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50 Todesfälle in Sachsen nach einer Corona „Impfung“ – davon 33 nach einer BioNTech Spritze

Gesamt gibt es, ohne Einbezug von Underreporting, laut einem Bild Artikel 833 Verdachtsfälle von schweren Impfnebenwirkungen. Dort heißt es auch: „342 Fälle wurden dabei als schwerwiegend eingestuft. Dazu zählen u. a. Tod, lebensbedrohliche Reaktionen, Behinderungen oder auch Geburtsfehler als Impffolge.“ Weiter heißt es dort: „Es kam zudem u. a. zu 52 Hirninfarkten, 29 Lungenembolien und 24 Thrombose-Fällen.“ Ohne die Spritze, würden die Menschen noch leben und Corona wäre sicherlich nicht das Zünglein an der Wage gewesen.

Die Bild berichtet über 833 Verdachtsfälle von Corona-„Impf“nebenwirkungen in Sachsen. Natürlich stellte die Anfrage zu den Zahlen die AfD und als Ergebnis kommt dann heraus, dass es 833 Verdachtsfallmeldungen gibt. Kein Wort von der Bild zum Thema Underreporting, was inzwischen ein bekanntes Problem der deutschen Meldemethodik ist.

Dresden – Wie sicher sind die Corona-Impfstoffe wirklich? Nach den neusten Zahlen aus Sachsens Sozialministerium ist klar: Bis Ende Mai gab es 833 Verdachtsfälle „einer über das übliche Maß hinausgehenden Impfnebenwirkung“.
Dies geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag hervor.

342 Fälle wurden dabei als schwerwiegend eingestuft. Dazu zählen u. a. Tod, lebensbedrohliche Reaktion, Behinderungen oder auch Geburtsfehler als Impffolge.

Laut Sozialministerium stünden insgesamt 50 Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung: davon 33 mit Biontech, 6 mit Moderna und 3 mit AstraZeneca.

Es kam zudem u. a. zu 52 Hirninfarkten, 29 Lungenembolien und 24 Thrombose-Fällen.

Bei insgesamt 7 291 443 Corona-Impfdosen kam es zu 11 Meldungen pro 100 000 Impfdosen. Im Vergleich dazu: Bei der Grippeimpfung 2021 (gut 1 Mio.) waren es 0,8 Meldungen pro 100 000 Impfungen, so das Sozialministerium.

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Aktuelle News, zu denen wir keine eigenen Beiträge veröffentlichen, findet ihr auf unserer neu eingerichteten Seite: News: Tagesaktuelle Artikel. Ihr findet diese entweder über den Reiter „Aktuelle Beiträge“ oder oben auf der Startseite als Link.


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57 Antworten auf „50 Todesfälle in Sachsen nach einer Corona „Impfung“ – davon 33 nach einer BioNTech Spritze“

Die BILD ist genauso kriminell oder strunzdumm:

„Bei insgesamt 7 291 443 Corona-Impfdosen kam es zu 11 Meldungen pro 100 000 Impfdosen. Im Vergleich dazu: Bei der Grippeimpfung 2021 (gut 1 Mio.) waren es 0,8 Meldungen pro 100 000 Impfungen, so das Sozialministerium.“

Der gleiche Trick wie die Tage zuvor bei…
Wie viele Grippe-Impfdosen bekommt ein einziger Mensch pro Saison? Auch drei oder gar vier Impfdosen wie Bärbock oder wie das dummchen heißt?

„Gut 1 Million“ können auch 1,6 Millionen sein.
7 291 443 : 3 = ??? (habe nicht Bärbock als Durchschnitt gesehen, dann wäre es dividiert durch 4)
So, nun können die „Medungen“ neu ausgerechnet werden!

Viele Menschen können sich gar nicht vorstellen,dass es einen so perfiden Plan gibt.
Dass es so verkommene Individuen überhaupt gibt,die sich für Gott halten und über Leben und Tod bestimmen wollen,glauben viele Menschen immer noch nicht.
Wenn mir das jemand vor 15 Jahren erzählt hätte,hätte ich garantiert auch gesagt „Du spinnst“.
Inzwischen gibt es so viele Informationen und Beweise dazu,dass die Gleichgültigkeit und Bequemlichkeit nicht mehr entschuldbar ist.Wer sich jetzt noch die Giftspritze geben lässt,
sollte dann über seine geschädigte Gesundheit nicht klagen.
Die angeblich so Gefährdeten,die sogenannte „vulnerable Gruppe“, sind in Wirklichkeit die, die zuerst sterben sollen und die in der Reihenfolge der Giftspritzenaktion
ganz oben standen.Die beabsichtigte Impfpflicht ab 60 hatte genau diesen Zweck.
Menschen im hohen Alter,Pflegeheimbewohner,Behinderte in Wohnheimen,Kranke,Rentner,Fast-Rentner und dann die,die in ein paar Jahren in Rente gehen und den Staat oder den Arbeitgeber derzeit zu hohe Gehälter kosten und später hohe Renten bekommen.
Eine gute Bekannte hat sich trotz aller Warnungen Nr.3 spritzen lassen.Vorher MRT wegen anstehender Hüft-OP ohne Befund.
2 Monate nach Nr.3 metastasierter Lungenkrebs mit Gehirnmetastasen.Gehirn-OP, Bestrahlungen,Chemo alles vergebens.Sie hat nach der Diagnose ihr Leben selbst beendet.
2 Monate nach Rentenbeginn.
Das sind die „unnützen Esser“,von denen die mafiösen Strukturen keinen Gewinn erwirtschaften können.
Kinder sind auch betroffen.
Sie sind im Plan zur Reduzierung der Menschheit nicht mehr enthalten,sind ebenfalls über lange Jahre nur „nutzlose Esser“ und tragen nichts zur Gewinnmaximierung bei.
In der Nähe gibt es eine Behindertenwerkstatt mit angeschlossenem Wohnheim,
Die Bewohner werden zur Giftspritze gezwungen,mussten sich alle die 4.Spritze geben lassen.
Sie haben keine Lobby,können sich nicht wehren und werden mit Nr.5,6,7 bis endlos weiter gespritzt,wenn sie bis dahin noch leben.
Ich glaube an die höhere Macht,die für Gerechtigkeit und Sühne sorgt.Jeder einzelne Schuldige wird von seinem Schicksal bestraft werden,
Vorher findet die von den Menschen selbst durchgeführte Selektion statt.

