgungslage für unsere Thrombolytika in den nächsten zwei Jahren weltweit angespannt bleibt.

Actilyse Cathflo

Actilyse® Cathflo (Alteplase) wird beispielsweise zur thrombolytischen Behandlung von verschlossenen, zentralen Venenkathetern, einschließlich Hämodialysekathetern, angewendet. Das heißt dieses Medikament wird / wurde eingesetzt, um die die Katheter selbst zu spülen.
Diese Produktlinie basiert auf Actilyse und wird nun eingestellt, um den Wirkstoff Actilyse in der Zwischenzeit für die anderen Stärken und Indikationen zu verwenden. Als Hinweis ist dort noch zu lesen: Für diese Indikation steht keine zugelassene medikamentöse Alternative zur Verfügung, Option ist das Austauschen des entsprechenden venösen Zugangs.
Das heißt: hat ein Patient einen verschlossenen Katheter, soll dieser nicht mehr mit den bisher üblichen Methoden gespült werden, sonder direkt gewechselt werden.

Actilyse

Actilyse® wird darüber hinaus zur Herstellung einer Injektions- bzw. Infusionslösung genutzt. Die Bereiche, in denen das Produkt eingesetzt wird, sind vielfältig und einigen unserer Lesern kommen diese sicherlich bekannt vor.

• Zur fibrinolytischen Therapie bei akutem Herzinfarkt
• Zur fibrinolytischen Therapie bei akuter massiver Lungenembolie mit hämodynamischer Instabilität
• Zur fibrinolytischen Behandlung bei akutem ischämischem Schlaganfall

Dies sind alles schwerwiegende Erkrankungen, die auf einen Thrombus zurückzuführen sind, den man üblicherweise mit Medikamenten wie Actilyse versucht aufzulösen.
Zur Lieferfähigkeit des Produkts heißt es: Lieferengpässe von Mai bis Dezember 2022, bis hin zu einer Lieferunterbrechung am Ende des Jahres 2022. Ab Januar 2023 erwarten wir für die Packungsgrößen 10 mg, 20 mg und 50 mg wieder eingeschränkt lieferfähig zu sein.

Therapeutische Alternativen bei Patienten mit akutem Myokardinfarkt sind die Anwendung des Thrombolytikums Metalyse® oder eine primäre mechanische Intervention [perkutane transluminale Koronar-Angioplastie] in der Klinik.

Die Perkutane transluminale Koronarangioplastie, kurz PTCA, ist ein Verfahren zur Angioplastie (PTA) von hochgradigen Koronarstenosen mittels Einführen und Insufflation eines Ballonkatheters in einem Koronargefäß.

DocCheck

Wir fassen bisher zusammen: bei einer „Thromboseart“ (dem Myokardinfarkt) gibt es ein alternatives Medikament (Metalyse, dazu unten mehr) oder eine alternative Behandlung (PTCA). Was ist bei den beiden anderen Thrombosearten (Lungenembolie und Schlaganfall), wo man bisher auch auf Actilyse gesetzt hat? Hier wird es „knackig“:

Für die Behandlung einer Hoch-Risiko-Lungenembolie mit einem Thrombolytikum steht keine zugelassene medikamentöse Alternative zur Verfügung. Unter ausgewählten Bedingungen sind mechanische Interventionen (chirurgische Embolektomie / perkutane Katheterbehandlung) eine therapeutische Option.
Für die Behandlung eines ischämischen Schlaganfalls mit einem Thrombolytikum steht keine zugelassene medikamentöse Alternative zur Verfügung. Unter ausgewählten Bedingungen ist eine endovaskuläre Schlaganfalltherapie (mechanische Thrombektomie) eine therapeutische Option.

Das heißt: wenn das Medikament Actilyse nicht verfügbar ist – dann bleibt nur noch die Alternative: Operation (Embolektomie oder Thrombektomie).
Auf zum nächsten Medikament…

Metalyse

Metalyse® (Tenecteplase) ist zur Herstellung einer Injektionslösung.
Das Produkt wird angewendet bei Erwachsenen zur thrombolytischen Therapie bei Verdacht auf akuten Herzinfarkt mit andauernder ST-Streckenhebung oder frischem Linksschenkelblock innerhalb 6 Stunden nach Symptombeginn eines akuten Herzinfarkts.

Zur Lieferfähigkeit heißt es, dass mit einer längeren Lieferunterbrechung, ab (spätestens) Juli 2023, gerechnet wird. Auch hier sei die Liefersituation bereits jetzt angespannt.
Therapeutische Alternativen bei Patienten mit akutem Herzinfarkt sind die Anwendung des Thrombolytikums Actilyse® oder eine primäre mechanische Intervention [perkutane transluminale Koronar-Angioplastie] in der Klinik.

Fazit?

Die Produktion von Actilyse Cathflo wird nun ganz eingestellt, damit der Wirkstoff für andere Produkte zur Verfügung steht. Bei dem Verschluss eines Venenkatheters muss dieser nun als Alternative neu gelegt werden.

