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Covid-19 Politik

Infizierte Pflegekraft wird wegen fahrlässiger Tötung angeklagt – bislang gab es das noch nie!

Es klingt ungeheuerlich, doch es ist wahr. Einer infizierten Pflegekraft aus Hildesheim soll durch die Staatsanwaltschaft nachgewiesen worden sein, dass sie eine Bewohnerin infizierte. Die Staatsanwaltschaft ließ dafür PCR-Tests analysieren – deren Ergebnis wurden aber vom Labor bereits „versehentlich“ vernichtet. Eine Bewohnerin (80 J.) soll nun wegen einer Corona-Erkrankung verstorben sein. Jetzt wird die Pflegekraft wegen fahrlässiger Tötung angeklagt. Wieso dieses Exempel gegenüber einer ungeimpften Pflegekraft statuiert wird, sollte inzwischen bekannt sein.

Wie wir uns sicher alle erinnern, mussten infizierte Pflegekräfte in der „Pandemie“ weiter arbeiten – ganz einfach aus dem Grund, weil wir seit Jahren einen Pflegenotstand haben und Pflegepersonal fehlt. Wir empfehlen hierzu nochmal explizit unseren alten Beitrag zu der Thematik hier, insbesondere das Video von 2018. Jetzt wird eine Pflegekraft wegen fahrlässiger Tötung angeklagt. Der Artikel in der TAZ liest sich wie ein schlechtes Buch:

Spätestens drei Tage später soll sie selbst mit dem Corona-Virus infiziert gewesen sein und einen Arbeitskollegen angesteckt haben. Darauf infizierten sich drei weitere Heimmitarbeiter und elf Bewohner. Drei von ihnen starben im Alter von 80, 85 und 93 Jahren. Bei der 80-jährigen sei die Corona-Infektion todesursächlich, bei den anderen beiden seien trotz rechtsmedizinischer Untersuchung auch andere Gründe nicht auszuschließen.

Als sich die 45-Jährige krank meldete und das Heim wenig später darüber informierte, dass ihr Mann, der ebenfalls an Covid-19 erkrankt war, ins Krankenhaus gebracht wurde, erinnerte sie ihr Arbeitgeber an die Vorlage ihres Impfausweises. Als sie ein Foto ihres Ausweises schickte, stellte der sich als Fälschung heraus. Gegen die Frau wird in einem gesonderten Verfahren auch wegen Urkundenfälschung ermittelt.

Die Ermittler hatten die PCR-Abstriche der gestorbenen Bewohnerinnen, der Verdächtigen und ihres zwischenzeitlich gestorbenen Partners näher untersuchen lassen. Demnach könne eine zusammenhängende Infektionskette vermutet werden, hieß es. Allerdings sei die Probe der Angeschuldigten im Labor versehentlich vernichtet worden.

RA Dirk Sattelmeier schreibt dazu:

Eine schier unglaubliche und wohl einmalige Anklage in der deutschen Justizgeschichte:
Es soll eine mit einem Atemswegsvirus infizierte Person für den Tod von Menschen strafrechtlich verantwortlich gemacht werden.
Unabhängig von den Fragen dieses Einzelfalles z.B. zur Kausalität (sprich: wurden die Bewohner tatsächlich von dieser Person infiziert) dürfte es wohl keinen vergleichbaren Fall in der deutschen Rechtsgeschichte geben, wonach beispielsweise eine mit dem Influenza (ebenfalls eine potentiell tödliche Atemwegserkrankung) infizierte Person jemanden angesteckt hat und hierfür wegen Körperverletzung oder gar einem Tötungsdelikt strafrechtlich zur Verantwortung gezogen wurde.
Man mag mir einen solchen Fall aber gerne darlegen.

Das ist eine sehr gefährliche Entwicklung in der deutschen Strafjustiz. Denn noch brisanter wird es, wenn die StA auf den Gedanken kommt, derartige Fälle als (bedingtes) Vorsatzdelikt zu verfolgen. Dann steht ein Totschlag gem. § 212 StGB bei einer Strafandrohung von nicht unter 5 Jahren Freiheitsstrafe im Raum.
Und diejenigen, die nicht Geimpfte als Mörder bezeichnen, bekommen Wasser auf ihre Mühlen. (vgl. die Überschrift des TAZ-Artikels „Mitarbeiterin bringt den Corona-Tod“)
Dabei möge sich jeder selber an die Nase fassen und sich hinterfragen, ob er nicht vielleicht doch einmal in der Vergangenheit die „Oma“ besucht hatte, obwohl er Grippesymptome hatte.

Wir wünschen der Pflegerin viel Kraft und Durchhaltevermögen. Dass mittlerweile in diesem Land alles möglich ist und man auf die Justiz nicht mehr zu hoffen braucht, wurde ja hier auch mehrfach thematisiert, zum Beispiel in dem Beitrag „Es gibt kein Vertrauen mehr in das Bundesverfassungsgericht – kein Schutz vor einem übergriffigen Staat?“. Aber auch die aktuelle Rechtsprechung in Sachen „Impfpflicht für Soldaten“ zeigt, wo wir angelangt sind.

Hier noch der Artikel aus der TAZ als PDF zum Download bei uns:

Aktuelle News, zu denen wir keine eigenen Beiträge veröffentlichen, findet ihr auf unserer neu eingerichteten Seite: News: Tagesaktuelle Artikel. Ihr findet diese entweder über den Reiter „Aktuelle Beiträge“ oder oben auf der Startseite als Link.


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67 Antworten auf „Infizierte Pflegekraft wird wegen fahrlässiger Tötung angeklagt – bislang gab es das noch nie!“

Zu “ Generalstreik “
Bitte ins Glossar aufnehmen.
Dieses auch in diesem Blog immer wieder auftauchende Provokations- und Verdummungswort wirkt systemstabilisierend und schadet uns enorm.
Grund:
Die, ganz kuschlig und vorsichtig ausgedrückt, spezielle Rechtslage in der BRD.

Wer dieses tote Pferd reitet, der liefert gemäß
https://wikireal.info/wiki/T%C3%A4uschende_Argumentationen

Steilvorlagen für die Pauschalisierungs-, Diffamierungs-, und Hetze-Taskforces der Neostasi 2.0!
„Alles Spinner … Reichsbürger … Nazis …“ Beispiele:
archive . ph/pgMVR
archive . ph/ZXW3X

Wer/wie könnte Prozessbeobachtung erfolgen? ich erkläre meine Bereitschaft der Verteidigerseite mit argumentativ zuzuarbeiten. Man nutze hierzu die Email „us7691bb@t-online.de“ .
Gerne dürfen sich weitere Unterstützer bei mir melden.
Wenn Corona-Blog notieren/ koordinieren würde,wäre mir noch lieber.