In diesem Zusammenhang stellt sich auch die Frage, was denn nun mit den 2,5 Millionen Arztbehandlungen wegen Impfnebenwirkungen passieren wird, welche die Kassenärztliche Bundesvereinigung im letzten Monat bekannt gegeben hat. Werden diese Zahlen nun an das Paul-Unehrlich-Institut weitergeleitet und im nächsten Sicherheitsbericht vermerkt oder will die Daten nur wieder keiner haben?

Wahrscheinlich eher Letzteres, zumal das Bundesverwaltungsgericht in seinem Skandalurteil von letzter Woche die Nichtübermittlung der Krankenkassen-Daten an das PEI ja auch noch ganz offiziell legitimiert hat, obwohl es sich hier eindeutig um einen gravierenden Rechtsbruch handelt.

Gute Frage. Die Zahlen hatte doch Martin Sichert /AfD angefordert. Schreit das PEI immer noch „nein, nein, wir gucken uns das nicht an“. Er hat auch vor einigen Wochen Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht gegen das PEI, wenn ich mich richtig erinnere. Auch wegen dieser Untätigkeit und weil die die Zahlen nicht einfordern. Warum ist er der Einzige, der sowas macht, zumindest soweit bekannt ist. Ich versteh auch wirklich eins nicht. Warum findet sich nicht einer der ganzen auf Verwaltungsrecht spezialisierten Kollegen, die mal durchprüfen, was man als Bürger unternehmen kann, um Behörden dazu zu bringen, dass sie ihren gesetzlichen Verpflichtungen nachkommen. Zahlen rausrücken, Zahlen entgegennehmen, Zahlen analysieren und auswerten. Es muss doch irgendeinen Weg geben, den dann ein Anwalt auch in eigener Sache gehen kann. Der Kommentator „Henning“ müht sich ab mit Auskunftsbegehren, die in gradezu kafkaesken Schriftwechseln mit der Techniker Krankenkasse ausarten. Hat er vor ein paar Tagen hier eingestellt. Das kann man nur bewundern, wie geduldig und beharrlich er dabei bleibt. Warum werden aktive Anwälte mit ihrer ganzen Infrastruktur nicht mal in eigener Sache tätig. Die sind auch Staatsbürger und müssen doch nicht darauf warten, dass sie einer beauftragt. Die Anwälte für Aufklärung wollten eine Klageaktion „gegen Big Pharma“ starten – die Webseite dümpelt seit September unverändert vor sich hin. Tom Lausen wollte die Zahlen der BKK-Pro-Vita dem PEI vorlegen, wenn die BKK das innerhalb einer gewissen Frist nicht selbst macht. Was ist daraus geworden? Es geht nichts so richtig voran.

Es stimmt, dass nichts so richtig voran geht, aber die Ursache dafür liegt doch nicht auf unserer Seite.

Zunächst einmal besteht das Selbstverständnis von Bundesbehörden wie RKI und PEI darin, der Regierung zu dienen und nicht primär den Bürgern. Und die Regierung will eine schlimme Pandemie und eine nebenwirkungsfreie Impfung. Also wird das soweit als möglich geliefert.

Doch es kommt noch schlimmer: Gesetze, gesetzliche Verpflichtungen, ja unser ganzes Grundgesetz sind nicht einmal mehr das Papier wert, auf dem sie stehen. Es mag ja sein, dass das PEI nominell dazu verpflichtet ist, die Daten der Krankenkassen auszuwerten, aber intern weiß es ganz genau, dass es dieser Aufgabe eben nicht nachkommen soll.

Es wäre mal eine spannende Frage, ob es eine ganz offizielle Dienstanweisung durch das Gesundheitsministerium gibt, die Corona-„Impfstoffe“ als sicher zu deklarieren, oder ob so etwas „zwischen den Zeilen“ durch einen Anruf bei Cichutek vermittelt wird. Wahrscheinlich eher Letzteres.

So oder so hatte Brigitte Röhrig ja mal eine Beschlagnahme der internen Daten und Unterlagen vom PEI beantragt, doch die Staatsanwaltschaft sah natürlich keinen Anfangsverdacht.

Boah Willi,
bitte versauen Sie es sich nicht komplett, denn ich frage mich echt langsam:
Wer sind Sie wirklich?

Zitat:
„Zunächst einmal besteht das Selbstverständnis von Bundesbehörden wie RKI und PEI darin, der Regierung zu dienen und nicht primär den Bürgern.“

RKI und PEI eine Bundesbehörde?
Ist das Ihr Ernst?
Das „Deutsche-Rote-Kreuz“ und die „Feuerwehr“ gleich mit oder was?
Der muslimische Verein bei mir um die Ecke und deren Moschee würde sich auch gerne bewerben…

Zitat:
„Es stimmt, dass nichts so richtig voran geht, aber die Ursache dafür liegt doch nicht auf unserer Seite.“

