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UKR Regensburg bittet ungeimpfte Mitarbeiter nicht zu kündigen – betroffen sind wohl 250 Mitarbeiter

Am UKR Regensburg sind von 5.000 Mitarbeitern ca. 250 ungeimpft. Diese werden durch einen Brief des ärztlichen Direktors, welcher offensichtlich auch die Pflegekräfte anspricht, förmlich angefleht keine voreiligen Schlüsse zu ziehen und zu kündigen. Die Versorgung in deutschen Kliniken ist mehr als nur gefährdet und trotzdem sinniert Lauterbach und seine Politiker-Kollegen munter darüber nach, wie man das Infektionsschutzgesetz für den Herbst optimal anpassen könnte.

Sogar der BR berichtet heute darüber, Uniklinik Regensburg: „Ungeimpftes Personal soll nicht kündigen“. Schon seit Tagen geistert der Brief durch die Social Media Kanäle. In gewohnter Manier wird hier vom BR von Impfverweigerern gesprochen und das bei einer inzwischen bestehenden zweiten Impfpflicht, denn neben der Corona „Impfung“, müssen die Mitarbeiter in der Pflege und im medizinischen Bereich auch gegen Masern geimpft sein.
Der BR schreibt:

Am Uniklinikum Regensburg sorgt ein internes Rundschreiben an Klinikmitarbeiter ohne Corona-Impfung für Wirbel. Der Ärztliche Direktor der Klinik, Oliver Kölbl, bittet in dem Brief die Kolleginnen und Kollegen trotz der noch bestehenden Impfpflicht für Krankenhausmitarbeiter nicht zu kündigen.

Die Begründung der Klinik: Mitarbeiter ohne Immunitätsnachweis hätten aktuell keine Sanktionen zu befürchten, die Gesundheitsämter würden derzeit weder Bußgelder noch Betretungs- und Beschäftigungsverbote verhängen. Dabei beruft sich Klinik-Chef Kölbl auf aktuelle Informationen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

Eine Sprecherin des Universitätsklinikums betonte am Dienstag in einer Stellungnahme, Ziel des Rundschreibens sei in erster Linie gewesen, die teilweise verunsicherten Mitarbeiter zu beruhigen. Den Angaben nach sind am Universitätsklinikum Regensburg derzeit rund 5.000 Menschen beschäftigt. Der Klinikleitung zufolge verfügen etwa 95 Prozent von ihnen über einen Immunitätsnachweis.

Interessant ist doch die Tatsache, dass bei einer 95 prozentigen Impfquote das ungeimpfte Personal (ca. 250 Mitarbeiter) so stark ins Gewicht fällt, dass man dieses bitten muss, nicht zu gehen. Wohl bemerkt: nicht geimpftes Personal kann derzeit nicht mehr neu eingestellt werden. Verantwortlich sind aber nicht nur die Mitarbeiter, die es zugelassen haben, dass die Ökonomisierung in einem derart verletzlichen Bereich Einzug erhalten konnte, sondern all die Wähler, die Politiker in derartigem Handeln durch das Wahlergebnis bestärkt haben.

Als Krankenschwester sage ich Ihnen: „Bleiben sie gesund und werden bloß nicht krank, denn die pflegerische und medizinische Versorgung ist in deutschen Kliniken wohl kaum mehr für alle Bürger dieses Landes gegeben und gewisse Qualitätsstandards findet man auch nur noch im SGB V und XI“. An die Kollegen in den Kliniken, der Seniorenhilfe, der Behindertenhilfe und im ambulanten Bereich, sei gesagt: maximal Dienst nach Vorschrift und nach 8 Stunden hängt ihr am besten euren Kittel in die Spinde. Ergreift diese einmalige Chance, jetzt und hier an diesen menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen etwas zu ändern. Besteht auf die gesetzliche 30 minütige Pause nach 6 Stunden, auch im Nachtdienst. Denn es ist ein Unding, dass alle anderen Berufsgruppen, außer die Pflege, Pausen machen. Hört auf, Tätigkeiten zu übernehmen, die nicht in das Kompetenzfeld von Pflegekräften fallen: Nachtkästchen putzen und Blumenvasen ans Bett bringen sind nicht unsere Aufgaben. Geht pünktlich nach 8 Stunden heim und hört auf nur eine einzige Überstunde weiterhin zu tätigen. Denn wir sind nicht „nur“ Pflegekräfte. Wir sind die Pflegekräfte, die größte Berufsgruppe in Deutschland, ohne die einfach gar nichts läuft.


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68 Antworten auf „UKR Regensburg bittet ungeimpfte Mitarbeiter nicht zu kündigen – betroffen sind wohl 250 Mitarbeiter“

So „schlimm“ und „tödlich“ kann das „Virus“ ja wohl doch nicht sein, wenn „ungeimpfte“ Mitarbeiter (die haben nicht einmal Tetanus erhalten?) zur Weiterarbeit ausgerechnet in einem Krankenhaus bezirzt werden, wo doch die unsichtbare, aber tödliche Virus-Gefahr quasi an jeder Ecke und in jedem Krankenbett lauert. Wie verantwortungslos! Die 250 MA rotten bestimmt die anderen 4.750 MA aus! Oder sie mutieren gar zu Zombies.