Was ist eigentlich mit den Geimpften, die seit Monaten immer häufiger an corona erkranken und andere anstecken können. Und die Heimbewohner waren doch mit Sicherheit vollständig geimpft und damit doch vor schweren Verläufen geschützt. Was ist hier los? Herrscht hier nur noch Dummheit, Gleichgültigkeit und Willkür??????

Wer verklagt die Verantwortlichen des Corona- und Impfterrors und dessen Nachwirkungen und Langzeitschäden? Das sollten alle Corona-Geschädigten tun, in einer riesigen Sammelklage. Gegen die Regierung, gegen die Pharmaindustrie, aber das trauen sich die Deutschen nicht.

Auf transition-news.org wird berichtet über ein Gerichtsurteil in Florenz. Eine ungeimpfte Psychologin, die wegen der Impfpflicht im Gesundheitswesen in Italien nicht praktizieren durfte, muss wieder zur Arbeit zugelassen werden.

Das Gericht befand, dass durch die Impfung „die Gewährleistung sicherer Gesundheitsbedingungen unerreichbar sei“ und die Impfung keinen Nutzen für die Gemeinschaft habe, zumal gerade viele 3-fach gespritzte Personen krank werden und auch sterben.

Auch widerspricht die Impfpflicht dem Recht auf körperliche Selbstbestimmung, wonach jeder Mensch das Recht auf umfassende Aufklärung vor der Entscheidung zu einer medizinischen Behandlung hat. Diese Aufklärung ist nicht gegeben, weil die Auswirkungen der gentherapie (bis hin zu DNA-Veränderung) unbekannt sind.

Zu dem Fall hier würde mich folgendes interessieren: wenn der TestAbstrich der Pflegerin noch vorhanden wäre, hätte sie dann im Prozess das Recht, eine erneute Prüfung durch ein anderes Labor zu fordern?

Denn es könnte theoretisch auch einen Fehler bei der Laborarbeit gegeben haben. Wenn das Labor „versehentlich“ die Probe zerstört, könnten auch andere Fehler dort passieren.

Auch würde mich interessieren, ob es juristisch bedeutsam ist, dass es keinen einheitlichen Standard für die PCR-CT-Testungen in den Laboren gibt, der durch eine Aufsichtsbehörde geeicht werden muss. (wie z.b. Lebensmittelwaagen im Einzelhandel).

Die Anklage ist natürlich juristisch vollkommen absurd und rein politisch motiviert.

Das Schlimme an der Sache ist doch, dass vor Gericht alle von uns dann plötzlich sehr alleine sind. Hierfür bräuchten wir noch Lösungen.

Wenn man dann noch bedenkt, dass die Frau wahrscheinlich an den Folgen ihrer Injektionen gestorben ist?

Wollen sie jetzt die Impftoten auch noch jedem Ungespikten in die Schuhe schieben und zwar ganz explizit im Einzelfall, oder wie?
Können mich zukünftig meine Nachbarn für ihren Schaden haften lassen, wenn sie scheinbar „Corona“ bekommen und in Wahrheit schwere dauerhafte Impfschäden davontragen?

Gefährlich, gefährlich. Das setzt neue Standards. Auch in den Köpfen der Zivilbevölkerung. Ein bedeutender Schritt hin zur Selbstverständlichkeit automatisierter, täglicher Überwachung des Blutes von jedermann, wie es sich die Globalisten vorstellen? Eine ständige Sonde im Arm, die automatisch übermittelt, was ich gespritzt bekommen muss?
Gruselig.

Man sollte sich nicht durch geschönte Dokumente
angreifbar machen.Sei es auch nur so ein lächerlicher Spritzmittelnachweis.
Darauf warten die wahren Verbrecher.
Besser rechtzeitig nach einem anderen Job umschauen.
Es gibt inzwischen Arbeitgeber,die nur noch Ungespritzte einstellen.
Vielleicht in anderer Branche.Durchaus interessant was daraus werden kann.
Die Gespritzten sind andauernd krank und belasten die Betriebe.
Nach der nächsten Grippewelle bekommen viele von denen die Kündigung und es stellt sie keiner mehr ein.Dauerkrank gespritzt.
Gute Chancen was Neues zu finden.
Nur Mut.

Wenn die nicht unser Finanzsystem zusammenknüppeln würden, könnte ich von meinem Ersparten ganz gut leben. Ich würde mich verabschieden aus dem ganzen Müll.
So aber ist ja ne Mark bald nur noch n paar Pfennige wert.

@Pinocchio,

so weit mit dem Wissen sind wir doch schon lange, dass es sich „früher oder später“ kein Unternehmen mehr leisten können will einen Gespritzten einzustellen. Jedoch werden dann natürlich die C-„Geimpften“ sicher nichts davon sagen, dass sie sich haben spritzen lassen! Und dieses Schweigen wird die Bundesregierung bis auf’s Blut auch unterstützen, denn irgendwann werden wir an einem Punkt mit all den Toten, schweren Impfopfern und vor allem defekten Immunsystemen sein, an dem der Gesetzgeber selbst für diese Geheimhaltung sorgen muss, nicht nur aus politischem Kalkül des Machterhalts, sondern das werden die Pharmaunternehmen vom Gesetzgeber einfordern, sobald denen die Zahlen vorliegen werden, wie WENIGE noch Vertrauen zu allen Medikamenten haben, sprich gar keine mehr nehmen!
Ich kenne nicht wenige, die haben jetzt sogar ihre Blutdrucktabletten ad acta gelegt, und ich rede nicht nur von Ungeimpften.

Wann kommt dann bitte die klage der Angehörigen, deren älteren in den Pflegeheimen ohne großes Aufklären eine Impfung verordnet wurde? Die vielen Impf-Personen sollten dann alle für die Folgeschäden insbesondere bei Demenzpatienten zur Verantwortung gezogen werden! Viele wurden geimpft, ohne wirklich zu wissen was man da bekommt! Wie viele ältere sind nach den Impfungen in den Pflegeheimen verstorben, kurz nach der Impfung? Spike Proteine sind bei vielen geimpften immer noch nachweisbar!

Sollte die Pflegekraft womöglich wegen Totschlags verurteilt werden (was ich inzwischen in diesem Land durchaus für möglich halte), wie sind denn dann die für die Toten aufgrund der sog. Impfung Verantwortlichen zu bestrafen? Da wäre ja allein aufgrund der schieren Anzahl an Opfern die Todesstrafe angebracht, oder?