Ich denke hierin liegt der Fehler, denn „meine Seite“ scheint nicht die Ihre und auch nicht derer zu sein, bei denen einfach nichts voran geht. Diese anderen, bei denen nichts voran geht, die erinnern mich an all die geschäftstüchtigen, die auch bei den Test-Stationen ihre Chance gesehen haben und aufsprangen… Erst gestern haben sich mir wieder die Nackenhaare gestellt, da kam ein Bericht in dem SAT1 mit seinen Spendengeldern für die Flutopfer im Ahrtal einen Spielplatz für die Kinder errichten lassen wollte, und dieser Spielplatz sollte zum Jahrestag stehen. Mal abgesehen von dem Arsch von neuem Bürgermeister, wie wenn diese Bürger nicht schon gestraft genug wären, da wurde aus dem ersten Projekt nix, wegen dem neuen Bürgermeister… Der zweite Anlauf dann klappte, nachdem jemand das Grundstück spendete und genügend SCHÜLER sich freiwillig bereit erklärten den Aufbau zu meistern.
Nun fragte ich mich:
Was wurde denn da nun noch BEZAHLT von den SAT1-Spendengeldern, wo doch wieder alles freiwillig, kostenlos und von den Bürgern selbst gestellt und verrichtet wurde?
Aber toll nicht wahr, wenn SAT1 nun sagen kann:
„DEN SPIELPLATZ HABEN WIR FINANZIERT!“;
denn in paar Monaten redet keiner mehr darüber, dass SAT1 noch nicht einmal in der Lage war diesem neuen Bürgermeister Beine zu machen, da hat man über ein halbes Jahr gewartet um dann zu hören, der Bauantrag wurde immer noch nicht vom Bürgermeister gestellt.
Jede Wette, die höchsten kosten für SAT1 entstanden in der Bezahlung und den Unkostenpauschalen für den SAT1 Reporter, die, so sollte man nach diesem Witz vermuten können, von den Spendengeldern berappt wurden.

Mögen die „Seiten“ auch noch so verschwommen wirken und schwer auszumachen sein, so sind es die kleinen Details die bestens Auskunft geben!

„RKI und PEI eine Bundesbehörde?
Ist das Ihr Ernst?“

Ja, das ist mein Ernst. RKI und PEI sind Bundesoberbehörden im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Wenn Sie mir das nicht glauben, rufen Sie einfach mal dort an.

Was den weiteren Verlauf Ihrer ausschweifenden Rede angeht, so weiß ich nicht genau, was Sie eigentlich sagen wollen, aber in letzter Konsequenz wird sowieso jeder ganz für sich allein entscheiden müssen, ob er die Regierungspolitik nun mitträgt oder nicht.

@Willi

Seit wann genau sind RKI und PEI Bundesbehörden?
Aber vor allem:
Seit wann ist es derart „Bundesbehörden“ erlaubt GESETZE zu verabschieden?
Denn genau Letzteres geschieht seit mindestens 1,5 Jahren, deren Empfehlungen werden zum „Gesetz“.

Die Gesetze machen andere. RKI und PEI sind weisungsgebunden und liefern in diesem Rahmen nur die pseudowissenschaftliche Begründung für die Politik.

Allerdings ist die kriminelle Energie, mit der in diesen Institutionen Zahlen verfälscht, unterdrückt und manipuliert werden, für sich genommen schon beinah beeindruckend. Aber eben nur beinah.

„Tom Lausen wollte die Zahlen der BKK-Pro-Vita dem PEI vorlegen, wenn die BKK das innerhalb einer gewissen Frist nicht selbst macht. Was ist daraus geworden?“

Hierzu hatte Tom Lausen kürzlich bekannt gegeben, dass er die Daten der BKK ProVita nicht mehr verwenden darf. Vermutlich ist ihm dies von dem neuen Vorstand untersagt worden.

Ironischerweise ändert das aber gar nichts daran, dass auch der neue BKK-Vorstand eigentlich gesetzlich dazu verpflichtet ist, seine Daten an das PEI weiterzuleiten. Doch leider Gottes gelten die Gesetze ja nicht mehr.

Zitat:
„Warum werden aktive Anwälte mit ihrer ganzen Infrastruktur nicht mal in eigener Sache tätig. Die sind auch Staatsbürger und müssen doch nicht darauf warten, dass sie einer beauftragt.“

Wunderbare Frage!
Meine Antwort lautet darauf:
Weil sie ohne Auftrag derzeit ca. 10-fachen Verlust machen, mal abgesehen davon, dass selbst aktiv werden ja eigenes Geld kosten würde.
10-facher Verlust deshalb, denn je besser die Beweislage von jenem Mandanten ist der einen beauftragt hat, desto höher werden die Zuwendungen und Angebote der gegnerischen Seite sein die sich wünscht:
„Der Mandant möge bitte verlieren!“.

Irgendwie will sich gerade wohl jeder nur finanziell „frisch“ machen.
Aber auch verständlich, denn dadurch, dass sie sich alle nur „frisch“ machen wollen und die super Gelegenheit nicht ungenutzt lassen wollen, sorgen sie selbst ja immer mehr dafür, dass Deutschland kein Land mehr ist in dem man leben können kann, da gesetzlos, korrupt, hoch krimineller Gesetzgeber inkl. Kollegen, etc. – da braucht es viel Geld zum Auswandern!
Die werden noch nicht mal bemerken wollen, dass sie selbst das Land juristisch und rechtlich derart verwüstet haben, beim sich selbst „frisch“ machen…

Die will keiner haben. Es wird das Bild gezeichnet, dass das alles Schmerzen an der Einstichstelle oder sonstige Lapalien waren. Wer die Augen aufmacht kann in seinem eigenen Umfeld beobachten wie viele Menschen zu Schwerkranken wurden oder gleich versterben. Zu den Infektionszahlen unter gespritzten sag ich mal gar nichts mehr. Es sind zigfach mehr als unter den wenigen Ungespritzten. Leider rennen viele immer noch der Lüge hinterher und warten auf den vierten Schuss… tja… die müssen dann wohlsten Löffel abgeben…. Wer nicht hören will, muss fühlen…. Alte Weisheit.

Zahlen für Deutschland waren lt. PEI am 31.03. 2.810 Tote und 36.493 schwerwiegende Impfschäden. Sachsen hat einen Bevölkerungsanteil von 4,9%. Das ergäbe 137 Tote und 1788 schwerwiegende Impfschäden. Nun ist in Sachsen die Impfquote um 15% geringer – aber warum gibt es 64% weniger Tote und 81% weniger schwerwiegende Impfschäden?

Vielleicht ist die Booster-Quote in Sachsen nochmals deutlich geringer als in den anderen Bundesländern.
Je mehr Impfungen, desto ….
Die Frage nach der Anzahl der Impfungen bei Eintritt einer Nebenwirkung wäre übrigens auch eine Auswertung, die ein Überwachungsinstitut, das seiner Aufgabe gerecht wird, beantworten (und veröffentlichen) müsste.