Interessant ist, dass bei der Knappheit des Produkts Actilyse auf das Produkt Metalyse, allerdings nur für den Herzinfarkt, verwiesen wird. Die Liefersituation sei bei Metalyse auch schon angespannt, aber wohl noch nicht so dramatisch hoch wie bei Actilyse. Im Notfall kann man wohl auch ausgewiesene Produkte für andere Krankheiten anwenden – das nennt sich dann wohl Off-Label Use. Vermutlich aber besser als gar keine Alternative einsetzen zu können.
Bei der Lungenembolie und dem Schlaganfall steht auf dem Markt gar keine Alternative zur Verfügung, man verweist auf eine therapeutische Intervention, also Eingriffe wie eine Embolektomie, Thrombektomie oder eine perkutane Kathederbehandlung.

Bei dem Produkt Metalyse, zur Anwendung eines akuten Herzinfarkts, wird als Alternative übrigens auf Actilyse verwiesen, wobei Actilyse bereits seit Mai, in der Produktion, eingeschränkt ist. Also im Falle eines Herzinfarktes mit andauernder ST-Streckenhebung oder frischem Linksschenkelblock käme eigentlich das Produkt Metalys zum Einsatz, in Zukunft wird die mechanische Intervention perkutane transluminale Koronar-Angioplastie empfohlen.

Übrigens: für das Produkt Metalyse soll die zugelassene Laufzeit von 24 Monate auf 36 Monate erhöht werden. Das kommt uns bekannt vor, dies wurde bereits bei den Corona-Impfstoffen so gehandhabt, damit diese nicht verfallen.

Seltsamerweise wird es nun also knapp, auf dem Medikamentenmarkt für Thrombosebehandlungen. Woher die ganzen Zunahmen an Thrombosen, auf die die Firma Boehringer verweist, wohl kommen?
Wir wissen es nicht und haben nicht die geringste Idee oder den geringsten Verdacht. Wir wissen aber eines: solidarisch schaffen wir das! Vielleicht hilft ja unser Volksheld mit dem Unternehmen aus Mainz und stellt in Rekordzeit ein mRNA Thrombolytikum her.


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54 Antworten auf „Pharmkonzern Boehringer: „Die Versorgungslage für unsere Thrombolytika wird in den nächsten zwei Jahren weltweit angespannt bleiben““

Zitat: „Für immer mehr Menschen kommt eine thrombolytische Behandlung in Frage, weshalb die Nachfrage nach unseren Thrombolytika stetig steigt.“
„kommt eine thrombolytische Behandlung in Frage“??? Typische Schwurbelei. Die Wahrheit ist: Imer mehr Menschen BENÖTIGEN eine thrombolytische Behandlung. Nur „in Frage kommen“ ist reiner Euphemismus. Denn für jeden kommt vieles in Frage, was er dann aber nicht macht. Nur würde dies nicht zu Lieferengpässen und Umsatzanstiegen führen. Das kommt nur zustande, wenn das Produkt unumgänglich benötigt wird.

Das ist eine Katastrophe für die Spritzenopfer, denn viele von ihnen werden im Fall einer Thrombose sterben, wenn sie keine Thrombolytika bekommen.

Ja, allerdings.

Und der Hausärzte-Chef Weigeldt fordert mit Blick auf die niedrige Booster- und Viertimpfungsquote eine neue Impfkampagne. „Die Impfung im Kampf gegen die Corona-Pandemie ist und bleibt die wichtigste und wirkungsvollste Maßnahme.“

https://web.archive.org/web/20220709214818/https://www.rnd.de/politik/corona-impfzentren-kommunalverbaende-wollen-bessere-infrastruktur-VDQOSKIMLFGRPIHHQ7TW2NSZPM.html
(etwa in der Mitte des Artikels, wo auch Weigeldts Motivation deutlich wird)

Mit Vollgas gegen die Wand.
Im kommenden Herbst und Winter kommt dann die wirkliche Pandemie, die tatsächliche Epidemische Lage von nationaler Tragweite: der Tod aus der Goldgrube.

„Hier kommt wirklich etwas auf uns zu“: Lauterbach sieht in Long Covid großes gesellschaftliches Problem. Zu wenig spezialisierte Ärzte und Behandlungsplätze, keine Medikamente: Der Gesundheitsminister warnt vor den Folgen von Long Covid – auch für den Arbeitsmarkt.

Meine Meinung: Man ersetze Long Covid durch „schwere Nebenwirkungen“ (Thrombosen, Herzinfarkte, Myo-/Perikarditis, Schlaganfälle, Nervenleiden) ! Das ist die Realität!

https://web.archive.org/web/20220710123428/https://www.msn.com/de-de/gesundheit/medizinisch/hier-kommt-wirklich-etwas-auf-uns-zu-lauterbach-sieht-in-long-covid-gro%C3%9Fes-gesellschaftliches-problem/ar-AAZq2fV?ocid=msedgntp&cvid=025454625f64489da7a1e419d18ac706

„Knobi ist blutdrucksenkend…“

Richtig, auch das. Ich esse ihn deshalb fast täglich. Abends, weil der Geschmack gut, aber sehr intensiv ist und lang anhaltend.