Die Fälschung des Impfpasses muss natürlich geahndet werden, keine Frage. Aber ansonsten: da ja auch Geimpfte die Patienten genauso infizieren können, ist es eine Frechheit, was hier veranstaltet wird. Und auf der anderen Seite werden Vergewaltiger mit einem milden „Du, Du, Du!“ auf freien Fuß gesetzt oder das Verfahren so lange hinausgezögert bis es quasi verjährt ist. Es k*tzt einen inzwischen einfach nur noch an, was hier abgeht. Ich kann Ungerechtigkeiten auf den Tod nicht ausstehen und was hier in diesem Land inzwischen passiert, das ist einfach unerträglich!

Man überlege mal: das Anstecken mit der Impfung ist gesetzlich mit dem § 21 IfSG erlaubt worden, unabhängig davon, ob die Impfung die ggf. ansteckend ist, den Angesteckten tötet. Das passt doch Alles einfach nicht mehr!

Ich kann leider nicht mehr umhin mir die Frage zu stellen, ob wir von Idioten oder Satanisten regiert werden. Machen die das aus Dummheit oder weil sie Spaß dran haben andere Menschen zu quälen oder einfach nur weil sie es können? Die glauben doch nicht wirklich, dass dieser Schwachsinn irgendeinen Nutzen für die Gesundheit hat, oder doch?

Man kann doch als ungeimpfte Pflegekraft bei der Gefahr solcher Folgen wirklich nur noch den Beruf aufgeben. Sollen die Leute doch sehen, wie sie klar kommen. Inzwischen wünsche ich mir, dass unser Land wieder geteilt wird oder zumindest, dass eine zweite Infrastruktur nur für Ungeimpfte aufgebaut wird. Also die Einführung von Kliniken, Ärzten, Zahnärzten, Masseuren, Pflegeheimen, etc. eingerichtet werden wo nur Ungeimpfte beschäftigt werden und nur Ungeimpfte behandelt werden. Wenn wir schon die Apartheid wieder einführen (und das haben wir ja bereits letztes Jahr getan, es wurde nur für diesen Sommer mal etwas abgeschwächt), dann bitte auch richtig. Dann möchte ich auch absolut keinen Kontakt mehr mit Geimpften haben, nirgendwo. Ich wäre auch bereit, dafür umzuziehen. Ich habe es inzwischen so satt!!!

Und ganz ehrlich? Die, die immer noch mit Maske rumlaufen, die unterstützen dieses Corona-Regime und deswegen werde ich inzwischen innerlich wütend, wenn ich wieder einen dieser Gesichtswindelträger sehe. Einziger Vorteil: da diese Maskenfetischisten in der Regel zu den bereits mehr als 2 x Geimpften gehören, verhindern diese Lappen hoffentlich, dass sie ihre Spikeproteine auf die Ungeimpften übertragen.

Volle Zustimmung!
Auch zu den 2,5 Zeilen am Ende, denn u. A. genauso rede ich mir diese Lappenträger auch immer mühsam „gut“. Noch ein zweiter Vorteil rede ich mir dabei ein:
„So viele TROLLE und das in Einkaufsgeschäften kann es ja wohl nicht geben!“, wir haben also gar nicht so viele bezahlte, die machen das alles kostenlos…

Die Politik arbeitet mit aller Macht daran, Leuten den Pflegeberuf zu vermiesen. Erst der Pflegenotstand, dann die Pikspflicht und nun dass hier. Man muss mit dem Klammerbeutel gepudert sein, da noch mitzumachen.

Was sich hier abspielt ist eine Rache-Aktion der Kriminellen Politik gegen Personen aus der Pflege, die sich nicht zur Todesimpfung überreden ließen! Also ein neuer raffinierter Schachzug gegen Pflegepersonen, die in ihrem Job das letzte geben würden! Um gegen solche Korruptionen vorzugehen, muss es eine Bundesweite Warn-Demo geben, die vielleicht nur 1-2 Stunden als Warnung erfolgen sollte!

Sie hat ja einen gefälschten Impfnachweis vorgelegt- das wird der wahre Grund sein warum man an ihr ein Exempel statuieren wird!

Deswegen sollte man solche Aktionen tunlichst unterlassen und das Kriminellsein den Experten wie Scholz und Lauterbach überlassen.

Nein, wenn man wegen eines gefälschten Impfausweises eine klage eingereicht hätte, wäre sie nie so brutal verlogen und hart ausgefallen! Dazu kommt auch die Beweislage, die hier eindeutig nicht ersichtlich ist! Als nächstes wird jeder mit einer Grippe angst haben müssen, eine Klage zu erhalten, weil er vielleicht im Kaufhaus jemanden mit Schnupfen verseucht hat! Als Grundlage für diese Tests ist noch immer der PCR Test eingesetzt worden, der nicht einmal einen eindeutigen Corona-Virus nachweisen kann! Diese Klage ist ein neuer Einschüchterungsversuch, um die Pflegekräfte in einen Zwang zu drücken! Fragt sich nur, was man sich bei der Polizei einfallen lässt, um diese Vollständig mit Seuche zu Impfen!

@niklant,

die Grundsteine um nun auch die Polizei verpflichtend durchzuseuchen, die sind zweifelsfrei vor dem Bundesverwaltungsgericht gelegt worden, als korrupte und hochkriminelle Richter die „Duldungspflicht“ bei der Bundeswehr bezüglich der C-Plörre salonfähig gemacht haben. Also das ist nun ein Kinderspiel für diese kriminelle Politik!
Weniger ein „Kinderspiel“ oder eher unmöglich wird aber für die Polizei nun sein, auch nur einen einzige/n Rechtsverteidiger/in zu finden, die/der diese Durchseuchungspflicht bei der Polizei dann abwendet…

Ach ja, „liebe“ Polizei-„Beamten“:
schön die Finger weg von gefälschten Impfnachweisen sagen ich da / hier nur, denn ihr habt nicht weniger Kontakt zu Menschen wie so eine Pflegekraft, und wenn euch auch nicht eure korrupte und kriminelle Bestfriend-Seite anklagen wird, so haben ja nun auch wir Bürger dieses EXEMPEL hier vernommen, vor Augen und damit ebenfalls in die Hand bekommen… – je nach Ausgang!

In einem Rechtsstaat hätte die Pflegerin nichts zu befürchten, denn:

– Wie oben geschrieben, „Kausalität (sprich: wurden die Bewohner tatsächlich von dieser Person infiziert)“ kann nicht nachgewiesen werden, sehr viele andere mögliche Infektionsquellen können niemals ausgeschlossen werden

– Kein (bedingtes) Vorsatzdelikt: Die gepflegten Verstorbenen waren doch „geimpft“ und damit nach RKI gegen C geschützt, wo ist da der Vorsatz?