Habe gerade alles überprüft. Es sind sogar nur 11,5% weniger Geimpfte in Sachsen und 12,1% weniger Geboosterte. Das wäre auch keine Erklärung. Vorausgesetzt die Zahlen stimmen. Bei der 5G-Abdeckung ist auch kein signifikanter Unterschied zu erkennen. EU-weit kommen die größten Unterschiede durch unterschiedliches Meldeverhalten zustande (siehe NL). Vielleicht ist es hier auch so?

Die „Stuttgarter Nachrichten“ berichten heute, niemals zuvor gab es in Ba-Wü soviele Sterbefälle wie 2021. Insgesamt starben letztes Jahr über 11000 Menschen mehr, als im Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019.
Mal blöd gefragt: Starteten diecGen-Spritzungen nicht Ende Dezember 2020?

ja klar, die zeitlichen Korrellationen hat Archi.medes hier rauf-, runter- und auch quer- aufgezeigt.

Auch das bestätigt wunderbar was wir alle wissen. Aber die Dummen …

@Marc Damlinger

Noch dazu gab es in der Wintersaison 2016 / 2017 und 2017 / 2018 so viele Grippe-Tote (laut RKI) wie schon lange nicht mehr. Von diesen Jahren also den Durschnittswert zu nehmen liegt nahe…

Was in Deutschland läuft ist der Völkermord schlechthin! Erst gefakte Pandemien, dann Narzisstische Politiker auf Pharmakurs gegen das Volk und zu guter letzt ein angeblicher Bundeskanzler, der uns den Rest gibt mit Frieren und total überzogenen Preisen, um die Amerikanische Kriegsmaschine zu Finanzieren, während die Ukrainer ihre Waffen im Darknet versteigern! Um was ging es in diesem Krieg eigentlich wirklich? Die EU hat den Ausverkauf für Pharma-Freunde bereits perfekt eingefädelt!

Es ist alles Bestandteil von Schwab’s Great Reset und im Zusammenhang zu sehen.
Die Menschen zahlenmässig reduzieren und durch Angst,Krankheit,Armut,Hunger,Kälte gefügig machen,damit sie am Ende alles willig mit sich machen lassen.Modernes Sklaventum und völlige Kontrolle der Menschheit ist das Ziel.Für „die unnützen Esser“ ist kein Platz mehr.
Alles soll uns abgenommen werden.
Ukrainekrieg statt der geplatzten Allgemeinen Impfpflicht,denn der Lastenausgleich ist nur möglich,wenn alle Bürger geimpft sind.Steht so im 11/2019 novellierten Gesetz.Oder bei Krieg.
Bleibt also noch Krieg als Basis für den beabsichtigten Lastenausgleich.Und dafür wurde das Ukrainetheater inszeniert.
Und dafür wird Deutschland gezielt verarmt.
Die neue Grundsteuerberechnung und der Zensus sind meiner Ansicht nach die Vorbereitung des Lastenausgleichs.
Je höher der Bodenwert,desto mehr kann der Staat oder die EU abgreifen.

Ergänzung:
Alles über Jahrzehnte vorbereitet.
Merkel war hier die Schlüsselfigur und ist seit 30 Jahren auf Linie mit Schwab,war eine der Ersten in seiner “ Ausbildung“ und wurde meiner Meinung nach genau dafür als Bundeskanzlerin installiert.
Und Scholz liefert die Fortsetzung.
Das Klimawandeltheater,die Migrantenschwemme gehört alles dazu.
Nichts ist zufällig passiert oder passiert noch zufällig.
Wer das alles aufmerksam zurück verfolgt,erkennt den roten Faden.

Der rote Faden fing aber schon (spätestens) mit Schröder richtig an!

Mit der Hartz IV-Agenda wurde nämlich schon mal vorsichtig vorgefühlt,
wie weit man gehen kann.
Mindestlöhne, Leiharbeit (besser gesagt moderne Sklaverei), Sanktionen,
gravierende Einschränkungen bez. der im GG verankerten Freizügigkeit
usw, usw…
Verfolgen Sie ihren roten Faden also noch ein paar Jahre weiter zurück,
…erst dann wird ein Schuh daraus!

MfG

Leider ist die Impfung nur die Spitze des Eisbergs. Mich beunruhigt, dass hier die wenigsten verstehen, dass Strahlung und all diese Waffen, die es hiermit bereits gibt, die noch viel größere Gefahr darstellen. Man kann Strahlung nicht sehen, aber sie kann uns umbringen. Ein Knopfdruck genügt. Gezielt einzelne herauspicken und bestrahlen (so wohl schon des öfteren geschehen, Beispiele von Botschaftern sind bekannt) oder die ganze Bevölkerung auf einmal. Auch Gedankenkontrolle ist möglich. Siehe beispielsweise aktuelles Video bei Uncutnews – leider echt grausamer Stil, Computer-Stimme und schlecht dargestellt. Aber für die Stichworte und Eindrücke reicht es. Es gibt noch bessere Dokumentationen dazu, aber da fehlt mir gerade der Link.

@DiL

Hast du es immer noch nicht kapiert, das mit der Psyche und der Psychologie?
Tausendmal schon die geimpften Ignoranten und Verdränger damit „entschuldigt“, bzw. damit all das Verdrängen erklärt.
Nun kommen Sie mit der Strahlung, und werfen uns vor, ob wir es nicht checken. Diese Verdrängungsmechanismen funzen auch bei uns, denn gegen die Spritzungen können wir uns noch AKTIV gegen wehren, aber gegen die Strahlungen sind wir insofern komplett machtlos, solange wir nicht endlich anfangen erstmal alle Sendemaste platt zu machen. Tun wir nichts, dann können wir nur VERDRÄNGEN, genauso wie die Gespritzten!

wir müssten eigentlich diskutieren ob „Völkermord“ noch passt, weil in der Vergangenheit ging es stehts darum eine bestimmte Gruppe Mensch zu dezimieren bis auszurotten. Jetzt soll unabhängig von Gruppen die gesamte Menschheit zu dezimiert werden.