Die Mär, daß Wahlen demokratisch abliefen und irgend etwas änderten, hält sich scheinbar immer noch wacker. Wie sagte Volker Pispers sinngemäß? Wenn Wahlen etwas ändern könnten, dann wären sie schon längst verboten. Hat man in Berlin die manipulierten Wahlbezirke bereits nachwählen lassen? Ändert das irgend etwas am Ergebnis?

Gesundheit kann man übrigens nicht befehligen oder erbitten. Die Floskel „Bleiben Sie gesund“ ist heuchlerisch, wenn man weiß, daß eine gute Gesundheit von mehreren Faktoren abhängt, in nicht unerheblichem Maße übrigens auch von einer stabilen und gesunden Psyche eines Menschen, die gerade durch diese Maßnahmen stark geschädigt wird. Der Spruch ist, nach dem Geßlerhut a.k.a. Gesichtsmaske, das 2. Erkennungsmerkmal unterwürfigem Verhaltens, da es den Status Quo und damit die Maßnahmen nicht in Frage stellt, sondern im Gegenteil bestärken will. Krank zu werden und dadurch sein Immunsystem zu trainieren ist nämlich prinzipiell nix Schlechtes.

Das wäre doch die richtige Gelegenheiten, sich von der Klinikleitung ein paar Zusicherungen geben zu lassen, hier nur ein paar Ideen zu dem Thema:
– Kündigungsschutz bzw. Lohnfortzahlung im Fall von Betretungsverbot/Berufsausübungsverbot
– Beweislastumkehr in Haftungsfragen im Rahmen der Berufsausübung
– Schutz gegen Angriffe aus der „Gesundheits“-Bürokratie
– Leistungszuschläge auf das Gesamtgehalt in Abhängigkeit von den auflaufenden Überstunden (zusätzlich zu den tariflichen Zuschlägen)
– Gefahrenzulage für Un-„Geimpfte“ (man hat ja keinen „dauerhaft hochwirksamen Schutz“)
– Übernahme von „haushaltsnahen Dienstleistungen“ durch den Arbeitgeber wenn durch erhöhten Arbeitsanfall der Freiraum dafür entfällt
– Haftungsfreistellungsversicherung durch den Arbeitgeber
In dieser Situation wäre doch die Gelegenheit für die Arbeitgeber, durch ergänzende Zusatzleistungen zum aktuellen Tarifvertrag den Arbeitsmarkt zu ihren Gunsten zu beeinflussen um qualifiziertes Personal zu halten.

„Am Arsch“ 😀

Wieso sollen ausgerechnet diese 250 mutigen und klugen Mitarbeiter, die schon mehr als genug bisher mitgemacht haben, nun für die anderen Tausenden schon wieder in die Breche springen, und wieder Forderungen stellen?
Sich nicht impfen zu lassen hat schon die Forderung durchgesetzt, alleinig über das entscheiden zu drüfen was man sich spritzen lässt und was eben nicht.
In der besagten Regensburger Klinik scheint man dahinter gestiegen zu sein, dass der derzeitig hohe Krankheitsausfall der Geimpften so massiv ist, so dass sich rechnerisch wohl ermitteln ließ, dass 250 nicht geimpfte Arbeitskräfte ca. 1500 geimpften Mitarbeiter in der tatsächlichen Arbeitsleistung sehr nahe kommen.

Aber das beste hierbei ist:
Wenn Lauterbach im September seinen Wahn durchboxen konnte und ab Oktober das 3-Monate-Abo dann gilt, dann wird auch diese Regensburger Klinik auf einen Schlag ca. 80 % Mitarbeiter ohne gültigen Nachweis zu verzeichnen haben. Und die werden sich jetzt erstrecht nicht noch mal, geschweige alle 3 Monate Boostern oder mit etwas anderem Spritzen lassen, wenn sie doch nun durch das Rundschreiben an die Ungeimpften alle wissen, dass der Arbeitgeber die UNGEIMPFTEN sehr zu schätzen weiß… das wird ja wohl nicht grundlos der Fall sein. Also wäre ich da eine Geimpfte als Mitarbeiter, würde ich echt stutzig werden, selbst wenn ich nicht bisher als Null-Checker bewies.

Spahn und Scholz hatten eine Impfpflicht abgelehnt.
Lauiterbach aber ist das krasse Gegenteil dieser beiden Politiker:
Er ist ein Impffanatiker und nur deshalb, wird in Deutschland über eine Impfpflicht diskutiert.
Wäre Lauterbach auf der Linie von Spahn und Scholz, was die Impfpflicht angeht, hätten wir dieses Theater um Impfpflichten vermutlich nicht.
Vielleicht hätte sich Scholz nicht von Plasberg beeinflussen lasse sollen. Plasberg hatte nämlich in der Sendung „hart aber fair“ Lauterbach als Gesundheitsminister angepriesen wie eine warme Semmel. Die Zuschauer im Studio klatschten dabei noch heftig Beifall.
Scholz konnte wohl nicht mehr anders als Lauterbach zu ernennen.
Im Gespräch soll damals noch Frau Nahles gewesen sein, die wohl absagte. Sie wäre vermutlich eine „humanere“ Gesundheitsministerin geworden
Leider kam dann Lauterbach zum Zug.