– „zusammenhängende Infektionskette vermutet“, nur Vermutung, also kein Beweis

– Impfausweis: Fällt unter Notwehr gegen unbegründete, unwirksame, und nicht notwendige, willkürlich, ohne wissenschaftliche Beweise und ohne demokratische Legitimation (=durch das illegale Corona-Kabinett) erlassenen Verwaltungsvorschriften

Aber: Leben wir mit nach Parteibuch besetzten (Verfassungs-)Richterstellen noch in einem Rechtsstaat mit unabhängiger Justiz?

In einem Rechtsstaat würden auch Ärzte, die mit nicht ordentlich zugelassenen Genspritzen wissentlich zumindest einzelne Menschen töten, und Politiker, die zu diesen Spritzen erpressen, als (Massen-)Mörder angeklagt

betr. „Kausalität und zusammenhängende Inf.kette“
Genau deshalb hatte Staatsanwalt die Proben nochmal untersuchen lassen, sprich sequenzieren.
Erstmal Glück für die Beklagte, daß ihre Probe verschwunden und so keine Sequenzierung möglich.
Allerdings hielte ich es für nicht gänzlich ausgeschlossen, daß ersatzweise Bezug auf Probe ihres Mannes genommen werden könnte! Dann wirds richtig kniffelig und müsste tief ins Eingemachte der Virologie hineingehen. „müsste“ … es könnte aber auch kommen wie es normalerweise kommt, daß der erstbeste Sachverständige aus Hannover/Umgebung vom Gericht benannt wird und der ohne viel Tiefe schreibt was naheliegend ist und dies als unanzweifelhafte Kausalität seitens Gericht betrachtet wird, da Richter sich da gerne aussen vor lassen.

Abgesehen von solchen Details halte ich es prinzipiell natürlich auch für unstatthaft diese Pflegkraft des Totschlags,einer Mitschuld etc zu bezichtigen. Es sollte hier sehr helfen,wenn sie gegen Auflagen wie Masketragen und Testpflichten NICHT verstossen hätte, was ansonst sicher berichtet worden wäre. Das Hauptargument für sie sind dann fehlende belastbare Statistiken,die eine hohe Impfwirksamkeit gegen infektiöse Infektion, also incl.Transmission, nachweisen würden. Gerade die RKI Statistiken,die nur symptomat. Fälle berücksichtigen,sind dann streng genommen schlecht brauchbar. Denn eine Gefahr (wenn schon) geht von asymptomatisch Infektiösen aus, die es entgegen Bhakdi/Wodarg gibt. In symptomatischem Zustand war sie aber nicht tätig.

Selber Schuld!
Ich habe nur die fette Überschrift und bis dahin gelesen wo das Beitragsdatum kommt.

Den Alten und Pflegebedürftigen geht es doch nicht erst seit dem 27.12.2020 dreckig, sondern lange schon davor, weil es viel zu wenige Arbeitskräfte gibt, die auch noch haarsträubend unterbezahlt waren. Ganz zu Schweigen von den Doppelschichten und der Überarbeitung.
Nicht einmal ALLE haben gestreigt, wenn die Gewerkschaft zu Streiks aufrief. Generalstreik ohne Gewerkschaften kennt hierzulande auch keiner.
Ja und dann kam es knüppeldicke, diese berufsspezifische „Impfpflicht“ oder Nachweispflicht. Und wieder arbeiten alle wie die Deppen weiter, lediglich ein paar gesellen sich zu den „Querdenkern“, nach Feierabend auf die Straßen, aber mit Unbehagen, denn man will ja kein „Querdenker“ sein, aber auch nicht gespritzt werden müssen, bzw. seinen wunderschönen, toll bezahlten und nicht anstrengenden Arbeitplatz verlieren.

Entschuldigung,
aber ich kann gar nicht mehr anders als zu jenem Ergebnis zu kommen:
„selbst Schuld“.
Ungeheuerlich ist hier nur eines, dass man es als „ungeheuerlich“ bezeichnet, denn wann kommt endlich beim Letzten an:
Es war schon lange vor Corona „ungeheuerlich“!

Die Staatsanwaltschaft in Deutschland ist weisungsgebunden, d.h. sie executieren die Befehle der Politiker. Das heißt wiederum, die Politiker spielen dieses Spiel.

Was für eine typisch juristisch-dumme oder -korrupte Aussage, denn nicht die Gebrauchanweisung von Bspw. dem Spiel „Mensch-Ärgere-Dich-Nicht“ spielt das Spiel, sondern die Personen = Spieler welche sich aufgestellt haben, würfeln und ihre Figuren auf dem Brett bewegen!
Demnach die Staatsanwälte die dieses Spiel mit spielen und dieser „Gebrauchsanweisung“ folge leisten, statt auszusteigen und zu verweigern. Damals beim Holocaust wurden vorzugsweise jene angeklagt die am Ende der Befehlskette standen, und jene die ganz oben die „Spielregeln“ aufgesetzt haben, denen konnte man ja angeblich keine aktive Tat nachweisen – der Täter war immer der, der die Spielregeln befolgte und danach handelte.
Also bitte ich Sie mir nicht solch‘ ein … zur Antwort zu präsentieren.
Danke!

Wenn dies erst Ende letzten Jahres passierte, so waren doch sicher alle Bewohner und das restliche Pflegepersonal geimpft.
Wie kann es dann sein, dass eine ungeimpfte Person den Impfschutz von so vielen Personen außer Kraft setzen kann?
Und:
Wie oft kam es und kommt es weiterhin vor, dass geimpftes Pflegepersonal anderes Personal und womöglich auch Bewohner ansteckt?
Ist das also „erlaubt“?
Für jemanden, der an einer Infektion stirbt, ist dessen Tod nicht weniger schlimm, wenn er von einem Geimpften angesteckt wurde.
Denn: Tot ist tot.

Zitat:

„Wie oft kam es und kommt es weiterhin vor, dass geimpftes Pflegepersonal anderes Personal und womöglich auch Bewohner ansteckt?
Ist das also „erlaubt“?
Für jemanden, der an einer Infektion stirbt, ist dessen Tod nicht weniger schlimm, wenn er von einem Geimpften angesteckt wurde.
Denn: Tot ist tot.“

Dieser ganze Corona-Inflations-Klimawandel-Fake ist wahrlich ein Intelligenz-Test!
Wie kann man nun hier wieder genauso argumentieren wie es bisher alle Rechtsanwälte taten, die vor sich vor den höchsten Gerichten eine klare Abfuhr abholten und verloren haben?
Die werden in diesem Fall genauso wenig berücksichtigen, dass DANACH (nach der vorgeworfenen Tat) genug Geimpfte infiziert waren, die ebenfalls infektiös für andere, auch Bewohner waren – genauso wie jüngst die höchsten Gerichte desinteressiert die neusten Zahlen, Studien und Erkenntnisse wahrnahmen.
Hört endlich auf mit dem juristischen Verbrecherkram, hier in Deutschland ist Landunter, ganz besonders juristisch und rechtlich.