Aber die Dummen … wissen nichtmal was Völkermord ist …

Ist es wirklich nur Dummheit oder die Angst, man könnte in eine Ecke mit Querdenkern gedrückt werden? Dank der Medien sind die meisten Menschen eingeschüchtert worden. Das beste Beispiel ist wohl die Energie-Lüge in Europa! Link: https://tradingeconomics.com/commodity/natural-gas und hier vorab: https://report24.news/sie-wollen-uns-enteignen-erdgas-steht-2022-eigentlich-auf-niedrigem-preisniveau/
Die Menschen werden absichtlich ins Elend getrieben, damit Reiche ihren Wahn ausleben können! Ich bemerke es auch bei vielen Beiträgen, man hat Mitleid mit den betroffenen, aber sie gehen sich anschließend Impfen! Wer sterben will, der hat nichts besseres verdient! Wer arm ist stirbt wohl nach Plan der Reichen und der Korrupten Politik zuerst!

im letzteren Teil kratzen Sie an einer sehr grundlegenden Erkenntnis / Konsequenz:

Menschen deren Geist im Konflikt mit Realiät operiert wollen tatsächlich nicht leben! Solche wollen auch nicht sterben, aber das Leben als Absolut ist ihnen egal; sie wollen lediglich im Kopf den Eindruck haben, gut und selbstkontrolliert zu leben, bis es eben zu Ende ist, egal welches Ende.

Alle Anhänger der Philosophie der Meinung gelangen in diesen Zustand – die meisten unbewusst.

(aber ja, wir können zusammenfassen sagen es ist Dummheit)

‚“Ist es wirklich nur Dummheit oder die Angst, man könnte in eine Ecke mit Querdenkern gedrückt werden?“ – Aber ist das nicht auch wiederum nur Dummheit? Aus Angst davor, was Wildfremde über einen denken könnten, lieber die eigene Gesundheit zu opfern?

so spitzfindig müssen wir nicht vorgehen, siehe KZs, wo ebenso vorsätzlich Sinti, Roma usw. eingeliefert wurden; „Rassenreinheit“ und „Herrenrasse“ waren Leitbegriffe – das ist jetzt weg.

Ich schrieb bewusst „Rasse“, weil DAMALS so gedacht wurde.

HEUTE ist in der Tat „Klasse“ der mögliche Unterschied. Es kann auch die pure Arroganz Ungebildeter mit viel Währungszufluss aufgrund von Korruption & Erpressung sein.

Deswegen passt „Völkermord“ HEUTE nicht.

(diese Leute mit vorhandem Recht zu urteilen? Bin ich dennoch dafür! Was ein „Volk“ ist interessiert sie ja nicht, sie billigen also eins umzubringen…)

Und wieder nur ein Bruchteil der Wahrheit für die eigene weisse Weste.
Dieses Mal ist es die Blödzeitung.
D.h.es wird weiter gelogen.
Verschweigen=Lüge.
Was ist daran positiv?
Mit so wenig bin ich nicht zufrieden.
Jeder einzelne geschädigte oder verstorbene Mensch muss erwähmt und gesühnt! werden.
Ob Baby oder 100 Jahre alt spielt überhaupt keine Rolle.

Die Bildzeitung wurde in früheren Jahren auch CDU-Zeitung genannt. Die Meldungen dieser Zeitungen gibt es in zwei Varianten: Zum einen die Lügen und Fakes und zum anderen die Wohlgesonnene Seite der Politik! Dieses Lügenblatt kennt keine Wahrheiten, es sei denn sie können ihre Auflagen verdoppeln! Selbst zu einer Rolle WC-Papier aufgerollt wäre diese Zeitung noch zu schmutzig für mich!

Jeder Todesfall nach einer Impfung ist ein Todesfall zu viel. Warum lässt das jeden gefühlskalt? Oder kommt es nur darauf an, wer stirbt? Angenommen, der Ministerpräsident von Sachsen würde an der Impfung sterben, wäre das dann auch egal, nur ein kleiner Kollateralschaden?

Der Ministerpräsident von Sachsen wird nicht an der Impfung sterben!

Auch wenn er beim Stich seines 100. Boosters tot umfällt wird das NICHTS damit zu tun haben und die 99 Booster davor sind Beleg für den grossartigsten Erfolg aller Zeiten.

Dass die BILD solche Zahlen überhaupt publiziert, rechne ich ihr an. Bei den Todesfolgen und benannten, ursächlichen Impfstoffen fehlt freilich das Verhältnis zur Gesamtmenge und das m.E. Wichtigste, nämlich das Alter der Verstorbenen (wenn die nämlich alle außerhalb der COVID-19 Risikogruppe waren, wäre noch deutlicher, was für ein russisches Roulette die Impflinge mit ihrer Gesundheit spielen).

Die Bild-Blöd merkt das die Stimmung kippt in der Bevölkerung…Man muss sich nur auf YouTube….Bild-TV ansehen.

Die Stimmung kippt doch nicht! Bei unserem Jahrestreffen saßen gestern mindestens 3 Stück mit Maske in der Gaststätte. Meine Zahnärztin behandelt nur noch Schmerzpatienten ohne Corona-Test, und von einer Bekannten, die im Krankenhaus arbeitet, erfuhr ich, dass ihre 23-jährige Arbeitskollegin nach der Impfung eine Herzmuskelentzündung bekam, dies aber noch nicht einmal für notwendig hält zu melden. Ein Bekannter war nach der Impfung so krank, das er alle Termine absagen musste. Aber er war lernfähig! Vor der nächsten Impfung sagte er vorsorglich alle Termine im Voraus ab. 🤣 Eine andere Bekannte bekam Gürtelrose und überlegte, ob sie sich einen Termin für die Booster-Impfung geben solle. Ich sage nur: Irrenhaus!