Leider hilft auch das nicht immer. Meine Schwester war ihr ganzes Leben lang Knoblauchfutterin. Es hat ihr einfach geschmeckt. Der Hausarzt meinte immer, dass sie bestimmt keine Angst vor einer Thrombose haben müßte. Im April wurde sie geboostert und im Juni hat sie eine Thrombose gekriegt. Keiner weiß warum, keiner weiß wieso. Sie ist schlank und sportlich. Jetzt nimmt sie Blutverdünner. Das es etwas mit der Impfung zu tun haben könnte, wurde bis jetzt weder von ihr noch von den Ärzten in Erwägung gezogen.

Fast hätte ich mir eben das Lachen nicht verkneifen können, denn wie es der „Zufall“ will, traf ich am frühen Abend auf einer Sitzbank am Spielplatz eine Frau um die 40 J. die in der ambulanten Pflege arbeitet. Sie hatte sich erst vor 3 Monaten zweimal mit Biontech spritzen lassen, da der Druck des Arbeitgebers nicht mehr erträglich war, sagte sie.
3 Tage nach der zweiten Spritze bekam sie Schmerzen im Bein. An einem Samstag suchte sie dann ein Krankenhaus auf, dort diagnostizierten die MINISKUS im Knie und rieten zur Operation. Die OP sollte Montag drauf gemacht werden. Von Sonntag auf Montag wurden die Schmerzen unterträglich, das Bein schwillte an und war heiß, auch der Oberschenkel. Die Klinik blieb dabei: Miniskus, das bekommen wir bei der OP wieder hin.
Sie verließ Montag Morgen vor der OP die Klinik auf eigene Verantwortung, und fuhr 150 Kilometer zu ihren Eltern in ein kleines Dorf. Der dortige Dorfarzt diagnostizierte Thrombose und sie kam ins nächste Krankenhaus.
Es war nicht nur eine Thrombose.

Da wollte die Stadt-Klinik wohl Medikamente sparen 😉 und im Zuge dessen eine Minikus-OP abrechnen.
Keine Ahnung, ob man bei dieser Minikus-OP gleich mal auch nachsehen kann, wo sich die Blutklumpen im Bein stauen.
Die Frau hat übrigens Ende Mai ihre Arbeitsstelle gekündigt, aus Angst der Arbeitgeber drängt sie im Herbst zum Boostern. Sie bekommt immer noch Blutverdünnungsmittel, so ganz über dem Berg sei sie noch nicht, sagte sie.

Wen wundert diese Medikamenten-Knappheit.
Ist doch völlig normal.
Weniger normal finde ich ist, dass es für die besagten, schweren Krankheitsfälle nur maximal ein bis zwei Medikamente gibt. Das man das Patent auf Medikamente halten kann wusste ich, aber können Pharmaunternehmen auch das Alleinrecht für die Medikamentenherstellung bei bestimmten Erkrankungen erhalten?
Alles was das Blut verdünnt kann also lebenswichtig werden…

Was für ein Alptraum dieses System mittlerweile ist.
Ich habe letztens ein Video einer jungen Frau (Model von Beruf) gesehen der nach der Geninjektion aufgrund von Thrombosen beide Beine amputiert werden mussten.
Mir sind die Tränen gelaufen- manchmal ist das alles sehr schwer für mich zu ertragen. 😞

Hallo Michi4711,

Patente gelten eine begrenzte Zeit für den Wirkstoff x. Ein Pharma Unternehmen kann ein Patent für Wirkstoff y oder z erlangen. Aber ich meine die krux ist, dass man nicht nur nachweisen muss dass Substanz y oder z die gleiche Wirkung haben, sondern dass Substanz y oder z besser wirken müssen als Medikament x um eine Zulassung zu bekommen. Sowas wie weniger bis keine Nebenwirkungen darf man bei Medikamenten wohl ausschließen, gibt’s nur in der Welt von Karl.