Richtig! Wenn alte Menschen nach der Spikung verstorben sind, klagt niemand die Verantwortlichen wegen vorsätzlicher Tötung an. Wenn in eine Welle hineingeimpft wird und bekannt ist, dass für 14 Tage der Titer der Neutrophilen stark abfällt und die Menschen Infektionen ausgeliefert sind, werden die Verantwortlichen dieses unglaublichen Vorgehens nicht zur Verantwortung gezogen. Wenn Gespikte hoch ansteckend sind und Menschen dadurch zu Tode kamen, wird kein Staatsanwalt aktiv, obwohl die Spritzen insteril sind und immunsuppressiv wirken, das bekannt war und trotzdem die 2G Regeln angewendet wurden. Es ist inzwischen durch Studien hinreichend belegt, dass Geimpften länger ansteckend sind und eine höhere Virenlast aufweisen. Was hier passiert, ist mehr als bezeichnend und ordnet sich nahtlos in die Entscheidungen des BVerfG und des Bundesarbeitsgerichtes ein.
Den einzigen Vorwurf, den ich der Frau machen muss, die anstatt zu kündigen, sich einen gefälschten Ausweis besorgt hat. Das aber rechtfertigt absolut nicht das unglaubliche Vorgehen einer weisungsgebundenen Staatsanwaltschaft.

In einem der oben von anderen Kommentatoren geposteten Link finde ich diese Stelle als „bemerkenswert“:
Zitat:
„Wenn Sie also in Zukunft einen Hammer verleihen, seien Sie gewahr, dass man nicht ausschließen kann, dass es in einer Staatswanwaltschaft einen Irren gibt, der sie wegen Beihilfe zum schweren Diebstahl anklagt, weil der Hammer, den Sie verliehen haben, vom Leier an einen Kumpel weiterverliehen wurde, der ihn benutzt hat, um eine Scheibe einzuschlagen und einen Diebstahl zu begehen.“
https://sciencefiles.org/2022/07/15/furchtbare-juristen-hildesheimer-staatsanwaelte-auf-imfgegner-hexenjagd/
Oder anderes Beispiel:
Jeder Einzelhändler, der ein Messer verkauft, steht mit einem Bein im Knast, wenn der Käufer mit diesem Messer andere verletzt.
Das ist die Schlussfolgerung, die man aus der verqueren „Logik“ der Hildesheimer Staatsanwaltschaft ziehen muss.

Mit der Logik könnte man woolworth zur Beihilfe zum Mord anklagen. Hätten die ihre Messer in eine verschlossene Vitrine statt in’s Regal gelegt, hätten Sie nicht von einem Neubürger ergriffen werden können um Menschen zu verletzen, teilweise tödlich.

#Würzburg Juni 2021

Ihr wäre nichts passiert, wenn sie keine sogenannte Impfung gegen Corona vorgewiesen hätte. Sie hat aber eine gefälschte Impfung gegen Corona vorgelegt, um bleiben zu dürfen, und das Corona-Regime wird jetzt ein Exempel statuieren. Ein bißchen mehr Geduld aufbringen wäre besser gewesen. Sehr bald werden die ungeimpften Pflegekräfte wieder durchstarten können, weil die Geimpften entweder gestorben oder krank sind. Zumindest werden sie die Lücken füllen, die nicht abgebaut werden sollen.
Ich habe so etwas wie eben noch nie erlebt. In unserem Unternehmen sind viele Mitarbeiter immer wieder für ein bis zwei Wochen krank und das im Hochsommer! Kein Arbeitgeber hält das auf Dauer durch.

Als ungeimpfte Pflegekraft sollte man n die gleiche Kerbe schlagen und auf sein Recht bestehen. Wenn eine Überlastung droht, persönlich krankschreiben lassen. Wer mit der Gesundheit Kasse machen will, der muss dann eben in der Not auch ran.

War in Vietnam übrigens auch nicht anders. Dort war von Anfang an (2020) das Infizieren von anderen ein großes Verbrechen. In der Zeitung waren mehrere Fälle, die zwischen 6-20 Jahre Haft bekommen haben. Die Tochter eines Prominenten wurde am öffentlichen Zeitungspranger online hingerichtet, Haft bekam sie nicht, weil keiner der von ihr Infizierten gestorben ist, aber eine hohe Geldstrafe und den sozialen Albtraum.

Ich finde es unglaublich, wenn man einen Unterschied macht bei Ansteckungen durch Geimpfte und bei Ansteckungen durch Nicht-Geimpfte.
Wäre die Frau geimpft gewesen, hätte sie sich und andere doch auch anstecken können, so dass es dann genauso zu Todesfällen gekommen wäre.

Umgekehrt muss man sich dann aber fragen, ob denn alle Menschen, die andere angesteckt haben, angeklagt werden müssen?
Weiß man denn, wer die Frau angesteckt hat und wenn ja, von wem diese Person dann angesteckt wurde? Man müsste nach der Logik des Staatsanwaltes also die gesamte Ansteckungskette zurückverfolgen und jeden in dieser Kette ggf. anklagen.
Das zeigt m. E. wie absurd diese Anklage ist.

Wenn man ihr etwas im rein juristischen Sinne anlasten kann, wäre es der gefälschte Impfpass.

es wird ALLES ad absurdum geführt – was logisch ist wird unlogisch usw.

„ich weiß Du hast Recht aber meine Meinung gefällt mir besser“

oder

„das sind keine Macken, das sind special effects“

„Wenn man ihr etwas im rein juristischen Sinne anlasten kann, wäre es der gefälschte Impfpass.“ – Und genau darum geht es wohl im Kern auch bei dieser Anklage. Hier soll ein Schauprozess stattfinden, um Nachahmer abzuschrecken.

Meines Wissens ist das mit dem gefälschten Impfnachweis aber ein separates Verfahren, was die Sache umso perfider macht…

Also ich fand das sowieso immer schon total doof mit der Altenpflege in Deutschland. Nach 5 Jahren Aufenthalt in China umso mehr. In Deutschland werden die Senioren kaputtgepflegt, siechen im Rollstuhl bei Bier und Medikamenten dahin. Sollen sie sich doch selbst pflegen, oder die Familie. Dann sieht man auch bei uns die Senioren im Park trainieren bis 90. Laufen, Hocken, Turnen, Tanzen. Wenn wir die Pflege ganz schliessen, dann wird alles besser.