Das Alter der Verstorbenen ist doch völlig egal, auch einem 90jährigen darf das Leben nicht genommen werden. Mein Schwiegervater war kerngesund und ist 4 Tage nach der Impfung gestorben. Jeder,dem ich das erzähle, antwortet mir, er sei ja schon so alt gewesen. Was heißt das? Dann darf man ihn umbringen? Im übrgen hat damals (Mai 21) die Kripo noch ermittelt.

Aber wer im Fall einer Corona-Infektion auf das hohe Alter aufmerksam machte, der entfachte einen Sturm der Entrüstung, auch wenn es sich dabei evtl. sogar um Pflegefälle handelte, die das verdammte Recht hätten, ein paar Wochen länger zu sterben … Aber die Gleichen lassen ohne mit der Wimper zu zucken zu, dass Gesunde zu Krüppeln geimpft werden. Das ist ein Alptraum.

Dem stimme ich zu.
Wieso sind die Verantwortlichen so roh und gefühlskalt?
Wirkt die Zeit vor 80 Jahren so lange nach?
An den zurück genommenen Gesetzentwurf von Lauterbach zur Triage will ich hier erinnern …

Wer unseren Vorfahren glaubte vorwerfen zu dürfen, dass sie „nichts dagegen unternommen“ hatten, der sollte spätestens jetzt erkennen, dass diejenigen, die die Regierung nicht gutheißen konnten, sich genauso hilflos fühlen mussten wie die Gegner der Corona-Maßnahmen heute. Öffentlichkeitsarbeit (PR) ist der Königsweg der Propaganda. „Öffentliche Meinung“ klingt harmlos, bestimmt aber die Wertvorstellungen einer Gesellschaft, der man zwar nicht vorwerfen konnte, dass sie schlechter war als alle anderen Gesellschaften, aber dass sie ohne Hinterfragen alles glaubte und am Ende des Krieges ernüchtert feststellen musste: „Wir sind belogen und betrogen worden.“

Dabei hatte sie niemand belogen und betrogen, sie hatten nur die Widersprüche nicht sehen wollen. M.E. verbietet sich dennoch ein Vergleich mit dem 3. Reich, weil beispielsweise Syphilis noch nicht wie heute mit Antibiotika therapiert werden konnte (die Behandlung mit Penicillin wurde erst nach dem 2. WK bekannt) und daher zum körperlichen und geistigen Verfall führte. Schwerstbehinderung wurde in Zeiten, in denen es noch keine mit heute vergleichbaren technischen Hilfsmittel und Behandlungsmethoden gab, als grausames Schicksal empfunden, dem der Tod vorzuziehen sei. Wer das nicht begreifen will, dem ist nicht mehr zu helfen, zumal die Einstellung in der Bevölkerung sich offensichtlich nicht geändert hat. Denn warum sonst gibt es Patientenverfügungen? Auf der anderen Seite war es Hitler, der die Zwangsimpfung von Kindern gegen Pocken gegen den Willen der Wehrmacht aussetzte. Er hatte Achtung vor der Natur, und manchmal frage ich mich, ob sein rachsüchtiger Geist hinter dem Corona-Zirkus steckt …

Dass die „Götter in Weiß“ im 3. Reich über das Ziel hinausschossen, mag man verurteilen – aber kann man die Bevölkerung dafür verantwortlich machen, die genauso wenig wie heute etwas davon mitbekommen haben dürfte, was hinter den geschlossenen Türen passiert?

Damals haben sehr viele „mitgemacht“. Man hat Körperbehinderte umgebracht, weil nur Gesunde ein Recht auf Leben nach der damaligen Ideologie hatten.
Und diese damalige Ideologie hat sich aber in manchen Köpfen gehalten
Die Regelung zur Triage, die Lauterbach einführen wollte, sind dafür ein Beweis.

Ein Glück, dass er damit auf Empörung und Widerstand gestoßen ist und seine Gesetzesvorlage zurück nehmen musste.
Auch ich bin schwerbehindert und fürchte, dass ich bei einer Triage den Kürzeren ziehen würde.

Bitte „Körperbehinderung“ definieren! Es gibt durchaus widersprüchliche Berichte über die Förderung von Blinden und Gehörlosen im 3. Reich. Vielleicht war es auch nur Propaganda, aber „Euthanasie“ sollte Menschen lediglich das Leben als Wrack ersparen. Ein vom Hals abwärts Gelähmter wäre sicherlich „umgebracht“ worden, aber ist diese Vorstellung wirklich so schrecklich? Wir bekommen die Prominenten zu Gesicht, die alle erdenkliche Aufmerksamkeit und Unterstützung finden. Aber was ist mit „Otto Normalverbraucher“, der mit seinem Schicksal alleine gelassen wird und irgendwo in einem Hinterzimmerchen eines Pflegeheims dahinvegetiert?

Im 3. Reich wurden Armprothesen entwickelt, um Kriegsverletzten ihr Schicksal zu erleichtern. Damals war man noch lange nicht so weit wie heute. Wer beide Beine verloren hatte, hätte zu der Zeit noch kaum Chancen auf ein menschenwürdiges Leben gehabt. Und dann gab es die geistig Behinderten, deren Behinderung ebenfalls so schwer war, dass sie zu einem Leben in völliger Abhängigkeit verdammt werden. Das mag verurteilen wer will, und sicherlich wurden auch übergriffige Entscheidungen getroffen – aber Hitlers größtes Anliegen war es, dass Menschen das Schicksal einer Schwerstbehinderung erspart blieb, indem er das Übel dort packte, wo es entstand: Warum sollte der Wunsch nach dem Ausleben der Sexualität größer sein als die Sorge um das Schicksal der Nachkommen? Ist das so schwer zu verstehen?

Mir liegt es fern, eine Zeit zu glorifzieren, in denen Menschen wie heute gesagt wurde, was gut für sie ist. Aber sozialistische Systeme sind seit jeher dafür bekannt, dass sie nicht zimperlich mit Kollateralschäden umgehen: „Wo gehobelt wird, da fallen Späne.“ Das sagte nicht Göbbels, sondern ein Politiker des 21. Jh. als Reaktion auf die ersten Opfer der Impfungen … Aber es gehört schon einiger Zynismus dazu, aus Menschen, denen ein Leben, das eines Menschen nicht würdig ist, Menschen machte, die des Lebens unwürdig sind.

