Kategorien
Covid-19 FFP-Maske Maske Medizinische Maske

Gesundheitsamt empfiehlt FFP2-Masken gegen Heuschnupfen – 2023 Jahr der Rekordkrankmeldungen wegen Atemwegserkrankungen

Einerseits wissen wir inzwischen alle, dass das permanente Maskentragen – teilweise sogar im Freien – dazu geführt hat, dass unser Immunsystem die letzten Jahre gelangweilt war. Auch wird von Experten wie Prof. Kämmerer davon gesprochen, dass durch die Genbehandlung vieler Menschen eine Schwächung der Immunabwehr stattgefunden hat. Die tagesschau berichtet über Rekordzahlen bei den Krankschreibungen in den ersten 3 Monaten diesen Jahres. Pro Woche waren laut der Barmer durchschnittlich 368 von 100.000 Bamer-Versicherten wegen Atemwegserkrankungen arbeitsunfähig. Der Wert ist viermal so hoch als zu Jahresbeginn 2021. Dabei ist eine aktuelle Empfehlung des Gesundheitsamtes in Nürnberg sehr interessant. Dieses empfiehlt Menschen mit Heuschnupfen, eine FFP-2 Maske im Freien zu tragen. Ob bald auch wieder die guten, alten Faceschields zu Einsatz kommen? Vielleicht haben wir auch bald, dank der Genbehandlung, deutlich mehr Heuschnupfenkranke. Schon jetzt leidet jeder 5. an Heuschnupfen. Inwieweit hier schon jetzt die Impfindustrie einen Teil dazu beiträgt, das vermögen wir nicht zu beurteilen.

Huch was ist denn da passiert? Liegt es an der permanenten Nötigung, sogar im Freien Maske zu tragen? Welchen Teil haben hierzu die Genspritzen beigetragen? Prof. Kämmerer spricht von einer Schwächung der Immunabwehr durch die Genspritzen.

Die Zahl der wegen Atemwegserkrankungen krankgeschriebenen Menschen war in den ersten drei Monaten dieses Jahres so hoch wie seit fünf Jahren nicht mehr. Das geht aus einer Auswertung des zur Krankenkasse Barmer gehörenden Instituts für Gesundheitssystemforschung hervor, aus der das Redaktionsnetzwerk Deutschland zitiert.

Demnach waren von Januar bis März 2023 pro Woche durchschnittlich 368 von 10.000 Barmer-Versicherten wegen Atemwegserkrankungen arbeitsunfähig. Das Institut untersuchte für die Erhebung die Krankschreibungen in den ersten zwölf Wochen der Jahre 2018 bis 2023.

Der diesjährige Wert ist demnach viermal so hoch wie zu Jahresbeginn 2021. Selbst im Vergleich zu 2018, als eine ungewöhnlich starke Grippe-Welle grassierte, liegen die Zahlen in diesem Jahr höher. Damals betrug die Rate 300 je 10.000 Versicherte mit Krankengeldanspruch.

tagesschau Instagram

Gesundheitsamt Nürnberg empfiehlt FFP2-Masken gegen Heuschnupfen

Natürlich darf der Klimawandel, der jetzt eine Mitschuld daran trägt, nicht fehlen. Erwähnungen darüber, dass Aluminium in Impfungen eventuell zu der massiven Allergieneigung beiträgt, hört man bei den Öffentlich-Rechtlichen natürlich auch nicht. Ein überschießendes Immunsystem könnte vielleicht auch dieses Jahr zu Rekordzahlen führen: „Jeder Fünfte leidet in Deutschland unter einer Pollenallergie, wie es in der Mitteilung des Nürnberger Gesundheitsamts heißt.“

Wenn Mund und Nase durch eine Maske bedeckt werden, dann wird die Menge an Pollen, die eingeatmet wird, deutlich geringer sein. Somit ist es sehr wahrscheinlich, dass die nasalen und möglicherweise auch die bronchialen Beschwerden gelindert werden.

Leiter der allergologischen Ambulanz („Zentrum Schweres Asthma“) an der Charité Berlin, Professor Karl-Christian Bergmann, der auch Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst ist

Zitat aus der Bild, die das Thema ebenfalls aufgreift:

Bergmann erklärt, dass Pollen gerne kleben, wirkt die Maske wie eine mechanische Barriere, an der die Allergene haften bleiben. Allerdings räumt er ein, dass auch eine FFP2-Maske keinen hundertprozentigen Schutz bietet.

Die Augen bieten unter anderem weiterhin eine Angriffsfläche für die Pollen. Bei der Nutzung der Maske sei es zudem wichtig, dass es sich um eine gut schließende Maske handelt, die Mund und Nase bedeckt. Da Pollen gerne kleben, wirkt die Maske wie eine mechanische Barriere, an der die Allergene haften bleiben.