Sehr guter Kommentar!

Hier in Deutschland wäre es gar nicht nötig gewesen all diese Kaputtpflege – und altenstellen zu schließen, denn die Arbeitnehmer hatten es in diesem Bereich in der Hand einen Generalstreik zurecht zu führen.
Aber das taten sie nicht, weil sie selbst krank sind, im Kopf, und somit nicht leben können ohne Menschen tot zu pflegen! Sie haben NICHTS mehr an sich worauf sie ansonsten STOLZ sein könnten, nur noch dieses Bisschen, das sie auf der Arbeit leisten, und merken noch nicht einmal mehr, dass es sie unglücklich und kaputt macht, sowie soziopathisch / gefühlskalt werden lässt. Das alles nehmen sie nur deshalb in Kauf, weil sie nichts mehr anderes haben als das JAMMERN über den schweren Job und sich darüber dann Mitleid, Anerkennung oder Respekt bei anderen zu schnorren oder zu erbetteln.
Mehr haben sie anscheinend wohl nicht mehr, jetzt immer noch den Deppen zu machen, auch noch nachdem sie diese Anklage lesen sagen sie sich wohl:

„Ich habe ja keinen gefälschten Impfnachweis!“,

schimpfend über diese kriminelle Kollegin…

Die kapieren nix, die sind selbst krank (gemacht worden).

Die Anklage öffnet dem Denunziantentum Tür und Tor, vor allem gegen Ungeimpfte. „Allerdings sei die Probe der Angeschuldigten im Labor versehentlich vernichtet worden.“ Das reicht in Deutschland für eine Anklage. Sind Ungeimpfte bald geächtetes Freiwild? Man könnte das Vorgehen der Staatsanwaltschaft auch eine nächste Eskalationsstufe nennen.

Die Anklage sieht wie eine Verzweiflungstat von Politikern aus, denen der Stift geht, weil sie die Wahrheit über Corona nicht mehr verheimlichen können. Wer auch immer hinter der Anklage steht, fürchtet die Kontrolle zu verlieren. Unrecht kann aber nicht mit noch mehr Unrecht beglichen werden.

Überrascht das jemanden denn? Seit Beginn der Pandemania werden Gesunde zu „symptomlosen Hüperschräddern“ erklärt, die solange als krank gelten, bis das Gegenteil bewiesen ist bzw. bis die „Auflagen“ erfüllt sind, nach denen die Bedingungen für Gesundheit erfüllt sind. D.h. jeder, der gegen diese Bedingungen verstößt, handelt fahrlässig. Nicht das Grundgesetz ist das Problem, sondern die Änderungen im Infektionsschutzgesetz, die einfach durchgewunken werden konnten, obwohl sie völlig hirnrissig sind. Die ofiziellen Gegner der Querdenker-Maßnahmen erinnern mich an Anwalte, die die Verurteilung ihres Mandanten dadurch ermöglichen, indem sie sich auf die falschen Gesetze berufen.

Das IfSG ist nicht das Problem, denn:

㤠2 Begriffsbestimmungen

Im Sinne dieses Gesetzes ist
1. Krankheitserreger ein vermehrungsfähiges Agens (Virus, Bakterium, Pilz, Parasit) oder ein sonstiges biologisches transmissibles Agens, das bei Menschen eine Infektion oder übertragbare Krankheit verursachen kann,
2. Infektion die Aufnahme eines Krankheitserregers und seine nachfolgende Entwicklung oder Vermehrung im menschlichen Organismus,“

>>>VERMERHUNGSFÄHIGKEIT<<Epitopen), die wiederum auf der oben genannten MODELLIERTEN Gensequenz basieren, in vitro exprimiert wurden und mit denen man dann die Antigen-Tests kalibriert hat? Wir reden hier also bestenfalls von Surrogat-Markern, oder in diesem speziellen Fall… von Einhörnern^^
Darüber hinaus ist der Nukleinsäure- bzw. Proteinnachweis dieser Phantasiegebilde kein Nachweis der Vermehrungsfähigkeit. Da müsste man schon mindestens zweimal Messen, um eine zeitliche Auflösung zu bekommen.

„3. übertragbare Krankheit
eine durch Krankheitserreger oder deren toxische Produkte, die unmittelbar oder mittelbar auf den Menschen übertragen werden, verursachte Krankheit,“

Hier ist der Nachweis der Kausalität gefordert. Good luck with that! Denn wenn man keine physische Virusstruktur zur Hand hat bzw. nachweisen kann, kann auch die Kausalität nicht bewiesen werden.

Ergo: Die Anwendung dieses Gesetzes ist schlicht illegal.

Das Problem besteht darin, dass das RKI quasi mit der Unfehlbarkeit des Papstes versehen wurde. Das RKI darf darüber bestimmen, welche Maßnahmen zur Infektionseindämmung getroffen werden, und die höchstrichterliche Rechtsprechung richtet sich seitdem auf ein Computermodell des RKI, mit dem der angebliche Beweis geführt wurde, dass symptomlose Menschen den Virus weitergeben können in dem Sinne, dass sie erkranken. Dabei ist sterile Immunität ausgeschlussen, außerdem war besagte Chinesin, auf die sich das Computermodell stützt, keineswegs symptomlos, sondern sie hatte einen Arzt aufgesucht – etwa um sich Gesundheit attestieren zu lassen? Der PCR-Test war ursprünglich dazu gedacht, eine Diagnose zu erhärten, aber niemals, diese zu ersetzen. Und welche Diagnose soll erhärtet werden, wenn es noch überhaupt keine Symptome gibt? Die Symptome von Corona könnten von zigtausend anderen Viren und Mikroorganismen ausgelöst werden.

Lange Rede, kurzer Sinn: Das RKI ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und –prävention. Genausogut könnte Bayern München einen Schiedsrichter auf den Platz stellen, denn er unter Vertrag hat. Wenn das nicht gegen die Verfassung verstößt, die ausdrücklich die Unabhängigkeit der Richter verlangt (die aber nicht mehr gegeben ist, wenn das RKI verbindlich ist), was dann? Wir haben es mit einer Umgehung der Gewaltenteilung zu tun!