Liebe Judith,

danke für diese Erklärung! 🙂
Also ich habe das so verstanden, dass es demnach möglich ist das von Ihnen angeführte Medikament X aus dem Rennen zu werfen, wenn ein anderes Unternehmen die Medikamente Y und Z ins Rennen bringt, und es als bewiesen angesehen wird, dass Y und Z besser wirken als X.
So habe ich das verstanden.
Schön, aber nur weil Y und Z angeblich besser wirken, und somit X weg vom Fenster sein soll, so ist doch X immer noch existent oder nicht?
Oder bekommt der Hersteller von X dann ein Produktionsverbot? Irgendwo muss X dann doch noch erhältlich sein?
Aber okay, vielleicht sorgen die Patente von Y und Z in zu vielen Ländern dann für das Vermarktungsverbot für X, und eine Weiterproduktion wäre nicht mehr gewinnträchtig.
Dennoch müsste es dann doch aber ganz viele X-Rezepturen (oder wie man das nennt) geben. Einfach das „Rezept“ hervorkramen und produzieren, denn wenn die Hersteller von Y und Z die enorme Nachfrage auf dem Markt nicht bedienen können, dann kann es doch nicht sein, dass andere Hersteller weiter einem Verbot der Vermarktung von X unterliegen, wo doch Menschen sterben können wegen der Knappheit von Y und Z?!
Wahrscheinlich denke ich zu kompliziert und/oder nicht wirtschaftlich und juristisch genug, in diesem Fall 😉
Dann werde ich mal den frischen Knoblauch aus den Regalen leeren, denn mein Verbrauch von Knobi war noch nie homöopathisch dosiert, da landen pro Gericht immer an die 10 Zehen im Essen oder pro Pizza gut 7 Zehen drauf. Zum Vorbeugen dieser Gefahr der Medi-Knappheit werde ich jetzt eben öfter mit Knoblauch das Essen zubereiten.

Hallo Michi,

Sie haben das richtig verstanden. Etwas neues auf den Markt zu bringen ist nicht so einfach. Gut bei der Gentherapie agiert man ja nach viel hilft viel, KL hat uns auf Jahre bevorratet und um „Wirkung“ ging es eher nicht bei dem ganzen Plandemie Spiel. Weg vom Fenster ist x nicht wenn es sich etabliert hat. Man bedenke die vielen Psychopharmaka und Halloperidol und clozapin gibt’s meines Wissens immer noch trotz risperidon und quetiapin und was noch an neuroleptika folgte. Ich habe außer Halloperidol ungewollt Erfahrung und mir erschließt sich nicht was an letzeren besser sein sollte außer dass kein Schlafbedürfnis von 18 Stunden eintrat. Aber um etwas neues überhaupt zu etablieren gibt’s Hürden. Allerdings weiß ich auch nicht was an mcp besser sein soll als an Ingwer(tee) aufgrund subjektiver Einschätzung, aber hier geht’s um Pharmakartell vs Lebensmittel. Zumindest wüsste ich nicht dass letzteres ein gefährliches Serotonin Syndrom auslösen kann, frisch aufgebrühter Ingwer aber Durchfall. Im Zweifel lieber das.
Knoblauch finde ich auch immer gut.

passt doch in die Agenda , genau die Medikamente, die am meisten gebraucht werden bei den Nebenwirkungen. Fizer/ Biontech wird sicherlich bald Abhilfe schaffen mit neuen Medikamenten als Notfallzulassung mit mRNA Technologie oder sonst etwas.

Kommt Leute, bitte mal wieder runterfahren und auch aufhören mit dem Hohn, dem Spott, mit dem Trashtalk, dem „Heute Show“ Klamauk, allem, was die ALt-Medien und unsere vekommenen Gesellschaften eben ausmacht. Alles Gute und viel Liebe für alle leidenden Menschen – ich weiss es ist schwer, aber lasst uns aller Aufklärung zum Trotze dennoch loyal zusammenstehen für die kommende libertär-freiheitlich-respektvolle Zeit!

Wenn ich Sie richtig verstehe, ist für Sie alles Friede-Freude-Freiheit-Eierkuchen. Nur, Thrombolytika gibt es darin keine mehr – und dann kommen Sie wieder hochgefahren. Thrombosen gehören zum traurigen Alltag eines Geimpften. Ohne Thrombolytika wird er noch trauriger. Vorerst gibt es keine „libertär-freiheitlich-respektvolle Zeit“.

Danke für die Antwort an „Freund der Freiheit“, denn ich habe mich schon zweimal erfolgreich zurück gehalten drauf zu antworten. Lag auch daran, dass mir schleierhaft war was darauf fragen oder sagen, denn ich las ja all die bisherigen Kommentare und Antworten, wobei mir nichts Derartiges aufgefallen war.
Komischer Kommentar.
Danke, dass Sie Worte dazu fanden!

Ach, da gibt es sicher mannigfaltige Möglichkeiten. Wie wäre es mit einer staatlichen Produktions-Subvention. Hat Ugur damals nicht auch ordentlich Zuschuss erhalten dafür, dass er hinterher noch so ein Heidengeschäft machte?