Spahn, Scholz, Klabauterbach — sie alle sind austauschbare Marionetten, welche die vorgegebene Agenda maximal in Nuancen anders abarbeiten. Auch wenn ein Spahn keine „Impfpflicht“ wollte (was ich prinzipiell bezweifle), so hat auch er am totalitären System mitgeschraubt und ist in die Haftung für die Schäden zu nehmen, die er zu verantworten hat.

„Spahn und Scholz hatten eine Impfpflicht abgelehnt.Lauiterbach aber ist das krasse Gegenteil dieser beiden Politiker: Er ist ein Impffanatiker und nur deshalb, wird in Deutschland über eine Impfpflicht diskutiert.“

Bitte sagen Sie mir schnell,
dass Sie „geimpft“, schon weit über 80 J. und am besten auch noch mit Demenz behaftet sind.

Anders kann man das alles gar nicht mehr ertragen 😀

Oh also die Versorgungssicherheit hat oberste Priorität?
Na dann warten die nur ab bis die „Rechtslage“ geklärt ist und gekündigt werden darf.
Es gibt sicher einige Richter die diesen Schwachsinn auch noch gut begründen können.🙄

Also, dieser „ärztliche Direktor“ gefährdet ganz klar unsere „ach so tolle Rechtsstaatlichkeit“, mit seinen radikalen Schwurbeleien.
Und dann möchte er auch noch 250 ungeimpfte, faschistische Querdenker/Gesundheits-Querulanten/Volksgefährder in seiner Klinik weiter beschäftigen, dieser „Hetzer“?

Da muss von staatlicher Seite aber sofort gehandelt werden; Alarmstufe DUNKELROT für den Staatsschutz, SEK (am besten gleich zusammen mit der GSG-9) ausrücken lassen, Hausdurchsuchungen in Klinik und Privat-Anwesen, die 250 ungeimpften Selbstdenker in Isolationshaft (holt sie mit Sammeltransporten aus ihren Buden), …weil so etwas dürfen wir nicht durchgehen lassen!!!

*IRONIEAUS*

MfG

… ich muss spontan wetten diese 250 Leute korrellieren sehr stark mit der Anzahl der tatsächlich Kompetenten in dieser Klinik.

So erklärt sich jedenfalls das vermeintliche Missverhältnis von 250 Ungespritzen zu 5000 Angestellten – die typische Kompetenzverteilung in allen Arten von Organisation ist 1er aus 10 oder weniger.

(bei Behörden beobachte ich konstante 0, weil alle „im Auftrag“ handeln)

International wird die Agenda weiter umgesetzt. Offensichtlich sind verschiedene Staaten als Testgebiet unterschiedlicher Eskalationsstufen auserkoren.

Heute ist auf uncutnews ein Artikel, nach dem der Gesundheitsminister von Südafrika eine Pandemie-Verordnung so abändern will, dass sogar Zwangsimpfungen gegen den Willen einer Person möglich sind.

In Griechenland wird eine digitale IP-App ausgerollt, die ausgehend vom personenbezogenen Mobilfunkvertrag alle Interaktionen mit Behörden und auch Bankkonten umfassen soll: Personalausweis, Führerschein, (Kfz-)Steuer, Versicherungsdaten, Finanztransaktionen. Also der gläserne Bürger mittels Knopfdruck.

Lauterbach wird bei seinem USA- Aufenthalt nicht ohne Hausaufgaben von Fauci verabschiedet worden sein. Wichtig ist, dass die Bevölkerung sich vernetzt und ihre Ablehnung von diesen totalitären Strukturen geschlossen zum Ausdruck bringt.

„International wird die Agenda weiter umgesetzt. Offensichtlich sind verschiedene Staaten als Testgebiet unterschiedlicher Eskalationsstufen auserkoren.“

Richtig. Nicht nur die Geimpften sind Probanden der weltweit größten „medizinischen“ oder gentechnischen Studie, auch wird weltweit das eine oder andere Modell ausgetestet, welche alle Kontrolle über uns ausüben sollen.

Ich bin enttäuscht, dass viele glauben, Karl Lauterbach sei der Spiritus Rektor des Ganzen, er ist doch nur ein Angestellter der Pharmaindustrie und die sagen ihm was gemacht werden muss.

„Oberste Priorität“

Stimmt :

UnKlare Rechtslage („UKR“) bleibt bestehen –
Bei Versicherungen bleibt es bekanntlich bei Versicherungen !