@Martina: die besagte Chinesin soll Paracetamol gegen ihre Symptome genommen haben, war also tatsächlich nicht symptomlos, hat diese nur unterdrückt. Die wird die Pillen nicht eingeworfen haben, weil die so lecker schmecken. 😉

Und auf diesem einen Fall hat man das Narrativ der symptomlosen Übertragung aufgebaut. Passte ja so super. Nur deswegen tragen wir Masken.

Meine einzige Hoffnung war ja, dass die Menschen nun auch mit ihrer Rotznase aufgrund Erkältung zu Hause bleiben, aber weit gefehlt: wenn der Test negativ ist, gehen die Bazillenmutterschiffe genauso wie bis 2019 weiterhin zur Arbeit und stecken alle an. Erst kürzlich in einem Laden erlebt wo die Verkäuferin ziemlich verschnupft war, aber versicherte, es sei nicht Corona.

Toll, ich habe auch keine Lust auf eine stinknormale Erkältung. Corona hatte ich schon, dagegen bin ich als Ungeimpfte nun erstmal immun. Naja, krank geworden bin ich nicht, trotzdem finde ich das nicht toll.

Naja ich habe noch mein unzerspritztes Immunsystem und die Erkältung meiner Gyn im Oktober nicht bekommen. Vermutlich ungetestet gearbeitet, denn die Begründung war „es könne nicht Corona sein da geimpft“. Nix dazu gesagt mir fehlten die Worte!

Ich verstehe zwar nicht, was nicht toll daran sein soll, wenn man nicht erkrankt, aber die Masken werden ab Herbst wieder Pflicht, da ihr Erfolg unbestritten sei. 😖 Mit „unbestritten“ haben sie allerdings recht. Die Gesellschaft reißt sich ja förmlich um die Maske, und kein Arzt hinterfragt die Bakterieninkubatoren, obwohl ich erst gehört habe, dass Kranke die Maske gar nicht tragen müssen, nur die Gesunden. 🤣

Warum steht in der TAZ nicht mal „Impfarzt bringt den Impf-Tod“?
(Und sind die Pfizer-Impfstoff-Studien nicht etwa fragwürdig?)

Wieso fragwürdig? Die auf gerichtliche Anordnung in den USA veröffentlichten ersten Seiten der Pfizer-Dokumente haben unter allen Nebenwirkungen (nicht unter allen Gespritzten!) 2,9 Prozent Todesfälle ergeben. Dieser sogenannte „Impfstoff“ hätte schon allein deswegen niemals auf den Markt kommen dürfen!

Da sind soviel Fragen …….Ich hoffe das diese Frau gute Unterstützung und diese dumm-dreiste Anschuldigung in den Boden gestampft wird.
Alles Gute von Herzen

Unglaublich.

Die Natur des Menschen selbst wird damit vor Gericht gezerrt.

Der Mensch „darf“ dann nicht mehr entsprechend seiner Natur Viren im Nasen-Rachenraum aufnehmen und replizieren und ggf. verbreiten. Das steht dann potentiell unter Strafe.

Und was wäre die Konsequenz daraus? Vollständige permanente Abschottung aller Individuen (damit niemand anderes infiziert wird)? Oder die Eliminierung der Krankheitsverdächtigen (im Grunde ist ja die Infektion selbst schon ein Vergehen – Vorbereitung einer Körperverletzung, Inbesitznahme einer Mordwaffe?)

Passt irgendwie sinngemäß perfekt zu den „Maßnahmen“:
-Lockdowns/Isolierung
-Verweigerung der Grundrechte bei Krankheitsverdacht

Es passt auch zu der Ansicht, dass sämtliche Corona-Maßnahmen Verbrechen gegen die Menschlichkeit sind. Das Atmen lässt sich ja nicht verbieten, es lässt sich höchstens einschränken. Man macht den Menschen Angst vor ihrer eigenen Natürlichkeit, so dass sie sich an die sogenannten Alltagsmasken gewöhnen. Das das Tragen von Alltagsmasken der Gesundheit schadet, lässt man natürlich weg. Irgendwie passen die Corona-Maßnahmen und die Angstmache vor allem Natürlichen auch zur Angstmache vor dem „Klimakiller“ CO2, obwohl CO2 wichtig ist für das Pflanzenwachstum, und Pflanzen CO2 umwandeln, damit der Mensch und Tier Luft zum Atmen haben. Man will es so hinstellen, dass die Menschen durch ihre eigenen CO2-Emissionen Schuld sind an Pandemien, an heißen Sommern, an Dürre, an Migration, an Kreislaufproblemen von Kindern, am Tod während der Gartenarbeit. Mir kommt gerade die Idee, dass die Klimawandel-Propaganda und sämtliche Maßnahmen gegen den Klimawandel auch Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellen.

Dass das Klima sich durch höhere CO2-Gehalte ändern kann, ist schon nachvollziehbar und ausreichend belegt, denke ich. Die Rückkopplung zu den Pflanzen wäre aber tatsächlich interessant, also vermehren sich die Pflanzen bei höherem CO2-Gehalt stärker, um das Klima weiter im Gleichgewicht zu halten? Der Planet ist ja nicht in Gefahr, für die Menschen könnte es nur ungemütlicher werden.

Daneben glaube ich auch daran, dass es eine regelrechte Panikmache gibt, die gar nicht notwendig wäre, wäre man tatsächlich am Klima interessiert. Bäume Pflanzen, Natur schützen, weniger Emissionen. Das wäre ALLES problemlos machbar, wenn man den Eliten das Geld abnähme und tatsächlich Umweltschutzmaßnahmen einleiten würde. Das wird aber nicht gemacht. Eher ist der angebliche Umweltschutz selbst zu einem Geschäft geworden. Greenwashing etc.

Und aktuell ist der Klimaschutz komplett uninteressant, Fracking-Gas statt Pipeline Gas. Da sieht man, das ist alles ziemliches Gewäsch.

Die Erde hatte einmal viel mehr CO2- Ausstoß und da waren alle Pflanzen vor allem Bäume viel viel größer, in seltenen Fällen kann man noch Reste also Stummel finden von diesen Gigantischen Bäumen. die Beweise dafür hat man vernichtet. Es gab auch mal viel größere Menschen auf der Erde. der CO2- Ausstoß ändert sich ständig auf der Erde, aber das Niveau von damals wird wohl nicht mehr vor kommen, zu viel kaputt gemacht in der Natur. Nun zum Thema, die Entwicklung in D und Weltweit ist schon beängstigend und geht ganz schnell, sodass man nicht mehr hinterher kommt. Geht diese Anklage durch, dann wird man bald noch viel schlimmer ungeimpfte verfolgen, obwohl ja eigentlich bewiesen ist, dass geimpfte sowohl sich infizieren und auch das Virus weiter geben können. Daten aus zb England zeigen, dass vorwiegend geimpfte 94% angeblich an Covid sterben. Zu lesen in Tkp at. Und ausgerechnet die Laborergebnisse dieser (Verdächtigen) sind angeblich versehentlich vernichtet worden, so ein Zufall aber auch, damit kann aber auch genau NICHTS bewiesen werden.

CO2 scheint den Pflanzen in der Tat sogar sichtbar gut zu tun. Gerade diese Woche fiel mir an der Ampel stehend auf, dass der dort an der Verkehrsinsel wachsende Löwenzahn extrem große und kräftige Blätter hatte, die waren sicher so 40 cm lang. So riesigen Löwenzahn finde ich im Garten eher selten. Also die Abgase mit CO2 aus den Auspuffrohren der an der Ampel stehenden Autos und die Wärme des Asphalts scheinen zumindest dem Löwenzahn sehr gut getan zu haben.

Ich denke es gibt ganz andere Dinge die viel schädlicher sind als CO2, was die Pflanzen zum Wachsen benötigen. Z.B. die Chemikalien mit denen man versucht, wärmegedämmte Fassaden daran zu hindern, dass sie Algen ansetzen und grün oder schwarz werden. Die zudem vom Regen in den Erdboden gespült werden und nach spätestens 10 Jahren daher nicht mehr an der Fassade wirken können, nachdem sie den Erdboden vergiftet haben. Aber das ist alles ok, das regt einen Grünen nicht auf, es dient ja seiner Ideologie.

Oder hat sich schon mal irgendein Grüner über diese Duftzusätze für Wäsche aufgeregt? Dieses Zeugs was man in die Waschmaschine kippt und was dann im Abwasser landet? Auf den Flaschen steht drauf: Nachhaltig schädigend für Wasserorganismen.

Interessiert das Grüne irgendwie? Nö, das Zeugs ist nachhaltig, das ist die Hauptsache, auch wenn es nachhaltig schädigend ist, es ist nachhaltig (sehr wichtig für Grüne). Und mit dem Verbot dieser Duftperlen kann man ja Niemanden so richtig ärgern. Da verbietet man lieber das Autofahren.

Naja, vielleicht hat sich durch die Impffreudigkeit der grünen Ideologen das Thema ja bald von selbst erledigt… (Man soll ja positiv denken… /Sarkasmus Ende)

Unfassbar! Dann müssten konsequent alle Krankenhausbetreiber der fahrlässigen Tötung angeklagt werden, wenn diese nicht genug gegen Krankenhauskeime unternehmen, die jährlich 10.000 bis 20.000 Menschen umbringen. Der Betroffenen viel Mut und dem Rechtsanwalt bestes Gelingen, diesen unglaublichen Versuch eines Exempels zu Fall zu bringen!

@Eispickel: so ganz falsch liegen Sie da eigentlich nicht, denn in Holland z.B. stehen die Krankenhäuser viel besser da, weil sie andere, offenbar bessere, Hygienemaßnahmen haben. Dort sterben nicht so viele Menschen an diesen MRSA-Keimen. Damit ist aber bewiesen, dass es wirklich Fahrlässigkeit ist, die die Infektion mit diesen Keimen fördert und damit könnte man ein Verschulden durchaus noch rechtfertigen. Wohingegen es keine Unterschiede durch eine C.-Infektion durch einen Geimpften oder Ungeimpften gibt. Die ungeimpfte Krankenschwester hatte natürlich den Vorteil, dass sie sich nicht testen lassen musste, weil sie ja einen gefälschten Impfausweis vorgelegt hat. Nur: nachzuweisen wäre hier ja, ob sie mit Impfung die Infektion nicht weitergegeben hätte. Und das dürfte wohl schwierig werden, denn inzwischen sollten auch die Gerichte in D mitbekommen haben, dass eine Impfung gegen C. nicht vor der Ansteckung mit C. und der Weitergabe von C. schützt. Im Gegenteil…

Aber naja, da wir ja offenbar nicht mehr in einem Rechtsstaat leben, braucht man mit Logik eh nicht kommen. Wir werden sehen, ob der Richter noch dem Gesetz verpflichtet ist oder ein politisches Urteil fällt. Wenn er sich an das Gesetz hält, verurteilt er wegen Urkundenfälschung und weist ansonsten die Klage ab.

Im Übrigen: Lauterbach propagiert die Impfungen die bereits Menschen getötet haben, müsste er da nicht auch angeklagt werden, wie so viele Andere, die mit ins Impfhorn blasen?

Zitat:
„Die ungeimpfte Krankenschwester hatte natürlich den Vorteil, dass sie sich nicht testen lassen musste, weil sie ja einen gefälschten Impfausweis vorgelegt hat.“.

Da haben wir doch den Täter, den Arbeitgeber!
Seit es die C-Spritz-Plörre gibt, infizieren sich von Beginn an die Gespritzen, und schnell war belegt:
Auch Geimpfte sind infektiös und können andere anstecken!
Wenn also dann ein Arbeitgeber die Pflicht des Testens nur bei Ungeimpften vorschreibt und nicht auch bei den Geimpften, dann steht doch klar fest wer hier fahrlässig, laut Staatsanwaltschaft strafbar gehandelt hat.

In Österreich wurde das Gesetz so abgeändert das Geimpfte ihre Impfinhalte in ihre Umgebung ungestraft abgeben/aussondern können (Spike )

Waren eigentlich die drei verstorbenen Bewohnerinnen des Hildesheimer Seniorenheims „geimpft“? Falls ja, dann ist zuallererst der Impfstoffhersteller anzuklagen, der sogenannte Impfstoff ist demnach gefälscht.

Das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht in diesem Unrechtsstaat, längst noch nicht! Wann lernt der dumme Michel endlich, sich auf die Hinterbeine zu stellen?
Für mich ist die Verabreichung dieser Substanzen, egal auf welchem Weg, Mord. Wer mich töten will, muß mit Widerstand bis zum Tode rechnen!

Wenn man Obiges liest, fragt man sich wer Recht hat: Wir leben in dem besten Deutschland, das es je gab (Bundespräsident Steinmeier)
Oder trifft es zu, was der Ex-Bundespräsident Gauck gesagt hat, nämlich dass er Deutschland hasst und verachtet?
Wir tragen alle eine Mitschuld an dem Untergang unserer Werte, denn viel zu wenige haben sich gewehrt. Jetzt befinden wir uns im freien Fall und das wird noch länger so weitergehen. Und wenn wir ganz unten sind, sind wir fertig. Traurig, aber ich sehe mittlerweile ganz schwarz.

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