Attac sagt: „Moderna investierte 2020 keine eigenen Finanzmittel in die Impfstoffentwicklung, erhielt aber vom US-amerikanischen Gesundheitsministerium 3 Milliarden Dollar. Biontech/Pfizer wendete zwar 1,5 Milliarden Dollar auf, erhielt aber gleichzeitig von den Regierungen Deutschlands und der USA Subventionen in Höhe von insgesamt 1,9 Milliarden Dollar. Bei beiden Konzernen haben Regierungen 2020 zudem rund eine Milliarde Impfdosen vorbestellt, als noch gar nicht klar war, ob die Vakzine wirksam sind, sie subventionierten also das Risiko der Konzerne.“
https://www.attac.de/kampagnen/corona-was-wirklich-wichtig-ist/corona-und-globale-gerechtigkeit/impfpatente-faq

ne, es heisst: „schon verdoppelt und verdreifacht hat“ 😉

Ich werde das mal meiner Krankenkasse unter die Nase halten – das muss in deren Abrechnungen auffallen… die sind auch böswillig, bis runter zum Sachbearbeiter, der die Mail ignoriert.

Gesetzliche Krankenversicherungen gelten vor dem Informationsfreiheitsgesetz als Behörden. Sie müssen Informationsfreiheitsanfragen beantworten und wenn sie mit der Antwort mehr als 3 Monate warten, kann man sie wegen Untätigkeit verklagen. Über FragDenStaat.de kann man bequem Anfragen stellen, wird an Fristen erinnert und kann sich sogar eine Vorlage für eine Untätigkeitsklage erstellen lassen. Die Untätigkeitsklage muss immer die Behörde bezahlen, allerdings muss man für die Dauer des Prozesses 500€ Gerichtskosten auslegen.

ist mir bekannt, verfolge so eine Anfrage an die TK … und muss das übliche Bürokraten-PingPong mit vorsätzlichen Nichtverstehen beobachten.

Was anderes ist auch bei meiner Kasse nicht zu erwarten und auch das Gericht wird absehbar faulspielen.

Meine Strategie war/ist daher den Sachbearbeitern ganz unten ihre persönliches Versagen klar zu machen, immer wieder. Ähnlich aussichtslos, ich weis …

Es sei denn, man lässt Anfrage und Klage durch eine/n Freund oder Freundin mit niedrigem Einkommen erledigen. Da kann dann für die Klage auch Prozesskostenhilfe beantragt werden und der Staat muss selbst in Vorkasse gehen… 😉

Für einen akuten Notfall am Herz (bisher nie angedeutet) habe ich zuhause und in der Tasche immer eine Dosis Strophanthin. Viel besser als die ganzen Sachen, die sie einem verschreiben.

Woher beziehen Sie das Strophanthin?
Laut meiner Information ist es leider nicht für jeden zugänglich. Man bekommt es nur auf Rezept und nur sehr wenige Ärzte verschreiben es. Leider wurde dieses bewährte Medikament vom Markt verdrängt und durch nebenwirkungsreiche Medikamente ersetzt.

@Eva 10. Juli 2022 um 8:00
„Schauen Sie mal unter ProVitas!“
Herzlichen Dank für diesen Tipp!!

Da aber nicht jeder weiß, wie man das Strophanthin dosiert, hier eine Info über die Ärzte bzw. Ärztinnen über Postleitzahlensuche, die mit Strophanthin behandeln und z.T. auch telefonisch Infos geben:
https://strophantus.de/

Außerdem: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/naturheilkunde/alternative-mittel/strophanthin

Forscher entdeckten, dass Strophanthin auch für andere Krankheiten wirksam sein können.

@Käthe
Nur die Verdünnungen D1 bis D3 sind Rezept pflichtig. Ab D4 bis D12 ist die Verdünnung so stark, dass es Rezept frei erhältlich ist. Zumindest habe ich das eben so gelesen und so verstanden.

Strophantin soll als Herzglycosid die Kontraktionskraft der Herzmuskelzelle erhöhen, indem biochemisch gesehen teilweise die Kalziumpumpe gehemmt wird, welche Kalzium wieder aus der Herzmuskelzelle heraustransportiert, damit die Muskelzelle wieder erschlafft. (Einen ähnlichen Wirkmechanismus besitzen Digitalispräparate, welche aber im Gegensatz zu Strophantin eine längere biologische Halbwertszeit aufweisen.)
Beide Substanzen wurden bei einer Herzinsuffizienz (Herzschwäche) eingesetzt, um das Herz zu stärken.
Ich möchte unbedingt darauf hinweisen, daß sie für die Behandlung eines akuten Notfalles nicht geeignet sind!
Warum nicht? Ein akuter Herznotfall ist zumeist durch eine Minderdurchblutung der Coronargefäße gekennzeichnet (Angina pectoris) bis hin zur völligen Unterbrechung des Blutflusses (Infarkt).
Neben der Tatsache, daß in Tablettenform verabreichte Medikamente in solchen Fällen viel zu lange für ihren Wirkungseintritt brauchen, nützte es gar nichts, versuchen zu wollen, die Kontraktionskraft der Herzmuskelzellen mittels Erhöhung der Kalziumkonzentration intrazellulär erhöhen zu wollen, da dies im minderdurchbluteten Bereich sowieso schon erfolgt, durch Streßhormone wie durch die Minderung der Sauerstoffversorgung, welche auch die Kalziumpumpe beeinträchtigt. Was vielmehr nottut im Falle einer akuten Herzschwäche, verursacht durch eine Minderdurchblutung, ist die Entlastung des Herzens (Verminderung der Vorlast und Nachlast).
Dies kann erreicht werden durch akute Weitstellung der zu- und abführenden Blutgefäße. Der Klassiker in diesen Fällen ist nach wie vor Nitroglycerin, als Spray oder in Form zu zerbeißender Kapseln.