21 Antworten auf „Gesundheitsamt empfiehlt FFP2-Masken gegen Heuschnupfen – 2023 Jahr der Rekordkrankmeldungen wegen Atemwegserkrankungen“

An die Admins:
Und ich bitte schon vorher darum, meinen Sarkasmus zu entschuldigen.
Aber das war tatsächlich mein erster Gedanke.
Ein Link mit dem „Ein Zitat aus der BILD……..“
und dahinter dann eine Bezahlschranke???
Gibt‘s Vermittlungsprovision?
Hätte alternativ nicht ein Foto der B…-Headline genügt?
Meine Meinung 🤷‍♂️

Ok
Wenn man allem Tracking und allen Cookies zustimmt, hast Du natürlich Recht.
Ich ticke etwas anders 🤷🏻‍♂️
Und wenn man bereit ist, 2,99€ mtl zu zahlen um keine, ich wiederhole KEINE Werbung, zu sehen 🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️ dann hast Du natürlich auch Recht.

Wenn ich den Artikel richtig verstanden habe, wird ein Zusammenhang zwischen dem Rückgang der Atemwegserkrankungen und der Maskentragepflicht jetzt sogar von den Maßnahme-Gegnern nicht mehr in Abrede gestellt. Das halte ich – mit Verlaub – für gefährlichen Blödsinn. Denn in einem Punkt stimme ich Drosten uneingeschränkt zu: Die Masken wiegen die Gesellschaft trügerischer Sicherheit. Deutlich mehr Einfluss auf die Verhinderung von Infektionen hätten Abstandsregeln. Drosten drückte sich allerdings sehr vage aus, denn „Abstand“ durch Maschendrahtzäune und Plastikbänder dürfte wohl kaum damit gemeint sein. Aber das ist eine Sache des gesunden Menschenverstandes, dessen Fehlen man nicht Drosten zum Vorwurf machen darf.

Was m. E. tatsächlich zu weniger Infektionen geführt haben könnte, waren die „Kontaktbeschränkungen“ vor allem in der 5. Jahreszeit (der Fasching fiel komplett aus oder fand nur mit erheblichen Einschränkungen statt) und „Gottesdienste, die ohne die Gläubigen stattfanden“ (so zu lesen in einem Pfarrblatt, die Doppeldeutigkeit war bestimmt nicht ganz ungewollt). Gerade im Winter sind diese Räumlichkeiten durchaus geeignet, Erkältungen zu fördern. Und dabei sind wir bei einem der wichtigsten Punkte, dem noch nie Rechung getragen wurde, denn sonst hätte es niemals Ausgangsbeschränkungen in einer der schönsten Frühjahre, die wir je hatten, gegeben: Das Wetter. Während wir in den letzten Jahren Rekordtemperaturen bereits Ende März hatten, zeigt sich der meteorologische und kalendarische Frühling in diesem Jahr eher von seiner winterlichen Seite. Nasskaltes Wetter dürfte mehr Einfluss auf den Krankenstand haben als alles andere.

Aber die Atemschutzmaske? Wenn sogar schon – wie der Leser ebenfalls in diesem Artikel erfährt – eine FFP2-Maske kein vollkommener Schutz ist, wie sieht dann erst die Bilanz für Bakterien oder gar Viren aus? Außerdem wüsste ich ganz und gar nicht, inwiefern durch die Maske ein Training des Immunsystems ausbleiben sollte, vor allem dann, wenn der Maskenträger wegen des hohen Atemwiderstandes bei körperlicher Belastung nicht mehr genug Luft durch die Nase bekommt und daher mit offenem Mund atmen muss? Bakterien, die zur Lungenenentzündung führen können, sind Dauercamper auf der Mundschleimhaut, so dass die Maske doch nur dazu führt, dass die ausgeatmeten Krankheitserreger stante pede ohne vorherige Filterung durch die Nase sofort in die unteren Atemwege gelangen können, was gerade für Immunschwache ein zusätzliches Risiko sein dürfte.

Wenn nicht einmal mehr von den Maßnahmegegnern ein Nutzen der Maske in Abrede gestellt wird – denn gelangweilt kann ein Immunsystem doch nur dann sein, wenn es nicht mehr durch Krankheitserreger herausgefordert wird – dann dürfte erst Recht kein Halten mehr sein, wenn tatsächlich ein Krankheitserreger die Runde macht, der nicht nur im Ausnahmefall in der Altersgruppe unter 60 zu einem schweren Verlauf führen kann.