@ Martina:
Das sehe ich etwas anders:
Dass Euthanasie einem Menschen das Leben als Behinderter ersparen kann, ist sicher zutreffend.
Aber der behinderte Mensch selbst muss dann gefragt werden, ob er das auch so sieht und vor allem, muss zuvor geprüft werden, ob er nicht krank (z. B. depressiv) ist und seine Entscheidung von Krankheit unbeeinflusst ist.

Beispiel:
Mein Vater war monatelang bettlägrig und das Pflegepersonal behauptete, dass er nicht mehr leben wolle. Man machte mir sogar Vorwürfe, wenn ich das Leben meines Vaters so gut ich es konnte, zu verlängern versuchte.
Denn für diese Pfleger war es unvorstellbar, dass ein Mensch so wirklich leben will.
Ich fragte meinen Vater daher, wie er das sieht und ob er reanimiert werden will, falls mal ein Notfall bei ihm eintritt.
Er war entrüstet über diese Frage und sagte, dass er auf alle Fälle reanimiert werden will!
Ich selbst, zu 100 % schwerbehindert, werde NIE eine Patientenverfügung machen, in der steht, dass man mein Leben verkürzen darf.
Es ist zwar regelrecht „Mode geworden“, dass man älteren Menschen einredet, auf lebensverlängernde Maßnahmen zu verzichten, und viele Menschen mit Depressionen stimmen dem dann auch zu (!). Dabei wäre vielen geholfen, wenn etwas gegen ihre Depressionen getan würde.
Ich selbst bin zwar auch depressiv. Ich werde aber dennoch durchhalten bis zum Ende und jede lebensverlängernde Maßnahme, wenn sie mir helfen könnte, das Leben zu verlängern, auch in Anspruch nehmen.
Ich denke, dass unsere Gesellschaft die Voraussetzungen dafür schaffen muss und nicht den Betroffenen einreden sollte, dass sie sich doch umbringen lassen können.
Wir haben ein „Teilhabegesetz“ und das sollte man auch umsetzen – auch wenn dies teuer wird.

Zitat:
„Über 50% der Menschen in den Städten lebten damals am Rand des Existenzminimums.“

Das ist heute doch genauso!
Das Existensminimum wurde in den letzten 30 Jahren derart herabgesenkt, während die Fixkosten wie Wohnraum, Strom, Wasser und gute Lebensmittel die nicht mit Insektenschutzmittel verseucht oder in verseuchten Böden produziert wurden, dagegen sehr anstiegen.
Das Durchschnittsgehalt des angeblichen Mittelstandes wäre eigentlich das Existensminimum, denn außer einem anständigen Dach über dem Kopf, ein Auto + Unterhaltskosten (Versicherung…) um zur Arbeit zu kommen, Strom, Wasser und bitte etwas gesundes, nicht verseuchtes zu Essen ( = mindestens echtes Bio), das alles, plus einen 14-tägigen Urlaub im Ausland im Jahr für denjenigen der täglich 8 bis 11 Stunden (inkl. Anfahrtswege) mit Arbeit verbringt. Und hier rede ich von einem Single-Mann, der Keine Ehefrau und keine Kinder hat, die auch noch finanziert gehören.

Genauso wie in den letzten 20 Jahren der Höchstwert der Radioaktivität bei der EU-Einfuhr von Lebensmittel ständig und zwar extrem herauf gesetzt wurde, u. A. weil nicht nur die Japan-Katastrophe genug Nahrungsmittel schwer verseucht, so wurde auch das Existensminimum stetig herunter „gewirtschaftet“.

Ich bin mir sicher,
dass auch heute über 50% der Menschen die in den Städten leben, falls sie überhaupt das Existensminimum beantragten und in vollem Umfang gewilligt bekamen (alleine die armen Rentner/innen die Grundeinkommen benötigen und all die Vollzeit ARBEITENDEN Bürger die AUFSTOCKEN müssen, weil die notwendigsten Fixkosten den ganzen Lohn auffressen), im Grunde nichts mehr zu verlieren haben, weil sie – wie Sie über damals schreiben – „AM RANDE DES EXISTENZMINIMUM LEBEN“!

Damals gingen die Frauen noch nicht einmal arbeiten, sie blieben Zuhause bei den Kindern!
Heute kann sich ein Mann noch nicht einmal mit dem angeblichen Durchschnittseinkommen eine Ehefrau leisten, die „nur“ Mutter der Kinder und Hausfrau ist. Da fängt es doch schon an gewaltig zu hinken, wenn Sie damals mit heute vergleichen und dabei glauben, dass das heutige Existenzminimum irgendetwas mit „normalem Leben“, geschweige „gesund leben können“ zu tun hat.
Jener Leser der nun denkt:
„Doch, ich kann damit gut leben.“, der hat sehr gut gelernt jeden Anspruch herunter zu schrauben, und ich hoffe sehr er ist dabei Single und immer stets alleine geblieben, denn das sollte man weder den Kindern antun, noch sollte man seinen Ehepartner mit den verseuchten Nahrungsmitteln täglich vergiften müssen. Aber klar, selbst darf man sich vergiften und sich einreden, dass alles okay ist.

Gerade in Deutschland herrscht mehr Armut und physische sowie psychische Erkrankungen als in vielen so genannten „Drittlandstaaten“.

@Martina

Sie haben aber ein ganz seltsames Bild davon WER die Bevölkerung ist.

Zitat:

„Dass die „Götter in Weiß“ im 3. Reich über das Ziel hinausschossen, mag man verurteilen – aber kann man die Bevölkerung dafür verantwortlich machen, die genauso wenig wie heute etwas davon mitbekommen haben dürfte, was hinter den geschlossenen Türen passiert?“

Diese „Götter in Weiß“ sind die Bevölkerung.
Es gibt keine „verschlossenen Türen“, denn das was Sie meinen, das haben schon mehr Krankenhauspersonal, Arzthelfer/innen in Arztpraxen und noch mehr Patiennten/Patientinnen, lange vor 2020 hautnah und mit eigenen Augen und Ohren mitbekommen. Doch seit 2020 ist es allen offensichtlich, selbst der „kleinste“ Bäcker in der Backstube weiß darum, dass das Bisschen Weizen aus der Ukraine keine mega Knappheit, geschweige eine gewaschene Inflation ausmachen kann. Demnach gibt es NICHTS mehr das irgendwer NICHT mitbekommen können kann. All die Widersprüche, dieser indirekte Zwang, die Nötigungen, die eigentlich verbotenen Verbote. u. v. m.
Alles ist so offensichtlich, und ich würde gerne sagen wollen, offensichtler als damals im 3. Reich. Aber ist das wirklich so? Oder waren damals auch alle so ignorant um sich nicht selbst reinzureiten?

Der Vergleich mit dem 3. Reich hinkt insofern, dass die Menschen nach dem 1. WK nichts mehr zu verlieren hatten – außer den Profiteuren der Weimarer Republik, die es nun einmal auch gab. Denn der Dollar verlor nicht seinen Wert. Über 50% der Menschen in den Städten lebten damals am Rand des Existenzminimums. 1933 waren die meisten daher froh, dass der Sumpf der Korruption, der sich breit gemacht hatte, trockengelegt wurde. Es ist kein Geheimnis, dass die „konvertierten“ Kommunisten als Lageraufseher die sprichwörtliche Sau rausließen und es dem verhassten Klassenfeind heimzahlen konnten. Auch die unmenschlichen Versuche betrafen in erster Linie KZ-Häftlinge. Die Bürger bekamen davon nichts mit. Wer aus dem KZ entlassen wurde, schwieg, weil er Angst hatte, sofort wieder „in Schutzhaft“ genommen zu werden. Der Bahnhof war für Zivilpersonen gesperrt, wenn Häftlingstransporte einrollten.

Wir dürfen niemals den Fehler machen, das 3. Reich nach heutigen Maßstäben zu messen. Viele Krankheiten waren nicht therapierbar, und auch ein Armbruch, der nicht von alleine heilte, verurteilte Menschen damals noch zur Invalidität. Der Verlust eines Beines und eines Armes wurde hingenommen, nicht jedoch der Verlust von zwei Beinen und zwei Armen, weil diese Behinderung Menschen auf Gedeih und Gederb von der Wohltätigkeit ihrer Mitmenschen abhängig machte. Meine Großtante entschied sich jedenfalls gegen eine lebensrettende Herzoperation. Sie war damals bereits über 70 und wollte bis zuletzt ein selbstbestimmtes Leben führen, was ihr auch gelang. Der Vater meiner Bekannten entschloss sich zur Operation und endete als jahrelanger Pflegefall. Doch es sind ja nicht nur die Pflegefälle, die unter ihrem Zustand mehr oder weniger leiden, es sind auch die Angehörigen und das Pflegepersonal. Nennen Sie mich herzlos. Ich halte es für herzlos, die enorme seelische und körperliche Belastung der Pfleger und Verwandten als selbstverständlich hinzunehmen. Es gibt Grenzen für das, was man Menschen zumuten darf.

Ich kann Ihnen auch nicht darin folgen, dass es keine „verschlossenen Türen“ gibt. Wer keine Angehörigen in einem Heim oder Krankenhaus hat, der wird wohl schwerlich etwas von den Zuständen erfahren. Und Bekannte, die Angehörige haben, befürworten wiederum die Corona-Maßnahmen bzw. halten sie für notwendig. Ich habe so widersprüchliche Aussagen in den letzten eineinhalb Jahren in meinem Bekanntenkreis gehört, dass ich geneigt bin, nichts mehr zu glauben, weil nichts wirklich zusammenpasst. Zwei Bekannte habe ich gefragt, ob sie mich verarschen wollen, einer Bekannten hatte ich mitten im Kaufhaus hinterhergerufen, dass sie mich nicht dumm sterben lassen möge, nachdem sie das Gespräch beendet hatte mit den Worten, dass ich nicht wüsste, was sie wüsste. und mit meinem Onkel herrscht Funkstelle, seitdem er im Dezember 2020 die Corona-Maßnahmen sinngemäß als Sieg der Demokratie bezeichnete.

@Martina

Zitat:
„Wer aus dem KZ entlassen wurde, schwieg, weil er Angst hatte, sofort wieder „in Schutzhaft“ genommen zu werden.“

Ist doch heute noch viel schlimmer,
denn heute kommen sie von ihrer beschissenen Arbeitsstelle und SCHWEIGEN, aus Angst ihren Job zu verlieren!
Wiederum andere SCHWEIGEN, um nicht ihren hohen Verdienst zu riskieren!
Geschweige von denen die andere zum SCHWEIGEN schmieren…

Um noch mal auf jene zurück zu kommen, die damals angeblich aus Angst SCHWIEGEN…
Ich sah in meinem Leben mehr als genug Alte endlos reden wie schlimm das alles damals gewesen sein soll:
Wissen die eigentlich, dass der größte Schaden nur durch ihr SCHWEIGEN ermöglicht wurde?
Nein, das sagt denen keiner. Leider!
Und heute reden Sie schon wieder von „hinter geschlossenen Türen – keiner weiß Bescheid“ –

merken Sie was!?!

Sie haben recht ,dass sehe ich auch so. Ich möchte nicht wissen wie die Dunkelziffer aussieht. Auf Tkp at ist zu lesen, die die meisten angeblich als Covid verstorbenen “geimpft“ waren . Ich glaube es waren 94%.

Die gesamte Vergangenheit der BLÖD mit steter Regierungsnähe und Unterwürfigkeit gegenüber Bonzen betrachtet, kann ich ihr da gar nichts hoch anrechnen. Das „Volksblatt der abgehackten Sätze“ ist für mich ein klarer Fall von controlled opposition.

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