Es ist längst zu spät.
Es ist bereits alles kaputt und wird auch nicht mehr intakt zu bringen sein.
Das Gesundheits-System innerhalb des Systems dieses Landes ist völlig am Ende.
Mit Gesundheit hat das seit 20 Jahren nichts mehr zu tun.
Niemand hat die Zeit seine Arbeit zu machen, jeder will aber auch nur noch die Dokumentation machen.
Pflege wie Medizin sind zu Dokumentationsmonster geworden.
Auf dem Papier muss es stimmen, wegen der Abrechnung.
Menschlich geht es den allermeisten Pflege wie Medizin erschreckender Weise am A.. vorbei.
Die paar die sicherlich pflegerisch noch die Ehre hoch gehalten haben, die sind jetzt auch weg.
Soll nicht heißen, dass alle GenSPike freien per Definition sich als bessere Menschen fühlen dürfen, aber unter ihnen eint sich eine sehr große Zahl an hervorragenden menschlichen Kräften.
Die haben ihren Job mit Herz und Seele gemacht.
Alle können sich gerne selbst überlegen, ob mit den Ja-Sagern und Denunzianten und Spaltern wirklich eine qualitativ gute Pflege und Medizin möglich ist.

Für mich ist dieses System kaputt und das absurde ist, ich habe das Gefühl das dies auch so gewünscht ist.
Diejenigen die noch irgendwas erreichen wollen, sollten alle die Arbeit hin legen.
Ihr geht kaputt.
Sie haben euch mittels Genspike ohnehin schon irreversibel „verletzt“.
Das wird mit nichts zu reparieren sein.
Man wird sehr bald seine eigenen Kollegen überall sehen und der Gedanke ist bitter.
Ganz gleich ob die Kollegen beim Corona Wahnsinn mitgemacht haben oder nicht.

Auch das ist eben das Dilemma der meisten uns Genspike freier Menschen, wir tragen diese Empathie weiter in uns.

Wie der Kollege schon letztes Jahr gesagt und geschrieben hatte :
Das ganze Verbrechen will man nachher nicht auch noch „wegräumen“ müssen.

Alle Kollegen sei der Appell gerichtet :
Bleibt zu Hause, genießt das Leben!
Denn hier geschehen ungeheure Dinge die man nicht mit tragen kann und auch nicht mit tragen sollte.

Beste Einsichten!

Allerdings wie Sie schon im ersten Satz schreiben „…“ wird der letzte Absatz nun nicht mehr fruchten können.

Rechte Zeit verpasst.
Sehr schade!

Jetzt ist die richtige Zeit zu kündigen. Wenn einen der Chef dann anbettelt, sich wieder zu bewerben, dann sagen: Ja, dann machen Sie sich mal stark dafür, dass der Einstellungsstopp für Verunglimpfte verschwindet. Und dass wir ordentlich bezahlt werden. Und dass Lauterbach seine Beschimpfung der Verunglimpften zurücknimmt.

Bitte NICHT selber kündigen! Dann bekommt man drei Monate kein Arbeitslosengeld. Da wäre man doch schön doof-sorry, wenn ich das so ausdrücke.

Der Klinikchef fleht seine ungeimpften Mitarbeiter zwar an, eine Perspektive kann er ihnen nicht bieten. Es bleibt beim Appell. Die Unsicherheit bleibt. Wer einen Kredit aufnehmen möchte für den Erwerb eines Eigenheimes, der wird bei den Aussichten kein Gesundheitspfleger mehr werden wollen. Das ist ein Beruf zweiter Klasse, ein sozialer Abstieg. Von Idealismus allein kann man nicht leben. Der Idealismus zahlt kein Eigenheim ab.

Au weia, da wird es aber keine Fördermittel mehr geben. An der Uni Regensburg gibt es doch den rührigen Infektiologen Prof. Salzberger, der im Januar für ein 2-G-Plus in Gaststätten war, weil Omikron für bis zu 200.000 Infektionen täglich sorgen könnte. Deswegen würde er eine Impfpflicht begrüßen. Nicht dass er jetzt auch noch selber Pflegedienst machen muss.

Genau, gut beobachtet. Hier vor Ort (Regensburg) wurde der Salzberger permanent von der Mittelbayerischen Zeitung hofiert und zitiert.
Jedoch war dieser Professor mitunter für Überraschungen gut:

„Experte: Bei uns ist die Pandemie vorbei

Der Regensburger Infektiologe Salzberger sieht Europa am Ende der Ausnahmesituation. Masken im Freien hält er für unnötig.
Von Dr. Christian Eckl (Mittelbayerische Zeitung) 27.5.2021

Prof. Salzberger: Präsident der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie e.V. Seine „Überraschungen“ sind unglaubwürdig im Hinblick auf das, was er das ganze Jahr über von sich gibt. Mir graut vor ihm.

Hab heute meinem Chef gesagt, dass ich ab sofort nur noch Dienst nach Vorschrift machen werde, nachdem mein Frei gestrichen und meine Tour so vollgestopft wurde, dass ich noch nicht einmal Zeit habe, die Akten zu schreiben, geschweige denn Medis zu stellen, zu den Ärzten oder Apotheken zu fahren. Kolleginnen kündigen und es finden sich keine neuen! Die Ungespritzten fallen ja gleich raus.
Seit Wochen werden Patienten Freitag Nachmittag aus den Kliniken entlassen, mit gerade einmal den nötigsten Medikamenten um übers Wochenende zu kommen. Nur dauert es auch immer, ein Rezept oder eine Verordnung vom Hausarzt zu bekommen, sodass die Patienten am Montag plötzlich nicht mehr genug haben. Zudem müssen die Patienten in einer vollen Tour aufgenommen werden, was auch noch dauert. Ein bis zwei Stunden Überstunden sind damit schon sicher! Da braucht nur noch ein Notfall zu kommen und beim nächsten Tag Frühdienst brauche ich fast schon gar nicht mehr nach Hause zu fahren, zumal bei der Rufbereitschaft auch immer noch mit einem Anruf gerechnet werden muss.
Und bei der Gelegenheit möchte ich noch darauf hinweisen, dass wir auch immer mehr Patienten haben, die plötzlich und unerwartet schwer erkranken, schnell zu Palliativpatienten werden oder ins Pflegeheim müssen.
Meine ungeimpfte Tochter möchte zwar trotzdem gerne Pflegefachkraft werden, aber wenn die Zwangsimpfung bleibt, kann sie noch nicht einmal ein Praktikum absolvieren und sieht sich deshalb nach einem anderen Beruf um.

@Susanne,
bei uns wurde ein Patient der Ehefrau abends um 22;15 Uhr vor die Tür gestellt.Patienten kommen ungewaschen und unrasiert 5-6 Tage zurück.Wir habe geradewieder 3 Ausfälle von Kollegen, mal schauen ob die Corona haben. Eine Haushaltshilfe und ich sind die einzigen ungeimpften. Die mit 2 Impfungen lehnen die 3. Impfung bis Oktober ab.Wird noch spannend werden.

Das stimmt, die Angehörigen werden vor Tatsachen gestellt, unglaublich!

Hab gerade im Büro die neuen Dienstanweisungen gelesen.
Müssen die Mitarbeiter es ausbaden, wenn es zu wenig Personal gibt?
Patientenversorgung hin oder her, wenn wir verheizt werden, dann hat sich das in absehbarer Zeit sowieso erledigt, da das Personal es nicht mehr leisten kann.
Auf Burnout etc. kann ich gut verzichten!

„Hab heute meinem Chef gesagt, dass ich ab sofort nur noch Dienst nach Vorschrift machen werde“

Ich muss gerade leider lachen.
Bittete man diesen ganzen Berufszweig vor über einem Jahr, dass sie in den Generalstreik gehen sollen, weil das die einzige Chance für sie ist noch das Zepter selbst in der Hand halten zu können, dann kam von überall her:
„Wir lassen unsere Patienten NICHT im Stich! Was soll aus unseren Patienten werden, wenn wir alle streiken oder gehen?“.

Und nun wird nur noch Arbeit nach… gemacht.
Das soll jetzt für diese Patienten besser sein?
Im Gegenteil, es waren schon zuvor unhaltbare Zustände, und nun wird es noch schlimmer und unmenschlicher.
Bei einem Generalstreik vor über einem Jahr, da hätte die Bundesregierung SOFORT eine Lösung für alle Patienten finden MÜSSEN und zwar eine die sich sehen lässt, denn bei einem Generalstreik schauen alle genau hin, wie das mit den Patienten nun politisch geregelt sein wird.
Aber was dieses Vorhaben „nur noch Dienst nach Vorschrift“ einzig den Patienten ein noch schlimmeres Dasein beschert, während das dem Arbeitgeber doch scheiß egal ist, denn das Wohl der Patienten war ihm noch nie wirklich wichtig – das realisiert so ein egomanes Denken nicht, auch die Tatsache nicht, dass hierbei nun eben nicht alle „Welt“ ein besonderes Augenmerk auf das Wohl der Patienten richten wird, anders als es bei einem Generalstreik der Fall gewesen wäre.

Mir wird es gerade so dermaßen übel…

Auch wenn sie nicht kündigen, wird Lauterbach einen Weg finden, diesen Beruf zu zerstören. Also bleibt es gleich, ob man kündigt oder gekündigt wird! Besser wäre es, man setzt die gesamte korrupte Deutsche Regierung ab.

„Lauterbach einen Weg finden, diesen Beruf zu zerstören“ – Er führt das fort, was Ulla Schmidt (SPD) ab 2001 mit Lauterbach, damals als ihr Sekretär, begann.

Ich habe das kommen sehen, denn in den USA ist das gleiche passiert. Die Pflegekräfte sollten das nutzen um Zugeständnisse auszuhandeln. Viel Glück 😉 lg

„Die Begründung der Klinik: Mitarbeiter ohne Immunitätsnachweis hätten aktuell keine Sanktionen zu befürchten…“ – Ja, AKTUELL nicht, aber vielleicht später, wenn die Not nicht mehr so groß ist! Die Not der Pflegenden ist dann nicht mehr das Problem der Arbeitgeber.

Ehrlich wäre ein Schreiben mit Aufforderungen und Forderungen an die Politiker, Maßnahmen zu beschliessen (höhere Löhne, freie Impfentscheidung, bessere Arbeitsbedingungen etc.), die politische Fehler korrigiert. Wo bleiben diese Schreiben der Arbeitgeber?

So ist es.
Richtig interpretiert lautet dieses Schreiben : Lasst Euch diesen Winter über noch kräftig ausnutzen, arbeitet Doppelschichten und zwar hoffnungslos unterbezahlt. Euch passiert bis März/April erst mal nichts und im Mai schmeißen wir Euch raus.
Wenn ich dort angestellt wäre, würde ich nach diesem Schreiben erst recht kündigen.
Gilt übrigens auch für Geimpfte. Wenn Ihr Euch ab Oktober nicht alle drei Monate boostern lasst seid Ihr im Mai auch draußen.
Was dieses Schreiben über die Obrigkeit aussagt? Die Leute werden für dumm verkauft und für vollkommen verblödet gehalten. Wenn dem aber nicht so ist, dürfte sich die Klinikleitung mit diesem Schreiben zielsicher ins eigene Knie geschossen haben.

Und noch ein Aspekt kommt hinzu:
Wenn sich die „Immunisierten“ brav alle 3 Monate ihre Spritze abholen, dann werden sie fehlen — und zwar nicht wegen Überarbeitung, sondern weil die Gen-Spritzen ihrem Leben ein Ende gesetzt haben.

Auch wenn das hart & unmenschlich klingen mag, aber die Erkenntnis, daß jede weitere Spritze für massive körperliche Schäden sorgt, erhärtet sich zusehends. Deswegen muß das Ziel sein, die Verspritzungen sofort auszusetzen — bundesweit und nicht nur im medizinischen Sektor.

@Meister Eder

mich würde jetzt eine Glaskugel sehr reizen, in der man das Vorgehen dieser Klinik in den letzten 12 Monaten einsehen könnte, denn dieses Rundschreiben kann doch nur dann als wohlwollend der Arbeitnehmer gesehen werden, wenn:

– auch die Geimpften vor ca. 12 Monaten so ein Rundschreiben erhielten in dem Bspw. stand: „Lassen Sie sich von keinem unter Druck setzen, wir schreiben Ihnen NICHT vor, dass Sie diese C-Impfung haben müssen!“

– es zu keiner Zeit Besuchsverbot für Ungeimpfte dort gegeben hat

– u. v. m. ….

Ja, auch ich würde mich als Geimpfte Mitarbeiterin besonders dann verdammt verarscht fühlen, wenn es doch die Klinik / der AG war, der ebenfalls dem allgemeinen Impfdruck nicht die Luft heraus nahm, so wie er es jetzt doch bei den Ungeimpften macht.

Richtig, dieser widerliche § 20a Infektionsschutzgesetz (Immunitätsnachweis) muss so schnell wie möglich vom Bundestag abgeschafft werden – aber augenscheinlich hat außer der AfD niemand einen Arsch in der Hose, das jetzt auch einmal aus Arbeitgebersicht einzufordern.

@ A.B,
erst hieß es, wenn ich ungeimpft bleibe, werde ich freigestellt und bekomme kein Geld.Ich habe nur gesagt, man muss mich an die Wand tackern, wenn man mich „impfen“will. Ich werde das auf keinen Fall tun.
Wochen später habe ich zufällg erfahren, das meine Chefin dem Gesundheitsamt geschrieben hat, dass sie auf keinen Mitarbeiter verzichten kann.
Kollegen die sich aus Angst haben impfen lassen, bereuen ihre Impfung schon.

Bitte nicht „Gendern“.Die Not der
Pflegenden“…80% der Menschen lehnen Gender- Gaga ab, weil es
nervig ist und mir auch auf den
Sack geht.
Mfg

Mir auch, deswegen habe ich meinem Feuerfuchs ein Steckrein namens „no-gender“. Funktioniert ganz prima, ich muß den ganzen Quatsch nicht mehr ertragen. Auf den NachDenkSeiten wurden vor Kurzem Leserbriefe zu dem Thema veröffentlicht. Hier ist eine Gesellschaft abermals tief gespalten, erschreckend…

Haha. Das lese ich jeden Tag an irgendwelchen Plakaten: Wir Suchen Sie, wir brauchen Sie, Suche Mitarbeiter. Lach. Da hätten die auch schreiben können: Bitte kündigen Sie nicht, das übernehmen Wir für Sie. Es sind doch immer wieder dieselben Lügen!

unglaublich was in Deutschland abgeht…ein gebildetes Volk scheint verblendet zu sein und die Mehrheit nimmt für bare Münz was die Politik und Mainstream zum „Besten“ gibt. Deutschland bleib kritisch und hinterfrage wie ihr das sonst auch tut..

Oje. Träumen Sie da nicht von vergangenen Zeiten? Ein „gebildetes Volk“ „bleib (!) kritisch“ „hinterfrage, wie Ihr das sonst auch tut“.
Das erinnert mich an Gespräche mit Menschen, die seit Jahren in einer gescheiterten Beziehung leben und wenn man sie fragt, was ihnen an ihrem Partner denn noch gefällt, antworten sie mit Erinnerungen und Erlebnissen, die bereits Jahre zurückliegen. Also ein „in der kalten Asche stochern“.
Kritisch hinterfragt wird doch nur noch, wenn der Mainstream vorher grünes Licht gibt, dass jetzt kritisiert werden darf. Lummerland ist abgebrannt.