Martina: „Denn in einem Punkt stimme ich Drosten uneingeschränkt zu: Die Masken wiegen die Gesellschaft trügerischer Sicherheit. Deutlich mehr Einfluss auf die Verhinderung von Infektionen hätten Abstandsregeln.“

Sie scheinen nicht ganz gesund zu sein …

Der einzige Schutz gegen Infektionen bietet das gesunde Immunsystem.

Dass es sehr wenige Personen mit ausgesprochenen Problemen gegenüber Erregern oder Allergenen gibt, bleibt unbenommen – aber man kann doch nicht anhand dieser Tatsache ALLGEMEINE REGELN aufstellen.

Es handelt sich um eine minimale Minderheit mit solchen Problemen!

Natürlich gibt es auch kranke Menschen, die vom Tragen einer Maske profitieren – weil die Schäden durch das Maskentragen gegenüber den Beschwerden durch die Krankheit überwiegen – aber nochmal: man kann nicht aus Ausnahmen Aussagen für die Allgemeinheit treffen. Jeder mit solchen Problemen sollte sich bei seinem behandelnden, hoffentlich vertrauenswürdigen Arzt beraten lassen.

Aber ein allgemeine Aussage an ALLE gerichtet, wie von Dr.osten oder dieser Figur „Martina“ ist fast kriminell, auf jeden Fall toxisch und schwer irreführend.

Es wird immer Situationen gibt, in denen das Immunsystem nicht 100% Leistung erbringen kann. Die meiste Energie benötigt der Körper, um Wärme zu produzieren. Schlafmangel und Überlastung sind ebenfalls „Killerfaktoren“. Daher hieß es schon bei unseren Vorfahren nicht ohne Grund: „Arbeit macht das Leben süß, Faulheit stärkt die Glieder.“

Die Erkältung mag für Sie ein Zeichen dafür sein, dass ich nicht gesund bind – damit dürfte ich mich mit einer überwiegenden Mehrheit in bester Gesellschaft befinden – für mich war sie seit jeher ein natürlicher Schutz vor Krankheiten, die nicht so glimpflich ablaufen. Und so wird in Wissenschaftskreisen auch die – wenn auch umstrittene – Ansicht vertreten, dass regelmäßige Erkältungen ein Schutz vor Krebs sei. Mag sein, dass hier Ursache und Wirkung verwechselt werden, da regelmäßige Erkältungen auf ein Immunsystem schließen lassen, das die Krankheitserreger angreift und nicht körpereigene Zellen, weshalb Autoimmunerkrankungen seltener sind. Denn Genaues über die Entstehung von Krebs weiß man immer noch nicht, auch wenn es schon immer populär war, in Umweltgiften und Nahrungsmitteln die Ursache zu sehen, was ich wiederum für völligen Blödsinn halte. Aber das Märchen, dass Raucher eher an Lungenkrebs erkranken als Nichtraucher wird noch nicht einmal aufgrund der Tatsache hinterfragt, dass mittlerweile ein überwiegender Teil Nichtraucher ist und die Lungenkrebserkrankungen dennoch nicht abgenommen haben. Und so wird nacheinander eine Sau nach der anderen durch das Dorf getrieben.

Aber dass Sie schreiben, dass Kranke von der Maske profitieren, haut mich jetzt vom Sockel. Wir wissen, dass die FFP2-Maske nur bei korrektem Sitz einen Schutz bietet – zumindest vor Feinstaub. Jetzt sind aber Kranke in der Regel bereits symptombedingt kurzatmig. D. h. dass sie unter der Maske wie ein Fisch auf dem Trockenen nach Luft schnappen, und so hatte eine Nachbarin die Innenlagen aus der Maske entfernt, damit ihr Mann Luft bekam. Doch auch ohne die Reduzierung auf eine Attrappe ist die Behauptung, dass die Maske einen Schutz vor Bakterien oder gar Viren sein sollen, mehr als umstritten. Denn in Seuchenstationen verlässt sich niemand auf FFP2-Masken, sondern trägt Atemschutzmasken ähnlich einer Gasmaske mit Atemfilter.

Wie kann denn eine Maske, die nachweislich zu einer Reduzierung der Sauerstoffaufnahme im Blut führt, Kranken empfohlen werden, bei denen die Sauerstoffstoffsättigung des Blutes meistens bereits vorher im kritischen Bereich lag? Vor dem Tragen einer FFP2-Maske ist nach dem Arbeitsschutzgesetz eine Gesundheitsprüfung erforderlich. Warum? Weil die Maske unbedenklich ist?