Auch für die Therapie einer chronischen Herzinsuffizienz setzt man vornehmlich auf die Verminderung der Vor- und Nachlast. Dies hat in den vergangenen Jahrzehnten sogar zeitweise zu einer völligen Abkehr auch von Digitalispräparaten geführt, mit der Vorstellung, ein vorgeschädigtes Herz könne schwerlich medikamentös wieder zu verbesserter Kraft geführt werden.
Auch Studien, die kontrolliertes aerobes Training bewerten, kommen immer zum Ergebnis, daß damit das geschädigte Herz in keiner Weise zu größerer Kontraktionskraft gelangt, vielmehr erniedrigt sich der Fließwiderstand in den peripheren Blutgefäßen (z. B. durch die Ausschüttung von Stickstoffmonoxid), was sich sekundär wiederum als Entlastung des Herzens darstellt.
Mittlerweile ist man bei der Therapie einer chronischen Herzinsuffizienz zu Digitalispräparaten zurückgekehrt, allerdings nicht in der primären Anwendung (da gilt nach wie vor, zuerst Vor- und Nachlast zu reduzieren), bei absehbarer Ausschöpfung dieser Therapieprinzipien aber nutzt man eben auch wieder Digitalispräparate. Inwiefern diese durch Strophantinpräparate (es gibt mehrere Varianten des Strophantins) ersetzt werden können, kann bei Bedarf durchaus mit dem behandelnden Kardiologen bzw. Hausarzt besprochen werden (natürlich nur, sofern diese dafür offen sind).
Digitalis- und Strophantinpräparate beim Gesunden haben allenfalls geringfügige Wirkungen auf den Kreislauf (sofern sie nicht überdosiert werden!).
Fazit: Sollten Sie meinen, sich für einen akuten Herznotfall medikamentös ausstatten zu wollen, so besorgen Sie sich Nitroglycerinpräparate. Rechtzeitig angewendet können diese die Wartezeit bis zum Eintreffen des Rettungswagens möglicherweise zu überbrücken helfen. Jeder Patient mit instabiler Angina pectoris bekommt für den Notfall dieses Medikament verschrieben.
Zur Gesunderhaltung von Herz und Blutgefäßen sind Weißdornpräparate geeignet. Diese sind frei verkäuflich; bei sachgerechter Anwendung kann man mit diesen als Laie nicht viel falsch machen.

Danke @Steffen,

habe auch gelesen, dass eine orale Einnahme von Strophanthin im Falle eines Notfalls, eigentlich nicht hilfreich sein kann.
Vielen Dank für Ihre Informationen. Man sollte heutzutage wirklich für manchen Notfall etwas in der Tasche haben, das erspart einem vielleicht sogar den Rettungswagen…

Mit „es gibt mehrere Varianten des Strophantins“ meinten Sie vermutlich:
– das g-Strophanthin der Pflanze Strophantus gratus
– das h-Strophanthin aus Strophantus hispidus
– das k-Strophanthin aus Strophantus kombé
– das e-Strophanthin aus Strophantus emii

Aber gegen Bluthochdruck könnten vielleicht 3x täglich 5 – 10 Tropfen aus einer Tinktur nichts schaden 🙂 allerdings langsam einschleichen lassen, las ich. Also erst einmal mit 1-2 Tropfen beginnen und wöchentlich steigern.
Blutverdünnend soll es auch wirken, vielleicht hilft es zur Vorbeugung…
https://krank.de/wirkstoffe/strophanthin/

@Vati
Haben Sie denn dann für den Notfall eine Injektions-Spritze mit dabei?
Ich las, dass es oral nur sehr schlecht resorbiert wird.
Oder hilft im Notfall auch die orale Einnahme?

Man hätte schon längst prüfen müssen, ob man die Kontraindikationen (Gegenanzeigen) für diese Impfstoffe nicht um die schweren Impfschäden, die sich aus den -wegen schlechter Meldemoral unvollständigen- Sicherheitsberichten des PEI ergeben, ergänzen müsste.

Das wären z. B. alle Arten von Thrombosen, Embolien, Herzmuskelentzündungen, Schlaganfälle, Herzinfarkte, Ataxien, Augenmuskellähmungen, etc. etc. in der Vorgeschichte der Impf“willigen“.
Denn Bürgern, die gerade solche schwerwiegenden Vorerkrankungen bereits hatten oder haben, kann man doch nicht zumuten, „Russisch Roulette“ mit einer Impfung zu spielen?

Da werden viele Bürger bewußt und vorsätzlich einer -vermeidbaren- Gefahr ausgesetzt. Nicht jeder Mensch traut sich, Bedenken gegen die Impfungen zu äußern, zumal man dann in der Gesellschaft als „Querdenker“ geächtet wird.

Wo sind wir bloß hingekommen?
Ein Land wie Deutschland sollte endlich aufwachen …
Wir leben doch nicht mehr in der Zeit vor 80 Jahren!

Da haben Sie einerseits sicher Recht. Andererseits frage ich mich, ob es nicht irgendwie pervers ist, für ein an sich gefährliches, schädliches, giftiges, experimentelles „Medikament“ (man könnte auch sagen eine Biowaffe) dann Kontraindikationen aufzulisten.

Auch halte ich den Menschen und seine Gesundheit für viel zu komplex, als dass jemand, besonders ein Außenstehender, vorhersagen könnte, ob nicht auch eine (empfundene oder tatsächlich durch andere diagnostizierte) bestehende Beeinträchtigung nicht ebenfalls in solch eine Wechselwirkung treten könnte.
Die Krankheiten bedingen sich doch alle gegenseitig. Das ist nicht so schwarz-weiß, dass man sagen könnte „Alle mit Vorerkrankungen in Richtung Thrombose bitte verschonen“…

Ja, dem stimme ich auch zu.
Die Impfungen sind eine Art von „Russisch Roulette“, weil man auch bei anscheinend Gesunden oder auch bei ganz Gesunden (wenn es das gibt) vorher nicht weiß, welche Impffolgen auftreten werden.
Um bei dem Beispiel „Gerinnungsstörungen“ zu bleiben:
Man muss keine Thrombose gehabt haben, um sagen zu können, man ist gefährdet. Es gibt einige im Blut feststellbare Thromboserisiken, die -wie so oft- von den Ärzten routinemäßig nicht untersucht werden und von deren Bestehen viele erst erfahren, wenn nach der 1. oder 2. Thrombose sie zum Facharzt geschickt werden, der dann -hoffentlich- weiß, was er zu untersuchen hat.
Anderes Beispiel:
Mein Vater bekam im Altersheim (wohl zur Ruhigstellung!) ein Psychopharmaka (Pipamperon und auch Melperon). Im Beipackzettel steht: Bei vorheriger Thrombose evtl. nicht geben.
Mein Vater hatte eine vorherige Thrombose und bekam dann die 2. Thrombose.
Wäre nun mein Vater vor Diagnose der Thrombose geimpft worden, hätte die Impfung ihn wohl ins Grab gebracht.

Auch bei anderen Krankheiten sehe ich ein Risiko:
Angeborene Ataxien zeigen sich oft erst im Alter von über 50.
Wird ein damit belasteter Mensch aber mit 40 geimpft, halte ich es für möglich, dass diese Ataxie ausbricht, die sonst vielleicht erst viele Jahre später ausgebrochen wäre.
Es ließen sich sicher noch viele weitere Fälle „durchspielen“, in denen die Impfungen den Gesundheitszustand eines Menschen verschlechtern oder sein Leben gar gefährden.

@Anna: meinem Mann hat man sogar recht früh 2021 die Impfung angeboten, weil er mal einen Herzinfarkt hatte und damit angeblich vulnerabel. Er hat abgelehnt. 2022 dann C. bekommen und war nach ca. 4 Tagen wieder fit.

Wer lässt sich gegen Schnupfen impfen und riskiert dafür sein Leben?

Das ist interessant und es zeigt, dass Menschen mit Vorerkrankungen sich nicht impfen lassen müssen bzw. sollten.
Ich will nun niemandem es ausreden, wenn er meint, sich impfen lassen zu müssen.
Ich habe nur erhebliche Zweifel an der These, dass gerade vorerkrankte Menschen nur profitieren würden, wenn sie geimpft werden.
Man bedenke: 4 Impfungen werden mittlerweile empfohlen. Wenn die 1. Impfung gut geht, so kann bei der 2., der 3. und/oder der 4. Impfung dann doch ein Impfschaden auftreten.
Also 4 mal ein Impfrisiko einzugehen um eine Corona-Infektion in positiver Weise zu beeinflussen, ist m. E. gefährlich.
Und die These, dass eine Impfung zu einem milden Verlauf führt, ist nicht bewiesen wie auch der Fall Deines Mannes zeigt, es nicht bewiesen ist, dass ein schwer vorerkrankter Mensch einen schweren Infektionsverlauf haben muss.

Es gibt viel bessere Mittel zur Blutverdünnung. Natto fällt mir da beispielsweise ein.

Ich will deren Chemie-Cocktails nicht mehr, komme was wolle.

@Vati 9. Juli 2022 um 10:22
„Es gibt viel bessere Mittel zur Blutverdünnung. Natto“

So ist es!! Nattokinase nehme ich schon länger anstelle des umstrittenen ASS: „ASS: Primärprävention misslingt in Studie“
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/2018-08/ass-primaerpraevention-misslingt-in-studie/

oder hier „ASS bleibt in der Primärprävention umstritten“
https://www.kardiologie.org/esc-kongress-2018/ass-bleibt-in-der-primaerpraevention-umstritten/16074484

Allerdings ist Nattokinase nicht gleich Nattokinase! Nach langem Recherchieren habe ich die wichtigsten Infos für die richtige und somit wirksame Methode der Blutverdünnung gefunden:
Nattokinase – vegan und aus reinem Natto = auf Basis von Sojabohnen mit 60.000 FU (fibrinolytic units) pro Gramm

Wichtige Faktoren:
• Die Konzentration von 2.000 FU pro Kapsel bei einer Menge von 100 mg Nattokinase. Sobald der FU- Wert sinkt, die Nattokinase-Menge aber gleichbleibt, ist von dem Produkt abzuraten, da evtl. Füllstoffe verwendet werden
• Keine Zusatzstoffe, nur reine Nattokinase – Manche Billigprodukte sind z.B. mit Magnesiumstearat versehen.
• Kapselmaterial Cellulose, da vegan
• Kein Vitamin K1, kein Vitamin K2
• Keine Sojarückstände (Endprodukt Soja-frei)
• Eine hohe Magensaftresistenz
• Frei von Gentechnik

Warum nicht einfach das frische Natto verspeisen? Ich habe recherchiert, da gibt es noch so viele weitere Vorteile, Darmflora sei genannt.

@Said 9. Juli 2022 um 14:22
„Warum nicht einfach das frische Natto verspeisen?“

Stimme Ihnen natürlich zu!! Mir ist es halt aus Zeitgründen einfach zu viel Aufwand 😉 und bevorzuge daher die tägliche Kapsel, die auch die für mich wichtige Dosis enthält…

Hohe Nachfrage als Geschäftsgrundlage der Pharma-Kriminellen! Viele Menschen werden in den nächsten Jahren ihre leiden stärker erkennen müssen als sie jemals geahnt haben! Dank der Seuche in ihren Impfungen werden sich noch etliche Krankheiten breit machen! Fragt sich nur, wann die Menschen ihre Geduld an den schuldigen Lobbyisten abarbeiten wollen und deren Gesundheit mit einigen Hilfsmitteln verändern wollen? Die Rache der geschädigten wird irgendwann kommen!

„Die Medizin selbst wird zur größten Gefahr für die Gesundheit der Meschen“
IVAN ILLICH (Österreich)
Die Enteignung der Gesundheit
Die Medikalisierun des Lebens 1976

Man tauscht eine Krankheit gegen eine andere.

Boehringer’s Märchenstunde.
Was steckt dahinter?
Werden den Gespritzten,die Thrombosen und andere behandlungsbedürftige Blutgerinnungsstörungen durch die Genbrühe bekommen haben,die wirksamen Medikamente entzogen?
Oder gibt es schon so viele Gespritzte mit Thrombosen und sonstigen behandlungsbedürftigen Gerinnungsstörungen ,dass nicht schnell genug nachgeliefert werden kann?
Oder gar beides gleichzeitig????
Wir werden es erfahren.

Letzteres. Der Bedarf dürfte sich vervielfacht haben. Und so wie allgemein Nebenwirkungen geleugnet werden – betrifft ALLE Medikamente – wird wohl noch betroffenen zu weiteren Injektionen geraten.

Und Lieferschwierigkeiten sind nix neues. Auch dank der großartigen Idee für mehr Gewinne die Produktion zumindest einzelner Zutaten ins Ausland zu verlagern – vornehmlich Asien/Indien.

Das ist „wegen Corona“! Ist ja wohl klar.

Kann man nur hoffen, dass man nicht auf derart Medikamente angewiesen ist.

Kaufen Sie einfach frisches Natto, essen da jeden Tag ein Löffelchen von (Runterschlucken geht ja notfalls auch). Kann man mit etwas Aufwand auch selbst herstellen, Joghurt-Maschine und Starterkulturen und Sojabohnen lange köcheln lassen.
Dann brauchen Sie solche Mittel nicht mehr.

Knoblauch ist blutverdünnend und neben dem noch entzündungshemmend und antibakteriell. Allicin ist der Wirkstoff.

Täglich vorm Schlafen eine fette Knoblauchzehe und man schläft den Schlaf der 1000 jährigen.

Nebenwirkungen? Der Geruch. Aber den kann man hemmen, wenn man den Knoblauch mit Honig zu sich nimmt. Aber was interessiert mich mein Gegenüber?! Soll er ein Latz tragen und Abstand halten. Darin ist er doch bestens geübt.

Knobi ist blutdrucksenkend, weswegen ich nach dem Besuch beim Griechen spätestens zu Hause einen Kaffee brauche, sonst schlafe ich ein. Man kann auch einfach mit frischem Knobi kochen. Aber mehr als nur homöopathische Dosen nehmen. 😉

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