Eben. Ich kann zwar nicht darüber urteilen, wie es in D früher war, da ich erst seit 19 Jahren hier lebe, aber gerade die letzten 19 Jahre musste ich immer wieder davon staunen, wie verblendet, verblödet und selbstverachtend die Deutschen sind. Es wird zwar gejammert, alles sei soooo schlimm, doch konstruktive Veränderungen können – selbst in privaten Lebensbereichen – weder vorgeschlagen noch angenommen werden. Am besten fand ich immer den Satz „Da müssen wir irgendwie durch, ändern können wir eh nichts“… Wo bleibt denn bitte der Anreiz zum Leben?! Ich fragte dann immer: „Sagt mal, seid ihr etwa angekettete Lämmer oder wie?! Ihr seid doch MENSCHEN und der große Pickel auf eurem Hals ist ja nicht nur zum Fressen und Jammern da, sondern in erster Linie zum DENKEN und zum analysieren, was FÜR EUCH besser ist! Und wenn ihr nicht gewillt seid zu denken und zu analysieren oder überhaupt irgendwas zu machen, dann hört auf zu jammern und tragt verdammt noch mal die Konsequenzen für eure Denkfaulheit und andere an allem zu beschuldigen, was auch geschieht!“

@Miloja

wo haben Sie denn gelebt, also wo das nicht so ist wie in Deutschland!? Wo die Menschen keine angeketteten Lämmer sind!? Wo die Menschen nicht so verblödet, verblendet und selbstverachtend wie die Deutschen sind!?

Wo bitte soll das so sein!?

MFG

Fast ÜBERALL EF!

Wirf mal einen Blick nach Holland. Da lassen sich die Menschen nicht einfach so von der Polizei zusammenprügeln, sondern da fliegen auch mal so richtig die „Fetzen“.

Oder wie ist es in Österreich? Da gehen (Prozentual zur Gesamtbevölkerung gesehen) mehr Menschen auf die Straße, als in Deutschland!

Nur 2 Beispiele, von sehr vielen.

Hier heißt es immer nur „Widerstand soll friedlich sein“, was ja im Grunde auch richtig ist. Aber spätestens dann wenn der Staat übergriffig wird, hat auch dies irgendwann ein Ende, bzw. sollte eines haben.

Hier in Deutschland wird bspw. eine „alte Oma“ vor den Augen hunderter von der Polizei nahezu misshandelt, und was passiert?
Es wird gebuht, Parolen gegen Gewalt skandiert und gesungen; …das war es!

Macht die Polizei das bspw. in Frankreich, Holland oder Italien HANDELN die anderen Demonstranten, werfen sich dazwischen usw.
Die Deutschen singen und zetern nur; …das war es!

MfG

P.S.: Ausnahmen bestätigen natürlich immer und überall die Regel, doch ich rede von der Masse!

Ja, die Masse schaut zu, wenn eine alte Oma von der „POLIZEI“ weggeprügelt wird
und macht Handy-Videos ,steht daneben und schreit
“ Keine Gewalt“. Anstatt Ein-
zuschreiten und der Oma zu
helfen und den Bullen eins aufs Maul zu geben.
Feige Deutsche…Pfui Teufel

In Holland geht z.B. BEIDESW, oder nicht?
Ich verstehe jetzt momentan zwar Ihre Frage (oder ihren Beitrag) nicht, aber durchaus Ihre Beweggründe!

Man sollte3 immer abwägen wann Gewalt tatsächlich angebracht ist. Aber wenn bspw. eine ältere Dame von der Polizei rabiat behandelt wird (ohne das von ihr selbst eine reelle Gefahr ausgeht), bin ich ganz bei Ihnen!

Skandieren irgendwelcher Floskeln darf da nicht mehr reichen, denn hier geht es um „Nothilfe“!

MfG

Gewalt erzeugt immer Gegengewalt, daher sollte man sich sehr gut überlegen, ob man sie anwendet oder nicht, zumal wir hier von Widerstand gegen die Staatsgewalt sprechen. Werden Polizisten angegangen, sind die Anderen verpflichtet zu helfen. Dann eskaliert die Lage sehr schnell.

Ich sehe schon die Schlagzeilen vor mir:
+++ „Rechte, gewaltbereite, militante Querdenker prügeln sich mit der Polizei!“ +++ „Politiker fordern Verschärfungen des Demonstrationsrechts!“ +++ „‚Querdenker‘-Demonstationsverbot auf dem Prüfstand“ +++ „Einsatz des Militärs bei Demonstrationen gefordert“ +++

Eines hat der Vorfall immerhin erreicht:
Er ist in vielen Köpfen präsent, was eine Wiederholung schwierger macht. Wichtig ist auch, daß er juristische Konsequenzen für die ausführenden Polizeibeamten zur Folge hat. Wenn dann die Bevölkerung die Abwägung von Verhältnismäßigkeiten einfordert, dann kommen wir demokratischen Verhältnissen wieder etwas näher.

@EF
Ich stamme aus Russland, habe aber in meinem Post nicht ansatzweise behauptet, dass es bei uns wesentlich besser war ☺. Ich wollte lediglich zum Ausdruck bringen, dass ich nicht erwartet habe, hier auf solche maßenhafte Denkfaulheit zu treffen, die den Menschen buchstäblich ihre Leben kostet. Seit 2010 stelltte sich bei mir zunehmend oft die Frage, was bitte soll noch so alles geschehen, damit das Volk endlich sagt „bis hierher und nicht weiter!“. Man hat viel zu viel durchgehen lassen, und zwar jedes Mal unter dem Motto „Da müssen wir irgendwie durch“ oder „Wir können ja eh nichts daran ändern“, was zur erheblichen Einschränkung und zum Missbrauch der vom Gott egebenen und bislang (angeblich) durch Gesetz geschützen Menschenwürde geführt hat. Aber auch hier muss ich leider zugeben, dass nicht nur Deutschland davon betroffen ist, doch am Deutlichsten sehe ich das in Deutschland, weil ich eben hier lebe. Es ist einfach zu traurig, jeden Tag beobachten zu müssen, dass und wie sich die Menschen selber zrestören, und zwar nur durch das Fehlen der Fähigkeit und des Willen zur banalen Analyse.

Miloja,
aus welchem Grund haben Sie denn Russland verlassen?

Zweite Frage:
Was dachten Sie hier in der BRD besser vorzufinden als es in Russland gewesen ist?

Danke im Voraus für die Antworten! 🙂

Hallo liebe Suzanne!
Die erste Antwort ist wesentlich einfacher als Sie sich vorstellen können… Ich habe einfach einen Mann kennen gelernt, wir haben uns in einander verliebt und geheiratet.

Die zweite Antwort ist, dass ich dort nach einem guten Lebenspartner vergeblich suchte, mit dem ich geistig frei sein könnte, und ihn hier dann auch endlich fand, sodass sich mein Traum nach einer glücklichen, ehrlichen und vertrauensvollen Beziehung hier verwirklicht hat.
Im Grunde genommen habe ich hier gerade das bekommen, wonach ich gesucht habe.
Aber die Verhältnisse drum-herum, inklusiver denen innerhalb der hiesigen Familie – sprich außerhalb unserer eigenen Häuslichkeit – haben mich enttäuscht, hauptsächlich in den letzten 6-7 Jahren.

Lieben Dank Miloja,

für diese „einfachen“ 🙂 Antworten, denn ich bin froh, dass es keine von politischer Natur sind!
Das Verhältnis zu den so genannten „Schwiegereltern“ oder zur Familie des Partners, das ist oft unzufrieden stellender als man es sich hoffte, auch bei Paaren mit gleicher Herkunft. Nun haben Sie jedoch zudem auch noch eine Herkunft, die in D nicht nur vor ca. 9 Jahren, politisch in unseren Medien in Grund und Boden gestampft wurde. Da sind Spannungen und Meinungsverschiedenheiten, bei politisch und medial extremen Manipulationen doch nicht wirklich verwunderlich. Denn das was Sie die letzten 2 Jahre politisch und medial hier erleben und erkennen konnten, das herrscht hierzulande mindestens seit 1945 vor. So viel Macht über die Köpfe im eigenen Volke hat wohl noch nicht einmal der korrupteste Drittland-Staat. Vielleicht China noch, aber ich war noch nicht selbst vor Ort, und die Chinesen selbst bezeichnen diese Kontroll-Politik ja schon als eigene Mentalität, laut Mainstream-Berichte.

Schön, dass Sie nach 6-7 Jahren immer noch von einer glücklichen, ehrlichen und vertrauensvollen Beziehung sprechen. Das ist doch gleich nach der Gesundheit oder man könnte auch sagen FÜR die Gesundheit das Wichtigste! 🙂
Ich wünsche Ihnen weiterhin einen sehr erfüllten Traum.
Und was die Familie drumherum betrifft:
Selbst ich als „aufgewachte“ die sich niemals politisch hat Russland schlecht reden lassen, selbst ich denke über hiesige Russen etwas anders als über jene die Russland niemals gegen Deutschland eintauschen würden. Umso froher bin ich jetzt zu wissen, dass Sie aus dem einzig verständlichen Grund gegangen sind, aus Liebe 🙂
Alles Gute und schönes Wochenende!

Ihr Vergleich erinnert mich an unzähligen Aussagen von Frauen, damals als ich ein Praktikum im Frauenhaus absolvierte. Auf meine Frage, wieso sie die Gewalt so lange aushielten, selbst dann auch noch weiter als auch die Kinder selbst Gewalt erfuhren, da sagten so viele:
„Ich liebte ihn doch!“.
Bei mehr als der Hälfte stellte sich dann heraus, dass sie ihn anscheinend immer noch liebten, denn sie gingen zurück. Einige von denen haben sogar die Geheimhaltungspflicht über den Ort des Frauenhauses, natürlich nur aus Liebe zu ihm, verletzt und damit alle anderen gefährdet.

War echt nicht mein Metier 😀

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