Und vor wem sollen die Kranken denn überhaupt geschützt werden, vor den Gesunden etwa? Es gibt keine „symptomlosen“ Erkrankungen im Fall von Infektionen der Atemwege. Daher sollte man in ein Taschentuch niesen und nicht in die Armbeuge, wo links und rechts die Viren fröhlich vorbeigehen, oder gar auf den Boden – wie eine Bekannte, die ihre Niese für unbedenklich hielt, weil sie angeblich „Heuschnupfen“ hatte. Sind wir denn im Kindergarten oder was?

Ein Problem darf ich nur von der Ebene aus sehen, wo es entsteht – und das ist nun einmal die Tatsache, dass Menschen erkranken aus welchen Gründen auch immer, und dabei spielt es keine Rolle, ob eine Infektionserkrankheit zu politischen Zwecken instrumentalisiert ist. Wie geht eine Gesellschaft mit Infektionserkrankungen um? Wer dem Grunde nach Masken als Schutz empfindet, muss sich über die Konsequenzen im Klaren sein. Dystopien, in denen Menschen nicht mehr ihre „Höhlen“ verlassen und beseits das Absetzen der Maske zum Bluthusten führt, scheinen der Gesellschaft mehr ins Gehirn geschissen zu haben als Drosten, Lauterbach & Co. Die FFP2-Maske ist eben gerade kein harmloses Placebo!

Die Heuschnupfen-Fälle in meinem Umfeld steigen massiv an. Sehr viele davon haben einen sich sehr ähnelnden Husten.
Vielleicht handelt es sich um Vergiftungen (Regen, Lebensmittel).

Was sind denn Sie für ein Vogel?

„Corona“, was soll das sein? Grippe plus positivem Idiotentest – DAS ist „Corona“.

Wer hier liest und immer noch nicht weiß, dass „Corona“ nichts als ein Testergebnis ohne jede Relevanz ist, ist nicht ganz gescheit.

„Corona“ ist nicht Covid-19!!! Ist Ihnen nicht aufgefallen, dass seit Jahren in den Medien nur noch von „Corona“ die Rede ist? Eine Erkältung ist weder eine Grippe noch Covid-19, auch wenn sie durch Influenza- oder Coronaviren ausgelöst wird. Die Diagnose wird nicht mehr aufgrund der Symptome gestellt (wie das bis 2020 der Fall war), sondern aufgrund eines Virus. Diese geradezu schwachsinnige Verhaltensweise wird aber bis heute nicht ernsthaft in Frage gestellt. Ohne der paranoiden Furcht vor der Möglichkeit, dass Gesunde einen Virus genauso verbreiten können wie Erkrankte, wären die Maßnahmen niemals möglich gewesen.

FFP2-Masken haben eine Wirksamkeit gegenüber Heuschnupfen von -20%. Bergmann bedauert, dass eine hundertprozentige Wirksamkeit leider nicht ganz erreicht wird.
🙂

Vielleicht dienen solche Infos nur der Aufgabe, der Gesellschaft die Relation von Pollenstaub und Viren vor Augen zu führen, so dass auch bei Klein Erna die Botschaft ankommen sollte, dass der angebliche Schutz durch FFP2-Masken vor Viren der Aprilscherz des Jahrtausends ist. Offensichtlich ist dies nicht der Fall.

„Gesundheitsamt empfiehlt FFP2-Masken gegen Heuschnupfen“

Empfiehlt sich auch als Erziehungsmethode für nasepoppelnde Kinder…

Es geht doch nur darum, weiterhin mit allen nur erdenklichen, perfiden Ideen die längst im Stockholm-Syndrom befindlichen Lemminge unter der Maske (ruhig) zu halten – wer braucht schon Sauerstoff für’s Hirn… Die mehrfach gespikten Masken-Fetischisten haben sich ja bereits von ihrer Gehirnleistung verabschiedet. Einen weiteren Intelligenztest braucht’s nimmer…
War gestern nach Jahren mal wieder in einer Arztpraxis, da seit 07. April die Maskenpflicht entfallen ist – dachte ich…
Kaum in der Praxis, wimmelte es nur so von Masken-Zombies (auch zwei kleine Kinder…) einschließlich der Ärzte…! Mit einer einzigen weiteren Person gehörte ich zur absoluten Minderheit. Es ist also vollbracht – da wird sich nix mehr ändern…

Die Ursache könnte ja ganz einfach geklärt werden, indem alle Pollenallergiker ab sofort gezwungen werden, bei Krankschreibung einen Corona-Test zu machen. Nur so zur Sicherheit und in Sorge um deren Wohlergehen, natürlich. Sollen ja nicht „nur“ eine Allergie haben, wenn es auch das deadliest virus ever sein kann. Und darauf, wie dann die hohen C-Infektionszahlen im Frühjahr wegerklärt werden, bin ich jetzt schon gespannt!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert